"Wir möchten nicht mehr tatenlos zusehen"

Frauendemo am Sonntag in Kandel

Das „Frauenbündnis Kandel“ hat für Sonntag, den 28.1.2018, um 15 Uhr eine Kundgebung in Kandel angemeldet.
Unter dem Bündnis haben sich Frauen aus der Pfalz und Baden zusammengeschlossen, unterstützt von bestehenden Bürgerinitiativen, die auf die derzeitigen großen Missstände hinweisen möchten.

Nicht nur der Mord an Mia zeigt, dass immer mehr Frauen und Mädchen unter der verheerenden und rechtswidrigen Politik der deutschen Regierung leiden. Der inzwischen unübersehbar negative Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland nimmt spürbar zu.

In einer Presseinformation vom 25. Januar schreiben die Initiatoren:

Wir sind mündige Bürger, Mütter und Väter unterschiedlichster Herkunft. Wir sind weder „rechts“ noch „links“. Wir haben erkannt, welche fatalen Folgen die aktuelle Politik nicht nur für uns und unsere Kinder, sondern für unser komplettes kulturelles Wertegerüst mit sich bringen wird. Wir möchten nicht tatenlos zusehen, wie Politiker und ihre Medien tatsächliche Probleme verschweigen oder relativieren.

Wir suchen den Kontakt zu Pressemedien die bereit sind, offen und ausgewogen über die tatsächlichen Probleme und Folgen berichten. Gerne bieten wir unsere Zusammenarbeit im Vorfeld und in der Nachberichterstattung unserer eigenen Veranstaltungen an.

Bitte kommen Sie bei Interesse auf uns zu: frauenbuendnis_kandel@protonmail.com

Getroffen wird sich am 28.1. um 15 Uhr am Parkplatz des DM-Marktes in der Lauterburger Straße 13. Von da aus wird gemeinsam zum Marktplatz gelaufen. Dort werden mehrere Frauen sprechen und ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke über die wachsende Unsicherheit und zunehmenden Belästigungen schildern.

Siehe auch folgende Artikel zum Thema:

» Vera Lengsfeld: Auf zur Demo in Kandel: Frauen sind kein Freiwild!
» Jouwatch: Frauenbündnis Kandel wehrt sich gegen Lügenpresse!

Video-Aufruf zur Demo: