Der Tatort in Hamburg-Bramfeld; kleines Foto: Alireza S. (Mitte) mit Pastoren der Nordkirche, wo er als Hilfsprediger tätig war.

Um Himmels Willen - Perverser Predigt-Perser

Hamburg: Laienprediger Alireza S. massakriert Frau

Von JOHANNES DANIELS | „Wir sind alle kleine Sünderlein“ – und vor allem die milliardenschwere kirchliche Asylindustrie trägt ihren Fetisch für die neuen Heiligen aus dem Sündenbabel schuldstolz wie eine weihrauchumflutete Monster-Monstranz vor sich her.

So durfte der iranisch-stämmige Hamburger Aliresza S. zum Zeichen seiner gut geglückten Integration und Sozialisierung auch in der Bramfelder Kirche als Hilfsprediger seinen sakralen Bockgesang anstimmen.

Doch im Hohelied der steuerfinanzierten Migrationssekte schwingen derzeit in Hamburg-Bramfeld einige Misstöne mit: Der gebenedeite Prädikant aus dem Morgenland handelte nicht ganz gemäß seiner theologischen Unterrichtung im Neuen Testament und erschlug am Donnerstag durchaus alt-testamentarisch seine Lebensgefährtin Maryam F, 35 nach dem biblischen Motto „Zahn um Zahn – Aug um Aug“ vor den Augen seiner Tochter.

Lebensgefahr für Lebensgefährtin – Perser-Prediger polizeibekannt

Danach machte Alireza „sein Testament“ und fügte sich Taqiyya-mäßig Schnittwunden am Hals zu, was sein Strafmaß erheblich mindern wird. Inzwischen ist das vielseitig begabte Goldstück aber glücklicherweise „außer Lebensgefahr und wird im Krankenhaus von der Polizei“ vor weiteren Suizidgedanken überwacht. Denn Deutschland braucht jedes Talent!

Der 43-jährige Hilfsprediger engagierte sich rührend in der Kirche und „tat viel für Flüchtlinge“. Ein sehr zurückhaltender und gelassener Mensch sei er, betont sein Cousin: „Einen ruhigeren Menschen habe ich im Leben nicht getroffen.“ Doch Integrationswunder Alireza S. konnte seine Gene, Sitten und Gebräuche nicht gänzlich an der deutschen Grenze ablegen, als er vor rund zehn Jahren als „Flüchtling“ ins Schlaraffenland kam: Die von Nachbarn alar­mier­ten Be­am­ten fan­den die le­bens­ge­fähr­lich ver­letz­te Ma­ryam F. ab­ge­deckt mit einem „Persertep­pich“ in der gemeinsamen Wohnung am Mützendorpsteed. Auch Alireza S. blu­te­te etwas. Beide kamen in die Kli­nik, wo Ma­ryam F. kurz dar­auf an ihren schweren Verletzungen verstarb. Nach Er­kennt­nis­sen der Kripo hatte S. seine Le­bens­ge­fähr­tin mit einem schwe­ren Ge­gen­stand mehrmals gegen den Kopf ge­schla­gen und sich dann eine Schnitt­ver­let­zung am Hals zu­ge­fügt. Er soll das Opfer be­reits zuvor ein­mal an­ge­grif­fen haben und war trotz seiner christlichen „Mission in angewandter Nächstenhiebe“ bereits amtsbekannt: Den Beamten lagen bereits Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Alireza S. vor.

Nächstenliebe predigen – Nächstenhiebe austeilen

Nachbarin Ingeborg B. (87) ist immer noch schockiert. Sie sei überrumpelt gewesen, als Alireza S. plötzlich mit seiner Tochter vor der Tür stand und ihr das einjährige Kind übergab. „Er sagte, ich solle die Polizei rufen“. Zuvor stellte ihr der fürsorgliche evangelische Gottesmann noch eine Tüte mit Babynahrung vor die Tür. Das Mädchen kam in amtliche Obhut und wurde dem Jugendamt übergeben. In der kargen Medienberichterstattung über den Exzess des Predigers wird übrigens grundsätzlich nicht über den Migrationshintergrund des engagierten Gottesdieners berichtet, so zum Beispiel im zwangsfinanzierten NDR. Die evangelisch-lutherische Nordkirche ist auch stets eine zuverlässige leuchtende Fackel im Kampf gegen Abschiebung krimineller Zuwanderer und gegen … „rechts“ also gegen das Recht – Stichwort illegales „Kirchenasyl“.

Hassprediger Steinmeier: Unglaubliche Neugier“ auf iranische Kultur

Bei seinem letzten Besuch im neuen deutschen Sehnsuchtsland Iran, dessen Aufbau mit grandiosen deutschen Wirtschaftshilfen derzeit voran getrieben wird, zeigte sich der frühere DKP-Sympathisant und nun amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier offen für die Segnungen der neueren schiitischen Kulturgepflogenheiten: „Eine politische Annäherung werde noch sehr schwierig bleiben, sagte er mit Blick auf den Syrien-Konflikt. Im kulturellen Bereich gebe es aber eine „unglaubliche Neugier“ aufeinander.

Außenminister Gabriel in tiefer Sorge um Uran-Iran …

Auch der geschäftsführende deutsche Außenminister sorgt sich um das Wohlergehen der massenmordenden schiitischen Revolutionstruppen im Iran. Das deutsch-iranische Handelsvolumen beträgt mittlerweile über drei Milliarden Euro. Die deutschen Exporte mit der gefährlichen Atommacht Iran stiegen dabei um 26 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro in 2016. Donald Trump hatte das Iran-Abkommen, das Teheran am Atomwaffenbesitz hindern soll aber nicht verhindert, wiederholt als „schlechtesten Deal aller Zeiten“ angeprangert. Es gebe „keinerlei Anzeichen, dass der Iran seinen Verpflichtungen nicht nachkommt„, verkündete Erzschlengel Gabriel in Dhimmi-Manier nach einem Gespräch vor den UN in New York. Andererseits muss man „die allergrößte Sorge haben, dass das Abkommen trotzdem zerstört wird“, predigte die Biotonne der SPD unlängst in Richtung „Donald und Mickey“ Trump und Pence.

In Hinblick auf die Integrationsfähigkeit ihres gepriesenen Perser-Prediger hätte sich die Hamburger Nordkirche zumindest einigen Ärger ersparen können, wenn sie auf die lyrisch ausgeschmückten Eheerfahrungen der Eggenfeldner Entertainerin Lisa Fitz gehört hätten:

Mein Mann ist Perser – ein ganz perverser

Die ganzen Typen aus dem Morgenland
bescheissen uns, das ist bekannt.
Und es werd’n immer mehr.
Solche muss man überwachen,
weil’s illegale Sachen machen.
Polizei muss her!

Mein Mann ist Perser – ein ganz Perverser,
Tepplichhändler, Frauenvernascher,
Fixer, Wixer, Dealer, Hascher.
Chauvinistisch, drogensüchtig,
schreiben kann er auch nicht richtig.
Arbeitsscheu und schwul und schlägt mich täglich mit dem Stuhl.

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