Migrations-Zombies wie im Albtraum - Deutsche Realität 2018

Ingolstadt: Mordangriff auf Pizzaboten – mit Kettensäge & Beil

Von MAX THOMA | Integrationsministerin Aydan Özoguz, SPD, hatte den teuflischen Merkelplan ja absolut klar und deutlich angekündigt: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein – das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“.

Eine durchaus schmerzhafte und anstrengende „Nahtoderfahrung“ im Zuge der Umvolkung marodierender Männerhorden musste am späten Dienstagabend ein Ausfahrer eines bayerischen Pizza-Lieferservice am eigenen Leib erleben: Drei Ingolstädter Migrations-Zombies griffen den Pizzaboten laut Polizeibericht nach der erfolgten Auslieferung unvermittelt und grundlos an. Ein erster Täter hieb mit einer Axt auf die Frontscheibe des Lieferfahrzeuges ein, während ein Komplize an der Fahrerseite eine laufende Kettensäge ansetzte. Als dort die Scheibe barst, drang er mit der Säge ins Wageninnere vor. Der 31-Jährige am Steuer konnte sich in Todesangst gerade noch „wegducken“ und mit Riesenglück dem feigen Mordanschlag entfliehen.

„Ingolstadt erleben“: Gespenstische Szenen garantiert

„Es muss gespenstisch gewesen sein. Anfangs zumindest. Dann wurde es brutal. Richtig brutal“, berichtet der Donaukurier angesichts der interkulturellen Bereicherungshandlungen der „drei heranwachsenden Täter“. „Der Angriff hat höchstens vier Minuten gedauert“, erzählt das komplett schockierte Opfer am Tag nach dem Horror-Trip in den Ingolstädter Norden. In unmittelbarer Nähe des futuristischen AUDI-Forums.

Der Pizzabote musste in ein Mehrfamilienhaus in der Keplerstraße ausliefern. „Schon bevor ich da reingegangen bin, sind mir auf dem Parkplatz die fünf jungen Männer aufgefallen“, berichtet der 31-Jährige. Als der Bote an der Wohnungstür die Pizza überreichte, habe er gehört, wie unten im Treppenhaus eine Kettensäge angeworfen wurde. Ein gruseliger Klang. Als er das Haus wieder verließ, begann die unglaubliche Attacke.

Ingolstadt-Nord – Little Shop of Horrors

Der Lieferant stieg in seinen Kleinwagen, aber ein „Jugendlicher“ stellte sich mit einer Axt in den Weg. Und dann hieb er los. Immer auf die Windschutzscheibe. Mit voller Kraft. Derweil habe ein Komplize die Kettensäge aufheulen lassen und sie dann an der Fahrerseite angesetzt. „Er hat sie ständig vor und wieder zurück gezogen“. Der Lieferant habe nicht sofort mit seinem Auto die Flucht ergreifen können, weil er erst in Panik in Deckung gehen musste.

Das Sägeblatt sei immer näher gekommen. Das Seitenfenster barst. Jetzt habe sich der Angreifer mit der Säge in das Innere des Wagens vorgearbeitet, erinnert sich der Bote. „Ich habe mich weggeduckt, aber die Säge war trotzdem höchstens nur noch 20 Zentimeter von mir entfernt. Dann hat er angefangen, nach oben zu sägen.“ Richtung Dach. Derweil hieb der zweite Täter weiter mit der Axt auf die Frontscheibe in Richtung des Fahrers ein.

In absoluter Todesangst gelang es dem Pizzaboten, den Wagen zu starten, den Rückwärtsgang einzulegen und die Flucht zu wagen. Der Bote entkam mit sehr viel Glück dem Mordanschlag aus heiterem Himmel. Dann hielt er an und rief eine Kollegin in der Zentrale des Lieferdienstes an. Die alarmierte die Ingolstädter Polizei. „Nach höchstens drei Minuten waren schon die ersten Polizisten bei mir. Wirklich super! Die Polizei hat sofort alles abgesperrt.“

Dank einer präzisen Täterbeschreibung – das Opfer erinnerte sich etwa an Kapuzenpullover und Jogginghosen – nahmen Einsatzkräfte nur eine Stunde später – da war es kurz vor Mitternacht – drei Tatverdächtige fest: „Männer“ im Alter von 19 und 20 Jahren (Jugendstrafrecht!). „Die mutmaßlichen Tatwaffen, eine Kettensäge und ein Handbeil, wurden sichergestellt“, berichtete am Mittwoch das Polizeipräsidium Oberbayern Nord.

Im Zuge der Fahndung entdeckte eine Streife auf dem Parkplatz des „Kauflands“ an der Richard-Wagner-Straße in der Nähe des Tatorts vier Fahrzeuge, bei denen Scheiben eingeschlagen wurden. Darunter befand sich auch das Fahrzeug einer Gartenbaufirma, aus dem die Verdächtigen „vermutlich die Kettensäge und das Beil gestohlen haben“, so die Polizei. Es entstand dort ein Schaden von rund 5.000 Euro, auch das Lieferfahrzeug hat Schrottwert. Der immaterielle psychische Schaden des Opfers und der geschundenen Ingolstädter Bevölkerung dürfte jedoch weitaus höher anzusetzen sein.

„Drei Heranwachsende“ – Frankensteins Erben

Die Ermittler bitten Zeugen, die im Bereich des Kauflands oder der Keplerstraße Personen „mit einer Kettensäge oder einer Axt“ gesehen haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf die Tat geben können, sich unter (0841) 93 43 0 zu melden. Ein Ermittlungsrichter erließ am Mittwoch gegen die drei „Tatverdächtigen“ Haftbefehl wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt.

Es stellte sich außerdem heraus, dass gegen einen 19-jährigen kirgisisch-russischstämmigen Zuwanderer bereits ein Strafvollstreckungsbefehl bestand, weil er wegen Raubes verurteilt ist.

Auch das Team des Pizzadienstes erlebte kurz nach der Tat bange Stunden. „Es war eine Katastrophe“, erzählt der Chef. „Wir wussten ja nicht, was mit unserem Kollegen passiert ist. Zu zehnt haben wir im Laden gewartet und auf gute Nachrichten gehofft – er hat riesiges Glück gehabt“, sagte der Firmeninhaber erleichtert.

Tourismus Ingolstadt – „Schauriges und Geheimnisvolles erwartet unerschrockene Besucher!“

Die historische Grusel-Metropole Ingolstadt wirbt unter „Ingolstadt-Tourismus“ mit einer gruseligen Tour durch die dunkle Vergangenheit Ingolstadts: „Allerhand Schauriges und Geheimnisvolles erwartet unerschrockene Besucher, wenn die Dunkelheit hereinbricht und die Schatten länger werden – die offizielle DR. FRANKENSTEINS MYSTERY TOUR“. Tatsächlich spielt Mary Shelleys Horror-Klassiker der Weltliteratur im ehemals idyllischen oberbayerischen Ingolstadt!

Ingolstadt Chainsaw Massacre – Barbarischer Kettensägen-Ork aus Kirgistan

Im Jahr 2018 ist aber auch dank der importierten Messer-, Beil- und Kettensägen-Fachkräfte weiterhin „Gänsehaut“ bei Anbruch der Dunkelheit garantiert. Die modernen Ingolstädter „Boris Karloffs 2018“ stammen allerdings aus Kirgistan und „den ehemaligen südlichen Sowjetrepubliken“. 75 % der Kirgisen sind heute sunnitische Muslime der hanafitischen Rechtsschule. In den wenigen über den „vereinzelten lokalen Zwischenfall“ berichtenden Medien werden die – das tägliche Zusammenleben aushandelnden – Mordbestien allerdings politisch korrekt als „Männer“ oder „Heranwachsende“ oder schlichtweg als „Deutsche“ tituliert.

Heilige Axt! Eine Beillänge Abstand – gleiches Tatmuster

Ebenfalls am Dienstagabend bedrohte ein 29-jähriger axtbereichernder Marokkaner am Bahnhof in Rees-Haldern am Niederrhein einen 50-jährigen mit einem Beil und forderte Geld. Das verängstige Opfer warf dem Angreifer Bargeld entgegen und nutzte die Gelegenheit, als der Täter sich danach bückte, zur Flucht. Etwa 20 Minuten später wurden eine 22-Jährige und ihr 25 Jahre alter Begleiter zum Halten mit ihrem PKW gezwungen, als sie ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrrad zum Anhalten zwang. Unvermittelt wurde dann laut Polizeibericht mit einem Beil die Scheibe an der Beifahrerseite eingeschlagen. Der Täter forderte die beiden Opfer auf auszusteigen. Der junge Mann, der bei der Attacke bereits leicht verletzt worden war, stieg aus und schrie den Angreifer an, worauf der aggressive Raubfugee jedoch flüchtete. Ein sehr ähnliches Tatmuster, das sich bei den schutzsuchenden Gästen zunehmender Beliebtheit erfreut.

Pizzaboten – Lieblingsopfer der Merkel-Orks … neben „Fucken-Frauen“

Auch in Neuss wurde vor wenigen Wochen ein Pizzabote von zwei „Dunkelhäutigen“ mittels eines untauglichen Mordversuches angegriffen: Nach zwei Schüssen auf ihn aus einer Schreckschusspistole wehrte sich der 60-Jährige vehement, als die Merkel-Orks an seine Geldbörse wollten und konnte so mit knapper Not dem brutalen Angriff entkommen.

Ingolstadt – drastischer Anstieg von Raub- und Vergewaltigungsverbrechen um 500%

Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein im Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Raub, Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500 Prozent in zwei Jahren. Zuletzt lag die Zahl registrierter Zuwanderer-Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Dezember 2017. Erst letzte Woche wurde ein 15-jähriger Junge mitten in der Ingolstädter Innenstadt von zwei Afrikanern überfallen, ausgeraubt und zusammengeschlagen. Ein Migrantenmob von 100 Nigerianern stürmte vor fünf Wochen die Auszahlungsstelle des Landratsamtes – mit einigen verletzten Sicherheitsleuten in Folge. Seit 15 Monaten kommt es zudem zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.

Das Zusammenleben wird nun täglich „scheibchenweise“ neu und schmerzvoll ausgehandelt – Frau Özuguz.

Eine Messerlänge Abstand – Frau Merkel!

Ein Axtlänge Abstand – Frau Künaxxt!

Eine Kettensägenlänge Abstand, Frau Reker!

Vergelt’s ihnen Gott – hoffentlich.


PI-Gastautor Max Thoma studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Sein Urgroßonkel war der bekannteste Bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Ingolstadt und ist dort steuerpflichtig. Er liebt Pizza.