Da bleibt einem die Spucke weg...

Dortmund: Senegalese dankt Gastgeberland mit Hitlergruß und Spucke

Von DAVID DEIMER | Legal – illegal – Senegal. Egal, von wo sie auch ins Asyl-Paradies Deutschland kommen, die Schutzsuchenden zahlen es ihren Gastgebern immer mit der ihnen eigenen Lebensfreude und Dankbarkeit zurück – in diesem Fall mit „Körperflüssigkeiten“.

Am Freitag wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Burger-Restaurant im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Ein Mitarbeiter berichtete, dass ein afrikanischer Gast des Restaurants und des Steuerzahlers dort mehrfach auf das Essen von Kunden gespuckt und diese zudem verbal belästigt hätte. Die Mitarbeiter erteilten dem „Bub“, einem 47-jährigen Afrikaner, ein Hausverbot. Er verstand aber nur “Bahnhof“. Der „Rastamann“ sei daraufhin im Restaurant „ausgerastet“.

Die Polizei eskortiere den in Dortmund wohnenden Mann aus dem Lokal und überprüfte ihn vor der Tür, wo er die Polizisten mit einem Hitlergruß beleidigte. Der mit 1,4 Promille volltrunkene Senegalese ist bereits amtsbekannt wegen „Räuberischer Erpressung“. Da der Senegal ein „Sicherer Herkunftsstaat“ gem. § 29 a AsylG i.V.m. Art. 16 a GG ist, fragt sich der Steuerzahler, warum der Mann überhaupt in Deutschland ist. Wie bei 1,8 Millionen anderen übrigens auch.

Bundespolizei-Sprecher Volker Stall: „Vielleicht hat der Mann im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, gepaart mit einer ,Alkoholunverträglichkeit“. Der Merkelgast und „Hitlerjunge“ mit der Neigung zum „Ausscheiden von Körperflüssigkeiten“ erfülle als 47 jähriger Senegalese eher weniger die Vorstellungen über einen typischen Dortmunder Neonazi.

Hauptbahnhof Dortmund im Zeichen der Umvolkung

Vor vier Wochen sind auf dem Bahnhofsvorplatz zwei Frauen sexuell belästigt worden. Die Bundespolizei konnte die mutmaßlichen Täter fassen – auch mit Hilfe von Diensthund Ivo.

Zwei Frauen riefen die Polizei, diese entdeckte eine größere Gruppe von Männern am Nordausgang des Bahnhofs. Die irakischen Geflüchteten flüchteten beim Anblick der Polizisten in Richtung Nordstadt.

Im nahegelegenen Keuning-Park versteckten sich sodann mehrere der Tatverdächtigen. Die perfekte Gelegenheit für Schäferhund Ivo, um sein Können zu zeigen. Ivo fand drei Personen (18, 22 und 27 Jahre alt) in einem Gebüsch und schlug an. Die drei Männer blieben aus Angst vor Ivo an Ort und Stelle, bis die Polizei vor Ort war und sie festnehmen konnte. Sie wurden durch das „unreine Tier“ zudem erheblich traumatisiert.

Ein Zeuge beobachtete das Geschehen und sorgte dafür, dass am Eingang des Keuning-Parks ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen werden konnte. Nach Angaben der beiden belästigten Frauen (24/34) hätten die Tatverdächtigen sie beleidigt, unsittlich berührt, bespuckt und geschubst. Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um irakische Staatsangehörige, die sich allesamt im Asylverfahren befinden. Die Bundespolizei leitete gegen die Männer ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und sexueller Belästigung ein. Der Ausgang des „Strafverfahrens“ ist vorhersehbar in der bunten NRW-Justiz. Toi, toi, toi !

Hbf. Dortmund – Endstation Krankenhaus für Zugbegleiter nach „Meinungsverschiedenheit“

Ebenfalls diesen Freitag kontrollierte ein Zugbegleiter im Regionalexpress 4 nach Dortmund die Fahrkarten. „Eindringlich“ habe er drei rauchenden „Männer“ im Abteil auf das Rauchverbot hingewiesen und sie aufgefordert, die Zigaretten auszumachen. Wie die Polizei mitteilte, haben zwei der angesprochenen Männer den 58-jährigen Bahnmitarbeiter sodann festgehalten, während der dritte auf ihn einschlug und zutrat. Anschließend flüchteten sie im Zug. Als der im Dortmunder Hauptbahnhof hielt, fahndete die Polizei vergeblich nach den südländischen Gewalttätern. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen „Unbekannt“ ein.

40-Personen-Mob greift Dortmunder am Hbf. an

2015 kam es am Dortmunder Hauptbahnhof zu einem regelrechten Gemetzel eines Mobs an einem 20-jährigen Dortmunder. Als dieser den fatalen Fehler beging, am Hauptbahnhof „eine Personengruppe nach Feuer zu fragen“, wurde dies zunächst in aggressiven Tonfall abgelehnt, ehe die „Personengruppe“ Zigaretten vom Fragensteller selbst forderte. Dieser wurde zunächst mit phosphathaltigem Döner beworfen, ehe der wütende Mob begann, auf den Mann einzuschlagen – bis zu 40 Angreifer sollen an diesem Übergriff beteiligt gewesen sein. Eintreffenden Polizeibeamten gelang es sogar, 12 der Täter festzustellen. Während Medien wie die „Ruhr Nachrichten“ kein Wort über deren Herkunft verloren, nennt die Bundespolizei weitere Hintergründe, die in erschreckender Form aufzeigen, welche Probleme Dortmund mit männlichen, zumeist jugendlichen, Asylbewerbern hat: Bei den ermittelten Angreifern handelte es sich demnach um „Asylbewerber“ aus Albanien. Als Dankeschön für die „Zuflucht“ aus einem Land, in dem kein Krieg herrscht und auch keine Verfolgung bekannt ist, haben sich diese Asylbewerber in Deutschland zusammengeschlossen und terrorisieren seitdem die Dortmunder Innenstadt – wer mit dem Albanermob in Streit gerät, wird skrupellos angegangen und muss mit schwersten Verletzungen rechnen.

Wer keinen Respekt vor deutschen Gesetzen hat, ist nicht nur durch seine Einreise ohne Asylgrund nach § 29 a AsylG i.V.m. Artikel 16 a des Grundgesetzes illegal, sondern auch eine tickende Zeitbombe, von der eine immense Gefahr für die deutsche Bevölkerung ausgeht.

Gleiches gilt auch für die derzeit geschäftsführende deutsche Regierung.