Über Nation und Staat

Pirinçci: Deutschland den Deutschen

Von AKIF PIRINCCI | Das Selbstverständnis einer Nation steht in zwingendem und untrennbarem Zusammenhang mit der Ethnie und dem Menschenschlag, aus denen sie sich über große Zeiträume und über Siege und Niederlagen hinweg rekrutiert hat. Hierzu ein Musterbeispiel, das auf den ersten Blick genau das Gegenteil zu beweisen scheint. Die Vereinigten Staaten von Amerika bestehen aus unterschiedlichen Rassen und Nachfahren von Abkömmlingen unterschiedlicher Völker und Nationen. Weiße, Schwarze, Latinos und Asiaten mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen, welche wiederum ihren familiären Ursprung in den diversen Ecken und Enden des Planeten besitzen, schmelzen hier zu einer einzigen stolzen Nation zusammen. Was aber noch wichtiger ist, sie tragen ein Nationalgefühl in sich, das sie klar unterscheidbar von allen anderen Völkern der Welt als US-Amerikaner kennzeichnet. Ausnahmen bestätigen die Regel und modische Gegenströmungen ebenso.

Das Erfolgsgeheimnis dieses Vielvölkergemisches liegt jedoch keineswegs im Funktionieren der von staatlich bezahlten Dummbeuteln behaupteten Chimäre namens Integration, sondern in der gemeinsam erlebten Geschichte (und deren Nachhall über Generationen hinweg) und in einem schier chauvinistisch eingebläuten Ideal einer auserwählten Nation. Insbesondere jedoch bedarf es stets einer Leit-Ethnie, die auf alle anderen charismatisch abstrahlt, weil ihr So-sein ein Mehrwert an Lebensqualität verheißt. Dies tut in den USA immer noch der weiße Mann bzw. sein „Style“, auch wenn er demographisch im Rückzug begriffen ist.

Jeder Schwarze dort kennt die Verbrechen der Sklaverei, die der Weiße an seinen Ahnen verbrochen hat, und echte oder eingebildete Diskriminierungserfahrungen an sich selbst. Dennoch wird in „God’s Own Country“ schwerlich ein Schwarzer aufzutreiben sein, der sich nach seinen afrikanischen Wurzeln sehnt – falls er sich dafür überhaupt je interessiert hat. Im Gegenteil, der Schwarze sowie der Haitianer huldigen weiterhin dem typischen Mittelschichtsideal des Weißen bis hin zum Favorisieren eines bestimmten Möbelgeschmacks und des Glättens der Negerkrause bei schwarzen Frauen.

Im einem nationalen Kontext spielt Geschichte, auch private Familiengeschichte nicht nur eine alle Bevölkerungsschichten zusammenschweißende Rolle, wenn sie quasi nur im Guten daherkommt und erinnerlich ist, z. B. eingedenk militärischer Siege oder großer Versöhnungsmomente innerhalb des Volkes. Nein, auch die Historie des Zusammenraufens, Zueinanderfindens, ja, selbst „dunkle Stunden“, kurz die Legende tragen zur nationalen Identität bei.

Ganz anders sieht das bei einem in seine Einzelstücke auseinandergebrochenen Staat wie das ehemalige Jugoslawien aus, das viele Jahre unter (halb-)kommunistischem Schein vorgab, eine starke Nation zu sein. Die Attribute, die auf die USA zutreffen, gelten auch in diesem Fall, bloß unter umgekehrten Vorzeichen. Auf dem damaligen Gebiet Jugoslawiens war die durch die Jahrhunderte währende Besatzung durch die Türken geprägte Geschichte stets ein Quell der Schmach und der Scham gewesen. Es ist überhaupt eine Überlegung wert, ob die einzelnen Kleinstvölker im gewesenem Jugo-Land, die sich nach Titos Tod jeweils einem verbissenem Nationalismus zuwandten, nach so langer Zeit ihrer (doppeldeutigen) Vergewaltigung durch ein fremdes Kriegsvolk mit einer völlig fremden Religion sowohl ethnisch als auch von ihrer Wesensart her als originär zu bezeichnen sind. Noch schwerer wiegt jedoch die Tatsache, daß sich auf dem Balkan allgemein nie eine Leit-Ethnie oder ein nachahmenswertes Ideal einer allseits bewunderten Nation manifestiert hat, woraus sich das dortige Völkergemisch den kulturellen Kleber zu seiner Verdichtung und Eins-Werdung hätte bedienen können.

Diese beiden entgegengesetzten Beispiele vorausgeschickt, wenden wir uns dem Normalfall der Nation zu, nämlich Deutschland. Das heißt einem Deutschland, das vielleicht noch vor 20 oder 30 Jahre existiert hat. Heute gibt es dieses Deutschland nicht mehr, sondern nur mehr Teile seines Skeletts, welche aus zig-fach revidierten Gesetzen (und deren ungestraften Bruch), einer grün-linken, im Wesentlichen Kinderbüchern entlehnten Pseudomoral verpflichteten Institutionen, Abermillionen De-facto- und richtigen Staatsdienern und aus Entartungen von einst sakralen deutschen Begriffen wie „Menschenwürde“ besteht. Doch das Fleisch und Blut, also jenes natürlich gewachsene Fluidum, das einer Nation erst Leben einhaucht, sind daraus verschwunden. Die Nation wurde gegen den Staat ausgetauscht, wobei man allerdings den Sinn und Zweck des Staates ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit pervertiert hat.

Die Nation ist die Gefühlspelerine, die sich über ein Volk stülpt. Behaftet mit vielen Klischees, bisweilen chauvinistisch und operettenhaft, dann wieder rührselig und urig, die eigene Sprache als eine Schatztruhe hütend, aber stets das Phänomen der Liebe auf die eigene Schicksalsgemeinschaft übertragend. Nation kann der Blick am Deutschen Eck auf Mosel und Rhein sein oder eine bayerische Brotzeit oder eskapistische Schwärmereien über das Germanische Götterwesen. Und selbstverständlich auch manchmal Selbstüberhöhung und daraus erwachsende Gewalt gegen Andere.

Der Staat hingegen ist ein völlig anderes Ding. Er ist ein Apparat, ein ausführendes Organ und ein Nach-dem-Rechten-Seher zum Wohle der Nation. Er hat sich in philosophische, weltanschauliche und religiöse Belange der Nation nicht einzumischen, sondern klar definierte administrative Aufgaben abzuarbeiten. So hart es klingt, der Staat hat seelenlos zu sein und nur stur zu ackern …


(Ausschnitt eines sehr langen Artikels hieraus)




Pforzheim: Gestiegene Kriminalität – Propaganda und Wirklichkeit

Von PI-PFORZHEIM | Deutschland hat sich verändert. Seit die Kanzlerin im Herbst 2015 die Grenzen für alle und jeden öffnete, hat ein unglaublicher Kriminalität-Tsunami Deutschland überrollt. Jeder, der die lokalen Nachrichten seiner örtlichen Tageszeitung aufmerksam liest, kann das bestätigen. Noch niemals in der jungen Geschichte der Bundesrepublik gab es so viele Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerattacken und andere Kapitalverbrechen wie gerade jetzt.

Dabei werde nach mündlicher Auskunft des leitenden Redakteurs der örtlichen Tageszeitung, der nicht namentlich genannt werden will, nur ein Teil aller Verbrechen von der Polizei an die Presse weitergeleitet. Er schätze die Dunkelziffer der eigentlichen Kriminalität auf mehr als 60 Prozent. Die Polizeibehörden würden seine Zeitung nur noch obligatorisch und äußerst bruchstückhaft über kriminelle Taten informieren. Auskunft gebe es von der Polizei nur noch nach ausdrücklicher Nachfrage zu einem konkreten der Redaktion bekannten Vorgangs. Der Redakteur bat darum bei weiteren mir bekannten Polizeieinsätzen in der Innenstadt die Redaktion doch telefonisch zu benachrichtigten. Nur so könne man die Vorkommnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Selbst Politiker der Kartellparteien haben es zwischenzeitlich schon bemerkt. Die Kriminalität ist deutlich gestiegen. Wahrscheinlich wurden sie von ihren Wähler persönlich darauf angesprochen. Und tatsächlich ist da was dran. Pforzheim ist oder war eigentlich eine beschauliche Großstadt am Rande des Schwarzwaldes zwischen Stuttgart und Karlsruhe. Es gab hier eine für Städte dieser Größe typische eigentlich niedrige Kriminalität. Die beschränkte sich vor 2015 auf ein paar ganz wenige Raubüberfälle oder ein bis zwei Tankstellenüberfälle im Jahr.

Aber seit 2016/2017 gibt es in Pforzheim vermehrt Kriminalität und seit Jahresanfang 2018 gefühlt fast täglich brutalste Raubüberfälle auf meist Einheimische. Erstaunlicherweise nicht zu nächtlichen Unzeiten an dunklen Orten. Es werden z.B. unbescholtene Einheimische mitten in der Innenstadt auf dem Weg zur Arbeitsstätte auf offener Straße überfallen und ausgeraubt. Wenig erstaunlich sind die Täterbeschreibungen, die da typischerweise fast immer lauten: Südländisches Aussehen, dunkler Teint, sprachen gebrochen deutsch, usw. Meist werden die Opfer gleich von einem Täter-Rudel zusammengeschlagen oder mit Messern bedroht.

Schlechte Sicherheitslage: Alles nur Empfindungen

So haben jetzt CDU-Stadträte wegen der gestiegenen Kriminalität in Pforzheim beim Polizeipräsidiums Karlsruhe Auskunft erbeten und wurden von Vizepräsident des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Herrn Franz Semling billig abgespeist. So meinte Herr Semling, dass die CDU über die Zahlen der Kriminalitätsstatistik 2017 gar nicht verfügen könne, da sie anscheinend noch geheim gehalten und erst im März veröffentlicht werden könnten.

Semling wörtlich weiter: „Die objektive Sicherheitslage in der Stadt Pforzheim hat sich verbessert“ , es sei eine „nur empfundenen schlechten Sicherheitslage“. Schuld sei die Berichterstattung der örtlichen Tageszeitungen. Reale Opfer dieser „nur empfundenen schlechten Sicherheitslage“ können bei solchen Aussagen der Sicherheitsbehörden einfach nur ungläubig den Kopf schütteln. Hier soll wieder mal die Bevölkerung nach Strich und Faden veralbert und verdummt werden. Gerade die Asylflutung der Kanzlerin hat Pforzheim extrem zugesetzt. Pforzheim, mit einem schon 2014 offiziell zugegebenen Migrationsanteil von 47 Prozent wurde jetzt von meist jungen, moslemischen und männlichen Einwanderer aus der Dritten Welt förmlich überrollt.

Die unverfrorene Lüge, dass sich die Sicherheitslage in Pforzheim seit der großen Asylflutung verbessert hätte, ging aber selbst der Pforzheimer Zeitung zu weit. Da die Polizei auf Anordnung von ganz oben keine oder keine richtigen Zahlen herausrückte, wurde eine Praktikantin der Pforzheimer Zeitung beauftragt das Zeitungsarchiv zu durchforsten, in der Online-Ausgabe vom 26.1.2018 heisst es:

Die Polizei sagt mit Blick auf ihre Statistik, Pforzheim sei nicht unsicherer geworden und die Kriminalität gehe zurück. Das pure Zählen der Polizeimeldungen seit 2013 aber ergibt deutlich mehr Fälle von Raub und Gewalt auf offener Straße in Pforzheim. [..]

Denn angesichts der These, dass es unsicherer geworden sei auf den Straßen der Stadt, und einer Online-Petition der örtlichen CDU hatte sich die Spitze des derzeit noch zuständigen Polizeipräsidiums Karlsruhe nach Pforzheim bemüht und diese Aussage anhand ihrer Statistik ins Reich der Fabeln verwiesen: Das sei allenfalls gefühlte Sicherheit, in Wahrheit nehme die Kriminalität ab, und zwar auch und gerade die spezielle der Gewalt- und Raubdelikte auf offener Straße.

Das mag sein, aber es ist wohl eine Frage, was da gezählt wird. So kann beispielsweise ein Rückgang illegaler Graffiti oder des Straßendiebstahls dieses Gesamtergebnis herbeiführen. Fest steht: Die Zahl der in den Medien gemeldeten Fälle von Raub und Gewalttaten auf offener Straße im Stadtgebiet Pforzheim ist im Fünfjahresvergleich des jeweils letzten Quartals auf einem Höchststand angekommen, und das kann jeder wissen, der über ein Zeitungsarchiv verfügt…

Die Realität spricht eine andere Sprache als die Propaganda der schwarz-grünen Regierung in Baden-Württemberg. Pforzheim hat übrigens weit aus mehr Asyl-Kriminalität, mehr Messerstechereien und Migranten-Gewalt gegen Einheimische und Frauen als zum Beispiel das mit der Einwohnerzahl vergleichbare Cottbus. Allerdings ist die Bevölkerung im Westdeutschland schon so abgestumpft und politisch eingeschüchtert, dass hier niemand wegen ein paar Messerstiche  von Asylanten gegen Einheimische auf die Straße gehen würde.




Die Geister, die Merkel rief: Erst laufen die Wähler …

Von PETER BARTELS | Zwei Gespenster gehen um in Deutschland. Das eine heißt GroKo, das andere AfD! Es sind die Geister, die Merkel rief und die sie nicht mehr los wird. Was ihr natürlich am Riesenarsch vorbei geht. Was ihre Schranzen in Politik und Presse aber nicht mehr schlafen läßt…

Land auf, Land ab schwillt das Geheul an. Mal unterschwellig mit Sprüchen wie: „Die Öffentlichkeit hat kein Verständnis mehr …“ Mal vorderfotzig dröhnend wie heute Nikolaus „Schäl“ Blome in BILD: „WENN DIE GROKO NICHT FUNKTIONIERT …“ beginnt seine drohende Schlagzeile. Das kleine Wörtchen „wehe“ mußte das Kerlchen nicht mal hinzufügen, liest eh jeder von selbst rein. Aber als besorgter Merkel-Schranze lenkt er seine Drohung direkt ins vermeintliche Herz der „Drei von der Diäten-Tankstelle“, Drehhofer, Murkel und den Wendehals aus Würselen: „… SIND DIE VOLKSPARTEIEN GESCHICHTE“.

Solar Plexus? Leberhaken? In jedem Fall K.O. … 8 … 9 … Aus! Nur: Auf welchem Planeten sind CDU, CSU, SPD noch „Volkspartei“?. Mars? Merkur? Mond? Die CDU holte bei der letzten Wahl schlappe 26,8 %, die SPD 20,5 % und die CSU 6,1%. Jedenfalls Bundesweit. Also Volksparteien?? Eher so was wie Einheitsfront. Kamen sie am Wahlabend noch auf 53,4 Prozent, schaffen sie jetzt, ein paar Wochen später, mit Ach und Krach 51 Prozent. CDU/CSU gemeinsam knapp über 30 Prozent, SPD 20 Prozent, Tendenz 19 … 18 … 17 Prozent. Je nach dem. Mal Deutschlandtrend, mal INSA, mal Forsa. Auch wenn dem Forsa-Güllner nicht nur „seine“ Berufs-Sozis der „Umfrage-Gülle“ längst nicht mehr trauen …

Hier aber liegt der Hund in der Jauche: Alle ahnen, was passieren würde, käme es tatsächlich zu Neuwahlen: Die AfD käme auf mindestens 20, wahrscheinlich sogar 25 Prozent! Auch wenn die Meinungs-Mogule pflichtschuldigst stets was anderes ermitteln. DARUM fürchten alle Neuwahlen, wie der Teufel angeblich das Weihwasser. Weil eben alle wissen, dass dann wirklich ein „Ruck“ durch Deutschland ginge, durch EU-Europa. Siehe Österreich. Aber was heißt überhaupt ALLE?

Alle Politiker …
Alle Merkel-Medien …
Alle Migranten-Mafiosi …
Alle Gutmenschen-Gustl‘s …
Alle … die irgendwie am Fleischtopf der 8 oder 10 Millionen deutschen Deppen lagern, die noch brav Steuern zahlen. Man mache sich nichts vor: Viel mehr sind es wirklich nicht …

Die aktuellen Zahlen der Merkel- und Martin-„Mehrheit“ sind längst Minderheit, also deutlich weniger als 50 Prozent. Die angeblich „Alternativlose“ CDU-Genossin könnte längst eine Minderheits-Regierung machen – sie wird auch mit dem Wendehals aus Würselen nur Minderheit sein. Aber da Honeckers Musterschülerin („Wir schaffen das!“) längst zur lahmen Watschelente geschrumpft ist, die ihre Suppe, die sie denen, die schon länger hier leben, eingebrockt hat, nicht mitlöffeln will, hat sie ihren Gehörgang auf Durchzug gestellt. Und die Schmatzgeräusche ihrer Mast-Männlein im Ohr, von Altmaier, Kauder bis zum grossen Brömer, sind so laut, dass die Plumpe nicht mal „hören“ würde, wenn sie wollte.

Aber sie „wollte“ noch nie hören, was das „Volk“ will. Jedenfalls nicht das Volk der „BRD“, nicht das befreite Volk der „DDR“. Nicht die Hymne, nicht das schwarz, rot, goldene Fähnchen ohne Hammer und Zirkel. Es ging und geht auch den Wendehals-Wessis nicht um DEUTSCHLAND, um HEIMAT gar, wie Merkels Medien neuerdings landauf, landab immer lauter labern, ohne vom „Staatsschutz“ verfolgt oder durchsucht zu werden, wie vor ein paar Monaten noch Bayerns AfD-Chef Petr Bystron. Es ging und geht Merkel pathologisch um die Grosse Wende, ihren Vasallen um die Fresströge: Die Schlacht ums Kalte Büfett der Republik tobt. Und „Schäl“ Blome droht der zögerlichen SPD mit dem angeblichen Nazi-Menetekel an der Wand: Die SPD … wird unaufhaltsam verdunsten … Ihre Wähler werden politisch heimatlos …Das kann niemand wollen.“ Klaro, nicht mal Freddy Quinn wollte „Heimatlos“ sein …

Darum holt der Nikolaus sicherheitshalber den Knüppel aus dem Sack: „Die AfD hätte durchaus Chancen, der SPD den Rang als Partei der…‘kleinen Leute‘ abzulaufen, die einen Mix aus Wut, Protest und sozialer Führsorge anbietet. Andere Rechtsaussen- Parteien in Europa tun das mit Erfolg…Auch das kann niemand wollen. Aber es geschieht.“

Es wird noch mehr geschehen, viel mehr, Nikolaus Schäl. Da kann Partner Tünnes Augstein/Walser noch so eitel für die Handvoll PHOENIX-Zuschauer den Fuzzy flattern. Egal, ob die Wahlen jetzt oder in drei Jahren kommen. In Bayern kommen sie ja schon in ein paar Monaten.

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen“.

Das sagte mal der Polit-Riese Abraham Lincoln, der US-Präsident, der die Sklaven befreite. Er war übrigens Republikaner, wie Trump. Ouuups? Quuups!! Da können Polit-Zwerge wie Merkel und Schulz, Hofschranzen wie SPIEGEL, Alpen Pravda, FAZ oder BILD noch so heucheln und meucheln. Erst laufen die Leser, dann Wähler …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Und wer entwaffnet die Messerstecher?

Von LUPO | Das Messer sitzt neuerdings locker in Deutschland. Menschen werden damit am helllichten Tag und auf offener Straße ins Jenseits befördert, meist unverhofft, aus nichtigem Anlass, angeblich verletzter Ehre oder nicht gezeigtem „Respekt“. Das Messer ist über Nacht seit Merkels Grenzöffnung zum Droh-Symbol von einströmenden Menschen geworden, die „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz) sind.

Die gastgebende Gesellschaft ist gegenüber der neuen Brutalität mental und physisch völlig hilflos und wird dazu noch vom Staat, der sie beschützen soll, systematisch entwaffnet.

Dazu passt, wenn jetzt das Niedersächsische Innenministerium stolz verkündet, dass bisher im Rahmen einer erneuten Amnestieregelung, die noch bis 1. Juli gilt, insgesamt 4.343 Schusswaffen abgegeben wurden, dazu noch 443 sonstige Waffen wie etwa Hieb- und Stichwaffen plus 83.000 Schuss Munition.

Anlass für die erste Aktion 2009 war der Amoklauf von Winnenden in Baden-Württemberg, bei dem ein 17 Jahre alter Jugendlicher 15 Menschen erschoss. Damals wurden über 26.000 Waffen in Niedersachsen freiwillig abgegeben.

Unzählige Messerangriffe

Inzwischen häuften sich bedrohlich  Messermorde neben einer Vielzahl weiterer Messerattacken in Deutschland durch Zuwanderer, die zwar als „Einzelfälle“ deklariert werden, die aber längst als Serie eingestuft werden müssen, wie PI-NEWS berichtete. Wir ersparen uns an dieser Stelle eine komplette Aufzählung darüber, wie in Deutschland „gemessert“ wird. Ein Klick bei Google zu „Messerattacken“ hilft hier weiter. Nur drei Fälle:

  • In Hildesheim jagte ein junger „Orientale“ einem Richter, der mit dem Rad nach Hause fuhr, rücklings einen Krummdolch in den Rücken, „um ihn dem Himmel zuzuführen“. Der Jurist hatte statt Allah einen Schutzengel und überlebte mit Glück.
  • In Kandel zermesserte ein angeblich 15-jähriger Migrant den Kopfbereich eines 15jährigen Mädchens, das ihm den Laufpass gegeben hatte. Das Mädchen hatte keine Chance.
  • In Lünen stach ein 15-jähriger mutmaßlicher Muslim mit Migrationshintergrund einen 14jährigen Mitschüler im Schulflur vom Leben zum Tode, weil dieser sich durch „provozierende Blicke“ gestört fühlte.

Erstaunlicherweise hört man von den verantwortlichen Politikern kein Wort darüber, nun mit einem Waffenentzug bei den überwiegend muslimischen Tatverdächtigen zu reagieren. Dabei brennt die Hütte. Niemand weiß, ob und wer von den zwei Millionen überwiegend muslimischen und jungen Zuwanderern  alles eine Hieb- oder Stichwaffe bei sich trägt und sie einsetzt. Und niemand weiß, ob und wann mit zunehmender Aufenthaltsdauer aus Messern schlussendlich Schusswaffen und Schlimmeres werden. Politiker und Gutmenschen schweigen und lassen leiden. Mit der lediglichen Erfassung von Messerattacken in der Polizeistatistik ist es nicht getan.

Konsequenzen für die, „die schon länger hier leben“

Stattdessen werden „die, die schon länger hier leben“ mit „Zuckerbrot und Peitsche“ verfolgt. Verschärfte Waffengesetze, flankiert durch Amnestieregelungen, soll die indigene Bevölkerung offenbar so unter Druck setzen und weich klopfen, dass diese sich am Ende nicht mal mehr mit einem Stock als Verteidigung aus dem Haus traut, ohne Gefahr zu laufen, ggf. mit harten Strafen sanktioniert zu werden.  Zusätzlich werden reichlich Nebelkerzen geworfen und Ablenkungsmanöver gestartet. So geraten zunehmend sog. „Reichsbürger“ ins Visier der niedersächsischen Polizei. Laut Erlass besitzen diese nicht die erforderliche Zuverlässigkeit für eine waffenrechtliche Erlaubnis, wenn sie als „Reichsbürger“ einzuordnen sind. Konsequenzen hatte das noch nicht, meldet der NDR.

Wie sehr die Deutschen angesichts der neuen Bedrohung verunsichert sind, zeigt eine gegenläufige Entwicklung zu ihrer staatsgewollten Entwaffnung: die Kaufzahlen für legale Knall- und Gaspistolen schießen in die Höhe, und die Fachgeschäfte melden mancherorts Lieferschwierigkeiten beim Hundeabwehrspray.




Bamberg: Syrer wollten noch lebendem Opfer Hände und Füße abtrennen

Von JOHANNES DANIELS | Böse Gutmenschen: Eine wahre Entzückungswelle des humanitären Merkelismus in den gleichgeschalteten Mainstreammedien überrollte Deutschland, als ein Rentnerehepaar die Asylbewerberunterkunft Zapfendorf, die in einem ehemaligen Gasthaus untergebracht ist, mit einem echten Gasthaus verwechselte und von den dort lebenden Syrern gastlich empfangen wurde.

Sogar der zwangsfinanzierte Bayerische Rundfunk ließ es sich nicht nehmen, einen humorvollen „Culture Clash“-Trash-Film über die gutmenschliche Bereicherung mit zu finanzieren!

Mittlerweile hat die bestialische Realität des unkontrollierten Imports von immer mehr tödlichen Merkel-Zombies die durchgeknallten Helfershelfer eingeholt: Das bewirtete Ehepaar kam wohl eher durch Zufall bei seinem Besuch in der Horror-Herberge mit dem Leben davon. Langsam aber sicher wird klar, welchen Typus „Mensch“ uns die deutsche Gutmenschenindustrie ins Land geholt hat.

Bestialischer Mordplan – bestialische Tatausführung „wie im Rausch“

Zwei der „gastfreundlichen“ Merkel-Gäste aus dem scheinbar idyllischen Asyl-Gasthaus in der Schloßstrasse stehen seit Donnerstag in Bamberg vor dem „Jugendgericht“ und geben grausame Details preis. Sie hatten im Januar gemeinschaftlich verabredet, einen anderen Bewohner der Einrichtung zu töten und ihn auszurauben, weil dieser „eine größere Menge Bargeld und ein Handy“ besaß. Zur effektiveren Tatausführung haben sie sich „mit Wodka Mut angetrunken und Joints geraucht“. Dann aber sahen sie einen weiteren 26-jährigen Syrer „beim Fernsehgucken“ und änderten spontan ihre Pläne.

Der 20-jährige Syrer Asmael A. und sein 23-jährigen Landsmann Biedere S. fesselten den 26-Jährigen – so schilderte es der leitende Oberstaatsanwalt vor dem Landgericht Bamberg – und stachen dem Opfer mit einem Küchenmesser zunächst in den Hals. Die Angreifer wickelten ihm ein Hemd um den Hals, stopfen Teile des Stoffs in seinen Mund. Danach begannen sie das Schlachten mit „massiver Gewalteinwirkung“.

Killermaschinen wie im Horrorfilm – Hände und Füße abtrennen

Mit dem Küchenmesser und einem weiteren Schlachtermesser – Klingenlänge: 20 Zentimeter – versuchten die beiden dem Tatvorwurf zufolge, „dem Opfer Hände und Füße abzutrennen“. Das funktionierte nicht so richtig. Der 26-Jährige verblutete wenig später an seinen zahlreichen Stich- und Schnittwunden oder erstickte gleichzeitig. Die Täter nahmen 1.260 Euro Bargeld, ein Handy und Zugtickets mit aus dem Zimmer des Mannes. Das Geld teilten sie laut Anklage „brüderlich“.

Traumatisierte Schutzsuchende: Mordsspaß am Töten!

Den Prozess verfolgen die beiden importierten Merkel-Orks emotionslos und desinteressiert. Vor Gericht schilderte der jüngere Verdächtige, dass er in Syrien im Straßenkampf unter Drogeneinfluss Menschen getötet habe. Dies habe ihm durchaus Spaß gemacht. Er räumte ein, dem Opfer den ersten Stich versetzt zu haben – danach habe der andere Syrer zugestochen. Hingegen behauptet Biedere S., nur sein Komplize sei für die Stiche verantwortlich.

Eigentlich habe er sogar die Tat verhindern wollen und sei nur mit in das Zimmer gegangen, um den anderen von der Mordtat abzuhalten, erklärte er Taqiyya-konform vor dem Bamberger Gericht. Das Opfer habe er erst festgehalten, als es fliehen wollte. Der Oberstaatsanwalt machte deutlich, dass er das nicht glaube: Allein die beiden mitgenommen Messer sprächen dagegen, dass nur einer zustechen wollte. „Ich kann Ihnen nichts versprechen, auf Mord steht lebenslänglich. Aber vielleicht erleichtert es Ihr Gewissen, wenn Sie heute reinen Tisch machen.“

Anklage mit „Hand und Fuß“ – Metzger-Merkel-Zombies waren „steuerungsfähig“

Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden „fränkischen Syrern“ gemeinschaftlichen Mord und gemeinschaftlich begangenen Raub mit Todesfolge sowie Verabredung zu einem Verbrechen vor. Ihre Beweggründe seien heimtückisch und grausam gewesen. Die jungen Männer hätten aus Habgier getötet und um eine andere Straftat zu ermöglichen und zu verdecken – möglicherweise habe das abgeschlachtete Opfer auch zuvor mitbekommen, dass die Männer einen anderen Mann töten und ausrauben wollten. Auch wenn die beiden zur Tatzeit unter Drogen standen, hält die Staatsanwaltschaft die Mord-Syrer nicht für vermindert steuerungsfähig. Das Gericht plant neun weitere Verhandlungstage bis Anfang März.

Deutschlandweite Berichterstattung – allerdings über die „Guten Syrer von Zapfendorf“

Sie könne in Erinnerung daran „gleich wieder heulen“, konstatierte die Rentnerin Gabriele Stärz über einen Vorfall, der sich im Sommer 2015 in der schaurigen Flüchtlingsunterkunft beim malerischen Schloss in Zapfendorf-Unterleiterbach ereignet hatte (PI-NEWS berichtete). Die 68-Jährige war demnach mit ihrem 72 Jahre alten Lebensgefährten zum Kanufahren unterwegs und wollte im vermeintlichen Gasthaus Rast machen. Nachdem sie eine Weile gelaufen seien, seien sie auf das Schild „Brauerei-Gasthof Hennemann“ gestoßen. Sie hätten sich zwar über den zugemauerten Eingang gewundert, seien dann aber von einem Mann mit Handzeichen zu einem Eingang im Hof geleitet worden.

Die in dem Gebäude lebenden Asylbewerber hätten gleich den Syrer Kawa Suliman geholt, weil dieser Deutsch gesprochen habe. „Wir wussten nicht, was das für Leute waren“, berichtete Suliman der versammelten deutschen Presse. „Keiner kannte sie, aber ich verstand sie gut. Sie hatten Hunger“, sagte der 30-jährige „syrische Anwalt“.

Suliman tischte dann mit drei anderen Flüchtlingen dem Paar auf, was sie so hatten. Selbst gemachte Apfelmarmelade, dazu Eier, Tomaten, Käse und Joghurt. Er habe alles auf einer Platte angerichtet und mit Fladenbrot serviert. Abgetrennte Gliedmaßen befanden sich dem Vernehmen nach nicht auf der Schlachtplatte. „Toll hat das geschmeckt“, erinnerte sich die Rentnerin. Sie habe dazu einen grünen Tee bestellt, ihr Partner Milch, der „schneidige Service“ in dem „syrischen Restaurant“ haben ihnen sehr zugesagt.

„Uns ist erst aufgegangen, dass wir im Asylbewerberheim gelandet sind, als wir die Rechnung verlangt haben.“ Doch der Syrer sagte ihnen, wie er in einem rührenden Interview mit „SZ.de“ berichtet: „Sie sind unsere Gäste. Und unsere Gäste zahlen hier nichts.“

EIN Gast der Horror-Herberge zahlte allerdings mit seinem Leben.

Ob STERN, WeLT, Lügel, Lügdeutsche Zeitung, Lokus, Münchner Merkur, Deutsche Welle, die restliche Lügenpresse und der milliardenschwere Fake-News-Sender Bayerischer Rundfunk auch DARÜBER mit „Schwarzen Humor“ berichten werden?

Der etwas andere „Flüchtlings-Kurzfilm“ mit deutsch-arabischem Culture-Clash-Witz!

„Die Herberge“ ist hauptsächlich als fiktionaler Kurzfilm „mit schwarzem Humor und deutsch-arabischem Culture-Clash-Witz“ geplant. „Eine etwas andere Flüchtlingsgeschichte, inspiriert von einer wahren Begebenheit.“ Ohne die Technik und die Kontakte, die Fantou und Kurz als Künstlerische Mitarbeiterinnen der Münchner Filmhochschule nutzen konnten, wäre es wohl kaum gegangen. Und trotz Unterstützung der Facebook-Fans von „Die Herberge“ und starker Partner wie dem Bayerischen Rundfunk ist es schwer.

Diese Wissenslücke muss erst wieder PI-NEWS füllen – mit einer angemessenen Berichterstattung, die wirklich Hand und Fuß hat.




Das wichtige Signal von Cottbus

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Ereignisse in der brandenburgischen Großstadt Cottbus haben eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für ganz Deutschland. Denn der Protest tausender Bürger gegen Überfremdung und Gewalttaten in ihrer Stadt ist der Beginn eines Widerstands, der in andere Städte und Regionen übergreifen wird, wenn die Politik der „Umsiedlung“ und „Neuansiedlung“ kulturfremder Massen aus vorwiegend muslimischen Krisenstaaten fortgesetzt wird. Cottbus setzt auch ein spektakuläres Stoppsignal gegen alle Bestrebungen, mit dem sogenannten „Familiennachzug“ die Zahl der weder integrationsfähigen noch integrationsbereiten Migranten drastisch zu erhöhen.

Es sind keineswegs nur zwei Vorfälle mit syrischen Jugendlichen, die in Cottbus Wut und Protest entfacht haben. Schon zuvor hatte sich bei vielen Einwohnern der Stadt und der umliegenden Region das Gefühl verbreitet, immer mehr mit den Folgen der Merkelschen Grenzöffnung überlastet zu werden. Deshalb brauchte es nur noch ein blutiger Anlass, um Menschen auch auf die Straße zu treiben. Ebenso wie in der frühen Phase von Pegida in Dresden beunruhigt nun der Cottbuser Protest die etablierte Politik und die linksgrünen Medien zutiefst. Es wird fleißig nach rechtsextremen Hintermännern, nach typisch ostdeutscher Ausländerfeindlichkeit und spießbürgerlicher Intoleranz gefahndet.

Doch gefunden wird nur ein Verein „Zukunft Heimat“, der von einem Mann gegründet wurde, der einmal Personalratsvorsitzender der Berliner Charité war und sich zur Nähe zur AfD ebenso offen bekennt wie zur Sympathie mit der „Identitären Bewegung“. Es ist dem Verein gelungen, am 20. Januar rund 2.000 Cottbuser Bürger zu einer Kundgebung zu bewegen, die inzwischen auch im Ausland hohe Publizität erlangt hat. Gerade im wenig entfernten Polen, das sich den EU-Umsiedlungsplänen, verlogen „Flüchtlingsquoten“ genannt, beharrlich widersetzt, wird das Cottbuser Signal sehr gut verstanden.

Es muss aber auch in jeder Stadt und jedem Ort in ganz Deutschland als Signal des Widerstands gegen den geplanten Kompromiss bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen zum Thema „Familiennachzug“ begriffen werden. Sowohl CDU/CSU wie SPD sind, wenngleich angeblich in unterschiedlicher Bereitschaft, mit dem Mittel des „Familiennachzugs“ willens, die Überfremdung mit dem objektiven Ziel der Umvolkung weiter voranzutreiben. Dabei kann es nur eine Familienzusammenführung geben, nämlich die in der alten Heimat der „Schutzsuchenden“, die ohne Rücksicht auf ihre Familien oder mit einem ganz bestimmten Kalkül nach Deutschland gelangt sind. Nicht nur Cottbus wäre mit den Folgen des “Familiennachzugs“ endgültig überfordert, sondern auch alle anderen Kommunen hierzulande.

Sollte sich die neue GroKo der Verlierer auch nur auf irgendeine Regelung für dieses nur noch ganz notdürftig getarnte Um- und Neusiedlungsprogramm namens „Familiennachzug“ einigen, dann ist Widerstand allerorten nicht nur geboten, sondern auch möglich: In den Ballungsgebieten Deutschlands wird günstiger Wohnraum von Normal- und Geringverdienern verzweifelt gesucht – diese Suche wird durch „Familiennachzug“ selbstverständlich noch aussichtsloser. Kindergärten, Schulen, Frauenhäuser sind vielerorts jetzt schon überlastet mit den Folgen der „Wir schaffen das“-Ankündigung. Und die Kriminalität von und unter „Schutzsuchenden“ kann niemand mehr wegdiskutieren, der noch ernst genommen werden will.

Von Cottbus geht die Botschaft nach ganz Deutschland: Es reicht! Es reicht zwar noch lange nicht den Sozialkonzernen, die frische „Klienten“ egal von wo brauchen, um sich noch mehr aufzublähen. Es reicht auch nicht den Ideologen und vielfältigen Profiteuren von Überfremdung und Umvolkung. Und es reicht auch nicht solchen verachtungswürdigen Gestalten wie dem Superwendehals Schulz von der Abstiegspartei SPD. Aber es reicht immer mehr den Menschen, die für Deutschlands Steueraufkommen hart arbeiten, doch immer weniger davon haben. Die Situation ist günstig, um diese Tatsache erfolgreich zu verbreiten. In Cottbus ist das bereits überzeugend gelungen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Terror-Syrer planten Raubmord in Magdeburg

Von DAVID DEIMER | In einer spektakulären Aktion hat das sächsische Spezialeinsatzkommando (SEK) am Donnerstagnachmittag auf der A14 bei Leipzig vier mutmaßliche Terror-Syrer festgenommen. 

Mit Sturmgewehren bewaffnete Beamte hatten das Fahrzeug gegen 13 Uhr an der Abfahrt Mügeln gestoppt und die Verdächtigen festgesetzt. Dabei sollen bei den vier Syrern – wie mittlerweile üblich – auch Drogen gefunden worden sein. Nach näherer Recherche kam heraus, dass die Gäste der Kanzlerin auch einen Raubmord in Magdeburg planten, um ihren islamischen Terror zu finanzieren.

Es gebe „Anknüpfungspunkte in Berlin“, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Deswegen sei die Berliner Behörde zuständig. Der Berliner Staatsschutz durchsuchte dazu während der ganztägigen Aktion mehrere Objekte in Sachsen. Die Polizei fahndete mit verdeckten Maßnahmen nach weiteren Verdächtigen und konnte eine fünfte Person am Nachmittag festnehmen.

Generalstaatsanwaltschaft Berlin ermittelt im „islamistischen Milieu“

„Durchsuchungen und Festnahmen in Sachsen wegen Unterstützung des IS in Syrien sind erfolgt. Weitere Auskünfte sind derzeit mit Rücksicht auf die noch andauernden strafprozessualen Maßnahmen nicht möglich“, twitterte die Behörde dazu. Ein Richter hat am Freitag Haftbefehl gegen einen der vier Syrer erlassen, zwei „mutmaßliche“ Komplizen befänden sich noch in Untersuchungshaft.

Zwei der festgenommenen Gefährder wurden wegen „fehlenden Tatverdachts“ bereits wieder freigelassen. Mehr als beruhigend.




Zeit für Menschlichkeit

Bislang wurden die Wahnvorstellungen der größten Kanzlerin aller Zeiten sozialisiert. Die Gesellschaft sollte geradestehen für die psychopathische Sublimation der Kanzlerin, die sich wegen ihrer Kinderlosigkeit massenweise „Schutzsuchende“ von auswärts als Ersatzbabys besorgte und dies immer noch tut.

Das pathologische Bedürfnis, auch Mama sein zu wollen, die beste Mama aller Zeiten, lässt sich eben nicht wirklich befriedigen mit dem Ersatz, soviel man auch drauflegt.

Noch mehr Flüchtlinge. Im Moment wird Angela Merkel durch den im Hintergrund lauernden Wähler (und dessen nächstes potentielles Opfer, die CSU) daran gehindert, offen ihren Wahn weiter extensiv auszuleben.

Das stört die Grünen, die – aus häufig demselben Grund, der Kinderlosigkeit – den Nachschub an Ersatzkindern gefährdet sehen. Deren Bundesvorsitzende Simone Peter klagt, stellvertretend für die Grünen:

In dem Sondierungspapier sei das Kapitel über Asylfragen „mit eisiger Tinte geschrieben“, sagte Peter. Schon allein die von der CSU geforderte Obergrenze sei „eine Zumutung“. Gepaart mit Kasernierung in Abschiebelagern, Sach- statt Geldleistungen und dem Verbot der Familienzusammenführung sei es eine gnadenlose und unbarmherzige Politik. „Das tut mir in der Seele weh“, sagte Peter.

Da blutet das Mutterherz, das gerne ein buntes Mutterkreuz erhalten würde, für die meisten geretteten und per Strichliste auf dem eigenen Kinderkonto gutgeschriebenen „Flüchtlinge“ aller Zeiten, die man betüddeln und belobigen kann, wie nicht einmal den eigenen Sohn. Aber keiner will zahlen. Und die meisten deutschen Eltern mit richtigen Kindern haben schon lange genug von der Ersatzbefriedigung der anderen. Was tun? Hier sollte endlich ein neues Gesetz her:

Jeder sollte das Recht haben, so viele Flüchtlinge aufzunehmen, wie er nur will, unbegrenzt. Aber er (oder sie) sollte selbst für die Kosten der lieben Kleinen aufkommen, egal wie alt die gerade sind. Sie sollten alle nehmen dürfen, alle, die sie wollen, aber selbst dafür bezahlen. So wäre ein Kompromiss möglich. Sie dürften ihre Lieben bei sich zu Hause aufnehmen (statt in Kasernen), dürften ihnen Taschengeld auszahlen (anstelle von Sachleistungen), und dürften ihnen auch großzügig den Nachzug aller gewünschten Familien- und Stammesangehörigen gestatten – vorausgesetzt, sie stehen für die Kosten gerade.

Die SPD bekäme, was sie will, und die Grünen und die Linke auch. Alle Flüchtlingssüchtigen könnten sich das Maul mit den Schutzsuchenden voll stopfen, bis ihnen ein wohliger Flüchtlingsrülpser über die Lippen schwappt. Aber: sie sollen selbst bezahlen. Damit wäre allen Genüge getan, den Flüchtlingsgegnern und den Verteidigern des Grundgesetzes unseres Landes, das die von Merkel verfolgte Politik eigentlich überhaupt nicht zulässt. Man könnte den Merkelschen Rechtsbruch legalisieren, wenn zukünftig alle von ihr ins Land Geholten bei Grünen, Roten und Rotschwarzen zum Selbstkostenpreis untergebracht würden. Wir stimmen zu, nehmt sie euch.

Binnen Monats-, wenn nicht Wochenfrist würde die Entwicklung auch eine uns genehme Richtung nehmen, indem plötzlich Flüchtlinge, Familiennachzug, Sachleistungen und Privatquartiere für die Refugees auf Null gefahren würden. Linke sind wahre Heuchler. Im Falle, dass sie mit eigenem Gelde bezahlen müssten, hätte der Spuk sofort ein Ende. Ach, könnten wir es doch einmal darauf ankommen lassen.