Gesicht großflächig entstellt - „Polizisten haben geweint“

Berlin-Zehlendorf: Bestialischer Raubüberfall auf 87-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Immer häufiger werden gerade ältere Frauen, die Deutschland mühevoll aufgebaut haben, zum Dank für ihre Lebensleistung Opfer der auf die Republik hereinbrechenden Verbrechenswelle. Für manche davon bedeutet das ihr Todesurteil.

Wie die wenigsten Mainstreammedien berichten, ist eine 87-jährige Frau bei einem Raubüberfall in Berlin-Zehlendorf am Mittwoch schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, befand sich die Seniorin am helllichten Tag gegen 10.50 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihr plötzlich ein unbekannter „Mann“ die Handtasche zu entreissen versuchte und sie zunächst zu Boden stieß.

Anneliese L. ist eine zurückgezogen lebende Dame und wohnt nur wenige Fußschritte vom Tatort entfernt im Zinsweiler Weg. Wahrscheinlich hatte sie zuvor am Geldautomaten am U-Bahnhof Krumme Lanke Geld abgehoben und wurde vom späteren Täter dabei beobachtet.

Weil die Rentnerin ihre Tasche nicht losließ, schlug der Täter brutalst auf die Seniorin ein. Im Schock versuchte Anneliese L. ihre Handtasche mit der spärlichen abgehobenen Rente festzuhalten. Als Anneliese L. mit dem Kopf auf die Pflastersteine stürzte, zog sie der brutale Merkel-Zombie am Boden hinter sich her, um an die Tasche mit Bargeld zu gelangen. Möglicherweise kam bei dem Raubüberfall angesichts der Verletzungen auch eine Stichwaffe oder ein anderer härterer Gegenstand zum Einsatz.

Täter lässt Seniorin blutend liegen – Gesicht großflächig entstellt

Als sich eine Passantin näherte, stieg der Räuber mit der Tasche auf „sein Fahrrad“ und fuhr in Richtung Argentinische Allee davon. Anneliese L. blieb schwer verletzt und blutend liegen.

Als die alarmierten Beamten eintrafen, fanden sie die Seniorin noch bei Bewusstsein vor. Ihr Gesicht war großflächig entstellt. Sie kam auf die Intensivstation und wurde sofort notoperiert.

Anwohnerin Elke L., vor deren Haustüre die Gräueltat erfolgte: „Sie hatte kein Gesicht mehr, alles hing herunter, war voller Blut. Polizisten haben geweint. So etwas Brutales habe ich noch nie gesehen.“

„Die Kollegen mussten danach seelsorgerisch betreut werden“, so ein Ermittler. Das Ausmaß an Brutalität schockiert die Polizisten in Zehlendorf: „Hier gibt es vielleicht zwei, oder drei Problem-Fälle“, so eine Beamtin. Aber solch einen brutalen „Überfall hatten wir hier lange nicht.“ Anwohner haben am Ort eine Kerze und Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei ausnahmsweise nicht von Mitgliedern der AntiFa behindert, wie es in ähnlichen Fällen in Deutschland üblich ist.

Ermittlungen nur wegen Raub – nicht nach „versuchtem Raubmord“ nach § 211 / 251 StGB

Die Polizei ermittelt wegen „versuchten Raubmordes“ bzw. „schwerem Raub“. Da jedoch am Tatort keine „Waffe“ sicher gestellt werden konnte, schwächte die Berliner Staatsanwalt den Tatvorwurf gegen „Unbekannt“ in vorauseilendem Gehorsam ab: Es wird nun lediglich wegen „Einfachen Raubes“ (§ 249 StGB) in Verbindung mit Körperverletzung ermittelt. Bei dem Täter soll es sich um einen „Mann“ handeln, ca. 35 Jahre, kräftig und untersetzt. Hinweise bitte an die Berliner Polizei.

Der Kriminalitätszuwachs durch Einbrüche und Raubdelikte stieg im wohlhabenden und bislang verhältnismäßig sicheren Berliner Stadtteil Steglitz-Zehlendorf in den letzten Jahren drastisch an – Zuwachsquoten von 30-40% pro Jahr sind die traurige Regel der vergangenen Statistiken.

Die „Hintermänner*Innen“ der Tat halten sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls in Berlin auf. Im Zuge ihrer kruden Ideologie des massenhaften Straftäter-Imports nach Deutschland sind die Systemparteien hauptsächlich dafür verantwortlich, dass deutsche Frauen von sieben bis 87 Jahren am helllichten Tag verletzt, entstellt, beraubt, gedemütigt, vergewaltigt und ermordet werden.

Es scheint ihnen zunehmend Spaß zu bereiten.