Polizeieinsatz in Köln-Kalk (Symbolbild).

Eine Gruppe von zehn jungen Männern im Alter von 18 bis 25 Jahren hat in der Nacht vom 27. auf den 28. Januar einen 29-Jährigen im Kölner Stadtteil Kalk überfallen. Dabei erbeuteten die Täter Bargeld und Mobiltelefone ihres Opfers. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Kurz vor 2.30 Uhr verließ der Kölner die U-Bahn-Station „Kalk Kapelle“. Dort trat er auf die Unbekannten, die ihn anpöbelten und beleidigten. Der Mann ging zunächst unbeirrt weiter in Richtung Kapellenstraße. Dabei folgte ihm ein Mitglied aus der Gruppe und entriss dem 29-Jährigen eine mitgeführte Plastiktüte.

Das Opfer ergriff die Flucht und lief über die Kapellenstraße Richtung Wiesbergstraße. Dabei stolperte der Verfolgte über eine zwischen Pollern gespannte Kette und stürzte. Die Männer holten ihn ein und traten ihr Opfer. Aus dessen Hosentasche raubten sie zwei Handys und mehrere hundert Euro Bargeld.

Nachdem sie von dem 29-Jährigen abgelassen hatte, teilte sich die Gruppe in zwei Hälften auf. Dabei flüchteten sechs Männer, von denen einer eine rote Jacke trug, in die Steprathstraße Richtung Thumbstraße. Die restlichen Vier liefen über die Kapellenstraße Richtung Dillenburger Straße. Das Quartett war dunkel gekleidet, wobei einer der Täter eine helle Kapuze trug.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

(Text übernommen vom Presseportal der Kölner Polizei, die keinerlei Angaben zur Herkunft der Täter macht)

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82 KOMMENTARE

  1. Wie zu den Anfängen des Islam in der Wüste: sie finanzieren ihren Lebensunterhalt durch Raubüberfälle und Mord!

    Ich, Deutscher, fordere die Bewaffnung aller authochtonen Deutschen!!!!!

  2. Mein erster Gedanke war: Was macht ein einzelner Deutscher nachts in Köln-Kalk? Ich habe mir diesen Gedanken sofort wieder verboten, aber er zeigt auf, wohin die Entwicklung in Deutschland geht. Wir sind bereits Fremde im eigenen Land.

  3. “ Dabei stolperte der Verfolgte über eine zwischen Pollern gespannte Kette und stürzte.“

    Was für eine verharmlosend perfide Beschreibung dieses Überfalls. „Er stolperte…“
    Wenn ein Mensch von bis zu zehn Männern durch die Straßen gehetzt wird, dann flieht man in
    absoluter Panik, Todesangst und vollem Speed. Ich möchte mir den Flug über die gespannte Kette und den folgenden Aufschlag auf dem Asphalt gar nicht vorstellen, den das Opfer erleben musste.

    „Stolperte“…. Wie ein Kleinkind, welches „Bauz“ machte. Es ist alles nur noch zum verzweifeln.

  4. „Männer“ waren die Täter, die Jacke hatte eine Farbe. Aha, als geübter Leser in Merkel-Deutschland ergibt sich da ein konkreter Anfangsverdacht, der nicht gedacht werden darf

  5. Die Straßen in unseren Innenstädte gehören nach Einbruch der Dunkelheit den moslemischen Mob aus der Dritten Welt. Viele Bekannte vor mir sagen ganz offen, dass sie nach 18 Uhr nicht mehr auf die Straße gehen aus Angst ausgeraubt oder zusammen geschlagen zu werden. Merkel macht Deutschland gerade zu einem Shithole-Land der Dritten Welt.

    Danke Merkel! Danke!

  6. Von der Statistik her kann es jeden von uns treffen, bei 10 Angreifern schwinden auch schlagartig die Chancen auf ein unversehrtes Entkommen.
    Diese feigen Angreifer haben aber extreme Angst vor Hunden. Die Ordnungskräfte/Polizei sollte sich das zunutze machen. Mit einem treuen Begleiter von entsprechender Statur dürften die Fälle, dass Polizisten bespuckt, getreten und verprügelt werden und dann auch noch dienstunfähig, sind die Ausnahme sein.

  7. Meine Rede seit langem: sobald bei den Goldstücken das Geld knapp wird MÜSSEN sie zwangsläufig kriminell werden. Wir haben das in der Schweiz bei der Tamilen Invasion in den 90er Jahren schmerzhaft erlebt.
    Kleinkriminaliät (Mikrokriminalität) aller Art nimmt epidemische Ausmasse an, danach folgt nahtlos der Drogenhandel. In Bern wurde eine ganze Generation Junger von Pushern angefixt um anschliessend mit Stoff versorgt zu werden. Der volkswirtschaftliche Schaden enorm, der Menschliche unermesslich. Diese Welle steht der BR noch vor. Seid gewarnt.

  8. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer
    ===================================
    Wozu? Oder glaubt wer den Schutzsuchenden würde eine ernsthafte Strafe drohen?
    Irgendwelche linke Politiker werden wieder fordern die Anzahl der Sozialhelfer und Psychos zu erhöhen.
    Das war´s dann!!!

  9. Ähm, stellt sich die Frage, wie kann man als Einheimischer „Scheiß Deutscher aus Köterrasse“ mitten in der Nacht alleine in Köln auf die Straße gehen? Ist das nicht so, als ginge eine Sexy Blondine im Minirock in einen Männerknast? Mann oh Mann! Was ist aus diesem Land geworden?

  10. Pedo Muhammad
    29. Januar 2018 at 09:05
    … macht keine Angaben zur Herkunft der Täter
    … zu 99% unter Naturschutz stehende Muslime http://legacy.quran.com/9/29-33
    ++++

    Joh, hatte ich gestern auch schon so geschrieben.
    Allerdings differieren unsere Schätzungen um ein knappes Prozent. 😉

  11. Was wollt ihr denn? Die haben alles korangemäß gemacht. Wenn ihr aber in der Überzahl seid, seid streng mit ihnen! Das ist auch der Grund, dass die M. bei 1:1 Situationen häufig klein beigeben, Koran sei Dank.

  12. Es waren mehrere Männer, es waren aber keine Deutschen, keine Rechtsradikalen und schon gar keine AfD-Anhänger.
    Sie gehörten mit absoluter Sicherheit der „Religion“ die von Lügnemedien, Lügenstaatsanwaltschaft und Rechtsbeuge-Richtern einen Bonus entweder für geistige Verwirrtheit oder für die „Freiheit ihrer Religion“ bekommen werden. Möglicherweise wird ihnen beim Strafmass auch noch eine nicht vorhandene Minderjährigkeit angerechnet.

  13. Es geht munter weiter mit dem Eindringen in unser Territorium. Allein an der bayrischen Grenze zu Österreich werden täglich 800-1000 Eindringlinge aufgegriffen, die das Zauberwort Asyl aussprechen. Wieviel Eindringlinge fasst man an den anderen Grenzen Deutschlands? Niemanden, weil keiner kontrolliert. Ich bin überzeugt, es wird noch schlimmer. Ich sehe es kommen, dass diese Primaten ohne Skrupel in Horden in unsere Häuser und Wohnungen eindringen und uns ausrauben und dabei schwer verletzen. Und niemand von dieser <primaten-Politikerkaste wird etwas ändern. Ein Fluch auf Politiker, Polizei, Justiz und alle Gutmenschen. Langsam wächst in mir der Verdacht, dass irgend Jemand diese Horden beauftragt, die wahren Deutschen zu überfallen und auszurauben.

  14. Leider merken viele immer noch nicht, dass sie von Medien und Politik im Stich gelassen werden. Man verhöhnt die Opfer, doch der Großteil merkt es nicht. Darf eine Muslims nicht mit den Döner in den Bus, dann laufen Politik und Medien Sturm. Werden deutsche Kinder begrabscht, vergewaltigt, ausgeraubt und verprügelt wird geschwiegen. Wer da von deutschen Feindlickeit spricht wird auch verhöhnt.

  15. „Wenn ein Mensch von bis zu zehn Männern durch die Straßen gehetzt wird, dann flieht man in
    absoluter Panik, Todesangst und vollem Speed.“
    @UAW, 9:02
    Volle Zustimmung! Unglaublich, wie hier durch Sprache verharmlost wird. Auch eine Form der Lüge.
    Warum hat man nicht gleich geschrieben, die Täter gehörten dem Krause -Clan oder der Müller-Bande an??

  16. @ Marie
    Interessanter Songtext! Natürlich brüllen pasr Linke gleich „Antisemitismus!“, wenn man Soros kritisiert. Das ist so peinlich.
    Man könnte ja auch genauso jedem, der Trump kritisiert, Christenhass unterstellen

  17. „Den Opfern der Willkommenspolitik ein Gesicht geben!

    Dieses Foto hat mein Herz zerrissen. Das ist Leon, dessen Leben aus nichtigem Grund grausam beendet wurde. In seiner Schule, die ein geschützter Raum für alle Schüler sein sollte. Eine „Schule ohne Rassismus“, deren Schulleiter offensichtlich den für Leon fatalen Entschluss gefasst hat, einen „aggressiven und unbeschulbaren“ Jugendlichen wieder aufzunehmen.
    In den Berichten über die Bluttat wurde Leons Name kaum genannt, es gab kein Bild von ihm, wie es keine Bilder von den Opfern des Weihnachtsmarkt-Attentats oder von der in Reutlingen erstochenen Polin oder den allermeisten anderen Getöteten gibt. Sie sollen so schnell wie möglich vergessen werden, damit die Politik, die ihren Tod begünstigt hat, nicht in Frage gestellt wird.“

    http://vera-lengsfeld.de/2018/01/27/den-opfern-der-willkommenspolitik-ein-gesicht-geben/

  18. „Unbekannter greift 20-Jähriger mehrfach in den Schritt

    Eine 20-Jährige ist am Freitagmorgen in Hannover sexuell belästigt worden. Sie wartete an der Haltestelle Am Schneiderberg auf die Stadtbahn Richtung Stöcken, als ein Unbekannter ihr mehrfach in den Schritt griff. (…)
    Der Gesuchte ist etwa 1,80 Meter groß, rund 25 Jahre alt und schlank. Er hat einen dunkleren Teint, dunkle Augen und leicht gelockte, etwas längere zum Zopf gebundene, dunkle Haare.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-20-Jaehrige-in-Stadtbahn-sexuell-belaestigt

  19. Diese Murkselfreunde fühlen sich nur in Gruppen stark und greifen selbst dann nur Einzelpersonen an. Das sind keine Männer sonder Schlappschwänze!

  20. ES SIND KEINE FLÜCHTLINGE!
    SIE FLIEHEN NICHT VORM KRIEG, SONDERN VOR DEN STRAFVERFOLGUNGSBEHÖRDEN IHRER HERKUNFTSLÄNDER!

    In den beiden Jahren 2015/2016 wurden von den Einwanderern 556.000 Straftaten begangen!!

  21. Schmusille 29. Januar 2018 at 09:27
    Wie lange schweigt die Politik noch?

    _________

    Falsche Frage !
    Die Politik schweigt bis in alle Ewigkeit, wenn sie nicht von den Futtertrögen vertrieben wurden, dann schweigen sie noch heute !

    Die Frage muß lauten: Wie lange schweigt der Michel noch !

  22. @Anita Steiner
    Nicht nur Esel, auch Kühe.

    „Bereits in diesem Jahr könnte im
    „Arche-Dorf“ in Mörsbach das ökologische
    „Esel-Taxi“ für Besucher
    anlaufen. Die Ortsvorsteherin Murer
    glaubt, dass auch Kühe für den
    Job geeignet sind“

    Saarbrücker Zeitung vom 27.01.2018

  23. Die Täter suchen sich ihre Opfer nach der Hautfarbe aus!
    Wer weiße Haut hat muss dran glauben!
    Nicht nur die Frauen, sondern auch die jungen weißen Männer werden Opfer der Ausländerbanden!

    Hier spricht keiner von RASSISMUS!
    RASSISMUS gegen Weiße!

  24. Der Urwald ist in Buntland angekommen. Wer heute noch alleine und unbewaffnet auf die Straße geht, wird von barbarischen Hyänenhorden angegriffen und zerfetzt.
    Wenn er es wagt sich zu wehren, trifft ihn die volle Härte der kriminellen Maasjustiz und Merkelverwaltung….

  25. @ alternativlos 29. Januar 2018 at 10:47

    Sie äußern sich bösartig, wie Faschisten,
    Kommunisten u. Muselmanen!

    Wer das „falsche“ Parteibuch, die „falsche“
    Gesinnung oder Religion habe, habe
    kein Mitleid, sondern gesellschaftl. Ächtung,
    Prügel, Gulag oder gar den Tod verdient,
    derjenige sei kein Opfer, sondern selber schuld.

    Mir graut vor solchen Typen, wie Sie einer sind,
    und hoffentl. haben Sie niemals irgendwelche
    Macht in Deutschland oder sonstwo.

  26. gerswind782 29. Januar 2018 at 09:45
    ………. Langsam wächst in mir der Verdacht, dass irgend Jemand diese Horden beauftragt, die wahren Deutschen zu überfallen und auszurauben.
    ———
    Da ist auf jeden Fall was dran. Wie bitte sind denn diese Unrechts-Urteile (keine oder viel zu milde Strafen für die gewaltsam in unser Land eingedrungenen Vollversorgungs-Erpresser) anders zu interpretieren, denn als Ermunterung, nur ruhig weiter zu marodieren?
    Auch beweist sich hier, dass die wahren Ziele dieser geisteskranken (Un-)Politik nicht Integration ist. Denn für Integration müssten gerade die Bestrafungen rechts-konform sein. Aufrechterhaltung unseres Rechts und unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung ist nie und nimmer das Ziel.

    Diese Unrechts-Urteile müssen revidiert werden. Wenn Juristen sagen, sie könnten keine legalen Wege dafür finden, muss (!!) das Volk um Vorschläge gebeten werden und eine Volksbefragung durchgeführt.

  27. Deutsche Autoindustrie hat auch Menschen absichtlich begast:

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/abgasskandal-auch-menschen-wurden-abgastests-ausgesetzt-ld.1352030
    „… (dpa) Im Abgasskandal soll es nicht nur Tests mit Affen, sondern auch mit Menschen gegeben haben. Das geht aus einem Report der Europäischen Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT) hervor, über den «Stuttgarter Zeitung» (Montag) und «Süddeutsche Zeitung» berichten. Mehr als drei Jahre nach Beginn des Dieselskandals kommen damit immer neue Details ans Licht.
    Laut den Berichten soll die von den Konzernen VW, Daimler, BMW und Bosch 2007 gegründete Vereinigung eine «Kurzzeit-Inhalationsstudie mit Stickstoffdioxid bei gesunden Menschen gefördert» haben. Dabei seien an einem Institut des Universitätsklinikums Aachen 25 Personen untersucht worden, nachdem sie jeweils über mehrere Stunden Stickoxid in unterschiedlichen Konzentrationen eingeatmet hätten. …“

  28. Wieder Cottbus, wieder Messer:

    Ein Asylbewerber aus dem Tschad hat am Freitagabend für einen Zwischenfall in einem Zug von Cottbus nach Dresden gesorgt. Bei der Fahrkartenkontrolle wurde er aggressiv und zog ein Küchenmesser.

    Wie die Polizei am Samstag berichtete, ereignete sich der Vorfall am Freitagabend kurz nach 21 Uhr. Nach dem Start in Cottbus wollte eine Bahn-Mitarbeiterin den Mann kontrollieren. Dabei reagierte dieser aggressiv und zog nach Polizei-Angaben ein Küchenmesser. Um die Situation zu entschärfen, griff ein Dritter ein und sprach beruhigend auf den aufgeregten Mann ein. Die Bundespolizei wurde alarmiert und stieg dem Zug zu. An Bord überwältigten die Polizisten den Asylbewerber und nahmen ihn in Gewahrsam. Verletzt wurde den Polizei-Angaben zufolge niemand.

    https://m.lr-online.de/lausitz/cottbus/asylbewerber-zueckt-messer-im-zug_aid-7114574

  29. @ Anita Steiner 29. Januar 2018 at 10:51
    Ja warum denn nicht? Die sind warscheinlich nicht belastbar genug und an Zuverlässigkeit fehlt es warscheinlich auch!. 😉

  30. Die Kölner Polizei ist vom früheren NRW-Innenminister Wolf/FDP per Erlass angewiesen worden, Zugehörigkeit zu Gruppen von Minderheiten in der Öffentlichkeitsarbeit nur in besonderen Ausnahmefällen zu nennen.

    Und von den Polizeipräsidenten des neuen Innenministers Herbert Reul/ CDU ist eine per Erlass angeordnete umfassende Information der Öffentlichkeit auch nicht zu erwarten.

  31. EWS IST KRIEG, GEGEN DIE EINHEIMISCHEN ! ER KANN FROH SEIN NICHT TOTGESCHLAGEN WORDEN ZU SEIN.

  32. Nachts alleine um 2.30 Uhr mit mehreren 100 Euro Bargeld und mindestens 2 Mobiltelefonen in der Tasche unterwegs? Liest wohl keine Kölner Zeitungen. Mit Sicherheit liest er nicht PInews.

  33. Und wenn die Räuber nicht gestorbenen sind
    Harz’en sie noch heute…
    Köln – Kalk ist klein Johannesburg!
    Gefühlt 100% Harz4 Bezieher Bildungslose und somit Schanzenlose
    Gefühlt 100% Türkische Nationalisten

  34. OT

    GIBT ES EIN DURCHTRIEBENERES
    MISTSTÜCK, ALS MERKELOWA?
    Man achte auf Körpersprache:
    Haltung, Mimik u. Gestik:
    https://www.domradio.de/sites/default/files/styles/gallery_full/public/marx_merkel_und_woel_40696409.jpg?itok=90JQA29W
    MERKELOWA WANZT SICH ÜBERALL AN;
    (dies hat sie z.B. mit dem Medienberater,
    Islam-Lobbyisten u. Muslimbruder, dem
    syr. Muladi Aiman A. Mazyek gemein):
    https://www.domradio.de/sites/default/files/styles/gallery_full/public/marx_merkel_und_woel_40696321.jpg?itok=mOqlEVMx
    Sankt Michael-Empfang
    (09.09.2014)
    Am St.-Michael-Jahresempfang nahmen zahlreiche prominente Gäste teil. Dazu zählten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), Innenminister Thomas de Maizière (CDU), Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD), Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sowie die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, ++Aydan Özoguz (SPD).
    Die Blutraute u. der jesid. Kurden-Boss beim o.g. Empfang:
    http://www.yeziden.de/wp-content/uploads/2016/10/14468441_1463108693714136_2382341672551286601_o-1.jpg
    Ferkel macht Faxen (wie auch neben der Queen):
    http://t1p.de/7euk
    Merkelowa hat einen Heidenspaß an ihrer Macht
    mit Willkürherrschaft.

  35. Hoffentlich kein AfD-Wähler, dieser 29-Jährige!

    Dürfte aber bei dieser Altersgruppe, zumal im roten Dreckloch Köln, eher unwahrscheinlich sein……

    Also: Hose runter, Arsch huch, Zäng useinander, der Schwarze kommt, Nahallamarsch!

  36. Die Nationalität der Kriminellen steht in dem Bericht, „Männer“ ist der Polizeiinterne sprech für Täter mit Migrationshintergrund, das hat mir auch ein befreundeter Oberkommissar bestätigt.

  37. Wäre das Opfer ein Asylant und die Täter Deutsche gewesen, hätten wir die Herkunft der Beteiligten gewiss erfahren. Außerdem wäre der Überfall der Anlass für Sondersendungen und Brennpunkte gewesen. Die 10 Verbrecher hätten als Neo-NSU wochenlang die Schlagzeilen beherrscht. Aber es war wohl nicht so.

  38. Früher gab es einen grossen Zustrom in das Ruhrgebiet um Arbeit zufinden, heute gibt es einen grossen Zustrom um nicht zu arbeiten!

  39. Ich stumpfe immer mehr ab.
    Es gibt kaum noch Opfer die mir leid tun
    U 18 und ü 70
    AFD Wähler
    Der Rest hat die Möglichkeit sich zu informieren und entsprechend zu wählen

  40. @ Maria-Bernhardine 29. Januar 2018 at 11:11

    Was haben Sie denn für eine komische Denke?
    Wenn einer Fan dieser Merkel-Nazi-Volksvernichtungsbande ist und sie wählt und dann die Konsequenzen tragen muss, ist das doch völlig in Ordnung!
    Also mein Mitleid ist bei solchen Figuren nicht nur beschränkt, es ist bei null!

  41. gerswind782 29. Januar 2018 at 09:45

    [..]
    Langsam wächst in mir der Verdacht, dass irgend Jemand diese Horden beauftragt, die wahren Deutschen zu überfallen und auszurauben.
    _______________________________

    Langsam?

  42. Warum fällt mir dazu sofort Charles Bronson
    „Ein Mann sieht rot“. ein?
    Jeder uralte Film wird im TV zum x-mal wiederholt, warum dieser nicht?
    Zu aktuell?

  43. Im Rudel (wie Wölfe) gegen Einen. Das ist die Art dieser Untermenschen. Und die holen dann noch die Familie mit 2 und mehr Wölfen als Familiennachzug. Das hilft zur Integeration.

  44. OT

    WIE DIE MERKEL-JUNTA AUS
    DEUTSCHLAND, STÜCK FÜR STÜCK,
    EIN DRECKSLOCH MACHT; BEISPIEL

    DIE BESTIE, AUS MONGOLISTAN,
    AUF BEUTESUCHE:

    Mordprozess in Freiburg
    Nachdem er Maria ermordet hatte,
    sang Hussein Khavari vor Publikum

    +++Pflegemutter des Angeklagten, eine 56 Jahre alte
    französisch-, persisch- u. deutschsprachige Afghanin,
    (Frau S., eine Dolmetscherin und Yogalehrerin)
    beschrieb K. als „selbstbewusst und unternehmungslustig“
    und „ständig in Kontakt mit Freunden“.
    Und: Er lernte sehr schnell und „stylte“ sich gern.

    „Am 17. Oktober“, ergänzte sie, „da waren wir bei so
    einer Multikulti-Kultur-Veranstaltung. Da sang er vor
    Publikum, was ich mutig fand.“

    Das war am Tag nach Maria L.s Tod. Am Abend vor ihrem Tod hatte sich K. mit Freunden im Freiburger Colombi-Park zum Grillen getroffen. Es gab Wodka, Bier und Whisky. Anschließend begab er sich anscheinend allein in das Homosexuellenlokal „Sonderbar“, wohin ihm seine Freunde nicht folgen wollten. Danach soll er den Tatort aufgesucht haben…

    Situation an der Dreisam wieder lebendig werden, wo die weitgehend unbekleidete, zerkratzte Leiche der Medizinstudentin im Wasser gefunden wurde.

    „Man sah gleich“, sagte der Beamte, „dass das Mädchen nicht allein das dornige Gebüsch am Steilhang überwunden hat. Es musste jemand mit aller Gewalt dort durch die Büsche mit zum Teil armdicken Zweigen gedrungen sein.“…

    „Von oben hatte man keine Sicht auf den Tatort“, sagte der Zeuge. Nur das Fahrrad der jungen Frau ragte „verkehrt herum“ in den Radweg, was auch einem Gymnasiallehrer auffiel, der gegen 2.50 Uhr die Stelle passierte. „Es war eine wunderschöne Oktobernacht“, erinnerte er sich und dass trotz der späten Stunde noch Fußgänger und weitere Radler unterwegs waren. „Man hatte kein Gefühl der Unsicherheit.“

    Einer jener Freunde, die im Colombi-Park dabei waren, hatte mehrere Monate mit ihm in einer Wohngruppe zusammengelebt. K. habe diese Gruppe – sieben Betreuer für 15 Jugendliche – verlassen wollen, berichtete er, denn es gab nur zehn Euro Taschengeld pro Woche für jeden. Und K. habe eine Freundin haben wollen für Sex. „Heiraten wollte er nicht“, lässt der Zeuge, der als 16-Jähriger aus Mossul im Irak vor dem IS geflohen war, den Dolmetscher übersetzen. „Er wollte nur Sex.“

    Der Anwalt der Familie L. fragte, wie K. es denn habe anstellen wollen, eine Freundin zu bekommen und wie er sich eine Beziehung vorgestellt habe. „Er wollte einfach irgendeine haben“, antwortet der junge Iraker.
    https://www.welt.de/vermischtes/article169585539/Am-Tag-nach-Marias-Tod-sang-Hussein-K-vor-Publikum.html

    Im Prozess um den Mord an der Freiburger
    Studentin Maria Ladenburger hat der
    +++Pflegevater des Angeklagten ausgesagt.
    Er schilderte, wie fröhlich Hussein K. wirkte.
    Und wie er sich nach der Tat veränderte.

    Frau S. übersetzte für ihn, betreute ihn bei Behördengängen und bot ihm schließlich an, sich in ihrem Haus einzuquartieren.

    Herr S. sagt vor Gericht, er habe seiner Gattin den Wunsch nicht abschlagen können. „Wie das so ist, wenn eine Frau, mit der man 33 Jahre lang verheiratet ist, sich etwas wünscht.“ Die beiden Söhne sind aus dem Haus, Platz genug hatten sie. Die Souterrain-Wohnung mit zwei Zimmern, eigenem Bad, eigener Küche und eigenem Eingang bot sich an – gerade für Hussein K.s „Selbstständigkeit und Integration“, wie Herr S. sagt.

    S. hat in den Siebzigern in Freiburg studiert und promoviert, er ist Kinderarzt.

    Doch Hussein K. bevorzugte das autarke Leben. So gaben sie ihm Geld für Fahrkarten, Kleidung, Essen; auch eine eigene Waschmaschine kam ins Souterrain. Und als Hussein K. fragte, ob ein Freund – auch ein Flüchtling – in das zweite Zimmer ziehen dürfe, gestatteten sie ihm auch das.

    Dreimal in der Woche habe er Hussein K. im Durchschnitt gesehen, sagt Herr S. Mal vor der Schule, mal nach der Arbeit. Manchmal werkelten sie zusammen im Garten, mähten den Rasen, schnitten die Rosen. Manchmal klingelten die Jungs, weil eine Lampe kaputt war oder das WLAN nicht funktionierte.

    Hussein KHAVARI, der auf sein Äußeres großen Wert legte, sich zweimal im Monat komplett neu frisieren ließ und seine Freunde in Sachen Mode beriet.

    Über seine Heimat, seine Familie habe Hussein K. nicht sprechen wollen.

    Hussein K. habe viele Ideen gehabt, wie er seine Zukunft gestalten wolle: Tischler, kaufmännische Laufbahn, Gärtner, Flugbegleiter oder Besitzer eines Kiosks. S. riet ihm: Erst Schulabschluss und Deutsch lernen, dann auf Jobsuche gehen. Er sprach deshalb konsequent Deutsch mit seinem Gastsohn.

    Inzwischen weiß S., dass Hussein K. ihn auch belogen hat. Einmal hatte er Hussein K. gefragt, weshalb er so gut Griechisch sprechen könne. Er habe es in Iran gelernt, antwortete K. und verschwieg dem Pflegevater, dass er im griechischen Volos in Haft saß, weil er 2013 auf Korfu eine Studentin von Klippen hinuntergestoßen hatte…

    Er will die Tat im Rausch begangen haben und auch ansonsten die meiste Zeit nicht Herr seiner Sinne gewesen sein, sondern sich oft in Alkohol, Heroin und Marihuana geflüchtet haben.

    Herr S. (61) ist davon überzeugt, dass ihm ein derartiges Doppelleben aufgefallen wäre. „Er war immer gut ++orientiert und ++bewusstseinsklar“, sagt er über Hussein K. Hätte dieser, wie er behauptet, vor und nach der Schule Drogen genommen, „ich hätte das gemerkt“. „Es gab keine Anhaltspunkte für Marihuana-Konsum“, sagt Herr S. Auch bei seinen Kontrollgängen durch die Souterrainwohnung habe er nichts bemerkt.

    Hussein K. sang gerne, oft und offenbar auch gut. Auch zwei Tage nach dem Mord, als er mit Frau S. ein öffentliches Musikfest besuchte: Er stellte sich auf die Bühne und sang vor Publikum ein Lied auf ++Persisch…

    Frau S. habe Hussein K. auf seine Wesensveränderung angesprochen. Er habe ihr erzählt, dass er ++Sehnsucht nach seiner ++Mutter habe; dass er zu ihr nach ++Iran wollte…
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordprozess-in-freiburg-was-der-pflegevater-von-hussein-k-als-zeuge-aussagt-a-1173316.html

    NACH DEM SEXUALMORD WOLLTE DER
    VERBRECHER HUSSEIN KHAVARI ABHAUEN
    IN DEN IRAN ZU SEINER MAMA

    Nach dem Mord Mitte Oktober habe Hussein K. sich weiter zurückgezogen und Kontakte abgebrochen, berichteten Zeugen. Der Pflegevater(EBENFALLS AFGHANE, WIE SEINE GATTIN?) sagte, der junge Mann habe den Wunsch geäußert, in den +++Iran auszureisen. Weil er jedoch keine Papiere hatte, sei dies nicht möglich gewesen.

    EIN ISLAMISCHES MONSTER AUF
    BEUTEJAGD:
    Am siebten Prozesstag hat vor der Aussage des Pflegevaters eine Zeugin Hussein K. schwer belastet. Kurz vor der Tat hatte sie sich in der Straßenbahn von ihm belästigt gefühlt. Es seien unangenehme Blicke gewesen. Musternd und fixierend, irgendwie obszön, sagte die Zeugin. Um ihnen auszuweichen habe sie sich weggesetzt. Das belegen Videoaufnahmen, die in der Tatnacht in der Linie 1 entstanden sind. Sie zeigen auch, wie Hussein K. gegen halb drei in der Nähe des Tatorts an der Dreisam aussteigt und dass er während der Fahrt eine weitere junge Frau anstarrt…
    https://www.swr.de/swraktuell/bw/suedbaden/mordprozess-hussein-k-pflegevater-weist-vorwuerfe-zurueck/-/id=1552/did=20471712/nid=1552/1uq8l8l/index.html

    habe am Morgen ein starkes Beruhigungsmittel („Tavor“) verabreicht bekommen, verrät der Anwalt(PFLICHTVERTEIDIGER). Das erkläre den „schläfrigen Eindruck“, den der Angeklagte schon den ganzen Morgen mache. Und es sei zu fragen, ob er einer Verhandlung unter solchen Vorzeichen folgen könne. (badische-zeitung.de)

    Wie hat sich Hussein K. im Alltag gegeben?

    „Ganz normal und unauffällig“, sagt ein Kioskbetreiber, der nicht mit Namen in der Zeitung stehen will. Bei ihm war Hussein K. Stammkunde, hat jeden Tag Tabak gekauft, meist vor der Schule. Der +++Kioskbetreiber ++kommt ++selbst ++aus ++Afghanistan und lebt seit 24 Jahren in Freiburg. „Er sprach Dari mit einem persischen Akzent“, sagt er über seinen Kunden. Er hat mit ihm sogar über die Silvesternacht in Köln diskutiert. Hussein K. habe gesagt: „So etwas mache ich nicht, ich bin nicht so erzogen.“…

    ➡ In den sozialen Netzwerken findet sich nur eine Überschneidung: Sowohl der Tatverdächtige als auch Maria L. waren Mitglied der Facebook-Gruppe Flüchtlingshilfe Freiburg – genau wie 3000 andere Menschen auch.
    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/was-man-ueber-den-17-jaehrigen-tatverdaechtigen-im-mordfall-maria-l-weiss–130745318.html

    URTEIL FRÜHESTENS IM MÄRZ,

    WAS UNS DIES KOSTET!!!

    Urteil frühestens im März
    21.12.2017
    Mordprozess gegen
    Hussein Khavari pausiert
    (Weihnachten usw.!)
    Mit Foto:
    unverpixelter Sexualmörder
    Khavari im Gerichtssaal
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/freiburg/winterpause-mordprozess-hussein-54266088.bild.html

    WEITERE DETAILS HIER:
    Maria-Bernhardine 29. Januar 2018 at 10:42

  45. @ Lutzi-58 29. Januar 2018 at 12:44

    1. Kennen Sie das Opfer, sein Wahlverhalten?
    2. Sind Wahlen nicht mehr geheim und frei?
    3. Sie relativieren das Verbrechen u. entschuldigen
    den Verbrecher!
    4. Sie machen aus dem Opfer einen Täter,
    mindestens Mittäter. Sie passen besser nach
    Islamistan.

  46. Köln-Kalk war schon in den 90er-Jahren verseucht. Heute eine absolute No-Go Area. Nachts bewegt sich dort ein Deutsch-Deutscher nur noch mit Sturmgewehr oder meidet diese Ecke, wenn er keine Suizidgedanken hat.

  47. Alemao 29. Januar 2018 at 09:21
    Die Mutti der Deutschen, der Falsche Prophet
    Volk vergaß Kreuzchen, wo EXIT drauf steht

    Merkel wählen – Leichen zählen
    ——
    Der Tod der Deutschen……..
    Also “ Die Mutti der Deutschen“ wie kann man Killer- Merkel als Mutti….. bezeichnen ?

  48. Pedo Muhammad 29. Januar 2018 at 09:21
    @thirty0.six … Diese feigen Angreifer haben aber extreme Angst vor Hunden. …
    ‚Allahs Gesandter befahl, dass die Hunde getötet werden sollten.‘ https://sunnah.com/bukhari/59/129

    Deren Kinder, also der kulleräugige muslimische mit shithole-Mentalitet ausgestattete Ork-Nachwuchs, macht sich einen Spass daraus, Hunde zu steinigen und zu vergiften.
    Muslimische Taxi-Fahrer nehmen keine Blinden mit Führerhund mit.
    Für alles das geniessen sie Respekt und bekommen Sondervorteile.

  49. Die Kölner und noch mehr die Kölnerinnen (sehr viele GRÜN-Wähler sind Frau_Innen!!!) bekommen, wie sie gewählt haben, wie sie bestellt haben, wie sie es sich herbeigesehnt haben.

    Mein Mitleid mittlerweile: GENAU NULL.

    Genau so wie in vielen anderen Fällen: SELBST SCHULD (oder die ELTERN sind schuld!), kaum oder kein Mitleid!

    Ich kann nur jedem raten: SEID KLUG, WACHSAM – und nehmt klug, wachsam und unsichtbar das Recht in eure eigenen Hände.

    Es gibt -denke ich- langsam keinen anderen Weg.

  50. Es gibt in Köln-Kalk keine zehn deutschen jungen Männer mehr. Insofern weiß jeder Leser Bescheid, der es wissen will – trotzdem sollte die Herkunft der Täter angegeben werden, damit es auch in die Schädel derjenigen Eingang findet, die Ausländergewalt grundsätzlich leugnen. Solche Leute gibts – ich kenne solche, aber ich mag solche nicht.

  51. So ein gelungener Raub macht die Goldstücke zu kaufkräftigen Konsumenten.

    Wird alles gerne gesehen.

    Das ist halt der Wirtschaftskreislauf und Binnenkonsum ist förderlich.

  52. Hätte er eine Armlänge … na warten wir den immer trauriger werdenden Karneval ab – die Kosten für die Poller und Polizei sind so hoch da lassen wir es doch lieber gleich auch Weihnachtsmärkte ,St Martin
    usw alles viel zu teuer nachdem der Islam der friedliche zu Deutschland gehört -Dank der Angst von vielen ..ihre Pension zu verlieren die aber sonst zumindest einmal gut im Auswendig lernen waren ? also unser Nieten
    welche sich doch so sehr ums Wahl-Pack kümmern …?

  53. Guten Morgen liebe Patrioten,

    die Verhältnisse in Köln-Kalk sind wohl weit über die Stadtgrenzen hinaus berühmt-berüchtigt. Wenn es da 10 Kriminelle zu 1 Opfer stand, so beschreibt es auch so ungefähr die Verteilung Ausländer oder Migrationshintergrund zu Einheimischen. Gleichwohl muss man aber dazu sagen, dass die alteingessenen älteren Deutschtürken normalerweise sich dort nicht so verhalten. Da galt vor der Barbareninvasion durchaus auch leben und leben lassen in der Nachbarschaft. Für diejenigen Einheimischen, die dort, oder in der Umgebung wohnen, muss das mittlerweile wirklich ganz schlimm geworden sein. Man denke da auch mal nur an Alte. Oder noch schlimmer: Behinderte, die können nicht wegrennen. Behinderte haben jedoch ohnehin keine Lobby. Alte Frauen hingegen werden ja zumindest vor Wahlen als Mehrheit noch umgarnt, es wird etwa mit Mütterrenten gewedelt für Wahlkreuzchen, auf dass die Unionsparteien, SPD, Grüne und Linke es so zum Schaden für die Einheimischen weiter treiben können wie bisher.

    Aber ich bin da gerade über noch etwas gestolpert, da müssen wir mal drüber reden, eine FASCHINGSREDE:

    „Schwer gedrückt, wenn Migration ins Zentrum rückt.
    Vor dem Flüchtlingsverwalter verschleiert mancher gern sein Alter.
    Das stellt unseren Staat fast bloß, macht Bürger ganz verständnislos.
    Manch Flüchtling in ’nem Jugendheim, könnt fast eher Rentner sein.“

    Quellen:
    [Twitter.com Video 59 Sekunden]
    https://twitter.com/csinss/status/957578937575657472/video/1

    [Welt.de]
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article172990454/Peter-Beuth-Hessens-Innenminister-macht-Witze-ueber-minderjaehrige-Fluechtlinge.html

    Die Empöria erregierte sich auch sogleich am feiern und Beifall spenden der Narren zu Fasching für diese Beachtung des Asylbetrugs im Fasching. Bei der SPD entblödete man sich dann auch, Asylbetrüger in Schutz zu nehmen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, die SPD positioniert sich gegen Bürger für Betrüger!

    Bin schon gespannt wie lange es dauert bis die SPD Parteizeitungen wie etwa das Blättchen die Zeit die Empöria beim empören anfeuern. Bei Twitter dürfte wohl mit Shitstörmen und Blitzzensur nicht unter Stärke 23 zu rechnen sein.

    Hingegen das Opfer von oben im Artikel zu Köln-Kallk, das wird wohl eher wenig Beachtung und Mitleid finden. Daher hier an dieser Stelle von mir unbekannterweise: gute Genesung!

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