Gleichzeitig Wohnungs-Überfall auf Leverkusener AfD-Mitglied

Linksextremisten belagern Haus von „Compact“-Chef Jürgen Elsässer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Sonntag bereiteten 30 bis 40 vermummte Linksfaschisten Jürgen Elsässer ein seltsames „Geschenk“ zum dritten Advent: Mit Transparenten und vorgefertigten Schildern marschierten sie vor seinem Grundstück auf, schrien, gröhlten und vermüllten seinen Garten mit zerrissenen COMPACT-Heften. Auf den Plakaten hetzten sie „Nazi, halt’s Maul!“ und „Nazi-Netzwerker will AfD, Pegida und Identitäre vereinen“.

Elsässer berichtet bei Compact online:

Heute um die Mittagszeit dann schon ein professionell gemachtes Video der linksextremen Aktion, teilweise gefilmt von einer Drohne aus. Gut zu sehen: Die ganze Truppe rückt über den Waldweg vom Bahnhof her an, kamen alle aus Berlin, nur ein Einheimischer war dabei. Besonders schockierend: Unsere volle Wohnadresse wurde veröffentlicht, und im Abspann des Clips heißt es sinngemäß: Jetzt, nachdem Elsässers Adresse bekannt ist, steht „weiteren Protesten und Aktionen nichts mehr im Wege“. Hier wird offensichtlich zu weiterem Terror gegen uns aufgestachelt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wir vertrauen auf die Arbeit der Kollegen.

Elsässer stellt auch einen Zusammenhang mit dem am Abend gesendeten ARD-Tatort her, bei dem ganz offen die AfD zur Zielscheibe der politischen Volkserziehung wurde. In der diffamierenden Handlung seien AfD und Pegida mit Hitler-Aufmärschen, Konzentrationslagern und Galgen in Verbindung gebracht worden. Dazu habe es eine sinngemäße Kommentierung nach dem Motto gegeben: „Wir hätten es verhindern können. Wie lange wollen wir dieses Mal warten?“ Dann sei ein Zielfernrohr und ein Fadenkreuz eingeblendet worden, was man durchaus als versteckten Mordaufruf werten könne. In die Handlung wurde auch ein rechter Medien-Strippenzieher eingebaut, den Spiegel Online zum Wochenende als Jürgen Elsässer identifizierte. Dies dürfte für die dunkelroten Randalierer-Truppen wie ein Aufruf zum Losschlagen gewesen sein.

Bei diesem Zusammenwirken von Staatsfunk, linker Presse und rotbraunen Exekutiv-Organen auf der Straße ist es kein Wunder, dass es am vergangenen Wochenende auch noch ein zweites Opfer gab: Das Leverkusener AfD-Mitglied Dennis B. wurde in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag gegen ca. 2 Uhr von mehreren vermummten und bewaffneten Personen überfallen. Journalistenwatch und RP online melden:

Die Täter konnten die Tür samt Türrahmen aus der Wand brechen. Dennis B. war zu diesem Zeitpunkt noch wach und bemerkte den Lärm an seiner Tür. Als er den Wohnungsflur betrat, flogen ihm nicht nur die Tür, sondern auch zwei große Steine auf Kopfhöhe zu. Anschließend zückten die Täter mindestens ein Messer und bedrohten Herrn B. unter antifaschistischen Parolen.
 
Durch eine schnelle Reaktion konnte sich Herr B. in Notwehr mit einem Messer aus der Küche bewaffnen und damit verteidigen. Dabei wurde ein Einbrecher schwer verletzt. Die Täter traten die Flucht durch das Treppenhaus an. Herr B. wurde bei dem Vorfall auch leicht verletzt. Die Täter, laut Herrn B. seien es mindestens drei Personen gewesen, sind immer noch auf der Flucht.
 
Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Einbruch sowie Androhung und Ausübung von Gewalt. Der Staatsschutz hat ebenfalls die Ermittlungen aufgenommen, da es sich hier tatsächlich um einen der ersten schwerwiegenden Angriffe von Linksextremen auf Mitglieder der AfD handeln könnte. Zum derzeitigen Zeitpunkt wird diese Frage geprüft.

Hinter diesen kriminellen Aktivitäten gegen Patrioten steckt ein linksmafiöses System: An den Geldtöpfen sitzt die Familienministerin, bis zum 2. Juni Manuela Schwesig, die den Kampf gegen Links einstellte, da Linksextremismus ja ein „aufgebauschtes“ Problem sei, und pumpt die 100 Millionen Euro lieber ausschließlich in den Schattenk(r)ampf gegen „Rechts“, der hauptsächlich zur Bekämpfung der patriotischen Demokraten von AfD und Pegida eingesetzt wird. Linke Hetz-Politiker aus der ersten Reihe wie „Pöbelralle“ Stegner legitimieren mit verantwortungslosen Aussagen („Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“) die Gewalt gegen „Rechte“, woraufhin sich der enthemmte linke Mob auf der Straße zum Vollzug legitimiert sieht.

Es ist höchste Zeit, dass dieser üble politische Missbrauch in „Kampf gegen Extremismus“ umbenannt wird, um dann die wirklichen Demokratiefeinde effektiv zu bekämpfen: Nationale und Internationale Sozialisten sowie Islamische Fundamentalisten. Die AfD wird hierzu ihr errungenens Gewicht im Bundestag sicher in die Waagschaale werfen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.