Symbolbild.

Essen – Dortmund – Wildberg: Ein verletzter Bundespolizist ist das Ergebnis eines Einsatzes gegen einen renitenten 28-Jährigen am Weihnachtsdienstag (26. Dezember) im Essener Hauptbahnhof. Gegen 23:00 Uhr nutzte ein nigerianischer Staatsangehöriger die S-Bahn 2 von Dortmund nach Essen. Nach Angabe von Zeugen soll der Mann beim Halt des Zuges in Dortmund-Mengede aus der geöffneten Zugtür uriniert haben. Als Bahnmitarbeiter daraufhin seinen Fahrausweis überprüfen wollten, weigerte er sich, diesen vorzuzeigen und soll sich im Zug schlafend gestellt haben. Nach Ankunft des Zuges im Essener Hauptbahnhof zeigte sich der 28-Jährige, der in Wildberg wohnt, aggressiv gegenüber von Einsatzkräften der Bundespolizei. Da eine Kontrolle vor Ort nicht mehr möglich war, sollte er zur Wache gebracht werden. Gegen die Mitnahme sperrte sich der alkoholisierte Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er zu Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Bundespolizist am Knie und Ellenbogen.

Auf dem Weg zur Wache beleidigte der 28-Jährige die Bundespolizisten und erklärte: „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“. Zudem schrie er lautstark um Hilfe, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In der Wache ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,24 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Zudem wurde bei dem Nigerianer die Geldbörse einer fremden Person gefunden und sichergestellt. Woher diese stammt, müssen weitere Ermittlungen ergeben. Zur Ausnüchterung blieb der 28-Jährige im Polizeigewahrsam. Gegen den Asylbewerber leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstands ein. Zudem muss der Mann mit einem Bußgeld wegen Verunreinigung von Bahnanlagen (15 Euro) und betriebsstörender Handlung (35 Euro) rechnen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bonn: Wieder eine brutale Attacke mitten in der City. In den frühen Abendstunden des ersten Feiertags war ein 19-Jähriger zwischen der Straße „Am Neutor“ und dem ZOB unterwegs.Gegen 1 7.45 Uhr wurde der junge Mann in Höhe des Kaiserbrunnens von mehreren Personen zunächst angesprochen, doch dann zückte eine der Personen plötzlich ein Messer, womit er den 19-Jährigen angriff. Dieser erlitt im Oberkörperbereich leichte Stichverletzungen und kam in ein Bonner Krankenhaus. Als die Polizei am Tatort eintraf, hatten sich die Unbekannten bereits aus dem Staub gemacht – eine sofortige Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Bislang ist nur bekannt, dass es sich bei den Gesuchten um männliche Personen mit südländischen Erscheinungsbild handelt.

Berge: Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter.
Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein.
Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung. Berge.  Ein 20-Jähriger ist am Mittwochmorgen beim Berger Weihnachtsball angeblich grundlos ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei sucht den Täter. Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf einen leicht verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der alkoholisierte Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Täterbeschreibung: Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, südländisches Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart, helle Oberbekleidung.

Magdeburg: Am Weihnachtsmorgen eskalierte ein Streit unter jungen Männern vor einem Club am Universitätsplatz. Ein 20-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, spielte sich der Vorfall gegen 3.10 Uhr am heutigen Sonntagmorgen ab. Schon in der Diskothek war es zum verbalen Schlagabtausch zwischen dem jungen Mann und mehreren Personen mit Migrationshintergrund gekommen. Schließlich verlegten die Männer den Streit nach draußen. Einer aus der Gruppe ging plötzlich auf den 20-Jährigen los. Mit einer abgebrochenen Bierflasche schlug er seinem Opfer unvermittelt auf den Kopf. Dieser erlitt durch den heftigen Schlag Schnittverletzungen am Kopf und im Gesicht. Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen entkamen unerkannt.

Innsbruck: Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Die genauen Hintergründe der Attacke sind bislang unklar. Geprüft wird derzeit auch ein möglicher Zusammenhang mit einer weiteren Körperverletzung, die sich etwa eine Stunde zuvor vor demselben Lokal abgespielt hatte. Dabei soll es sich um dieselben Täter handeln, so die Polizei.

Schmallenberg: Am Samstag, 19:55 Uhr, befuhr ein 27-jähriger Pkw aus Schmallenberg den Kreisverkehr Bahnhofstraße / Oststraße in Richtung Innenstadt. Aus einer ca. 10-köpfigen, auf dem Gehweg stehenden Personengruppe heraus wurden er und sein 24-jähriger Beifahrer angepöbelt. Als der Pkw nach wenigen Metern an der folgenden Bushaltestelle angehalten wurde, stürmte die Personengruppe auf die beiden Männer zu und traktierte diese mit Schlägen und Tritten. Nach Angaben der beiden leicht verletzten Geschädigten hätten sie die Täter noch nie zuvor gesehen. Die Personengruppe flüchtete in Richtung Oststraße / Weststraße. Die ca. 10 Personen hätten südländisches Aussehen, , seien zwischen 16 und 25 Jahren alt und sprachen deutsch mit Akzent. Einer der Haupttäter hätte trotz der kalten Witterung lediglich ein ärmelloses, schwarzes Shirt getragen.

Augsburg: Heute Nacht (22.12.2017) kurz vor 01.00 Uhr, wurden zwei junge Studenten (25 / 27 Jahre alt) in der Maximilianstraße von zwei unbekannten Männer zunächst angepöbelt und massiv verbal beleidigt. Die Studenten setzten ihren Weg jedoch unbeeindruckt fort und gingen dadurch weiteren Provokationen zunächst aus dem Weg. Am Rathausplatz wurden sie jedoch von den beiden Unbekannten eingeholt und anschließend mit Faustschlägen traktiert. Als andere Passanten dazwischen gingen und schlichten wollten, wurden diese auch geschlagen. Danach rannten die unbekannten Schläger in Richtung Elias-Holl-Platz davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Die Männer konnten nur dürftig beschrieben werden: Beide ca. 25 Jahre alt, südländischer Typ, , einer war mit einer hellen Hose und Parka bekleidet.

Radolfzell: Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Sachverhalt, den ein 32-Jähriger am Donnerstagnachmittag bei der Polizei anzeigte. Wie der erheblich alkoholisierte Mann mitteilte, sei er gegen 15.00 Uhr beim Bahnhof von zwei, vermutlich Schwarzafrikanern, geschlagen und getreten worden. Personen, die zur fraglichen Zeit den angezeigten Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Radolfzell, Tel. 07732-950660, in Verbindung zu setzen.

Bautzen: Am Donnerstagabend kam es gegen 19.20 Uhr auf dem unteren Teil des Kornmarktes vorm Kornmarkt-Center zu einer Rangelei zwischen etwa fünfzehn Personen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Was genau vorgefallen war, ist nicht ganz klar. Am Rande des Bautzener Weihnachtsmarktes sollen Einheimische und Asylsuchende aneinandergeraten, sein. Dabei soll ein Beteiligter auch ein Messer gezogen haben. Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, liefen einige der Männer ins Kornmarkt-Center. Insgesamt neun von ihnen konnte die Polizei einfangen. Darunter auch einen Syrer (17), der ein Messer bei sich hatte und mit Pfefferspray ruhiggestellt werden musste, da er sich zur Wehr setzte. Die Polizei stellte allen neun Männern, die zwischen 15 und 39 Jahre alt waren, einen Platzverweis aus. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei wegen Körperverletzung, obwohl sich niemand verletzt oder geschädigt fühlte.

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

„Schutzsuchende“ laufen mit „Allahu Akbar“-Rufen durch die Straßen

Königs Wusterhausen: Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Polizei um 17:44 Uhr von Bürgern in die Bahnhofstraße gerufen. Eine Personengruppe soll unter lauten Rufen wie „Allahu Akbar“ durch die Straße gelaufen sein. Um 17:50 Uhr konnten die Polizeibeamten in den angrenzenden Straßen 18 junge Männer im Alter von 16 bis 20 Jahren feststellen. Die Personen wurden durchsucht, ihre Identität festgestellt, Platzverweise ausgesprochen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen sie gefertigt. Es handelte sich überwiegend um Asylsuchende verschiedener Nationalitäten, und einen der Polizei bereits bekannten deutschen 18-Jährigen.

Afghanen-Asylant schlägt Türsteher

Am Freitagabend, den 22.12.2017, kam es gegen 23:55 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung vor einer Gaststätte in der Lindentorstraße in Memmingen. Als ein Türsteher einem 20-jährigem afghanischem Gast, erklärte, dass er mit einem Getränk die Gaststätte nicht verlassen dürfe, schlug der Gast unvermittelt dem Türsteher ins Gesicht. Der 20-jährige Gast stand während der Tat unter geringem Alkoholeinfluss. Da sich der Asylbewerber anschließend auch gegenüber der Polizei nicht kooperativ zeigte und einem Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen.

„Schutzsuchender“ Kameruner „regelt“ den Verkehr

Leutkirch: Offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand sich ein 21-jähriger Asylbewerber aus Kamerun, , der vergangene Woche von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste. Der junge Mann war am frühen Donnerstagmorgen auf die Sudetenstraße gerannt und hatte dadurch zunächst den Fahrer eines Lkw zu einer Gefahrenbremsung gezwungen. Aufgrund der Vollbremsung mussten auch vier hinter dem Lkw fahrende Autofahrerinnen ihre Pkw stark abbremsen. Währenddessen schlug und trat der 21-Jährige auf die Fahrzeuge ein und sprang sogar auf deren Motorhauben. Der hierbei angerichtete Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 5.000 Euro. Als die verständigte Polizei eintraf, verhielt sich der Tatverdächtige auch gegenüber den Beamten sehr aggressiv und wurde sogar handgreiflich. Dabei wurde einer der Polizisten leicht verletzt. Um weiteren Störungen vorzubeugen, war die Streifenwagenbesatzung gezwungen, den 21-Jährigen zu überwältigen und in Gewahrsam zu nehmen, bis sich dieser wieder beruhigt hatte.

„Schutzsuchende“ „bereichern“ sich mit Golfschläger ins Krankenhaus

Leipheim: Am 23.12.2017, gegen 19.50 Uhr, kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen etwa acht Männern, verschiedener Nationalitäten, im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen hatte sich die Lage bereits wieder beruhigt. Die beiden an der Tätlichkeit beteiligten Parteien beschrieben den Ablauf völlig gegensätzlich und beschuldigten sich gegenseitig. Bei der Auseinandersetzung kamen nach Angaben der Beteiligten auch ein Messer und eine Glasscheibe, sowie ein Golfschläger zum Einsatz. Fünf verletzte Asylbewerber wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Zur Klärung des genauen Tatablaufs sind noch weitere Ermittlungen und Vernehmungen unter Hinzuziehung von Dolmetschern nötig.

„Männer“ greifen Schwule an

Berlin: Nach einer gefährlichen Körperverletzung mit homophoben Hintergrund am Nachmittag des 22. Dezember in Neukölln hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen. Zwei Männer, 23 und 28 Jahre alt, erschienen gestern Nachmittag auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen 15.30 Uhr in der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, als sechs Männer an die beiden herantraten und den Älteren fragten, warum er Ohrringe trägt und ob er schwul sei. Der Angesprochene entgegnete daraufhin, dass es egal wäre, ob er schwul sei. Daraufhin sollen zwei aus der sechsköpfigen Gruppe die beiden Männer angegriffen haben. Dabei wurde der 23-Jährige offenbar auch mit einer leeren Obstkiste beworfen. Sein Begleiter erlitt leichte Kopfverletzungen und er Kopf-, Arm- und Beinverletzungen. Die Attackierten gaben an, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Nach dem Angriff waren die beiden Männer zum nahe gelegenen Polizeiabschnitt geflüchtet. Eine Suche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg.

„Schutzsuchender“ möchte sich nicht ausweisen

Gera: Ein 26-jähriger Mann syrischer Herkunft befand sich am Mittwoch, 27.12.2017, gegen 09:40 Uhr in einem Amtsgebäude in der Gagarinstraße um dort Sozialzuwendungen zu erhalten. Da sich der junge Mann nicht mit einem entsprechenden Ausweis legitimieren konnte, wurden ihm die Zuwendungen vorerst verwehrt. Darüber war der 26-Jährige derart erbost, das die Polizei gerufen wurde. Er schlug mit einem Stuhl gegen Einrichtungsmöbel, so dass diese beschädigt wurden. Ebenso geriet er mit einem herbeieilenden Wachmann ins Gerangel, wobei dieser stürzte uns sich verletzte. Daraufhin rannte der 26-Jährige davon. Der Wachmann wurde aufgrund der Verletzung in ein Krankenhaus gebracht und gegen den 26-Jährigen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (KR)

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114 KOMMENTARE

  1. SILVESTER +++ SILVESTER +++ SILVESTER!
    .
    DIE TAGE des POGROM stehen wieder vor der Tür!
    .
    .
    Schützt euch und eure Familie!
    .
    Schützt euch und eure Familie!
    .
    Schützt euch und eure Familie!
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    Schützt euch und eure Familie!
    .
    Schützt euch und eure Familie!

    .
    Klärt eure Familie, eure Mädchen, eure Töchter , Frauen und Mütter über Merkels notgeile moslemisch-negride Asyl-Invasoren auf.. .. Diese Asyl-Bestien haben zu Silvester wieder Ausgang und gehen auf die Jagd.
    .
    Dieser Staat schützt euch nicht mehr.. Dt. Frauen und Kinder sind für die Schändung, Ermordung und Vergewaltigung freigegeben. Die dt. Justiz macht mit….. (Siehe Köln!)
    .
    MAN
    .
    KANN
    .
    GAR
    .
    NICHT
    .
    GENUG
    .
    WARNEN!

  2. Der Nigerianer mußte halt auch mal. Und vielleicht wußte er nicht, daß bei uns im Zug Toiletten sind. Da wollte er nicht IN den Zug pinkeln, sondern lieber AUS dem Zug. Da können wir noch froh sein!

  3. Deutsche (solange es euch noch gibt): gewöhnt euch an die täglich massenhaften Einzelfälle – oder wählt AfD oder beginnt den großen Aufstand.
    Einer von der CDU rät allen Frauen zu Sylvester, nicht alleine zu gehen.
    Der bayerische Geheimdienst beobachtet eine Bürgerwehr namens SOO, weil der Eindruck erweckt wird, der Staat könne / wolle seine Bürger nicht mehr schützen.
    Was soll man zu all dem noch sagen. Deutschland verreckt, wenn nicht bald etwas einschneidendes passiert.

  4. Frühere Generationen der Mohrenkopfe bzw. Neger haben sich aber besser benommen. Ob das mit der mangelnden Disziplin jener Wilden aufgrund gestiegener Toleranz der hiesigen Bevölkerung zusammenhängt?!

  5. ZehnJugendliche randalieren vor dem Sonneberger Bahnhof, klauen dabei ein Polizeiauto und schrotten dieses gleich danach:
    https://www.np-coburg.de/region/oberfranken/np/schauplatzregionnp/Sonneberg-Jugendlicher-schrottet-geklauten-Polizeiwagen;art83463,5904186

    Wer sind wohl diese Jugendliche???? Weiß jemand etwas genaueres???
    Die deutsche Polizei ist so etwas von unfähig, lassen sich einfach mal so ein Auto an die Wand fahren.
    Völlig überfordert!!!!!!

  6. Wenn die Primaten nur Pinkeln würden wäre soweit alles in Ordnung. Die machen auch vor Mord nicht halt, für die ist halt Pinkeln und Morden das gleiche.

  7. Täglicher Terror und Massenmord durch den Islam,
    überall da,
    wo sich die Seuche festgesetzt hat:

    http://www.deutschlandfunk.de/aegypten-mehrere-tote-bei-angriff-auf-kirche-nahe-kairo.1939.de.html?drn:news_id=832874

    „ÄGYPTENMEHRERE TOTE BEI ANGRIFF AUF KIRCHE NAHE KAIRO
    29. Dezember 2017

    Bei einem Anschlag auf eine koptische Kirche nahe der ägyptischen Hauptstadt Kairo sind mehrere Menschen getötet worden.
    Das Gesundsheitsministerium geht von mindestens fünf Opfern und ebenso viele Verletzten aus. Zwei Angreifer sollen versucht haben, mit Waffengewalt in das Gebäude einzudringen. Sie hätten das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffnet. Die Polizei habe einen der Angreifer getötet. Ein zweiter Angreifer habe fliehen können, heißt es.

    Im zu Ende gehenden Jahr kam es vermehrt zu terroristischen Angriffen in Ägypten, darunter auch gegen die christliche Minderheit der Kopten. Zuletzt hatten am 23. Dezember hunderte Teilnehmer einer Demonstration nahe Kairo eine koptische Kirche angegriffen und dabei drei Personen verletzt. Im Dezember 2016 starben bei einem Anschlag auf ein koptisches Gotteshaus in Kairo 23 Menschen.“

    Ein Welt ohne Islam ist die Lösung

  8. „Bei einem Anschlag auf ein Asylbewerberheim in Bingen, der sich später als inszenierte Tat eines dort wohnhaften Asylbewerbers herausstellte, ließ Marie-Luise Dreyer (SPD) keine Zeit verstreichen. Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, die bis Oktober auch Bundesratspräsidentin war, fand sich noch am selben Tag am Tatort ein, um für Weltoffenheit und Toleranz zu werben, während sie den ganzen Ort stigmatisierte. Dort habe sich Fremdenfeindlichkeit in einer ganz neuen Qualität gezeigt – schließlich hatte der syrische Täter auch Hakenkreuze an die Wände gemalt.

    In Kandel wartet man auch am zweiten Tag nach der Tat vergeblich auf einen Besuch Dreyers, oder den des Innenministers Lewentz (SPD) oder der grünen Integrationsministerin Spiegel. Mehr als einige warme Worte des Beileids sind eben nicht drin, wenn das Opfer-Täter-Schema dem Gegenteil von dem entspricht, was Dreyer & Co. propagieren.“

    https://de-de.facebook.com/alternativefuerde/

  9. Sachbeschädigung und Körperverletzung in Hallein

    Am Vormittag des 28. Dezember 2017 kam es in einer Wohngemeinschaft in Hallein zu einer Sachbeschädigung und Körperverletzung zwischen einem 14-jährigen Asylberechtigten und dessen 29-jährigen Betreuer.

    Der Minderjährige zündete sich zweimal vor den Augen des Betreuers eine Zigarette an. Nach der erstmaligen Aufforderung die Zigarette dem Betreuer zu übergeben, beschädigte er dessen Jacke. Beim zweiten Mal dämpfte er die Zigarette in der Handfläche des Betreuers aus. Der Betreuer erlitt dadurch Verletzungen unbestimmten Grades. Der Minderjährige wurde wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt.

    http://www.polizei.gv.at/sbg/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=2B7A7451593550527245773D

  10. Erst scheiße bauen dann „Rassisten“ schreien…..
    Mir kommt das Kotzen und zwar richtig heftig ! So etwas ekelhaftes…
    Was haben uns diese Politiker nur ins Land geholt ?????

  11. OT

    Kommentar: Es gab keine „Tod den Juden“-Rufe

    Deutsche Zeitungen hatten über antisemitische Demonstrationen berichtet, nachdem die USA ihre Jerusalem-Entscheidung verkündet hatte. Eine Fake-News. Zeit, sich für die Panikmache zu entschuldigen, meint Armin Langer.

    http://www.dw.com/de/kommentar-es-gab-keine-tod-den-juden-rufe/a-41955188

    Solange man politisch stramm links steht, darf man auf Staatssendern oder -Webseiten z.B. der durch Steuern finanzierten Deutschen Welle absondern was man will.

  12. NRW-Innenminister rät Frauen.
    „Geht an Silvester nicht allein, sondern in Gruppen“

    Für die Sicherheit an Silvester sei „alles getan“, sagt Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul. Feiernden Frauen gibt der CDU-Politiker dennoch einen besonderen Rat mit auf den Weg.

    Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (65) hat nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht vor zwei Jahren für Frauen einen väterlichen Tipp parat. „Meinen drei Töchtern würde ich sagen: Geht nach Möglichkeit nicht allein, sondern in Gruppen“, sagte der 65-jährige CDU-Politiker. „Wenn es anfängt brenzlig zu werden, macht euch lautstark bemerkbar und wenn das alles nicht hilft, möglichst schnell die 110 anrufen – lieber einmal zuviel als zu wenig.“

    Die Ursache wird immer noch nicht erkannt und angegangen von dieser vergrünten cdu da bedarf es schon einer Ursachenbekämpfung wie es die AFD vorschlägt aber leider ist die AFD noch nicht an der Macht noch nicht.

  13. Berliner Vollzugsbeamte snd jetzt auf die Idee gekommen, ihre Häftlinge nochmal zu zählen. Und siehe da, es fehlt noch einer. Es sind also fünf auf der Flucht.
    Von wegen, unsere Polizei ist unfähig. Die kriegen alles raus!

  14. konnte der junge Neecher seine Fleischpeitsche denn überhaupt alleine halten, um sein kleines Geschäft abzuwickeln? Man hört ja immer wieder, das die Pipihähne der braunen Naturburschen teilweise extreme Größen erreichen. Da könnten doch evtl. „Pipimachenhelferinnen“( sozusagen Blitzmädels für braune Bomber) bereitstehen, um den jungen Buben
    bei ihren kraftraubenden Erleichterungstätigkeiten zu helfen. Man sieht, es gibt Dank Angelas Muxxel Flutung immer wieder neue Beschäftigungsmöglichkeiten für engagierte junge Menschen und gar ganz neue Berufsbilder.

  15. Der verbrecherische Wahnsinn von Hochverrätern alternativlos durchgezogen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/masterplan-fuer-integration-kritik-an-berliner-integrationspolitik-waechst/20796838.html

    „MASTERPLAN FÜR INTEGRATION KRITIK AN BERLINER INTEGRATIONSPOLITIK WÄCHST
    Vor anderthalb Jahren beschloss Rot-Schwarz den Masterplan Integration. Ressortdenken in der Verwaltung und die mangelnde Einbindung sozialer Träger stoßen jedoch auf Empörung…
    2016 bekamen außerdem 37.000 Geflüchtete Hilfe über das Lotsenprogramm – 193 Integrationslotsen halfen beim Einleben.
    Sie berichtet von Plänen, Ehrenamtliche zur Wohnungsvermittlung einzusetzen….
    Im Bereich gesundheitliche Versorgung ist die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ein Haupterfolg. Hakan Ta?, integrationspolitischer Sprecher der Linken, sieht aber Nachholbedarf beim Übergang in die gesundheitliche Regelversorgung, etwa wenn ein Geflüchteter mit chronischer Erkrankung von der Erstversorgung in der Unterkunft in kassenärztliche Behandlung übergeht. Der Umsetzungsbericht räumt auch ein, dass die sozialpsychiatrische Betreuung der teilweise stark traumatisierten Geflüchteten „noch nicht vollständig gelungen“ sei…
    Probleme mit der Qualitätssicherung gibt es auch bei dem wohl drängendsten Punkt der Flüchtlingsversorgung, nämlich Unterbringung und Wohnraum. Zwar sollen bis Ende des Jahres die etwa 4900 Geflüchteten, die im November noch in Notunterkünften lebten, in permanente Unterkünfte ziehen – im Juli waren es noch mehr als doppelt so viele gewesen. Dennoch ist auch der Alltag der 18.900 (Stand November) Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften nicht immer reibungslos: Christiane Beckmann berichtet von wiederholten Klagen über Bettwanzen und bemängelt die Isolation durch umzäunte, teils abgelegene Containerdörfer….
    Außerdem arbeiten sie mit am „Gesamtkonzept zur Integration und Partizipation Geflüchteter“, das im Frühjahr 2018 fertiggestellt sein soll….“

    Ein politisches System, das 100derte von Milliarden für die Flutung mit islamischen Jungmännern verbrennt, aber die eigenen Rentner in
    Siechenheimen vergammeln lässt, (wie Infrastruktur, Schulen usw.)
    ist schwachsinnig, boshaft, gefährlich und verbrecherisch.

  16. Jetzt sind sie halt da—-und pinkeln halt mal aus der Zugtür—werden wir uns halt dran gewöhnen (müssen).

    Deutschland wird bald zu einer stinkenden, jauchigen 3. Welt Kloake verkommen sein, dank unseres Mehrkill – Monsters und ihrer gewissenlosen Politiker-Bande, die sie umgibt und nicht zu vergessen all unsere lieben Gutmenschen-Mitbürgern, die Ihre Mitmenschen gegängelt haben und diese Zustände mitzuverantworten haben !!

  17. Wenn der seinen schwarzen ….. rausholt, da kriegen sicher einige Teddybärenwerferinnen ein feuchtes Höschen !
    Als, mach s nochmal, Sam !!

  18. Da muß ich an 1975 denken.Ich selbst habs nicht erlebt, aber ein Kommilitone hats mir damals erzählt. Im Studentendorf gabs ja auf den Etagen jeweils zwei Duschen. Und ein Kommilitöne erzählte mir mal empört, er habe unter einer Dusche einen Neger erwischt der in die Dusche gepinkelt habe.
    Damals war die Athmosphäre natürlich längst von der Völkerfreundschaft geprägt und niemand oder jedenfalls niemand der weltoffen und links war hatte was gegen Neger, aber wenn die sowas machten, dann empörte man sich doch über deren Naturmenschentum ohne dass man das bös miente (das wäre heute Rassismus). Ich beschwichtigte zwar mit der Anmerkung Urin sei steril (hatte ich in der Krankenpflege im Zivildienst gelernt), aber auch ich hätte es natürlich unangenehm gefunden. Na ja, jetzt sind wir halt 42 Jahre weiter.

  19. Blackbeard 29. Dezember 2017 at 13:25
    Ist halt denen Ihre Kultur.
    —-

    Woher kommt es wohl, dass die ausgerechnet mit einer solchen unguten Kultur geschlagen sind?
    Wo doch alle Menschen gleichwertig sind? Da sollten es Kulturen doch auch sein…. Hmmm…..

  20. MerKILL: „Deutschland wird Deutschland bleiben!“
    .
    .
    Brandenburger Tor!?!? … Auch da werden MerKILLS-Asyl-Ficki-Ficki-Asylanten einen Weg rein finden.
    .
    Das EINZIGE Mittel für sichere Silvester ist..
    .
    AUSGANGSSPERRE für ASYLANTEN!
    .
    INTERNIERUNG von ASYLANTEN!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Silvesterparty am Brandenburger Tor :

    Schutzzone für Frauen gegen sexuelle Übergriffe

    In der „Women’s Safety Area“ können sich Frauen einfinden, die sich belästigt fühlen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden wieder streng sein.

    Die Vorbereitungen zur 22. Silvesterparty auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule laufen auf Hochtouren. Hunderttausende Gäste werden wieder erwartet, Polizei und Ordnungskräfte werden im Großeinsatz sein, zumal die Sicherheitsvorkehrungen erneut streng sind.

    Nach den sexuellen Übergriffen zu Silvester 2015/16 in Köln hat der Veranstalter, die „Silvester in Berlin GmbH“, nun sogar erstmals eine sogenannte „Women’s Safety Area“ beim DRK im Bereich südliche Ebertstraße/Platz des 18. März eingerichtet. Das Areal soll eine Anlaufstelle für Frauen sein, die Opfer eines Sexualdeliktes wurden oder sich belästigt fühlen. DRK-Mitarbeiter sind dort Ansprechpartner.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/silvesterparty-am-brandenburger-tor-schutzzone-fuer-frauen-gegen-sexuelle-uebergriffe/20794266.html

  21. Nun die Geldbörse wollte er doch als ehrlicher Finder im Bahnhof am Schalter abgeben. Wie kann man da fragen, das wissen wir doch aus vielen Presseberichten.

  22. OT:

    Auch die KRONEN ZEITUNG berichtet über die schäbige Tagesschau Nichtberichterstattung!

    KRONEN ZEITUNG: Asylwerber als Täter – Warum brachte „Tagesschau“ Mord an Mädchen nicht?

    http://www.krone.at/1602768

  23. Blondine 29. Dezember 2017 at 14:02
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    Stelle mir gerade vor, die Tür hätte sich geschlossen und der Zug wäre los gefahren. Neger mit Stiel-Eis.
    Für dieses Foto wäre ich extra nach Dortmund gekommen.

  24. Was solls? Deutschland ist mittlerweile offiziell Dritte-Welt-Land und ein pinkelnder Neger gehört da einfach dazu! Die allermeisten ehemaligen Deutschen fühlen sich auf diesem erbärmlichen Level auch noch pudelwohl: Mutti gibt die Marschrichtung vor und fatal viele ziehen erneut mit. Da ist ein asozialer Afro noch das Mindeste…

  25. AfD-Triumph, Kanzlerdämmerung, Zeitenwende!

    as »irre Jahr« 2017

    Das ablaufende Jahr 2017 dürfte als eine politische Zäsur in die Geschichtsbücher eingehen. Es war ein in vielerlei Hinsicht »irres Jahr«: Der Amtsantritt von Donald Trump im Januar läutet eine Zeitenwende in der Weltpolitik ein. Das Debüt des Deutschland-KURIER im Juli (»Merkel irrer als Trump?«) mischt den Medien-Einheitsbrei auf. Die Bundestagswahl im September endet im Triumph für die AfD und mit einer historischen Niederlage für das Altparteien-Kartell aus CDU, CSU und SPD. Nach wochenlangem Jamaika-Sondierungs-Irrsinn steht die Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) im November bis auf die Knochen blamiert da. Der Kanzlerdämmerung in Berlin folgt das Seehofer-Drama in München. In der Tat: Was für ein »irres Jahr«!

    https://www.deutschland-kurier.org/

  26. Es wird weiter auf Frauen eingestochen!

    .
    „Festnahme in Peine
    Auf 19-Jährige eingestochen: Mann in U-Haft

    Die Polizei hat einen 48 Jahre alten Mann festgenommen, der am Mittwochabend einer 19-Jährigen ein Messer in den Oberkörper gestochen hat. Erst ein weiterer Mann stoppte den Täter. Auch er wurde verletzt.

    Peine
    . Nach einer Messerattacke auf eine 19-Jährige in Peine sitzt ein 48-jähriger Mann in Haft. Während eines Streits soll der Mann ein Messer aus seiner Jackentasche gezogen und der Frau in den Oberkörper gestochen haben, teilte die Polizei am Freitag mit.

    Nach Zeugenaussagen soll sich der Beschuldigte am Mittwochabend mit einem 23-Jährigen vor einem Wohnhaus im Peiner Ortsteil Stederdorf getroffen haben. Als die 19-jährige Bekannte auf die beiden Männer zugegangen sei, habe der 48-Jährige sie geschubst und ihr ins Gesicht geschlagen, hieß es von der Polizei. Der Mann soll von der Frau zudem geliehenes Geld zurückverlangt haben. Im Verlauf des Streits darüber soll der Mann zugestochen haben.

    Nach Polizeiangaben stoppte der 23 Jahre alte Begleiter den Mann und brachte ihn zu Boden. Dabei verletzte er ihn am Arm. Der jüngere Mann musste – wie die junge Frau – in ein Krankenhaus gebracht werden. Es bestehe aber keine Lebensgefahr. Der 48-Jährige wurde am Donnerstagmorgen in seiner Wohnung festgenommen und einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden Ermittler das Tatmesser und andere Beweismittel. Der Beschuldigte bestreitet die Tat. “

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Mann-sticht-in-Peine-auf-eine-19-Jaehrige-ein

  27. Ich bin für die Einführung von leistungsfähigen Betäubungspistolen. Das macht man schließlich bei entlaufenen Wildtieren so. Beim Aufwachen sollte das betäubte Wild dann schon wieder Zuhause sein…

  28. Da gibt’s nur eins wenn die Tür sich öffnet Zange raus,
    wenn sie sich wieder schliesst gibt es keinen Boko-Haram nachwuchs

  29. „Mainstream-is-overrated 29. Dezember 2017 at 13:27
    Sachbeschädigung und Körperverletzung in Hallein
    … Der Betreuer erlitt dadurch Verletzungen unbestimmten Grades.“
    Wir müssen jetz aber kein Mitleid für den 29-jährigen Deppen zeigen?
    Wie hatte Serge Menga uns eben erst berichtet: Dompteure von Raubtieren haben alle Schnitt- und Bisswunden.

  30. INGRES 29. Dezember 2017 at 13:52
    Da muß ich an 1975 denken.Ich selbst habs nicht erlebt, aber ein Kommilitone hats mir damals erzählt. Im Studentendorf gabs ja auf den Etagen jeweils zwei Duschen. Und ein Kommilitöne erzählte mir mal empört, er habe unter einer Dusche einen Neger erwischt der in die Dusche gepinkelt habe.
    Damals war die Athmosphäre natürlich längst von der Völkerfreundschaft geprägt und niemand oder jedenfalls niemand der weltoffen und links war hatte was gegen Neger, aber wenn die sowas machten, dann empörte man sich doch über deren Naturmenschentum ohne dass man das bös miente (das wäre heute Rassismus). Ich beschwichtigte zwar mit der Anmerkung Urin sei steril (hatte ich in der Krankenpflege im Zivildienst gelernt), aber auch ich hätte es natürlich unangenehm gefunden. Na ja, jetzt sind wir halt 42 Jahre weiter.

    _______

    Na ja, bei denen in Afrika sehen die Toiletten halt so ähnlich aus wie eine Dusche, mit eine Abflußrinne und so !
    Die hatten in den 30 dazwischenliegenden Jahren halt keine Zeit, die Sänitär- und Badezimmerindustrie voran zu bringen. Die hatten schließlich auch keinen ALNO und keinen Villeroy & Boch, das muß man alles verstehen.
    Ganz zu Schweigen von der Assimilation und Anpassung: Man kann von einem durchschnittsintelligenten Menschen verlangen, das er sich an die Gegebenheiten der modernen Zivilisation etwas, zumindest etwas anpasst. Das ist wirklich nicht zuviel verlangt, wenn man nicht auf der Intelligenzstufe einer Amöbe stehengeblieben ist !!!!!!!

  31. Es wird langsam Zeit für das fliegende Ausweisungsschnellgerich: und dann mit Conair ab nach Afrika und Asien.

    Soziale Verwerfungen führen sonst rasch zu sozialen Unruhen und diese zum Bürgerkrieg viz. Krieg der Bürger gegen den bunten Staat. Keine gute Aussicht! Aber hat natürlich keiner kommen seh’n ….

    Wohl dem, der seine Fluchtvilla auf Latifundien in Paraguay besitzt.

  32. Mir klingt es noch in den Ohren…
    .
    wie die dumme Kuh Knobloch gegen die AfD gewettert und gehetzt hat und wie sie ihre Juden hassenden Moslemfreunde in Schutz genommen hat und siehe da.. der Wind dreht sich..
    .
    Ist das nackte Angst, weil sie dieser Staat (D) sie (Juden) nicht mehr schützen kann?
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Antisemitismus
    .
    Knobloch sieht jüdisches Leben in Deutschland bedroht

    .
    Die Ex-Präsidentin des Zentralrats der Juden sorgt sich, dass religiöses Leben häufig nur unter Polizeischutz stattfinden könne. Charlotte Knobloch forderte von der Bundesregierung, einen Antisemitismusbeauftragten einzusetzen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/charlotte-knobloch-sieht-juedisches-leben-im-oeffentlichen-raum-bedroht-a-1185388.html

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/charlotte-knobloch-juedisches-leben-berlin-antisemitismus

  33. Der Abschaum hat sich ans Limit testen wollen und hat keines gefunden.
    Die jetzt nachkommen wissen längst das es in Deutschland kein Limit gibt und hier nur Flaschen rumlaufen.

  34. Liebe Linksgrünrot verblödeten Multikulti-Fetischisten!
    Wenn ich eurer Definition nach bereits ein „Rassist“ bin, weil ich in meinem Heimatland, meinem Heimatort und in meinem heimatlichen Freundes-und Familienkreis lieber unter Meinesgleichen sein will und einen gesichts-und identitätslosen Völkerbrei in meinem Heimatland entschieden ablehne, ja dann bekenne ich mich voller Stolz dazu, solch ein „Rassist“ zu sein!
    Und wenn ihr Linksgrünrot verblödeten Multikulti-Fetischisten mich nun auch noch als einen „Nazi“ oder „Rääächtsradikalen“ beschimpft, dann geht mir das meilenweit am Arsch vorbei!

  35. Bedauerlich, das Betreffender seine kulturbereicherndes Frei-Pinkeln nicht auf einer Brücke betrieben hat, an einer Stelle, an der sich zwei elektrifizierte Bahngleise kreuzen.

    Zum seinem besten „Lauscher-Helium-Kompott“ (anderes Wort für „Höhepunkt“) aller Zeiten hätte man am Ende nur noch eine Kehrichtschaufel benötigt, sich dieses Problems nachhaltig zu entledigen !

  36. Schade daß er nicht in der Hamburger S-Bahn auf die Stromschiene gepinkelt hat. Die fährt mit Gleichstrom.
    Neecher sollen ja große Schniedelwutze haben. Da kommt richtig was raus.

  37. @-Phoenix- 29. Dezember 2017 at 14:30

    N24:

    In Berlin sollen Kopftücher für Lehrerinnen erlaubt werden.

    Ich glaube, mein Schwein pfeift.

    —-
    S.o. Und nein, Schweinefleisch gibt es schon lange nicht mehr an deutschen Schulen zur Schülerspeisung. So was könnte ja inzwischen einen Bürgerkrieg auslösen in diesem unserem Lande.

  38. Die Neger sind schon ein komisches Völkchen: Ständig holen die ihren langen Ding-Dong raus. Etwas Anderes können die eh nicht vorweisen.

    „… Der Schwarze schnackselt gerne.“
    Gloria von Thurn und Taxis

  39. Das TÖTEN geht mit der irren Zuwanderung immer und immer weiter!
    .
    Solange keine Kinder oder Familienangehörigen von Politikern, durch MerKILLS Asyl-Bestien, vergewaltigt oder geschlachtet werden, wird sich nichts ändern.
    .
    Der TOD wird jetzt täglicher Begleiter sein.
    .
    Das tägliche TÖTEN und VERGEWALTIGT werden, gehört jetzt zu Deutschland.

  40. Metaspawn
    29. Dezember 2017 at 14:41

    Da kam noch was von wegen Nachteilen wegen der Ausländerfeindlichkeit im Osten.

    Echt heftig, was für eine Show die abziehen.
    Der Tag der Abrechnung kommt.

  41. Das war doch nur n`kleines Geschäft !

    Und er hat sich nicht eingecremt !

    Bißl mehr Weltoffenheit und Toleranz, bitte !

  42. Auf geht´s zum fröhlichen Gang-Bang auf der Domplatte zu Köln, am 31.12.2017.

    Ach–und Spanner habt ihr auch schon mitgebracht. Na dann haltet euch mal fest —ihr Sven-Jens- Thorben-Justin-Dustin-Joel-Noel-Thyler und Fahrbahnteiler—–an Sylvester kriegt ihr was zu sehen, da ist das Dinner for One kalter Kaffee.
    Wenn`s zu schlimm wird, könnt ihr ja zu Mutti gehen und euch beschweren—na dann …

  43. Der Skandal ist nicht, dass er aus dem Zug pinkelt.
    .
    .
    .
    .

    Der Skandal ist, dass er in Deutschland ist.

  44. Aus dem Zug pinkeln. Wer schon mal mit der Bogestra gefahren ist – das während eines Fußballspiels – sagt nur „Sei froh dat der nich in den Zug gepinkelt hat“.
    In dem Sinne habe ich auch schon ältere Menschen ihre Notdurft an ganz anderen Stellen verrichten sehen, weil sie halt in dem Moment nicht anders konnte.
    Aber der Rest…. da ist halt wieder mal Neger durchgekommen. Und der hätte bestimmt anders gekonnt.
    Zudem seine Handlungen – typisch für diese Sippschaft – ja auch einen guten Grund hatte, er hatte Diebesgut bei sich. Gott sei Dank sind diese Herrschaften so dämlich, dass sie sich so verhalten. Hätte der Vollidiot nach dem Pinkeln seien Fahrschein gezeigt und sich entschuldigt, wäre er so davon gekommen.

    Aber das sind Goldstücke, Fachkräfte und geschenkte Menschen. Da aber bitte diesen Herren gleich Bei Roth und Vögel im Hause abliefern. Aber die Linken haben ja selber Neger per Polizeigewalt aus ihrem DGB Haus werfen lassen. https://www.youtube.com/watch?v=_P906_JznqY
    Ihr scheiß Heuchler. Links predigen und kein Mensch ist illegal, Flüchtlingsprogramme auf unsere Kosten, aber wenn schwierige Flüchtlinge in Eurem Haus sind, geht das nicht.

  45. Nigeria ist doch ein tolles Land.
    Bestes Wetter, mehrere Ernten im Jahr, reiche Ölvorkommen und andere Bodenschätze, gute Fussballer, freundliche, zufriedene und glückliche Menschen
    und der Islam ist dort verboten.

  46. Vorsicht, der Islam ist in Nigeria nicht verboten.
    Der Süden ist Christlich und wirtschaftlich stark.
    Der Norden islamisch und arm.

    Nigerianer haben überhaupt keine Ausrede,
    sie können nach Glauben siedeln.

  47. „Kampf gegen Rechts“

    In Wahrheit, der Kampf gegen die Ureinwohner Europas. Ein Mittel, um die Empörung, den Zorn und die berechtigte Wut über die Zustände, im Griff zu behalten. Ein Mittel, die Solidarisierung und den Widerstand der Bevölkerung zu vereiteln. Ein Machtinstrument, um zu spalten.
    Die „Eliten“ sitzen auf einem Druckkessel , dessen Überdruckventil sie immer mal wieder mit ein wenig „Kampf gegen Rechts“ verstopfen. Nicht die allgemeine Sicherheitslage in Europa wird als Problem betrachtet, sondern der Bürger, der das wahre Problem erkannt hat.

  48. Grüne Gutmenschen werden ihr Goldstück in Schutz nehmen jetzt sagen, ist doch nicht schlimm, schließlich brunzen Hunde auch überall hin und keiner regt sich auf.

  49. Bonn: Wieder eine brutale Attacke …
    Der Täter war kein Rechter und das Opfer kein OB Kandidat. Also heuchelt kein Politiker oder die Presse herum. Der Pöbel ist egal, besonders wenn er von Ausländern angegriffen wird.

    Wenn der erste OB Kandidat von einem Ausländer angriffen würde….die Reaktionen.
    Erst mal würde man nach dem deutschen Pass suchen und dem Täter noch notfalls schnell einen solchen am Tattage ausstellen. Damit man in der Presse von einem deutschen Täter reden dürfte.
    Zudem man sowieso schreiben würde (also wenn der Täter ein Ausländer wäre) „Der Düsseldorfer, der Kölner, der Bonner…“, also gemäß des Wohnortes des Täters.
    Dann jeden politischen Zusammenhang ausschliessen und die Verletzungen herunterspielen.
    Zudem auch noch auf seinen Geisteszustand hinweisen und gleich alle medizinischen Unterlagen …. .

    Nur bei einem Täter, der mal in seiner Jugend an einem Stand der NPD vorbeigelaufen ist, waren es die bösen …. wir wissen es ja.

    Und wer ob unserer Geschichte ein wenig stolz empfindet ist eine Nazi und wer vielleicht beim Kaiser positive Dinge sieht, ist ein Reichsbürger.
    Auch so eine Sache. Unsere gesamte Geschichte ist böse. Kein Stolz und keine Ehre haben wir.
    Aber wer den ganzen kommerziellen Amit Scheiss mitmacht – einschließlich der Bezeichnung City – gehört in dieser Gesellschaft dazu.

  50. Ups, Fehler von mir.
    In Nigeria ist der Islam nicht verboten, habe ich mit Angola verwechselt.
    Nigeria ist mit Boko Haram islamverseucht, über 50% Moslems, vor allem im Norden des Landes.
    Kriminalität= Nigeria Connection, Korruption und eine Bevölkerungsexplosion richten das Land zugrunde.

  51. Dem schein es wohl nicht schlecht zu gehen.
    Und was will der Nigerianer dann hier,- wenn alles so schei……e ist ??
    Ach ja, stimmt ….. unser Geld/Taschengeld ist nicht so Schei…..e !
    Wir zwingen keinen hier zu bleiben, D. ist ein freies Land !

  52. sophie 81 29. Dezember 2017 at 14:57
    Nigeria ist doch ein tolles Land.
    Bestes Wetter, mehrere Ernten im Jahr, reiche Ölvorkommen und andere Bodenschätze, gute Fussballer, freundliche, zufriedene und glückliche Menschen
    und der Islam ist dort verboten.

    _______

    Deutschland ist das Gegenteil:
    Schlechtes Wetter, eine Ernte im Jahr (wenn überhaupt), Keine Ölvorkommen und keine anderen Bodenschätze (außer mit Glyphosat und Nitrat verseuchte Böden), mittelmäßige Fußballer, unzufriedene und unglückliche Menschen und der ISLAM ist bald 1 „Staatsreligion“——Hilfe, ich wandere aus nach Nigeria !!

  53. Schade dass da keiner mit einem hungrigen Schäferhund unterwegs war. Ruck Zuck wäre das Würstchen weg gewesen.

  54. Wie schnell die Parasiten das „Rassismus“-Ding in Doofland kapieren :-D. Auch wenn sie sonst nichts begreifen – das kriegen die Minderbemittelten hin.

  55. fozibaer 29. Dezember 2017 at 15:01

    Frau Weidel erreicht vor Jahresende nochmal Betriebstemperatur.

    Das klingt etwas zweideutig.

  56. von Politikern gehasster Bio-Deutscher 29. Dezember 2017 at 15:02

    Grüne Gutmenschen werden ihr Goldstück in Schutz nehmen jetzt sagen, ist doch nicht schlimm, schließlich brunzen Hunde auch überall hin und keiner regt sich auf.
    ————-
    Und in der Pampa (Herkunftsland) ist es normal das Wildtiere Duftmarken setzen.

  57. Nigeria ist kein Land aus dem man fliehen müsste. Es sei denn man flieht nach Deutschland. Da kann man treiben was man will. Niemand stoppt einen Nigerianer ,der vorgibt ein Flüchtling zu sein. Toll,nicht?

  58. Ein Kessel…, 29.12. 13:41

    Ein politisches System, das …
    ist schwachsinnig, boshaft, gefährlich und verbrecherisch.

    Schwachsinnig würde ich weglassen, der Rest stimmt. Schwachsinn (med.) würde lediglich dazu führen, dass unser schwachsinniges Justizsystem die betreffenden Amtsinhaber für schuldunfähig erklärt würde und in eine Hacienda in Paraguay eingewiesen würden. 😉

  59. Deutsche machen sowas auch. Schon mal „Das Boot“ gesehen, ganz am Anfang?

    „Springwagen nennen sie das!“

  60. In den letzten paar Jahrzehnten haben wir Brücken über Meere geworfen oder sie mit Tunnels untergraben. Die Holländer versuchen ständig das Meer zu zähmen und die Schweizer durchbohrten die Alpen mit einem 57km langen Tunnel. Und jetzt das!

  61. https://www.derwesten.de/staedte/essen/streit-unter-autofahren-in-essen-eskaliert-schiesserei-polizei-grosseinsatz-und-mehrere-verletzte-id212966627.html

    Bei uns hier im Ruhrgebiet liest man gern „der Westen“ und Streithähne bedeutet hier
    das hier Fachkraft gegen Fachtkraft . Mann nennt sie einfach Streithähne,
    auf das die Menschen hier, denken so n Witzfall diese “ Streithähne“ einfach lächerlich
    Auch wenn ihre Freundin oder bekannte hilfe braucht und sie dazwischen gehen und mit dem Musel kämpfen dann sind sie ein __>> STREITHAHN wie auch der Verbrecher

  62. Polizisten: Wehrt Euch gegen diese Zustände !
    Anscheinend ist der der politischen Führung nicht möglich die Polizisten mit Rechtsbefugnissen des Rechtsstaates so auszustatten und ihre Einsätze so zu gestalten, dass diese nicht selbst gefährdet sind.

    Die nächste Sylvesternacht wird zeigen in welchem rechtsstaatlichem Vakuum die BRD sich befindet.

    Auch das ist Teil des Plans und so gewollt.

    Mit der schleichenden Zersetzung der Durchsetzung der rechtsstaatlichen Verhältnisse wird langfristig die Gewaltenteilung aufgehoben, da sie zur willkürlichen Machtoption der Regierenden wird. Eine Privatisierung durch sogenannte private Sicherheitsdienste wird mehr und mehr in der BRD die staatlichen Polizei ersetzen.

    Zudem setzt das Merkel-Regime auf den jur. Apparat der einerseits pro-Migration eingestellt seine Urteile im Namen des Volkes spricht und auf der anderen Seite die Einsätze von Polizei gegen die Migrantengewalt mit Lupe und Pinzette vom Richterpult ex ante überprüft und einschränkt.

    Und was dann noch übrig bleibt an Wahrheit über die Kriminalität der Migranten wird systematisch von den Faelschertruppen der linken Redaktionen in Funk, Fernsehen, Presse und Internet bis zur Unkenntlichkeit verdreht.

    Das Merkel-Regime wird nur noch von einzelnen Vertretern des jur. Apparates und den linken Medien gestützt. Das Ende naht.

  63. Wo bleibt denn da das Gelüge der Presse? Vielleicht ist das ja in Wahrheit nur ein angehender Facharzt der Urologie! Außerdem pinkeln ja auch Deutsche aus der S-Bahn und wir müssen die Regeln des Zusammenlebens ja eh täglich neu aushandeln.
    Da ich berufsbedingt sehr viel reise, kann ich versichern, dass pinkelnde Neger auf Bahnhöfen kein Einzelfall sind.
    Ein gut mit mir befreundeter Schaffner hat immerhin die Story von Goldstücken zu bieten, die im ICE mitten in den Gang geschiXXen haben, da sie kein Klo benutzen wollten, auf welchem zuvor ein Christ gesessen hat.
    Gerne sind solch Leute mit einem Flix-Bus-Ticket ausgestattet, setzen sich damit in die 1. Klasse des ICE, meist jedoch bescheidenerweise in die zweite, und sagen dann einfach: ich nix verstehen.
    Das also hat uns Merkels Grenzöffnung gebracht: Lastwagenterroristen, Bahnhofspinkler, Ungebildete, die keine 2 Jahre zurSchule gekommen sind. Eine teure Studie hat jüngst belegt, dass diese Leute nicht geeignet sind, unsere Renten zu bezahlen.
    Wo bleibt denn der Aufschrei, dass Merkel, Chulz und Gabriel uns seit 2 Jahren dreist belügen?

  64. Der hätte den Bahnsteig mit seinem T-Shirt aufwischen müssen das wäre eine angemessene Strafe gewesen.

  65. Und balu Dreyer, oder wie diese Ministerpräsidenten-Imitation sich albernerweise nennt, immer noich nicht da?
    Wundert mich nicht. Falsches Klientel, um Betroffenheit zu heucheln. Der Name des Opfers (Mia) klingt ja noch deutscher als Balu!
    Aber wenn an Silvester ein Böller in der Nähe einer Moschee explodiert, wird sicher in Rekordzeit Betroffenheit geheuchelt.
    Ich erinnere mich noch gut an den bestialischen Mord an Jonny K. auf dem Alex in Berlin.
    Da kam auch keine Ziege des üblichen Betroffenheitsgeschwaders, um sich die Folgen ihrer verfehlten Multikulti-Träumerei anzusehen.
    Da haben Freunde des Mordopfers Schilder hochgehalten, auf denen stand: „Frau Roth, wo bleiben Sie?“ – das Schweigen dieser jetzigen Bundestags-VizepräsidentIn war so beschämend laut

  66. Obiges Bild könnte als „Foto des Jahres“ in die Bildes des Jahres 2017 eingehen. Es zeigt auf den Punkt, was das fremde Pack von uns allen und von diesem Land hält. Aber noch mehr was es von den Frauen hier hält. Nichts! Die Steinzeit ist wieder gekommen nach über 3000 Jahren. Eingeladen von einer Frau aus dem Osten (Merkel).

  67. Schönes Neues Jahr allen Pi-Lesern, gleichgültig ob AFD-Wähler oder nicht. Echte Information bringt es doch, gell! Friedliche Silvesterfeiern allen Frauen, vor allen Dingen den naiven und dummen deutschen Frauen, die nur an das Gute im schwarzen Mann glauben. Ich hoffe, dass einige Politikerinnen sich auf den Feiern im Freien tummeln, es soll recht mild werden. Vielleicht erleben sie dann einmal live was sie so entscheiden in ihrem Job.

  68. Erstaunlich, wie schnell man hier bei PI-News in der Quarantäne landet, sobald man sich bezüglich des örtlichen Mainstreams mal nicht den erwünschten Denkmustern entsprechend äußert. Und das obwohl man doch selbst zu 70-80% dahinter steht und auch wiederholt aus freien Stücken AfD gewählt hat – wie das nur in einem freien demokratischen Land möglich ist. (Hm, okay, ein glühender Patriot liefert insgesamt bestimmt noch deutlich bessere Loyalitätswerte als nur 70-80%.)

    Naja, die Tagesschau.de ist da noch wesentlich schärfer unterwegs. Dagegen geht es hier ja wirklich noch sehr moderat zu. Und hier landen die Kommentare nach erfolgter Moderation zumeist auch nicht im Nirwana, sondern werden trotzdem veröffentlicht – wenn vermutlich auch schon mal zähneknirschend. Das rechne ich den Verantwortlichen schon hoch an. Mindestens im Hinterkopf.

    Kann mir als Baden-Württemberger richtig gut vorstellen, wie der eine oder andere ganz heiße, stramm auf Linie gebürstete, Patriot und Schützenkönig verdächtige Beiträge sofort beim Vorgesetzten meldet, der dann unverzügliche Moderation anordnet oder vollzieht – nach denselben fatalen Mustern wie sie den Menschen jahrzehntelang in der damaligen DDR eingetrichtert worden sind.

    Du kriegst den Ossie aus dem Sozialismus – aber niemals den Sozialismus aus dem Ossie!

    Patriotismus und Selbstironie – seit jeher ein sehr schwieriges Thema. Die zwei vertragen sich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht. 🙁

  69. Marie-Belen 29. Dezember 2017 at 13:37

    Wenn ich das Foto anschaue, wird mir übel. Es haben Wesen geheiratet, die sich als Frauen ausgeben, eher maskulin sind, aber weder Mann noch Frau sein können.

  70. INGRES 29. Dezember 2017 at 13:52

    Da muß ich an 1975 denken.Ich selbst habs nicht erlebt, aber ein Kommilitone hats mir damals erzählt. Im Studentendorf gabs ja auf den Etagen jeweils zwei Duschen. Und ein Kommilitöne erzählte mir mal empört, er habe unter einer Dusche einen Neger erwischt der in die Dusche gepinkelt habe.

    Mal ehrlich: wer macht das nicht?

  71. Auf dem Bild oben sieht es nicht so aus, als ob er aus der geöffneten Zugtür pinkelt, eher durch die Hosentür. Aber egal, in zwei Tagen feiern die den Tag der offenen Tür.

  72. Es wird mir immer unverständlich sein, warum man solche Schweine, auch wenn sie schwarz sind, nicht sofort und ohne Lamenti vor die Tür setzt.

  73. Aber die fremde Geldbörse wollte der schwarze Pisser – ähh das Goldstück – ganz sicher im nächsten Fundbüro abgeben, da bin ich mir zu 100% sicher…

  74. Deali, 29.12. 14:28

    Die jetzt nachkommen wissen längst das es in Deutschland kein Limit gibt und hier nur Flaschen rumlaufen.

    Das Problem in solchen Fällen ist, dass sich die Bürger, die einschreiten, noch an die sog. rechtsstaatlichen Vorgeben halten: Den Täter festhalten, bis die Exekutive eintrifft. Das ist im heutigen Deutschland merkelscher und linker Prägung und ‚gewichteter‘ Justiz grundsätzlich FALSCH!
    Lösung: An Ort und Stelle so vertrimmen (nicht töten!), dass er im seinem weiteren lausigen Leben keine(n) Deutsche(n) mehr anfasst – und dann alle Autochthonen ab durch die Mitte. Ein Gutmensch wird sich dann wohl noch finden, der die Ambulanz ruft.

  75. Als blonde deutsche Frau kann ich – ( und das tue ich auch seit kurzem ) jede Frau nur informieren, wie sich sich vor kriminellen Asylbewerbern schützen kann:
    1. Lockere, Bekleidung tragen, lockere Hose, lockere Bluse oder Pullover, relativ androgyn, keine engen Klamotten, keine Schulterfreien Oberteile. Die Zeiten sind leider vorbei, wo man das sicher tun konnte.
    2. Nicht durchgestylt und geschminkt herumlaufen, sondern so tun, als wäre man eben in der Werkstatt gewesen. Auch mit Jogginghose und „3 Tage nicht geduscht“ durch die Einkaufstraßen laufen.
    3. Sich eine legale Waffe beschaffen:
    a. Ein legales Luftgewehr, mit dem man gemäß Waffengesetz auf dem eigenen Grundstück schießen darf mit legaler Munition, die doch sehr beeindruckend ist (Federbolzen). Zu lagern zuhause.
    b. ein Ritz-Cutter, oder auch ein scharfes Klingenmesser, das man legal im Baumarkt kaufen und bei sich führen kann, z.B. in der Jackentasche. Sehr schnell kann man das Teil rausziehen. Ich hätte gewünscht, dass die 15 Jährige in Kandel, von einem Afghanen ermordet, dieses Teil bei sich gehabt hätte… Gut natülrich auch Pfefferspray. Für viele Frauen wären Cutter einfacher, und platzsparender.
    c. im Auto, oder in den Fahrradtaschen: Eine Aststäge für die Gartenarbeit oder einen Stechbeitel für handwerkliche Tätigkeiten. Auch ein ganz legales Instrument, das man im Baumarkt erwirbt mit dem man sich wehren kann. Ich wünsche allen Frauen, und natürlich auch allen Männern, dass sie sich zu wehren wissen. Ich hätte nie gedacht, dass es einmal soweit in Deutschland kommt, dass man sich bewaffnen muss aufgrund einer katastrophalen CDU Politik. Grüße und Euch einen guten Rutsch in gesundes 2018
    .

  76. Sorry Leute,
    Aber beim nächsten mal einfach mal stolpern, versehentlich, (versteht sich von selbst)
    der macht das die wieder ….

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