Anschlagserie auf niederbayerischen AfD-Funktionär

Landshut: Antifa zeigt ihre rassistische Fratze

Die bürgerkriegsähnlichen Zustände beim G20–Gipfel in Hamburg haben deutlich gemacht, welches erschreckende Gewaltpotential die so genannten Autonomen in Deutschland bei Bedarf abrufen können. Und während sich die Vertreter der linksgrünen Journaille wie Verdurstende in der Wüste auf jeden Vorfall stürzen, bei dem rechte Gewalt im Spiel ist oder irgendwie konstruiert werden kann, interessieren die regelmäßig stattfindenden Anschläge auf AfD-Funktionäre bei Merkels Hofberichterstattern niemanden.

Ähnlich sieht es auch bei der derzeitigen Legislative und deren Exekutivorganen aus. Einerseits genügt schon ein lockerer Spruch, um jemanden mit einer patriotischen Gesinnung eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzubringen, andererseits genießen Zusammenschlüsse wie die Antifa, die alle Merkmale einer verfassungsfeindlichen, kriminellen Organisation aufweisen, weitgehende Narrenfreiheit.

Antifa – die neue SA

Was gibt es auch besseres für unsere gegenwärtige Regierung und alle anderen linken Parteien, als die Antifa: Sie machen die Drecksarbeit, schüchtern politische Gegner durch Straftaten von Sachbeschädigung über Körperverletzung und Bedrohung bis hin zur Brandstiftung ein und sorgen dafür, dass sich jeder zweimal überlegt, ob er sich das antut, Mitglied oder gar Funktionsträger bei der AfD zu werden. Und das perfideste daran ist ist, dass sich das linksgrüne Establishment seine Hände heuchlerisch in Unschuld waschen kann, wenn sie den Nutzen aus den kriminellen Machenschaften der Antifa zieht.

Wir hatten in Deutschland schon einmal solche Zustände. Damals war es die SA, die nun in der Antifa eine Nachfolgeorganisation gefunden hat.

Kollateralschäden bei kriminellen Attacken kein Problem

In der Auswahl ihrer Ziele sind die kriminellen Linken, von denen viele parasitär von den Sozialleistungen eines Staates leben, den sie verabscheuen und bekämpfen, nicht zimperlich und nehmen auch Kollateralschäden in Kauf. Weil jeder, der bei der AfD ist, per se auch ein Rassist sein muss und das im Rahmen der Sippenhaft auch für dessen Angehörige gilt, verschwendet man keinen Gedanken daran, dass ein Anschlag auf ein Wohnhaus alle trifft, die dort leben.

In der Nacht zum 10. Dezember wurden ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Landshut-Kelheim und seine Familie erstmals Opfer linker Krimineller. „Wolfi, wir haben dich im Auge“, schmierten sie im Eingangsbereich seines Grundstücks auf die Frontklappe der Mülltonnenbox. Dazu gab es noch jede Menge Aufkleber, die beispielsweise mit „FCK AfD“ (Fuck AfD) bedruckt waren.

Schmierereien und hirnlose Sticker an der Frontklappe der Mülltonnenbox.

 

Familie mit Migrationshintergrund

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Frau des betroffenen Vorstandsmitglieds einen Migrationshintergrund hat und dunkelhäutig ist. Das trifft auch für die beiden Töchter und drei Enkelkinder zu, die ebenfalls in dem Drei-Generationen-Hauses leben. Das jüngste, ein kleines Mädchen, ist gerade mal sieben Jahre alt. Wir haben also in dem Haus einen autochthonen Deutschen und sechs Menschen mit Migrationshintergrund, denen man diesen auch ansieht. Das ist jedoch der Antifa, die sicherlich auch über diese Information verfügt, vollkommen egal.

Knapp eine Woche später, in der Nacht zum 16. Dezember, kam es erneut zu einem Anschlag. Dieses Mal drangen der oder die Täter sogar in das Grundstück ein und schmierten die Worte „Achtung Nazi!“ an die Hauswand.

Siebenjährige hat Angst

Schon beim ersten Mal äußerte das siebenjährige Nesthäkchen Ängste, weil es intelligent genug ist zu begreifen, dass sein Opa und damit auch die Familie bedroht werden. Seit das kleine Mädchen nun weiß, dass die „bösen Männer“ beim zweiten Mal sogar auf das Grundstück vorgedrungen sind, ist es noch stärker verunsichert. Selbstredend ist dem Rest der Familie, der überwiegend aus Frauen besteht, auch nicht mehr wohl, weil sie schutzlos zurückbleiben, wenn das Familienoberhaupt unterwegs ist. Ein feines Ziel hat sich die Antifa da ausgesucht.

Der Anschlag auf die Deggendorfer AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner im Juni 2016 hat gezeigt, dass diese linken Kriminellen nicht einmal davor zurückschrecken, Mütter mit kleinen Kindern zu bedrohen. Nun wissen wir, dass der Antifa auch eine dunkle Hautfarbe und ein Migrationshintergrund völlig egal ist.

Es wird Zeit, dass ein vernünftiger Innenminister diese Bande zur verfassungsfeindlichen Organisation erklärt und den Augiasstall namens Antifa mit all seinen bisher vom Staat als exterritoriales Gebiet behandelten Nestern ausmistet.