Staatsversagen oder Kalkül?

Islamischer Terror: Nun sind sie halt da!

Von INXI | Am 19. Dezember jährt sich der islamische Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Der Moslem Amri kam als „Flüchtling“ nach Deutschland und tötete heimtückisch 12 Menschen, viele wurden teils schwer verletzt. Nur mit diesem Ziel kam der Mörder nach Deutschland, wie neue Ermittlungen ergaben. Möglich gemacht hat das eine Frau: Angela Merkel, geb. Kasner. Geboren wurde Merkel in Hamburg, die Familie siedelte aber 1954 in die damalige DDR über. Warum ein evangelischer Pfarrer von Hamburg in die kommunistische Uckermark übersiedelte, bleibt nebulös.

Jedenfalls bedankte sich das Regime und Tochter Angela durfte studieren. Während des Physikstudiums und ihren späteren Tätigkeiten an verschiedenen Instituten der DDR bedankte sich Fräulein Kasner ihrerseits; sie engagierte sich in der FDJ als Sekretärin für Agitation und Propaganda – so der Zeitzeuge und Merkel-Biograph Gerd Langguth. Nach der politischen Wende bekam Merkel schnell die Kurve und trat der CDU bei. Dort wurde aus der kommunistischen Agitatorin schnell „Kohls Mädchen“. Was vielleicht anfangs nur als Quote gedacht war, fiel dem Schwergewicht aus Oggersheim schließlich auf die Füße: Die FDJ-Funktionärin stürzte ihren politischen Ziehvater Kohl, weil er die Namen der CDU-Spender nicht nennen wollte, hofiert aber gleichzeitig Schäuble, der ebenfalls in die damalige Spendenaffäre tief verstrickt war. Opportunismus und das Gespür für Macht waren schon immer ein wesentlicher Charakterzug der Schönheit aus der Uckermark. Freilich ahnte damals niemand, dass dieser Trampel, dem man den Umgang mit Messer und Gabel beibringen mußte (Zitat Kohl), Jahre später, Dank Richtlinienkompetenz, den Untergang und die Islamisierung unserer Heimat einleiten würde. All das klingt nach einem Stoff für einen Verschwörungsthriller, ist aber bittere Realität.

„Nun sind sie halt da.“ Diesen dümmlichen Spruch nuschelte die Ex-FDJ-Sekretärin in die Mikrofone der Journaillie. Was für ein Hohn in den Ohren der vielen Opfer dieser unseligen Politik. Die Opfer Anis Amris haben offiziell nie einen Namen und ein Gesicht bekommen. Diese Frau hat es nicht einmal für nötig erachtet, den Hinterbliebenen der Opfer persönlich zu kondolieren. Im Gegenteil: Zu Gedenkfeiern wurden die Hinterbliebenen nicht eingeladen. In den unsäglichen Talk-Shows des Staatsfunks wurden Angehörige der Opfer sogar ausgeladen. Was für ein Affront. Die Opfer und deren Angehörige sollten keine Stimme bekommen, sie, die Opfer des Islam und der Politik des Kartells.

Wie viele Amris mögen wohl unter den von Merkel heimlich eingeflogenen 40.000 Goldstücken sein? Von den Hunderttausenden unregistrierten und unbekannten Invasoren, die durch Deutschland marodieren, ganz zu schweigen.

Wir sind das Staatsvolk, Frau Merkel!

Ganz anders gestaltet sich der sogenannte NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe. Seit Jahren wird ermittelt und prozessiert. Einen klaren Beweis gegen Zschäpe hat die Justiz nicht. Es scheint nur noch um die Begründung des längst feststehenden Urteils zu gehen. Die zehn Toten dieser Anklage bekamen einen Namen und ein Gesicht. Schließlich wurden sie Opfer deutscher Nazis. Wirklich? Nichts ist bisher bewiesen in diesem Marathon-Prozess voller Vorverurteilungen und Befindlichkeiten. Jeder andere Prozess wäre wegen der Dauer und der Befangenheiten längst geplatzt; hier natürlich nicht, geht es doch um den Kampf gegen Rechts.

Im Falle Amri ist es deutlich einfacher: Täter bekannt und tot, Akte geschlossen. Nein, Frau Merkel, Sie sind in diesem Fall mitschuldig und Ihre Akte wird das deutsche Volk nicht schließen. Es wird und muss im Deutschen Bundestag einen Untersuchungsausschuss Merkel geben. Und dann, Frau Merkel, werden Sie für Ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.