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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die aus historischer und rechtlicher Sicht völlig korrekte Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem nun auch offiziell als Israels Hauptstadt anzuerkennen, hat mal wieder hochaggressive Massenproteste von Moslems auch in Deutschland ausgelöst (PI berichtete hier und hier). Solche Demonstrationen bleiben bezeichenderweise aus, wenn ihre Glaubensbrüder grauenvolle Terroranschläge durchführen, was beweist, dass dies von der „rechtgläubigen“ Masse stillschweigend als gerechtfertigte islamische Aktionen im Rahmen des Dschihad akzeptiert wird.

Aber jetzt verbrennen Moslems mal wieder weltweit empört Israelflaggen, wünschen Juden ins Gas und fordern die Vernichtung des einzigen demokratischen Staates im Nahen Osten. Was hier zum Vorschein kommt, ist der abgrundtiefe Hass des Islams auf alles Nicht-Moslemische. In diesem Fall das Judentum, aber schon morgen kann sich dieser Hass genau so auf Christen, Buddhisten, Hindus und Atheisten richten, die allesamt als „Ungläubige“ vom Koran mit Verfluchung und knallharten Tötungsaufrufen überzogen werden. Was sich seit 1400 Jahren mit geschätzt 270 Millionen Todesopfern vollzieht, aber heutzutage offensichtlich in kollektive Vergessenheit geriet.

Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die nichts neben sich duldet und die Erringung der alleinigen weltweiten Macht fordert. Da darf es natürlich keinen jüdischen Staat auf einem Territorium geben, das als islamisch bezeichnet wird. Aber gibt es überhaupt einen gerechtfertigten Anspruch des Islams auf Jerusalem?

Fakt ist, dass Jerusalem im Koran mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Im Gegensatz dazu in der Hebräischen Bibel 669 Mal. Der einzige Bezug, den der Islam mit Jerusalem konstruiert, ist das Märchen von Mohammeds nächtlichem Flug auf einem Pferd mit Menschenkopf, dem sogenannten „al-burak“. Diese Reise hätte nach Behauptung von Islam-Funktionären nach Jerusalem geführt. Als „Beweis“ wird Sure 17 Vers 1 angeführt:

Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von Unseren Zeichen zeigen. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende.

Das kann aber nicht Jerusalem gewesen sein, denn zu Lebzeiten Mohammeds gab es dort noch gar keine Moschee. Die „fernste islamische Gebetstätte“ lag zu diesem Zeitpunkt irgendwo auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien. Jerusalem wurde erst fünf Jahre nach Mohammeds Tod von islamischen Armeen im Zuge ihrer weltweiten kriegerischen Expansion erobert, und zwar im Jahr 637. Die Al-Aksa-Moschee entstand dann noch einmal knapp hundert Jahre später, wozu die Ruine der christlichen Basilika St. Maria „umgewandelt“ wurde. Genau so, wie die moslemischen Eroberer Gebetsstätten anderer Religionen in all den von ihnen überfallenen 57 Ländern entweder zerstörten oder in Moscheen verwandelten. Die wenigen nicht-islamischen Gebetshäuser, die man stehenließ, dürfen nicht renoviert werden, wie beispielsweise die letzten Kirchen in der Türkei, wo man das Christentum systematisch ausgedünnt hat. Islam bedeutet schließlich „Unterwerfung“. Chaim Noll hat die moslemische Lüge zu Jerusalem in seinem Artikel „Heute Jerusalem, morgen Neukölln“ bei der Achse des Guten trefflich beschrieben:

Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, basierend auf der unbewiesenen Annahme, mit der in Sure 17 Vers 1 erwähnten „fernen Moschee“ sei die Al Aqsa in Jerusalem gemeint, obwohl diese Moschee erst rund hundert Jahre nach dem erwähnten Ereignis gebaut wurde und das Wort Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal vorkommt.

Der Felsendom wurde zwischen 687 und 691 errichtet, um den Sieg der Araber über Byzanz und Persien zu feiern sowie den Triumph des Islams über Judentum und Christentum zu demonstrieren, was sogar bei Wikipedia beschrieben wird. Der Felsendom soll die Stelle markieren, wo Mohammed mit seinem geflügelten Pferd landete und durch die „sieben Himmel“ zu Allah aufstieg. Auf diesem Weg habe er andere vom Islam vereinnahmte Propheten wie Abraham und Jesus getroffen. Bei Allah angekommen, habe ihn jener angewiesen, dass Moslems 50 Mal am Tag beten sollten. Eine Etage darunter habe dann Moses gemeint, dass das doch etwas zuviel sei und ob nicht fünf Mal reichen würden. Im Zuge dieser typisch orientalischen Feilscherei sei Mohammed dann nochmal zu Allah aufgestiegen und der Allwissende habe sich auf den Handel eingelassen.

Es bleibt ja Jedem unbenommen, solche absurden Märchen zu glauben, aber wenn so etwas dann zu blutigen Herrschaftsansprüchen führt, dann ist Schluß mit lustig. Auch dem letzten linksgestörten Traumtänzer müsste klar sein, dass Entgegenkommen beim Islam nur zu immer weiteren Forderungen und Machtansprüchen führt. Die Israelis haben 2005 ein großes Opfer als Zeichen ihres guten Willens zum Frieden erbracht, als sie 13.000 jüdische Siedler aus dem Gazastreifen zurückholten, was für jene eine dramatische Aufgabe ihrer Heimat bedeutete. Als „Dank“ dafür bekam Israel dann über 10.000 Raketen aus dem Gazastreifen auf ihre grenznahen Städte geschossen. Appeasement gegenüber einer faschistischen Ideologie führt zur Selbstaufgabe, das lehren viele Erkenntnisse aus der Geschichte. Nicht zuletzt gegenüber dem National-Sozialismus, der auch noch mit dem Islam verbündet war.

Im Islam geht es hauptsächlich um Macht. Moslems werden im Koran als Herrenmenschen verherrlicht, die alleinig alle Gesetze zu bestimmen haben und damit die minderwertigen „Ungläubigen“ beherrschen. Dieser Machtrausch führt jetzt zu regelrechten Exzessen, die auch in Deutschland mal wieder zu beobachten sind. So redete sich ein moslemischer Redner am Freitag vor dem Brandenburger Tor in einen regelrechten Rausch und forderte allen Ernstes die Eroberung Jerusalems durch die türkische Armee:

Islamfaschist Erdogan diffamiert Israel im Zuge dieses kollektiven Wahns folgerichtig als „terroristischen“ Staat, der „Kinder tötet“:

Bei einer Rede im zentraltürkischen Sivas sagte Erdogan: „Palästina ist ein unschuldiges Opfer (…) Was Israel anbelangt, das ist ein terroristischer Staat, ja, terroristisch!“ Er werde mit allen Mitteln gegen die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA kämpfen.

Eine durch und durch verlogenene Propaganda, denn jeder Sachkundige weiß, dass die menschenverachtende islamische Terrorbande Hamas ihre Raketenstellungen gezielt in Kindergärten und Krankenhäuser plaziert, um nach militärischen Verteidigungsmaßnahmen Israels dann tote Kinder und Babys in die Luft halten zu können. Zudem wird viel durch die Propagandamaschinerie „Pallywood“ inszeniert. Diesen Lügengeschichten fallen in der gesamten westlichen Welt viele Menschen zum Opfer und glauben allen Ernstes, dass Israel ein „kindermordender Besatzerstaat“ wäre. Israels Premierminister Netanjahu hat bei seinem Frankreich-Besuch nun auch völlig richtig auf diese unverschämten Beleidigungen des Türkenführers reagiert. Europa hat zuletzt 1974 eine aggressive türkische Eroberung erlebt, als unter dem Codenamen „Attila“ vom 14. bis 16. August die völkerrechts- und vertragswidrig durchgeführte Besetzung eines Teils der Republik Zypern durchgeführt wurde. 1983 riefen die osmanischen Kriegsfürsten dann die international nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern aus.

Hochinteressant ist übrigens auch, dass zur Teit der jahrhundertelangen islamisch-osmanischen Herrschaft Jerusalem im moslemischen Bewußtsein ziemlich in Vergessenheit geriet. Der Bereich vor dem Felsendom war verwaist und von Unkraut übersäht. Auch die Al-Aksa-Moschee war kaum von Interesse, solange sie sich unter der alleinigen Herrschaft von Moslems befand. Diese beiden historischen Aufnahmen sind aus der Zeit vor 1914:

Selbst der Koran bestätigt, dass das Land Israel den Juden gehört:

„Und gedenke, als Moses zu seinem Volk sprach: ‚O Leute, gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben. O Volk, betritt das heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt“ (Sure 2, Vers 20 und 21)

In der Anne Will-Sendung vom gestrigen Sonntag über den Jerusalem-Streit stellte der Historiker Michael Wolffsohn klar, dass es in Jahrzehnten vergeblicher Appeasement-Politik nie gelang, eine friedliche Lösung mit zwei Staaten zu erreichen. Wie auch, wenn die eine Seite hasserfüllt ist und die andere vernichten will. Es gilt der Satz:

„Wenn die Palästinenser ihre Waffen niederlegen, gibt es Frieden. Wenn es die Israelis tun, werden sie vernichtet.“

Man darf gespannt sein, wann dies auch der letzte gehirndurchweichte vertrottelte Gutmensch kapiert. Leider befinden sich solche Exemplare reihenweise in Politik, Medien und Kirchen. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass sich in Deutschland viele kleine Jerusalems entwickeln. Der islamische Herrschaftsanspruch wird dann Zug um Zug auf Stadtteile, anschließend Städte, Bundesländer und letztlich ganz Deutschland erwachsen. Parallel dazu wird sich diese Entwicklung auch in allen anderen westlichen europäischen Ländern vollziehen, in denen sich der moslemische Bevölkerungsanteil durch den Geburten-Dschihad zügig in Richtung Mehrheitsverhältnisse entwickelt. Jetzt auch noch massiv beschleunigt durch die islamische Völkerwanderung im Zuge der „Flüchtlings“-Lüge.

Allerdings nicht in Osteuropa, denn dort sind kluge Politiker mit gesundem Menschenverstand in Regierungsverantwortung, die sich völlig zurecht weigern, die Islamisierung ihrer Länder zuzulassen. Daher ist es unerlässlich, dass die AfD bei uns möglichst bald in Regierungsverantwortung kommt, um diese verhängnisvolle Entwicklung noch rechtzeitig umkehren zu können. Man kann nur hoffen, dass jetzt möglichst viele Menschen in Deutschland durch die islamischen Machtdemonstrationen im Zuge der Jerusalem-Auseinandersetzung aufwachen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

106 KOMMENTARE

  1. Treffen sich ein Christ, ein Jude und ein Moslem.

    Christ zum Juden „Ihr habt Jesus umgebracht“
    Jude zum Christen „Nein, das waren die Moslems“
    Moslem zum Juden „Kann, gar nicht sein vor 2000 Jahren, gab es noch gar keine Moslems :-)“
    Jude zum Moslem „Gut, dann lass und jetzt nochmals über Jerusalem reden“ 😉

  2. Ich könnte mir vorstellen, dass Westeuropa ob des Verrats der evangelischen und katholischen Staatskirchen, die numehr dem Kommunismus näher als der Christenheit stehen, nach der nächsten Reconqista orthodox wird.

  3. OT Berliner Verbrecher Polizei

    Jetzt sprechen Berliner Polizeischüler über die Skandal-Akademie

    „Wir erleben auch immer wieder, dass die Schüler mit Migrationshintergrund ankündigen, später als fertige Polizisten auf der Straße ihre Familien nicht hängen zu lassen, sollten sie in eine Kontrolle geraten oder in einen Unfall verwickelt sein. Wir können doch gar nicht absehen, ob sensible Informationen aus dem Polizeiapparat an kriminelle Elemente abfließen.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article170317122/Jetzt-sprechen-Berliner-Polizeischueler-ueber-die-Skandal-Akademie.html

  4. …mit der in Sure 17 Vers 1 erwähnten „fernen Moschee“ sei die Al Aqsa in Jerusalem gemeint, obwohl diese Moschee erst rund hundert Jahre nach dem erwähnten Ereignis gebaut wurde ….
    Jou, das isses: Der Mohammed war außer Wüstenkrieger, Mörder, Pädophilist, Kamelbegatter, Polygamist, Lügner, … auch ein Zeitreisender. Ein echter Tausendsassa, wohl der Grund, warum er von einen beträchtlichen Anzahl von Menschen trotz seines miserablen Leumunds so verehrt wird.

  5. Dank dem entschärfenden Friedensstifter Macron fühlen sich die Heiligen nun besonders motiviert zu töten!

  6. Höhöhö!

    Nahezu alle deutschen Zeitungen erklärten die Randale mit dem Anspruch der Palästinenser auf Jerusalem, und den wiederum damit, dass „der Ostteil der Stadt arabisch geprägt und vorwiegend von Arabern bewohnt“ sei, ohne dass einem der Abschreiber aufgefallen wäre, dass das Argument inzwischen auch für Stadtteile Düsseldorfs oder Berlins durchgehen würde.
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/anne-will-und-die-bedauerliche-erkenntnis-trump-wirkt/

  7. Gefühlsmäßig ist für Christen und Juden das Herz der Welt Jerusalem! Und die Stadt hat ebenso wenig mit Islam zu tun wie Christen- und Judentum.

  8. UND IMMER WIEDER

    als Märchenerzähler aus 1001 Nacht, bei Flaggenverbrennungen und Allah u ackbar brüllend, sind die Mohammedaner absolute Spitze, ansonsten sieht der Rest aber ziemlich mau aus, wie man anhand der Nobelpreisverleihungen eindeutig ersehen kann

    dafür sprengen sie sich heldenhaft freiwillig in die Luft, angeblich wegen der Jungfrauen im Paradeis
    dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen

    gibt es auf diesem Planeten noch eine angebliche „Religion“ die gleiches von ihren Gläubigen verlangt?
    Hass, Frust, Zerstörungswille sind wichtige Voraussetzungen, um in ihr Paradies zu gelangen

    und mit solchen ideologisch Verblendeten soll unser Leben vielfältiger werden?

    alles Mumpitz, nichts da mit Religion, sondern nur knallharte Ideologie

  9. Hochinteressant ist übrigens auch, dass zur Teit der jahrhundertelangen islamisch-osmanischen Herrschaft Jerusalem im moslemischen Bewußtsein ziemlich in Vergessenheit geriet. Der Bereich vor dem Felsendom war verwaist und von Unkraut übersäht. Auch die Al-Aksa-Moschee war kaum von Interesse, solange sie sich unter der alleinigen Herrschaft von Moslems befand.

    Genau so isses. Das osmanische Reich, letztes islamisches Kalifat mit Ausdehnung durch die gesamte Levante und Nordafrika bis nach Mekka und Medina hatte genau NULL Interesse an Jerusalem. Die Stadt war eine runtergekommene Einöde, die wenigen dort überlebenden Juden der Dhimma unterworfen. Sehr eindrucksvoll beschreibt das der amerikanische Schriftsteller Mark Twain in seinem Reisetagebuch „Die Arglosen im Ausland“ (The Innocents Abroad), in dem er u.a. die Eindrücke seiner Reise nach Jerusalem 1867 schildert. Frei im Internet (Englisch):

    https://www.gutenberg.org/files/3176/3176-h/3176-h.htm

    Ähnlich ist das Fazit des Bischofs von Rottenburg, Paul Wilhelm von Keppler, der 1882 Jerusalem und das „Heilige Land“, vom osmanischen Reich besetzt, besuchte und darüber einen endlosen, langatmigen, langweiligen, aber mit interessanten Photographien versehenen Reisebericht verfasst hat („Im Morgenland“). Gerade durch endlosen Betrachtungen wird klar, daß sich damals kein Mohammedaner für die Stadt interessierte.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?an=Keppler&tn=Im+Morgenland+Reisebilder&cm_sp=mbc-_-SRP-_-all

    Als Jordanien von 1948 bis 1967 Ost-Jersulam besetzte, seine jüdische Bevölkerung brutal vertrieb und ausrottete, Juden den Zugang zur Klagemauer verbot, den Ölberg verwüstete und 38.000 jüdische Gräber vernichtete, krähte kein einziger Mohammedaner nach „Palästina“ und „Ost-Jerusalem als seine Hauptstadt“. Das israelische Gebiet war der islamischen Umma einverleibt und gut war. Die Ausrottung und Vertreibung der Juden lief; die der verbliebenen Christen begann. Bis Israel im (vom Islam angezettelten) Sechstagekrieg von 1967 Ostjerusalem, Judäa und Samaria zurückeroberte.

    Jerusalem ist seit 3000 Jahren Dreh- und Angelpunkt jüdischer Identität. Der Neujahrswunsch
    „Nächstes Jahr in Jerusalem“ hat die Erinnerung an die alte Hauptstadt in den Jahrhunderten der Diaspora wachgehalten.

    Mohammedaner haben in Jerusalem genau NICHTS verloren. Als moderner, westlicher Staat gewährt Israel den Mohammedanern in Jerusalem allerdings ungestörtes Anbeten ihres Blutgottes.

  10. Es gebe „keinerlei Recht und auch keine Rechtfertigung, israelische Fahnen zu verbrennen, zu Hass gegen Juden aufzuwiegeln oder das Existenzrecht Israels infrage zu stellen“. Wer dies dennoch tue, „stellt sich nicht nur gegen Israel, sondern gegen die verfassungsmäßige Ordnung unseres Landes“. Deutschland als Rechtsstaat dürfe und werde das nicht tolerieren.

    Das sagt unser Innenminister de Maiziere. Aber was tut er, wenn er das nicht tolerieren will? Bleibt es bei den schönen Absichten?
    Mohammedaner haben schon früher des öfteren regelmäßig in Berlin und auch in Köln gegen Israel und Juden gehetzt. Konsequenzen gab es meines Wissens nie.

  11. Danke Herr Stürzenberger für Ihre wieder einmal erhellende Bereicherung zum unsäglichen Islamproblem.

    Kurz zusammengefaßt könnte man wohl auch sagen:
    Jesus wurde für seinen Glauben ermordet… und Mohammed lies (und lässt) für seinen Glauben morden…

  12. Haben wir hier die schon die Nahost-Kompetenz des ZDF gewürdigt? Wenn nicht, Alexander Wendt hat die Details:

    „Pulverfass Nahost“ kommentierte eine Stimme aus dem Off gleich zum heute-Auftakt. Nach ein paar aktuellen Nachrichtenbildern soll ein „historischer Rückblick“ des ZDF-Redakteurs Volker Duczek die Zuschauer über die Hintergründe des Streits um Jerusalem aufklären. „1993 ein Bild, das um die Welt geht“, heißt es dort: „Palästinenserpräsident Abbas schüttelt die Hand des israelischen Präsidenten Rabin.“ Es dürfte schwer sein, mehr Unfug in einem einzigen Satz unterzubringen. Denn derjenige, der … unter den Augen Bill Clintons Rabins Hand schüttelt, ist natürlich nicht Präsident Abbas …, sondern PLO-Chef Yassir Arafat. … Und Rabin war nicht der israelische Präsident, sondern Premierminister.

    https://www.publicomag.com/2017/12/zdf-erklaert-jerusalem-zur-israelfreien-stadt/

  13. Marija 11. Dezember 2017 at 13:24

    Gefühlsmäßig ist für Christen und Juden das Herz der Welt Jerusalem! Und die Stadt hat ebenso wenig mit Islam zu tun wie Christen- und Judentum.

    Richtig. Die großen, mittelalterlichen Radleuchter in den Kirchen symbolisierten das „himmlische Jerusalem“ mit seiner Mauer und seinen Türmen. Das heilige Land, seine Orte, Naturräume, Namen, sind allen Christen vertraut, weil genau dort Altes und Neues Testament spielen und herstammen. und selbst heutigen Atheisten sind die Namen dieses Landes, dieser für den Glauben einst so zentralen Region, noch vertraut.

    Nix, Null, Niente, Nada Islam. Und „Palästina“ war immer – ehe die Mohammedaner in den 60er Jahren den Begriff „Palästinenser“ für Raubaraber in Israel erfanden, in ganz Europa, weltweit, das Synonym für das Heilige Land, den alten jüdischen Staat, die römische Provinz auf seinem Boden, das Gebiet, in dem Judentum und Christentum wurzelten.

    Mit Islam und Mohammedanern hatte das Genau NIX zu tun. Übrigens erinnere ich mich dunkel, daß bei der Wiedergründung von Israel 1948 von den Staatsgründern auch über den Namen diskutiert wurde, ob man den jüdischen Staat jetzt „Palästina“ oder „Israel“ nennen sollte. Man entschied sich für „Israel“, Eretz Israel, weil das der Name der jüdischen Tradition war.

  14. Wo liegt denn das Problem? In Jerusalem steht der Felsendom und die AlAksa Moschee auf dem Tempelberg. Die Verwaltung des Tempelbergs wird von einer islamischen Organisation durchgeführt.
    Für die Sicherheit ist der Staat zuständig, auf dessen Territorium die Anlage liegt.
    Alles sauber geregelt. Dieser Zustand hält seit 50 Jahren so an.
    Das Zentrum der katholischen Kirche liegt auf italienischem Territorium in Rom, Rom ist die Hauptstadt Italiens. Es brauchte 59 Jahre bis man sich geeinigt hatte.
    Mit einem Unterschied: Der Tempelberg ist nicht der zentrale Ort des Islams, sondern nur eine „Außenstelle“

  15. Was würde sich denn ändern, wenn Jerusalem weltweit als Hauptstadt Israels anerkannt würde ?
    Haben Muslime Angst, dass sie keinen Zugang mehr zur Al Aksa Moschee bekommen ?
    Das wird Israel niemals tun, alle Konfessionen haben in Israel die Möglichkeit, ihren Glauben zu leben und die heiligen Stätten zu besuchen.
    Doch schauen wir mal in die umgekehrte Richtung, dem hassversprühenden Erdogan:

    Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. ist das Ehrenoberhaupt von rund 300 Millionen orthodoxen Christen weltweit. Er erhielt seine Ausbildung in der Priesterschule Chalki. Deren Wiedereröffnung ist eines der wichtigsten Anliegen der Gemeinde. Die Schule liegt auf der Prinzeninsel Heybeliada im Marmarameer. Sie galt als wichtigste Ausbildungsstätte für orthodoxe Priester. 1971 wurde sie geschlossen und blieb es trotz zahlreicher internationaler Appelle….

    Erdogan hatte die Wiedereröffnung bisher an den Bau einer Moschee in Athen geknüpft. Diese wurde zwar gebaut, weil aber Athen geflohene türkische Soldaten nicht ausliefert, will Ankara das Priesterseminar nicht wiedereröffnen…..

    *https://www.domradio.de/themen/interreligi%C3%B6ser-dialog/2017-05-28/christen-der-tuerkei-werden-vom-staat-kritisch-beaeugt

    Während Erdogan gegen Israel poltert, welches die freie Ausübung des Glaubens garantiert, überlegt dieser nun ernsthaft, als Retoeurkutsche, die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umzuwandeln. Die Hagia Sophia war die bedeutenste Kirche der Christenheit und dürfte noch heute, einen hohen Stellenwert für das orthodoxe Christentum besitzen.

    07.12.2017 Türkei erwägt Freitagsgebete in der Hagia Sophia

    1000 Jahre lang war sie die wichtigste Kirche des Christentums. Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung könnte die Türkei das Museum in Istanbul für muslimische Gebete öffnen

    *http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-tuerkei-erwaegt-freitagsgebete-in-der-hagia-sophia/20682794.html

    Skandalös ist in diesem Zusammenhang auch die Verehrung der Eroberung Konstantinopel. Verbliebene Bewohner hatten sich in die Hagia Sophia geflüchtet und wurden dort massakriert.

    *https://www.gloria.tv/article/1bhUXAsrmeUKDzrCAFNDkhwPy

    Der Eroberer war Mehmet 2. Seine Überreste liegen in einem Gebäudekomplex der Fatihmoschee in Istanbul. Zum Bau der Moschee wurde die zweit grösste Kirche ( Apostelkirche ) abgerissen.
    Dies wäre in soweit kein Problem, da sich die Ereignisse Jahrhunderte zuvor abspielten.
    Es wird aber zu einem Problem, wenn die DiTib hierzulande Allahhäuser „Fatih Moschee“ nennen, wie z.b. in Essen, Dresden oder Marl, den Mehmet 2 erhielt den Beinamen (Eroberer =Fatih). Mehmet der 2 war ein Christenschlächter !
    *https://de.wikipedia.org/wiki/Fatih-Moschee

    ZumSchluss noch ein Artikel, wie die Türkei mit Christen umgeht, während in Deutschland immer mehr Moscheen gebaut werden:

    Im Spätherbst 2015 wurden im alten Christenviertel «Sur» bei Militäraktionen zur angeblichen Kurdenbekämpfung ein Dutzend zum Teil urchristliche Kirchen in Schutt und Asche gelegt. Ihre Ruinen, zum Teil nur mehr Schuttflächen, wurden daraufhin 2016 verstaatlicht. Angeblich, um «ihren geordneten Wiederaufbau» sicherzustellen. Dabei wurde gleichzeitig angekündigt, dass die Wiederherstellung dieser orthodoxen, katholischen und auch evangelischen Gotteshäuser von Aramäern und Armeniern nicht zu Kultzwecken, sondern nur für die Verwendung als museale Touristenattraktionen erfolgen werde.

    16.11.2017
    NACH DEM KIRCHENSTURM
    Armenisches Gotteshaus kann wieder aufgebaut werden

    In der osttürkischen Grossstadt Diyarbakir kann jetzt das Armenisch-Evangelische Gotteshaus wieder aufgebaut werden. Es wurde vor zwei Jahren, wie andere Kirchen, durch die Truppen von Präsident Erdoogan zerstört.

    *http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/319359-armenisches_gotteshaus_kann_wieder_aufgebaut_werden.html

  16. Aber Sultan Saladin hat doch die Kreuzritter besiegt und Saladin war doch ein Mohamedaner.

    Die israelische Armee hat 1967 die ägyptische, dann die jordanische und zuletzt die syrische Armee besiegt. Damit ist das ach so heilige Zentrum aus dem Besitz Jordaniens in den Besitz Israels gekommen.
    Jordanien hat 1994 mit Israel einen Friedensvertrag geschlossen. Damit kam Jerusalem ganz eindeutisch auf israelisches Territorium.

  17. FDJ-Merkel im Endstadium:

    https://www.welt.de/politik/article171478315/Wir-wenden-uns-gegen-alle-Formen-von-Antisemitismus.html


    „Wir wenden uns gegen alle Formen von Antisemitismus

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die antisemistischen Vorfälle in Deutschland nach Trumps Jerusalem-Entscheidung scharf verurteilt. Der Rechtsstaat müsse mit allen Mitteln dagegen einschreiten, so Merkel.

    Das will ich sehen, dass das linksgrüne #Merkelregime gegen antisemitische Mohammedaner vorgeht….

  18. OT
    Merkel verurteilt die Auschreitungen der Muslime in Berlin, gähn!
    Die Alte wurde gefragt, ob sie nicht gehen will.
    Die ist bald weg 😉
    Die Presse wird immer bissiger gegen Merkel!
    Die Pressekonfernz war klasse! 🙂

    Pressekonferenz von Angela Merkel (CDU) nach Präsidiums- und Vorstandssitzung in Berlin (11.12.2017)

    https://www.youtube.com/watch?v=wtGJYqdCw5M

  19. Feiertage, die kaum ein Deutscher kennt (muß er auch nicht, aber es gibt sie): Jom Jeruschalajim. kommt selbst Bolschewiki nicht drumrum:

    An diesem Tag feiert die jüdische Bevölkerung Israels (…) die Wiedervereinigung der Stadt Jerusalem. Während des Sechstagekriegs 1967 eroberte Israel Ostjerusalem ((was zuvor von Jordanien annektiert war, ed.)). Durch den israelischen Sieg wurden die beiden bis dahin getrennten Teile von Jerusalem unter israelischer Kontrolle vereinigt und die Flagge Israels auf dem Tempelberg gehisst. Aufgrund der biblischen Bedeutung Jerusalems für die jüdische Bevölkerung repräsentiert dieser Feiertag den Stolz und die Wichtigkeit der Hauptstadt Israels.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalemtag

    Was auch noch kaum einer weiß: Die Wiedervereinigung Jerusalems wurde in der Bundesrepublik jahrzehntelang als Vorbild für das geteilte Berlin angesehen (auch im Spargel), bis sich so langsam alle westdeutschen Parteien mit der deutschen und damit der Berliner Teilung abfanden.

    Dann brach die DDR zusammen…

  20. Geschichte und so ist alles schön und gut. Aber inwieweit sind diese Leute, die da im Hassrausch sind, persönlich betroffen?
    Wieso reagieren die so stark? Immer wieder? Geht es ihnen konkret persönlich so schlecht in Europa?

    Bei Pegida heisst es ja „geht nicht mit denen, die tragen den Hass im Herzen“. Und das sind ja Leute, denen die Heimat vor ihren Augen weggenommen wird.
    Führen die sich so auf? Nein.

    Wer führt sich so auf? Immer wieder diese bestimmten Leute. Hier und anderswo, äusserlicher Grund ganz egal. Das eigentliche Problem sind diese Leute selbst. Die haben u.a. so eine „Religion“, weil sie so sind. Zivilisiertes Zusammenleben ist völlig unmöglich.
    Eigentlicher Grund unbekannt. Lösung unbekannt.

  21. Iche 11. Dezember 2017 at 14:24
    D Mark 11. Dezember 2017 at 12:42

    Treffen sich ein Jude, ein Christ und ein Moslem.
    Christ: Ihr Juden habt Jesus umgebracht!
    Jude: Nein, das waren die Muslime.
    Moslem: So ein Blödsinn. Vor zweitausend Jahren gab es noch gar keine Muslime.
    Christ: Da hat er recht!
    Jude: Stimmt. Dann können wir ja jetzt über Jerusalem sprechen!

    Das könnte von hier vom 5. Dez. 2017 stammen: https://tapferimnirgendwo.com/2017/12/05/jerusalem-ist-die-hauptstadt-israels/

  22. fiskegrateng 11. Dezember 2017 at 14:18

    Geschichte und so ist alles schön und gut. Aber inwieweit sind diese Leute, die da im Hassrausch sind, persönlich betroffen? Wieso reagieren die so stark? Immer wieder? Geht es ihnen konkret persönlich so schlecht in Europa?

    Weil die den Islam in der Birne haben. Und der sagt klipp und Klar: Gleichberechtigung (und alle plüschigen Annehmlichkeiten in Europa) ist nicht genug. Ihr seid so lange „unterdrückt“, solange der Islam nicht herrscht. Daß es denen in Europa bombig geht, spielt in deren fanatischer Weltsicht keine Rolle.

    Israel und alle westlichen Staaten gewähren ihnen (bis auf das Wahlrecht) volle rechtliche Gleichstellung zu den eigenen Bürgern. Samt Zugang zu allen Sozialleistungen. Aber nein, das reicht Mohammedanern nicht. Weil da „der Islam noch nicht herrscht“.

    Ich zücke jedesmal meine Fliegerübeltüte, wenn ich wieder die feiste Fresse des polygamen (13 Kinder mit zwei Frauen, seinen Cousinen) fetten Hamas-Multimillionärs Ismail Haniyya (oder Chalid Maschal) ertragen muß. Oder beliebige haßverzerrte Moslemfratzen aus Europa.

    https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4543634,00.html
    *https://en.wikipedia.org/wiki/Ismail_Haniyeh
    http://www.kawther.info/wpr/2009/10/09/the-second-marriage-of-hamas-prime-minister-2

  23. Ost-Jerusalem wurde den ‚Palestinaensern‘ als ihre Hauptstadt von Nethanyau angeboten—haben es angelehnt.

    „From the (Jordan) river to the see (Millelmeer), Palestine will be free“

  24. @ Biloxi 11. Dezember 2017 at 13:22:
    „…sowie die Schriftstellerin Irene Dishe, die wir nicht kannten, die aber wohl gerade in Berlin war…“

    Eine solche Peinlichkeit dürfte „Tichy“ nicht unterlaufen, Irene Dische (nicht Dishe) wohnt seit dreißig Jahren in Berlin und ist mit einem Deutschen verheiratet.

  25. Eurabier 11. Dezember 2017 at 13:53

    FDJ-Merkel im Endstadium:
    https://www.welt.de/politik/article171478315/Wir-wenden-uns-gegen-alle-Formen-von-Antisemitismus.html

    Auch schon wieder toll, daß die Wanderlefze „gegen alle Formen“ von Antisemitismus salbadert. Das heißt: Wir wenden uns gegen Judenhass.

    Punkt.

    Hat die Olle übrigens schon „Judäophobie“ unter ihren genozidbereiten Lieblingen ausgemacht? Wo doch eine fundierte Kritik an der totalitären Ideologie Islam schon für das Etikett „Islamophobie“ ausreicht?

  26. Der Anspruch ist begründet durch einen Traum Muhammads. In fact, ein epileptischer Anfall. Laut Koran. Ich bin jetzt noch freundlich. Also absolut Quatsch.

  27. OT

    Diese Woche zwei Bundestagssitzungen und die Altparteien werden Gift und Galle spucken!

    Die AfD-Spitzenleute im Bundestag stellen einen Antrag mit dem Titel
    „Umfassende Grenzkontrollen sofort einführen – Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt“

    Liveübertragung: Dienstag, 12. Dezember, 13.25 Uhr
    https://www.bundestag.de/…/2…/kw50-de-grenzkontrollen/533450

    Gleich am nächsten Tag geht es weiter mit dem Antrag auf Aufhebung des NetzwerkDG:
    Das noch kurz vor der Bundestagswahl verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das Betreiber von Internet-Plattformen wie Facebook und Twitter zur zügigen Löschung strafbarer Inhalte verpflichtet, soll nach dem Willen der AfD-Fraktion wieder aufgehoben werden.

    Liveübertragung: Mittwoch, 13. Dezember, 15.25 Uhr
    https://www.bundestag.de/…/kw50-de-netzwerkdurchsetz…/533486

    Hieran beteiligen sich die Linken mit einem Antrag mit dem Titel „Teilaufhebung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“

  28. Das bis aufs Mark korrupte AlFatah Regime in der Westbank sollte nicht mehr von Deutschland gepampert werden. Erstens fließt ein großer Teil des Geldes an die korrupte Führungsschicht und zweitens ist es ein Unding, dass Steuerzahler in Deutschland für das Massakrieren von israelischen Zivilpersonen Belohnungen an die Familien der islamischen Mordgesellen bezahlen.

    Die sogenannten Flüchtlingslager in inzwischen vierter Generation im Libanon sind aufzulösen und die wirklich vergleichsweise nicht vielen Moslems dort können problemlos auf die ca. 50 Moslemstaaten verteilt werden,
    Diese künstlich von diversen Moslemstaaaten installierten „Flüchtlingslager“ dienen nur dem einen Zweck, die Wühl- und Mordattacken gegen Israel zu organisieren und zu rechtfertigen.

  29. Jüdische Gemeinde in D.= 90.000, Zahl schrumpfend.
    Das alte Deutschland.

    Und dann das neue Deutschland, zu dem jetzt der Islam gehört:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Araber_in_Deutschland

    Syrien Syrien 637.845
    Irak Irak 227.195
    Marokko Marokko 151[2].000
    Libanon Libanon 41.445
    Somalia Somalia 33.900
    Tunesien Tunesien 32.900
    Ägypten Ägypten 26.915
    Algerien Algerien 21.320
    Libyen Libyen 14.265
    Jordanien Jordanien 10.755
    andere arabische Länder 32.995
    gesamt 1.155.390

  30. Wenn einer unserer deutschen Kartellpolitiker/innen seine Verräterfresse aufmacht
    muss man nur das was er/Sie sagt um 180 Grad drehen
    dann hat man die lupenreine Wahrheit.

  31. A.T. IST 11. Dezember 2017 at 12:40 Scheiß-Islam. Einfach nur weg damit, ..ganz ganz weit weg.

    Aber ja! Aber natürlich! Das ist brillant! … Nur wo ist „ganz ganz weit weg“? – Austria? Australien? Auschwitz?! – Oder einfach im Meer ersäufen? Frauen und Kinder zuerst? Aber was ist, wenn Allah zurückschlägt, in Form von Elbe-Hochwasser?

    Neulich ging die Meldung durch die Presse, dass die irakische Armee (Islam) den sogenannten IS (Islam) besiegt haben will. Ich nehme also an, dass die irakische Armee DEN Islam nicht richtig verstanden hat. Andernfalls müsste wohl davon auszugehen sein, dass letzterer gerade dabei ist sich durch Implosion elegant selbst aus der Welt zu schaffen.

  32. Lieber Herr Stürzenberger, ich stimme Ihnen ja in fast allem zu, zumal ich elf Jahre beruflich in islamischen Ländern gelebt habe. Aber eins würde ich an Ihrer Stelle unterlassen : den ständigen Vergleich mit dem Nationalsozialismus. Denn der trifft so nicht zu. Zum Beispiel haben die Westmächte gegenüber Hitler kein „Apeasement“ gezeigt. Roosevelt hatte sogar schon 1933 ein Wirtschaftsembargo gegen das Deutsche Reich verhängt. Und beim Münchner Abkommen 1938 wurden auch nur berechtigte deutsche Forderungen erfüllt. Bitte berücksichtigen Sie, daß das Königreich Böhmen tausend Jahre lang zum Deutschen Reich gehörte.
    Die erste deutsche Universität wurde in Prag eröffnet. Und : Das informelle Bündnis mit dem Islam sollte nur dem Kampf gegen die Kolonialmächte zugute kommen. Arabische Diplomaten haben mir immer versichert, daß das Bündnis mit Deutschland damals nur dem Kampf gegen die gemeinsamen Feinde, dem Kommunismus und dem Kolonialismus, diente. Ideologisch sah man damals keine Gemeinsamkeiten mit dem Nationalsozialismus.

  33. „Die Al-Aksa-Moschee entstand dann noch einmal knapp hundert Jahre später, wozu die Ruine der christlichen Basilika St. Maria „umgewandelt“ wurde.“

    Islamische Arschitektur. 😀

  34. Anspruch auf Gebiete, Hauptstadt etc. hat immer der, der die Macht hat. Insofern sind die Verhältnisse im Nahen Osten klar. Es gibt praktisch nur ein Land, dass ein funktionierendes Militär vorweisen kann und das ist Israel. Nach eigener Ansicht wichtige Länder, wie z.B. Saudi-Arabien, bekommen es noch nicht mal hin, irgend welche Rebellen in dem Katastrophenstaat Jemen zu besiegen. Die Türken, seit Erdogan fühlen sie sich zumindest als Regionalmacht, konnnte nicht mal 20km in Syrien einrücken, ohne dass Ihnen die deutschen Leopard-Panzer weggeschossen wurden.

    Israel hat also die faktische und militärische Macht.

    Dann stellt sich die nächste Frage, ob mit dieser Macht stabile Verhältnisse hergestellt werden können. Da ist genau das Problem. Es ist offensichtlich nicht möglich, sich mit den Beteiligten an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu erarbeiten. Da kann Israel 97% der Westbank, den Gaza-Streifen und Ostjerusalem anbieten, damit mal Ruhe herrscht und was ist die Antwort der Araber? Wir können uns so einigen, dass ihr uns auch noch euer Land gebt, dann sind wir einverstanden.

    Was kann man daraus schließen? Ganz einfach – es wird so weiter gehen wie bisher. Eine Lösung wird sich erst ergeben, wenn die Araber nicht mehr die Dollars aus dem Öl bekommen. Vorher ist keine Einsicht zu erwarten.

  35. Der Islam ist lediglich eine toxische globale Altlast, die nur noch das Recht auf baldige Entsorgung hat!

  36. afd-sympathisant 11. Dezember 2017 at 15:33

    Nach eigener Ansicht wichtige Länder, wie z.B. Saudi-Arabien, bekommen es noch nicht mal hin, irgend welche Rebellen in dem Katastrophenstaat Jemen zu besiegen.

    Die Saudis bekommen es noch nicht mal hin, im einen Land die Konkurrenzmohamedaner zu besiegen. Dann müssen ihnen wieder die gehaßten Europäer den Allahwertesten retten, in diesem Fall die Franzosen. Z.B. 1979 bei der Besetzung der Großen Moschee in Mekka.

    Damals, 1981, konnte selbst der Spargel das französische Unternehmen nicht genug loben:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14341703.html

  37. Der Islam hat auf gar nix auf dieser Welt irgendeinen Anspruch, weil eine verbrecherische und menschenverachtende Ideologie kein Recht auf irgendwas hat. Aber er nimmt sich tagtäglich das, was ihm nicht gehört (Mohammed hat alle 6 Wochen einen Eroberungskrieg geführt):

    Feige Tat mit Handy gefilmt

    Überfall auf jungen Mann – Geldbörse gestohlen

    Am hellichten Tag ist ein junger Mann in Straubing Opfer eines Überfalls geworden.

    Die Täter werden laut Informationen der Straubinger Polizei folgendermaßen beschrieben: Alle drei ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, arabisches Aussehen

    https://www.wochenblatt.de/polizei/straubing/artikel/216738/ueberfall-auf-jungen-mann-geldboerse-gestohlen

  38. Was dieser muslimische primat für eine Shice labert. Kann noch nicht mal deutsch. Hoffentlich haut denen Israel wieder einen auf ihren kleinen Lümmel, wenn sie zuviel rumlärmen.

  39. Alle sog. Palästinenser ab in die Westbank oder nach Gaza. Da können sie hetzen und Fahnen verbrennen.

    Lebensmittellieferungen und Hilfen einstellen an diesen Drecksstaat in Gründung.

    Die Hauptstadt Palästinas heißt „Mord & Terror“. Moslems raus aus den heiligen Stätten der Christen. Bethlehem muss unter UN Mandat gestellt werden. Palästinenser raus da.

  40. Der Islam hat keinen Anspruch auf Jerusalem

    1.5 milliarden Muslemen sehen das anders. Mann muss sich schon realisieren das die Lage Israels ziemlich prekaer ist. Wenn Saudi-Arabien umfaellt, dann sieht es duester aus fuer Israel.

    Hier Erdogan vor 2 Jahren:

    https://www.youtube.com/watch?v=yD5Uzrm2Cdo

    Uebersetzung hier:

    http://shoebat.com/2015/05/15/erdogan-of-turkey-just-gave-a-speech-asking-his-people-to-elect-his-party-because-he-aims-to-invade-jerusalem/

    president Erdogan gave a speech last Friday in Erzincan, East Turkey, with inflammatory content. Erdogan wants to make peace between Sunnis and Shi’ites and together reconquer Jerusalem and the Al-Aqsa Mosque in particular, the third holiest site in Islam. Prime Minister Ahmed Davutoglu had remarked recently, that “Jerusalem belongs to the Muslims, not to the Jews“. Well, that’s official then.

    Not content with Jerusalem, Erdogan wants Spain (Al Andalus) back as well.

    Erdogan sagt offen das er Jeruzalem will und sogar Spanien!!!

  41. # Heta 13:09

    Chaim Noll kann das im Übrigen sehr viel kürzer und es steht trotzdem alles drin

    Man merkt, dass Sie sich die Artikel gar nicht durchlesen. Sonst hätten Sie gesehen, dass der Achse-Beitrag von Chaim Noll eingebaut ist. Daher konnten sie auch die vielen anderen wichtigen Aspekte der islamischen Aggressionspolitik in diesem PI-Artikel nicht wahrnehmen.

    Eine nüchterne Betrachtung des Sachverhalts ist mir ohnehin lieber als aufgedonnerte „Islam = Faschismus“-Kommentare

    Sie haben noch nicht begriffen, welche Tragweite es für unsere Islam-Aufklärung hat, dass diese Ideologie faschistisch ist. Was jetzt auch noch gerichtsfest als Meinungsäußerung akzeptiert ist. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie hier nur Kommentare abgeben, um meckern zu können

  42. Da hatte ich mir doch erlaubt zu fragen, ob die Polen, die Tschechen und die Russen Anspruch auf Ostdeutschland und Sudetenland haben…..

    War nicht erlaubt.

  43. Wie gut das der Rest der Menschheit nicht so aggressiv ist. Bei jeder Gelegenheit demonstrieren die Moslems ihre unbedingte Bereitschaft zur Gewalt. Als ich 1990 zum ersten Mal in Thailand war, warnten mich buddhistische Mönche die ansonsten sehr friedfertig sind, vor den Moslems. Bis dahin kannte ich nur Türken aus Deutschland. In Thailand lernte ich schnell den Unterschied zwischen Buddhisten und Moslems kennen. Ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Buddhisten ist in Thailand kein Problem. Mit Moslems funktioniert das nicht. Während ich in Bangkok und im Norden von Thailand sehr nette Leute kennenlernte, musste ich im Süden Richtung Malaysische Grenze , die Bekanntschaft mit überaus bösartigen Moslems machen. Ich wurde beklaut und bedroht und Beleidigungen waren nichts Ungewöhnliches. Seither sehe ich diese Leute mit anderen Augen. So etwas ist nicht nur mir passiert. Andere Touristen erzählten mir von ähnlichen Erfahrungen. In Asien lernte ich solchen Menschen aus dem Weg zu gehen. Mittlerweile ist es in Hamburg unmöglich ,keinen Moslems zu begegnen. Die Straßen sind voll damit. Irgendwann wird es , meiner Erfahrung nach, zu Konflikten mit den Moslems kommen. Ich hoffe natürlich das das nicht passiert, allerdings denke ich das es wohl unausweichlich so weit kommen wird. Leider sind die meisten Deutschen bin dieser Hinsicht wohl zu naiv. Gott steh uns bei!

  44. Naja, wer sich heute auf die „Historie“ Israels beruft, der sollte der Ehrlichkeit halber dazusagen: Auch die Einnahme des „Gelobten Landes“ war damals, so um 1250 v.Chr., Landraub, wenn auch auf Befehl des Allerhöchsten, denn der Herr sagte zu Mose, Numeri 33,50ff.:

    Rede zu den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr über den Jordan gegangen seid in das Land Kanaan, so sollt ihr alle Bewohner vertreiben vor euch her und alle ihre Götterbilder und alle ihre gegossenen Bilder zerstören und alle ihre Opferhöhen vertilgen und sollt das Land einnehmen und darin wohnen; denn euch habe ich das Land gegeben, dass ihr es in Besitz nehmt. … Nach den Stämmen eurer Väter sollt ihr es aufteilen. Wenn ihr aber die Bewohner des Landes nicht vor euch her vertreibt, so werden euch die, die ihr übrig lasst, zu Dornen in euren Augen werden und zu Stacheln in euren Seiten und werden euch bedrängen in dem Lande, in dem ihr wohnt.

    Und in Kapitel 34 legt der Herr dann fest, von wo bis wo genau das „Gelobte Land“ reicht, und Mose sagt zu den Israeliten: „Der Herr, dein Gott, wird selber vor dir hergehen. Er selber wird diese Völker vor dir her vertilgen, damit du ihr Land einnehmen kannst“ (Dtn 31,3). Völkermord also, oder wie sonst soll man das nennen? Viertes und fünftes Buch Mose, Krach gab es da unten von Anfang an, sozusagen vom Herrn implantiert.

    @ byzanz:
    Ich habe durchaus registriert, dass oben ein Satz von Chaim Noll eingebaut ist.

  45. Die Welt gehört Allah, also auch Jerusalem.
    Alle nicht Mohammedaner haben den Koran und den Islam nicht richtig verstanden.
    Fragen Sie Herrn Aiman Mazyek. Der wird ihnen den „Kontext“ erklären. 🙂

  46. @ Heta

    Ich hatte eine Wette abgeschlossen, dass in der deutschen Presse (ausgenommen vielleicht Tichy) i.w. lediglich die Position des Islam zu Jerusalem nachgebetet würde. Also ich hatte mich auf die gedruckte Presse bezogen (und Tichy hat ja ein gedrucktes Monatsblatt), nicht auf das Netz. Im Netz kann man ja nie genau wissen. Da können ja (aus welchem Grund auch immer) Gast-Autoren veröffentlichen oder solche, die einem sonst nicht so geläufig sind. Sonst würde ja allein schon Broder die Wette gefährdet haben können, da der ja in der Welt Narrenfreiheit hat (auch wenn der nun in keiner Weise ein Narr ist).
    Insofern habe ich die Wette noch nicht verloren, auch wenn ich per Google noch diesen Artikel von einem Clemens Wergin (habe ich von früher auch als nicht systemkonform in Erinnerung, https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171460695/Nicht-Trump-verhindert-Frieden-sondern-die-Araber.html) gefunden habe.
    Alle 3 Artikel (also Noll, Stürzenberger, Wergin) geben so ziemlich wohl die Wahrheit wieder. Welches jetzt der treffendste und vollständigste ist, ist sicher Geschmacksache. Gedruckte Presse ist jedenfalls keiner. Es bleibt also alles weiter unter sich.

  47. Sollte man sich bei dem ganzen Hype vielleicht auch mal ein wenig anhand der Personalie Menachem Begin mit der Geschichte Israels befassen, nur so der Fairness halber?

  48. Nehmen wir an der Islam wäre friedlich. Hätten die heutigen in dem Gebiet lebenden Araber dann auf irgendeiner Grundlage irgendeinen sinnvoll zu verwirklichenden Anspruch auf Jerusalem? Ich meine die deutschen Ostgebiete sind ja auch weg und für die Vertriebenenverbände nicht mehr zu erreichen. Insofern erübrigt sich doch unter normalen Menschen die Diskussion über israelfremde Ansprüche auf Jerusalem. Also könnte dich Chaim Noll es noch kürzer machen indem man einfach Moslems als außerhalb der Zivilisation stehend charakterisiert. Warum immer so viel Füllworte.

  49. Insgesamt ein sehr aufklärerischer Artikel, aber ich finde es immer peinlich, wenn man sich als Deutscher so vehement für eine fremde Sache einsetzt. Das sind eben keine deutschen Belange! Und diese Mentalität, sich für fremde Interessen einzusetzen, die eigenen aber zu vernachlässin, ist leider so typisch deutsch! 🙁

  50. @ Heta 11. Dezember 2017 at 17:47

    „Auch die Einnahme des „Gelobten Landes“ war damals, so um 1250 v.Chr., Landraub…“

    Wieso „auch“?

    Ich will das nicht weiter auswerten, nur finde ich es immer bedenklich und geschichtsverzerrend, wenn Deutung von „Historie“ von Maßstäben ausgeht, die zur Zeit des Geschehens einen anderen Stellenwert besaßen, noch dazu ausgehend von eigens ausgewählten Bibelstellen, die offenkundig aus ihren (eigenen!) Zusammenhängen herausgerissen und in andere, inhaltsfremde gestellt worden sind.

  51. @ Tomaat 11. Dezember 2017 at 18:54

    „Die EU hat Trump nicht gefolgt und nein gesagt zu Bibi: (…) Richtig so.“

    Bei „EU“-Terrorunterstützern, Geldgebern und Konsorten nichts Neues. Sind Sie sicher, daß Sie im richtigen Blog sind?

  52. Wenn Erdolf Israel einen „Terrorstaat“ nennt, dann hat er und sein Islam-Drecksloch in der EU nix zu suchen.

  53. Zoom 11. Dezember 2017 at 19:14

    Man kommt bei Israel immer in die Gefahr sich für Israel einzusetzen weil es eben Israel ist (ich will es nicht genauer eingrenzen). Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben. Es gibt immer wieder auch private Zwänge. Man kann über Israel insbesondere als Deutscher nicht unbefangen reden. Aber im Falle Israels ist einfach immer die Weltpolitik betroffen, nicht nur eine deutsche Marotte und auch nicht nur das besondere Verhältnis zu Israel.

  54. Der Felsendom war am Anfang eine KIRCHE. Googeln :Felsendom, Kirche. Wer war Abd al Malik? Googeln: Abd al Malik, Christ. Wahrscheinlich ist er der Autor des Koran, einem Sammelsurium von damaligen Religionen. Mohammed ist Abd al Malik.

  55. Von Trump kann man halten was man möchte.
    Dass er jetzt Jerusalem offiziell als die Hauptstadt Israels anerkennt halte ich für absolut korrekt.

    Jetzt können wir gespannt beobachten wie die gefolgstreuen Islamanhänger in nächster Zeit darauf reagieren.
    Er hat die Lunte entzündet die zum Pulverfass führt.

    .

  56. Man kann nur hoffen, dass jetzt möglichst viele Menschen in Deutschland durch die islamischen Machtdemonstrationen im Zuge der Jerusalem-Auseinandersetzung aufwachen..
    +++++++
    Na… meinst du diese Hoffnung ist berechtigt❓ 😕
    Ich würde sagen: ➡ NEIN ❗
    Wobei die Juden hoffentlich mal aufwachen und gegen Islam-Merkel mit Anhang ihre Konsequenz ziehen ❗
    Im französischen Fernsehen zieht der Modedesigner einen Vergleich zwischen der Ermordung Millionen von Juden und Merkels Flüchtlingspolitik. Die Einwanderer seien „die schlimmsten Feinde“ der Juden.
    Er spricht Tacheles
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/karl-lagerfeld-empoert-mit-aussage-zu-fluechtlingen-15290646.html320
    EU-Grenzen kontrollieren, 1 Kind-Politik für Afrika mit Anhang ❗ 😎

  57. Siedle Israel um auf einen anderen Planeten,
    Vermutlich werden die „Palästinenser“ dort binnen kürzester Zeit eintrudeln.

  58. Ein für alle mal, Al Quds ist Lage ist lange bekannt.

    Der Koran berichtet das Mohammed von Mecka nach Taif reiste um „Steuern“
    einzutreiben und anderes zu erledigen(Taif liegt etwa 50 km südlich von Mecka und hat heute ca 500.000 Einwohner), auf halber Strecke lag ein ort namens Jearana, (die Lage ist heute unbekannt)
    in dem es zwei Moscheen gab, die nördliche, näher zu Mecka liegende nannte man
    die nähere Moschee, Al Masjid Al Adna und die weiter von Mecka liegende südliche
    die Fernere Moschee, Al Masjid Al Aksa!
    So erzählt der Koran das Allah Mohammel von der Al Adna Moschee zur Al Aksa Mosche brachte
    und ihm wundersame Dinge erleben ließ.

    Al Aksa liegt Zwishen Mecka und Taif, nicht in Jerusalem

    Erst Ommar, in Damaskus von Mecka wegen einer Revolte abgeschnitten, erklärte kurzerhand Jerusalem zu Al Aksa.

  59. Das von den „Palestinensern“ beanspruchte Ost Jerusalem war bis zur völkerrechtswiedrigen Jordanischen Besatzung bekannt und in allen Büchern vor 1948 geführt als
    Jüdisches Virtel von Jerusalem.

    Als ob Merkel und co es nicht wüssten.
    Ein Schelm der Böses
    dabei denkt.

  60. Die Aktuelle Kamera um 20 Uhr hat schon mal aufgeklärt, dass das Verbrennen von „einfachen“ Fahnen keine Staftat ist und somit die Brandmeister fürs erste beruhigt.

  61. Tja da kann man nur hoffen , daß in diesem Rahmen auch unsere fürstlich bezahlten Medien mal anfangen über die Ursprünge der „Kreuzzüge“ zu berichten -aber egal es steht so daß sich die jungen Menschen eh nicht mehr am Staatsdummfunk orientieren .und auch christliche junge Frauen trotz dem Staatsfunk noch Kinder wollen …läuft –

  62. Wer wissen will, was Deutschland blüht, der braucht nur auf den Balkan ins Kosovo zu schauen – der Blaupause für die Islamisierung Europas. Einst serbisch-othodoxes Territorium, wurde es nach einem muslimischen Geburtenüberschuss und zunehmenden gewaltsamen Provokationen gegen die nun christlichen Minderheiten aus Serbien regelrecht herausgerissen. Beschämenderweise leistete die westliche Koalition hier noch Vorschub, indem sie einseitig serbische Christen als Schlächter verteufelten und muslimisch-albanische UCK-Banditen glorifizierten. Das dieser für das christliche Europa so wichtige Ort (Schlacht auf dem Amselfeld, 1389) nun muslimisch geworden ist und sich dieser mittlerweile auch immer offener durch Bosnien-Herzegowina frisst, wird in der islamischen Welt nur als Ansporn wahrgenommen, den Eroberungsfeldzug fortzusetzen. Skandalös ist, dass das christliche-jüdisch geprägte Europa dem nichts mehr entgegenzusetzen hat, und sich in Ermangelung eigener Werte und Moral faktisch selbst aufgegeben hat.

  63. Alexander Schick, Gastautor für Welt und Umwelt der Bibel und Verfasser etlicher Bücher zur Geschichte der Bibel schrieb an das ZDF (zum Jerusalembeitrag in der Heute-Sendung vom 6.12.2017) folgenden Brief:

    Werte Bekannte,

    diesen Brief habe ich heute an die Sendung ZDF Heute geschickt. Gerne dürfen Sie den Brief verwenden.
    es ist unglaublich, was sich das ZDF da leistet (aber auch ander

    MfG
    Alexander Schick

    link zur Sendung
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/171206-19h-100.html

    mein Brief;

    Betr. Ihr heutiger Jerusalembeitrag 6.12.2017 19 Uhr Heute-Sendung

    Sehr geehrte Frau Gerster,
    als jemand, der selber in Israel schon mal eine Weihnachtssendung gedreht hat, ist Ihre heutige Sendung an Geschichtsklitterung nicht mehr zu übertrumpfen! Ihr Nachrichtenjournal zeigt sich mehr oder minder unwissend in der Berichterstattung.
    Sie sagen zu Beginn als Erklärung zu Jerusalem, dass die „Stadt geteilt sei … und in einen mehrheitlich arabischen Osten“. Das stimmt aber erst nachdem im Mai 1948 die Jordanier die Westbank und die Altstadt von Jerusalem erobert haben und dieses Gebiet JUDENREIN gemacht haben. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Drei Juden durften bleiben. Zwei Jüdinnen, die mit Arabern verheiratet waren (Palästinenser gab es damals in dieser Form noch gar nicht!) ein zum Islam konvertierter Jude, der später 67 den israelischen Soldaten den Weg zur Klagemauer zeigte.
    Lesen Sie mal die Erinnerungen von dem jordanischen General. Veröffentlicht auf den Seiten der UN!
    Colonel Abdullah el-Tal, one-time commandant of the Jordanian Arab Legion, in describing the destruction of the Jewish Quarter, wrote in the volume of his Memoirs (Cairo, 1959):
    „… The operations of calculated destruction were set in motion…. I knew that the Jewish Quarter was densely populated with Jews who caused their fighters a good deal of interference and difficulty…. I embarked, therefore, on the shelling of the Quarter with mortars, creating harassment and destruction…. Only four days after our entry into Jerusalem the Jewish Quarter had become their graveyard. Death and destruction reigned over it….“
    „As the dawn of Friday, May 28, 1948, was about to break, the Jewish Quarter emerged convulsed in a black cloud – a cloud of death and agony.“
    Quelle:
    https://web.archive.org/web/20110515203330/http://unispal.un.org/UNISPAL.NSF/0/A8138AD15B0FCAC385256B920059DEBF
    Danach wurden ALLE Synagogen in der Altstadt gesprengt!

    Dann sagen Sie vor dem Modell von dem Tempelbergmodell, dass „die Klagemauer die bedeutendste Gebetsstätte der Juden sei“. Ja das stimme — aber erst wieder seit dem 6-Tage-Krieg, denn die jordanischen Besatzer ließen keinen Juden während ihrer Besatzung von 1948-1967 an die Klagemauer zum Gebet.
    Der absolute Hammer ist dann aber Ihre Filmeinspielung:
    „1967 israelische Soldaten beten an der Klagemauer. Eigentlich Palästinensergebiet“ — Wie bitte?? Die Klagemauer ist Palästinensergebiet weil die Jordanier 1948 alle Juden hier aus dem jüdischen Viertel vertrieben und alle 58 Synagogen in die Luft gejagt haben, damit nie mehr Juden zurückkommen? Ich bin sprachlos über solche Aussagen, die ich als glatte Geschichtsfälschung oder Propaganda der PA-Regierung (ich habe gerade fast 2 Wochen in Bethlehem gelebt) ansehen muss.

    Aber schlimmer geht es immer …
    Im Film heißt es dann weiter: „1993 ein Bild, das um die Welt geht Palästinenserpräsident Abbas drückt die Hand von Israels Ministerpräsident Rabin.“ Was haben Sie denn für – entschuldigen Sie bitte – für ahnungslose Anfänger in Ihrem Heute-Journal sitzen. Das ist Arafat und nicht Abbas. Ober-Oberpeinlich! Und keinem fällt das auf? Und Sie wollen den Nahostkonflikt erklären?
    Kurzum: Dieser Beitrag ist nicht die GEZ-Gebühr wert, die ich zahlen muss, wenn solche Dilettanten Beiträge zu komplexen Themen verfassen und den Besucher so desinformieren. Dieser Beitrag fordert eine absolute Klarstellung, denn so ist er einfach nur falsch und wird der Sache nicht im Geringsten Recht. Außerdem haben Sie (bewusst??) verschwiegen, dass im 19. Jahrhundert die Juden die Mehrheit in der Altstadt Jerusalems gebildet haben und nur durch die Übermacht der jordanischen Armee das Gebiet (jüdisches Viertel) räumen mussten, da sonst die Jordanier sie ermordet hätten, denn die ethnische Säuberung in Samaria und Judäa (das sog, Westjordanland) war umfassend und konsequent. Übrigens wissen wir heute, dass den Arabern sehr gute und in der Judenvernichtung geschulte Experten mit Rat und Tat zur Seite standen. Etliche SS-Größen der Nazis wurden willfährige Berater der arabischen Staaten. So etwas aber haben Sie tunlichst verschwiegen in Ihrem Beitrag.

    Ein mehr als enttäuschter Zuschauer Ihrer Heute-Sendung. Gerne führe ich Sie mal durch Jerusalem, wie ich es mit mehr als Tausend Leuten schon gemacht habe und führe Sie einmal in die Tiefendimension der Geschichte Jerusalems ein (ich habe für Ihr TERRA X schon mal einiges gemacht). Das war jedenfalls mehr als schlechte journalistische Arbeit und dem ZDF völlig aber auch völlig unwürdig.

    Alexander Schick
    Friedrichstr. 39
    25980 Westerland / Sylt
    e-mail: Schick.Sylt@gmx.de
    http://www.bibelausstellung.de

    Gastdozent für Welt und Umwelt der Bibel und Verfasser etlicher Bücher zur Geschichte der Bibel
    Nahost-Studienreiseleiter
    (mein Mentor hat in den 50’er Jahren die berühmten Schriftrollen vom Toten Meer in Ost-Jerusalem für die jordanische Besatzungsmacht zusammengefügt und ich selber habe darüber gerade einen Vortrag im Museum von Amman gehalten – bin also jemand, der weiß wovon er redet).

    Die BUCHEMPFEHLUNG DAZU:

    Der ewige Sündenbock: Israel, Heiliger Krieg und die »Protokolle der Weisen von Zion« – Über die Scheinheiligkeit des traditionellen Bildes vom Nahostkonflikt Taschenbuch – 1. März 2016
    von Tilman Tarach (Autor),? Waleed Al-Husseini (Vorwort),?

    https://www.welt.de/debatte/article171348092/Donald-Trumps-Mut-zur-Wahrheit.html

  64. @ Tom62 11. Dezember 2017 at 19:43:
    …nur finde ich es immer bedenklich und geschichtsverzerrend, wenn Deutung von „Historie“ von Maßstäben ausgeht, die zur Zeit des Geschehens einen anderen Stellenwert besaßen, noch dazu ausgehend von eigens ausgewählten Bibelstellen, die offenkundig aus ihren (eigenen!) Zusammenhängen herausgerissen und in andere, inhaltsfremde gestellt worden sind.

    Wenn einer mit der Bibel/Tora argumentiert („Jerusalem ist seit 3000 Jahren die Hauptstadt des jüdischen Volkes“), dann ist es einem anderen doch wohl erlaubt, das Gleiche zu tun. Für die überwältigten Kanaaniter dürfte das Ganze auch damals Landraub gewesen sein, die Bibel spricht vornehmer von „Landnahme“. Auch der heutige Bau israelischer Siedlungen auf palästinensischem Boden wird international (und zum Teil in Israel selbst) als Landraub gesehen.

    Die DNA der Kanaaniter, also der Urbevölkerung, soll zu 90 Prozent mit der heutiger Libanesen identisch sein, behaupten britische Genomforscher – was nun?

  65. OT, dies wäre wichtig für einen weiteren Berich
    Oukubaka24 12. Dezember 2017 at 00:39
    Alexander Schick, Gastautor für Welt und Umwelt der Bibel und Verfasser etlicher Bücher zur Geschichte der Bibel schrieb an das ZDF (zum Jerusalembeitrag in der Heute-Sendung vom 6.12.2017) folgenden Brief: …
    ++++++++
    Ja… es ist schon traurig wie tief der Antisemitismus bei den Staats-Medien mit Anhang verwurzelt ist. 😥

  66. @Oukubaka24 12. Dezember 2017 at 00:39@
    Die Öffentlichkeit wird bewusst angelogen und manipuliert.

    Was sagte Scholl Latour vor seinem Tod:

    Die Massenverblödung in Deutschland durch die Medien nimmt dramatisch zu. Ja da hatte der Mann wohl Recht, ob er auch schon gewusst hat, wie schnell sich diese Seuche ausbreitet?

  67. @EinKesselBuntesIstAngerichtet 11. Dezember 2017 at 13:16
    vermutlich sind hier keine Unternehmer unterwegs, aus meiner Erfahrung mit meinem 31 Jahre alten Unternehmen kann ich nur sagen dass die EU mit Vorschriften kleine Firmen in den Ruin treiben.

    Brüsseler Krankheit im EU-Parlament:
    „Wir von der EU denken für euch, weil wir es besser wissen“
    Europas Regierungszentrum ist der ideale Nährboden für Vetternwirtschaft, Selbstbedienung und Korruption. EU bedeutet Tyrannei, Diktatur, Vorschriften ohne Ende, Bürokratie, Entrechtung, Entdemokratisierung.

  68. Den Juden ihre Stadt abzusprechen ist absurd.
    Die Tagesschau ist absurd.

    Nur als Hinweis:
    Wenn Obama diesen Schritt getan hätte, wäre für die hiesige Lügenpresse (ARD,FAZ bis ZDF) alles prima gewesen.

    Es zeigt sich:
    Es geht nicht um die Araber sondern gegen Trump.
    Und dafür würden die hiesiegen Nato-Nutten auch Israel püfern.
    Und Sorrors und andere stehen im Hintergrund und helfen ihnen dabei.

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