Hundstage im Kalifat NRW

Hund rettet Bundespolizist vor attackierenden Moslems

Von JEFF WINSTON | „Unser Land wird sich verändern“. Freitag Nachmittag in Mönchengladbach: Vor der Wohnung eines Bundespolizisten im Kalifat NRW fährt eine schwarze Mercedes S-Klasse-Limousine vor. Die Insassen tragen vorschriftsgemäß „knöchelfreie Pluderhosen, lange Hemden und Vollbart bis zum Brustbein“. Die Männer haben den Beamten daraufhin „sinngemäß mit den Worten bedroht: Lass es sein, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“. Das geht heute aus einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums hervor („VS – Nur für den Dienstgebrauch“).

Der Bundespolizist flüchtete dann in seine Wohnung, die Männer folgten ihm und begannen ihn zu attackieren – bis der Hund des Beamten die beiden bellend in die Flucht schlug. Die beiden, dem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum zuzurechnenden“ Nordrhein-Vandalen hatten ihre Rechnung aber ohne das unreine Tier gemacht. Hundsgemein – und das an einem Freitag.

„Sensibilisierung“ von Rückführungsbeamten

In dem Fall ermittelt nun auch der Staatsschutz. Außerdem seien die Bundespolizeidirektionen jetzt nach dem Vorfall schriftlich informiert worden, für eine „Sensibilisierung von Rückführungsbeamten“ zu sorgen. Auch die Islam-Szene in Nordrhein-Westfalen möchte mit solchen Aktionen an der „Sensibilisierung“ der Beamten ihren Anteil leisten.

Die Bundespolizei hatte in letzter Zeit enorme Schwierigkeiten, ausreichend Personal zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und Straftäter zu bekommen. Insbesondere für Rückführungen nach Afghanistan fehlen oft speziell dafür ausgebildete Beamte. Die Aufgabe sei für die Bundespolizisten psychisch und körperlich belastend. In Kabul müssten die Beamten nach dem Flug die Maschine bis zum Rückflug bewachen.

Noch zwei Tage vor dem Vorfall in Mönchengladbach hatte der bedrohte Beamte eine so genannte „Massenabschiebung“ mit 19 ausreisepflichtigen Afghanen von Düsseldorf aus nach Kabul begleitet – darunter überwiegend Straftäter, Multikriminelle, Vergewaltiger und Gefährder.

Gegen den Hund wird aufgrund islamfeindlicher Tendenzen ermittelt.