Fotocollage.

Asylirrsinn

Merkels Rückführungslüge

Von INXI | „Nun sind sie halt da.“ Nicht nur das, Frau Merkel! Es werden täglich mehr und die allermeisten sind gekommen, um zu bleiben und sich dauerhaft vom deutschen Steuerzahler alimentieren zu lassen. Sie kommen trotz angeblicher Grenzkontrollen zu Hunderttausenden in unser Land oder werden per Linienflug direkt eingeflogen.

Einmal da, beginnt die Asylindustrie sofort zu laufen: Unterkünfte werden gebaut oder angemietet, Einrichtungen und Kleidung wird angeschafft, Dolmetscher, Sicherheitsdienste und natürlich Betreuer und vor allem Psychologen haben Konjunktur. Letztere sind besonders wichtig; sind doch alle der strammen jungen Männer, die vor Krieg und Folter fliehen mussten, erheblich traumatisiert. Wohl deswegen, weil sie – leider – Frauen und Kinder im „Fassbombenhagel und in der von Giftgas verseuchten“ Luft Syriens zurück lassen mussten. Es wird gelogen und betrogen, Ausweise gehen verloren, ein Großteil der Bartträger ist trotz angegrauter Schläfen gerade mal 17 Jahre alt. Isch schwör! So wie der 33-jährige Vergewaltiger und Mörder Hussein K., der als 16-jähriges „Pflegekind“ in einer deutschen Familie lebte. Wie viele solche Husseins mögen wohl als MUFL durch unsere Heimat marodieren?

Es waren wohl solche und ähnliche Vorfälle, die Merkel 2016 (mit Blick auf das Wahljahr 2017) zu der Ankündigung verleiteten, dass es „eine nationale Kraftanstrengung geben werde, um die Abgelehnten rückzuführen“.

Zahlen entlarven Merkel

Die offiziellen Zahlen sprechen eine klare Sprache: Nichts von der großspurigen Ankündigung ist eingetreten. Im Gegenteil, die Zahl der Ausreisen und Abschiebungen ist sogar rückläufig.

2017 wurden 22.190 Personen ausgewiesen.  2016 waren es noch über 25.000. Demgegenüber stehen über 207.000 neue (!) Asylanträge. Reisten 2016 noch über 50.000 Asylforderer freiwillig aus, betrug diese Zahl (trotz finanzieller Förderung!) im Jahr 2017 gerade mal knapp 28.000. Diese Zahlen zeigen deutlich, dass das Merkel-Kartell nie wirklich vor hatte, Recht und Gesetz wieder herzustellen. Das zeigt auch ein Blick auf die erforderliche Logistik. In ganz Deutschland stehen rund 400 Abschiebehaftplätze zur Verfügung. Die größte Einrichtung mit 175 Plätzen steht in Büren (NRW). Deren Auslastung betrug Ende 2015 noch 94 Prozent. Schon im Folgejahr sank sie auf 75 Prozent.

Man kann also mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die gesteuerte Invasion auch im kommenden Jahr unvermindert andauern wird. Auch der sogenannte Familiennachzug wird kommen  – das ist so sicher wie das Amen in der Amtskirche! Es wird vielleicht einen faulen Kompromiss bis zur Landtagswahl in Bayern geben aber danach werden die Dämme spätestens brechen. Die Hoffnungen – nicht nur des Autors – liegen einmal mehr auf Sachsen. Dort wird im Herbst 2019 ebenfalls der Landtag gewählt und wir haben gute und reale Chancen, dass die AfD den ersten Ministerpräsidenten stellen kann. Bis dahin vergeht aber noch viel wertvolle Zeit. Zeit, die wir nicht mehr haben. Jedes Opfer unter der autochthonen Bevölkerung wird auf der Haben-Seite des Kontos Merkel zu verbuchen sein!