„Ausnahmslos positive Erfahrungen“ mit Geflüchteten

Bürgermeister von Kandel ist beschämt – über Fremdenfeindlichkeit!

Von JOHANNES DANIELS | „MITTENDRIN“ war das prophetische Wahlkampfmotto des umtriebigen Bürgermeisters von Kandel, Volker Poß, SPD. Und nach der bestialischen Bluttat von Abdul Mobin D., dem wohl ältesten 15-Jährigen der Welt, steht nun auch der 55-jährige Poß im Mittelpunkt des medialen Geschehens – ähnlich wie sein Amtskollege Andreas Hollstein aus Altena vor exakt einem Monat.

In verschiedenen Interviews am Freitag mit der FAZ und dem Südwestrundfunk (SWR) warnte Poß unverzüglich vor „Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierung“ und lobte die positive Flüchtlingsarbeit seiner Gemeinde. Zudem beklagte er pauschale Forderungen nach einem härteren Umgang mit Geflüchteten.

Ihm seien dazu vereinzelte Mails und Wortmeldungen „in einer für mich beschämenden Art und Weise“ zugegangen, sagte Poß am Freitag. „Da ist von Politikerversagen die Rede, da werden Abschiebungen gefordert, da werden Konsequenzen in Bezug auf den Umgang mit unseren Flüchtlingen eingefordert“, sagte der Verwaltungschef. Vorschnelles Handeln oder übereifrige Kritik seien im Moment jedoch unangebracht.

Bürgermeister-Mobbing wegen Mörder Abdul Mobin: „Wir sind auf dem richtigen Weg“

Der Bürgermeister von Kandel rief zu Zurückhaltung und Sachlichkeit auf. „Ich denke, da sich vorschnell ein Urteil erlauben zu wollen, ist total fehl am Platze. Da sollten all die Dinge in den nächsten Tagen und Wochen abgewartet werden. Danach geht es um eine gute Ermittlungsarbeit, auch dahingehend, ob es Versäumnisse gab, die ich noch nicht erkennen kann, im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Aber da jetzt schon in einer fremdenfeindlichen Tendenz Konsequenzen einzufordern, ist für mich überhaupt nicht angebracht.“

„Wir werden jetzt sehr sorgsam beobachten müssen, wie sich die Stimmung entwickelt. Ich hoffe nicht, dass es Auswirkungen hat auf die bisher sehr positiven Erfahrungen, die wir mit Flüchtlingen gemacht haben“. Poß verwies zudem auf die mühevolle und personalintensive Integrationsarbeit in Kandel: „Es hat schon sehr viel Arbeit verursacht, sowohl für die Verwaltung als auch die Bürger. Aber wir haben es sehr gerne gemacht. Und viele gute Erfahrungen bestätigen, dass wir da auf dem richtigen Weg waren und sind“.

Auch Angela Merkel kommentierte im September die milliardenschwere, todbringende Willkommenskultur mit den Worten: „Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

Polit-Posse um Poß: „Ausnahmslos positive Erfahrungen“

Auch nach dem tausendsten Migrations-Messer-Massaker in diesem Jahr – ausgerechnet in dem von ihm persönlich im Dezember 2016 feierlich eröffneten dm-Markt –  zeigt sich der SPD-Bürgermeister immer noch immigrationsberauscht: „Wir haben rund 200 Asylsuchende in Kandel untergebracht, die allesamt mit großem ehrenamtlichen Engagement betreut werden. Und wir haben ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht mit den Menschen, die uns zugewiesen wurden“.

„Willkomm“ (es heißt tatsächlich so)

Bereits Anfang 2015 hatte Volker Poß zu einem ersten Runden Tisch „Asyl“ 120 Bürger geladen. Die Kandeler hätten schon damals aktiv gezeigt, „dass ihnen das Schicksal der Asylbegehrenden und Flüchtlinge nicht gleichgültig sei“ – also den potentiellen Mördern ihrer Töchter.

Ganz viele Anwesende haben darüber hinaus ihr Interesse und ihre Bereitschaft bekundet, in verschiedenen Arbeitskreisen auf ehrenamtlicher Basis mitzuarbeiten und mitzuhelfen. „So kann gewährleistet werden, dass unsere Asylbegehrenden und Flüchtlinge in den nächsten Tagen und Wochen besucht werden und dadurch Verständnis füreinander wächst, Vorurteile abgebaut werden und sich persönliche Beziehungen entwickeln“, verlautete es damals von offizieller Seite.

Gemeinde und Kirche fördern „Frauentreff für Geflüchtete“ – Beihilfe zur Straftat?

Dafür, dass sich die politisch korrekten „persönlichen Beziehungen“ im gewünschten Ausmaß entwicklen können, sorgten submissiv vor allem Bürgermeister Volker Poß, die Verbandsgemeinde Kandel, die Diakonie und die Protestantischen Kirchengemeinden mit vereinten Dhimmi-Kräften:

Eine ungeahnte Vielzahl von „Kulturellen Abenden“, Berufs- und Studienberatungen (!), Migrationsberatungen, Beratungen zu „Familienkonflikten von Geflüchteten“, Beratungen zum Bleiberecht und sonstigen Integrationskursen werden derzeit von Gutmenschen und den steuerfinanzierten Behörden und kirchlichen Stellen angeboten. Diese Praxis kritisiert Petr Bystron scharf: „Jeder, der unter dem Deckmantel der Integration ausländische Gewalttäter mit ihren potentiellen Opfern zusammenbringt, macht sich mitschuldig“, schrieb der AfD-Bundestagsabgeordnete auf seiner Facebookseite.

Traumatisierten-Parship im „Max & Moritz“ – Das Schlachten hat begonnen

Highlight der interkulturellen Kontaktanbahnung der jugendlichen MUFL mit dem zarten Geschlecht ist die ehemalige Gaststätte Max & Moritz, die die Gemeinde der Initiative „Kandel aktiv“ als Begegnungsstätte zur Verfügung stellte. Im dortigen „Bistro International“ findet jeden Freitag ein „Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische“ statt (an diesem Freitag mal nicht), der bislang vor allem bei Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlingen sehr breite Akzeptanz fand.

„Gemeinsam schaffen das Frauen- und Familienzentrum und die protestantische Kirchengemeinden Kandel und Erlenbach einen Ort, an dem sich jede Woche Menschen aus aller Welt in angenehmer Atmosphäre treffen und ins Gespräch kommen können. Herzliche Einladung!!“

Willkomm“ – Mörder-Bestien wie Abdul Mobin D. warten beim Traumatisierten-Parship auf Dich. Beim nicht ungefährlichen „Kandel-Light-Dinner“ … mittendrin statt nur dabei!


P.S.: Bürgermeister Volker Poß, SPD, hat sein prophetisches Motto „Mittendrin statt nur dabei“ selbstredend parasitär, wie es sich für einen waschechten Sozialdemokraten gehört, geklaut. Der Unternehmens-Claim „MITTENDRIN STATT NUR DABEI!©“ wurde von PI-Autor JOHANNES DANIELS 1994 für das Deutsche Sport Fernsehen (DSF) entwickelt und lizensiert. Alle Rechte zur gewerblichen anderweitigen Verwendung liegen übrigens bei Johannes Daniels.




Video-Interview: Freispruch-Urteil Meilenstein für Islamkritik

Ein Reporter des YouTube-Kanals „Nobel & Frei“ führte am 21. Dezember im Rahmen der Weihnachtsfeier des AfD-Kreisverbandes München-Ost ein Interview mit Michael Stürzenberger. Darin berichtet er von der Bedeutung des letzten Freispruch-Urteils am 5. Dezember vor dem Landgericht München, in dem die Einschätzung des Islams als faschistische Ideologie als nicht strafwürdig bewertet wurde. Dies liegt im Trend der Urteile der vergangenen Monate, in denen dem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Meinungsfreiheit Vorrang vor dem fadenscheinigen §166 des Strafgesetzbuches „Beleidigung einer Religionsgemeinschaft“ gegeben wird.

So war auch der Freispruch im „Krebsgeschwür“-Prozess, letztlich bestätigt in der fünften Instanz durch das Oberlandesgericht München am 6. Oktober, ein wichtiges Signal. Die Islamkritik wird in Deutschland dadurch weiter gerichtsfest und kann ihre dringend notwendige klare Aufklärungsarbeit über die immens großen Gefahren des Islams konsequent fortsetzen.

Die Staatsanwaltschaft in München sei aber laut Stürzenberger ein großes Problem, denn sie werde ganz offensichtlich politisch instrumentalisiert. Die Zähigkeit, mit der dort versucht werde, selbst absurde Urteile wie das vom 18. August im Hakenkreuz-Islamfaschismus-Prozes sogar noch zu erhöhen, zeugt von einer geradezu wahnhaften juristischen Hetzjagd gegen einen unerwünschten Islamaufklärer und CSU-Abtrünnigen, der seine alte Partei wegen ihrer Ignorierung des Islam-Problems öffentlich kritisiert. Die Staatsanwaltschaft ist bekanntlich weisungsgebunden, womit dem Missbrauch von oben Tür und Tor geöffnet ist.

Außerdem berichtet Stürzenberger über die Erfahrungen mit Moslems bei den Kundgebungen des Bürgerbegehrens, den Aussichten auf einen neuen Anlauf zu einem Europäischen Islamzentrum in München durch den zwielichtigen Imam Idriz, das derzeitige Ausmaß der Islamisierung in Deutschland und seine Einschätzung der Arbeit der AfD im Bundestag.




Mordfall Kandel: Die Fake News der „Qualitätsmedien“

Von PLUTO | Die sogenannten deutschen Qualitätsmedien, namentlich die „Süddeutsche“, die „Frankfurter Allgemeine“, die „Hannoversche Allgemeine“ und allen voran die „ARD“, üben sich täglich darin, Fake News bei anderen aufzudecken. Nur sie selbst liefern angeblich absolut saubere, geprüfte Informationen. Dafür haben sie extra „Faktenchecker“ eingestellt.

Der Mord an einem 15-jährigen deutschen Mädchen im rheinland-pfälzischen Kandel durch einen durchgeknallten Flüchtling aus mutmaßlich Afghanistan bringt nun ans Tageslicht: die „Qualitätsmedien“ sind selbst die größten Fake News-Lieferanten! Sie schreiben von einem 15-jährigen Täter, obwohl sie das wahre Alter gar nicht genau wissen können.

Selbst die Polizei, auf die sie sich wahrscheinlich berufen, kann das wahre Alter nicht kennen. Es handelt sich lediglich um eine Selbstauskunft des Mörders, die nichts, aber auch gar nichts wert ist, wie wir spätestens seit dem Freiburger Mordfall „Hussein K.“ wissen.

Doch der Reihe nach. PI-NEWS hat die oben genannten Printausgaben von Freitag, den 29.12.2017, analysiert, wie diese mit der Wahrheit umgehen.

Zunächst ist folgendes festzustellen: Alle Zeitungen tun sich sichtbar schwer, was die Herkunft und den Status des Mörders und seine Motivation zur Bluttat betrifft. Das kennt man ja inzwischen zur Genüge: erstmal wird die (ausländische) Herkunft und der Status des Täters möglichst verschleiert. Bloß beim Leser keine negativen Gefühle wecken. So ist bei der Hannoverschen Allgemeine bei der Anreißmeldung auf Seite 1 keine Rede von einem Flüchtling aus Afghanistan. Mit diesen wichtigen Informationen rückt die Zeitung erst im inneren Teil heraus. Dafür wird für die Leser schon auf Seite 1 die Fährte des Verstehens gelegt, dass es sich wohl um eine „Beziehungstat unter Gleichaltrigen“ handelt: beide seien 15 Jahre. Das kann in diesem Alter schon mal passieren, soll der geneigte Leser wohl konnotieren. Da kann es sich natürlich nur um eine minderschwere Tat handeln, nämlich um Totschlag statt um Mord.

Obwohl es viele direkte Augenzeugen der tödlichen Messertat gibt und damit keinen Zweifel an der Täterschaft, schreiben die Zeitungen von einem „mutmaßlichen Täter“. Die politisch korrekte Rücksichtnahme gegenüber dem Mörder trägt denn auch Früchte bei einer mutmaßlich verständnisvollen Staatsanwaltschaft: der Messerstecher sitzt nicht wegen Mordes, sondern „nur“ wegen Totschlags in U-Haft.

Womit die Zeitungen einschließlich ARD nun seltsamerweise überhaupt keine Probleme haben, obwohl hier das größte Fragezeichen zu machen wäre, ist die von ihnen kritiklos transportierte Altersangabe des Mörders. Und die ist nachweislich falsch, wie jedem mittelmäßig begabten Redakteur erkennbar sein sollte. Der mutmaßliche Flüchtling, angeblich aus Afghanistan, gab nämlich bereits bei seiner Einreise im April 2016 an, 15 Jahre alt zu sei, berichtet die „Bild“-Zeitung heute. Nach Adam Riese müsste er also heute – im Dezember 2017 – mindestens 16 Jahre alt sein. Die Altersangabe der Zeitungen ist also bereits rechnerisch falsch und damit Fake News.

Auch sonst sind an der Altersangabe größte Zweifel angebracht.

• Ist den Zeitungen und der ARD nicht bekannt, dass Untersuchungen zufolge mindestens 43 Prozent der sog. Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge falsche, nämlich abgesenkte Altersangaben machen. Sie ziehen daraus viele rechtliche und finanzielle Vorteile. Ihre Eltern haben sie oftmals als „Ankerkinder“ vorgeschickt, um sich später nachholen zu lassen.

• Ist den Medien nicht der Freiburger Mordfall an Maria L. bekannt, bei dem der Täter Hussein K. im Laufe des Prozesses von 17 auf 33 Jahre alterte?

• Ist den Medien nicht bekannt, dass sich die Altersangaben in den meisten Fällen ausschließlich auf die Selbstauskunft der Betroffenen stützen und die Jugendämter nur in seltenen Fällen Anstalten machen, das wahre Alter nachzuprüfen?

Für die oben genannten „Qualitätsmedien“ wäre es also angebracht gewesen – anstatt sich ständig politisch-korrekt zu verrenken und Fake News zu verbreiten – die Altersangabe mindestens mit dem Wörtchen „angeblich“ zu hinterfragen. Wie es auch PI-NEWS tut. Diesen Einschub leistete sich nur die „Bild“. Das Boulevard-Blatt war offensichtlich auch näher am Geschehen, denn die „Bild“ verfügte über Fotos des Täters. Ein Blick darauf hätte wohl jeden Schreiberling schnell davon überzeugt, dass der Täter keine 15 mehr ist, sondern eher Richtung 25 tendiert.




"Schutzzelte" für Frauen am Brandenburger Tor.

Silvester in Berlin: Frauen „zum Schutz“ im Beduinenzelt separiert

Von L.S.GABRIEL | Berlin, die bunteste aller deutschen Merkel-Ork-Städte unternimmt an Silvester eine kleine Anstrengung Frauen und Mädchen vor den eingeladenen und neuerdings per Direktflug importierten „südländischen“ Vergewaltigern, Grapschern und sonstigen gewalttätigen „Schutzsuchenden“ zu schützen. Nein, nicht dadurch, das testosterongesteuerte Gewaltpotential fern zu halten – schließlich können wir auf keine „Fachkraft“ verzichten,  sollen diese uns doch vor Inzucht und Altersarmut bewahren. Vielmehr werden bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor in diesem Jahr Schariazonen eingerichtet. Frauen, die nicht untenrum „weltoffen“ und „tolerant“ sein wollen, können sich im sogenannten „Women’s Safety Area“ zurückziehen.

In den beduinenzeltartigen sogenannten „Rückzugsräumen für sexuell bedrängte Frauen“ erwartet die „erlebenden“ weiblichen Festgäste der Stadt „psychologisch geschultes Personal vom Kriseninterventionsdienst“.

Eine Sprecherin der Festmeile am Brandenburger Tor erklärte gegenüber der B.Z.: „Wir hatten in Berlin in der Vergangenheit wenig Probleme, doch die Erfahrungen aus Köln fließen da mit ein.“

Silvester 2015 gab es nach der Rapefugee-Party in Köln mehr als 1000 Anzeigen. Nicht einmal einem Bruchteil der Täter erwuchsen daraus Konsequenzen.

Frauen Raum geben – zum Rückzug

Gewünscht habe sich die Anti-Sexmeile auf der Festmeile die Berliner Polizei. Da viele Frauen, die sexuell belästigt würden oftmals keine Anzeige erstatten, wolle man ihnen dort die Möglichkeit geben, sich wenigstens zurückzuziehen, so die Sprecherin.

Die einzig wahren Schutzbedürftigen in Deutschland sind mittlerweile die Deutschen und da besonders Frauen und Mädchen. Die werden nun in Beduninenzelten separiert, während draußen gefeiert wird. Ob die Form dieser „Schutzräume“ dem Berliner Humor geschuldet oder Zufall ist, ist nicht bekannt. Die Symbolik dahinter verhöhnt jedenfalls die Opfer der Schänderinvasion zusätzlich.

Also, Frauen und Mädchen ab ins „Zelt der Sicherheit“ aus Tausendundeine Nacht. Denn unverschleiertes Mitfeiern würde die Gesundheit und vielleicht sogar das Leben gefährden.




Symbolbild.

15-Jähriger von Dunkelhäutigen niedergeschlagen und ausgeraubt

Von DAVID DEIMER | Zwei Merkel-Orks vom Dunklen Kontinent erwiesen ihre weihnachtliche Dankbarkeit gegenüber dem Gastgeberland auf ihre eigene unnachahmliche Art: Ein 15-jähriger Junge war am ersten Weihnachts-Feiertag auf der viel befahrenen Goethestraße in der Ingolstädter City, nahe seines Elternhauses, zu Fuß unterwegs. Auf Höhe der Shell-Tankstelle und des NH-Hotels fielen ihm zwei dunkle Gestalten auf, die dem Jugendlichen dann folgten.

Schwerer Raub an 15-Jährigem – mit Schlägen und Tritten auf Bargeldsuche

Die Schilderung der Polizei zu dem Überfall liest sich durchaus beklemmend aber symptomatisch: Auf der Kurt-Huber-Straße wurde der 15-Jährige unvermittelt von hinten angegriffen, mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt und durch weitere Schläge verletzt. Danach wurde der Jugendliche von den beiden Afrikanern am Boden fixiert und nach Wertgegenständen durchsucht. Die importierten „Raub-Tiere“ erbeuteten nach Angaben der Polizei einen geringen Bargeld-Betrag und ergriffen letztlich zu Fuß die Flucht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden zunächst zwei Männer vorübergehend festgenommen, jedoch selbstverständlich im Anschluss wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer (08 41) 93 43 0 erbeten. Zu den Tätern veröffentlichte die Polizei folgende detaillierte Beschreibung.

Täterprofil: „Fast schwarz, breite Nasen, volle Lippen, Dreadlocks, orange Spitzen“

Täter 1:

  • männlich
  • Anfang 20
  • etwa 175 Zentimeter groß
  • dunkelhäutig, fast schwarz
  • eher zentralafrikanischer Herkunft
  • Statur: breit gebaut, ohne Bauch
  • schwarze, kurze, gekräuselte Haare
  • flache, breite Nase
  • dicke, volle Lippen
  • trug eine Art Bomberjacke (weiß), blaue Jeans, ein rotes T-Shirt und dunkle Schuhe

Täter 2:

  • männlich
  • Anfang 20
  • zirka 175 Zentimeter groß
  • eventuell zentralafrikanischer Abstammung, sehr dunkle Haut
  • offen getragene Dreadlocks, etwa zehn Zentimeter lang mit orange gefärbten Spitzen
  • breite, plattgedrückte Nase
  • abstehende Ohren mit Ohrring auf der rechten Seite
  • Drei-Tage-Bart
  • trug eine Art Bomberjacke (blau), armee-grüne Hose, weißes T-Shirt und rote Schuhe

Knapp 1.000 neue Nigerianer in Ingolstadt – „Schanzer“ verschanzen sich vor Schwarzen

Die AUDI-Stadt kommt 2017 nicht zur Ruhe. Vor noch nicht einmal vier Wochen eskalierte bei der Auszahlung des „Taschengeldes“ eine bereits seit Wochen schwelende Gewaltsituation in einer Asylunterkunft. Behördenmitarbeiter und Security-Personal mussten sich in Todesangst vor den tumultartigen Ausschreitungen von über 100 wild gewordenen Plünderern aus Afrika verschanzen – einige Mitarbeiter des „Sicherheits-Dienstes“ wurden dabei verletzt. Die Einwohner der alten königlichen Festungsschanze Ingolstadt heißen im bayerischen Volksmund übrigens „Schanzer“ …

Nigerianische Migranten-Horden benutzten dabei herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um damit die schleunigst verschlossenen Türen zu den „Auszahlenden“ einzurammenEin Großaufgebot der Polizei Ingolstadt musste anrücken und die schwarzbunten Merkel-Orks besänftigen. In der oberbayerischen 2.000-Einwohnergemeinde Oberstimm in Ingolstadt-Süd fanden gleich nach der Bundestagswahl 700 neu hinzugekommene nigerianische „Schutzsuchende“ Schutz, Steuergeld, Obdach und … neue Opfer.

Unlängst eskalierte eine zunächst harmlose Situation in Manching/Ingolstadt-Süd: Aus einer „aufgestachelten Gruppe“ von etwa 50 afrikanischen „Flüchtlingen“, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielt, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Und wieder musste ein Großaufgebot der Polizei Ingolstadt anrücken.

Raub- und Vergewaltigungsverbrechen steigen seit zwei Jahren drastisch an

Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein im Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 auf über 600 in 2015, auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Raub, Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500 Prozent, in zwei Jahren. Zuletzt lag die Zahl registrierter Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Oktober 2017. Seit 15 Monaten kommt es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.

AfD erzielt höchstes bayerisches Großstadt-Ergebnis in … Seehofers Heimat Ingolstadt

Im Vergleich zu anderen bayerischen Großstädten hat der aktive AfD-Kreisverband in Ingolstadt im September mit 15,3 Prozent das höchste BTW-Ergebnis erzielt. Warum wohl? Während die treudoofen Schlafseppls in München (8,4 Prozent), Augsburg (13,8), Regensburg (10,8), Nürnberg (12), Fürth (11,9), Erlangen (8), Würzburg (8), Bamberg (11,4) und Bayreuth (9,6) noch den Vertuschungen und leeren Wahlkampfparolen der CSU („Sicherheit durch Stärke“) glauben, sind die Umvolkungs-geschundenen Ingolstädter schon etwas weiter: Im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 musste die CSU Verluste von 13,7 Prozentpunkten verkraften.

Dazu betonte der „gelernte Wirtschaftspädagoge“ und derzeit geschäftsführende Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), vor dem Bundestag: „Glauben Sie nicht, dass wir auf die Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört.“

Gerd Müller, der „Neue Bomber der Nation“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre und wurde auch von Claudia (F.) Roth (GRÜNE), ausdrücklich gelobt.




Wuppertals Sozialdezernent hält Begriff „MUFL“ für faschistisch

Was „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) so alles anrichten, musste Deutschland erst dieser Tage wieder blutig im pfälzischen Kandel erfahren, wo ein angeblich 15-jähriger afghanischer MUFL ein deutsches Mädchen in einem Drogeriemarkt brutal mit einem Messer abgeschlachtet hat.

Zu Zehntausenden werden überall im Land MUFLs unter horrendem finanziellen Aufwand nach den Bestimmungen des deutschen Jugendschutzes versorgt und alimentiert.

Die Dankbarkeit der angeblich minderjährigen Schutzsuchenden hält sich bekanntlich in engen Grenzen. Stattdessen neigen nicht wenige der mitunter schon vollbärtigen oder leicht ergrauten „Jugendlichen“ zu schweren Straftaten.

Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist der Vergewaltiger und Mörder Hussein K. aus Freiburg, der in Wirklichkeit schon 33 Jahre alt sein soll, aber von den zuständigen Jugendämtern nach dem Augenscheinprinzip als „minderjähriger Flüchtling“ durchgewunken wurde.

Claudia Bötte (PRO/REP-Fraktion) mit Gauland-Krawatte.
Genau diese fahrlässige Praxis deutscher Behörden prangerte in der letzten Sitzung des Wuppertaler Stadtrates am 18. Dezember auch die parteilose Stadtverordnete Claudia Bötte (Fraktion PRO/REP) in deutlichen Worten an – im Videomitschnitt der Sitzung zu sehen ab 4:54:25 Stunden.
 
Dabei kritisierte Bötte nicht nur die immensen jährlichen Kosten, die die MUFLs allein in Wuppertal produzieren, sondern beantragte für ihre Fraktion auch gleich noch Ortstermine in entsprechenden Einrichtungen, um die offenbar nur allzu großzügigen Altersbestimmungen der Jugendämter nach dem Augenscheinprinzip auch einmal weniger gutmenschlich-blauäugig überprüfen zu lassen.
 
Der MUFL-Antrag.
Statt des gebotenen Problembewusstseins zeigte der zuständige Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn (SPD) im Anschluss bei 4:59:48 Stunden an Böttes Rede jedoch idealtypisch die politische Dreistigkeit der linksversifften bundesrepublikanischen Sozialindustrie und -bürokratie.
 
Sämtliche vorgetragenen Fakten und Kritikpunkte ignorierend, ließ Kühn stattdessen ein oberlehrerhaftes politisches Statement vom Stapel, das der Aufgabe eines Verwaltungsbeamten Hohn sprach.
 
Nicht die zum Teil grotesken Altersangaben und horrenden Kosten für den Steuerzahler waren dabei für Kühn das Problem, sondern die angeblich „faschistische Wortwahl“ der Stadtverordneten Bötte. Kühn wörtlich:
 

„Auch Sprache kann ein Angriff auf die Würde von Menschen sein. Und deswegen erlaube ich mir den Hinweis, dass wir über „Unbegleitete Minderjährige Ausländerinnen und Ausländer“ sprechen – UMAs. Denn Würde kommt auch in Sprache zum Ausdruck und Sprache kann ein Angriff auf die Würde von Menschen sein. Zweitens: Die eben genannten Zahlen der Kosten stimmen überhaupt nicht. Drittens: Nach unserer rechtlichen Einschätzung verstößt die Formulierung dieses Antrags ausdrücklich gegen die Unverletzlichkeit der Wohnung, die für alle Menschen gilt. Und diese Unverletzlichkeit der Wohnung fußt auch und gerade auf den Erfahrungen des Faschismus und den Verbrechen dieser Diktatur, hat deswegen einen extrem hohen Wert. Und das gilt auch für die Gewaltenteilung. Auch die ist auf Basis der Verbrechen des Faschismus für uns ganz wichtig und den Redebeitrag an dieser Stelle verstößt gegen die Gewaltenteilung in unserem Land.“

So also die Ansicht des Wuppertaler Universalgelehrten für Demokratie und Menschenwürde, Dr. Kühn. Dass er vom Wuppertaler Steuerzahler eigentlich für andere Aufgaben fürstlich entlohnt wird und vielmehr er die Gewaltenteilung mit seinem dreisten Verhalten nicht respektierte, kam dem guten Mann natürlich nicht in den Sinn. Wen interessiert schon korrektes Verwaltungshandeln, wenn man viel schöner seine persönliche politische Meinung und geschichtliches Halbwissen unters Volk bringen kann?

Diskussionsbeiträge zu diesem Thema können direkt hier entrichtet werden:

» stefan.kuehn@stadt-wuppertal.de




Dortmund: Betrunkener Nigerianer pinkelt aus geöffneter Zugtür

Essen – Dortmund – Wildberg: Ein verletzter Bundespolizist ist das Ergebnis eines Einsatzes gegen einen renitenten 28-Jährigen am Weihnachtsdienstag (26. Dezember) im Essener Hauptbahnhof. Gegen 23:00 Uhr nutzte ein nigerianischer Staatsangehöriger die S-Bahn 2 von Dortmund nach Essen. Nach Angabe von Zeugen soll der Mann beim Halt des Zuges in Dortmund-Mengede aus der geöffneten Zugtür uriniert haben. Als Bahnmitarbeiter daraufhin seinen Fahrausweis überprüfen wollten, weigerte er sich, diesen vorzuzeigen und soll sich im Zug schlafend gestellt haben. Nach Ankunft des Zuges im Essener Hauptbahnhof zeigte sich der 28-Jährige, der in Wildberg wohnt, aggressiv gegenüber von Einsatzkräften der Bundespolizei. Da eine Kontrolle vor Ort nicht mehr möglich war, sollte er zur Wache gebracht werden. Gegen die Mitnahme sperrte sich der alkoholisierte Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er zu Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Bundespolizist am Knie und Ellenbogen.

Auf dem Weg zur Wache beleidigte der 28-Jährige die Bundespolizisten und erklärte: „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“. Zudem schrie er lautstark um Hilfe, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In der Wache ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,24 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Zudem wurde bei dem Nigerianer die Geldbörse einer fremden Person gefunden und sichergestellt. Woher diese stammt, müssen weitere Ermittlungen ergeben. Zur Ausnüchterung blieb der 28-Jährige im Polizeigewahrsam. Gegen den Asylbewerber leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstands ein. Zudem muss der Mann mit einem Bußgeld wegen Verunreinigung von Bahnanlagen (15 Euro) und betriebsstörender Handlung (35 Euro) rechnen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bonn: Wieder eine brutale Attacke mitten in der City. In den frühen Abendstunden des ersten Feiertags war ein 19-Jähriger zwischen der Straße „Am Neutor“ und dem ZOB unterwegs.Gegen 1 7.45 Uhr wurde der junge Mann in Höhe des Kaiserbrunnens von mehreren Personen zunächst angesprochen, doch dann zückte eine der Personen plötzlich ein Messer, womit er den 19-Jährigen angriff. Dieser erlitt im Oberkörperbereich leichte Stichverletzungen und kam in ein Bonner Krankenhaus. Als die Polizei am Tatort eintraf, hatten sich die Unbekannten bereits aus dem Staub gemacht – eine sofortige Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Bislang ist nur bekannt, dass es sich bei den Gesuchten um männliche Personen mit südländischen Erscheinungsbild handelt.

Berge: Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter.
Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein.
Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung. Berge.  Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter. Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung.

Magdeburg: Am Weihnachtsmorgen eskalierte ein Streit unter jungen Männern vor einem Club am Universitätsplatz. Ein 20-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, spielte sich der Vorfall gegen 3.10 Uhr am heutigen Sonntagmorgen ab. Schon in der Diskothek war es zum verbalen Schlagabtausch zwischen dem jungen Mann und mehreren Personen mit Migrationshintergrund gekommen. Schließlich verlegten die Männer den Streit nach draußen. Einer aus der Gruppe ging plötzlich auf den 20-Jährigen los. Mit einer abgebrochenen Bierflasche schlug er seinem Opfer unvermittelt auf den Kopf. Dieser erlitt durch den heftigen Schlag Schnittverletzungen am Kopf und im Gesicht. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen entkamen unerkannt.

Innsbruck: Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Die genauen Hintergründe der Attacke sind bislang unklar. Geprüft wird derzeit auch ein möglicher Zusammenhang mit einer weiteren Körperverletzung, die sich etwa eine Stunde zuvor vor demselben Lokal abgespielt hatte. Dabei soll es sich um dieselben Täter handeln, so die Polizei.

Schmallenberg: Am Samstag, 19:55 Uhr, befuhr ein 27-jähriger Pkw aus Schmallenberg den Kreisverkehr Bahnhofstraße / Oststraße in Richtung Innenstadt. Aus einer ca. 10-köpfigen, auf dem Gehweg stehenden Personengruppe heraus wurden er und sein 24-jähriger Beifahrer angepöbelt. Als der Pkw nach wenigen Metern an der folgenden Bushaltestelle angehalten wurde, stürmte die Personengruppe auf die beiden Männer zu und traktierte diese mit Schlägen und Tritten. Nach Angaben der beiden leicht verletzten Geschädigten hätten sie die Täter noch nie zuvor gesehen. Die Personengruppe flüchtete in Richtung Oststraße / Weststraße. Die ca. 10 Personen hätten südländisches Aussehen, , seien zwischen 16 und 25 Jahren alt und sprachen deutsch mit Akzent. Einer der Haupttäter hätte trotz der kalten Witterung lediglich ein ärmelloses, schwarzes Shirt getragen.

Augsburg: Heute Nacht (22.12.2017) kurz vor 01.00 Uhr, wurden zwei junge Studenten (25 / 27 Jahre alt) in der Maximilianstraße von zwei unbekannten Männer zunächst angepöbelt und massiv verbal beleidigt. Die Studenten setzten ihren Weg jedoch unbeeindruckt fort und gingen dadurch weiteren Provokationen zunächst aus dem Weg. Am Rathausplatz wurden sie jedoch von den beiden Unbekannten eingeholt und anschließend mit Faustschlägen traktiert. Als andere Passanten dazwischen gingen und schlichten wollten, wurden diese auch geschlagen. Danach rannten die unbekannten Schläger in Richtung Elias-Holl-Platz davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Die Männer konnten nur dürftig beschrieben werden: Beide ca. 25 Jahre alt, südländischer Typ, , einer war mit einer hellen Hose und Parka bekleidet.

Radolfzell: Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Sachverhalt, den ein 32-Jähriger am Donnerstagnachmittag bei der Polizei anzeigte. Wie der erheblich alkoholisierte Mann mitteilte, sei er gegen 15.00 Uhr beim Bahnhof von zwei, vermutlich Schwarzafrikanern, geschlagen und getreten worden. Personen, die zur fraglichen Zeit den angezeigten Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Radolfzell, Tel. 07732-950660, in Verbindung zu setzen.

Bautzen: Am Donnerstagabend kam es gegen 19.20 Uhr auf dem unteren Teil des Kornmarktes vorm Kornmarkt-Center zu einer Rangelei zwischen etwa fünfzehn Personen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Was genau vorgefallen war, ist nicht ganz klar. Am Rande des Bautzener Weihnachtsmarktes sollen Einheimische und Asylsuchende aneinandergeraten, sein. Dabei soll ein Beteiligter auch ein Messer gezogen haben. Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, liefen einige der Männer ins Kornmarkt-Center. Insgesamt neun von ihnen konnte die Polizei einfangen. Darunter auch einen Syrer (17), der ein Messer bei sich hatte und mit Pfefferspray ruhiggestellt werden musste, da er sich zur Wehr setzte. Die Polizei stellte allen neun Männern, die zwischen 15 und 39 Jahre alt waren, einen Platzverweis aus. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei wegen Körperverletzung, obwohl sich niemand verletzt oder geschädigt fühlte.

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

„Schutzsuchende“ laufen mit „Allahu Akbar“-Rufen durch die Straßen

Königs Wusterhausen: Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Polizei um 17:44 Uhr von Bürgern in die Bahnhofstraße gerufen. Eine Personengruppe soll unter lauten Rufen wie „Allahu Akbar“ durch die Straße gelaufen sein. Um 17:50 Uhr konnten die Polizeibeamten in den angrenzenden Straßen 18 junge Männer im Alter von 16 bis 20 Jahren feststellen. Die Personen wurden durchsucht, ihre Identität festgestellt, Platzverweise ausgesprochen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen sie gefertigt. Es handelte sich überwiegend um Asylsuchende verschiedener Nationalitäten, und einen der Polizei bereits bekannten deutschen 18-Jährigen.

Afghanen-Asylant schlägt Türsteher

Am Freitagabend, den 22.12.2017, kam es gegen 23:55 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung vor einer Gaststätte in der Lindentorstraße in Memmingen. Als ein Türsteher einem 20-jährigem afghanischem Gast, erklärte, dass er mit einem Getränk die Gaststätte nicht verlassen dürfe, schlug der Gast unvermittelt dem Türsteher ins Gesicht. Der 20-jährige Gast stand während der Tat unter geringem Alkoholeinfluss. Da sich der Asylbewerber anschließend auch gegenüber der Polizei nicht kooperativ zeigte und einem Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen.

„Schutzsuchender“ Kameruner „regelt“ den Verkehr

Leutkirch: Offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand sich ein 21-jähriger Asylbewerber aus Kamerun, , der vergangene Woche von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste. Der junge Mann war am frühen Donnerstagmorgen auf die Sudetenstraße gerannt und hatte dadurch zunächst den Fahrer eines Lkw zu einer Gefahrenbremsung gezwungen. Aufgrund der Vollbremsung mussten auch vier hinter dem Lkw fahrende Autofahrerinnen ihre Pkw stark abbremsen. Währenddessen schlug und trat der 21-Jährige auf die Fahrzeuge ein und sprang sogar auf deren Motorhauben. Der hierbei angerichtete Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 5.000 Euro. Als die verständigte Polizei eintraf, verhielt sich der Tatverdächtige auch gegenüber den Beamten sehr aggressiv und wurde sogar handgreiflich. Dabei wurde einer der Polizisten leicht verletzt. Um weiteren Störungen vorzubeugen, war die Streifenwagenbesatzung gezwungen, den 21-Jährigen zu überwältigen und in Gewahrsam zu nehmen, bis sich dieser wieder beruhigt hatte.

„Schutzsuchende“ „bereichern“ sich mit Golfschläger ins Krankenhaus

Leipheim: Am 23.12.2017, gegen 19.50 Uhr, kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen etwa acht Männern, verschiedener Nationalitäten, im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen hatte sich die Lage bereits wieder beruhigt. Die beiden an der Tätlichkeit beteiligten Parteien beschrieben den Ablauf völlig gegensätzlich und beschuldigten sich gegenseitig. Bei der Auseinandersetzung kamen nach Angaben der Beteiligten auch ein Messer und eine Glasscheibe, sowie ein Golfschläger zum Einsatz. Fünf verletzte Asylbewerber wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Zur Klärung des genauen Tatablaufs sind noch weitere Ermittlungen und Vernehmungen unter Hinzuziehung von Dolmetschern nötig.

„Männer“ greifen Schwule an

Berlin: Nach einer gefährlichen Körperverletzung mit homophoben Hintergrund am Nachmittag des 22. Dezember in Neukölln hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen. Zwei Männer, 23 und 28 Jahre alt, erschienen gestern Nachmittag auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen 15.30 Uhr in der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, als sechs Männer an die beiden herantraten und den Älteren fragten, warum er Ohrringe trägt und ob er schwul sei. Der Angesprochene entgegnete daraufhin, dass es egal wäre, ob er schwul sei. Daraufhin sollen zwei aus der sechsköpfigen Gruppe die beiden Männer angegriffen haben. Dabei wurde der 23-Jährige offenbar auch mit einer leeren Obstkiste beworfen. Sein Begleiter erlitt leichte Kopfverletzungen und er Kopf-, Arm- und Beinverletzungen. Die Attackierten gaben an, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Nach dem Angriff waren die beiden Männer zum nahe gelegenen Polizeiabschnitt geflüchtet. Eine Suche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg.

„Schutzsuchender“ möchte sich nicht ausweisen

Gera: Ein 26-jähriger Mann syrischer Herkunft befand sich am Mittwoch, 27.12.2017, gegen 09:40 Uhr in einem Amtsgebäude in der Gagarinstraße um dort Sozialzuwendungen zu erhalten. Da sich der junge Mann nicht mit einem entsprechenden Ausweis legitimieren konnte, wurden ihm die Zuwendungen vorerst verwehrt. Darüber war der 26-Jährige derart erbost, das die Polizei gerufen wurde. Er schlug mit einem Stuhl gegen Einrichtungsmöbel, so dass diese beschädigt wurden. Ebenso geriet er mit einem herbeieilenden Wachmann ins Gerangel, wobei dieser stürzte uns sich verletzte. Daraufhin rannte der 26-Jährige davon. Der Wachmann wurde aufgrund der Verletzung in ein Krankenhaus gebracht und gegen den 26-Jährigen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (KR)




Tagesschau berichtet nur unter Druck über Mord von Kandel

Während die heute-Nachrichten am 28.12. ausführlich über die Bluttat des afghanischen „15-Jährigen“ berichtet haben, versuchte „das Erste“ die Tat buchstäblich bis zur letzten Minute noch zu deckeln. „Professionell“ nennen sie solch eine Arbeit:

Selbstverständlich müssen wir als Berichterstatter einen professionellen Blick auf diese Tat richten: Seit einigen Stunden wird uns in den Sozialen Netzwerken vorgeworfen, die tagesschau würde darüber nicht berichten. Wir würden bewusst etwas verschweigen. Die Identität des mutmaßlichen Täters ist bekannt. Er ist nach Polizeiangaben ein unbegleiteter jugendlicher Flüchtling aus Afghanistan. Nach bisherigen Erkenntnissen war er der Ex-Freund des Mädchens. Andere Medien haben dies bereits groß berichtet.

Warum waren wir so zögerlich? Das hat einen guten Grund. Nach allem, was wir bisher wissen, handelt es sich um eine Beziehungstat. So schrecklich sie gewesen ist, vor allem für die Eltern, Angehörigen und Bekannten – aber tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten. Zumal es hier um Jugendliche geht, die einen besonderen Schutz genießen.

Die Tat, die bundesweites Entsetzen hervorgerufen hat (nachdem soziale Medien wie PI-NEWS darüber berichtet hatten) ließ sich aber nicht mehr verschweigen, auch nicht, dass es einmal wieder einer von Merkels geladenen Gästen war, der das deutsche Mädchen abgestochen hat.

Während die Ausrede für den Mord an Maria Ladenburger in Freiburg war, es habe sich um „kein gesellschaftlich, national und international relevantes Ereignis“ gehandelt, musste diesmal eine „Beziehungstat“ als Ausrede für die Nichtberichterstattung herhalten.

Die ARD zog dann aber doch noch die Notbremse und versuchte am Donnerstag eine ähnliche Pleite zu vermeiden wie bei der Nicht-Berichterstattung über die grausame Vergewaltigung mit anschließendem Mord in Freiburg oder die sexuellen Massen-Missbräuche von Köln. Die Stellungnahme der ARD („Kandel – wie die Tagesschau damit umgeht“) sagt am Ende gnädig noch einige Minuten Berichterstattung zu:

„Nachtrag: Die Tagesschau um 20 Uhr wird eine kurze Meldung zu der Tat in Kandel machen. (Stand: 19.52 Uhr).“

Acht Minuten vor Sendungsbeginn hat der „Chefredakteur der ARD-Tagesthemen und der Tagesschau, Politikwissenschaftler Kai Gniffke“ also noch die Kurve gekriegt. Trotzdem schlecht gelaufen, Kai. Mal wieder.


Aber wer braucht schon in Zeiten des Internets noch ARD und ZDF? Es lohnt sowieso mehr, sich Einschätzungen freier und unabhängiger Geister zum Thema anzusehen. Wie zum Beispiel von den beiden Youtubern Martin Sellner (Wien) und Serge Menga (Essen), die sich in ihren jeweiligen Videobotschaften zum Mord des Afghanen an der 15-jährigen Mia in Kandel wie immer mit klarer Sprache äußern.

Video von Martin Sellner:

https://www.youtube.com/watch?v=upBRJmNsfUA

Video von Serge Menga: