Kacem El Ghazzali ist ein säkularer Schriftsteller und eine der wenigen Personen Marokkos, die ihren Atheismus öffentlich vertreten. Seit 2011 lebt er als Flüchtling in der Schweiz.
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Die Linke muß gemäß Marx’scher Doktrin alles Übel dieser Welt gänzlich in der abendländischen Kultur (Kapitalismus) suchen und finden. Um das sozialistische Paradies einrichten zu können, wird diese Kultur systematisch zerstört – aufgepeppt mit Strategien der Frankfurter Schule. Mit diesen Denkfiguren im Kopf müssen alle nicht-europäischen Kulturen jedenfalls und immer eine ganz tolle Sache sein.

Das hat auch für den Islam zu gelten – so menschenverachtend, freiheitszerstörend, bevormundend, unterdrückerisch, gewalttätig und totalitär er bei nüchterner Überprüfung auch sein mag. Seine Vertreter, also die Muslime, sind keinesfalls Träger einer eigenständigen Ideologie (und damit verantwortlich für ihr Tun), sondern Opfer – wie El Ghazzali schreibt – Opfer vom „westlichen Imperialismus“ und deshalb muß die Linke auch gegen die „richtigen Unterdrücker“ vorgehen, sprich „die politische Rechte“.

Der von den Linken zusammengebastelte Mustermuslim wird dann hoffiert und herumgereicht, während Islamkritiker wie el Ghazzali scharf angegriffen werden.

Islam und linke Ideologie – zwei totalitäre Glaubenssysteme, deren Vertreter den Ausgang aus dem Gefängnis ihrer Denkschablonen nicht finden können und wollen.

El Ghazzali schreibt: „Bei der Verteidigung der Menschenrechte darf nicht die ethnische oder religiöse Zugehörigkeit im Mittelpunkt stehen, sondern einzig das Individuum. Denn diese Rechte meinen stets die Rechte einer Person, nicht einer Gemeinschaft“.

Und eben gerade zur Stellung des muslimischen Individuums schreibt H.P. Raddatz: „Der Mensch im Islam wird nicht im Sinne seiner unverwechselbaren Individualität definiert und gefördert, sondern im Sinne des medinensischen Modellmuslim vereinheitlicht und manipuliert. Das Gesamte des Islam wird nicht im Sinne einer vom Glauben geförderten Vernunft aktiviert, sondern faßt sich als fundamentaler Gegensatz zum Unglauben auf, der mit einer umfassenden Gewaltlizenz ausgestattet ist.“ (H.P. Raddatz, Von Allah zum Terror?, Seite 83, Herbig Verlag, München, 2002)

+++ Fortsetzung auf derprophet.info +++

69 KOMMENTARE

  1. “Warum die Linke muslimische Islamkritiker ausgrenzen“

    Es gibt keine “muslimischen Islamkritiker“.
    Genauso gibt es keine „christlichen Kritiker des Christentums“ .

  2. Opium für das Volk?
    „Die Linke“ also diejenigen die meinen den Arbeiter zu vertreten, obwohl es sich dabei zum großen Teil nur um Berufslose Intellektuelle handelt, verstehen ihre Muslimkriecherei als Dienst an einer Minderheit, die deren Schutz bedarf.
    Die intellektuelle Linke hat den Arbeiter niemals verstanden und lässt sich von diesen nur wie eine teure Hure aushalten.
    Das Einzige was die intellektuelle Linke interessiert, ist ihre Macht.
    Letztendlich halten sie sich für Vertreter von ganz unten, mit denen sie selber nichts zu tun haben und ziehen daraus ihre perfiden Schlüsse, schließlich bezahlt man sie auch dafür, Sozialarbeiter …pipapo…
    Das sie aber letztendlich Faschisten unterstützen bemerken sie nicht, da der Islam der hier Einzug gehalten hat, sich erst einmal als „Arm“ darstellt und offensichtlich daher ihren Schutz benötigt.
    Da liegt der Hase im Pfeffer, den das ist genau der Stil mit dem sich das Muselmanentum in die Gesellschaften einschleicht und deren Untergang einleitet.

  3. Ganz einfach: die heute grassierende Verblödung. Manifestiert z. B. an dem schwulen van Gogh, der als der Musel auf ihn schoss als letztes sagte: „can’t we talk about it?“

    Seit einem Monat kenne ich fast niemand mehr der Mitforisten. Hier hat offenbar auch ein Austausch stattgefunden!

  4. Den Inhalt des Artikels kann man auch komprimieren:

    Die linksgrünen „Stalinisten-Marxisten“ und „Gulag-Fetischisten“ sind geistesgestörte Anarchisten-Volldeppen, leider nicht harmlos, sondern hochkriminell und gemeingefährlich (immer noch in weiten Teilen der Bevölkerung unterschätzt).

  5. OT
    Im Bundestag geht es eben um das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das unsere Meinungsfreiheit abschafft. Eben redet SPD-Abgeordneter Johannes Fechter begeistert dafür. Die FDP und die AfD sind gegen das Gesetz, wofür Johannes Fechter die FDP schilt, sie wäre in schlechter Gesellschaft. 🙂

  6. Polit222UN 12. Dezember 2017 at 15:34
    Den Inhalt des Artikels kann man auch komprimieren:
    Die linksgrünen „Stalinisten-Marxisten“ und „Gulag-Fetischisten“ sind geistesgestörte Anarchisten-Volldeppen, leider nicht harmlos, sondern hochkriminell und gemeingefährlich (immer noch in weiten Teilen der Bevölkerung unterschätzt).

    Darauf antworte ich mit einem klaren und eindeutigen Jein 🙂
    Die Kommunisten schafften es geschickt, mi einer zu ihrem real vollzogenen Handeln völlig antivalenten Rhetorik ihre Ideologie ins Gegenteil zu verharmlosen.
    Sie versprachen Gerechtigkeit, Frieden, Brüderlichkeit, Zufriedenheit und Wohlstand für alle – wie hingegen die Realität in kommunistischen Ländern aussah, dürfte jedem hinlänglich bekannt sein.
    Interessant ist dabei trotzdem, dass es Viele trotz der Realitäten im Kommunismus gibt, die Realität und Rhetorik zueinander negieren und die Zeiten des Kommunismus als ein nie dagelegenes Paradies verherrlichen.

  7. scheylock 12. Dezember 2017 at 15:38
    auch hier das Durchpfiffermächtigungsgesölz
    Fulminante Rede von Joana Cotar (AfD): Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist eine Schande für Deutschland
    (Zwischenruf: SO EIN QUATSCH!“ – Am Ende stehen AfD Abgeordnete Beifall klatschend auf!)
    https://www.youtube.com/watch?v=tAUQ1mIj0_M

  8. Polit222UN 12. Dezember 2017 at 15:34
    Den Inhalt des Artikels kann man auch komprimieren:
    Die linksgrünen „Stalinisten-Marxisten“ und „Gulag-Fetischisten“ sind geistesgestörte Anarchisten-Volldeppen, leider nicht harmlos, sondern hochkriminell und gemeingefährlich (immer noch in weiten Teilen der Bevölkerung unterschätzt).

    Darauf antworte ich mit einem klaren und eindeutigen Jein 🙂
    Die Kommunisten schafften es geschickt, mi einer zu ihrem real vollzogenen Handeln völlig antivalenten Rhetorik ihre Ideologie ins Gegenteil zu verharmlosen.
    Sie versprachen Gerechtigkeit, Frieden, Brüderlichkeit, Zufriedenheit und Wohlstand für alle – wie hingegen die Realität in kommunistischen Ländern aussah, dürfte jedem hinlänglich bekannt sein.
    Interessant ist dabei trotzdem, dass es Viele trotz der Realitäten im Kommunismus gibt, die Realität und Rhetorik zueinander negieren und die Zeiten des Kommunismus als ein nie da gewesenes Paradies verherrlichen.

  9. Na ja. Ideologisch gesehen haben die nichts gemein. Historisch haben sich Überlappungen hier und da entwickelt. Aus Interessen heraus, nicht Ideologie.
    Linke Ideologie und Islam könnten gegensätzlicher kaum sein. Konflikte hat es in der Geschichte gegeben.

    Man darf nicht übersehen, das Linke heute stark unterwandert sind. Linke Methoden und Vorgehensweise, wie sie heute ins System gesetzt wird, sind nicht identisch mit Linker Ideologie.

    Wenn es um Menschenrechte geht: was ist da Diskriminierung?
    Konkret als Beispiel werden in Norwegen alle Immigranten, die legal kommen und hier fleissig arbeiten, brutal und systematisch diskriminiert. Von Linken und Rechten und Muslimen gleichermassen.
    Um Gruppenzugehörigkeit kommt man nicht herum, wenn es um Verletzung von Menschrechten geht wie Rassismus und systematische Diskriminierung auf Grund eben solcher Zugehörigkeit.

    Das Problem sind *Sonderregeln*, die für Gruppen geschaffen werden. Zum Beispiel soll verschwiegen werden, wenn in Norwegen Asylimmigranten morden, vergewaltigen etc..
    Das ist hier reguliert! Ich glaube in Deutschland auch.
    Bei anderen Immigranten wird es gern an die Öffentlichkeit herangetragen,
    Also: systematische Unterschiedsbehandlung (Rechte, Pflichten) von Einzelmenschen entsprechend Gruppenzugehörigkeit, wie sie heute so krass praktiziert wird, ist da das konkrete Problem.

    Gruppen sind aber unterschiedlich.
    Und das ist so, weil sich die Individuen in diesen Gruppen unterschiedlich verhalten/ unterschiedliche Vorraussetzungen haben.
    Genau deshalb wird es in der Multikultur schwierig.

  10. Das_Sanfte_Lamm 12. Dezember 2017 at 15:24
    “Warum die Linke muslimische Islamkritiker ausgrenzen“

    Es gibt keine “muslimischen Islamkritiker“.

    Sehr gut gesagt!!!

  11. Der ‚Papst‘ der Linken, Karl Marx war ein entschiedener Islam Kritiker,

    ‚Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische ‚Gesetz’gebung https://quran.com/5/48 reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige https://quran.com/98/6-7 . Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind 41/28. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen 8/39 und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen 9/5, 29-33, 111. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.‘

  12. Linke und Grüne sind sehr konsequent bei der Schöpfung dämlicher Ideen!
    Hauptsache sie schaden dem Volk!

  13. So lange sie in ihren eigenen Ländern leben, sollte allen Völkern erlaubt sein so zu leben, wie es ihnen entspricht. Uns auch.

    Das_Sanfte_Lamm,
    weshalb soll es keine christlichen Kritiker der verschiedenen Erscheinungsformen und Deutungen des Christentums geben? Es gibt viele Widersprüche in der Bibel und welche Deutung sich durchsetzt ist immer eine Machtfrage. Wegen der vielen Unterschiede christlicher Lehren wurden sogar Kriege geführt in der jede Seite für sich in Anspruch nahm, die wirklich christliche zu sein.

    Der Wahabismus ist auch nicht „der Islam“, sondern eine von Saudi Arabien verbreitete Form des Islam. Würde den islamischen Radikalen der Geldhahn zugedreht, würde das Phänomen stark zurück gehen, wenngleich wohl auch nicht völlig verschwinden, weil der Koran durchaus so eine Auslegung zulässt. Sehen Sie sich z.B. an, wie ISIS konstruiert wurde, da haben die USA viel Geld hinein gesteckt. Die Syrer waren es, die gegen diesen Irrsinn gekämpft haben und zwar Moslems und Christen gemeinsam. Ich lehne den Islam in Europa ab aber Syrien z.B. war vor dem Krieg keine Hölle, sondern ein relativ gut funktionierendes Land. Libyen auch.

  14. Merkel hat den millionenfachen moslemischen Judenhass nach Deutschland gelassen und faselt was von gelungener Integration.
    .
    Integriert in was? In Terror?

    .
    Die deutsche Merkel-Regierung hat Deutschland zu einem wehrlosen und gescheiterten Staat gemacht.
    .

    – Linksextremistischer Terror zum G20 in HH
    .
    – Moslem-Terror in all unseren Städten
    .
    – Moslemhass gegen Juden in Berlin und anderen dt, Städten
    .
    – ausl. moslemische Mafia-Clans die unsere Städte beherrschen
    .
    – keine Grenzkontrollen, jeder kann einfach rein und bleiben

    .
    ALLES OHNE KONSEQUENZEN!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Muslimischer Antisemitismus wird geduldet
    .
    Zugewanderter Antisemitismus in Deutschland

    Wie reagiert die Politik auf offenen Antisemitismus vor dem Brandenburger Tor? Die Bundeskanzlerin Merkel erklärte: „Man muss sich schämen!“ Aber wer ist „man“? Nach der verbalen Verurteilung folgt was? Nichts.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/zugewanderter-antisemitismus-in-deutschland/

  15. Die Linke muß gemäß Marx’scher Doktrin alles Übel dieser Welt gänzlich in der abendländischen Kultur (Kapitalismus) suchen und finden.
    —————————
    Zitat Karl Marx:
    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.
    Karl Marx, 1854

    Marx eine Aiffinität zum Mohammedanismus zu unterstellen, entbehrt jeglicher Grundlage. Freilich die, die sich Marxisten nannten und Marx höchstens aus den Klappentexten kannten, sie hatten die Affinität, sie RAF und die ganzen intellektuellen Mitläufer. Die RAF ließ sich vermittelt durch die DDR, sprich Stasi, von Palistensensern ausbilden. 1989 hat die DDR die BRD übernommen und der NS Nachfolgestaat DDR führt jetzt duerch SIE mit Hilfe der Muselmanen den totalen Krieg zu seinem Ende.
    Sie, besonders DDR und Stasi und RAF, waren und sind, genau besehen, nicht die Nachfolger Marxens, sondern Schickelgrubers, nicht Hörige Marxens „Kapital“, sondern Schickelgrubers „Mein Kampf“.
    MehrKill ist nicht die unfruchtbare geistige Tochter von Karl Marx, sondern von A. Schickelgruber.

  16. @ rene44 12. Dezember 2017 at 15:45

    scheylock 12. Dezember 2017 at 15:38
    auch hier das Durchpfiffermächtigungsgesölz
    Fulminante Rede von Joana Cotar (AfD): Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist eine Schande für Deutschland
    (Zwischenruf: SO EIN QUATSCH!“ – Am Ende stehen AfD Abgeordnete Beifall klatschend auf!)
    https://www.youtube.com/watch?v=tAUQ1mIj0_M

    Klasse! Dass Cotar mächtig was auf dem Kasten hat, ist nicht nur in der Hessen-AfD bekannt. Da beißen sich diese jämmerlichen Gecken a la Maas, der nur blöde dazu grinsen und Witzchen machen konnte, die Zähne aus. So muss die AfD auftreten – und ich bitte die PI-News-Redaktion nochmals darum, solche Bundestagsdebatten mit fulminanter AfD-Beteiligung zum eigenen Thread zu erheben. Das ist nun mal eines der wichtigsten heutigen Ereignisse aus rechtskonservativer Sicht und die verdammt guten Reden sollten allen hier bekannt werden.

  17. OT.
    An der Universität Toronto wurde festgestellt dass Mütter schwuler Söhne Antikörper gegen das Protein NLGN4A im Blut haben. Man vermutet einen Zusammenhang dieser Immunreaktion mit der sexuellen Orientierung des männlichen Nachwuchses. Liest man die queere Kommentare (Müll usw.) dann wird klar dass solche Forschungen politisch unerwünscht und homophob sind. Wie die jungfräuliche Geburt Jesu ist auch Homosexualität von Gott gegeben, ja das Resultat eines Eingreifens des Heiligen Geistes.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/biologie-und-sexualitaet-loest-immunreaktion-der-mutter-bei-soehnen-homosexualitaet-aus/20697294.html
    Die Lobby der Darkroom-Ausrüster und Regenbogenfahnenhersteller sollte mal in Berlin nachfragen ob auch hierzulande zur Pathologisierung der Homoehe geforscht wird.

  18. Die modernen Linken wissen ja nicht einmal was das eigentlich ist. Inzwischen denken ja sogar Anarchisten das sie links sind. Ein paar Stunden Geschichtsunterricht wären da vielleicht mal vonnöten. Heutzutage wird Linksradikalismus verharmlost. Dagegen werden vermeintliche Rechtsradikale verfolgt. Bizarr. Die Ursache ist wohl bei den Leuten zu finden die nicht selber in der Lage sind, herauszufinden was sie eigentlich darstellen wollen. Das Schlimmste daran : Das einzige Ziel ist der sogenannte Kampf gegen Rechts. Was haben Linke für Vorteile wenn sie den Islam und seine Anhänger hofieren? Die simpelste Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand. Hauptsache man tut so als gäbe es nichts Besseres für Deutschland als jede Menge Moslems herzuschaffen. Die Linken verstehen leider nicht, das es sich bei Moslems beileibe nicht um Linke handelt. Diese Irren schaufeln sich selbst ein Grab. Der Islam ist absolut nicht links. Typisch für deutsche linksradikale ist, das sie glauben das diese Moslems die zu Tausenden herbei geschleppt werden irgendwann eine linke Partei wählen werden. Den gleichen Fehler haben die Engländer gemacht. Da die linken Wichser tatsächlich aber nicht von ihrer Überzeugung abzubringen sind, werden wir wohl warten müssen. Man hat es bei deutschen Wählern mit einer besonderen Spezies zu tun. Keine Experimente bitte. Leider meint Frau Merkel es nicht so wie Adenauer. In Ermangelung einer Alternative für CDU Wähler haben die wankelmütigen ,ehemaligen CDU Wähler entweder die FDP gewählt oder , die waghalsigen, eben die AfD. Würde die CDU Mehrheit die Chance verstehen, sie würden die DDR Gurke zum Teufel jagen. Eine , wohl mentalitätsbedingte Entscheidung………..Was will die CDU mit dieser Frau? Ich glaube sie haben sich einfach nur an sie gewöhnt. Ihr Charisma kann es bestimmt nicht sein. Ihre Politik in letzter Zeit erst recht nicht……….Also was dann? Deutsche haben eine eigentümliche Art sich anzupassen. Selbst an eine Kanzlerin, die bar jeder Vernunft, Entscheidungen trifft die nicht nur schlecht für Deutschland sind, sondern auch für den Rest Europas. Jede Form von aktivem Widerstand wurde uns abtrainiert. Mal sehen ob sich der Nachschub von wertvollen Menschen aus Afrika und Muselmanien auch so trainieren lässt Ich bin skeptisch. Die gehen lieber in eine Moschee oder hören Hip Hop Musik, essen alle kein Schweinefleisch und beten mehr oder weniger viel. Aber anpassen wird sich keiner von denen. Und keiner dieser Moslems wird sich die tausendste Wiederholung einer Auschwitz Dokumentation im TV ansehen. Und wenn, dann voller Begeisterung!!!!!!!!! Ich glaube nicht an ein Happy End. Dafür waren die begangenen Fehler zu groß. Falls es gelingt das Frau Merkel rechtzeitig geht, dann ist da noch ein Hoffnungsschimmer. Falls nicht…………

  19. Das_Sanfte_Lamm 12. Dezember 2017 at 16:56
    ——————————————————-
    4 bis 5 Jahre?
    Ich glaube früher 🙁

  20. Gemäss Karl & Beinhart Marx ist Religion „Opium des Volkes“. Dabei hat Karl wohl nicht so sehr an den Islam gedacht sondern eher an Beinhart. Der Islam dient freilich nicht zur Ruhigstellung des Volkes sondern mit seiner Lizenz zum Töten lediglich zur Erzeugung eines Blutrausches. Der Islam ist ein richtungsweisende Vorläufer der Linke. Das ist daher ein Grund für die Linke Islam-Empathie: Übereinstimmung der Ziele (Weltgeltung) und aller Mittel. Die Partei die Partei, sie hat immer recht und wenn man anderer Meinung ist wird es ungesund. Im Islam ist es nicht anders.

  21. Ja die Linken (im weitesten Sinn der Gutmensch) haben zwei ideologische „Probleme“. Das erste ist, dass sie überhaupt eine totalitäre Ideologie wie den Islam hofieren. Das zweite ist, dass sie selbst ihre Lieblinge, die Minderheiten, die sonst Opfer sind nur dann stützen, wenn sie den richtigen Unterdrücker dafür konstruieren können.
    Da ist nichts zu machen. Da hilft nur, für die ganz hartnäckigen Fälle, u.U. zu internieren (Sibirien, Guantanamo), wenn wir überlebt haben sollten. Den Gumenschen könnte man dann laufen lassen, sofern er nur als Gutmensch auffällt und für sich selbst aufkommt und nicht weiter gefährlich ist. Aber dazu müssen wir erstmal zusammen mit den Linken und den Gutmenschen überleben.

  22. @ Pedo Muhammad 12. Dezember 2017 at 16:15

    @Megastar … 16:01

    … klasse Rede von Petry ?
    (wer hätte es damals gedacht, daß Petry/AfD im BT Reden halten werden)

    https://www.youtube.com/watch?v=JUDPyw8bvcM

    Was hat diese Frau bitte mit der AfD zu tun?

    Hoffentlich gibt es Neuwahlen, damit sie aus dem Bundestag fliegt! Sie hat ihre sächsischen Wähler schändlich betrogen. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

  23. Marnix
    12. Dezember 2017 at 16:39

    Ich recherchiere noch ein bisschen bevor ich dem Glauben schenke, aber angenommen es stimmt, dann müssten doch gerade Homosexuelle einen Freudentanz vollführen anstatt eine Szene zu machen (ja, diese Wortwendung ist beabsichtigt XD), denn es hieße es gäbe ein unschlagbares Indiz, dass Homosexialität eine natürlich vorkommende Sache ist.

    Also ich begreife diese Homosexuellen nicht.

  24. Die Linken sind so dumm, daß es zum Himmel stinkt. Die sind so blöd, daß sie die Amerikaner kopieren, ohne es zu merken.

    Die USA haben in Afghanistan nach dem altbekannten Grundsatz: Der Feind meines Feindes (UdSSR) ist mein Freund gehandelt und haben damit nur ihren nächsten und noch viel stärkeren Feind herangezüchtet. Die Linken machen es genauso, indem sie sich mit den guten Moslems gegen die bösen Nazis verbünden.

    Nur mit dem feinen Unterschied, daß der Schauplatz der Auseinandersetzung Deutschland und nicht Afghanistan ist. Da kann man sich nicht mehr nach Hause verpieseln, wenn irgendwann von allen Seiten auf einen eingeschossen wird.

    Aber das werden die Linken spätestens dann merken, wenn die Schwulen aufgeknüpft oder geköpft werden. Die Lesben werden natürlich in bekannter Manier „therapiert“.

  25. Dorian Gray 12. Dezember 2017 at 15:29

    „Seit einem Monat kenne ich fast niemand mehr der Mitforisten. Hier hat offenbar auch ein Austausch stattgefunden!“

    Öhm… nicht ganz!

  26. „Die Linke muß gemäß Marx’scher Doktrin alles Übel dieser Welt gänzlich in der abendländischen Kultur (Kapitalismus) suchen und finden.“

    Nein. Die Linke ist einfach zu blöd, den aus der klassischen deutschen Philosophie stammenden Begriff der „Kritik“ zu verstehen. Zumindest kommt niemand auf die Idee, die Werke von Immanuel Kant („Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“) in ähnlicher Weise fehlzuinterpretieren – so, als habe der Königsberger Autor von Vernunft offenbar gar nichts und von Urteilskraft vermutlich nur wenig gehalten.

    Ähnlich, wie ein Literaturkritiker nur diejenigen Werke „kritisiert“, von denen er meint, dass es sich lohne, arbeiteten auch die deutschen Philosophen. Den Islam hatte Marx schnell abgetan; als eine unselige Mischung aus heruntergekommenen Barbarentums und heruntergekommenen Christentum.

    Mit dem Kapitalismus als der aktuell fortgeschrittensten Gesellschaftsform hingegen lohnte es, sich zu beschäftigen. Nicht ohne Grund schrieb Marx in London – in der dortigen Bibliothek, die ihm alle relevanten Publikationen zur Verfügung stellen konnte. Nicht etwa in Stambul oder Damaskus.

    Ah, und – Sarah Rambatz ist NICHT die Verkörperung von Karl Marx in heutiger Zeit.

  27. Wenn man den Marxismus in der historischen Linie der Aufklärung sieht, dann müssten diese Leute den Islam völlig anders sehen. Aber in der Not(>interlektuelle Hilflosigkeit) frist der Teufel auch Fliegen.

  28. Die noch bestehende Meinungshoheit der linken Faschisten/Altparteien/Luegenmedien muss gebrochen werden, mit ihm die Brainwash, falsch Information, Luegenkampagnen.
    Auch wenn immer mehr kapieren, was hier geschieht und mit welchen Mitteln, braucht die Opposition mehr Moeglichkeiten, sich genug Gehoer zu verschaffen.

  29. @ Apusapus 12. Dezember 2017 at 16:09

    „So lange sie in ihren eigenen Ländern leben, sollte allen Völkern erlaubt sein so zu leben, wie es ihnen entspricht. Uns auch.“

    So sehe ich es auch. Halte den (Möntschenrechts-)Universalismus für brandgefährlich, als Rassist möchte ich hier in meinem deutschen Vaterland mit Meinesgleichen (biologisch Ähnlichen) zusammenleben, mich aber in keiner Weise in die Lebensweise fremder Völker fremder Kontinente einmischen.

    „…
    weshalb soll es keine christlichen Kritiker der verschiedenen Erscheinungsformen und Deutungen des Christentums geben? Es gibt viele Widersprüche in der Bibel und welche Deutung sich durchsetzt ist immer eine Machtfrage. Wegen der vielen Unterschiede christlicher Lehren wurden sogar Kriege geführt in der jede Seite für sich in Anspruch nahm, die wirklich christliche zu sein.“

    Sie legen Wert auf Genauigkeit der Begriffe, sind damit eher die Ausnahme als die Regel. Gefällt mir sehr. Bin als Deutscher zum Beispiel Kritiker unseres deutschen Volkes. Vieles gefällt mir sehr an uns (positive Kritik), einiges allerdings auch nicht (negative Kritik), z.B, die gefährliche Gutgläubigkeit, mitunter auch gewisse Grob- und Rohheiten anstelle einer gewissen Eleganz des gesellschaftlichen Umgangs miteinander.

    Ein Islamkritiker bin ich ganz und gar nicht. Vergleiche das mit einem Geburtstagskind, daß die Belegschaft einer üblen Hafenkaschemme zum Feiern in sein Haus einlädt und sich dann moquiert über den Benimm seiner Gäste.
    Ich bin gegen jede Einwanderung von Negern und Edlen Wilden aus dem Orient in unser Land, egal, ob das nun Christen, Voodoogläubige, Atheisten, Mohammedaner oder Agnostiker sind.

  30. @ Karl Brenner 12. Dezember 2017 at 20:14

    „Wenn man den Marxismus in der historischen Linie der Aufklärung sieht, dann müssten diese Leute den Islam völlig anders sehen. Aber in der Not(>interlektuelle Hilflosigkeit) frist der Teufel auch Fliegen.“

    Oha! Die Intellektuellen, die hören gerne Blues.
    Bei denen tanzen die Forellen
    Im selbstgemachten Apfelmus.

    http://www.stephansulke.com/main/index.php?option=com_content&view=article&id=76:die-intellektuellen&catid=20:stephan-sulke-2&Itemid=64

    Noch peinlicher als die Intellektuellen allerdings deren Feinde, die das Wort noch nicht einmal richtig schreiben können.

  31. Nachdem den Linken in der westlichen Welt die Proletarier als nützliche Idioten abhanden kamen, suchten sie Ersatz.

    Den edlen pigmentierten Wilden !

    Den Genossen Muselmann !

    Letztere werden ja von Anarchisten & Co wegen ihrer Sprenggläubigkeit bewundert, doch so richtige Genossen sind sie wohl nicht.

    Der Ayatollah Khomeini hat im Iran einen “ Gottesstaat “ errichtet. Mit tatkräftiger Hilfe der Linken. Als er dann fest im Sattel saß, ließ er diese “ Gottlosen “ über die Klinge springen.

    Den androiden Negroiden hat man den Floh ins Ohr gesetzt, all ihr Ungemach sei allein dem weißen Mann zu verdanken.

    Das lassen sich die nicht zweimal sagen …

  32. Kassim El Ghazzali ist ein sehr sympatischer Blogger und Atheist. Der Zeitung DIE WELT gab er am 25.02.2013 ein sehr aufschlußreiches Interview.

    „Wir Atheisten bilden eine Parallelgesellschaft“
    Von Oliver Jeges | Veröffentlicht am 25.02.2013 | Lesedauer: 6 Minuten

    Quelle: Kacem El Ghazzali
    Der Marokkaner Kassim al-Ghasali bekennt sich offen und selbstbewusst in seinen Blogs zum Atheismus. Weil er nicht mehr an den Islam glaubt, bekommt er Morddrohungen und musste seine Heimat verlassen.
    Vor zwei Jahren, im Februar 2011, floh Kassim al-Ghasali in die Schweiz. Seine Heimat Marokko musste er verlassen, weil er nicht mehr an den Islam glaubte und sich offen zum Atheismus bekannt hatte. Seither erhält er immer wieder Morddrohungen. Jetzt schreibt der 22-Jährige aus dem Exil zwei weltweit gelesene Blogs – über den politischen Islam und über Menschenrechtsthemen.

    Das Interesse an seinen Beiträgen ist groß: Auf Facebook folgen ihm schon mehr als 13.000 Nutzer. Beim Gipfel für Menschenrechte und Demokratie in Genf hielt er in diesem Jahr einen Vortrag über seine Erfahrungen als Atheist in Marokko. Im Interview spricht Kassim al-Ghasali über sein Leben in der westlichen Gesellschaft, seine Kritik am Islam und was es bedeutet, seine Heimat aus politischen Gründen verlassen zu müssen.

    Die Welt: Kaum ein Marokkaner bekennt sich so selbstbewusst zu seinem Atheismus wie Sie. Wann haben sie beschlossen, sich von der Religion abzuwenden?
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    Kassim al-Ghasali: Im Grunde war es weniger ein Moment, als vielmehr ein Prozess. Der Glaube ist oft Resultat einer bestimmten Kultur. In unseren Ländern ist Religion das Zentrum, oder sagen wir das Herz dieser Kultur. Ich habe mich vom Islam abgewendet, als ich begonnen habe, diese Kultur zu hinterfragen. Es ist eine Kultur, die alles kontrolliert: unsere persönlichen Beziehungen, unsere Gedanken, ja sogar unsere Fantasie und unsere Träume. Eine Kultur, die uns nicht gestattet, anders zu sein oder anders zu denken, eine Kultur, die ihre Nase in alles reinsteckt.

    Die Welt: Was bedeuten diese Beobachtungen für Sie?

    al-Ghasali: Als mir dieses Problem bewusst wurde, schloss ich daraus, dass Religion – nicht nur der Islam – eines der größten Hindernisse auf dem Weg in die Moderne ist. Denn es ergibt keinen Sinn, einerseits Respekt für die Menschenrechte einzufordern, während andererseits religiöse Texte dazu aufrufen, Ungläubige zu töten, Frauen zu schikanieren und Minderheiten zu unterdrücken.

    Die Welt: Wie hat Ihre Familie reagiert?

    al-Ghasali: Das war ein Schock für meine Familie. Alle waren besorgt. Sie wussten nicht wirklich, was passiert war. Sie hatten alle eine Meinung – aber niemand machte sich für mich stark. Selbst dann nicht, als vor meinem Haus Protestkundgebungen gegen mich organisiert wurden. Deswegen musste ich mein Zuhause verlassen, meine Stadt, und mich verstecken, bis ich die Einreiseerlaubnis für die Schweiz hatte.

    Die Welt: Haben Sie noch Kontakt zu Ihrer Familie?

    al-Ghasali: Ja, Kommunikation gibt es. Aber ist es positive Kommunikation? Leider nein. Die einzigen positiven Gespräche führe ich mit meiner Mutter, wenn ich sie am Telefon nach Kochrezepten frage.

    Die Welt: Seit zwei Jahren leben Sie nun schon in der Schweiz. Haben Sie schon Arbeit gefunden, haben Sie Freunde?

    al-Ghasali: Ich bin kein Wirtschaftsflüchtling. Einen Job zu finden ist also nicht meine Priorität. Ich würde sehr gerne studieren. Ich bekomme ein wenig Geld vom Schweizer Staat und das reicht aus, um Bücher, Essen und eine Internetverbindung zu bezahlen. Ja, arbeiten und eigenes Geld verdienen hieße, unabhängig zu sein. Aber ich will erst studieren. Ich bin genügsam, ich denke nicht einmal daran, mir ein Auto zu kaufen, ein großes Apartment zu mieten oder monatlich große Geldbeträge in meine Heimat zu schicken, so wie es viele Flüchtlinge tun.

    Die Welt: Können beziehungsweise wollen Sie je wieder in Ihr Heimatland zurückgehen?

    al-Ghasali: Ich werde sicher einmal hinfahren, wenn sich Marokko von dem Krebsgeschwür des Islamismus erholt hat, dessen Anhänger mich töten wollen. Und wenn mein Land mich akzeptiert und mir nicht mehr das Recht nehmen will, als Atheist zu leben. Wenn Marokko die universellen Menschenrechte respektiert und ein säkularer Staat wird, denke ich darüber nach, das Land zu besuchen oder dort sogar wieder zu leben.

    Die Welt: Haben Sie eine Vermutung darüber, wie viele Menschen im arabischen Raum Ihre Sicht der Religion teilen?

    al-Ghasali: Weil Atheismus ein so großes Tabu in den arabischen Ländern ist, ist es sehr schwer zu sagen, wie hoch die Zahl von Atheisten in arabischen Ländern ist. Denn selbst Atheisten kennen einander mitunter gar nicht. Jeder denkt zuerst an sein Leben und an seine Sicherheit, bevor er sich öffentlich zum Atheismus bekennt. Doch in letzter Zeit sind einige Stimmen laut geworden. Die meisten nutzen die sozialen Netzwerke, um sich auszutauschen und offen über ihren Unglauben und ihre Ansichten über den Islam und Religionen generell zu sprechen. Das sendet ein gutes Signal in den Westen, der über Jahre dachte, alle Menschen in arabischen Ländern seien gleich und seien glücklich miteinander. Aber trotzdem bilden wir Atheisten eine Parallelgesellschaft, die sich aus Angst verstecken muss.

    Die Welt: Was halten Sie vom sogenannten „arabischen Frühling“? Können Sie positive Veränderungen feststellen?

    al-Ghasali: Die Schönheit des Frühlings entsteht durch die verschiedenen Farben. Die Unterstützer des Arabischen Frühlings kennen diese Unterschiede leider nicht. Sie wollen, dass jeder gleich denkt, sich gleich kleidet und zur selben Zeit betet. Die meisten Unterstützer des Arabischen Frühlings glauben nicht an die Menschenrechte, so wie der Westen sie versteht. Demokratie ist für sie nur eine Leiter, um an die Macht zu kommen. Dann befestigen sie Messer an der Leiter, damit keine anderen politischen Parteien hochklettern können. Was zurzeit in der arabischen Welt passiert, ist vergleichbar dem, was Europa im 17. und 18. Jahrhundert durchgemacht hat. Damals ging die Unterdrückung und Tyrannei von der Kirche und ihren Verbündeten aus. Der Unterschied ist, dass diese Phase damals aufgeklärte Philosophen und Denker hervorgebracht hat. Im Nahen Osten hingegen werden die Unterstützer der göttlichen Gesetze und Anhänger des Islam mächtig.

    Die Welt: Aber könnte sich der Islam denn nicht reformieren, so wie es auch beim Christentum geschehen ist?

    al-Ghasali: Meiner Meinung nach kann es keine Reformation oder Aufklärung im sunnitischen oder schiitischen Islam geben, weil es keine Kirche gibt, die man reformieren könnte. Im Islam unterliegen wir der Macht eines heiligen Buches, aus dem alle Anweisungen hervorgehen. Selbstverständnis und Identität kommen aus dem Koran. Wenn Muslime ihren Verstand benutzen könnten, ohne die Anweisung eines Buches, welches als Gottes Wort anerkannt ist, dann könnten wir über Aufklärung sprechen. Doch die allermeisten Muslime sind heutzutage gegen die Ideen der westlichen Aufklärung. Und sie ignorieren, dass Muslime fähig wären, dieselben Rechte zu gewinnen, wie Menschen in der westlichen Gesellschaft. Es gab in der Geschichte einige Reformationsbestrebungen im Islam, aber die waren nicht willkommen. Jeder moderate Muslim, der den Islam reformieren möchte, sollte sich eingestehen, dass Terror und Gewalt im Koran stehen. Der reine Horror. Aber kein Muslim könnte zugeben, dass der Koran ein politisch und historisch bedingtes Buch ist – und nicht das Wort Allahs.

    Die Welt: Was sind Ihre Zukunftspläne?

    al-Ghasali: Ich hoffe und träume von dem Tag, an dem Religionsfreiheit und Menschenrechte in die arabischen Länder einziehen. Daran arbeite ich. Ich habe dieser Sache mein Leben verschrieben. Und nebenher trinke ich jede Woche noch ein paar Bier mit meiner Freundin.
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    Ich möchte dies so stehen lassen, ohne meinen Sermon abzugeben.Denn zu dem was El Ghazzali im Interview gesagt hatte, gäbe es einiges zu sagen.

  33. Die starke Affinität der Linken zum Islam bzw. zum sogenannten Islamismus dürfte sich aus dessen großen Ähnlichkeiten mit dem Kommunismus/Sozialismus erklären. Auf beiden Seiten stehen:

    – Ein zutiefst machtbesessener, absolut keinen Widerspruch duldender düsterer bärtiger Prophet, der sich selbst zum definitiven Welterlöser ernannt hat (Mohammed bzw. Karl Marx).

    – Schriften, die – von Allah persönlich bzw. der Wissenschaft des dialektischen Materialismus diktiert – ein für alle Mal die absolute Wahrheit verkünden (Koran und Hadithen bzw. Kommunistisches Manifest und Das Kapital).

    – Die klare Einteilung der Welt in Gut und Böse (Gläubige gegen Ungläubige bzw. Arbeiterklasse gegen Klassenfeinde).

    – Die Forderung nach kompromisslosem Kampf gegen die Feinde des Islam bzw. der Arbeiterklasse samt gerne auch deren physischer Vernichtung, wenn sich Gelegenheit dazu ergibt (vollzogen durch Mohammed selbst, Al-Kaida, IS, Taliban, Boko Haram usw. bzw. Leninismus, Stalinismus, Maoismus und Pol-Potismus).

    – Das Versprechen auf vollkommene Erlösung für treue Anhänger (im Himmel nach dem Tod im Kampf gegen die Ungläubigen bzw. im Kommunismus nach dem Sieg gegen die Feinde der Arbeiterklasse).

    Es ist also nicht verwunderlich, dass sich die Linken (marxistische Hohepriester, Grüne, rosa Gutmenschen, Antifa-Pack und die traditionell kulturbolschewistischen Medienleute) seit Anfang der Neunzigerjahre nach dem Untergang des real existierenden Sozialismus dem Islam als weltweit immer erfolgreicherer Ersatzideologie zuwenden.

    Dies tun sie ganz naiv, ohne begreifen zu können oder zu wollen, dass sie auf der islamischen Werteskala ganz unten stehen und für Moslems momentan lediglich als höchst nützliche Idioten gelten, wenn es darum geht, in westlichen Ländern immer dreistere Forderungen zu stellen.

    Allerdings dürfte auch das spirituelle Elend der traditionell atheistischen Linken eine wesentliche Rolle spielen:

    Die Rückkehr zum durchaus kommunistischen Christentum (man denke zum Beispiel an Jesus‘ heftige Ressentiments gegenüber den Reichen) haben sich die Linken durch jahrhundertelange Kirchenfeindlichkeit verbaut, denn sie würde üblen Gesichtsverlust bedeuten.

    Der exotische, unverbrauchte Islam dagegen ist mit seinen scheinbar so kindlich-verzückt gläubigen, reinen, heiligen Männern und Frauen (deshalb auch die so süßlich anbiedernde Bezeichnung „Muslimas“ in den linken Medien) als unbewusst ersehnter religiöser Trost für spirituell arg darbende linke Gemüter bestens geeignet.

  34. Dazu den Originalbeitrag von El GHazzali

    Warum die Linke muslimische Islamkritiker lieber ausgrenzt
    Die Linke gibt vor, für Minderheiten zu kämpfen. Eine Minderheit erhält aber nur dann ihre Aufmerksamkeit, wenn sie den «richtigen Unterdrücker» hat: Rechte und Reiche, Imperialisten und Kapitalisten. Da bleibt kein Platz für muslimische Islamkritiker.
    Kacem El Ghazzali
    9.12.2017, 05:30 Uhr
    (Bild: Georgios Kefalas /Keystone)
    (Bild: Georgios Kefalas /Keystone)

    Es gibt eine Stimme, die den regressiven Linken lästig ist und der sie partout kein Gehör schenken wollen. Denn sie würde ihre Naivität entlarven. Es handelt sich um die Stimme der Minderheit innerhalb der Minderheit.

    Die Linke lässt keine Gelegenheit aus, Solidarität, Toleranz und Vielfalt zu beschwören und sich als Hauptverteidigerin der religiösen und ethnischen Minderheiten in Europa darzubieten, doch diese Solidarität unterliegt einem engmaschigen ideologischen Kalkül. Denn gemäss linker Definition kann der Status einer unterdrückten Minderheit, die es wert ist, verteidigt zu werden, nur dann erhalten bleiben, wenn der Unterdrücker der politische Gegner ist: also die Rechten. Ist der Unterdrücker jedoch eine Minderheit, die einen Teil ihrer Mitglieder aufgrund religiöser oder geschlechtlicher Motive verfolgt, stecken viele Linke den Kopf in den Sand.
    Zensieren statt thematisieren

    Bei ihrer Verteidigung eingewanderter Minderheiten verlässt sich die Linke auf vielerlei Strategien, darunter insbesondere Zensur und Fehlinformationen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Entscheidung des Stadtzürcher Sicherheitsvorstehers Richard Wolff (al.), die Nationalität von Tätern und Opfern in Polizeimeldungen nicht mehr zu veröffentlichen, weil die bisherige Praxis diskriminierend sei. «Es wäre falsch, fremdenfeindlichen Menschen mit der Nationalitätennennung Futter zu liefern», sagt Wolff überzeugt.

    Leider verwechseln auch viele Linke Kritik am Islam und an dessen patriarchalem System mit Bigotterie gegenüber Muslimen.

    Dass etwas «den Rechten in die Hände spielen könnte», ist längst zu einem Totschlagargument in jeder politischen Debatte geworden. Ich erhalte selbst oft Mails von «besorgten Linken», in denen sie mich fragen, ob ich denn nicht Bedenken hätte, dass mein Engagement für die Religionsfreiheit in der muslimischen Welt irgendwie von den Parteien des rechten Spektrums ausgenützt werden könnte.
    Ein politisch korrekter Mustermuslim

    Viele Linke wollen nicht die Verfolgung von religiösen und sexuellen Minderheiten im Islam bekämpfen, sondern den Vorwurf gegen Muslime, dass sie religiöse und sexuelle Minderheiten diskriminieren. Sie glauben, dass das Benennen Munition liefern könnte, die schliesslich gegen Muslime eingesetzt werde. Denn dieser Vorwurf könnte zur Ablehnung eines ganzen Kollektivs führen und den Rechten Propagandamaterial liefern – und das muss präventiv verhindert werden. Hier schlägt ein Verhaltensschema, das sich von der «Islamophobie der Rechten» abzugrenzen sucht, in die verständnisvolle Duldung diskriminatorischer Haltungen durch Muslime um.

    Mein Kommentar dazu:
    Was natürlich bei ElGhazzali mir persönlich sehr ins Auge fällt: Er stellt keine grundsätzlichen Fragen.
    Zum Beispiel:
    1.Handelt sich bei der heutigen LINKEN wirklich noch um die intellektuellen Nachfahren von Marx und Lenin oder nicht eher die Nachfahren von Maos Roten Büchlein ?
    Sind die heutigen LINKEN nicht eher eine Degenerationserscheinung des Multikultralismus ?

    2.El Ghazzali hat geistig den einfacheren Weg genommen und sich zum Atheisten erklärt ohne sich wie z.B. James Sabatini oder Ali Hirsi sich mit den geistigen Grundlagen des Islams auseinanderzusetzen.Er ist ein LUXUSFLÜCHTLING der 2011 mit dem Flugzeug in die Schweiz geflogen.
    Asylgrund:Verfolgung aus reliösen Gründen, aber nicht aus politischen Gründen
    Da ist ja nicht nur der Koran, sondern die Ahadithe, die Sunna und die Biographie Mohammeds.

    3.Ein moslemischer Islamkritiker ist ein logischer Widerspruch in sich.
    Homosexuelle und Feministinnen stellen den Islam grundsätzlich nicht in Frage. Alle Kritiker des Islams waren Freigeister und mußten es entweder mit ihrem Leben bezahlen oder mußten flüchten.

    4.El Ghazzali hat sich vom Islam und Kulturform abgewendet.Welcher Kultur fühlt er sich gefühslmäßig und verstandesmäßig zugehörig ?.Ich gehe jede Wette ein, in 10 oder 20 Jahren ist er wieder ein überzeugter Moslems.

  35. Und wenn El Ghazzali schreibt, die Linken würden ihre Kritik am Islam mit Bigotterie gegenüber Moslems verwechslen, so kann ich nur sagen, dass El Ghazzali das Wort BiGOTTERIE nicht richtig verstanden hat.
    Die sogenannten LINKEN verwechseln Kritik am Islam nicht damit, sie sind von Grund auf bigott.
    BIGOTTERIE:bigottes/scheinheiliges Wesen, scheinheilige Handlungsweise, scheinheilige Auffassung

  36. „Warum die Linke muslimische Islamkritiker ausgrenzt“

    Häufige Plattitüde auf PI, denn „Linke“ wird weder historisch hergeleitet
    noch aktuell faktenfest definiert, ganz zu schweigen von regionalen Ausprägungen.
    Das taegliche „Haudrauf & Schluss“, das Dialog und Koordination erschwert,
    wo „getrenntes Marschieren und gemeinsames Schlagen“ noetiger waere.

    Ich empfehle 30min GRUNDSSATZKRITIK des fundierten Altlinken Hartmut Krauss,
    der sich sowohl der vorgebl. Salon-Scheinlinken, der Migrationsprofiteure
    als auch der zunehmenden Islamkritik von Mohammed bis heute annimmt.
    https://www.youtube.com/watch?v=N3gbQuk2WB4

    ERINNERUNG: Noch 1 Woche bis zur Demo am 19.12.17
    „Berlin gegen Islamismus“ am Breitscheidplatz
    http://www.berlingegenislamismus.net/

  37. Der Luebecker Hanseat ist besorgt: 9 verletzte nach Kuechenmesser-Stecherei

    „Am ZOB ist es nach Polizeiangaben in diesem Jahr bereits mehrfach
    zu Schlägereien zwischen rivalisierenden Gruppen verschiedener Nationalitäten gekommen.“
    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Nachrichten-Schleswig-Holstein/Neun-Verletzte-nach-Messerstecherei-Luebecker-Busbahnhof

    Die Politik nimmt die Sorgen ernst: Strassensperrung wegen Krötenwanderung
    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Vorfahrt-fuer-Kieler-Kroeten-Meimersdorfer-Weg-ganzjaehrig-gesperrt

  38. „Warum die Linke muslimische Islamkritiker ausgrenzt“
    zur Linken gehoeren saemtliche Altparteien, die Union wurde unter Merkel auf das Niveau von SPD nach links gerueckt,
    FDP unter Lindner scheint einen Grad besser zu sein wie zu Zeiten seines Vorgaengers Schwesterwelle, jedoch undurchsichtig, seine Aeusserungen sind nicht ueberzeugend, bes. im Zusammenhang mit AfD

    Gruene d.h. die ROTE Marxisten und Einwandererpartei kann nicht verhehlen, dass Gruen lediglich als Tarnung dient, ihre wahren Ziele zu verschleiern, sie haben Merkel zu unverzeihlichen Fehlentscheidungen gedraengt, zB AKW Abschaltung – wetterabhaengige „Alternativ“ Energie, die wesentlich teurer, komplizierter und unsicherer als Atomstrom war. Ihre Prognosen haben sich regelmaessig als falsch erwiesen. Dieser Partei muss steuerzahlerfinanzierte Mittel entzogen bekommen, denn sie arbeiten vorwiegend GEGEN DEUTSCHE INTERESSEN

    Linke, die Nachfolgepartei der SED, eine reine Marxistenpartei, die immer noch den Wahn von Marx-Stalin nachrennt, obwohl diese Idelogie sich als undurchfuehrbar und looser erwiesen hat.
    Ihr Regim bedeutet Planwirtschaft, Inkompetenz, Mangel an allen mit leeren Regalen und Meinungsterror.

    Warum man sie ausgrenzen? weil sie unbelehrbar sind, vergleichbar mit Koran, ihrer als falsch und in Praxis gescheiterten Idiologie nachrennen, die in Russland und China laengst Privateigentum und kapitalistischer Wirtschaft gewichen sind.
    Sie werden ebenso wie Deutsche Patrioten, (AfD) die die Wahrheit sagen diffamiert und Knueppel vor ihre Beine plaziert.

    EU und Merkel muessen weg
    L

  39. @ sakarthw14 12. Dezember 2017 at 23:09
    „Der Zeitung DIE WELT gab er am 25.02.2013 ein sehr aufschlußreiches Interview.“

    warum bequeme, ellenlange fullquotes, das ist so 90er und unnoetig !
    als hinweis auf dein fundstueck reicht die wichtigste passage plus ein link,
    das spart speicherplatz und interessierten suchmuehen zum weiterleiten.

  40. Über Mohammedaner in Dresden *

    „Als die Gemeinde vor acht Jahren gegründet wurde, hatte sie ein paar Dutzend Mitglieder…
    Etwa 3.500 Mitglieder aus 35 Nationen hat die Marwa-Elsherbiny-Gemeinde inzwischen“
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/muslime-ostdeutschland-moscheen-extremismus-dresden-ueberland#comments

    Wir erinnern uns: „Benannt ist sie nach der Ägypterin Marwa el-Sherbini,
    die 2009 im Dresdner Landgericht von einem Russlanddeutschen…“

    * wo es angeblich keine Isalmisierung gibt

  41. @ Maria-Bernhardine 12. Dezember 2017 at 17:21

    @ Obronski 12. Dezember 2017 at 16:09

    ? Ein „MANN“! –

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Eltern-finden-26-jaehrige-Tochter-in-Hamburg-tot-in-Blutlache

    dpa: „Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.“

    http://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-eltern-finden-26-jaehrige-tochter-tot-in-ihrer-wohnung_id_7967995.html

    Das heißt, sie sind inzwischen klar, aber werden nicht veröffentlicht.

    ***********************************

    Vermutlich wurde hier wie so oft das Wort „zunächst“ missverständlich verwendet. Es dürfte „bis jetzt“, „vorerst“, „vorläufig“, „bis auf weiteres“ gemeint sein.

    Das Adverb „zunächst“ hat nämlich leider zwei unterschiedliche Bedeutungen:

    a) am Beginn von etwas: anfangs, am Anfang, zuerst

    b) vorerst, einstweilen; in diesem Augenblick

    (https://www.duden.de/rechtschreibung/zunaechst_vorerst_anfangs)

  42. Dieser El Gawasauchimmer sagt:
    „Ich bin kein Wirtschaftsflüchtling. Einen Job zu finden ist also nicht meine Priorität. Ich würde sehr gerne studieren. Ich bekomme ein wenig Geld vom Schweizer Staat und das reicht aus, um Bücher, Essen und eine Internetverbindung zu bezahlen. Ja, arbeiten und eigenes Geld verdienen hieße, unabhängig zu sein. Aber ich will erst studieren. Ich bin genügsam, ich denke nicht einmal daran, mir ein Auto zu kaufen, ein großes Apartment zu mieten oder monatlich große Geldbeträge in meine Heimat zu schicken, so wie es viele Flüchtlinge tun.“

    Schmarotzer, widerlicher!

  43. #LEUKOZYT

    Über Hartmut Krauss haben wir uns bei PI auch schon heftig gestritten. Ein marxistischer Erziehungswissenschaftler, der Bücher über den Islam schreibt aber keine Grundsatzkritik an der Ideologie des Islams übt.Den schminke ich mir lieber ab.

    Und diese Demonstration gegen Islamismus in Berlin ist doch nur eine Verharmlosung der gesamten Sache.Es geht nicht um den Islamismus, sondern um die geistigen Grundlagen des Islams, die das sind, der Koran, Ahadithe, Sunna, Scharia, Fatwas und die Biographie Mohammeds.

    Es gibt bereits eine Grundsatzkritik der Marxisten und die kommt von Karl Marx höchstpersönlich.
    Hartmut Krauss ist für mich nur ein Blender und Täuscher.

  44. @ Berggeist 12. Dezember 2017 at 23:08

    „wann wird sich endlich die Erkenntnis durchsetzen, daß die Nazis Linke waren!“

    Die Linken hatten ab 1933 unter der Herrschaft der Nationalsozialisten eine schöne Zeit. Wurden kostenlos in Ferienlager gefahren, dort konnten sie sich bei Gratismahlzeiten entspannen und konzentrieren.

  45. #LEUKOZYT 0.55

    Vielen Dank für Deinen Kommentar, aber oberlehrerhafte Beiträge kann ich zum Tod nicht ausstehen, vor allem wenn es von einem weißen Blutkörperchen kommt. Zuviel weiße Blutkörperchen können ein Hinweis sein auf Leukämie.

    Ich weiß schon, was ich mache und warum.

  46. K.El Ghazzali und kein Ende.
    Er glaubt ein Atheist zu sein, weil er meint, dass es genügt gegen den Islamismus zu sein.Aber die Kenntnis von Spinoza,Darwin, Darwin und Voltaire einschließlich den anderen Vertretern der Aufklärung machen einen Menschen nicht automatisch zum Atheisten. Nicht alle Aufklärer waren Atheisten, wie z.B. Voltaire.Auch seine Attacken gegen die Franzöische Katholische Kirche machen ihn nicht zum Atheisten.

    Wie sonst ist El Ghazzalis Aussage “ Rechtspopulismus und Islamismus sind die beiden größten Bedrohungen für die Demokratie “ zu verstehen ?.Bei läßt sich kein Hinweis finden, dass er den Islam mit Islamismus gleichsetzt und so doch der Schluß gezogen werden kann, dass der ISLAM nach Meinung Ghazzalis keine Bedrohung für die Demokratie darstellt.
    D.h auch, dass er keinen Zusammenhang zwischen Islamismus und Islam sieht, sondern für ihn als zwei getrennte Sphären gelten können.

    Eine Bedrohung ist der Islam höchstens für Homosexuelle, Frauen und Apostaten.Darüber hinaus ist aber der Islam, auch was Juden und Christen anbetrifft, wohl friedlich, keinesfalls bedrohlich.

    Beim Hinweis auf den EURO-ISLAM kein Hinweis auf Tibi Bassam und andere.Dafür das Argument, Terroristen hätten eben die Messlatte für den Islamismus zu niedrig gesetzt.

    K.El Ghazzali ist nicht nur ein Luxusflüchtling, sondern auch ein Migrant. Wie schreibt er so offen:“ Die Migranten kommen nicht nackt, ( ….), die nehmen ihre Prägung mit und verschwindet nicht einfach mit einem Integrationskurs „. Einen Integrationskurs hat dieser Luxusflüchtling nicht benötigt, aber seine Prägung hat er auch aus Marokko mit in die Schweiz genommen.

  47. K.El Ghazzali möchte in der Schweiz Internationales Recht studieren, dazu muß er noch Deutsch lernen und im Fernkurs seine Matura nachholen.
    “ Bei allem, was ich denke und schreibe und tue, geht es mir um die Menschenrechte „.

    Auf Facebook hat er unter seinem Profil “ Politische Einstellung “ folgendes geschrieben:
    “ Wissen und Sex für alle „. Bezeichnet sich als Feminist, der gegen Kriege ist, gegen Religionen und dem Islam.
    Dann wiederum spricht er davon “ ….. er respektiere alle Religionen, aber er wolle sie rational diskutieren dürfen“.Es ist der Zweifel am Islam, der ihn in den Augen vieler Moslems zum Ungläubigen gemacht hat.Und Unglaube, d.h. das Nicht-Glauben-Wollen an Allah und das ein ehemaliger Moslem andere Religionen achtet, das macht ihn in islamischen Ländern zum Atheisten.
    D.h. in islamischen Ländern versteht man unter Atheismus etwas anderes als wir in Europa.

    In Europa kann jemand aus einer christlichen Glaubensgemeinschaft austreten ohne deswegen als Atheist angesehen zu werden.
    Unter den Atheisten, Humanisten und Freidenkern im Westen ist er zum Vorzeige-Atheisten aus einem islamischen Land geworden.

  48. Die Feigen und Verräter werden beim Mohammedanismus ihre Strafe bekommen

    Sah man sich im Sechsjährigen Krieg noch genötigt zum homerischen Agamemnon – „Aber wofern mir einer, der Schlacht mit Fleiß sich enthaltend, bei den geschnäbelten Schiffen zurückbleibt: wahrlich, umsonst wird dieser umher dann schaun, zu entfliehen den Hunden und Vögeln!“ – zu werden, damit die Feigen und Verräter ihre Pflicht und Schuldigkeit tun, so scheint dies beim Kampf gegen den Mohammedanismus durchaus nicht erforderlich zu sein. Wohl mag man ebenso wie zum Liberalismus und Marxismus der Landfeinde auch zum Mohammedanismus übertreten können, um sein Leben und sein Eigentum zu retten. Doch greift der Mohammedanismus sehr viel stärker in das Leben seiner Anhänger ein. Unter den marxistischen Tyrannenknilchen in Ostelbien konnten die Arbeiter noch immer ihr Feierabendbier trinken, der Mohammedanismus aber versteht beim Alkoholverbot keinen Spaß. Und so werden selbst die Antifanten unter den Peitschenhieben der mohammedanischen Religionspolizei noch das Beten lernen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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