Symbolbild.

Nagold-Gündringen: Der letzte Zug von Pforzheim in Richtung Horb um 22.38 Uhr ist für einen 51-Jährigen in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar der Anfang einer Geschichte, mit der er jetzt selbst an die Öffentlichkeit geht: Der Mann aus dem Kreis Freudenstadt war auf dem Heimweg und total übermüdet, wie er unserer Zeitung erklärte. Kurz vor seiner anvisierten Umsteigestation habe er sich von einem ebenfalls im Abteil sitzenden Mann aus Afghanistan überreden lassen, mit ihm zu kommen und bei ihm zu Hause zu übernachten, erzählt der 51-Jährige. Folglich sei er eine Station eher ausgestiegen als geplant. Doch das „Zuhause“ stellte sich nach einem Fußmarsch durch den Wald als Flüchtlingsheim Nagold-Gündringen heraus.

Dort angekommen stieß wohl der zweite Tatverdächtige hinzu. „Die wollten dann Geld von mir für die Übernachtung. Da habe ich natürlich nein gesagt und wollte gehen“, sagt der Mann unserer Zeitung. Doch daraus wurde nichts, die beiden Afghanen, die laut Polizei 20 und 27 Jahre alt sind, sollen den Mann in ein Zimmer gesperrt und sexuell missbraucht haben. „Die sind einfach auf mich losgegangen“, berichtet das mutmaßliche Opfer.

Das konnte auch Ralf Minet von der Pressestelle des zuständigen Polizeipräsidiums Karlsruhe bestätigen: „Die zwei Männer im Zimmer haben wohl Übergriffe auf das Opfer gestartet.“ Was Minet ebenfalls bestätigt, ist, dass der 51-Jährige bis zum Flüchtlingsheim freiwillig mitgegangen sein soll. Doch was danach passierte, geschah „gegen meinen Willen“, sagt wiederum der Mann. (Auszug aus einem Artikel des SCHWARZWÄLDER BOTEN).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Mannheim: Wegen des Verdachts, Sexualdelikte begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim gegen einen 28-jährigen Afghanen. Der Mann soll am Dienstag, dem 9. Januar, gegen 16.30 Uhr in der Straßenbahn der Linie 3 an der Haltestelle am Hauptbahnhof einer 23-jährigen Frau zunächst an den Po gefasst und anschließend noch versucht haben, ihr zwischen die Beine zu fassen. Nachdem sich die junge Frau gewehrt und die Polizei verständigt hatte, floh der unbekannte Mann aus der Bahn. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Ergebnis. Etwas mehr als eine Stunde später, gegen 17.45 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Fall in der Straßenbahn der Linie 4a am Paradeplatz. Ein Verdächtiger, der 28-jährige Afghane, auf den auch die Täterbeschreibung zur Tat am Hauptbahnhof exakt zutraf, wurde dort von einer Streife unmittelbar nach der Tatausführung festgenommen. Die junge Frau, die er in der Linie 4a unsittlich begrapscht haben, fuhr weiter. Bei dem 28-Jährigen, der mit etwas über 1,4 Promille alkoholisiert war, wurde einer Blutprobe entnommen. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ofterdingen: Wegen eines Vorfalls, der sich bereits am Freitag, 5. Januar 2018, gegen 23 Uhr, in der Mössinger Straße ereignet hat, aber erst nachträglich angezeigt worden ist, sucht das Kriminalkommissariat Tübingen dringend Zeugen. Eine 41-jährige Frau war an besagtem Tag zu Fuß von Mössingen nach Ofterdingen unterwegs. In Ofterdingen ging sie an einem Schnellrestaurant vorbei und von dort aus weiter in Richtung Kriegsstraße/Ortsmitte Ofterdingen. Kurz nach Passieren der Zufahrt zum Sportgelände wurde sie ihren Angaben zufolge unvermittelt von einem Unbekannten von hinten angegriffen und über die Straße auf einen Schotterparkplatz gezerrt. Hinter den dortigen Glascontainern soll er sie zu Boden gebracht und vergewaltigt haben. Als in der Nähe jugendliche Stimmen zu hören waren, ließ der Verdächtige offenbar von der Frau ab. Bevor er flüchtete, soll er noch Geld aus der Geldbörse des Opfers an sich genommen haben. Der Verdächtige soll etwa 180 cm groß und leicht korpulent gewesen sein. Er war komplett dunkel gekleidet und trug einen schwarzen Mantel. Außerdem hatte er eine Kapuze über den Kopf gezogen. Er sprach deutsch mit unbekanntem, ausländischem Akzent.

Bad Krozingen: Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu vier bislang unbekannten Männern, die am Dienstag, den 09.01.2017, gegen 20:20 Uhr in der Bad Krozinger Innenstadt eine 29-jährige Frau belästigt haben sollen. Sie teilte dem Polizeiposten Neuenburg heute Vormittag mit, dass ihr am Vorabend auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Hebelstraße vier Männer entgegen gekommen seien. Als sie dann die Straßenseite gewechselt hätte, sei sie von einem der Männer verfolgt worden. Die anderen hätten währenddessen anzügliche Bemerkungen geäußert. Die Frau sei dann sofort weggelaufen. Zur Personenbeschreibung: Alle Männer seien dunkelhäutig gewesen, circa 180 cm groß, 20-30 Jahre alt, bekleidet jeweils mit Kapuzenpullovern. Einer der Männer hätte eine grüne Jacke mit Fellbesatz getragen.

München: Am Dienstag, 09.01.2018, gegen 20.10 Uhr, befand sich eine 14-jährige Münchnerin an einer Treppe des S-Bahnhofs Harras, die zur Margaretenstraße führte. Dort wurde sie von einem bislang unbekannten Täter angesprochen und an ihren Armen festgehalten. Die 14-Jährige wehrte sich sofort heftig dagegen und fing an zu schreien. Der Unbekannte fasste sie über der Kleidung an den Intimbereich und flüchtete danach in eine S-Bahn. Das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) hat die Ermittlungen aufgenommen. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, breite Schultern, indische/afghanische Erscheinung, dunkle Hautfarbe, Bart, schwarze gegelte 8 cm lange Haare unter einer Kapuze, bekleidet mit einem schwarzen Hoodie, schwarzer Winterjacke mit Fellbesatz, schwarze Sneaker mit weißer Sohle, trug einen schwarzen Adidas/Nike Rucksack mit sich, sprach Deutsch mit Akzent.

Fellbach: Am Mittwoch gegen 09:30 Uhr trat ein bislang unbekannter Mann mit heruntergelassener Hose aus einer öffentlichen Toilette am Rathausinnenhof auf dem Marktplatz. Der Mann stellte sich einer 35-jährigen Frau breitbeinig gegenüber und hielt eindringlichen Blickkontakt zu ihr. Der Genitalbereich des Mannes wurde durch ein längeres T-Shirt verdeckt, wodurch die 35-jährige Frau nicht erkennen konnte was der Mann an seinem Genitalbereich machte. Die Frau drehte sich sofort um und verließ die Örtlichkeit. Gesucht wird ein circa 60 Jahre alter, 160cm großer Mann mit ungepflegtem Aussehen, dunklem Teint, einem Dreitagebart und buschigen Augenbrauen. Die Statur des Mannes ist rundlich/dicklich mit Bierbauch.

Leck: Eine 23-Jährige befand sich mit Freunden in der Nacht von Samstag auf Sonntag (06./07.01.18) in der Diskothek Töff in Leck. Da sie als Fahrerin für ihre Freunde fungierte, blieb sie nüchtern. Gegen 03.00 Uhr ging die junge Frau allein zu ihrem Fahrzeug, welches sie gegenüber der Diskothek auf dem Parkplatz in der Straße „Markt“ abgestellt hatte. An ihrem Auto wurde sie von einer ihr fremden männlichen Person angesprochen und unsittlich angefasst. Die 23-Jährige wehrte sich und schrie, woraufhin ihr ein junger Mann zur Hilfe eilte. Dieser schubste den Täter weg und forderte ihn auf zu verschwinden. Der Unbekannte hat sich daraufhin in Richtung Süderstraße entfernt. Der Täter soll ca. 1,70 m groß und schlank und zwischen 20-25 Jahre alt gewesen sein. Er trug eine Jeans und eine Jacke und sprach mit Akzent.

Magdeburg: Am 27. Juni 2017 zwischen 04:08 und 04:25 Uhr belästigte der Gesuchte eine Frau im Hauptbahnhof Magdeburg in sexueller Weise. Die Frau machte durch laute Schreie auf sich aufmerksam. Ihr zur Hilfe kam ein junger Mann, der den nun Flüchtenden verfolgte. Da der Verdächtige mit Schottersteinen auf den Helfenden warf, brach er die Verfolgung ab und kümmerte sich um die Frau, bis zum Eintreffen der Bundespolizei. Da es sich bei dieser Handlung um eine Straftat von erheblicher Bedeutung handelt, wurden vom Amtsgericht Magdeburg Fotos der Überwachungskameras zur Veröffentlichung freigegeben, um die Identität des Mannes festzustellen. Der Mann ist circa 1,70 Meter groß, schlank und hat ein scheinbares Alter von 24 Jahren. Er hat eine dunkle Hautfarbe und zum Tatzeitpunkt eine auffällige Frisur. Am Tattag trug er eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und eine dicke Goldkette sowie schwarz-weiße Turnschuhe.

Freiburg / Müllheim: Ein 31-jähriger Asylbewerber aus dem Tschad hat am frühen Mittwochmorgen zwei junge Frauen in einem Regionalexpress zwischen Müllheim und Freiburg sexuell belästigt. Der Mann aus Zentralafrika setzte sich nach dem Zustieg am Bahnhof Müllheim neben seine beiden Opfer und beleidigte sie mehrfach auf sexueller Weise. Kurz darauf begann der 31-Jährige die 19 und 16 Jahre jungen Frauen an den Oberschenkeln zu begrapschen. Als diese ihren Sitzplatz verließen und sich in einen anderen Bereich des Zuges begaben, folgte ihnen der renitente Mann. Eine der beiden Frauen setzte daraufhin aus dem Zug heraus einen Notruf ab. Da der Zentralafrikaner trotzdem nicht von den beiden Frauen abließ, flüchteten sie auf die Zugtoilette und schlossen sich ein.

Als der Zug in Freiburg eintraf, wartete die Bundespolizei bereits auf den Tatverdächtigen. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte dieser noch auf dem Bahnsteig festgenommen werden. Wie die Bundespolizei feststellte, ist der 31-Jährige kein unbeschriebenes Blatt. Bereits am Dienstag wurde er in einem ICE ohne Fahrschein und Ausweisdokumente erwischt und ist durch das Bahnpersonal an die Bundespolizei übergeben worden. Schnell konnten die Personalien des Tschaders ermittelt werden. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrere Körperverletzungsdelikte sowie anderweitiger Straftaten noch vor Gericht verantworten. Die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein hat die Ermittlungen bezüglich der sexuellen Belästigungen aufgenommen. Gesucht werden Zeugen, die am Mittwochmorgen mit der Regionalbahn 17038 von Basel nach Freiburg, Abfahrt um 06.49 Uhr in Müllheim, Ankunft um 07.18 Uhr in Freiburg, gefahren sind und die Straftat beobachtet haben. Unter 07628-8059 0 erbittet die Bundespolizei sachdienliche Hinweise.

Tübingen: Am Dienstagvormittag, gegen 10.40 Uhr, ist ein noch unbekannter Exhibitionist im Institut für Geowissenschaften in der Hölderlinstraße in Erscheinung getreten. Der Mann stand dabei vor der Glastür zu einem Lern- beziehungsweise Computerraum und onanierte, während er eine in dem Raum befindliche 23-jährige Frau fixierte. Als die Studentin den Unbekannten bemerkte, ergriff er die Flucht. Erst nach einigen Minuten meldete die junge Frau den Vorfall der Polizei, die sofort eine Großfahndung nach dem Täter einleitete. Die Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Wie bereits bei zurückliegenden, ähnlich gelagerten Fällen wird der Täter als dunkelhäutig und von normaler Statur beschrieben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Nürnberg: Am Samstagabend (06.01.2017) belästigte ein noch unbekannter Mann eine Jugendliche in der Nürnberger U-Bahn in sexueller Weise. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen stand das Mädchen gegen 18:30 Uhr am U-Bahnsteig Plärrer, U 1 Fahrtrichtung Fürth, als sie der Mann zunächst unflätig ansprach und sie im Anschluss unsittlich berührte. Als die Geschädigte die Polizei verständigte, flüchtete der Täter. Das Opfer blieb unverletzt. Beschreibung des Täters: Ca. 45 Jahre alt, schlank bis kräftig, bekleidet mit einer roten Jacke.

Salzgitter: Zeit: 06.01.2018, 19.05 Uhr Ort: 38259 Salzgitter-Ringelheim, Poststraße 4, Volksbank (Vorraum) Hergang: Ein bislang unbekannter Mann ( ca. 50 Jahre alt, kurze dunkle Haare, bekleidet mit Strickjacke und Jeans) entblößte im Vorraum der Volksbank vor einer 17 jährigen Frau sein Geschlechtsteil. Danach flüchtete der Täter. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos.

Ravensburg: Von einem Exhibitionisten belästigt wurde am Donnerstag gegen 12.45 Uhr eine 16-Jährige am Busbahnhof beim Busplatz 4. Die Jugendliche wartete dort auf ihren Bus als sich ihr ein unbekannter Mann näherte und seine Hose öffnete. Der Täter nahm anschließend sexuelle Handlungen an sich vor. Als die Jugendliche in den Bus stieg, entfernte sich der Mann. Dieser ist zirka 60 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, hat eine normale Statur und graue, sehr kurze Haare, einen rasierter Bart mit kurzen Stoppeln. Er trug eine Hose mit vielen Taschen (Arbeitshose) mit einer langen Naht am Gesäß. Hinweise sind an die Polizei Ravensburg, Tel. 0751 803-0, erbeten.

Marsberg: Am Donnerstagabend bemerkte eine Gruppe Kinder (im Alter von sieben bis zwölf) einen Mann, welcher an einem Fenster eines Schwimmbades in der Jahnstraße stand. Der 40 – 50 Jahre alte Mann stand mit heruntergelassener Hose am Fenster, machte auf sich aufmerksam und leuchtete mit seiner Handylampe auf seinen Penis. Die Kinder erzählten die Geschichte einer der erwachsenen Begleitpersonen, welche sofort die Polizei verständigte. Der Mann war circa 1,75 Meter groß, trug eine dunkle Basecap, eine silberfarbene Steppjacke und schwarze Schuhe. Die Polizei konnte im Nahbereich keine Person mehr antreffen.

München: Am Montag, 01.01.2018, gegen 06.05 Uhr, befand sich eine 39-jährige Münchnerin auf ihrem Nachhauseweg unter der Donnersbergerbrücke. Kurz vor dem Pendlerparkplatz trat plötzlich ein ihr unbekannter Mann von hinten an sie heran, hielt ihr den Mund zu und würgte sie. Der Täter griff der 39-Jährigen an die Brust und unterhalb der Kleidung in den Genitalbereich. Die 39-Jährige wehrte sich, biss den Unbekannten in den Finger und fing laut an zu schreien. Der Täter ließ daraufhin von der Frau ab und entfernte sich unbekannte Richtung. Da die 39-Jährige erst verspätet zur Anzeigenerstattung auf einer Polizeiinspektion erschien, waren Fahndungsmaßnahmen nicht mehr möglich. Die Münchnerin wurde durch den Vorfall leicht verletzt. Täterbeschreibung: Männlich, 185 cm groß, wulstige Finger; bronzefarbene Winterjacke mit Fellkragen, helle Turnschuhe.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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114 KOMMENTARE

  1. Wenn erst der 92jährige Opa dieser Schutzsuchenden mit dem Familiennachzug in Deutschland angekommen sein wird, wird es diese Vorfälle nicht mehr geben.

  2. „Der Mann aus dem Kreis Freudenstadt war auf dem Heimweg und total übermüdet, wie er unserer Zeitung erklärte. Kurz vor seiner anvisierten Umsteigestation habe er sich von einem ebenfalls im Abteil sitzenden Mann aus Afghanistan überreden lassen, mit ihm zu kommen und bei ihm zu Hause zu übernachten, erzählt der 51-Jährige.“

    Hört sich eher nach etwas aus dem Ruder gelaufenem Milieu internen an.

  3. Ein 51-Jähriger geht also mit einem 20- bzw. 27-Jährigen Asylwerber zu dem nach Hause, um dort zu übernachten. Oder wollte er vielleicht die Briefmarkensammlung anschauen? Als der erhoffte Gratis-F*** dann doch etwas kosten soll, läuft die Situation aus dem Ruder.
    Mein Mitleid hat seine Grenzen.

  4. „Nürnberg: … Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.“

    „Beschreibung des Täters: Ca. 45 Jahre alt, schlank bis kräftig, bekleidet mit einer roten Jacke.“

    Kriminaldauerdienst Mittelfranken

    Bei der Beschreibung könnt ihr es auch sein lassen.

  5. Stadtallendorf – Säckeweise Beute

    Die beiden Bewohner einer Wohnung in der Hauptstraße traten bereits am 29. November des letzten Jahres die Heimreise nach Albanien an. In der Wohnung fand man später sechs prall gefüllte Säcke mit Kleidung und Modeschmuck, alles neuwertige und größtenteils noch mit Preisschildern versehene Ware im Gesamtwert von über 8300 Euro. Nach den Ermittlungen handelt es sich offenbar um Diebesbeute. Waren im Wert von über 5500 Euro konnten sechs verschiedenen Geschäften in Stadtallendorf zugeordnet werden, die Ermittlungen zur Herkunft der übrigen Ware dauert an.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3843548

  6. Ganz ehrlich , ich kann diese Geschichte fast nicht glauben! Gibt es wirklich erwachsene Männer, die so müde sind und mit einem fremden Typ „mitgehen“. Oh Mann, es ist nicht fassbar. Falls das alles so stimmt, wieder ein bekehrter Bahnhofsklatscher!
    Ich weiß gar nicht was ich sagen soll!

  7. Der Umgang der staatlichen Stellen mit diesen Delikten zeigt: das WILL man so, das ist erwünscht!

  8. Marie-Belen 19. Januar 2018 at 09:15

    Wenn erst der 92jährige Opa dieser Schutzsuchenden mit dem Familiennachzug in Deutschland angekommen sein wird, wird es diese Vorfälle nicht mehr geben.

    🙂 🙂

    Deswegen muss ja die ganze Sippe kommen!

  9. “ Der Mann aus dem Kreis Freudenstadt war auf dem Heimweg und total übermüdet, wie er unserer Zeitung erklärte. Kurz vor seiner anvisierten Umsteigestation habe er sich von einem ebenfalls im Abteil sitzenden Mann aus Afghanistan überreden lassen, mit ihm zu kommen und bei ihm zu Hause zu übernachten, erzählt der 51-Jährige. “

    Bitte was???

  10. Warum ist der freiwillig mitgegangen?
    Ganz merkwürdige Story, aber ich habe da so eine Ahnung.

    Wie bereits die Kommentatoren No ma-am um 09:24 und Dortmunder Buerger um 09:21 schrieben:
    „Als der erhoffte Gratis-F*** dann doch etwas kosten soll, läuft die Situation aus dem Ruder.“
    „Wer sich in Gefahr begibt kommt in ihr um.“

    Mein Mitleid hält sich ebenfalls Grenzen.

  11. Ein herumschwänzelnder Schwarzer mal wieder:

    „Entblößer lauert Mädchen auf sächsischem Spielplatz auf
    (…) Als die junge Frau weiter lief, verfolgte sie der Mann sogar noch ein Stück. (…)
    Nach der Beschreibung des Opfers handelt es sich bei dem Exhibitionisten um einen dunkelhäutigen Mann, Anfang 30 und rund 1,80 Meter groß. Er trug eine schwarze Hose, schwarze Mütze und schwarzen Schal, der sein Gesicht teilweise verdeckte.“

    https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-ebersdorf-spielplatz-entbloesser-maedchen-polizei-zeugen-425161

  12. Wer kann helfen? !

    Ich sehe bei jeder Bundestagsdebatte speziell eine Frau die mit garstigen Zwischenrufen und blödem Herumschreien die AfD Redner angreift und massivst stört

    Hier https://www.youtube.com/watch?v=Ta8RjxW0Di0
    bei Minute 4:21 ist Sie zu sehen, unten, rechts von der Mitte, in der 2.Reihe, kurze blonde Haare, dunkler Pullover, rot-orange-blauer Schal, mürrischer Gesichtsausdruck und immer sehr laut am herummotzen – ich habe schon den ganzen Bundestag durchforstet, ich finde diese Frau nicht als Abgeordnete –

    WER IST DIESE KAMPFLESBE?

  13. “ Freiburg / Müllheim: Ein “ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“

    aha, ich lese daraus
    „eine Zielperson mit weisser hautfarbe, verwandt mit einem tuersteher (no opener),
    die sich auf keine referenzen/maerchen einlaesst“.

  14. Einzelfall!
    Zum Thema „Nachzug“ eben Debatte im Bundestag. Live bei PHOENIX.
    SPD-Mann redet nur von Facharbeitern. Wen er damit wohl meint?

  15. Im Grunde werden alle normal in der EU lebenden Menschen, die noch dazu arbeiten, ausgeraubt und versklavt. Wer sich darüber nicht freut und gar zur Wehr setzet, ist in der Öffentlichkeit „Nazi“ und in bestimmten Fällen „Reichsbürger“…

    Wann hört dieser Irrsinn endlich auf??!

  16. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 19. Januar 2018 at 09:36

    Schariakonformität laut WelT also ein „Markt mit viel Luft nach oben“.
    Ebenso wie Macheten- und Säureabsatz, Medikamente gegen Hepatitis, Tuberkulose (wenn sie denn nicht resistent ist), HIV, Krätze, exotische Mykosen, Schächt-Fleisch von gemarterten Tieren, Korandruck usw.

    In einer „offenen Gesellschaft“ ist das Leben halt risikobehaftet, wenn man sich ganze Armeen von Koranern dazuholt…

  17. @ Sabaton 19. Januar 2018 at 09:31
    „Alters-Bestimmung – raten, röntgen, schallen oder DNA?“

    nein, botschaftlich beglaubigter pass, wie in allen allen 200 staaten,
    oder kostenuebernahmeerklaerung durch buergen mit einzugsermaechtigung/hypothek.

  18. Was da alles kommt an Fachkräften:

    Stricherjungen
    Drogendealer
    hemmungslose Drogenkonsumenten
    Vergewaltiger
    Diebe/Räuber
    Messerstecher
    Terroristen/Bombenleger
    Analphabeten
    Betrüger
    Psychopaten
    Ansteckend KRANKE
    Organ- OP- Zahnersatz-Forderer
    „Heiratsschwindler“
    Geistig Behinderte
    Scharia-Richter
    Scharfrichter/Abdecker
    Vom religiösen Wahn Erfasste

    Alle drängen auf den Wohnungs-Arbeits- und Sozialmarkt!
    Alle machen ihr „Ding“!

  19. Hat er wirklich gedacht es sind noch Betten im Asylantenheim frei und er könnte dort schön kuschelig warm schlafen?? Typische Denkweise eines rotgrünen Wählers.

  20. Und wenn sie dann auch noch für den 92 jährigen Opa Diebstähle begehen und Drogen verticken, weil der deutsche Sozialstaat nicht genug Rente bezahlt, werden die Gutmenschen wieder total verzueckt sein. Sie werden die Familienverbundenheit loben, die es bei uns Deutschen ja sogar nicht mehr gibt. Unter weiter geht es!

  21. http://www.bild.de/regional/muenchen/amoklauf-muenchen/sonboly-waffenhaendler-plaedoyer-54437096.bild.html
    „… „Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft München I musste der Waffenverkäufer aufgrund der Umstände des Waffenverkaufs (Kontakt über das Darknet, jugendliches Alter des Käufers, erhebliche Mengen an Munition) davon ausgehen, dass mit der verkauften Waffe geschossen wird und dadurch Menschen verletzt oder getötet werden können“, erklärte die Anklagebehörde in einer Pressemitteilung zu ihrem Plädoyer. …“

    Demnach müssten auch die Altparteien, die die Massen-Invasion betreiben, auf die Anklagebank, allen voran die Partei, die dem Volk diese Kanzler-Darstellerin verkauft und geliefert hat.
    „… musste … davon ausgehen, dass … geschossen wird und dadurch Menschen verletzt oder getötet werden können …“

  22. ein 51 jähriger … nachts .. lässt sich von einem Afghanen ansprechen und überreden … mh …. kann ich fast kaum glauben … entweder war er selbst auf einen Fxxx aus … oder er ist wirklich so dumm

  23. Umgekehrt wird eher ein Schuh aus der pikanten Story: höchstwahrscheinlich ist da ein schwules Schäferstündchen etwas aus dem Ruder gelaufen, denn kein normaler Afgane im besten Alter bietet einem alten Ungläubigensack aus purer Herzensgüte eine Herberge bei sich an.

    Der Pforzheimer hat mit jenem orientalischen Märchenprinzen ein Geschäftsgespräch geführt, man wurde sich einig, geht in die Butze zu Geschäftsabwicklung, dann kommt es wegen Detailfragen (erst Geld – dann Service oder umgekehrt) zu Streit und der heißblütige, glutäugige Junghengst dreht den Spieß vor Wut um – und das ganze ohne zu bezahlen.

    So ist das bei denen zuhase – da muß ein schwuler Buntmensch noch einiges lernen.

  24. auch auf die gefahr des überlesen habens hin *

    „Ein aus Afghanistan stammender Flüchtling hat einen Fünfjährigen
    in seine Gewalt gebracht – und das Kind getötet. Die Polizei erschoss den 41-Jährigen.“
    Die herbeigerufenen Beamten schossen auf den Afghanen. Sie trafen ihn tödlich.

    Der Fünfjährige und der 41-Jährige starben noch an Ort und Stelle. Die Mutter überlebte. Der sechs Jahre alte Bruder des getöteten Kindes musste die Szene in einer Unterkunft in Arnschwang bei Cham miterleben und erlitt einen schweren Schock.“
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Panorama/Fluechtling-nimmt-Fuenfjaehrigen-als-Geisel-beide-tot

    Scheizze, nen 5 j. als geisel, mutter und bruder dabei. dumbfuck.
    * ich komm mit den seltenen einzelfaellen bald nicht mehr mit,
    auch weil sich viele extrem gleichen, oder uebertreffen.

  25. …und wie immer dabei, Täter:
    Moslems aus dem Drecksloch Afghanistan!
    Am Hindukusch hat der Islam die Menschen
    eben durch und durch „kultiviert“.

  26. 1. Bohemund 19. Januar 2018 at 10:12
    Umgekehrt wird eher ein Schuh aus der pikanten Story: höchstwahrscheinlich ist da ein schwules Schäferstündchen etwas aus dem Ruder gelaufen, denn kein normaler Afgane im besten Alter bietet einem alten Ungläubigensack aus purer Herzensgüte eine Herberge bei sich an.
    Der Pforzheimer hat mit jenem orientalischen Märchenprinzen ein Geschäftsgespräch geführt, man wurde sich einig, geht in die Butze zu Geschäftsabwicklung, dann kommt es wegen Detailfragen (erst Geld – dann Service oder umgekehrt) zu Streit und der heißblütige, glutäugige Junghengst dreht den Spieß vor Wut um – und das ganze ohne zu bezahlen.
    ————————————————————–

    Ist für mich nicht logisch!

    WENN EINER NICHT BEZAHLEN WILL, DANN BEKOMMT ER GRATIS SERVICE???

    Die hatten es wohl eher auf GELD und PERVERS SEX abgesehen, hatten wohl schon lange niemanden mehr sadistisch gequält! Ein weißer Deutscher zum Quälen scheint noch immer besser als eine Ziege oder Hund!

  27. Haben ihn überredet bei Ihnen zu schlafen. Was ist denn das. Hat der kein zu Hause oder ist wahrscheinlich von der anderen Seite.

  28. 1. Bohemund 19. Januar 2018 at 10:12
    Umgekehrt wird eher ein Schuh aus der pikanten Story: höchstwahrscheinlich ist da ein schwules Schäferstündchen etwas aus dem Ruder gelaufen, denn kein normaler Afgane im besten Alter bietet einem alten Ungläubigensack aus purer Herzensgüte eine Herberge bei sich an.
    Der Pforzheimer hat mit jenem orientalischen Märchenprinzen ein Geschäftsgespräch geführt, man wurde sich einig, geht in die Butze zu Geschäftsabwicklung, dann kommt es wegen Detailfragen (erst Geld – dann Service oder umgekehrt) zu Streit und der heißblütige, glutäugige Junghengst dreht den Spieß vor Wut um – und das ganze ohne zu bezahlen.
    ————————————————————–

    Ist für mich nicht logisch!

    WENN EINER NICHT BEZAHLEN WILL, DANN BEKOMMT ER GRATIS SERVICE???

    Die hatten es wohl eher auf GELD und PERVERS SEX abgesehen, hatten wohl schon lange niemanden mehr sadistisch gequält! Ein weißer Deutscher zum Quälen scheint noch immer besser als eine Ziege oder Hund!

    Wenn die nicht schwul sind, dann brauchen sie ja EIN OPFER, um ihre Neigungen auszuleben, denn keiner dort im Heim wird seinen „Hintern“ zur Verfügung stellen!

  29. PI Moderation : Wenn ich unangemeldet auf PI-News gehe, dann sehe ich diesen Artikel nicht.

    MOD: Bitte mal den Cache und den Browserverlauf leeren.

  30. Schlimme Geschichte. Wobei „Minet“ in diesem Fall ein ziemlich pietätloser Name ist. „Minet“ heißt im Russischen soviel wie „Blowjob“..

  31. SITTENSTROLCH-OPA

    Fellbach:
    Gesucht wird ein ca. 60 J. altes, 160cm großes MÄNNCHEN
    mit ungepflegtem Aussehen, +dunklem+ Teint, Dreitagebart
    und buschigen Augenbrauen. Die Statur des MÄNNCHENS ist
    rundlich/dicklich mit Bierbauch.

  32. Also mal ehrlich: Wie kann man nur so blöd sein, sich von einen Rapefugee beschwatzen zu lassen, mit zu dem in die Asylresidenz zu gehen? War das ein Deutscher und Idiot? … oder nur ein Idiot? Das lernt doch nun jedes Kind im Vorschulalter, sich von Fremden fernzuhalten. Und das nicht ohne Grund. Man kann da kein Mitleid haben, der Mann ist selbst schuld … so er zum Zeitpunkt im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten ist.

    Dem Homoasylpavian sollte man ohne viel Federlesen das Tatwerkzeug wegnehmen, um Wiederholungsgefahr auszuschließen.

  33. Wie kann ein normal sozialisierter Mann mit einem Versorgungsbegehrer mitgehen?
    Die sozialdemokratische Gehirnwäsche kann doch nicht so viel Unverstand erzeugen!?!
    So jemand fällt bestimmt auch auf die heute so und morgen so – Politik unseres 100%Schulz herein.
    Vielleicht beim nächsten Mal anders wählen? (KEG, Roth oder Merkel? – die würden zumindest aus den Vergewaltigern zwei wunderschöne Muslima als alternative Fakten schaffen.)

  34. ERHEBL. SEXUELLE BELÄSTIGUNG = VERGEWALTIGUNG

    MERKELFACHMANN WOLLTE NUR STUDIEREN

    Magdeburg: SEXUALDELIKT & STEINIGUNG
    +belästigte der Gesuchte eine Frau im Hauptbahnhof Magdeburg in
    +sexueller Weise. Da der Verdächtige mit
    +Schottersteinen auf den Helfenden warf,…
    Da es sich bei dieser Handlung um eine Straftat von
    +erheblicher Bedeutung handelt,… Er hat eine
    +dunkle Hautfarbe…

    Das Suchbild wurde sicherl. aufgehellt,
    damit man überhaupt wen sieht.

  35. Danke, Mutti!
    Danke für das Leid vieler!
    Danke für den Schaden in vielfacher Billionenhöhe.
    Danke für die Ruinierung Deutschlands!
    Aber wer soll nach dem Strohfeuer des Scheeballsystems um die „Asylindustrie“
    den Rest der Welt alimentiren?
    Wer soll U-Boote bauen?
    Wer soll…..,…….?

    Danke allen an dir, am „System“ hängenden, schleimenden, „selbslosen“ Büttel,
    danke allen Profiteuren des Strohfeuers.

    Nehmt euer Bett und geht!
    Haut ab!
    Haut ab, ihr Volksschädlinge!
    Auf die Müllhalde der Geschichte.

  36. No ma-am 19. Januar 2018 at 09:24

    Meine Gedanken liefen auch sofort in DIESE RICHTUNG.
    Mit dieser Annahme dürften wir ziemlich nah an der Wahrheit sein.

  37. „Zwei Seelen wohnen, ach! in meine Brust“.
    Bei so manchem schwindet der Verstand, wenn das mysteriöse Fremde lockt…….

  38. alimentieren

    „Das konnte auch Ralf Minet von der Pressestelle des zuständigen Polizeipräsidiums Karlsruhe bestätigen: „Die zwei Männer im Zimmer haben wohl Übergriffe auf das Opfer gestartet.““

    Man stelle sich vor,
    die hätten ihn gefickt!

    Des is jo furchbar!

  39. +++ Tag der offenen Tür bei der Maas-Stasi+++

    Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterin gewährt Einblicke in ihren Dienstalltag. Ob das alles stimmt, kann niemand überprüfen. Das sind alles Aussagen ohne Beleg. Möglicherweise werden dort verstärkt deutschassende Ausländer eingesetzt, der nichtdeutsche Name ist ein erstes Indiz für diese Tatsache.

    Quelle: http://www.t-online.de/digital/internet/id_83070186/einblick-ins-facebook-loesch-team-die-abgruende-auf-facebook-.html

  40. MÜNCHEN SOLL TÄTER NICHT FINDEN:

    Täterbeschreibung: Männlich, 185 cm groß, wulstige Finger;
    bronzefarbene Winterjacke mit Fellkragen, helle Turnschuhe.

    HAUTFARBE?
    SPRACHE?

  41. @Jeanette
    Alle drängen auf den Wohnungs-Arbeits- und Sozialmarkt!
    Alle machen ihr „Ding“!

    Auf den Arbeitsmarkt auf dem sie Fachkraft sind. Sonst eher nicht.

  42. Wir werden bei Zeiten Rache üben. Wir werden Gesetze machen und dann im gesetzlichen Rahmen Rache üben.
    Das passiert aber nur, wenn die Beschuldigten GLÜCK haben. Denn wir rechts-nationalen-liberalen-neurechten, wir haben es irgendwann eben NICHT mehr in der Hand.

    Wenn der Wind sich dreht, wird das KEIN LAUES LÜFTCHEN, es wird ein Wirbelsturm werden. Da kann man für nichts garantieren, nicht für Leib und Leben, nicht für „Menschenrechte“ etc.

  43. Ich vermute, das 51jährige „Vergewaltigungsopfer“ war auf der Suche nach sexueller Abwechslung. Warum sollte er sonst mit einem Affganen „nach Hause“ gegangen sein? Ist dann halt nicht ganz nach seinen Vorstellungen abgelaufen.

  44. Fortsetzung:

    Die Türken (= Moslems) wurden vor Wien zurückgeschlagen und Vlad Tepesch hat den „Rechtgläubigen“ auch den richtigen Weg gewiesen.

    In dieser Tradition müssen wir unsere Land, unsere Menschen, unsere Kinder, unsere Traditionen und unsere Freiheit verteidigen.

    -Hinweis: Von der ersten Montagsdemonstration bis zum Fall der Mauer, es waren nicht einmal drei Monate!!!-

    Wir müssen klug sein, den offenen Kampf weitgehend meiden, unsere Speerspitzen gut finanzieren und unterstützen. Und wir müssen mit ALLER MACHT LOSSCHLAGEN, LOSLEGEN, wenn die Situation da sein wird. Das kann innerhalb von Wochen geschehen. Dafür brauchen wir LISTEN, wir brauchen VORBEREITUNGEN für diesen Tag X. Der ist viel weniger weit weg, als wir heute meinen. Denkt mal an DIE MAUER, es hat doch KEIN MENSCH GEDACHT, dass diese Mauer innheralb von zwei, drei Monaten verschwindet, insgesamt vielleicht ein Jahr hat es gedauert. (mit viel Vorlauf in der Pleite-DDR).
    Wenn es kommt, dann kommt es schnell, überraschend und tendenziell massiv gewalttätig (so fürchte ich), dann stehen wir nur vor der Frage ob wir Objekt oder Subjekt sind. Ob wir großmütige Opfer oder aktive, lebendige Täter sind.

  45. Die Mischlingen und die Weichheit der Männer haben im Mittelalter uns den Krieg erklärt!

  46. Tübingen: Am Dienstagvormittag, gegen 10.40 Uhr, ist ein noch unbekannter Exhibitionist im Institut für Geowissenschaften in der Hölderlinstraße in Erscheinung getreten. Der Mann stand dabei vor der Glastür zu einem Lern- beziehungsweise Computerraum und onanierte, während er eine in dem Raum befindliche 23-jährige Frau fixierte. Als die Studentin den Unbekannten bemerkte, ergriff er die Flucht. Erst nach einigen Minuten meldete die junge Frau den Vorfall der Polizei, die sofort eine Großfahndung nach dem Täter einleitete. Die Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Wie bereits bei zurückliegenden, ähnlich gelagerten Fällenwird der Täter als dunkelhäutig und von normaler Statur beschrieben.

    Jetzt wissen wir, was die Neger darunter verstehen, in Deutschland „studieren“ zu wollen.

  47. Babieca 19. Januar 2018 at 11:23

    Tübingen: Am Dienstagvormittag, gegen 10.40 Uhr, ist ein noch unbekannter Exhibitionist im Institut für Geowissenschaften in der Hölderlinstraße in Erscheinung getreten. Der Mann stand dabei vor der Glastür zu einem Lern- beziehungsweise Computerraum und onanierte, während er eine in dem Raum befindliche 23-jährige Frau fixierte. Als die Studentin den Unbekannten bemerkte, ergriff er die Flucht. Erst nach einigen Minuten meldete die junge Frau den Vorfall der Polizei, die sofort eine Großfahndung nach dem Täter einleitete. Die Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Wie bereits bei zurückliegenden, ähnlich gelagerten Fällenwird der Täter als dunkelhäutig und von normaler Statur beschrieben.

    Jetzt wissen wir, was die Neger darunter verstehen, in Deutschland „studieren“ zu wollen.
    —————————————————————-

    Wie heißt der alte Spruch: Onanieren geht über Studieren…

  48. MANN – FRAU – SOHN

    FREMDLINGE?

    Datteln 18.01.18

    Bei der Entschärfung eines Blindgängers in Datteln (Ruhrgebiet) fuhr ein offensichtlich ziemlich dreister Autofahrer prompt über das Seil, mit dem der Zünder der Weltkriegsbombe gezogen wird.

    „Entschärfer und Autofahrer hätten in die Luft fliegen können“

    Fahrer ignorierte sämtliche Absperrungen

    Der Autofahrer hat nach ersten Erkenntnissen eine Absperrung umkurvt, ist dann über das Zugseil gefahren und hat das Sperrgebiet wieder verlassen, indem er erneut eine Absperrung umfuhr. Die Ermittlungen der Kreispolizeibehörde Recklinghausen dauern an.

    Nicht der erste Zwischenfall in Datteln…

    Denn schon unmittelbar vor der Entschärfung am Dienstagabend hatte es einen brisanten Zwischenfall gegeben, bei dem auch ein Mutter-Sohn-Gespann offenbar die Nerven verlor:

    Als die Polizei die Mutter und ihren volljährigen Sohn aufgrund der Entschärfung nicht zu ihrem Wohnhaus durchlassen wollte, hatten die beiden Anwohner die Beamten beleidigt und außerdem mit Fäusten angegriffen…
    https://www.berliner-kurier.de/29509542 ©2018

  49. Dieser 51-Jährige muss ja selten dämlich, oder eine Tunte sein!

    Wer steigt denn eine Station früher aus dem Zug aus, weil er ins Bett will? Keiner!

    Da fällt mir wieder der Beitrag über die totale Volksverblödung ein, der hier bei PI stand!
    Hätte dieser Bericht in der JF, oder nur bei PI gestanden, wäre das für die Systempresse nur wieder rechte Hetze und frei erfunden gewesen……

  50. “ Geschichten, die das Leben schrieb … “

    hier in Dtl. !

    Die hätten selbst einen F. Kafka sprachlos gemacht.

    Dafür hat eine Triene aus der Uckermark ihr Land kafkaisiert.

  51. Merkwürdige Geschichte! Dieser Mann wollte wohl ganz offensichtlich für etwas anderes nicht bezahlen….

    PI sollte sich zu gut sein, solche Räuberpistolen zu veröffentlichen und dann auch noch
    mit dieser reißerischen Headline in den Focus zu stellen.

    Die Verbrechen, die in der Realität passieren, sind abscheulich genug, da sollte man
    einem Märchenerzähler keine Plattform bieten.

  52. Da soll der Homosexuelle mal lieber froh sein, dass er mit einem „blauen Auge“ davon gekommen ist. Im Normalfall stünden nach dem „honorrape“ nämlich ein Gang aufs Dach an.

  53. +++ Was für ein großes Glück: „Die Polizisten konnten aus der Unterkunft flüchten.“ +++

    „Die Polizisten konnten aus der Unterkunft flüchten. Die Familie verschanzte sich in der Wohnung und nahm zwei Geiseln, den Mitarbeiter der Ausländerbehörde und einen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes.“

    Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/geiselnahme-in-borgholzhausen-100.html

    Es wird immer bunter und weltoffener hier in Merkeldeutschland!

  54. Zu dem Neger in Tübingen, der dem Institut für Geowissenschaften einen Vorstellungsbesuch abstattete
    und sein Bohrgerät präsentierte :

    Der stammt wohl aus Merkels Austauschprogramm mit Afrika oder wurde von Dr. Chicgoua Noubactep
    empfohlen, der an der Uni Göttingen als Privatdozent der Geowissenschaften lehrt.

    Der Doktor stammt aus Kamerun kam als Stipendiat nach Dtl., hat sich hier festgeheiratet und bringt hier
    den dt. Studenten bei, wie sie mit behelfsmäßigen Mitteln Trinkwasser herstellen können. So nebenbei jagt er Rassisten. An der Uni gibt es da einen rabenschwarzen Ausschuß, vor dem er schon mal über den „latenten Rassismus “ in Dtl. schwadronierte.
    Da macht er sich ernsthaft Sorgen drüber !

    http://www.huffingtonpost.de/chicgoua-noubactep-/schwarzer-buergermeister-deutschland-rittmarshausen_b_16748036.html

    Ein anderer schlauer Neger, Dr. Karamba Diaby aus dem Senegal, ebenfalls Dr., hat es gar in den BT geschafft und ist SPD-Vorzeigeneger. Auch er geht hier auf Rassisten-Safari …

    Die Frage an die beiden, die sich geradezu aufdrängt : Was wollt ihr eigentlich hier ? Warum geht ihr nicht zurück in euer Land und helft mit dem hier erworbenen Wissen dort beim Aufbau ? ,
    werden wohl beide entrüstet als rassistisch zurückweisen …

    N.B.:
    Der Weißé ist immer der Rassist !
    Weil er halt kein Schwarzer ist.

  55. Menschrechte für Menschen!
    Das Ensprechende für dieses erbärmliche Ekeldreckspack aus ihren shithole-Ländern!

  56. Bohemund 19. Januar 2018 at 10:12
    Umgekehrt wird eher ein Schuh aus der pikanten Story: höchstwahrscheinlich ist da ein schwules Schäferstündchen etwas aus dem Ruder gelaufen, denn kein normaler Afgane im besten Alter bietet einem alten Ungläubigensack aus purer Herzensgüte eine Herberge bei sich an.
    ===================================
    Was bitte ist denn ein „normaler Afghane“?

  57. FrauM 19. Januar 2018 at 12:22
    Merkwürdige Geschichte! Dieser Mann wollte wohl ganz offensichtlich für etwas anderes nicht bezahlen….

    PI sollte sich zu gut sein, solche Räuberpistolen zu veröffentlichen und dann auch noch
    mit dieser reißerischen Headline in den Focus zu stellen.

    Anders als in islamischen Ländern, sind liberale Werte in unseren zivilisierten Ländern theoretisch noch erhalten. In der Praxis immer öfter nicht mehr.

    Dies ist ein ganz wesentlicher Punkt an dem man auch die Umvolkung erkennen kann!

    Was Umvolkung (Multikultur, Islamisierung) für Schwule bedeutet, wird gerade von Schwulen unterschätzt.
    Diese, wie so viele andere Gruppen im Zuge der identity politics, werden als Nebelkerzen gebraucht, die von der globalistischen Umvolkung ablenken sollen.

    Wenn die Umvolkung vollzogen sein wird, sind Frauenrechte, Schwulenrechte, Rechte von Transpersonen usw. nur noch ein tragisches Beispiel für die verwendeten Tricks (auch um die machtgeilen pervertierten Linke einzuspannen und die Front „gegen Rechts“ zuzuspitzen).

  58. Wie wäre es, wenn die Lügenpresse ein bisschen gegensteuert?
    Man könnte doch die Geschichte von Wilhelm und Gerda B. erfinden, die das Flüchtlingsheim Nagold mit einem Luxushotel verwechselten und das Versehen erst nach einwöchigem Aufenthalt beim bezahlen bemerkten?
    Man könnte doch auch mal wieder jemanden aus Nagold 40.000 Euro auf der Straße finden lassen.
    Und im obigen Fall aus den Tätern die original Pforzheimer Jungens Frederick D. und Nico W. machen.
    Sonst könnte noch jemand feststellen, dass das mit der Willkommenskültür doch nicht der strahlende erfolg war, den wir immer vorgegaukelt bekommen.
    Wobei ich das Opfer schon für reichlich naiv halte, mit einer völlig fremden Person zum Übernachten mitzugehen. Wer bitte macht denn sowas???

  59. Mentiroso 19. Januar 2018 at 13:08
    Bohemund 19. Januar 2018 at 10:12
    Umgekehrt wird eher ein Schuh aus der pikanten Story: höchstwahrscheinlich ist da ein schwules Schäferstündchen etwas aus dem Ruder gelaufen, denn kein normaler Afgane im besten Alter bietet einem alten Ungläubigensack aus purer Herzensgüte eine Herberge bei sich an.
    ===================================
    Was bitte ist denn ein „normaler Afghane“?

    Das was in Afghanistan der Norm entspricht. Wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regel. D.h. er ist ohne Mitgefühl, und gegenüber verlogen und jederzeit zum Morden bereit.

  60. Sabaton 19. Januar 2018 at 09:31

    Dazu auch:
    Alters-Bestimmung – raten, röntgen, schallen oder DNA?

    * * * * *

    Alles zeitaufwändig und kostenintensiv – also viel zu teuer!

    Beim Asyl-Antrag richtet man eine P1 auf die Brust.
    „Wahres Alter, bitte“. Bei Zweifel entsichert man und droht man mit Erschießung.
    Ich denke, die Ehrlichkeit zum Geburtstag geht gegen 100 Prozent.

  61. Wenn das Blut das Hirn verlässt, weil`s woanders dringender gebraucht wird…kann man schonmal den Fehler machen und dem Rat der Kanzler_In folgen, „Flüchtlinge“ näher kennenzulernen.

    Jetzt steht der Xenophile vor der Entscheidung, entweder weiterhin eine „Ehe für alle“-Partei, oder doch lieber eine „Gewaltkültürelle-raus“-Partei zu wählen.

  62. jeanette
    19. Januar 2018 at 09:51
    Pädophile muss noch auf die Liste!
    jeanette
    19. Januar 2018 at 09:52
    Tierquäler auf die Liste!
    ++++

    Und ganz oben:

    ASYLBETRÜGER!

  63. polizistendutzer37
    19. Januar 2018 at 10:13
    Bundestag nicht beschlussfähig!!!!!!

    Skandal!!! Wir werden von einem Kindergarten regiert.
    ++++

    In Kindergärten gibt es nicht so viele Vollidioten!

  64. Der ist übermüdet und geht zu nem unbekannten Terroristen weil das ja praktischer ist. Ja is klaar, is auch voll naheliegend…Gutmensch, kein Mitleid mit Dir…

  65. Ich frage mich, was all die gehirnbefreiten “Flüchtlings-Helfer“INNEN denken, die haben doch auch Umfeld, Familie, Bekannte, wo immer mal wieder jemand einen kennt, der überfallen wurde, bedroht wurde, Zeuge eines solchen Raubüberfalls wurde (Ich z.B. schon dreimal hier in Mannheim! ) und etliche Male wurde es mir – von anderen erzählt – wie erst kürzlich: Kumpel läuft ca. 16.00 h taghell, letzten September Goethestraße Mannheim via Nationaltheather, kommt ihm erst ein Neger rennend entgegen, er wunderte sich schon, warum der es so eilig hatte weil Haltestelle in entgegengesetzter Richtung und 20 Sek. später dann eine weinende (junge) Frau unbeholfenen langsamen Schrittes dahinter, keuchend: „Hilfe, mein Handy! Der hat mir mein Handy einfach aus der Hand gerissen!!!“ – ob die dann nichtmal bei solchen Fällen aufwachen?!?
    (Ich meine mich zurück erinnern zu können, den Polizeibericht tags drauf gecheckt zu haben und diesen Fall NICHT in ihm entdeckt zu haben! Ebenso wenig wie ein auch Handy-Entreiß-Diebstahl-Raub vor der Open-Air Gaststätte Alter Bahnhof Sommer 2016 bereits, den ich hier bereits schilderte: Usain Bolt Verschnitt ist jungen (!) ca. 20-25 jährigen, die zu dritt auf dem Gehweg standen, einer telefonierte, um Längen überlegen und sprintet nach Handyraub in Weltrekord-Leistung Richtung Dammstraße davon: Die (deutschen) Jugendlichen nur am verzweifelt Rufen beim Hinterhertrotten…
    Und könnte hier noch 2 weitere Sachen schildern…
    Ob die ganzen Gutmenschen-Deppen das einfach ausblenden bzw nicht wahrhaben wollen und dann am nächsten Tag trotzdem wieder treudoof ( wie Malwina…) ins Asylantenheim trotten in ihrer Freizeit zum Deutschkurs mit „jungen“ „Geflüchteten“ mit Vollbart oder zu deren Verlustierung zum „Gitarre spielen“ oder was sonst noch…

  66. polizistendutzer37 19. Januar 2018 at 10:13

    Bundestag nicht beschlussfähig!!!!
    Wie oft das wohl in den letzten Jahren schon der Fall war? Beim beschliessen vom NetzDG waren ja nur 50 Agbeordnete anwesend. Skandal!!! Wir werden von einem Kindergarten regiert.

    * * * * *

    Kann man dies im Nachhinein nicht mehr anfechten?
    Es ist doch absolut unmöglich,
    dass 50 Hansel so ein demokratiefeindliches Gesetz beschließen können!

  67. Ergänzung zu meinem Post
    AlterSchwabe 19. Januar 2018 at 13:24
    Sabaton 19. Januar 2018 at 09:31

    * * * * *

    Alles zeitaufwändig und kostenintensiv – also viel zu teuer!

    Beim Asyl-Antrag richtet man eine P1 auf die Brust.
    „Wahres Alter, bitte“. Bei Zweifel entsichert man und droht mit Erschießung.
    Ich denke, die Ehrlichkeit zum Geburtstag geht gegen 100 Prozent.

    * * * * *

    Nicht zu vergessen, den RESPECT
    den der Glücksritter vor unserem Staat und seinem Kultur-Volk bekommt!

  68. ………bestialisches Verbrechen ! Die Frage stellt sich, warum ein Mann ü50 mit einem jungen „Flüchtling“
    mit marschiert und auch in seine Unterkunft. Wenn man bösartig wäre würde man da unterstellen er steht auf junge fremdländischer Kerle und wollte mal seine „Praline“ naschen und vielleicht auch dafür bezahlen.
    Als dann Geld gefordert wird und auch von 2 hat er sich geweigert und die haben sich dann das Geld genommen und ihn gleich noch missbraucht ( ist denen ja egal ob 14 oder 84, Mann oder Frau oder Esel ).
    Ich möchte nicht die Tat verharmlosen und die Schmerzen des Opfers, aber diese Geschichte ist schon sehr zwielichtig ?

  69. – es wurde so geliefert, wie es bestellt wurde (er es bestellt hat)
    – unfassbar, dass sogar ein „gestandenes“ Mannsbild so naiv (realitätsverweigernd) sein kann

  70. Jetzt machen auch schon die Nagoldstücke von sich reden!
    Wo soll das alles bloß hinführen ?!

  71. ach lag leider falsch, wie ich grad im anderen Beitrag sehe. PI hat da schon ein Thema daraus gemacht

  72. Einige fragen sich, wie man so naiv sein könne? Das scheint mir dieses Kirchengesülze und die Weisheit von Politikerinnen zu sein, Kontakte mit den Flüchtlingen zu haben. Das würde die Integration begünstigen. Der geschädigte Mann hat Lehrgeld gegeben. Hoffentlich erfahren viele Menschen davon und sind nun gewarnt, auf Einladungen einzugehen.

  73. Genagelt in Nagold!
    Die Geschichte ist so pervers, dass man gar nicht darüber nachdenken möchte.

  74. POL-SI: Unglaublich: Beifahrer bewirft anderen Autofahrer auf Schnellstraße gezielt mit voller Flasche

    … zwei der insgesamt drei Insassen…schwarzhaarig, Bartträger, vermutlich nordafrikanischer Herkunft. Der Fahrer war schlank, der Flaschenwerfer auf dem Beifahrersitz wirkte dicklich-korpulent

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3844167

  75. Unnötiger Artikel. Wer bitte geht, weil „übermüdet“, mit einem wildfremden afghanischen Mann in seine Wohnung? Ganz klarer Fall von Schwuchtelei über die wir hier nicht wissen möchten. Selbst wenn es so war, was höchst unwahrscheinlich ist, Dummheit wird halt bestraft.

  76. Einen „Mann aus Afghanistan“ zu Hause übernachten lassen?

    -> Typisch GEZ-Konsument und Lügenpresse-Abonnent

  77. Wer geht denn mit so einer Geschichte an die Öffentlichkeit? Selbst wenn sie wahr wäre (was mehr als unwahrscheinlich ist), würde ich das doch nicht öffentlich machen. Ein 51jähriger lässt sich vergewaltigen! Man oh man…

    Im Englischen würde man so eine Geschichte wohl „fishy“ nennen…stinkt wie ein verrotteter Fisch. Also, der Mann ist müde. Statt aber noch die Zeit abzuwarten (oder vielleicht im Zug zu dösen), geht er mit einem 20/27? Jahre alten Ausländer mit, der ihm angeboten hat, bei ihm zu übernachten? Ich stimme da vielen anderen Kommentatoren zu: Hier wird die Wahrheit wohl ein wenig verdreht, um eine Stricherstory zu überspielen.

    Ähnelt ein wenig an die Geschichten von den Patienten mit Cola-Flasche im Hintern („gestolpert und hingefallen…“) oder abgehäkseltem Glied im Staubsauger…

  78. D500 19. Januar 2018 at 17:06
    Unnötiger Artikel. Wer bitte geht, weil „übermüdet“, mit einem wildfremden afghanischen Mann in seine Wohnung? Ganz klarer Fall von Schwuchtelei über die wir hier nicht wissen möchten. Selbst wenn es so war, was höchst unwahrscheinlich ist, Dummheit wird halt bestraft.
    —–

    Ich finde den Artikel schon wichtig. Die Botschaft sehe ich so: Auch für die Befriedigung von Homo-Bedürfnissen (ggf. gegen Geld) sind diese Invasoren nicht geeignet. Auch in diese Szene bringen die Asylforderer brutale Gewalt.

  79. Während bei den so genannten Herrenmenschen – sorry – Schäubles Goldstücken, im Geschlechtsteil ständig F l u t herrscht, ist das Hirn durch den Dauerzustand an E b b e nicht mehr einsatzfähig!! Diese Spezies sind einfach nur noch Ekel erregend.

  80. angrree 20. Januar 2018 at 09:45
    Ich finde den Artikel schon wichtig. Die Botschaft sehe ich so: Auch für die Befriedigung von Homo-Bedürfnissen (ggf. gegen Geld) sind diese Invasoren nicht geeignet. Auch in diese Szene bringen die Asylforderer brutale Gewalt.
    ——
    Ja, sieht wohl leider so aus. Eigentlich schade, denn unter den „Goldstücken“ sind durchaus optisch ein paar Leckerbissen dabei (viel in der Rübe zu haben ist dabei ja nicht relevant) und sie hätten sich zumindest auf diese Weise dankbar zeigen bzw. nützlich machen können, die wilden Alis und Mohammeds.

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