Von AUGUST CHRIST | Wer wissen will, wie es um Deutschland steht, der fahre einfach mit der Berliner U-Bahn. Und wer das Vergnügen länger nicht hatte, der wird sich ebenso wundern. Am besten, Sie tanken vorher etwas gute Laune bei Galeria Kaufhof am Alex, schnuppern sich durch teure Düfte in der Parfümabteilung und kaufen in einer der zahllosen Buden auf dem Alexanderplatz ein paar gebrannte Mandeln.

Jetzt sind es nur ein paar Schritte bis zum U-Bahn-Eingang, der Sie auf den Bahnsteig der Linie U8 bringen wird. Nehmen wir an, es ist früher Abend und Sie sind ein vorbildlicher Fahrgast. Als solcher versuchen Sie, sich an einem der Automaten eine Fahrkarte zu kaufen.

Innerlich fluchend stehen Sie vor einem der wenigen Automaten, die immer extrem langsam Fahrkarten verkaufen. Es reicht schon eine kleine Gruppe von drei oder vier überforderten Touristen, die verzweifelt versuchen Tickets zu erstehen, sodass für Minuten alles blockiert ist und man schließlich genervt seine Bahn verpasst oder sich zähneknirschend entschließt schwarz zu fahren. Immer mit dem unguten Gefühl, dass ein Fahrkartenkontrolleur das nicht vorhandene Ticket sehen möchte, einen aus der U-Bahn wirft und die Strafgebühr einfordert.

Doch mittlerweile sind immer öfter die langsamen Fahrkartenautomaten kaputt. Mal funktioniert die Münzzahlung nicht. Dann wieder werden keine Scheine genommen oder das Display reagiert nicht korrekt auf die Eingaben. Manches Mal sind die Automaten auch komplett gesperrt und auf dem Monitor taucht der Warnhinweis auf, dass der Automat außer Betrieb ist. Es häufen sich auch Zugausfälle und andere Störungen.

Berliner „Orientexpress“

Aber nehmen wir an, Sie haben sich auf dem Bahnsteig der U8 am Alexanderplatz erfolgreich eine Fahrkarte gekauft und schauen sich um. Es ist vielleicht 18 Uhr und Sie haben das Gefühl im Nahen Osten zu sein. Man könnte die Linie zwischen Hermannplatz und Wittenau auch getrost Orient-Express nennen und würde keine falsche Aussage treffen.

Männliche arabische Jugendliche und Kopftuch-Mädchen dominieren den Bahnsteig. Dazwischen stehen vereinzelt Deutsche, denen man ansieht, dass sie sich nicht wohlfühlen.

Nehmen wir weiter an, Sie stellen fest, dass Sie ja gar nicht in die U8 wollen, die den Wedding mit Neukölln verbindet, sondern in die U5. Auf in den Osten. Dazu müssen Sie sich in den unterirdischen Katakomben am Alex in ein Stockwerk tiefer bewegen. „Ups“, stellen sie fest, „das sind ja die Treppen, wo öfters ahnungslose Passagiere von netten Mitbürgern einen ordentlichen Tritt in den Arsch bekommen und die Stufen runterstürzen.“ Sie halten sich also instinktiv am Geländer fest und schauen diskret über die Schulter, ob Ihnen jemand folgt.

Sie stellen fest, es folgen Ihnen viele, aber jeder ist um diese Uhrzeit mit sich selbst beschäftigt und so spült es Sie unversehrt auf den Bahnsteig der U5 Richtung Hönow.

Sie sehen einem abfahrenden Zug hinterher, der gerade im Tunnel verschwindet und wundern sich, dass trotzdem der Bahnsteig voller Menschen ist. So haben Sie die U-Bahnlinie gar nicht in Erinnerung.

Mittlerweile rumpelt die nächste Bahn in den Bahnhof, hält an und Sie stehen vor einer kaputten Tür. Ein roter Aufkleber signalisiert, dass Sie sich einen anderen Eingang suchen müssen. Sie gesellen sich also zu einer Menschentraube ein paar Meter weiter und es schwemmt Sie in den Waggon. Sie müssen drücken, schieben und schließlich stehen Sie irgendwo eingequetscht im Mittelgang der U5. Sie schauen sich um und registrieren, dass auch hier die Deutschen in der Minderheit sind. Asiaten, Menschen aus dem Nahen Osten oder Afrika, alles ist vertreten. Der Zug ist rappelvoll und man spürt beim Anfahren des Zuges, wie die Elektromotoren kämpfen müssen, um den Zug zu beschleunigen. Das ist der Moment, in dem Sie verstehen, dass Berlin nur noch von seiner Substanz lebt. Hier ist die beginnende Überlastung greifbar.

Werktags frühmorgens gehört die U5 den Deutschen – da wird zur Arbeit gefahren

In dieser U5 beginnen Sie zu ahnen, dass Berlin mittlerweile weit mehr als die offiziellen 3,5 Millionen Einwohner hat. Und der Nationalitäten-Mix in der U5 ist das Ergebnis der Flüchtlingskrise. Wohnten diese Menschen im Jahr 2015 und Anfang 2016 noch in Notunterkünften wie dem Flughafen Tempelhof, so hat man Ihnen 2016 und 2017 Wohnungen in Marzahn und Hellersdorf zugewiesen. Und dorthin gelangt man mit der U5.

Sehr interessant ist auch der Vergleich dieser nachmittäglichen Situation mit derselben U-Bahnlinie werktags am frühen Morgen. Dann ist der Zug auch voll, aber es sind zu 95 Prozent Deutsche, die zur Arbeit ins Zentrum fahren. Ab und zu sieht man auch einen Araber oder eine Schwarze, aber das ist eher die Ausnahme.

Spannend ist auch das Wahlverhalten der Marzahner und Hellersdorfer 2016 zur Wahl zum Abgeordnetenhaus und 2017 zur Bundestagswahl.

In den Wahllokalen vor Ort erzielte die AfD weit über 30 Prozent. Bei der Briefwahl von Marzahn-Hellersdorf erhielt die AfD komischerweise streckenweise bis zu 15 Prozent weniger. So dass im Durchschnitt der Wahlerfolg der Alternative für Deutschland in Marzahn und Hellersdorf dann offiziell bei ca. 20 Prozent der abgegebenen Stimmen und damit immer noch 8 Prozent über dem Berliner Wert lag.

Soviel zur These, dass die AfD nur dort stark ist, wo es die wenigsten Migranten gibt. Die große Frage ist, wie wählen die Bürger dort in zwei oder drei Jahren, wenn die aktuelle Politik sich nicht grundlegend ändert?

Wir werden es sehen. In Berlin ist alles möglich.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

89 KOMMENTARE

  1. Heute ist die Bild in Stimmung gegen Antisemitismus zu schreiben. Anlass ein offensichtlich verwirrter deutscher der einen Jude beschimpft. Auch der kleine Heiko hat sich schon zu Wort gemeldet. Der Jude scheint jedenfalls nicht der hellste zu sein, lässt er sich doch von der Bild für 5min Ruhm instrumentalisieren und spricht nicht an das der Hass in der Regel von Muslimen ausgeht. Auch der Mini Heiko schweigt ja wenn es Muslime sind, nur bei einem psychisch kranken scheut er es nicht gegen diese zu hetzen.

  2. Ja, Berlin ist ein beredtes Beispiel für den Zerfall der Zivilisation. In anderen Ländern ist es aber noch schlimmer. Fahren sie mit dem ÖV Mal in Paris oder Lyon, vor allem die banlieus. Oder erleben sie Mailand, Turin oder eine Stadt in der ehemaligen Schweiz.

  3. Dieses Bild ist leider nicht nur in Berlin so vorhanden. Auch in den Großstädten in NRW muss man schon gezielt suchen um nicht schwarze oder Muslime zu finden. Gegen Asiaten in dieser Anzahl hätte ich absolut nichts, sind sie doch ehr unauffällig und leben friedlich mit uns zusammen. Keine Beschwerden über irgendwelche Feste die sie aus „kulturellen“ Gründen ablehnen. Dazu kommt daß sie fleißig sind und uns auch wirklich von Vorteil sind.

  4. So sieht es in Bonn schon seit Jahren aus. Das Schlimmste ist das tägliche ausländische Stimmengewirr, vornehmlich arabisch, Deutsche hört man nicht, entweder weil sie höflich leise reden oder nicht als Deutsche auffallen wollen. Die Bahnen sind dreckig und heruntergekommen. Penner belagern 10 Monate im Jahr die U-Bahn Station Plittersdorfer Straße. Die SWB reagiert nicht auf die Problematik und weist es als gesellschaftliches Problem aus. Dass man Gitter anbringen könnte, um wenigstens des Nachts den ein oder anderen Drogen- und Alkoholjunkie davon abzuhalten, den öffentlichen Raum als sein Wohnzimmer mit privater Fixstube zu occupieren, darauf kommt bei der SWB niemand oder man möchte nicht. Fixbesteck liegt auf den Sitzen, Schüsse werden sich in Gegenwart der Passagiere gesetzt. Mein Gott, ist das schön bunt, jedenfalls wenn man sich gerade einen Schuss gesetzt hat, sonst eher nicht. Der Staat hat sich hier schon lange abgeschafft. Es war mal so schön hier.

  5. Das deckt sich mit unseren Beobachtungen zwei Tage vor dem Anschlag auf den Breitscheidplatz! Wir waren damals auf diesem Weihnachtsmarkt genau an der Stelle, wo später dieser muselige Drecksack mit dem LKW rein raste.
    Vorher hatten wir uns die Gegend angesehen, drumherum und so. Gruselig. Uns kamen auf den Bürgersteigen wirklich nur Horden von Muselanten entgegen. Unvorstellbar! Naja, fast, von Köln sind wir ja einiges gewohnt.
    Aber es war wirklich dermaßen schlimm, daß wir geflüchtet sind. Wir sind da echt abgehauen.

  6. Politiker fahren ja nicht mit der U-Bahn. Das ist dem Volk vorbehalten. Ausserdem soll das doch auch so sein. Integration ist das Zauberwort. Man soll sich gefälligst daran gewöhnen. Deutschland ist befohlenerweise ein Einwanderungsland und der Islam ist ein Teil von Deutschland. So. Deshalb ist doch alles in bester Ordnung. Die Furcht vor Fremden ist ab jetzt ein Thema der Vergangenheit. Vielleicht gibt es demnächst einen Leitfaden in dem die Migrationsminister lustige Islamabende veranstalten. Zwangsabendessen mit Syrern, Falafelpartys mit Libanesen, Fufu-Spass mit Kongolesen oder coole Kopftuchmodeschauen mit den Sklavinnen von Piraten aus Somalia. Ach, wie warm mir ums Herz wird bei dem Gedanken. Eritrea und Zimbabwe könnte man ja auch mal als Urlaubsland ins Auge fassen um so die schreckliche Furcht von uns Altnazis endlich ad acta zu legen. Es wird Zeit mal ein wenig über den Tellerrand zu schauen. Und wenn man das partout nicht freiwillig macht, tja, dann wird man eben dazu gezwungen. Es ist schließlich zu unserem Besten. Bei all der Gewalt in letzter Zeit handelte es sich ausschließlich um ein paar Einzelfälle. Nicht wahr?

  7. Mittlerweile bekommen früher ganz unverfängliche Worte einen neuen Nebensinn !

    Ich denke da z. B. an die Formulierung “ Öffentlicher Nahverkehr „, “ Verkehrsbetriebe „, usw. …
    Viele assoziieren dabei, fernab von Schienen, seltsame Begegnungen.

    Oder “ Triebwagen „, “ Schwarzfahren „, “ Ankuppeln “ , usw. …

    Daß das Merkel , ungleich zu Chulz, eine große Aversion gegen DB-Fahrten hat, ist mittlerweile geklärt.
    Weil sie nach jedem Halt vor der Weiterfahrt die Durchsage “ Bitte zurücktreten ! “ hören müßte.

    Wie ich höre, ist der Chulz inzwischen auf eine Draisine umgestiegen …

  8. Selbst im früher beschaulichen Münster ist es rund um den Bahnhof ziemlich ungemütlich geworden:

    Polizei Münster
    POL-MS: Mit Flasche zugeschlagen und geflüchtet
    21.12.2017 – 13:33

    Münster (ots) – Unbekannte näherten sich am Mittwoch (20.12., 23:58 Uhr) am Berliner Platz einem 17-Jährigen und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Einer der Männer zückte eine Glasflasche und zog sie dem Jugendlichen über den Kopf. Anschließend ließ das Quartett von dem 17-Jährigen ab und flüchtete in Richtung Herwarthstraße.

    Der Mann verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Ein Zeuge begleitete ihn in ein Krankenhaus.

    Die Täter waren laut Zeugenaussagen südländischer Herkunft und dunkel gekleidet. Einer der Männer trug vermutlich eine rote Jacke

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3822135

  9. “ In Berlin ist alles möglich.“

    Das sichere Gefühl das man verspürte wenn die U-Bahn am Bahnhof Friedrichstrasse mit VOPOs am Bahnsteig anhielt und man sitzen bleiben konnte ist unwiederbringlich dahin. Auch die sichere Durchfahrt am umweltfreundlich beleuchteten Geisterbahnhof „Stadion der Weltjugend“ werden uns unvergesslich bleiben. Stattdessen jetzt auf alle Linien Gruselfahrten.

  10. Sauerländer 77
    Jeder in diesen Reihen pflegt seinen Hass gegen den Andersgläubigen.Steht in deren Schriften geschrieben. Und gerne macht man sich in diesen Reihen zum Opfer, Schuldige findet man zuhauf.Am besten unter den weißen Deutschen, die sind an allem schuld.Das bringt Geld.Diesen Kommentar kopiere ich und schicke ihn an alle meine Freunde, die ebenfalls pi zu ihrer täglichen Lektüre zählen.

  11. Berlin war schon vor 20 Jahren eine Kloake für Türken, Kommunisten und Zigahns. Jetzt sind es doppelt soviel – man möchte ja nicht zurückstehen hinter den anderen großen Hauptstädten.
    Paris, London, Rom, Stockholm oder Brüssel. Jetzt wird im Höchsttempo angeglichen.
    Zum Glück gibt es noch andere Metropolen, wo man recht entspannt den Abend genießen kann.
    Z. B. Prag, Budapest, Warschau oder Bratislava. Allerdings ist das der Soros – hörigen Murksel – EU ein Dorn im Auge, also besser heute dahin reisen. Was morgen ist, weiß keiner.

  12. An den Stadtgrenzen von Berlin fängt der Orient an!
    Wenn der allerletzte deutsche Altberliner auch ins Umland geflüchtet ist: MAUER bauen!
    Die Kommunisten haben das 1961, mit wenig Technik, an einen Tag, geschafft.
    Sollte auch diesmal klappen, wenn Freiwillige aus dem Umland mithelfen…..

  13. VivaEspaña 21. Dezember 2017 at 21:15

    „Aus dem Artikel“
    Daraufhin habe sich der 25-Jährige mit einem Messer aus der Küche bewaffnet und sich gegen die Eindringlinge verteidigt, so Noé. Dabei sei ein Einbrecher schwer verletzt worden.

    Lieber Weihnachtsmann bitte mach das der Einbrecher seinen schweren Verletzungen erliegt.
    Danke

  14. OT

    Andere hier haben es schon angemerkt, ich möchte es auch.
    PI und auch andere alternative Plattformen sollten sich, leider, mit dem Fall des Deutschen beschäftigen, der mit einem wohl jüdischen Restaurantbetreiber in Disput geraten ist, während das ganze aufgezeichnet wurde.
    Text und ein Video hier http://www.infranken.de/ueberregional/mann-hetzt-gegen-juden-wirt-aus-berlin-stellt-verstoerendes-video-ins-netz;art55462,3090775

    Ich würde mich nicht darum kümmern, wenn dies von unseren Erziehungskanallien nicht ausgeschlachtet werden würde.
    Leider habe ich den Verdacht, daß man diesen armen Tropf der er ist, zum deutschen Antisemitismuselefanten aufblasen will. Ein typischer judenhassender Deutscher, und daß diese Grundhaltung unserer Gesellschaft gänzlich durchsetzen würde.
    Ich habe das Video auf dem beigefügten Link angesehen. Der Mann erscheint mir verwirrt und bekommt einige Dinge durcheinander.
    Ich befürchte aber, nun wird er vorgeführt und steht für alle Deutschen als beispielhaft.
    Ich denke eher, der Mann bekommt sein Leben nicht in Reihe und braucht Hilfe.
    Jetzt wird er medial verheizt. Wenn er Täter ist, in dem Sinne, fremdenfeindliche und judenfeindliche Äußerungen von sich gegeben zu haben, dann wird er jetzt zum Opfer auf dem Altar der Bessermenschen um die indigene Bevölkerung an die Schuld zu erinnern, die ihnen und nur ihnen innewohnt.
    Eine willkommene Ablenkung für den offen vorgetragenen Judenhass einiger Einzelfälle, eingewanderter Bereicherer, welche nach Aussage Hicks-Chulz wertvoller als Aurum sind, jedoch nur so schwer wiegen wie Plumbum, auch vor dem Brandenburger Tor. Der reale Elefant, in der Mitte des Stuhlkreises, wird nicht gesehen. Die Gesprächsteilnehmer sehen sich zwar auch nicht, wegen des Elefanten in der Mitte, aber was soll es.
    Bitte macht was, berichtet, recherchiert, analysiert, teilt.

  15. Pellkartoffel 21. Dezember 2017 at 21:21
    Der Einbrecher ist so schwer verletzt, dass er nun eine 15 cm lange Schnittwunde am Hals hat. Ein kleines Pflaster wird es richten.

  16. OT Demokratisch getarnte Korruption und Steuerumgehung im Königreich der Niederlande.

    Der Führer und Fraktionsvorsitzer Alexander „Penthouse“ Pechtold der linkskorruptliberalen Demokraten´66 bekam – wie aktenkundig – vom kanadischen CETA-Lobbyisten und ehemaligen Spitzendiplomaten Serge Marcoux eine Wohnung mit Meerblick in Scheveningen geschenkt. Marcoux hat im Grundbuch für sich ein lebenslanges Wohnrecht eintragen lassen, wodurch die total verwohnte Wohnung angeblich einen Wert von 75.000 Euro hat. Der Serge ist aber pensioniert und wohnt dauerhaft in Kanada, während Alex nicht in seiner Wohnung in Wageningen sondern in Scheveningen mit Meerblick residiert. Der Alex lässt das Geschenk nicht in das Schenkungsregister der Zweiten Kammer eintragen, er hätte es ja von seinem Freund und Wohltäter Serge „geerbt“. Geschenke von Freunden und Wohltätern gehören ohnehin nicht in dem Register und sind nach Überzeugung der von Alex eingeschüchterten Demokraten´66 eine reine Privatangelegenheit.
    https://www.elsevierweekblad.nl/opinie/achtergrond/2017/12/opmerkelijk-cadeau-voor-alexander-pechtold-569898/
    Dabei gilt der Penthouse Alex schon seit langem als einen mit einem Boss-Anzug ausstaffierten „Gefreiten aus Wageningen“.

  17. Dichter 21. Dezember 2017 at 21:23

    Dann eben durch ein Pflaster welches mit Mulltiresitenten Keimen behaftet ist 😉

  18. Wenn ich den Zustand meiner alten Heimatstadt sehe, könnte ich „im Strahl kotzen“. Zum Glück müssen meine Eltern und Groseltern nicht mehr erleben, was aus ihrem schöne Berlin geworden ist – eine multikriminelle, linksbunt versiffte Sondermülldeponie.

  19. Wenn man Abends durch Neukölln fährt,dann sind etliche Bahnhof nicht mehr in deutscher Hand!Und ja man sieht nur noch vereinzelt Deutsche!Denn die meisten Deutschen gehen an Tag noch arbeiten!Und in der Nacht oder am späten Nachmittag sieht man nur noch AUSLÄNDER Arabischer Herkunft!!!Allem voran in der Sonnenallee oder am Rathaus Neukölln!Dann ist da nichts mehr mit Deutsch!Und man fühlt sich da wie im Ausland!Erst letzte Woche wurden im Neukölln zwei Leute(Iraker28) und ein 16 Jähriger in U Bahn Bereich abgestochen!Und das sind dann die Einzelfälle!Ich wohne leider mitten im Neukölln Nord.Und sehe jeden Tag wie dieser Bezirk immer mehr kippt!
    Hier nur mal ein Beispiel wie es zurzeit aussieht: https://www.youtube.com/watch?v=E9zsMQk5fVg
    Leider ist der Liebe Guido Reil nicht am Wochenende durch Neukölln gelaufen.Denn da geht kein Deutscher mehr freiwillig nachts auf die Strasse.In dieser Zeit gehört die Strassen die Ausländer und die Goldstücke!Denn die haben Zeit der Welt.Denn sie leben von Staatsgelder!Und können jeden Tag ausschlafen und sich auf den nächsten Einbruch am Kudamm konzentrieren!Oder ihre Drogen geschäften nach gehen!Das liebe Leute ist nur Neukölln Nord!So wird es aber bald in ganz Deutschlands aussehen!Ich freue mich sehr,dass die Polen Tschechien und vor allem Ungarn kein Genozid an ihr eigenes Volk begehen!Hoffe Merkel wird bald an einem herzinfarkt Sterben!Anders bekommen wir diese schändliche Frau nicht los!!!

  20. „zur deutschen Antisemitismushüpfburg aufblasen will“

    Das ist passender.
    Ach, was liebe ich meine deutsche Sprache, die ich nicht beherrsche und deren Rechtschreibung mir ein ewiges Rätsel bleiben will.

  21. VivaEspaña 21. Dezember 2017 at 21:34

    (….) Und so scheut sich Yorai Feinberg am Donnerstag nicht zu sagen: Die meisten Schmähungen erreichten ihn von Muslimen, vor allem im Netz trügen die Droher oft arabische Namen. Zu dem Video vom Dienstag etwa habe ein Mann über den tobenden 60-Jährigen in milieutypischem Kitsch geschrieben: „Ich küsse seine Augen!“, ein anderer fragt für jeden Nutzer lesbar einen Freund, ob man nicht gemeinsam Feinbergs Lokal überfallen sollte. (….)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-vorfall-in-berlin-schoeneberg-im-visier-der-judenhasser/20767838.html

  22. *http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-familiennachzug-der-streit-geht-weiter-a-1184305.html

    Das Thema ist komplex und politisch hochsensibel. Es geht um menschliche Schicksale, getrennt lebende Ehepartner, Kinder. Aber es geht auch um Stimmungen in der Bevölkerung.
    Die CSU muss im Herbst 2018 Landtagswahlen in Bayern bestehen, sie spürt die Konkurrenz der AfD am rechten Rand. Schon vor den gescheiterten Jamaika-Sondierungen hatte Horst Seehofer der Schwesterpartei CDU schriftlich die Zusage abgerungen, den Familiennachzug über den März hinaus auszusetzen.

    Die Aussetzung war von der Großen Koalition im Frühjahr 2016 beschlossen worden – aus Sorge, durch den Familiennachzug würde eine weitere große Zahl von Menschen ins Land kommen. Die Regelung betrifft eine große Gruppe: Im September 2017 lebten 128.000 Syrer und Iraker mit subsidiärem Status in Deutschland.

    Wie viele von ihnen allerdings wirklich ihre Angehörigen nachholen würden, darüber gibt es auf Regierungsseite keine belastbaren Zahlen. Stattdessen kursieren höchst unterschiedliche Größenordnungen – je nach politischem Lager: Mit bis zu 70.000 Nachzüglern sei zu rechnen, sagen die Grünen, die CDU spricht von 300.000, die CSU gar von 750.000.

    https://www.youtube.com/watch?v=OKkyzifjoC0

    AfD – Vernunft – VS – Multikulti-Wahnsinn der Altparteien

    ##

    Immer diese Missverständnisse ….

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/saarbruecken-zu-besuch-in-der-gemeinschaftsschule-bruchwiese-a-1184522.html

    Ein Brandbrief der Lehrer machte die Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese in ganz Deutschland bekannt. Sie gilt nun als Beispiel dafür, was alles schiefläuft mit der Integration im Land. Dabei liegen die Probleme woanders.

    Es ist ein furchterregendes Bild, das die Lehrer in ihrem fünfseitigen Brief zeichnen.

    „Wichser“ und „Hurensohn“ werden die Lehrer genannt, „Cracknutte“ die Lehrerinnen.
    Es herrsche ein Klima der Angst, der Aggressivität und Respektlosigkeit.

    Hat das etwas damit zu tun, dass etwa 86 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben, wie es in dem Brief heißt?

    „Ich möchte ganz klar sagen: Nein!“, sagt dazu nun die Schulleiterin Pia Götten beim Gespräch im Sekretariat.

    „Ich wehre mich dagegen. Wir haben ganz tolle Syrer, die dankbar sind, dass sie hier die deutsche Sprache lernen dürfen.“

    ❗ ❗ Ja, sie habe Angst, sagt Götten ganz offen. Allerdings nicht vor ihren Schülern, sondern vor radikalen ❗ Rechten. „Ich habe ganz viele ganz böse Zuschriften bekommen aus der rechten Szene.

    Ich hätte bekommen, was ich verdiene, weil ich doch bestimmt SPD oder CDU wähle.

    Ich solle Mitglied der AfD werden, steht da. Und das schreiben Leute mit Doktortitel!“ <<

    🙂

  23. @King_Kufar
    21. Dezember 2017 at 21:09

    Der Islam beweist Tag für Tag mehr, dass er keine Religion, sondern ein faschistoides System ist, das mit dem Linksfaschismus und dem Nationalsozialismus in vielen solcher „Bilder“ ideologisch vergleichbar ist.

    Wer so ein System als „Religion“ bezeichnet, der hat nicht mehr alle Latten am Zaun oder er gehört der Linkspartei oder dem übrigen Parteienkartell an.
    Wir AfD’ler werden das ändern!

  24. Syrischer Moslem wurde immer frommer und setzte dann das Rasiermesser ein

    Bekannte des späteren Opfers berichteten unmittelbar nach der Tat, dass sich das einst gute Verhältnis zur Friseurin zuletzt abgekühlt hatte. H. habe in seinen Bemühungen bei der Arbeit nachgelassen. Seine Bereitwilligkeit, in einem zweiten, ebenfalls von F. betriebenen Salon in Schönewalde auszuhelfen, sei verschwunden. H. habe auch weniger Deutsch gesprochen, dafür häufiger von Gott

    https://www.welt.de/vermischtes/article171823937/Versuchter-Mord-Attacke-mit-Rasiermesser-vor-Cottbusser-Gericht.html

  25. Ein persönlicher Erfahrungsbericht: Im Dezember 1967 bin ich eine Woche lang mehrmals mit der letzten U-Bahn vom Zentrum West-Berlins nach Wilmersdorf gefahren. Nicht eine Sekunde hatte ich das Gefühl, wachsam sein zu müssen und in Lebensgefahr zu sein. Absurd, warum auch? Zwar waren die Stadt und das Land geteilt, aber jenseits der großen politischen Ost-West-Differenzen genossen wir Bürger eine märchenhafte Sicherheit und Unbeschwertheit.

  26. Grüß Gott,
    wer einmal so richtig Lust auf eine Safari oder Urlaub im Orient hat ,
    aber nicht genug Geld um sich eine Auslandsreise leisten zu können ,
    muß seine Träume nicht begraben!
    Eine MVV Tageskarte reicht um die Bewohner Afrikas und des Orients hautnah zu erleben!
    Besonders ist der Besuch der Hauptbahnhof München zu empfehlen!
    Als Urlaubssouvenir kann man sich Hepatitis in allen Variationen,HIV oder Tuberkulose oder ein Messer zwischen die Rippen mit nach Hause bringen…

  27. 21.12.2017 – 21:28 Uhr

    Bei der offiziellen Veranstaltung zum Jahrestag des Attentats sprach auch ausgerechnet ein Vertreter einer umstrittenen Moschee, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    Alle Hintergründe der Skandal-Einladung lesen Sie mit BILDplus.

  28. OT

    Seite lädt extrem langsam, Probleme mit Zwischenspeicher beim Verlinken.
    Kommentare nur in eingeloggtem Zustand vollständig zu sehen.

  29. Clint Ramsey 21. Dezember 2017 at 21:47
    *http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-familiennachzug-der-streit-geht-weiter-a-1184305.html

    Das Thema ist komplex und politisch hochsensibel. Es geht um menschliche Schicksale, getrennt lebende Ehepartner, Kinder. Aber es geht auch um Stimmungen in der Bevölkerung.
    Die CSU muss im Herbst 2018 Landtagswahlen in Bayern bestehen, sie spürt die Konkurrenz der AfD am rechten Rand. Schon vor den gescheiterten Jamaika-Sondierungen hatte Horst Seehofer der Schwesterpartei CDU schriftlich die Zusage abgerungen, den Familiennachzug über den März hinaus auszusetzen.

    Die Aussetzung war von der Großen Koalition im Frühjahr 2016 beschlossen worden – aus Sorge, durch den Familiennachzug würde eine weitere große Zahl von Menschen ins Land kommen. Die Regelung betrifft eine große Gruppe: Im September 2017 lebten 128.000 Syrer und Iraker mit subsidiärem Status in Deutschland.

    Wie viele von ihnen allerdings wirklich ihre Angehörigen nachholen würden, darüber gibt es auf Regierungsseite keine belastbaren Zahlen. Stattdessen kursieren höchst unterschiedliche Größenordnungen – je nach politischem Lager: Mit bis zu 70.000 Nachzüglern sei zu rechnen, sagen die Grünen, die CDU spricht von 300.000, die CSU gar von 750.000.

    Grüß Gott,
    mit Bundeskanzler Schmidt hat die Abschaffung der Deutschen so richtig Schwung bekommen{Stichwort Familien Zuzug der „Gastarbeiter“ aka Koranisten).
    Warum dieser Volksverräter gerade in den letzten zehn Jahren so abartig bewundert worden ist habe ich nie verstanden!
    Während seiner Zeit als Bundeskanzler war er alles andere als beliebt!

  30. @ – crafter 21. Dezember 2017 at 22:04
    DANKE für den informativen Link.
    Das konstruktive sind die Kommentare ….

  31. Orientexpress, das trifft auch auf viele Münchner U- und S-Bahnen zu. Wegen der Briefwahl, es würde mich nicht wundern, wenn die FDP dabei den Grossteil ihrer Stimmen erzielt hat. Ich bin davon überzeugt, dass da massiver Wahlbetrug zugunsten der FDP, und geringer grün und knallrot passiert ist.

    Pellkartoffel 21. Dezember 2017 at 21:21; Da wär ich mir nicht so sicher, dass nicht im Zuge der Täter-Opfer Umkehr der geschädigte auf einmal zum Mörder gemacht wird und selbstverständlich ohne Chance auf Bewährung lebenslänglich eingesperrt wird.

    irgendwervonirgendwo 21. Dezember 2017 at 21:22; Die ganze Sache klingt mir sehr nach Pallywood. Gabs ja in der Vergangenheit schon öfters. Ausserdem ists seltsam, dass solche regionalen Vorkommnisse auf einer Seite die sich in Franken nennt, verbreitet wird. Dass Franken ein Vorort von Berlin ist, wär mir jedenfalls neu.

  32. @ VivaEspaña 21. Dezember 2017 at 22:16

    Seite lädt extrem langsam, Probleme mit Zwischenspeicher beim Verlinken.
    Kommentare nur in eingeloggtem Zustand vollständig zu sehen.

    Browser-Cache vollständig geleert, PI-Cookie mal gelöscht, PC neu gestartet? Die Seite hat ja Ladehemmungen, Timeouts und ist zeitweise sehr langsam, aufgrund den Angriffsproblemen.

  33. Clint Ramsey 21. Dezember 2017 at 21:47

    Immer diese Missverständnisse ….

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/saarbruecken-zu-besuch-in-der-gemeinschaftsschule-bruchwiese-a-1184522.html

    Ein Brandbrief der Lehrer machte die Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese in ganz Deutschland bekannt. Sie gilt nun als Beispiel dafür, was alles schiefläuft mit der Integration im Land. Dabei liegen die Probleme woanders.

    Es ist ein furchterregendes Bild, das die Lehrer in ihrem fünfseitigen Brief zeichnen.

    „Wichser“ und „Hurensohn“ werden die Lehrer genannt, „Cracknutte“ die Lehrerinnen.
    Es herrsche ein Klima der Angst, der Aggressivität und Respektlosigkeit.

    Hat das etwas damit zu tun, dass etwa 86 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben, wie es in dem Brief heißt?

    „Ich möchte ganz klar sagen: Nein!“, sagt dazu nun die Schulleiterin Pia Götten beim Gespräch im Sekretariat.

    „Ich wehre mich dagegen. Wir haben ganz tolle Syrer, die dankbar sind, dass sie hier die deutsche Sprache lernen dürfen.“

    ? ? Ja, sie habe Angst, sagt Götten ganz offen. Allerdings nicht vor ihren Schülern, sondern vor radikalen ? Rechten. „Ich habe ganz viele ganz böse Zuschriften bekommen aus der rechten Szene.

    Ich hätte bekommen, was ich verdiene, weil ich doch bestimmt SPD oder CDU wähle.

    Ich solle Mitglied der AfD werden, steht da. Und das schreiben Leute mit Doktortitel!“ <<

    —————————————————————————————————-

    Ja schön, die haben also mehr Angst vor dem Spiegel und der Inquisition als vor ihren Schülern.
    Da liegt der Hase im Pfeffer, so wie überall. Wir leben in Zeiten der Angst, wobei die Angst vor den Migranten noch die Kleinere ist. Auch wenn wir hier auf Pi uns immer über das System aufregen und es wissen, die enorme Angst die es verbreitet ist doch immer wieder unfassbar. Wenn das so weitergeht, werden sich noch Leute darüber freuen "(leicht) bereichert" zu werden, weil man dann wenigsten Opfer ist und mal seine Gedanken äußern kann. Finde das System hier inzwischen psychologisch grausamer wie die DDR, weil viel mehr Aspekte der Realität geleugnet werden müssen. In der DDR musste man nur vor dem "Sozialismus" katzbuckeln, hier muß man inzwischen sämtlichen natürlichen Impulse und Instinkte negieren und sich selbst hassen. Die meisten Deutschen sind doch psychologisch total fertig bis zu dem Punkt, dass sie nur noch einen Ausweg im kollektiven Selbstmord sehen. Denken geht schon lange nicht mehr, tut ja nach allen Richtungen weh und es lauern zu viel zu viele Gefahren. Mein Gott, bin in einer Zeit aufgewachsen, wo die Kirche für die Sündenpropaganda und die damit einhergehenden psychologischen Verstümmelungen heftig kritisiert wurde und nun haben wir ein System das noch tausendmal schlimmer ist.

  34. Ich warte auf den Tag, an dem endlich ein (potentielles) Opfer eine Waffe bei sich trägt und eines oder mehrere von diesen Arschlöchern umlegt. Dann nichts wie weg!

  35. Ritter von Vestenhof 21. Dezember 2017 at 22:20; Es hiess doch wimre. dass 400.000 ihre Familien nachholen dürften. Mit ner durchschnittlichen Familiengrösse zwischen 20 und 30 Leuten können wir uns wohl auf gut 10.Mio Nachzügler einstellen. Das ist so unvorstellbar weit von den Schätzungen der Politiker entfernt, wie München eine sichere ausländerfreie Stadt ist. Ich bezieh mich dabei natürlich auf die Bayrische Hauptstadt. Das mit ausländerfrei wird sicher nicht mal mehr aufs München bei Prag zutreffen.

  36. Die Focus-Leser sind auch wütend:

    19:49 Uhr | Eric Elbinger
    Ich bin ein geduldiger Mensch, ….

    …. aber jetzt reicht es langsam! Was bilden diese Menschen sich eigentlich ein? Wir deutschen sind doch nicht die Arbeitssklaven für die ganze Welt, die dann zu uns kommt und von unseren Steuern lebt! Die tun so als ob das alles selbstverständlich wäre und wir Deutschen die PFLICHT hätten Wirtschaftsflüchtlinge aus der ganzen Welt zu versorgen! Schuld daran haben Merkel und die toleranzbesoffenen Gutmenschen – merkt ihr nicht wie ihr dieses Land kaputt gemacht habt? Diese Politik sorgt dafür, dass die Menschen immer wütender werden, merkt ihr das auch nicht? Wenn ihr nicht aufpasst und den Bogen weiter überspannt, dann wird diese Wut irgendwann in Gewalt umschlagen! Dann – gute Nacht Deutschland ….

    https://www.focus.de/politik/deutschland/transitlager-in-deutschland-deggendorf-fluechtlinge-protestieren-gegen-unterkunft-und-essen-regierung-weist-kritik-zurueck_id_8058068.html

  37. @Sued-Badener 21. Dezember 2017 at 22:41
    &
    @johann 21. Dezember 2017 at 22:57

    Ja, war schon schlimmer, ist aber sehr nervig.
    DIE üben wohl für Weihnachten…

    PI-Notfallblog sagt „Zugriffsprobleme“

  38. Berlin ist schon lange verloren. Die Patrioten dort ssind auf verlorenem Posten und sollten sich im Umland ansiedeln. Dann kann man Berlin am Ende fluten.

  39. Ach, „Spiegel der Flüchtlingskriese“…
    Das ist doch eigentlich gar nichts.
    Selbst Wowi hätte deswegen nicht eine schlaflose Nacht verbracht.
    Denn die Berliner*innen und Berliner*innen wissen um ihre Stärke.

    So will man nun diese ominösen Treppen am Alex und anderswo zähmen.
    So voll deeskalationsmässig…
    Indem man die Treppen in Piano-Treppen verwandelt. Mächtig deeskalierend, sagen die Erfahrungen.
    Auch gehen die Leute wieder mehr zu Fuss auf und ab.
    Und sogar der etwas prosaischeren Klientel kann man kompetent entegegenkommen.
    Indem die einschlägigen Treppen entweder „Kling Glöckchen klingelingeling“ oder
    „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ Stufe für Stufe spielen.

  40. Drecksloch OT: Ein Musel aus AFG versucht nach Anbaggerei die „Dame seines Herzens“ zu ertränken. Stösst diese in einen Kanal und springt hinterher um sie unter Wasser zu halten. Diese Idiot vergisst, dass er selbst nicht schwimmen kann. Schon dafür müsste ihm Allah ordentlich eine auf seinen Pelz brennen. Nun liegt er im Koma. Hoffentlich ist er bald bei seinem verdammten Gott.
    RBB und die Berliner Zeitung haben frech die Nationalität verschwiegen. Lumpenpack! RBB24 wird auch noch frech. Erst die Tatsache des Museltums bestreiten und dann auf den Pressekodex verweisen. Abartig, dieses Pressegesocks.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/12/mann-19-stoesst-frau-17-in-havel-spandau.html

  41. Ein Araber, ein Bulgare, ein Kosovo-Albaner und ein Deutscher wohnen in einer MultiKulti-WG.

    Eines Tages kommt es zum Brand der Wohnung und alle Bewohner, außer dem Deutschen, kommen ums Leben

    Wieso überlebte nur der Deutsche ?

    Der war während dieser Zeit auf Arbeit………..^^

  42. U-Bahn Nürnberg: wenn man ab 11 Uhr U-Bahn fährt stellt man sich folgende Fragen:

    1. bin ich jetzt in Afrika und Arabien ?
    2. wer arbeiteten überhaupt noch die U-Bahn und die Straßen in der Innenstadt sind rappelvoll
    mit Negern, Arabern, Pakistanern, Afghanen, Türken

  43. Tja diese ganzen Moslems werden sich irgendwann mal wundern, dass es keine Sozialhilfe mehr gibt und einem nicht alles in den Arsch geblasen wird. Nämlich dann wenn sie hier eine absolute Mehrheit stellen und unser Land dementsprechend verarmt ist.

    Wer weiß, viele von denen ziehen dann vielleicht weiter oder manche sogar zurück.;)

  44. Bin Berliner 21. Dezember 2017 at 23:48

    Krass.

    Was brüllen die eigentlich nach Allahuhkabar, hast du das verstanden?

    Ganz am Rande: Wenn es mal einen längeren Stromausfall in Berlin gibt, wird Blut fließen…….. Dann heißt es nur noch „Täglich neu aushandeln“ (Özogus)

  45. Frostbringer 22. Dezember 2017 at 01:38

    Mag sein. Aber leider sind die hier schon länger lebenden Dhimmis viel zu vermögend, als dass dieses Szenario zeitnah eintritt.
    Solange noch irgend Deutscher irgendeine Art von Vermögen (selbst zukünftige Rentenansprüche) hat, wird das nicht passieren.
    Langfristig natürlich…….

  46. johann 22. Dezember 2017 at 01:57

    Bin Berliner 21. Dezember 2017 at 23:48

    Krass.

    Was brüllen die eigentlich nach Allahuhkabar, hast du das verstanden?

    Ganz am Rande: Wenn es mal einen längeren Stromausfall in Berlin gibt, wird Blut fließen…….. Dann heißt es nur noch „Täglich neu aushandeln“ (Özogus)
    ____________________________________________

    Kleiner Vorgeschmack auf das Kommende…

    Wenn es mal duster wird…steigt hier ne Art Purge!

  47. Für die Autoindustrie und die Autohäuser ist diese fatale Übernahme der öffentlichen Plätze und Verkehrsmittel durch immer mehr Invasoren aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten durchaus vorteilhaft:

    Immer mehr Deutsche werden sich jetzt trotz Umweltbedenken und wenig Geld lieber ein Auto kaufen, um damit gut geschützt und komfortabel zur Arbeit, zum Einkaufen und in die Ferien zu fahren, als sich die immer übleren Zustände an Haltestellen und auf Bahnhöfen, in U-Bahnen, Bussen und Zügen weiterhin anzutun.

    Mein Bruder beispielsweise hatte bei seinen häufigen Reisen von Basel in den Schwarzwald so vom lauten und bedrohlichen „Orientexpress“ zwischen dem Badischen Bahnhof (https://de.wikipedia.org/wiki/Basel_Badischer_Bahnhof) und Offenburg genug, dass er sich nach Jahren wieder ein hübsches kleines Auto kaufte.

  48. Ich erkenne das gleiche Muster: Wenn ich morgens um 06:30h im überfüllten Bus zur Arbeit fahre sehe ich nur Deutsche und ein paar Polen. Keine Musels! Habe ich Spätschicht und fahre mit dem Bus nach Hause ist der halbe Bus voll mit Musels und Negern.

  49. +++ Berlin und die Gerüchte um seinen sogenannten Flughafen +++

    Putin rückt Nicht-Souveränität Deutschlands in die Öffentlichkeit

    Es gibt da seit langem ein inoffizielles Gerücht warum der Berliner Flughafen nicht fertiggestellt wird, werden kann. Russland verweigert seit den von Amerika und Deutschland vorangetriebenen Sanktionen, (Ukraine Krise), die Überflugrechte.

    Die Bekanntmachung des Bundesjustizministerium „des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990“ gibt zu, dass Die Haltung der Alliierten nach wie vor unverändert zum Status Berlin ist: „Wobei zu berücksichtigen ist, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert. (Einfach mal nachlesen, die bittere Wahrheit hat das Bundesjustizministerium auf Druck der Westmächte veröffentlichen müssen. Wie gut das die wirklich wichtigen Dinge weder die ÖR noch die Massenmedien veröffentlichen.)

    https://terragermania.com/2017/12/20/putin-rueckt-nicht-souveraenitaet-deutschlands-in-die-oeffentlichkeit/

  50. Gestern bin ich mit dem Fahrrad über eine ca. 200 Meter langen Brücke in der Berliner Innenstadt gefahren, gegen 20 Uhr, also ziemlich leer. Schlecht beleuchtet.

    Junge Frau geht in die eine Richtung, 2 ca. 25 Jährige Männer in die andere- Typus nicht Araber/Flüchtlinge, auch nicht super Prolls, möglicherweise Migrationshintergrund, möglicherweise aber auch nicht.

    Natürlich bekommt sie in der Situation irgendwelche Sprüche und das sieht nicht nach höflichen Komplimenten aus, die beiden jungen Männer lachen.

    Soll heißen- Verrohung an allen Ecken. Die junge Frau in der Situation hat fast Glück gehabt denn um 20 Uhr können einem schon andere Personengruppen entgegenkommen. Und das weiß auch jeder.
    Und die böse Frage daher- was macht die um 20 Uhr noch auf offener Straße?
    Schlimme Entwicklungen.

  51. flensburgerin 22. Dezember 2017 at 07:38
    Ich erkenne das gleiche Muster: Wenn ich morgens um 06:30h im überfüllten Bus zur Arbeit fahre sehe ich nur Deutsche und ein paar Polen. Keine Musels! Habe ich Spätschicht und fahre mit dem Bus nach Hause ist der halbe Bus voll mit Musels und Negern.

    Je später die Stunde, desto mehr lichtscheues Gesindel aus aller Herren Länder und Asoziale sieht man dann!

  52. Die eingangs erläuterte „Befindlichkeit der Verkehrsbetriebe“, also veraltete, langsame oder gleich kaputte Automaten, defekte Türen, aus dem letzten Loch pfeifende E-Motoren, etc….trifft gleichermaßen auf die U- und Straßenbahnen im KALIFAT (Essen, Duisburg & Co.) zu.

    Wie werden Sie „wählen“, unsere MitbürgerInnen?

    Viele von all denen, die die 95 Prozent der „Fahrgäste“ frühmorgen ausmachen, werden weiterhin SPD – „Wir sind die Sozial-(Verräter)“ wählen…….., oder die Pädo-Grünen, weil die sind ja so toll fürs „KLIMA“……..ne……..leider auch – hauptsächlich – für das SOZIALE KLIMA, wie es allen PIlern bestens bekannt ist, was aber nach wie vor, von einem Großteil der „95 %“ weiterhin „grosszügig“ oder ignorant, oder infantil, oder grenz-debil (wie auch immer) ausgeblendet wird.

    Und dann ist da noch der Grossteil an SUV-Besitzern, die morgens um 8.00 Uhr in der eigenen Garage fröhlich in ihren „fahrbaren Untersatz“ hopsen, um sich damit durch den Stau bis zum Firmenparkplatz an der Arbeitsstelle zu „kämpfen“, oder „dauer-zu-stopp-and-goen“, die praktisch das „Nahost-und-Schwarzafrika-Flair“ des „fröhlichen“ ÖPNV-Nutzers gar nicht so wirklich kennen, und noch weniger „nachvollziehen“ können, schon gar nicht in dessen „bedrohlicher Dimension der besonderen Art“…..

    Der deutsche Michel ist gründlichst linksgrünindoktriniert und – konditioniert. Es ist verdammt schwer, einen gigantischen Öltanker – kurzfristig – aus einer verheerenden „Kollisions-Lage“ zu befreien.

    Menschen handeln gruppenbezogen, und damit „gutmenschlich“, des „tollen Gefühls“ und des „erleichterten Gewissens“, sowie der – tief drinnen )?!) – schlummernden „Humanität“ wegen, tja und da ist dann noch der „Herr Pfarrer“, der sonntäglich immer so für die „Flüchtlinge“ betet…….

    Schwierig, schwierig……….umzudenken und (in der Wahlkabine) umzukreuzen…….es ist ein Kreuz mit dem Kreuz……

    ………bis ………..man in einem „Gebüsch“ landet, zusammen mit einem „leidenschaftlichen“ Merkel-Gast………oder bis man ein bedrohlich „swingendes“ Karambit vor der LEBER sieht……..

    Denken und Logik und Entschlossenheit und Heimat und Heimatkultur und Werte und………sind längst zu – vor sich hin modernden – Worthülsen verkommen…………ganz zu schweigen von zwischenmenschlicher Solidarität ……..

  53. und über alles thront die Chefin des Janzen: Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, studierte Psychologin. Diese Leute können alles wissen alles — nur bekommen nie etwas auf die Reihe! Ach doch, die fetten Gehälter kassieren, das können diese Leute!

  54. @ Bin Berliner 21. Dezember 2017 at 23:48
    Merlels junge Männer. Ihr Professor scheint es nicht mehr zu bringen. Glaube, der ist schon ausgezogen!
    LoL

  55. Die Berliner Regierung weiß, dass sie ihre Mehrheit nur halten kann, in dem sie die Neubürger mit den Waffen des Wahlzettels ausstattet. Wir werden in Kürze Einbürgerungen „en masse“ erleben.

  56. Willkommen im Sonderzug nach Mekka! In 5 Jahren hat selbst jede Kleinstadt ein abgegrenztes Parallel-Viertel im Araber-Style und jeder vernünftige Deutsche, der wenigstens noch etwas Deutsches fühlen und sehen will, zieht auf’s Land.
    Alle Großstädte werden umbenannt (Berlin heißt Neu Damaskus, Hamburg Klein Casablanca, etc.) Das deutsche Wappen ziert eine Moschee oder Halbmond im schwarz-rot-goldenen Hintergrund.

    An den Schulen werden Fächer wie Englisch, Französisch oder Latein freiwillige Wahlfächer für Deutsche (Arabs sieht man eh nur an den versifftesten Hauptschulen), Türkisch und eine afrikanische Sprache freier Wahl werden Pflicht für alle.
    Und in 20 Jahren hat jeder Biodeutsche die Pflicht, öffentlich einen Stern ähms sorry das ehemalige deutsche Wappen (nicht das neue, siehe oben) deutlich auf der Armbinde zu tragen.

    Aber dann bin ich schon ausgewandert oder hoffentlich tot!

    Danke Migranten-Kanzlerin Angela Merkel, danke links-versiffte „Migranten-first – Regierung“!

  57. „Doch mittlerweile sind immer öfter die langsamen Fahrkartenautomaten kaputt. Mal funktioniert die Münzzahlung nicht. Dann wieder werden keine Scheine genommen oder das Display reagiert nicht korrekt auf die Eingaben. Manches Mal sind die Automaten auch komplett gesperrt und auf dem Monitor taucht der Warnhinweis auf, dass der Automat außer Betrieb ist. Es häufen sich auch Zugausfälle und andere Störungen.“

    Der Jurist spricht dann von einer Vertragsstörung, konkret: Annahmeverzug (hinsichtlich des zu entrichtenden Fahrpreises). In § 265 a StGB heißt es, daß strafbar ist, sich z. B. die Beförderung „in der Absicht“ erschleichen will, „das Entgelt nicht zu entrichten“. „Absicht“ ist finales Handeln, ein vom Wissen und Wollen des Täters getragenes Handeln. Da ist in dem geannten Fall keine Verurteilung möglich – man sollte allerdings ein Foto von funktionsuntüchtigen Automaten machen.

    Auf die Tour habe ich damals manchen wirklichen Schwarzfahrer rausgehauen, mit der Behauptung, der Fahrer hätte einen 50-Mark-Schein nicht wechseln können oder wollen: Freispruch.

    § 265a Erschleichen von Leistungen
    (1) Wer die Leistung eines Automaten oder eines öffentlichen Zwecken dienenden Telekommunikationsnetzes,
    die Beförderung durch ein Verkehrsmittel oder den Zutritt zu einer Veranstaltung oder einer Einrichtung in der
    Absicht erschleicht, das Entgelt nicht zu entrichten, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe
    bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

  58. #Ausgewanderter 10.51

    „Schmidtchen (ER-)Schleicher“ mit den elastischen „Fahr-Schein-En“……

  59. „Sie müssen drücken, schieben und schließlich stehen Sie irgendwo eingequetscht im Mittelgang der U5. Sie schauen sich um und registrieren, dass auch hier die Deutschen in der Minderheit sind. Asiaten, Menschen aus dem Nahen Osten oder Afrika, alles ist vertreten.“

    Die Panikattacke ebbt ab. Herzrasen, Zittern, Schnappatmung, Schweißausbrüche lassen nach. „Ein Glück – ich bin nicht nur unter lauter Deutschen!“ Katja Riemann atmet tief durch und entspannt sich. Nun beginnt sie, sich wohlzufühlen und öffnet prophylaktisch schon mal den obersten Knopf ihrer Bluse.

  60. Es wird allmählich Zeit, das sich etwas ändert! Wir Deutsche müssen endlich begreifen, das die Umvolkung bereits im vollem Gange ist. Das Jahr 2018 wird zum Katastrophenjahr werden, sollten wir uns nicht aus der Umklammerung der Globalisten befreien, d.h. Merkel und ihr Regime weg! Raus aus der EU und der NATO! Raus aus der UNO!

  61. Die Zustände sind immer noch zu gut in Berlin. Am besten immer weiter Migranten rein bis sie ersticken. Vielleicht wachen sie in ihrem gläsernen Turm dann mal auf!

  62. Als Berliner hat man eh das starke Gefühl, dass die offiziellen Zahlen über die zugewanderten, sich im Sozialsystem tummelnden Moslems von hinten bis vorne erstunken und erlogen sind. Wir fühlen uns oftmals fremd im eigenen Land und das ist kein diffuses Gefühle, sondern tagtäglich zunehmend erfahrbare Realität. Und was die Moslems angeht, so ist damit nichts, aber auch absolut nichts gutes verbunden. Die ständig daher fabulierte Kulturbereicherung ist in Wahrheit das genaue Gegenteil und ein riesiger Haufen faschistoider Scheiße, symbolisiert durch die wachsenden Brigaden gehirngewaschener, dümmlicher Kopfuniformträgerinnen und verblödeter Testosteron-Vollhonks, bei denen man ständig das Gefühl hat, dass sie am liebsten endlich losschlagen würden.
    Man hat uns die Heimat und die Identität gestohlen und auf dem Altar eines Multikulturalismus geopfert, der nichts mit Vielfalt, Offenheit und Buntheit zu tun hat, sondern unterm Strich nichts als Islam, Islam und noch mal Islam bedeutet.: also – wie gesagt – einen stinkenden Haufen klerikal faschistoider Scheiße.

  63. Schrecklich. Ich bin froh, vor ein paar Jahren aufs Land gezogen zu sein. Aber auch hier dominieren bald Araber und Neger das Straßenbild, wenn es so weitergeht.

  64. Dazwischen stehen vereinzelt Deutsche, denen man ansieht, dass sie sich nicht wohlfühlen.

    Das hält sie anscheinend trotzdem nicht davon ab SPD, Grüne, CDU oder FDP zu wählen … krank, einfach nur krank!!!

  65. Seht Euch die Bahnen in Hong Kong oder Singapur an, Ihr werdet überrascht sein, es geht auch anders.
    Europa „hat fertig“, es scheint bloß noch keiner gemerkt zu haben.
    Ich kann die Polen , Ungarn und Tschechen gut verstehen, in diesen Strudel, des Untergangs, wollen die nicht mit hinein gezogen werden.
    Allen Patrioten ein gesegnetes Weihnachtsfest .

  66. Da fehlen noch so einige Berliner Kulturgüter:
    1. Verkauf von gefälschten oder geklauten Fahrscheinen vorm Automaten.
    „Pssst. Hier Tageskarte. 2 Euro nur für disch Bruder.“

    2. „Musikanten“ mit Playback.
    „Despersito…“

    3. Bettelnde Kinder.
    „Gib Kleingeld fur Essen“

    4. Merkel-Gäste der anderen Sorte. Saufende Penner aus Polen.
    „Kurwa kurwa kurwa“

    5. Fahrscheinkontolle by Mehmet und Ali.
    „BVG. Ticket zeigen!“

    usw…

  67. @Kadiem 21. Dezember 2017 at 21:15
    Mittlerweile bekommen früher ganz unverfängliche Worte einen neuen Nebensinn !

    Ich denke da z. B. an die Formulierung “ Öffentlicher Nahverkehr „, “ Verkehrsbetriebe „, usw. …
    Viele assoziieren dabei, fernab von Schienen, seltsame Begegnungen.

    Oder “ Triebwagen „, “ Schwarzfahren „, “ Ankuppeln “ , usw. …

    Daß das Merkel , ungleich zu Chulz, eine große Aversion gegen DB-Fahrten hat, ist mittlerweile geklärt.
    Weil sie nach jedem Halt vor der Weiterfahrt die Durchsage “ Bitte zurücktreten ! “ hören müßte.

    Wie ich höre, ist der Chulz inzwischen auf eine Draisine umgestiegen …

    ———————————-

    Hahahahahaha……, selten so gelacht. Super.

Comments are closed.