Schöne Bescherung im Allgäu - Danke, Mama Merkel

Kempten: „Mann“ verbrennt Hund bei lebendigem Leib

Von DAVID DEIMER | Das ist ein dicker Hund – denn Kinder, Mädchen, Frauen, Rentnerinnen und sonstige Messeropfer genügen den irren „Schutzsuchenden“ schon längst nicht mehr. Immer öfter werden auch Tiere zu Leidtragenden der bestialischen Primaten, die Merkel nach Deutschland importiert: In Kempten im Allgäu wurde ein Deutscher Zeuge eines sonderbaren afrikanischen „Weihnachts-Voodoo-Zaubers“:

Schwarzer tötet Hund bestialisch

An Heiligabend gegen 21 Uhr fiel einem Passanten ein Mann in der Duracher Straße in Kempten auf, der etwas anzündete. Nachdem der Passant den Mann ansprach, flüchtete der Geflüchtete auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Am Brandort stellten die hinzugerufenen Polizisten dann fest, dass der Unbekannte einen Hund mit hellem Fell angezündet hatte. Das Tier war bereits tot. Die Polizei geht davon aus, dass das Tier bei lebendigem Leib angezündet wurde und an den Folgen starb.

Wenn die anderen feiern – Polizei jagt brutalen Hunde-Killer

Mit einer detaillierten Beschreibung fahnden die Ermittler nun nach dem Tatverdächtigen und erhoffen sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Beschreibung des unbekannten Täters:

– Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 1,70 Meter groß und ungefähr 25 Jahre alt.
– Er trug eine weiße Jeans, weiße Schuhe, eine blaue Softshelljacke mit einer weißen Linie von Schulter zu Schulter und ein schwarzes Stirnband.
– Außerdem hatte er auffallende Rastalocken, die er nach oben zusammen gebunden hatte.
– Er fuhr auf einem dunklen Herrenrad davon.

Hinweise an die Polizei Kempten unter 0831/99092141.

Das arme Geschöpf – angesichts der deutschen Umvolkungspolitik wird sogar der Hund in der Pfanne verrückt – vor Schmerz. So weit sind wir schon, danke Mama Merkel!