Polizei zu Silvester auf der Partymeile am Brandenburger Tor.

Scharia-Deutschland: Weniger Frauen auf den Straßen, dafür mehr „Südländer“

Silvester 2017: Kind angeschossen, Böller auf Passanten, Sexattacken

Von L.S.GABRIEL | Die ersten Schlagzeilen am Neujahrsmorgen berichteten von „friedlichen“ Silvesterfeiern in Deutschland. Die Kölner Polizei wünschte extra der arabischsprachigen Taharrusch- und Rapefugee-Klientel in einem eigenen Tweet auf Arabisch ein „frohes Fest“ und war u. a. mit Wetteransage beschäftigt: „Schlechtes Wetter und Schlägereien nach Mitternacht“, titelte das Blaulicht-Presseportal.

Also alles in Ordnung im bunten, kulturell reichem Deutschland? Von wegen, wie immer alles nur Chimäre.

In Salzgitter-Thiede, in Niedersachsen wurde ein 12-jähriges Mädchen, das mit dem Vater vor dem Haus Silvesterraketen zündete von einer Gewaltbereicherung angeschossen. Der Täter hatte aus einer Mihigru-Gruppe heraus, die offenbar zum Großteil mit Schreckschusspistolen um sich schoss, mit einer scharfen Waffe auf das Mädchen gefeuert. Das Kind sei am Oberkörper getroffen und drei Tatverdächtige festgenommen worden.

Böller trotz Poller – Polizei überfordert aber zufrieden über den „Frieden“

In Düsseldorf ist die Polizei auch zufrieden, es gab heuer zwischen 20 Uhr und 6 Uhr „nur“ 330 statt 600 Einsätze, wie im Vorjahr. Dennoch war man ganz offensichtlich etwas „überfordert“, als mitten im Gedränge auf dem Burgplatz Böller gezündet wurden. Ab etwa 23 Uhr musste eine weitere Hundertschaft angefordert werden, da es galt eine etwa 1.000 Mann starke „Personengruppe“ unter Kontrolle zu halten. Insgesamt sollen in Düsseldorf 23 Personen in Gewahrsam genommen worden sein, im Vorjahr waren es 29, 117 wurde ein Platzverweis erteilt. Das Böller- und Raketenverbot konnte von der Exekutive nicht durchgesetzt werden.

In Berlin kam es trotz Scharia-Zonen, in denen Kriseninterventionsteams in sinnverwandten Beduinenzelten auf „bedrängte Frauen“ warteten, wieder zu sexuellen Übergriffen. Die Polizei meldete bereits am Nachmittag „vereinzelte“ Sexattacken und die Festnahmen von Tatverdächtigen. Zum Schutz der weiblichen Besucher war auch Zivilpolizei unterwegs. Seitens der Veranstalter wurde nun kolportiert, dass das Erwähnen der Zelte als Sicherheitszonen für Frauen „Fake News“ seien. Das ist interessant, denn dass es sie gab ist bewiesen, allerdings hält Anja Marx, Sprecherin der Partyveranstalter am Brandenburger Tor, das Problem für „aufgebauscht“.  Das kennen wir ja auch von der angeblich nicht vorhandenen linken Gewalt.

Bisher offiziell bekannt gemacht oder zugegeben wurden für den Bereich der Partymeile in Berlin zehn dokumentierte Fälle von sexueller Belästigung. Sieben Personen seien in Gewahrsam genommen worden.

Aus Köln werden bislang Schlägereien und verletzte Polizeibeamte gemeldet. In der „Hochsicherheitszone“, früher nannten man so etwas Festplatz, werden bis jetzt neun Sexualdelikte offiziell kolportiert.

Weniger Sexualdelikte, weil die Frauen Scharia-konform daheim blieben

Auch aus Hamburg gibt es Interessantes zum „friedlichen“ Silvester. Dort hatte die Polizei die Straßen zusätzlich ausgeleuchtet und Absperrgitter angebracht. Es gab auch da bisher weniger Sexattacken, allerdings wohl nur deshalb, weil die Frauen nun schariagemäß daheim bleiben. Denn sogar der Polizei fiel auf, dass in diesem Jahr verhältnismäßig wenige Frauen, aber dafür „viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“ auf der Reeperbahn unterwegs gewesen seien.

In Leipzig-Connewitz tobte die „aufgebauschte linke Gewalt“ (Manuela Schwesig). Es brannten Mülltonnen. Die mit Wasserwerfern angereiste Polizei wurde attackiert. Am Connewitzer Kreuz hatten sich etwa 1.000 Krawalljunkies versammelt und warfen wie üblich Flaschen, Steine und Böller auf die Beamten und die Einsatzfahrzeuge.

Bereits am Samstag jagte ein PKW-Lenker in Bonn-Tannenbusch, nahe eines Einkaufszentrums in der Oppelner Straße, Passanten mit seinem Auto. Während der Fahrt wurden aus dem Fahrzeug heraus Böller auf die „Beute“ abgeschossen. Offenbar rettete die Verfolgten nur die mangelnde Treffsicherheit der Täter vor schlimmen Verletzungen.

Taharrusch-Folklore in Österreich

Auch aus Österreich wird wieder von südländischem Silvesterbrauchtum berichtet. Aus den größeren Städten wie Wien, Salzburg, Graz und besonders wieder Innsbruck werden zahlreiche sexuelle Gewaltdelikte ausländischer Fachkräfte gemeldet.

Die Austria-Presseagentur (APA) berichtet bis jetzt von 18 Übergriffen allein in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Die Täter seien alle „südländischen Typs, unter 30 Jahre alt und schwarzhaarig“ gewesen und trugen zum Teil Bärte, heißt es. Die Frauen seien zumeist erst „angetanzt“  und von ihrer Gruppe getrennt worden. Das kennen wir vom Kölner Taharrusch-Mob in der Silvesternacht 2015/16.

In Graz sei eine 26-Jährige auf dem Nachhauseweg gegen 1.30 Uhr von zwei Ausländern angegriffen worden. Der Frau wurde von den Männern auf den Po und in den Intimbereich gefasst. Sie konnte sich allerdings losreißen und flüchten. Die Täter werden zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß, mit dunklem Haar beschrieben. Einer habe einen Vollbart, der andere einen Dreitagebart getragen.

Am Salzburger Residenzplatz fasste sich ein Afghane ein Herz und damit gleichzeitig einer 31-jährigen Deutschen in den Schritt. Dabei versuchte er seinem Opfer durch Küssen, seine für Afghanen übliche „Wertschätzung“ gegenüber Frauen zu beweisen. Die Erlebende hatte Glück, denn sie hatte männliche Begleiter, die sie aus der Lage befreiten und den „Buben“ der Polizei übergaben.

In Österreich gibt  man aber zumindest jetzt schon zu, dass man davon ausgehe, dass die Zahl der Anzeigen noch steigen würde.

Alles wird gut, die EUdSSR greift durch

Europa nähert den Scharialändern an, wo Frauen nur daheim oder in abgetrennten Arealen feiern können, während der männliche Mob die Straßen beansprucht. Wer dennoch rausgeht ist Freiwild für allerlei „lustige Spiele“ der Herrenmenschen. Was tun wir dagegen? Die Frauen schützen sich selber und bleiben eben fern. Aber auch daheim darf man auf Befehl der EUdSSR nicht mehr alle alten Traditionen pflegen. Denn aus Sorge um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen, verbietet die Brüsseler „Parteizentrale“ ab 2018 das Bleigießen. Ein wichtiger Schritt in so gefährlichen Zeiten.