Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

NRW: 26-Jährige schlägt Möchtegern-Vergewaltiger zu Boden

Mönchengladbach (NRW): Eine 26jährige Frau konnte am vergangenen Mittwoch nur durch entschlossene Gegenwehr verhindern, durch einen bislang unbekannten Täter gewaltsam in ein Gebüsch am Zoppenbroichpark gezogen zu werden. Die Polizei sucht nun Zeugen. Die Mönchengladbacherin war um 18:15 Uhr zu Fuß auf der Bruchstraße in Gehrichtung Brückenstraße unterwegs, als plötzlich ein Mann aus dem Park heraus trat. Er ergriff die 26-Jährige unvermittelt am Arm und versuchte, sie gewaltsam in den Park zu ziehen. Nachdem es der Frau zunächst nicht gelang, sich aus dem Griff des Mannes zu lösen, schlug sie ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Mann ging zu Boden und die 26-Jährige konnte flüchten. Nachdem sie sich in Sicherheit befunden hatte, informierte sie die Polizei. Diese vermutet derzeit eine sexuell motivierte Tat. Der bislang noch unbekannte Angreifer wurde als ca. 1.80m großer und etwa 20-30jähriger Mann von normaler Statur und arabischem Aussehen beschrieben. Er trug die dunklen und etwa 10 Zentimeter langen Haare nach hinten gegelt. Er hatte dunkle Augen und einen längeren, dichten schwarzen Vollbart

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Krems-Land: Nach einer Vergewaltigung in einer Marktgemeinde im Bezirk Krems-Land ist ein 18-jähriger Afghane am Freitag in einem Flüchtlingsheim festgenommen worden. Der junge Mann soll einer Frau in der Nacht auf den 3. Dezember von einem Adventmarkt gefolgt sein. Er drängte sie in ihre Wohnung, wo er sich an ihr verging und ihr die Nase brach. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich laut Polizei nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Krems eingeliefert. Aufgrund umfassender Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich und der DNA-Spurenauswertung wurde der 18-Jährige ausgeforscht und in Folge auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen.

Lichtenfels: Zuerst versuchte ein 25-jähriger Mann Samstagnacht im Bereich des Weihnachtsmarkts eine Frau unsittlich zu berühren und ging anschließend auf einen anderen Mann mit einer abgebrochenen Flasche los. Da gegen ihn ein Haftbefehl bestand, kam er in eine Justizvollzugsanstalt. Nach bisherigem Ermittlungsstand versuchte ein 25-jähriger Syrer gegen 23.40 Uhr eine Frau ungebührlich zu berühren. Deswegen schritt deren männlicher Begleiter helfend ein. Daraufhin wollte der 25-jährige Mann mit einer abgebrochenen Flasche auf seinen Kontrahenten losgehen. Ein anwesender Security-Mitarbeiter hatte die Situation verfolgt und verhinderte den Angriff. Er fixierte den aggressiven Mann bis zum Eintreffen der Polizei am Boden. Weil sich der alkoholisierte junge Mann weiterhin renitent verhielt, nahmen ihn die Beamten zunächst in Polizeigewahrsam. Im Anschluss daran lieferten sie ihn wegen eines bestehenden Haftbefehls in anderer Sache in die Justizvollzugsanstalt ein. Unabhängig davon laufen gegen ihn Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung.

Kaufbeuren: In der Nacht von Freitag, 22.12.17, auf Samstag, 23.12.17, wurde eine 25-jährige Frau von einem bislang unbekannten Täter sexuell belästigt. Die Frau befand sich in Kaufbeuren, im Bereich der Mauerstettener Straße am Verbrauchermarkt auf dem Heimweg als sie gegen ihren Willen von dem Mann angesprochen und angefasst wurde. Der Mann wird als ausländisch, ca. 170 cm groß, dunkelhäutig jedoch nicht schwarz, mit ohrlangen, leicht gelockten, schwarzen Haaren beschrieben. Der Mann war zuvor offenbar mit zwei Freunden, die ähnlich beschrieben werden, in der Straße „Am Hang“ gesehen worden.

Mainz: Sechs junge Mädchen sind am Freitagabend, den 22.12.2017, gegen 21 Uhr am Rheinufer in Mainz von drei bislang unbekannten Männern belästigt worden. Die Jugendlichen waren in der Nähe der Drehbrücke am Winterhafen unterwegs, als sie von den drei Tätern angesprochen und zunächst verbal belästigt wurden. In der Folge greifen die Täter einer 15-jährigen und einer 14 jährigen an Brust und Po. Ein 16-Jähriger wird auf die Situation aufmerksam und eilt den Jugendlichen zur Hilfe. Er wird von den drei Tatverdächtigen niedergeschlagen und auf dem Boden liegend getreten. Der 47-jährige Vater des jugendlichen Helfers will das Eintreten auf seinen Sohn verhindern und wird ebenfalls geschlagen. Der 16-Jährige erleidet starkes Nasenbluten und klagt über Schmerzen, der Vater erleidet eine Schwellung unterhalb des Auges. Die drei Täter flüchten in Richtung Malakoff-Passage und können trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht festgenommen werden. Eine Täterbeschreibung liegt bislang nicht vor. (Kommentar PI-NEWS: Handelt es sich bei den sechs Mädchen und den dazugekommenen Helfern um Blinde und Taube, oder warum liegt bisher keine Täterbeschreibung vor?)

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Bensheim: Ein Mann ist am letzten Freitag (15.12.2017) unangenehm am Straßenrand in der Riedstraße aufgefallen. Eine Zeugin wurde zwischen 7 Uhr und 8 Uhr auf den Unbekannten aufmerksam, wie er sein entblößtes Glied anfasste. Die gerufene Polizei konnte den Mann nicht mehr antreffen. Möglicherweise handelt es sich um die gleiche Person, die zwei Tage zuvor, am Mittwoch (13.12.2017) im Bereich des Berliner Ring/ Weststadthalle gesehen wurde. Die Kriminalpolizei (K 10) sucht nach Zeugen, die den etwa 30 Jahre alten und etwa 1,75 großen Mann gesehen haben oder kennen. Der Gesuchte hat sehr kurze Haare und trug in der Riedstraße eine grüne Jacke. Alle Hinweise werden unter der Rufnummer 06252 / 7060 entgegengenommen.

Osnabrück: Die Polizei ermittelt in einem Fall eines sexuellen Übergriffes, der sich am Sonntagmorgen im Bereich der Diskothek an der Baumstraße ereignet hat. Eine 25jährige Frau wartete in Nähe des Einganges auf ihre Freundin, als sie plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte und mit einem Messer bedrohte. Die Bohmterin stürzte zu Boden und wurde vom Täter unsittlich angefasst. Gleichzeitg forderte er sie auf ruhig sein und mit ihm zu kommen. Als sich ein unbekannter Passant näherte, ließ der Angreifer von der Frau ab und lief in Richtung Bremer Straße davon. Die Frau erlitt bei der Tat Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Täter ist bekannt, dass er schwarze Haare und eine lange Nase hatte. Die Polizei Osnabrück bittet um Hinweise in der Sache und bittet insbesondere den unbekannten Passanten, sich zu melden. Telefon: 0541-3273103.

Mainz Hartenberg-Münchfeld: Mehrere Frauen sind von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und sexuell belästigt worden. Bereits drei Mal ist ein männlicher Täter seit Mitte November im Bereich Hartenberg / Münchfeld bislang in Erscheinung getreten. Jedes Mal hat er in der Zeit zwischen 03.00 Uhr und 05.00 Uhr morgens Frauen zunächst angesprochen und im folgenden Gespräch sexuell beleidigt. In einem Fall hat er eine Frau auch im Intimbereich angefasst. Alle bisherigen Opfer machten sich sofort durch lautes Rufen bemerkbar und drohten dem Täter direkt mit der Verständigung der Polizei. Dies veranlasste den Täter jeweils, sich sofort zu entfernen. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nicht feststellen . Der Täter wird wie folgt beschrieben: Der Mann soll ca. 30 – 40 Jahre alt und dunkelhaarig sein. Er trug dunkle Kleidung und führte bisher immer ein Fahrrad mit sich.

Augsburg: Am vergangenen Freitag (15.12.2017) gegen 13.15 Uhr stand ein bislang unbekannter Mann an der Straßenbahnhaltestelle St. Thaddäus in der Ulmer Straße und suchte den Blickkontakt zu drei dort wartenden Jungen (10 / 10 / 11 Jahre alt). Dann holte er sein Glied aus der Hose und präsentierte es den Schülern, die anschließend zu einem der Jungen nach Hause flüchteten. Der Vorfall selbst wurde erst zeitverzögert bei der zuständigen Polizeiinspektion angezeigt, die anschließenden Fahndungsmaßnahmen nach dem Sexualtäter verliefen entsprechend negativ. Der Mann wurde von den Geschädigten folgendermaßen beschrieben: ca. 30 Jahre alt, 160 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzer Jacke, blauer Jeanshose, und einem dunkelblauen Käppi.

Recklinghausen: Heute, gegen 8 Uhr, wurden eine 14-jährige und eine 16-jährige Herterin an der Rosa-Park-Gesamtschule an der Fritz-Erler-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die beiden Schülerinnen waren auf dem Weg zur Sporthalle, als sie auf den Mann trafen. Dieser wäre auf die Schülerinnen zugegangen, hätte sie angesehen und den Reissverschluss seiner Hose geöffnet. Als die Jugendlichen schrien lief der Mann weg. Die Hertenerinnen liefen zum Sekretariat und informierten die Schulleitung. Lehrer des Kollegiums konnten den unbekannten Mann dann noch über die Allee des Wandels bis zur Backumer Straße verfolgen können. Dann hätten sie ihn aus den Augen verloren. Täterbeschreibung: Um die 20-Jahre alt, etwa 1.80m groß, schlanke Statue, dunkele Haare, trug eine „Nerd“-Brille, einen grauen Kapuzenpullover und eine blau/graue Hose. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.