Patriotische Grüße vom thüringischen AfD-Chef

Einige Worte zum Jahreswechsel 2017/2018 von Björn Höcke




Symbolbild.

Emanzipierte Frauen sterben aus

Von EUGEN PRINZ | Dieser Beitrag ist mit Sicherheit ein Beispiel für politische Inkorrektheit. Vorab soll aber dennoch betont sein, dass der Autor ein Verfechter der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist und auch dafür eintritt.

Betrachtet man allerdings die Fakten, so kann oder könnte man zu dem Schluß kommen, dass die Emanzipation der Frau ein Irrweg ist, der von der Natur nun wieder korrigiert wird. Die Natur interessiert sich nicht für Ethik und Moral.

Schwer verdauliche Kost, am Neujahrstag. Aber vielleicht eine gute Gelegenheit, sich ein paar Gedanken darüber zu machen.

Die Emanzipation der Frau, also die Loslösung von der Fremdbestimmung durch den Mann, verbunden mit der Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, geht Hand in Hand mit immer besseren Bildungschancen für das weibliche Geschlecht. Nur wer Bildung erwirbt, ist in der Lage über den Tellerrand hinauszuschauen, sich Gedanken zu machen und seine Situation zu erkennen. Da Studien ergaben, dass die Intelligenz eines Kindes maßgeblich von der Bildung der Mutter abhängt, kommt dies auch dem Nachwuchs zugute. Davon profitiert ebenso unsere Gesellschaft, da rohstoffarme Industrieländer wie Deutschland besonders auf dieses Humankapital angewiesen sind. Somit ist die Gleichberechtigung der Frau nicht nur aus ethischer, sondern auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Gewinn.

Die Kehrseite der Gleichberechtigung

Allerdings gibt es hier ein großes Aber. Betrachtet man die Geburtenziffer im Ländervergleich, so fällt auf, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Status, sowie der Bildung der Frauen und der Anzahl der Kinder gibt, die sie bekommen. Oder profan ausgedrückt: Je ungebildeter und unterdrückter die Frauen eines Landes sind, umso mehr Nachwuchs bekommen sie.

In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten.

Sieht man sich im Länderranking jene Staaten an, deren Geburtenziffer über diesem Wert liegt, so fällt auf, dass es dort mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht weit her ist und häufig der Islam als dominierende Religion das Denken der Menschen bestimmt. Als einzig westlich geprägtes Land bildet Israel die Ausnahme mit einer Geburtenziffer von 3,09. Hier dürfte die leidvolle Geschichte des Landes und seiner Bewohner eine Rolle spielen.

Frankreich, das immer wieder als Modell für eine steigende Geburtenziffer in westlichen Ländern genannt wird, ist durch den hohen Anteil muslimischer Migranten an der Gesamtbevölkerung ein denkbar schlechtes Beispiel. Zudem liegt Frankreich ebenfalls unter dem Faktor 2,1.

Fassen wir also zusammen: Die Korrelation zwischen der Gleichberechtigung der Frauen und einer niedrigen Geburtenziffer ist, mit Ausnahme von Israel, ein weltweites Phänomen.

Frauenunterdrücker stoßen in die Lücke

In diese Lücke stößt nun eine hohe Anzahl  von Migranten aus muslimischen Ländern. Diese Menschen bringen nicht nur ihre Fertilitätsrate mit, sondern auch mit der Religion und den Verwandtenehen die Voraussetzungen, dass es bei dieser hohen Fortpflanzungsrate bleibt.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich genetische Vielfalt ebenfalls intelligenzfördernd auswirkt. Je unterschiedlicher das Erbgut der Eltern ist, umso intelligenter werden die Kinder, wie eine große Studie mit 350.000 Teilnehmern ergab.

Man kann also davon ausgehen, dass die im muslimischen Kulturkreis weit verbreiteten Ehen zwischen Cousin und Cousine weder die genetische Vielfalt, noch den Intelligenzquoten und damit die Bildungsfähigkeit der aus einer solchen Verbindung hervorgehenden Kinder fördern, eher im Gegenteil. Schlechte Karten für die Emanzipation der muslimischen Frau, gute Karten für eine konstant hohe Fertilitätsrate.

In Deutschland sind die Frauen hochgebildet und Ehen zwischen Verwandten nicht üblich, beziehungsweise bei nahen Verwandten sogar verboten. Mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 100 liegt Deutschland im Ländervergleich auf Platz 14 von 118.

Anders sieht es im Ländervergleich der Geburtenrate aus: Hier liegt Deutschland an vorletzter Stelle. Bei den anderen Staaten mit Gleichberechtigung sieht es auch nicht viel besser aus.

Es gibt nichts zu beschönigen, diese Entwicklung, die unumkehrbar sein dürfte, wird dazu führen, dass jene Kulturen, seien es westliche oder fernöstliche, in denen die Frauen gleichberechtigt sind, im Laufe der Zeit verschwinden werden.

Verschwinden werden damit auch Irrlehren wie „Gender Mainstreaming“. Dieser Schwachsinn hat sich sofort erledigt, sobald die Muslime über den Weg der Fortpflanzungsrate den Laden übernommen haben.

Aus diesem Gesamtbild läßt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass die Emanzipation ein Irrweg der Evolution ist, der nun von der Natur korrigiert wird, egal wie sehr man dagegen lamentieren und argumentieren will. All das interessiert die Natur nicht.

Eine rege Diskussion der Leser zu diesem Thema ist willkommen.

Hier noch ein interessantes Video:

 




Das fängt gut an: Polizei sucht zwei elfjährige Berufs-„Einsteiger“

Von MAX THOMA | 2018 wird ein fantastisches Jahr! Vor allem für den bereits lang geplanten Familiennachzug unserer zukünftigen Rentenbeitragenden – denn Deutschland kann auf kein einziges Talent verzichten. Im integrationsgeübten Gütersloh, dem Sitz des Facebook-Zensur-Dienstleisters Arvato-Bertelsmann (4 Mrd € Umsatz), zeigten zwei frühbegabte Fachkräfte für Güterübertragung eine kleine Kostprobe ihres Könnens.

Die beiden ca. elfjährigen Hochbegabten brachen am zweiten Weihnachtsfeiertag gemeinsam in eine Wohnung am Westfalenweg ein. Während gleichaltrige indigene Sprösslinge mit ihren Vätern noch an der Lego-City-Polizeistation rumbasteln, demonstrierten die possierlichen Mini-Orks bereits ein hohes Maß an unternehmerischem Risiko und eigenverantwortlichem Handeln.

Doch dummerweise lief nicht alles perfekt für die Start-up-Brut: Zeugen hatten verdächtige Geräusche auf dem Dach des Mehrfamilienhauses gehört und daraufhin nach dem „Rechten“ gesehen. An der Dachluke traf ein Zeuge dann zwei etwa elf Jahre alten Jungen an, die soeben daraus heraus geklettert waren. Zur Rede gestellt, liefen die beiden Jungen davon.

Struktureller Rassismus – Dicker Dunkelhäutiger verletzt

Der Zeuge bemerkte noch, dass einer der beiden stark blutete. Daraufhin wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Am Donnerstag bemerkte dann eine heimkehrende Hausbewohnerin, dass in ihre Wohnung eingebrochen worden war. Die knuffigen Integrations-Koryphäen waren über das Dach des Wohnhauses auf den Balkon der Wohnung gelangt. Dort schlugen sie die Balkontür ein und verschafften sich so Zutritt zur Dachgeschosswohnung. Dabei wurde ausgerechnet das stärker pigmentierte Multitalent von splitterndem Glas verletzt, was mit Sicherheit zu einer Rassismus-Debatte mit Lichterkette in Gütersloh führen wird.

Er zog sich eine blutende Wunde zu – und auch in der Wohnung wurden heftige Blutspuren des strafunmündigen Negerleins gefunden. In der Wohnung wurden sämtliche Schränke und Behältnisse durchsucht. Mit Bargeld und Schmuck flüchteten die Täter wieder über das Dach und durch das Treppenhaus, wo sie von Zeugen gesehen wurde.

Die beiden possierlichen „Berufs-Einsteiger“ werden wie folgt beschrieben:

Beide etwa elf Jahre alt, 155 – 160 Zentimeter klein, ein Junge war „dunkelhäutig und dicklich“, der andere war hellhäutig und schlank. Der Dunkelhäutige blutete. Während des überhasteten Verlassens ihrer Praktikumsstelle parlierten die Geflüchteten nach Polizeiangaben in „akzentfreiem Deutsch“. Dies ist als großer Erfolg für die umfassenden Integrationsbestrebungen der Stadt Gütersloh anzurechnen, denn in der nordrhein-vandalischen Metropole werden bereits „mehr als 100 Sprachen“ gesprochen.

„Integration Points!“ – Dauerhafte Perspektiven

Gütersloh ist stolz auf seine jungen multikriminellen Multitalente – in einer offiziellen Erklärung der Stadt wird auch in eher „mittelgutem Deutsch“ geschwurbelt

Die Heimat dieser Menschen liegt trotz der rund um den ganzen Globus verteilten Herkunftsländer nun in Gütersloh – auf Zeit oder auf Dauer. Die Integration und Gleichstellung sowie die deutliche Verbesserung der Chancengleichheit in Gütersloh lebender Zuwanderinnen und Zuwanderer bei öffentlichen und privaten Stellen zu fördern, ist das eine Ziel des Integrationsbeauftragten und des Integrationsrates der Stadt Gütersloh. Der Kreis Gütersloh als Zufluchtsgebiet für Flüchtlinge – das bedeutet auch, hunderten Menschen eine dauerhafte Perspektive zu bieten.

Mittels „Integration Points“ steht zudem die „Arbeitsagentur“ Gütersloh bei der Flutung NRWs mit vielen weiteren akademischen Nachwuchskräften aus Orkistan helfend beiseite:

Es geht um die Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt. Und darum, die Ratsuchenden auch räumlich dort abzuholen, wo sie sind. Lange Fahrtwege und -zeiten und damit verbundene Kosten für die Allgemeinheit, werden so auf ein Minimum reduziert. Um dies zu erreichen, stellen die Städte und Gemeinden in ihren Liegenschaften Räumlichkeiten für die Beratungsfachkräfte zur Verfügung. Interessierte erhalten dadurch lokale Ansprechpartner. Und egal, ob Ratsuchende nach dem komplizierten Verfahren verschiedenen Rechtskreisen und Institutionen zugeordnet sind, im Integration Point finden sie garantiert immer fachkundige Ansprechpartner.

Putzig: „Menschen mit Fluchterfahrung“

Gütersloher „Integration Points“ beraten nun „Menschen mit hinreichender Fluchterfahrung“ und auch deren potentiellen Arbeitgeber. Über ausreichende „Fluchterfahrung“ dürfte der elfjährige „Dickmann-Schaumkuss“ und sein Kompagnon mittlerweile verfügen. Spontane Güterübertragung in Gütersloh – hier zählt jedes Talent!

Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.




Polizei zu Silvester auf der Partymeile am Brandenburger Tor.

Silvester 2017: Kind angeschossen, Böller auf Passanten, Sexattacken

Von L.S.GABRIEL | Die ersten Schlagzeilen am Neujahrsmorgen berichteten von „friedlichen“ Silvesterfeiern in Deutschland. Die Kölner Polizei wünschte extra der arabischsprachigen Taharrusch- und Rapefugee-Klientel in einem eigenen Tweet auf Arabisch ein „frohes Fest“ und war u. a. mit Wetteransage beschäftigt: „Schlechtes Wetter und Schlägereien nach Mitternacht“, titelte das Blaulicht-Presseportal.

Also alles in Ordnung im bunten, kulturell reichem Deutschland? Von wegen, wie immer alles nur Chimäre.

In Salzgitter-Thiede, in Niedersachsen wurde ein 12-jähriges Mädchen, das mit dem Vater vor dem Haus Silvesterraketen zündete von einer Gewaltbereicherung angeschossen. Der Täter hatte aus einer Mihigru-Gruppe heraus, die offenbar zum Großteil mit Schreckschusspistolen um sich schoss, mit einer scharfen Waffe auf das Mädchen gefeuert. Das Kind sei am Oberkörper getroffen und drei Tatverdächtige festgenommen worden.

Böller trotz Poller – Polizei überfordert aber zufrieden über den „Frieden“

In Düsseldorf ist die Polizei auch zufrieden, es gab heuer zwischen 20 Uhr und 6 Uhr „nur“ 330 statt 600 Einsätze, wie im Vorjahr. Dennoch war man ganz offensichtlich etwas „überfordert“, als mitten im Gedränge auf dem Burgplatz Böller gezündet wurden. Ab etwa 23 Uhr musste eine weitere Hundertschaft angefordert werden, da es galt eine etwa 1.000 Mann starke „Personengruppe“ unter Kontrolle zu halten. Insgesamt sollen in Düsseldorf 23 Personen in Gewahrsam genommen worden sein, im Vorjahr waren es 29, 117 wurde ein Platzverweis erteilt. Das Böller- und Raketenverbot konnte von der Exekutive nicht durchgesetzt werden.

In Berlin kam es trotz Scharia-Zonen, in denen Kriseninterventionsteams in sinnverwandten Beduinenzelten auf „bedrängte Frauen“ warteten, wieder zu sexuellen Übergriffen. Die Polizei meldete bereits am Nachmittag „vereinzelte“ Sexattacken und die Festnahmen von Tatverdächtigen. Zum Schutz der weiblichen Besucher war auch Zivilpolizei unterwegs. Seitens der Veranstalter wurde nun kolportiert, dass das Erwähnen der Zelte als Sicherheitszonen für Frauen „Fake News“ seien. Das ist interessant, denn dass es sie gab ist bewiesen, allerdings hält Anja Marx, Sprecherin der Partyveranstalter am Brandenburger Tor, das Problem für „aufgebauscht“.  Das kennen wir ja auch von der angeblich nicht vorhandenen linken Gewalt.

Bisher offiziell bekannt gemacht oder zugegeben wurden für den Bereich der Partymeile in Berlin zehn dokumentierte Fälle von sexueller Belästigung. Sieben Personen seien in Gewahrsam genommen worden.

Aus Köln werden bislang Schlägereien und verletzte Polizeibeamte gemeldet. In der „Hochsicherheitszone“, früher nannten man so etwas Festplatz, werden bis jetzt neun Sexualdelikte offiziell kolportiert.

Weniger Sexualdelikte, weil die Frauen Scharia-konform daheim blieben

Auch aus Hamburg gibt es Interessantes zum „friedlichen“ Silvester. Dort hatte die Polizei die Straßen zusätzlich ausgeleuchtet und Absperrgitter angebracht. Es gab auch da bisher weniger Sexattacken, allerdings wohl nur deshalb, weil die Frauen nun schariagemäß daheim bleiben. Denn sogar der Polizei fiel auf, dass in diesem Jahr verhältnismäßig wenige Frauen, aber dafür „viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“ auf der Reeperbahn unterwegs gewesen seien.

In Leipzig-Connewitz tobte die „aufgebauschte linke Gewalt“ (Manuela Schwesig). Es brannten Mülltonnen. Die mit Wasserwerfern angereiste Polizei wurde attackiert. Am Connewitzer Kreuz hatten sich etwa 1.000 Krawalljunkies versammelt und warfen wie üblich Flaschen, Steine und Böller auf die Beamten und die Einsatzfahrzeuge.

Bereits am Samstag jagte ein PKW-Lenker in Bonn-Tannenbusch, nahe eines Einkaufszentrums in der Oppelner Straße, Passanten mit seinem Auto. Während der Fahrt wurden aus dem Fahrzeug heraus Böller auf die „Beute“ abgeschossen. Offenbar rettete die Verfolgten nur die mangelnde Treffsicherheit der Täter vor schlimmen Verletzungen.

Taharrusch-Folklore in Österreich

Auch aus Österreich wird wieder von südländischem Silvesterbrauchtum berichtet. Aus den größeren Städten wie Wien, Salzburg, Graz und besonders wieder Innsbruck werden zahlreiche sexuelle Gewaltdelikte ausländischer Fachkräfte gemeldet.

Die Austria-Presseagentur (APA) berichtet bis jetzt von 18 Übergriffen allein in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Die Täter seien alle „südländischen Typs, unter 30 Jahre alt und schwarzhaarig“ gewesen und trugen zum Teil Bärte, heißt es. Die Frauen seien zumeist erst „angetanzt“  und von ihrer Gruppe getrennt worden. Das kennen wir vom Kölner Taharrusch-Mob in der Silvesternacht 2015/16.

In Graz sei eine 26-Jährige auf dem Nachhauseweg gegen 1.30 Uhr von zwei Ausländern angegriffen worden. Der Frau wurde von den Männern auf den Po und in den Intimbereich gefasst. Sie konnte sich allerdings losreißen und flüchten. Die Täter werden zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß, mit dunklem Haar beschrieben. Einer habe einen Vollbart, der andere einen Dreitagebart getragen.

Am Salzburger Residenzplatz fasste sich ein Afghane ein Herz und damit gleichzeitig einer 31-jährigen Deutschen in den Schritt. Dabei versuchte er seinem Opfer durch Küssen, seine für Afghanen übliche „Wertschätzung“ gegenüber Frauen zu beweisen. Die Erlebende hatte Glück, denn sie hatte männliche Begleiter, die sie aus der Lage befreiten und den „Buben“ der Polizei übergaben.

In Österreich gibt  man aber zumindest jetzt schon zu, dass man davon ausgehe, dass die Zahl der Anzeigen noch steigen würde.

Alles wird gut, die EUdSSR greift durch

Europa nähert den Scharialändern an, wo Frauen nur daheim oder in abgetrennten Arealen feiern können, während der männliche Mob die Straßen beansprucht. Wer dennoch rausgeht ist Freiwild für allerlei „lustige Spiele“ der Herrenmenschen. Was tun wir dagegen? Die Frauen schützen sich selber und bleiben eben fern. Aber auch daheim darf man auf Befehl der EUdSSR nicht mehr alle alten Traditionen pflegen. Denn aus Sorge um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen, verbietet die Brüsseler „Parteizentrale“ ab 2018 das Bleigießen. Ein wichtiger Schritt in so gefährlichen Zeiten.




AKW Gundremmingen (gleich 4400 Windräder) abgeschaltet

Die Grünen freuen sich, Gundremmingen Block B geht endlich für immer vom Netz. Da kann man ja eben mal fordern, dass Gundremmingen C gleich mitgeht. Deutschland trennt sich, scheinbar ohne Bedauern, von einem volkswirtschaftlichen Objekt im Wert von drei Milliarden Euro. Wie sagte die Oma: „Wir ham’s, wir könn’s“.

Die „Ethikkommision“, bestehend aus schrulligen Bischöfen, wirren Politikwissenschaftlern und linken Soziologen hat’s der Kanzlerin empfohlen. Und die hat, unter dem Eindruck des Tsunami in Japan mit nachfolgender Kernschmelze in drei Fukushima-Reaktoren, das unumkehrbare Aus für alle deutsche AKW bis 2022 beschlossen. Wie weitsichtig. Wenn der nächste Tsunami Süddeutschland verheert, wird sie längst nicht mehr im Amt sein…

Jetzt sind noch sieben große deutsche AKW am Netz und leisten eine Arbeit von 31.000 Windrädern – wenn Wind weht. Der Flächenbedarf für ihren Ersatz durch Windräder wäre so groß wie zweimal das Saarland. Das wäre vielleicht noch machbar, würde aber der Energiewende nicht helfen. Denn es sind dummerweise immer noch keine industriellen Stromspeicher erfunden, wenn auch die Zujubelpresse immer wieder Gegenteiliges behauptet… (Lesen Sie den ganzen Artikel von Manfred Haferburg mit vielen Links bei der Achse!)




Beatrix von Storch auf Twitter gesperrt – Kölner Polizei stellt Strafanzeige

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Frohes Neues Jahr, willkommen DDR 2.0! Seit Mitternacht ist das Maas’sche Zensurgesetz in Kraft, und sofort erwischte es die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch. Update: Die Polizei Köln stellt Strafanzeige gegen von Storch!

Sie hatte auf einen in arabischen Schriftzeichen gehaltenen Tweet der Kölner Polizei geantwortet und die Frage gestellt, ob die Ordnungshüter damit „die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Barbarenhorden besänftigen“ wollten.

Twitter sperrte sie jetzt zunächst für 12 Stunden und löschte ihren Eintrag, der gegen die Regeln über „Hass-Inhalte“ verstoße, denn er habe „Gewalt“ gegen Minderheiten „gefördert“, sie „bedroht“ oder „belästigt“.

Update: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, dass die Kölner Polizei eine Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ gegen Betarix von Storch gestellt hat:

Eine Sprecherin der Polizei Köln teilte FAZ.NET mit, man habe eine Strafanzeige gegen Beatrix von Storch erstellt. Es werde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Ausgerechnet die Kölner Polizei! Wir erinnern uns: „Wo wart Ihr Silvester“. Die sollten sich vielmehr darum kümmern, die Bürger vor den Barbaren zu schützen, statt Politiker anzuzeigen, die sich für die Sicherheit des deutschen Volkes einsetzen.

Von Storch veröffentlichte den Vorfall kurz nach Mitternacht auf ihrer Facebookseite, was bisher über tausend Mal geteilt und knapp 600 Mal kommentiert wurde. Sie selbst meint dazu:

Gutes Neues Jahr! In einem freien Land!! In dem jeder Barbaren Barbaren nennen darf. Auch wenn es Muslime sind. (Ich meine DIE, vor denen wir für deutsche Frauen jetzt Schutzzelte einrichten, weil der Staat Sicherheit außerhalb der Zelte wegen DIESER Barbaren nicht mehr gewährleisten kann.)

Man darf gespannt sein, wann sie auch noch von Facebook gesperrt wird. David Berger schreibt auf seinem Blog Philosophia Perennis dazu:

Die Zensur und die damit einhergehenden Sperrungen, die wir im letzten Jahr erlebt haben, waren nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was wir in dem heute beginnenden neuen Jahr erleben werden. Ab heute gilt das NetzDG, von Heiko Maas entworfen und mithilfe der Unions-Parteien durchgesetzt.

Die Menschen, die die DDR nur aus lustigen, bagatellisierenden TV-Produktionen kennen, werden hautnah erleben, was es heißt, wenn einem der Staat ein Menschenrecht aus ideologischen Gründen entzieht.

Eines der ersten Opfer ist ausgerechnet eine Bundestagsabgeordnete – Sie ahnen schon: keine aus den Reihen der Grünen oder der SPD, die sich immer wieder durch von Facebook & Co gerne geduldete Hassrede hervortun. Sondern aus der AfD. Ihr Verbrechen? Sie hatte schlicht auf die von der Kölner Polizei auf arabisch getwiitterten Neujahrsgrüße geantwortet.

George Orwells „1984“ lässt grüßen. Ab heute gilt eine neue Zeitrechnung. Der Zensur gegen unliebsame Meinungen, die sich gegen die Islamisierung, die Gewaltexzesse von Moslems und andere gesetzeswidrigen Verhaltensweisen von sogenannten „Minderheiten“ aussprechen, ist jetzt Tür und Tor geöffnet. Wer bei Twitter, Facebook, YouTube und sonstigen sozialen Medien weiter aktiv bleiben möchte, muss sich jetzt wohl ganz genau überlegen, was er und wie er es noch äußern darf.

Wir befinden uns jetzt mitten in der DDR reloaded. Damals mussten die zwangskollektivierten Bürger auch zwischen den Zeilen lesen, um die Wahrheit zu erfahren. Wenn es die AfD im Bundestag nicht schafft, zusammen mit noch einigermaßen normal denkenden Bundestagsabgeordneten von FDP, CSU und CDU dieses Zensurgesetz zu kippen, brechen für die Meinungsfreiheit in diesem Land sehr schwere Zeiten an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Pegida Fürth: Kleines gallisches Dorf umlagert von linksgestörten Legionen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zwei Tage vor Weihnachten veranstaltete Pegida Mittelfranken in Fürth seine letzte Kundgebung in diesem Jahr. Dazu lud Teamchef Gernot Tegetmeyer den AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple aus Baden-Württemberg, Siegfried Daebritz von Pegida Dresden, das frühere Freiheit-Bundesvorstandsmitglied Erhard Brucker und meine Wenigkeit ein.

Die linksextremen Gegendemonstranten, die keinerlei Argumente gegen die faktisch vorgetragene Islamkritik entgegensetzen können, fuhren eine lärmende Punk-Band auf, die mit ohrenbetäubendem Krach die Pegida-Kundgebung zu übertönen versuchte.

Aber auch dieser von der Polizeiführung geduldete Lärmterror macht Pegida Mittelfranken nur noch entschlossener. Auch wenn es derzeit nur knapp 40 Patrioten sind, die sich zu den Kundgebungen einfinden, trotzen sie mit ungebrochenem Willen und unbeugsamen Durchhaltevermögen diesem linksgestörten Umfeld.

In dem unerschütterlichen Wissen, alle Fakten und Argumente auf ihrer Seite zu haben, halten die Patrioten des kleinen gallischen Dorfes rund um „Obelix“ Tegetmeyer der Umlagerung durch die wahrnehmungsgestörten linken Legionen Stand. Es ist ein Kampf David gegen Goliath, aber letzten Endes wird sich die Wahrheit gegen die Lüge druchsetzen und David den Goliath im übertragenen Sinne durch einen gezielten Steinwurf zu Fall bringen.

Gernot Tegetmeyer eröffnete die 38. Kundgebung von Pegida Mittlefranken und forderte die polizeiliche Einsatzleitung mehrfach auf, die massive Störung durch die linken Lärmterroristen zu beenden:

Das frühere Freiheit-Bundesvorstandsmitglied Erhard Brucker fand auch klare Worte zu dem antidemokratischen Verhalten der linken Meinungsfaschisten. Nachdem er sich als patriotischer deutscher Christ bezeichnet hatte, vermutete der Dauer-Gegendemonstrierer Dekan Sichelstiehl sogleich, dass Erhard mit der Flugblatt-Aktion in der Nacht zuvor auf vier Fürther Kirchen in Verbindung stehen könnte. Weit gefehlt, islamkollaborierender evangelischer Kirchenmann, diese Patriotischen Christen Deutschlands sind eine eigenständige Gruppe, und es dürfte sich künftig noch viel mehr Widerstand gegen die Islam-Kollaboration der beiden Amtskirchen in unserem Land bilden.

Erhard trat in Franz Josef Strauß-Manier auf, der auch sein politisches Vorbild ist. Der Oberpfälzer räumte mit der dreisten Lüge auf, dass angesichts der jährlich dutzenden Milliarden „Flüchtlings“-Kosten den Deutschen „nichts weggenommen“ werde. Zudem forderte er angesichts des islamischen Faschismus die kompromisslose Kontrolle von Moscheen, den generellen Stopp ihrer Auslandsfinanzierungen und die konsequente Ausweisung von Gefährdern:

Siegfried Daebritz von Pegida Dresden bezeichnete die Zustände in Fürth als den reinen Wahnsinn. Bei seiner Ankunft habe ein Linker zu einem Polizisten, der ihn an einer Sperre angewiesen habe, außen herum zu gehen, „Fick Dich ins Knie, Du Vogel“ gesagt. Der Polizist habe dies gleichgültig auf sich sitzen lassen, ohne gegen den Beleidiger vorzugehen. Und so wunderte sich Siegfried auch nicht über den von der Polizei geduldeten Links-Lärm-Terror. In Sachsen würden die Dinge komplett anders laufen:

Die unermüdliche Aktivistin Barbara wurde von Gernot als eine der mutigsten Frauen Deutschlands angekündigt. Sie bezeichnete das linke Getöse als unmöglich, so dass sie ihr eigenes Wort kaum verstehen könne. Seit neun Jahren sei sie in der islamkritischen Bewegung aktiv, was einem die Lebensqualität raube, denn man sehe sich ständig mit abartig grausamen Geschehnissen konfrontiert:

Stefan Räpple, AfD-Landtagsabgeordneter aus Baden-Württemberg, prangerte vor allem die Abhängigkeits-Korruption von Mandatsträgern an. Er warnte davor, dass die AfD niemals so degenerieren dürfe wie die Altparteien:

In meiner Rede fragte ich die Patrioten, ob sie sich nicht auch wie in einer Freiluft-Psychiatrie vorkommen, als ob die geschlossene Anstalt Ausgang hätte. Um uns herum befinden sich geistige Vollidioten, die ihre fehlenden Argumente mit dem inbrünstigen Reinblasen in Tröten kompensieren. Deutschland ist voller linker Verwirrter, die geradezu wahnhaft überall Nazis verorten. Hierzu brachte ich das Beispiel des Schaupielers Armin Rohde, der allen Ernstes den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz mit Hitler gleichsetzt. Trotz dieses Wahnsinns ließen wir es uns nicht nehmen, fröhlich Weihnachten zu feiern. Für jeden der Protagonisten unter den Aktiven hatte ich ein kleines Präsent mitgebracht. Alle sind wir uns einig, dass wir kleines Dorf der unbeugsamen Gallier auch im Jahr 2018 ungebrochen gegen die uns umlagernden irren linken Legionen weitermachen:

Anschließend führten wir einen schönen Spaziergang durch die Fürther Altstadt durch, natürlich immer wieder belästigt von verblödeten Linken, die ihre idiotischen „Nazis raus“-Slogans plärrten:

Zum Abschluss sangen wir alle gemeinsam unsere deutsche Nationalhymne:

2018 geht der Einsatz für unser schönes Vaterland ungebrochen weiter!

(Kamera: Bernhard Gepunkt)




23-Jähriger von Dunkelhäutigen ins Krankenhaus geprügelt

Ulm: Am 29.12. gegen 2.30 Uhr hörte der Mann in der Fabrikstraße die Hilferufe einer Frau. Er sah, dass die von vier Männern umzingelt war, die sie umherstießen. Der 23-Jährige eilte zu der Personengruppe. Weil er der Frau helfen wollte schob er einen der dunkelhäutigen Männer zur Seite. Dann bekam der Zeuge einen Schlag und stürzte zu Boden. Danach verliert sich seine Erinnerung. Eine Frau fand ihn später und rief die Rettungskräfte und die Polizei. Ein Krankenwagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Um den genauen Tathergang aufzuklären, suchen die Beamten vom Polizeirevier Geislingen nun nach Zeugen. Da auch die Geschädigte bisher keine Anzeige erstattet hat, suchen sie auch nach ihr. Sie wurde mit einem Alter von etwa 30 Jahren beschrieben. Ihre blonden langen Haare trug sie zu einem Zopf zusammengebunden. Die Dame trug dunkle Kleidung und hatte eine dunkle Handtasche dabei. Von den Männern, die die Frau umhergeschoben haben, wissen die Beamten, dass sie dunkelhäutig sind. Vom Alter werden sie auf 23-30 Jahre geschätzt. Die Polizei bittet darum, sachdienliche Angaben dem Polizeirevier Geislingen (07331/93270) mitzuteilen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Stuttgart-Mönchfeld: Ein Unbekannter hat am Samstagmorgen (30.12.2017) an einer 19-jährigen Frau in der Stadtbahnlinie U7 sexuelle Handlungen vorgenommen. Die Geschädigte war gegen 06.45 Uhr am Hauptbahnhof in die U7 Richtung Stuttgart-Mönchfeld eingestiegen und gleich danach eingeschlafen. Als sie kurz vor 07.00 Uhr an der Endhaltestelle Mönchfeld aufwachte, saß ein unbekannter Mann neben ihr und streichelte sie mit einer Hand im Brustbereich unter der Bluse. Hierauf forderte die junge Frau den Täter auf, sofort zu verschwinden. Dieser verließ in der Folge an der Endhaltestelle die Stadtbahn und entfernte sich in unbekannte Richtung. Das Opfer beschrieb den Mann wie folgt: 18 – 22 Jahre alt, vermutlich Nordafrikaner, schlank und kurze Haare.

Würzburg: Auch der guten Reaktion eines Mitarbeiters der Diskothek ist es zu verdanken, dass ein 20-Jähriger, der eine Frau sexuell belästigt hatte, noch vor Ort festgenommen werden konnte. Der Tatverdächtige musste über Nacht in Gewahrsam bleiben und muss sich nun wegen sexuellen Missbrauchs verantworten.
In einer Diskothek in der Veitshöchheimer Straße hatte ein 20 Jahre alter Afghane eine Studentin gegen 02.00 Uhr gezielt unsittlich berührt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes reagierte schnell und hielt den Beschuldigten bis zum Eintreffen der verständigten Streife am Eingang fest. Die Würzburger Polizei nahm alle Beteiligten zur Klärung des Sachverhaltes mit zur Inspektion. Der 20-Jährige stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Alko-Test ergab über 2,2 Promille. Der Mann musste daher in Gewahrsam bleiben und verbrachte die Nacht in einer Arrestzelle. Die Würzburger Polizei führt nun Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen den Beschuldigten.

Emsdetten: Eine Auseinandersetzung an der Bachstraße meldeten Zeugen am Donnerstagabend (28.12.2017), gegen 19.00 Uhr, der Polizei. Den Schilderungen zufolge war ein junger Mann attackiert worden, der dann auf die Straße stürzte. Als sich die Zeugen näherten, stand die Person unmittelbar auf und entfernte sich. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Hergang aufgenommen. Nach jetzigem Stand hatte der Unbekannte an der Bachstraße eine junge Frau angesprochen und belästigt, dabei fielen Äußerungen mit sexuellem Inhalt. Die Geschädigte rief telefonisch Verwandte um Hilfe, die dann auch zu zweit vor Ort erschienen. Diese machten den Mann ausfindig und es kam zu der von den Zeugen geschilderten Auseinandersetzung. Zu dem Unbekannten liegen derzeit keine konkreten Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen diesbezüglich laufen. Er war cirka 180 cm groß, hatte dunkle Haare, sprach mit einem Akzent und trug eine Jacke mit Lederanteilen. Hinweise bitte unter Telefon 02572/9306-4415.

Freiburg im Breisgau: Am Dienstagabend gegen 22:10 Uhr verständigten Reisende im Freiburger Hauptbahnhof über den Polizeinotruf die Bundespolizei über eine männliche Person, die zwei weibliche Jugendliche im Alter von 17 Jahren belästigt bzw. begrabscht habe. Ferner habe er auf den Bahnsteig uriniert. Vor Ort traf die Streife der Bundespolizei auf einen 32-jährigen algerischen Asylbewerber, der stark alkoholisiert war. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, das er durch die Freiburger Justizbehörden mit fünf Ausschreibungen gesucht wird. Wegen Trunkenheit im Verkehr und Diebstahl war eine Geldstrafe in Höhe von 2.410,- EUR zzgl. 635,80 EUR Gerichtskosten zu vollstrecken. Ersatzweise drohten 241 Tage Haft. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er nach einer Haftfähigkeitsprüfung in der Uniklinik Freiburg in die JVA eingeliefert.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Oberhausen: Am 25.12.2017 gegen 10:35 Uhr teilte ein 20-jähriger Zeuge über Handy der Polizei mit, dass sich soeben ein unbekannter Mann in einer Straßenbahn der Linie 4 entblößt und einer Mitfahrerin sein Geschlechtsteil gezeigt habe. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Haltestelle „Wertachbrücke“. Als die Frau den Unbekannten aufforderte, dies zu unterlassen, stieg der Mann aus der Straßenbahn aus und entfernte sich zu Fuß in Richtung Wertachstraße. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Unbekannte nicht mehr festgestellt werden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 cm groß, https://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/272627″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“> dunkelhäutig (afrikanischer Phänotypus), schwarze Jacke, schwarze Mütze, führte Tablet mit sich

Ulm: Am Sonntagmittag, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Kinder in der Leipzigstraße von einem Radfahrer eingeholt. Er wechselte vor ihnen die Straßenseite und entblößte sich mit Blick zu den Kindern. Während er an sich manipulierte versteckten sich die Kinder und riefen die Polizei. Die Fahndung mit mehreren Streifen erbrachte bisher kein Ergebnis. Der Radfahrer wird als 40-50 Jahre alt, bekleidet mit schwarzer Radkleidung und Radhelm beschrieben. Er fuhr ein neongrünes Fahrrad, vermutlich Rennrad.

Tübingen: Am frühen Sonntagmorgen gegen 06:30 Uhr betrat ein bislang noch unbekannter Sittenstrolch in einem Studentenwohnheim in der Charlottenstraße das unverschlossene Zimmer einer 22-jährigen Frau und begab sich an deren Bett. Vor der noch schlafenden Frau onanierte der Täter und verließ anschließend das Zimmer wie auch das Studentenwohnheim. Der Täter wird wie folgt beschreiben: Ca. 20-35 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Figur mit schulterlangen Haaren.

Tübingen: Am Sonntagmorgen um 04.55 Uhr ist eine 22-jährige Frau von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die junge Frau lief in der Wilhelmstraße zwischen der Kreuzung zur Alberstraße und der Adlerkreuzung (Bebenhäuser Straße), als sich von hinten ein Mann näherte und ihr unvermittelt in den Schritt fasste. Anschließend rannte der Unbekannte davon, versteckte sich kurz in einer Hofeinfahrt und rannte dann in Richtung Innenstadt. Der unbekannte Mann war zwischen 170 und 175 cm groß, jüngeren Alters und trug einen hellblauen Kapuzenreißverschlusspullover, wobei die Kapuze über das Gesicht gezogen war. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Lennestadt: Am Freitagabend gegen 22:50 Uhr fuhr eine 23-jährige Finnentroperin mit dem Zug von Grevenbrück nach Hause. Als der Zug anfuhr, befand sich eine ca. 6-köpfige Gruppe Jugendlicher auf dem Bahnsteig. Einer dieser Jugendlichen entblößte sich und zeigte sein Geschlechtsteil in Richtung der jungen Frau. Der junge Mann wird als 16-18 Jahre alt, von schmaler Statur, mit kurzen braunen Haaren und dunkler Oberbekleidung beschrieben. Die Tatausführung wurde von den anderen Jugendlichen mittels Smartphone gefilmt.

Rödental: Ein unbekannter Exhibitionist verschreckte am späten Donnerstagnachmittag eine 22-Jährige auf dem Parkplatz des Admira-Centers. Die Ermittlungen hat die Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg übernommen und bittet um Hinweise. Gegen 17.30 Uhr lief die Frau vom Einkauf zurück zu ihrem Auto. Dabei bemerkte sie, dass ihr ein Mann folgte. Als sie letztlich in ihr Fahrzeug einstieg, stellt sie fest, dass der Unbekannte weiter auf sie zuging und dabei onanierte. Daraufhin fuhr die 22-Jährige mit ihrem Wagen davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 35 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, hatte einen „Drei-Tage-Bart“, trug eine Wollmütze und dunkle Kleidung.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Merkels Bilanz: Verheerend!

Von INXI | Von der FDJ-Sekretärin über Kohls „Mädchen“ zu einer mittlerweile zwölfjährigen Kanzlerschaft. Welch Potential hätte sich aus diesem Weg für unser Land ergeben können. So dachten einst viele, vor allem aus der ehemals konservativen CDU. Stattdessen hat Angela Merkel Deutschland Schaden zugefügt, wie er größer nicht hätte sein können. Sie hat es in zwölf Jahren geschafft, aus der CDU eine linksgrüne Partei ohne konservative Inhalte zu machen. Sie hat konservative Köpfe innerhalb der Partei kaltgestellt, rausgemobbt oder in der dritten Reihe schmoren lassen. Umgeben hat sie sich mit rückgratlosen Speichelleckern, die sich auf offener Bühne die Deutschlandfahne aus der Hand reißen lassen und trotzdem dümmlich grinsend weiter die große Chefin beklatschen.

Unter ihrem Diktat ist die einstige Volkspartei CDU beliebig geworden, ein Grund dafür, dass alle Altparteien kein Problem mit Koalitionen unter Führung Merkels haben – Jamaika oder GroKo; alles ist in Buntland möglich. Es zählt nur Machterhalt, nicht das Land und nicht das Volk. Das deutsche Volk sind nach dem Duktus Merkel die „schon länger hier lebenden“.

All das müsste uns als Nicht-CDU-Wähler nicht tangieren, wenn es nur um den Zustand der CDU ginge. Aber Merkel ist Bundeskanzlerin und bestimmt mit Richtlinienkompetenz das Schicksal unserer Heimat. Eine Frau, die faktisch jedes Mal den Amtseid bricht, wenn sie das Kanzleramt betritt. Dass sie den Deutschen Bundestag bis zum 24.09. zu einem verlängerten Arm ihrer Taten missbrauchte störte keinen der „Volksvertreter“ der Systemparteien ernsthaft.

Eine bittere Bilanz für uns alle, die hier nachfolgend komprimiert aufgezeigt werden sollen und in ihrer Gesamtheit sicher Stoff für einen Untersuchungsausschuss böten.

Wirtschaft, Finanzen, Steuern, Renten & Soziales

Weiterhin Steuerschlupflöcher und Lobbyismus für Großkonzerne, während der Mittelstand unter hohen Steuern und Bürokratie stöhnt. Griechenlandhilfen am Fließband, Banken- und Transferunion. Keine Abschaffung der kalten Progression für Facharbeiter, steigende Mieten, Null-Zinspolitik, Alters- und Kinderarmut, Explosion der Obdachlosenzahlen (plus 65 Prozent in den letzten zehn Jahren). Fehlende Kitas, marode Schulen, kaputte Infrastruktur. Familienpolitik? Nicht vorhanden! Dafür Verschärfung prekärer Arbeitsverhältnisse.

Außenpolitik, Verteidigung

USA, Großbritannien, Russland, Österreich, Polen, Israel, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, usw., noch nie waren die Beziehungen zu anderen, ehemals befreundeten Staaten, so miserabel wie unter Merkel. Bashing gegen Trump und Putin sind an der Tagesordnung. Sanktionen gegen Russland, die nur der heimischen Wirtschaft schaden. Stattdessen biedert sich Merkel Frankreich an, das weniger an Freundschaft als am deutschen Steuergeld interessiert ist. De facto ist Deutschland isoliert.

Eine Ärztin mit Fönwelle wird Verteidigungsminister. Kein Rückhalt in der Truppe. Marode Technik, vieles an Gerät ist nicht einsatzfähig. Marode Technik und Struktur – aber Abschaffung und Kriminalisierung von Traditionen der Bundeswehr. Ergebnis: bedingt einsatzbereit!

Inneres

Merkel gibt Deutschland durch die islamische Invasion unter Bruch des Grundgesetzes der Islamisierung preis. Terror, Mord, Vergewaltigungen und andere Verbrechen sind die tägliche Folge dieser Politik. Kritiker und Mahner werden systematisch mundtot gemacht und kriminalisiert. Exekutive und Judikative werden auf Kurs gebracht. Teile der Gesellschaft, wie die Amtskirchen, folgen aus Gewinnsucht. Das gepeinigte Volk hat zu spuren und zu schweigen. Wer nicht schweigt, ist rechtsradikal, intolerant und menschenfeindlich. Meinungsfreiheit ist nur für das Kartell vorgesehen, andere werden bekämpft. Erstmals seit der SED-Diktatur der damaligen DDR bestimmen nicht mehr Gerichte über dieses wohl höchste Gut der Demokratie. Das NetzDG des kleinen Heiko erlaubt es, dass ehemalige Stasi-Spitzel, wie Kahane, den Daumen heben oder senken dürfen. Schließt sich hier etwa der Kreis?