Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

Lippstadt: Asylant begrapscht 12- und 13-Jährige im Freizeitbad

Lippstadt: Am Sonntagnachmittag kam es im Freizeitbad „Cabrioli“ zu sexuellen Belästigungen zum Nachteil zweier Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren. Ein männlicher Besucher hatte sie in dem Freizeitbad mehrfach unsittlich berührt. Daraufhin wandten sich die Kinder an den Bademeister. Dieser informierte die Polizei und verhinderte, dass der Tatverdächtige, ein 28-jähriger Asylbewerber aus dem Iran, das Freizeitbad verlassen konnte. Die Beamten nahmen den Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern fest. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Wolfenbüttel: Ein bislang unbekannter Mann belästigte am Montagabend eine junge Frau in Schladen, indem er sie gegen ihren Willen plötzlich und unerwartet geküsst habe. Demnach sei die 27-Jährige zu Fuß auf der Jahnstraße unterwegs gewesen, als sie von dem Unbekannten angesprochen worden sei. Plötzlich habe er sie an den Oberarmen festgehalten und auf den Mund geküsst. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe geschrien habe, sei der Unbekannte in Richtung Am Sportplatz davon gelaufen. Beschreibung des Unbekannten: männlich, zirka 170 cm groß, 28-30 Jahre alt, südländischer Typ, gebrochen deutsch sprechend, bekleidet mit hellblauer Jeans, weißem Pullover und schwarzer Jacke. Hinweise: 05331 / 933-0.

Augsburg: Gleich drei Fälle wurden zwischenzeitlich angezeigt, bei denen sich Exhibitionisten unsittlich gegenüber Fahrgästen in Bus und Tram verhalten haben. Zwei Vorfälle betreffen den gestrigen Donnerstag (14.12.2017), einer ereignete sich bereits am Mittwoch (13.12.2017), wurde aber erst nachträglich gemeldet.

Der erste Vorfall vom Donnerstag ereignete sich gegen 13.35 Uhr in der Straßenbahnlinie 1 vom Königsplatz kommend in Richtung Göggingen. Eine 11-jährige Schülerin bemerkte auf Höhe der Haltestelle Maria-Stern einen Mann, der deutlich sichtbar an seinem Glied manipulierte. Als sich die Schülerin daraufhin auf einen anderen Platz setzte, nahm der Sexualtäter ihren Platz ein und machte dort ungeniert weiter. Er wurde von anderen Fahrgästen offenbar nicht bemerkt, da diese zu weit entfernt saßen. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: ca. 35 – 40 Jahre alt, ca. 180 – 185 cm groß, orientalisches Aussehen, schwarze, kurze, glatte Haare, blaue Jeans. Sprach nicht während der Tat und sah die 11-Jährige dabei auch nicht an.

Der zweite Vorfall vom Donnerstag ereignete sich nur 20 Minuten später gegen 13.55 Uhr ebenfalls in der Straßenbahnlinie 1, aber diesmal in umgekehrter Fahrtrichtung. Zwei 10-jährige Schülerinnen stiegen an der Haltestelle Maria-Stern ein, zusammen mit einem Mann, der sich in der Nähe gegenüber den Mädchen hinsetzte. Anschließend holte er sein Glied aus der Hose und begann für die Mädchen deutlich sichtbar zu onanieren. Nachdem die Mädchen sich deswegen weggesetzt hatten, setzte sich der Mann ebenfalls um und manipulierte weiterhin an sich herum. Die Schülerinnen stiegen an der Haltestelle Frohsinnstraße aus, der Sexualtäter ebenfalls. Er ging den Mädchen offenbar noch ein Stück hinterher, bevor sie ihn dann aus den Augen verloren. Dieser Täter wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, ca. 160 cm groß, dunkle schulterlange Haare, “kaffeebraune” Haut, bekleidet mit blauer Jacke, blauer oder grauer Jeans, führte einen grauen Rucksack mit.

Der dritte gemeldete Vorfall war bereits am Mittwoch (13.12.2017) kurz nach 21.00 Uhr. Eine 26-jährige ausländische Studentin stieg an der Haltestelle Bärenbergl in den Bus der Linie 21 ein. Während der Fahrt stellte sich ein Mann, der bereits im hinteren Teil des Busses saß, unvermittelt neben die junge Frau und präsentierte sein erigiertes Glied. Weitere Handlungen wurden von der Geschädigten nicht bemerkt. Der Unbekannte stieg dann zusammen mit der Studentin am Bärenwirt gegen 21.15 Uhr aus dem Bus. Er wird wie folgt beschrieben: Ende 20, ca. 170 cm groß, dunkelhäutiger südländischer Typ, dicklich, kurze schwarze Haare, bekleidet mit grauer Jogginghose, dunkles Oberteil mit Kapuze.

Inwieweit die Taten am 14.12.2017 trotz abweichender Beschreibung und zeitlichem Zusammenhang vom gleichen Täter verübt wurden, kann derzeit noch nicht abschließend bewertet werden. Hierzu könnte evtl. das Videomaterial aus den Straßenbahnen konkretere HInweise liefern.

Köln: Am Montagmorgen (11. Dezember) hat ein Unbekannter in der Kölner Innenstadt eine Schülerin (15) im Park am Theodor-Heuss-Ring festgehalten und begrapscht. Als sich die 15-Jährige wehrte, flüchtete er. Die Ermittler gehen derzeit von einer sexuell motivierten Tat aus. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Gegen 8.20 Uhr ging die Kölnerin durch den Park zwischen dem Ebertplatz und der Cleverstraße, als sich ihr der Mann in Höhe eines Stromverteilerhauses von hinten näherte. Er fasste ihr ans Gesäß und zerrte sie in Richtung des dortigen Weihers. Als die Jugendliche den Angreifer wegdrückte, stieß er sie zu Boden und rannte in Richtung Rheinufer davon. Die Angegriffene beschreibt den Flüchtigen als circa 1,80 Meter groß und circa 20 bis 25 Jahre alt. Er hat einen dunklen Teint, braune Augen und spricht deutsch mit Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet und trug einen Kapuzenpullover. Kinn und Mund hatte er hinter einem Schal verborgen.

Emsdetten: An der Kreuzung In der Lauge/Elbersstraße ist am Samstagmorgen (09.12.2017) eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 06.40 Uhr vom Bahnhof bis zu der Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung Wannenmacherstraße davon. Er war etwa 175 bis 180 cm groß, hatte einen dunklen Teint, eine normale Statur, vier bis fünf Zentimeter lange, schwarze, wuschelige Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Winterjacke und einer dunklen Hose. Der Mann sprach Deutsch mit einem Akzent.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Leonberg: Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen ermittelt gegen einen noch unbekannten Mann, der am Sonntag gegen 19.00 Uhr gegenüber einer Frau als Exhibitionist aufgetreten ist. Die 40-jährige war im Bereich der Carl-Schmincke-Straße unterwegs, als sie den Mann neben einem Pkw stehen sah. Dieser hatte sein erigiertes Geschlechtsteil in der Hand. Von dem Unbekannten liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: 20 – 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, Gesicht glatt rasiert. Er trug eine schwarze Jacke mit vermutlich grauer Kapuze, eine blaue Chino-Hose und eine Strickmütze. Personen, die Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031/13-00, zu melden.

Celle: Wie am Dienstagnachmittag bekannt wurde, kam es am vergangenen Samstag zu einem offenbar sexuell motivierten Übergriff in der Celler Innenstadt. Die 37 Jahre alte Cellerin war gegen 16:30 Uhr inmitten der Piltzergasse unterwegs, als sich ihr plötzlich ein Mann genähert habe. Der Mann habe ihr mit einer Hand an den Hals und mit der anderen Hand in den Schritt gefasst. Dabei habe er gesagt, dass er sie „ficken“ wolle. Die 37-Jährigen sei es gelungen, den Mann von sich zu stoßen und wegzulaufen. Der Unbekannte sei ca. 185 Zentimeter groß gewesen und habe einen struppigen Vollbart gehabt. Er sei weiterhin mit einem grauen Mantel und einer Mütze mit Ohrenschutz bekleidet gewesen. Die Polizei Celle bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Verdächtigen geben könnten, sich unter der Rufnummer (05141) 277215 zu melden.

Neu-Ulm: Am Mittwoch sprach ein bislang unbekannter Mann, zwischen 12:15 Uhr und 12:30 Uhr, in der Glacis-Galerie eine 17-Jährige an. Zunächst nahm die Frau die Einladung zu einem Getränk an. Als der Unbekannte kurz darauf zudringlich wurde, beendete die 17-Jährige das Treffen. Zum Abschied küsste sie der Mann dann gegen ihren Willen. Der Täter sprach hochdeutsch, war ca. 1,75 m groß, schlank und war ca. 30 Jahre alt. Am rechten Mittelfinger trug er einen auffällig großen Ring. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Neu-Ulm zu melden.

Mannheim: Nach einem Exhibitionisten fahndet derzeit das Dezernat für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim. Die Geschädigte, eine 24-jährige Frau, stand am Donnerstagabend, gegen 21:10 Uhr an der Bushaltestelle „Universität-West“ als sie hinter sich jemanden bemerkte. Nachdem sie sich umgedreht hatte, sah sie einen jungen Mann vor sich stehen, welcher an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Geschädigte sprach den Unbekannten auf sein Tun hin an, daraufhin flüchtete dieser in Richtung Universitätsgebäude. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: 19 bis 23 Jahre alt, 175cm groß, sehr schlank, dunkles kurzes Haar, trug eine dunkelrote dickere Bomberjacke und dunkle Hosen.

Kassel: Eine 22 Jahre alte Frau aus Kassel ist ihren Angaben zu Folge am gestrigen Abend auf dem Nachhauseweg Opfer eines versuchten Sexualdelikts geworden. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall haben die zuständigen Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo übernommen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Sachverhalts, Hinweise zur Tat oder auf den mutmaßlichen Täter aus der Bevölkerung zu bekommen. Wie das Opfer heute Mittag beim Kriminaldauerdienst anzeigte, war sie gestern Abend um kurz nach 21 Uhr von der Haltestelle „Katzensprung“ in der Weserstraße zu Fuß unterwegs und ging auf dem parallel verlaufenden Fußweg zwischen der Schützenstraße und der Fulda durch die dortige Grünanlage. Etwa gegenüber des Goethegymnasiums fasste sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten an ihre Schulter, drückte sie gegen eine Mauer und berührte sie unsittlich. Beim Versuch, den Täter wegzudrücken, schlug dieser der 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und bedrohte sie mit einem Messer. Trotz heftiger Gegenwehr gelang es dem Täter, der Frau Teile ihrer Oberbekleidung zu zerreißen. In einem günstigen Moment schlug das Opfer reflexartig in Richtung des Täters und traf ihn dabei offensichtlich so im Gesicht, dass dieser zusammensackte. Diesen Augenblick nutze die Frau zur Flucht. In ihrer heutigen Vernehmung hat die 22-Jährige den Täter wie folgt beschrieben: Es soll sich um einen ca. 1,80 bis 1,85 Meter großen Mann gehandelt haben, etwa Mitte 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Er soll dunkle Handschuhe getragen haben.


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