Facebookseite gelöscht - Patronenhülse um Hals - "Gewinnspiel" eine Mekka-Reise

Diaa/Mohammed auf Facebook: Ich werde die Deutschen islamisieren

Von SELBERDENKER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Nein, Deutschland ist keine geschlossene Anstalt – es ist eine nach allen Seiten offene. Es geht hier auch mal wieder um den erwachsenen „KiKA“-Kinderkanal-Star Mohammed und seine minderjährige deutsche Braut, deren Liaison unseren gutgläubigen deutschen Kindern für unser GEZ-Geld als süße Love-Story verkauft wurde. Das KiKAgate offenbart aber einen immer tieferen Islamsumpf:

Es ist schon äußerst peinlich gewesen, dass sie uns den erwachsenen Moslem als minderjährig aufgetischt haben, obwohl jeder Mensch mit etwas Hirn auf den ersten Blick erkennen kann, dass dies Unsinn ist. Dass der gefaked minderjährige KiKA-Hauptdarsteller Mohammed ein bekennender Islam-Hardliner ist, scheint in dem Laden auch überhaupt kein Problem zu sein.

Bei ARD und ZDF geht man eben mit der Zeit – aber leider mit dem Hintern zuerst, während man mit dem Kopf im Sand der politischen Korrektheit eine lange Furche zieht.

Auf diese Weise merkt man nie, dass die ganze Richtung falsch ist. Das Kikaninchen ist zwar ständig blau (was nicht mehr verwundert) aber da würde wohl selbst ein Nagetier bei KiKA kündigen oder wenigstens verschreckt davon hoppeln – wenn es denn könnte. Und wenn alles für KiKA immer noch nicht blöd genug gelaufen ist, dann hört man noch das:

Laut Recherchen des Journalisten Oliver Janich, in Rücksprache mit seinem der arabischen Sprache mächtigen Kollegen Imad Karim, hat unser lieber KiKA-Star Mohammed (neben Bildern von Todesengeln und netten Gruppenbildchen mit subjektiv leicht debil wirkenden deutschen Mägdelein) folgenden Satz bei Facebook in arabischen Schriftzeichen gepostet:

„Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere (aus ihnen Muslime mache).“

Die stellvertrende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, hat ebenfalls einen Übersetzer eingeschaltet, der zu einem ähnlichen Ergebnis kommt:

Wie jeder Fall dieser Art – ein Einzelfall, klar. Sowas kommt vor, rutscht auch einem netten Mohammed(aner) gern mal so raus. Schnell vergessen, wie die Sache in Kandel ja auch schon Geschichte ist.

Islamkritiker Sebastian Nobile hat zudem herausgefunden, dass der stramme Mohammedaner offensichtlich eine Patronenhülse an seiner schwarzen Gebetskette trägt:

Im Twitter-Strang der äußerst fleißigen AfD-Bundestagsabgeordneten plazierte ein Follower die Altersfeststellungen anhand verschiedener Bilder von Mohammed. Sie bewegen sich alle zwischen 29 und 36:

Ein weiterer Follower entlarvt das vermeintliche „Gewinnspiel“, an dem Mohammed auf der Facebookseite von Pierre Vogel teilgenommen haben will – weswegen er die Seite geliked habe – als reines Last-Minute-Angebot zu einer Mekka-Reise mit den strammen Salafisten Abul Baraa und Abu Hamsa alias Pierre Vogel. Ohne „Gewinnspiel“:

In der Gesprächsrunde des Hessischen Fernsehens am vergangenen Samstag hatte die HR-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner erklärt, man wolle das Interview mit „Diaa“ alias Mohammed nicht zeigen, da er „Morddrohungen von Islamisten“ wegen seines aus Islamsicht doch relativ verständnisvollen Umgangs mit Malvina vor der Kamera erhalten habe. Wie BILD meldet, hat die Unterschlagung dieses Interviews womöglich ganz andere Gründe:

Doch in der Sondersendung wurde Mohammeds Stellungnahme nicht gezeigt. Begründung des hr: Morddrohungen von Islamisten! Grund: Mohammeds Verhalten gegenüber seiner deutschen Freundin sei zu modern. Malvina wiederum wird von Rechtsextremen angefeindet, ihr Statement zeigte der hr jedoch.

Wie BILD erfuhr, könnte die Entscheidung, Mohammeds Statement nicht zu zeigen, weitere Gründe haben. Einen Tag vor dem Talk berichtete BILD über Mohammeds „Gefällt mir“-Angabe auf der Salafisten-Seite – und sorgte für hektische Telefonate in den Redaktionen von hr und mdr. Die Entscheidung, Mohammeds Statement nicht zu zeigen, könnte auch wegen des BILD-Berichts gefallen sein.

Vermutlich hat sich Mohammed in dem Interview in weitere Widersprüche verwickelt, da er schon des Öfteren gelogen hat. Um weitere verräterische Spuren zu verwischen, löschte Mohammed seine Facebookseite „dia.jadid“ am Sonntag Abend. Aufmerksame Beobachter haben aber vorher herausgefunden, dass er mit anderen strammen Moslems Nachrichten austauschte, die auf einen gefährlichen Radikalen schließen lassen könnten:

Aber die naiven Islamversteher vom Hessischen Rundfunk glauben dem Mohammed laut Junger Freiheit natürlich, dass er „nichts mit Extremisten“ zu tun habe. Wenn das ein Moslem mit einem Lächeln und einem treuen Augenaufschlag sagt, muss man das dem putzigen edlen Wilden doch schließlich glauben:

„Wir haben in Gesprächen mit Diaa in den vergangenen Monaten den Eindruck gewonnen, daß er kein Islamist ist. Er hat sich von jeglicher Art von Extremismus distanziert“, teilte der Sender am Sonntag auf Twitter mit. „Wir werden uns in den nächsten Tagen mit den weiteren Vorwürfen gegen ihn beschäftigen.“

Wenn man sich mit dem Islam auch nur ansatzweise auskennt, kann man Mohammeds Einstellung zu Frauen aber auch tatsächtlich nicht unter „Extremismus“ einordnen. Es ist das ganz normale Frauenbild, das der Islam im Koran vermittelt. Unüblich ist eben nur sein Akzeptieren der Weigerung Malvinas, seinen Forderungen zu folgen. Nun, vor der Kamera konnte er auch schlecht auf Malvina eindreschen, wie es Sure 4 Vers 34 befiehlt. Das kann aber noch kommen, wenn die beiden unter sich sind.

Mittlerweile hat sich auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung des Themas angenommen und zeigt auf, wie das KiKA-Gate bekannt wurde:

Die Sendung wurde schon am 26. November ausgestrahlt, doch erst seit einer Woche nehmen viele Menschen an dem Film Anstoß. Da hatte ein Blogger aus der rechten Szene auf die Produktion aufmerksam gemacht.

Wir brachten unseren ersten Artikel bei PI-NEWS vor einer Woche am Sonntag. Einen Tag zuvor hatte Oliver Janich seinen Videokommentar „KiKA-Propaganda – besser als Goebbels“ veröffentlicht. Ab dem Zeitpunkt kamen die Dinge ins Rollen. Und es könnte noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein. Der HR hat bei Malvina und Mohammed schon nachgefragt, ab er eine Fortsetzung im Falle einer Trennung filmen dürfe:

In Zukunft sei man entschlossen, die Augen vor einer negativen Wendung nicht zu verschließen. Giacopuzzi hat Malvina und Diaa gefragt, ob er sie auch begleiten dürfe, falls sie sich trennen. Die beiden haben vorläufig zugesagt.

Es ist schlimm genug, dass zu Merkels Gästen der übelste Abschaum der Welt gehört. Der Staat rät aber nicht etwa dazu, nach all den sehr realen Negativerfahrungen, im Umgang mit Kerlen aus archaischen Kulturen zumindest vorsichtig zu sein. Nein, im Irrenhaus Deutschland geschieht das genaue Gegenteil.

In jeder gesunden Kultur ist man Fremden gegenüber zunächst vorsichtig. Man will erst prüfen, was ihre Absichten sind. Die naheliegendste Absicht von eindringenden fremden Männerhorden ist Beutesuche, wozu seit Menschengedenken auch Frauen gehören. Das ist schrecklich archaisch – aber leider wahr. Wer alle Tore öffnet, lässt auch die Feinde rein, zieht diese sogar gerade magisch an! Diese Leute denken, wir Deutschen haben den Verstand verloren. Wer alle Tore öffnet, die eigene Bevölkerung und die eigene Polizei das ausbaden lässt, ist boshaft oder zumindest töricht. Doch wer diese Toren immer wieder auf die Throne setzt, ist ein noch größerer Tor! Oder, Frau Holzner?

Kontakt:

Gabriele Holzner.
Hessischer Rundfunk
Fernsehdirektorin Gabriele Holzner
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