Ein Polizeiwagen vor der Grabowschule in Prenzlau (Landkreis Uckermark).

Prenzlau (Uckermark): Ein großes Polizeiaufgebot hat am Dienstag für Aufregung in Prenzlau gesorgt. Gegen 12.30 Uhr rasten vier Einsatzfahrzeuge die Berliner Straße runter. Die Beamten hielten zunächst an der Grabowschule und stürmten ins Gebäude. Später positionierten sie sich vor dem benachbarten Asylbewerberheim.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Ost Frankfurt/Oder informierte auf Nachfrage, dass in der Schule drei aus Syrien stammende Männer im Alter von 18, 20 und 39 Jahren erschienen seien, um sich Fragen rund um den Schulbesuch eines Familienmitglieds beantworten zu lassen.

„Im Laufe des Gespräches mit der Schulleitung wurde der Jüngste der Männer verbal ausfällig und trat drohend auf. Die hinzugezogenen Polizisten konnten das Trio im angrenzenden Asylbewerberheim stellen. Den 18-Jährigen erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung”, bestätigte Sprecher Stefan Möhwald.

Wenig später meldete sich in der Redaktion die Mutter einer 14-Jährigen, die die Grabowschule besucht. Die Frau vermutet, dass das Geschehen mit ihrem Fall zu tun hat. Die Familie des Mädchens hat am Montagabend einen Mitschüler wegen sexueller Nötigung angezeigt. Das Dokument liegt der Redaktion vor.

Der gleichaltrige Syrer soll die Minderjährige seit Wochen belästigt haben. Dafür wurden bei der Polizei Zeugen benannt. „Bei jeder Gelegenheit hat er sie betatscht, Po und Brüste berührt”, gab die Mutter zu Protokoll. Am Dienstagmorgen gab es ein Gespräch in der Schule. Weil die Unterredung nach Ansicht der Mutter nichts gebracht hat, wird sie ihre Tochter ab sofort zu Hause behalten.

Ob beide Vorfälle im Zusammenhang stehen, wollte die Polizei mit Verweis auf Persönlichkeitsrechte nicht kommentieren. Auch die Schule äußerte sich auf Nachfrage des Uckermark Kurier zunächst nicht. (Artikel übernommen vom nordkurier.de)

Aktualisierung: Inzwischen hat sich die Schulleitung geäußert. Dies war nicht der erste Konflikt an der Schule.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Limburg: Am frühen Freitagabend wurde eine 22-jährige Frau in einem Schnellrestaurant am Bahnhofsplatz in Limburg von einem bisher unbekannten Mann geschlagen. Die 22-Jährige saß zusammen mit einer Bekannten an einem Tisch des Restaurants, als der Mann von einem nahen Tisch aus Blickkontakt zu ihr aufnahm. Da sie versuchte, den Mann zu ignorieren, soll dieser schließlich vor das Restaurant gegangen sein und dort in Höhe der beiden Frauen an der Scheibe des Restaurants geklopft und sich im Intimbereich berührt haben. Nachdem die 22-Jährige ihm durch eine beleidigende Geste zu verstehen gab, dass er sie in Ruhe lassen soll, sei der Mann erneut in das Restaurant gekommen und habe die Frau ins Gesicht geschlagen. Laut den Angaben der Geschädigten soll der Angreifer ein südländisches Aussehen gehabt haben. Zudem sei der komplett dunkel gekleidete Mann dünn und groß gewesen und habe einen Bart sowie dunkle Haare gehabt.

Wittenberge/Neuruppin/Berlin: Nachdem sich ein 29-Jähriger am Samstag in einem Zug vor einer 19-Jährigen selbst befriedigte, erging heute durch die zuständige Richterin ein Hauptverhandlungshaftbefehl.Der 29-jährige Libanese hatte sich am Samstag in einem Zug der Linie RE 2 (zwischen Ludwigslust und Bad Wilsnack) gegen 12:30 Uhr auf der gegenüberliegenden Sitzbank einer 19-jährigen Deutschen gesetzt. Er fing unverzüglich damit an, zu masturbieren, dem jungen Opfer zuzuzwinkern und obszöne Geräusche von sich zu geben. Die 19-Jährige schrie sofort um Hilfe, machte lautstark auf die Situation aufmerksam und suchte den Zugbegleiter auf. Der Mann verließ den Zug dann in Wittenberge. Die Geschädigte fuhr bis zum Berliner Hauptbahnhof weiter und erstattete dort Anzeige gegen den Mann. Sie war sichtlich überrascht, als der 29-Jährige in Begleitung einer Bundespolizeistreife im Revier auftauchte. Der 29-jährige Libanese hatte einen EC-Zug von Wittenberge nach Berlin genutzt und war dort ohne Ticket aufgefallen. Eine an Board befindliche Streife der Bundespolizei brachte ihn deshalb eigentlich zur Identifizierung und zur Anzeigenaufnahme wegen Erschleichen von Leistungen ins Revier. Das 19-jährige Opfer erkannte ihn sofort wieder, sodass gegen ihn ein Strafverfahren wegen exhibitionistische Handlungen eingeleitet werden konnte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Neuruppin wurde Untersuchungshaft beantragt und es erfolgte heute eine Haftvorführung im Amtsgericht Neuruppin. Hier wird ein beschleunigtes Verfahren gegen ihn angestrebt, so dass er bis zur Hauptverhandlung in Haft bleibt. Der Mann, der sich bis 2017 in Skandinavien und Dänemark aufhielt, ist unerlaubt in Deutschland.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg belästigte ein junger Mann (m.21) am 14.01.2018 gegen 04.15 Uhr eine Heranwachsende (w.19) sexuell. Der syrische Staatsangehörige soll die junge Frau zunächst verbal belästigt und im weiteren Verlauf an ihr Gesäß sowie an ihren Intimbereich gefasst haben. Ein Begleiter (m.19) der Geschädigten schubste den Beschuldigten daraufhin weg, um weitere sexuelle Übergriffe zu verhindern. Der Beschuldigte drohte dem Helfer daraufhin Schläge an. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wurde auf den „Vorfall“ aufmerksam. Der Beschuldigte verweigerte vor Ort jegliche Aussage. Gegen den in Hamburg lebenden Asylbewerber wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.

Unterjettingen: Im Bereich der Aussiedlerhöfe Öfele trat ein bislang unbekannter Täter am Samstagmittag einem vorbeifahrenden Autofahrer in exhibitionistischer Weise entgegen. Der Mann stand gegen 14:10 Uhr zunächst zwischen einer Hecke und einem vermutlich zu ihm gehörenden blauen Kleinwagen und wandte sich schließlich der Fahrbahn zu, als der Autofahrer an ihm vorbei fuhr. Dabei nahm er an seinem entblößten Geschlechtsteil unsittliche Handlungen vor. Er wurde als etwa 180-185 cm großer dunkelhäutiger Mann mit schwarzen Haaren beschrieben.

Augsburg: Am 10.01.2018 zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr befand sich ein bislang Unbekannter in der Bibliothek der Hochschule. Während er auf einer Bank saß und in sein Tablet sah, befriedigte er sich selbst. Eine junge Frau beobachtete das Geschehen. Anschließend flüchtete der Mann. Zu dem dunkelhäutigen Täter ist nichts weiter bekannt, aber auch die junge Frau wird als Zeugin gesucht.

Kassel: Ein alkoholisierter junger Mann versuchte am gestrigen Donnerstagabend unterhalb des Königsplatzes eine 29-Jährige, die mit ihrem Kind und einer Bekannten unterwegs war, unsittlich zu begrapschen. Weil sich das Opfer geistesgegenwärtig wegdrehte, gelang es dem Mann nicht, ihr an die Brust zu greifen. Er flüchtete anschließen. Eine zu dieser Zeit in der Nähe befindliche Fußstreife des Ordnungsamtes nahm sofort die Verfolgung auf, ergriff ihn und übergaben den alkoholisierten Mann einer zwischenzeitlich verständigten Streife des Innenstadtreviers, die den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden 20-Jährigen zur Ausnüchterung über Nacht ins Polizeigewahrsam brachten. Wie die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich die sexuell motivierte Tat gegen 19.40 Uhr. Die aus Kassel stammende 29-Jährige war mit ihrem Sohn und ihrer Begleitung vom Königsplatz in Richtung Entenanger unterwegs. In der Straße „An der Garnisonkirche“ kam ihr der junge Mann entgegen. Kurz vor ihr griff er ihr in Richtung Brust, woraufhin sich das Opfer mit schnellem Reflex wegdrehte. Der Mann traf die Schulter und trat schnellen Schrittes die Flucht über den Königsplatz an. Zwei 50 und 53 Jahre alte Ordnungspolizeibeamte der Stadt Kassel, die auf den Vorfall aufmerksam wurden, nahmen sofort die Verfolgung auf und stellten den Tatverdächtigen in einem Einkaufszentrum am Königsplatz. Die ebenfalls dorthin eilende Funkstreife des Reviers Mitte übernahm anschließend den aus Afghanistan stammenden 20-Jährigen und brachte ihn zunächst aufs Innenstadtrevier. Ein Atemalkoholtest schlug mit 2,2 Promille an. Eine Ausnüchterung zur Verhinderung weiterer Straftaten war erforderlich.

Essen: Gegen 20 Uhr war die Studentin am Abend des 11. Januar vom Steeler Bahnhof zur Meistersingerstraße unterwegs. Als sie das dortige Wohnheim über den rückwärtigen Eingang betreten wollte, kam ein Mann auf sie zu, der sich zuvor scheinbar neben der dortigen Treppe versteckt hatte. Die Worte des Unbekannten konnte die Angesprochene nicht verstehen. Als sie nicht weiter auf ihn reagierte, zog dieser seine Hose herunter, zeigte sein Genital und begann zu masturbieren. Die junge Frau lief ins Gebäude. Wenig später verschwand auch der bislang nicht identifizierte Täter. Der zuständige Ermittler des Kriminalkommissariats 12 bittet etwaige Zeugen der Tat, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 zu melden. Der Gesuchte wird als 22-30 Jahre alt und etwa 1,7 Meter groß beschrieben. Er ist vermutlich südländischer Abstammung, hat schwarze Haare, keinen Bart und war dunkel gekleidet.

Lingenfeld: Ein 15-jähriges Mädchen wurde am 11.1. gegen 15:40 Uhr, auf dem Weg zum Bahnhof in Lingenfeld, in Höhe der Fußgängerbrücke Kolpingstraße, von einem ihr unbekannten Mann in englischer Sprache angesprochen. Er fragte, ob sie rauchen würde, was sie verneinte. Das Mädchen ging weiter in Richtung Bahnhof, als ihr der unbekannte Mann etwas hinterher rief. Als sie sich umdrehte sah sie, dass er an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Das Mädchen ging daraufhin in Richtung Bahnhof weiter, ohne dass der Mann ihr folgte. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: Ca.30-40 Jahre alt, ungefähr 175-180 cm groß und schlank, vermutlich ausländischer Herkunft. Er hatte dunkle kurze gelockte, vermutlich schwarze Haare.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Düsseldorf: Die Polizei sucht Zeugen eines Geschehens, dass sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignet hat. Eine 17-Jährige wurde in der Altstadt zunächst bedrängt und in der Folge auch bestohlen. Nach den vorläufigen Ermittlungen der Polizei war eine 17-Jährige zusammen mit ihrer 14-jährigen Freundin am Sonntag, um 1.19 Uhr, in der Altstadt unterwegs. Nach ersten Angaben der 17-Jährigen habe sie sich zusammen mit ihrer Freundin auf der Bolkerstraße/Neustraße aufgehalten und auf dem Boden gesessen. Hier sei sie dann von einigen Männern (die Anzahl konnte nicht angegeben werden) umringt worden. Als ihr einer an das Gesäß fasste, habe sie sich gewehrt und diesen getreten. Sie sei daraufhin zu Boden geschubst worden. Passanten kamen ihr im weiteren Verlauf zu Hilfe. Bei dem Sturz habe sie ihre Tasche verloren, die einer der Männer stahl und flüchtete. Die Täter haben dunkle Haare und waren zur Tatzeit dunkel gekleidet.

Haunstetten: Ein bislang Unbekannter trieb am 11. Januar auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Haunstetter Straße sein Unwesen. Gegen 16.45 Uhr stellte er sich vor ein Auto, in dem zwei Frauen saßen und zeigte sein Glied vor. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Täter flüchten. Täterbeschreibung: ca. 25-jähriger Mann, 175 cm groß, dunkle Haare, trug schwarz/ weiße Nike Sneaker.

Weingarten: Als Exhibitionist ist ein unbekannter Mann am Mittwochnachmittag gegenüber zwei neunjährigen Mädchen beim Schwanenweiher aufgetreten. Der Unbekannte war den beiden Kindern gegen 15.00 Uhr gefolgt und hatte sich dabei entblößt. Die Mädchen berichteten allerdings erst am nächsten Tag über den Vorfall. Laut deren Beschreibung soll der Mann 50 bis 55 Jahre alt sein und eine dunkle Jacke, Jeans sowie vermutlich eine dunkle Strickmütze getragen haben. Personen, denen der Täter zur fraglichen Zeit beim Schwanenweiher aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Weingarten, Tel. 0751-903-6666, zu melden.

Überlingen: Am Mittwoch gegen 21.15 Uhr trat im Burgbergring Höhe Primelweg ein Exhibitionist auf. Eine Jugendliche erkannte die Situation, rannte nach Hause und rief die Polizei. Der Mann, der unerkannt flüchten konnte, ist etwa 170 Zentimeter groß, zwischen 20 und 30 Jahre alt und hat schwarze lange zu einem Zopf gebundene Haare. Er trug dunkle Kleidung und einen Kapuzenpulli. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Überlingen, Tel. 07551/804-0, zu melden.

Augsburg: Eine 24-jährige Frau teilte am Samstag (06.01.2018) kurz vor 16.00 Uhr über Notruf mit, dass sie beim Spazierengehen am Lechufer (auf Lechhauser Seite) am gegenüberliegenden Ufer (im Bereich der Berliner Allee) einen Mann mit geöffneter Hose gesehen habe. Dieser stand direkt am Lechufer neben einem großen Baum, han(d)tierte an seinem Geschlechtsteil und suchte offenbar Blickkontakt mit den dort vorbeilaufenden Spaziergängern. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen nach dem Sexualtäter verlief im Anschluss allerdings ergebnislos. Die Geschädigte konnte den Mann wie folgt beschreiben: Ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank, bekleidet im „Military-Look“ mit dunkler/brauner Hose, brauner Jacke, dunkler Wollmütze.

Like
Beitrag teilen:
 

116 KOMMENTARE

  1. Im Beisein der Frau sei am Morgen ein Gespräch mit der Sozialarbeiterin, einem Dolmetscher und dem betroffenen Jungen syrischer Herkunft anberaumt worden. Hier wurden die Verhaltensregeln erklärt und bei weiterem Fehlverhalten ein Schulverweis angedroht.
    ==============================================
    Unverständlich und für das Mädchen unzumutbar. Selbstverständlich wäre die kleine Ratte sofort von der Schule zu verweisen und in Folge abzuschieben. Wird natürlich nicht geschehen. Stattdessen wird Schutzsuchende noch hofiert.

  2. „Bei jeder Gelegenheit hat er sie betatscht, Po und Brüste berührt”, gab die Mutter zu Protokoll.

    Malvinas Mutter im Jahr 2019?

  3. „Nach sexueller Belästigung klare Ansprache
    Im Beisein der Frau sei am Morgen ein Gespräch mit der Sozialarbeiterin, einem Dolmetscher und dem betroffenen Jungen syrischer Herkunft anberaumt worden. Hier wurden die Verhaltensregeln erklärt und bei weiterem Fehlverhalten ein Schulverweis angedroht. Anschließend erfolgte eine so genannte Gefährderansprache durch die Polizei.

    „In Kooperation mit dem Flüchtlingsheim
    Nach dem aktuellen Fall seien nun Maßnahmen besprochen worden, um die Sicherheit zu erhöhen. Darüber hinaus wird es kurzfristig ein weiteres Gespräch mit den Integrationsbeauftragten von Stadt und Kreis sowie der Polizei geben, um deeskalierende Maßnahmen zu ergreifen.“
    https://www.nordkurier.de/prenzlau/nicht-der-erste-konflikt-an-prenzlauer-schule-1730993901.html

    Ich denke die vielen Gespräche und der angedrohte Schulverweis werden den Bub stark beeindrucken.
    Weiter so, ihr schafft das.

  4. GRABOW-SCHULE umtaufen in GRABSCH-SCHULE.

    Am besten die Familie zieht gleich um, sonst wird ihre Tochter auch noch geschächtet.
    Da kann unser Herr Schulz sofort eine Musterwohnung seiner 1.5 Millionen versprochenen neuen Bürger-Herbergen zur Verfügung stellen.

    Die sind da nicht mehr sicher. Wenn man solch einen Kerl erst einmal im Genick hat, da hilft einem keiner! Auch keine Polizei, wie man lernen musste! Diese Bagage wird die Familie nicht mehr los. Schlimmer als Scheixxx am Schuh!

    Wenn sich Asylanten so aufführen, dann sollten sofort die Handschellen klicken, Airport , Aleppo und Bye-bye!!

    https://www.youtube.com/watch?v=mWy8nAEMHfo

  5. Die Mutter hat die „Ehre“ der Syrer bei der Schule beschmutzt!
    Die Mutter samt Tochter können sich auf etwas gefasst machen!

  6. KORAN 33,59 Unverschleierte Mädchen
    u. Frauen dürfen belästigt werden.
    Und Zyniker Allah ist barmherzig.

    LIMBURG

    Wo Tripper u. Filzläuse tanzen?
    MANN schlug mit seiner verseuchten Hand Frau ins Gesicht:

    „und sich im Intimbereich berührt haben. Nachdem die 22-Jährige ihm durch eine beleidigende Geste zu verstehen gab, dass er sie in Ruhe lassen soll, sei der Mann erneut in das Restaurant gekommen und habe die Frau ins Gesicht geschlagen.“

  7. Da der Staat seine Aufgaben verweigert, haben die Deutschen das Recht, sich zu bewaffnen und die öffentliche Sicherheit wieder herzustellen. Die Sache mit den K***nucken muß gelöst werden, so oder so!

  8. Radio:
    Heute Prozess im beschaulichen WIESBADEN/Landeshauptstadt, wegen nächtlicher Messerstecherei und einem Toten!

    Mit dabei ein 23-jähriger Polizist, mittlerweile aus dem Polizeidienst entlassen!
    Der Polizist hatte vorher schon Jungendstrafen wegen räuberischer Erpressung u.a. Delikten und hätte nicht in den Polizeidienst aufgenommen werden sollen!

  9. „Zeugen gesucht-
    41-Jähriger in Niehl angegriffen und schwer verletzt

    Ein 41-jähriger Mann ist am Donnerstagabend in Köln von einer Gruppe unbekannter Männer angegriffen und schwer verletzt worden. Die Kölner Polizei fahndet nach den Tatverdächtigen und ist auf der Suche nach Zeugen.

    Nach Polizeiangaben hielt sich der 41-Jährige gegen 20:25 an der Haltestelle „Kinderkrankenhaus“ in Köln-Niehl auf, als eine sechsköpfige Gruppe begann, ihn mit Schlägen und Tritten zu attackieren. Dabei fiel der Angegriffene ins Gleisbett und zog sich durch den Sturz schwere Verletzungen zu.

    Der Polizei gegenüber gab der Schwerverletzte an, dass die Angreifer eine dunkle Hautfarbe hätten. Zeugen des Vorfalls sind aufgerufen, sich bei der Polizei Köln zu melden.“

    https://www.ksta.de/koeln/zeugen-gesucht-41-jaehriger-in-niehl-angegriffen-und-schwer-verletzt-29527276

  10. Regimekonforme „Einwanderungspolitik“:

    „Eine Hartz-IV-Stadt jährlich

    Die Flutung Deutschlands mit illegalen Einwanderern geht ungebremst weiter. Die deutschen Zahlknechte werden belogen und für dumm verkauft und dürfen ihre von oben gewollte und begünstigte Verdrängung aus der Heimat und dem eigenen Land auch noch selbst bezahlen. Mucken sie auf, gibt’s was mit dem Messer – oder mit der Nazikeule.“

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/eine-hartz-iv-stadt-jaehrlich/

  11. 1. Dortmunder Buerger 22. Januar 2018 at 10:08
    Da der Staat seine Aufgaben verweigert, haben die Deutschen das Recht, sich zu bewaffnen und die öffentliche Sicherheit wieder herzustellen.
    ————————————————

    Nach dem Freispruch des „mutmaßlichen“ Bombenbauers scheint es ja jetzt genehm und erlaubt zu sein, Sturmgewehre in der Wohnung zu horten!

  12. in der Schule drei aus Syrien stammende Männer im Alter von 18, 20 und 39 Jahren erschienen seien, um sich Fragen rund um den Schulbesuch eines Familienmitglieds beantworten zu lassen.

    Deshalb ist ja auch der Familiennachzug so wichtig. Denn wenn hinter jedem MUFL der Clan steht, überlegt man es sich dreimal, Anzeige zu erstatten. Schon die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2018 wird eine Halbierung der Straftaten aufweisen.

  13. Die Eltern sollten nicht lange fackeln und mit den Schulleitern/Lehrern oder ähnlichen Degenerierten
    reden………..bringt nichts ! Gleich an die Öffentlichkeit gehen !

  14. Man muss also in jeder Situation damit rechnen, dass man den hochheiligen Pimmel der neuen Herrenmenschen gezeigt bekommt. Ob man auf dem Weg zur Arbeit ist, im Restaurant sitzt, Einkäufe erledigt oder mit seinem Kind unterwegs ist – immer muss man damit rechnen. Ehrt man das nicht genug und wehrt sich beim Begrapschen wird man geschlagen, bedroht und ausgeraubt. Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen?

  15. Warum bricht der Vater der Drecksau nicht alle Knochen? Cucknation… Und die bunte Polizei macht „du, du, du!“, unfassbar.

  16. @Tritt-Ihn 22. Januar 2018 at 10:09

    Mehrfach hatte er Behördenmitarbeiter bedroht.
    „Ich warte draußen mit Messer“.

    Antwort: „Und dort wartet auf dich das SEK. Rückflug ist bereits gebucht.“

  17. Selbsthilfegruppe 22. Januar 2018 at 10:11

    Regimekonforme „Einwanderungspolitik“:

    „Eine Hartz-IV-Stadt jährlich
    ————————————

    MONATLICH nicht JÄHRLICH. Mit 10.000 Nachkömmlingen muss monatlich gerechnet werden, die von ihren 1000 schon hier Lebenden nachgezogen werden.

    10.000 jeden Monat das bedeutet: JEDEN MONAT EINE H4 KLEINSTADT!!
    Mit dem entsprechenden Flair und allem was dazugehört!

  18. Was für ein Gesocks treibt sich am Gymnasium rum?

    Ringen ist eine bevorzugte Sportart der Invasoren.

    .

    „Ringkampf in Aachen
    Kinderturnier endet mit Massenschlägerei

    In Aachen ist ein Ringkampfturnier an einem Gymnasium aus dem Ruder gelaufen. Nachdem eine Mutter offenbar einem Kind gegenüber hangreiflich wurde, eskalierte die Situation. Schließlich musste die Polizei anrücken, um den Streit zwischen mehr als zwanzig Beteiligten zu schlichten.

    Aachen
    . Ein Ringkampfturnier in Aachen endete am Sonntag mit einer Massenschlägerei. Wie die Polizei mitteilte, stritten sich im örtlichen Gymnasium zunächst zwei konkurrierende Kinder drüber, wer den Kampf gewonnen hatte. Als eine Mutter einschritt, handgreiflich wurde und den Konkurrenten ihres Sprösslings offenbar schubste, brach auf den Zuschauerplätzen Empörung aus.

    Die Familie des geschubsten Jungen schritt ein und die Situation eskalierte. Schließlich gingen bis zu zwanzig Personen aufeinander los. Zwei Beteiligte wurden bei der Massenschlägerei verletzt. Eine junge Frau wurde von Rettungssanitätern vor Ort behandelt.

    Weitere Zuschauer alarmierten die Polizei. Als die Beamten in der Sporthalle eintrafen, hatte sich die Lage jedoch bereits beruhigt. Die Mutter, die die Schlägerei durch das unsportliche Schubsen ausgelöst hatte, und weitere Beteiligte seien nicht mehr vor Ort gewesen. Nun sucht die Polizei nach der Frau und weiteren Zeugen des Geschehens.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Kinderturnier-endet-mit-Massenschlaegerei

  19. Mainstream-is-overrated 22. Januar 2018 at 10:18

    @Tritt-Ihn 22. Januar 2018 at 10:09

    Mehrfach hatte er Behördenmitarbeiter bedroht.
    „Ich warte draußen mit Messer“.

    Antwort: „Und dort wartet auf dich das SEK. Rückflug ist bereits gebucht.“
    ————————–

    WAS? EIN ABGESCHOBENER??
    Haben wir etwas verpasst?

  20. Wie weit ist das Bildungsniveau an deutschen Gymnasien eigentlich gesunken, dass dort sogar Halbaffen (auf IQ bezogen) zur Schule gehen können?

  21. flensburgerin 22. Januar 2018 at 10:17
    „Man muss also in jeder Situation damit rechnen, dass man den hochheiligen….“

    Vergessen sie nicht, die besonders motivierten Fachkräfte machen auch Hausbesuche wenn sie es zeitlich gerade einschieben können.

  22. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 22. Januar 2018 at 09:52

    „Nach sexueller Belästigung klare Ansprache
    Im Beisein der Frau sei am Morgen ein Gespräch mit der Sozialarbeiterin, einem Dolmetscher und dem betroffenen Jungen syrischer Herkunft anberaumt worden. Hier wurden die Verhaltensregeln erklärt und bei weiterem Fehlverhalten ein Schulverweis angedroht. Anschließend erfolgte eine so genannte Gefährderansprache durch die Polizei.
    *************************************

    Die Gefährderansprache kenne ich schon von Kandel.
    Dort war dem Mörder auch vor der bestialischen Tat eine Gefährderansprache zuteil geworden; das scheint ihn noch weiter aufgeheizt zu haben. Diese Ethnien reagieren anders als Bio-Deutsche.

  23. All diese wunderschönen kulturellen Bereicherungen wünsche ich unserer geliebte Claudia-Fatima und der lieben Karin täglich mindestens 5 mal bis sie lachen.

  24. flensburgerin 22. Januar 2018 at 10:23

    Ich kann mich auch nicht erinnern, daß Ringen zu den gymnasialen Sportarten gehörte!

  25. Die Tochter eines Bekannten wurde ebenfalls in der Schule durch einen „Minderjährigen“ begrabscht. Die Schule stellt sich dumm und die Polizei will nicht mal die Anzeige aufnehmen. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen mit dieser „neuen Polizei“. Seit sie die amerikanischen Mützen tragen, kann man die in der Pfeife rauchen. Die einzige Fähigkeit besteht in der lückenlosen Überwachung der Geschwindigkeit. Mehr können sie nicht. Sag niemand, ich soll mehr berichten. Da kommt die Bande nicht gut weg.

  26. Wenn ich schon das Wort „Gefährderansprache“ höre,geht mir die Hutschnur hoch.
    Im Fall der bedauernswerten Mia hat man ja gesehen,wie wirkungsvoll diese Ansprachen sind.
    Die Polizei macht sich nur lächerlich mit derartigen Possen.

  27. 1. Marie-Belen 22. Januar 2018 at 10:19
    Was für ein Gesocks treibt sich am Gymnasium rum?
    ————————————————-

    Das fragt man sich!
    Was macht überhaupt einer, der die deutsche Sprache nicht perfekt beherrscht am Gymnasium? Wie sehen bei solchen Schülern die Aufsätze aus? Erste Resultate sind im Dschungelcamp sichtbar und das waren Deutsche, die in einem 3-Zeilen Text 10 Fehler zur Tafel brachten! (angeborene Schreibschwäche!)

    Alles unsere neuen Gelehrten von morgen!

  28. Alles nur Einzelfälle!

    Allerdings bald tausende von Einzelfälle pro Monat!

    Doch die rotgrüne Multi-Kulti-Ideologie sagt da ganz klar:

    Einzelfall bleibt Einzelfall!

    Und Schuld ist immer die einheimische nicht-islamische Aufnahmegesellschaft!

  29. Wo sich auch immer die RELIGION DES FRIEDENS ausbreitet:
    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_83090402/drei-menschen-sterben-bei-anschlag-auf-marktplatz.html
    Bomben, Schächten, Aufschlitzen, Ertränken, Aufhängen, Steinigen, Vergewaltigen ob Frau
    oder Mann oder Kind, es ist überhaupt nicht mehr möglich das widerliche Gebaren dieser unsäglichen Mörder in Worte zu fassen.
    WARUM LÄSST DIE WELTGEMEINSCHAFT SICH VON DIESEN MÖRDERN DAS LEBEN,
    NEIN DAS STERBEN DIKTIEREN ?
    IN DEUTSCHLAND, UNSERER HEIMAT SOLL DURCH DIE HERRSCHENDE DIKTATUR
    DER WIDERSTAND GEGEN DIESE MÖRDERBANDEN KRIMINALISIERT WERDEN.

  30. 1. seegurke 22. Januar 2018 at 10:34
    Wenn ich schon das Wort „Gefährderansprache“ höre,geht mir die Hutschnur hoch.
    ——————————————–
    Gefährder Ansprache ohne Knüppel-Therapie ist wie eine medizinische Behandlung ohne Medizin!

  31. Hallo PI,
    bei den sich täglich wiederholenden Meldungen über „Männer“ und „Schutzsuchende“ springt nun keiner mehr vom Sessel hoch. Vielleicht sollte auch mal über die perfiden „Erfindungen“ der EU berichtet werden die eher unauffällig im Hintergrund ablaufen, z.B. „PSD2“, womit nunmehr ungeniert auf Privatkonten geschnüffelt werden darf.

    Keyfacts über PSD2
    Banken müssen Kundendaten an Drittanbieter herausgeben
    So soll mehr Wettbewerb entstehen
    Der Zahlungsverkehr in Europa soll vereinheitlicht werden
    https://klardenker.kpmg.de/schuetzen/regulatorik-compliance/psd2-hey-banken-rueckt-eure-daten-raus/

  32. Halb OT

    Die eingedeutschte Marokkanerin Lamia K. und ihre beiden Töchter sahen sich in August 2014 gezwungen sich in die Türkei in Sicherheit zu bringen, nachdem der Inlandsnachrichtendienst denen klargemacht hatte dass er sie im Auge behielt. Es war auch ihr innigster Wunsch in einem wahrhaft islamischen Land nach den Regeln ihrer Religion zu leben. Es ist somit klar dass die 3 Damen keinen Band mit Deutschland haben und haben wollen. Dennoch bemüht sich das Auswärtige Amt die Lamia und ihre Tochter Nadja zu re-importieren weil Lamia in Irak wunschgemäss nach den Regeln ihrer Religion zu Tode verurteilt wurde. Die Lamia würde nach ihrer wohlverdienten Hinrichtung von ihrer Sicht – die es ja zu respektieren gilt – aus als Märtyrerin gefallen sein und somit von Allah mit 70 Knaben im Jenseits belohnt werden. Das ist in ihrer Sichtweise wahre Religionsausübung und gemäss Artikel 4, Absatz 2 GG ist diese auch vom deutschen Staatsgewalt nicht zu stören. Von Vorteil wäre dabei das Lamia und Nadja auf merkeldeutschem Territorium nicht als SelbstmordattentäterInnen tätig werden müssten um ihr hoch gestecktes Ziel im Jenseits etwas zeitverzögert zu erreichen.
    Müssen wir denn weitere deutsche Menschenopfer bringen damit Prof. Dr. jur. Prantl seine humanitären Massstäben bis zum Exzess umsetzen kann??
    https://www.welt.de/politik/ausland/article172688503/IS-Anhaengerin-im-Irak-Todesurteil-gegen-deutsche-Islamistin-ist-fuer-Berlin-ein-Dilemma.html
    Ich möchte als Steuerzahler von den zuständigen Behörden mal erfahren wie sie den Einsatz für Lamia und Nadja mit deren Religionsfreiheit und mit der zu schützenden Würde ihrer potentiellen deutschen Opfer im Einklang bringen können. Ich gehe davon aus dass das Auswärtige Amt, der Inlandsnachrichtendienst, das BKA und der Generalbundesanwalt PI sorgfältig überwachen. Falls keine Reaktion erfolgt gehe ich davon aus das sie meine Sichtweise teilen dass eine Überstellung der beide Damen nach Merkeldeutschland ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit wäre.

  33. Weg mit dem orentalischen Gesindel !

    Weg mit Merkel !

    Weg mit Merkels sozialistischen Helfern und Schergen , bis runter zu den Stadtverwaltungen und Landratsämtern, die alle in Merkels Illegalenhorn tuten !

  34. @ Selbsthilfegruppe 22. Januar 2018 at 10:09

    Wenn die Medien den Konjunktiv entdecken,
    wissen wir immer, wer die Täter sind.

  35. Ein Todesopfer der Wegvolkungsagenda (denn eigentlich ist es ja keine „Umvolkung“ bei einem Genozid) findet viel zu selten Erwähnung, und dabei hatte es noch nicht einmal irgendeine Beziehung zum Mörder, wie etwa Mia V..

    Melissa S., genannt Lissy, aus Hannover, die auf dem Heimweg vom Syrer Mullham D. abgestochen wurde.
    „Die 27-Jährige hatte in der Nacht zum Ostersonntag auf der Straße um Hilfe geschrien. Ein Nachbar fand sie mit lebensgefährlichen Stichwunden – sie starb im Krankenhaus.“

    https://www.focus.de/panorama/welt/hannover-mutmasslicher-moerder-der-27-jaehrigen-melissa-s-gefasst_id_7000173.html

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Suedstadt-Mord-vor-Aufklaerung-Messerstecher-soll-auch-Melissa-S.-getoetet-haben

    https://pbs.twimg.com/media/C-j0-peXsAEpQbu.jpg:large

    Du wirst nicht vergessen, Melissa.

  36. @Der Sonnengott 22. Januar 2018 at 10:17

    Warum bricht der Vater der Drecksau nicht alle Knochen?

    Weil dann der gesamte Clan hinter ihm her ist und wenn das nicht reicht, der Rest der Asylantenunterkunft mobilisiert wird? Mitunter reisen Kumpels aus dem gesamten Bundesgebiet an.

  37. Die hinzugezogenen Polizisten konnten das Trio im angrenzenden Asylbewerberheim stellen.
    ———————————————-
    Wenn unsere Polizei jemanden „stellt“, dann ist das bestimmt nicht dasselbe wie wenn die Hells Angels jemanden stellen.
    Die Polizei wird diese 3 Asylbewerber gefunden haben und ihnen erklärt haben das sie sich falsch verhalten haben und die 3 werden gesagt haben das sie das nicht gewusst haben und das alles sowieso nur spaß war und am nächsten Tag wird man die tolerante und bunte Schulleitung gemessert im Gebüsch finden.
    Und Merkel wird sagen das sie nicht wüßte was man besser machen könnte.

  38. +++ Leipzig: Kultur unter interkulturellem Druck +++

    Angst vor Dealern: Leipziger Opernmitarbeiter fürchten Übergriffe

    Mitarbeiter der Leipziger Oper fühlen sich mehr und mehr von der immer aggressiver auftretenden Drogenszene im Umfeld des Schwanenteichs bedroht. CDU-Stadträtin Sabine Heymann hat deshalb zur nächsten Ratssitzung eine Vorlage eingebracht.

    Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Angst-vor-Dealern-Leipziger-Opernmitarbeiter-fuerchten-Uebergriffe

    (Hinweis: Das ist derzeit noch ein „Bezahlartikel“, aber der wird in der Regel meist zeitnah freigeschaltet. Für alle die nicht aus Leipzig sind: Neben der Oper ist der sogenannte Schwanenteich. Dieses Areal ist der innerstädtische Drogen-ALDI.)

  39. Staatliche Organe verweigern die Aufklärung von Straftaten (Polizei verhindert veröffentlichung von relevantem Material), heißt im Klartext: Man versucht die im Grundgesetz gegebene Ordnung ausser Kraft zu setzen. Damit ist nun auch die Polizei von Widerstandsmaßnahmen betroffen, sollte ich in diese Verlegenheit kommen.

  40. Staatliche Organe verweigern die Aufklärung von Straftaten (Polizei verhindert veröffentlichung von relevantem Material), heißt im Klartext: Man versucht die im Grundgesetz gegebene Ordnung ausser Kraft zu setzen. Damit ist nun auch die Polizei von Widerstandsmaßnahmen betroffen, sollte ich in diese Verlegenheit kommen.

  41. Näheres zum Skandal-Urteil im Fall des Mörders Mullham D., an dessen sogenannter Schuldunfähigkeit seitens Politik und Justizapparat offenbar ein großes Interesse bestand
    („Da wurde von ‚psychotischer Notwehr‘ gefaselt (Psychiater Bellin !!) und davon, dass dieser brutale und geradezu barbarische Mord an Melissa Schröter halt eine unvermeidbare Tragödie war, ‚wie ein Autounfall'(Richter Rosenbusch!!)“:

    http://buergerrechtler-carsten-schulz-999.blogspot.de/2017/10/psychotische-notwehr-oder-wie-ein.html

  42. 1. Marnix 22. Januar 2018 at 10:43
    Halb OT
    Die eingedeutschte Marokkanerin Lamia K. und ihre beiden Töchter sahen
    —————————————-
    Dieses verkommene Weib, die Marokkanerin ist wie ein Puffmutter, die ihre Kinder vermarktet, schlimmer noch, als Kindersoldaten verkauft. Solch ein Subjekt als „Deutsche mit Marokkanischen Wurzeln“ zu präsentieren ist eine Frechheit! Wo sind da die Wurzeln? Wachsen die einer Deutschen aus dem Hinterteil?

    SOLCHE DEUTSCHEN GIBT ES HIER NICHT!!!

    Wie sich unsere Regierung für alle PASSBETRÜGER, MÖRDER und GEWALTTÄTER einsetzt ist rührend! Deutschland hat es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, als RIESENPSYCHIATRIE der ganzen Welt zu dienen!

    Hoffentlich wird mit der Alten, der Mörderin, kurzer Prozess gemacht! Im Irak, bin ich sehr zuversichtlich, belasten die sich mit dieser Figur nicht mehr allzu lange! Das Schlimmste was passieren könnte, dass sie das Weib den Deutschen für teures Geld verkaufen. Das wäre wirklich schade!

  43. @ Marnix 22. Januar 2018 at 10:43

    Frauen, falls sie überhaupt ins Allah-Paradies dürfen,
    bekommen nur ihren Ehemann. Nicht nur, daß er der
    Himmelfahrt seiner Gattin(nen) zustimmen muß, er
    hat auch keine Zeit für seine (vier) eifersüchtigen Weiber,
    denn die (72) männl. u. weibl. H(o)uris sowie
    Unterhaltungsknaben u. jugendl. Mundschenke*
    sind nur für Männer.

    Özoguz-Brüder, eslam.de:
    „Huris können nach den meisten Gelehrten männl. od. weibl. sein.“

    *KLORAN 52
    23 Sie greifen in Paradies einer um den andern nach einem Becher mit Wein, bei dem man weder betrunken wird und dummes Zeug daherredet noch sich versündigt.
    24 Und Burschen, die sie bedienen, so vollkommen an Gestalt als ob sie wohlverwahrte Perlen wären, machen unter ihnen die Runde.
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html#Wie%20sieht%20es%20aus

    ARAB-ALLAHS PARADIES BRDDR
    Kassel: Ein Afghane mit 2,2 Promille kann noch gehen,
    Ziel anvisieren, erreichen, sexuell begrapschen u. flüchten.
    Er ist gut geübt. Daher keine Entschuldigung!

    Ich bin dafür, daß man fässerweise billigen Fusel in die
    Asylantenheime liefert, schon so wurden Indianer besiegt.

    1.) Sie werden sich gegenseitig dezimieren.
    2.) Der Rest ist so besoffen, daß er nicht mehr (aus)gehen kann.

  44. jeanette 22. Januar 2018 at 10:34

    Als ich Abitur machte, war es unmöglich, mit einer 5 in Deutsch überhaupt zum Abitur zugelassen zu werden.
    An ein Abitur mit dieser Note war überhaupt nicht zu denken.
    Eine mangelhafte Leistung in Deutsch konnte nicht ausgeglichen werden.
    Und das war auch gut so.

  45. Schildmaid oder lebende Gummipuppe, ein Drittes gibt es nicht

    Das Schicksal stellt die deutschen Frauen hier wahrhaft vor die Wahl oder um es mit Schillers Gessler zu sagen: „Der kann nicht klagen über harten Spruch, den man zum Meister seines Schicksals macht.“ Die deutsche Frau kann nun wählen, ob sie als Schildmaid an der Seite der Recken blutig mordend auf dem Schlachtfeld „um des Lebens süße Beute“ mit den fremdländischen Eindringlingen kämpfen möchte, um dann aus den Schädeln der erschlagenen Feinde nach Wikingersitte ihren wohlverdienten Met zu schlürfen oder ob sie sich von den Eindringlingen als lebende Gummipuppe mißbrauchen lassen will. Ein Drittes gibt es hier nämlich nicht und man kann auch nicht in das Sagenland Valinor entfliehen, um Krieg, Verzweiflung und Kummer zu entkommen. Freilich, daß einen als Frau das Schicksal vor diese Wahl gestellt hat, zu erkennen hängt natürlich wie immer vom Maß der geistigen Klarheit oder Umerzogenheit einer Frau ab. Doch wird diese Wahl den deutschen Frauen immer stärker ins Bewußtsein gerückt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  46. Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 22. Januar 2018 at 10:58

    Das Phantom der Oper: Die Angst.

  47. Der Aufschrei der Lügenpresse und Deutschlandabschaffer wird riesig sein, wenn die ersten Bürgerwehren die geltenden Gesetze stramm auslegen werden, wenn es um Notwehr, Nothilfe und Gefahrenabwehr geht …….
    Dann bleibt auch abzuwarten, ob es ein verpeilter 68er Richter wagt, diese Leute auch noch zu belangen, denn dann werden auch ein paar hundert Bürger vor dem Gerichtssaal stehen.

    Die Polizei hat die Schnauze eh voll, die werden dann schon wissen, wie sich sich zu verhalten haben, ganz so blöd sind die nicht, die müssen auch mit ihren Nachbarn und Verwandten auskommen…….

  48. richtig so, sofort Kinder oder Kinder aus der Schule nehmen … die Schulleitung muss sich erklären ..
    schützt eure Kinde und Familien

  49. 1. Mainstream-is-overrated 22. Januar 2018 at 10:50
    @Der Sonnengott 22. Januar 2018 at 10:17
    Warum bricht der Vater der Drecksau nicht alle Knochen?
    Weil dann der gesamte Clan hinter ihm her ist und wenn das nicht reicht, der Rest der Asylantenunterkunft mobilisiert wird? Mitunter reisen Kumpels aus dem gesamten Bundesgebiet an.
    ————————————————————–

    GENAUSO IST ES!

    Wir waren einmal unfreiwillige Zeugen, Beobachter wie bei einer deutschen Hochzeitgesellschaft das „Schicksal“ zuschlug. Da ging der Bräutigam etwas aus seiner Nobelkarosse holen und ein vorbeischlendernder Ausländer brach direkt vor ihm die Antenne seines Autos ab, einfach so! Vielleicht hatte ihn der vornehme Hochzeitsanzug gereizt. Man weiß es nicht.

    Der Bräutigam stellte ihn zur Rede. Aus der Rede wurde, wie man sich denken kann, schnell ein Handgemenge und daraus eine Schlägerei! Die Hochzeitsgäste eilten dem Bräutigam zur Hilfe und gleichzeitig kamen aus allen Löchern Ausländer angerannt. Von allen Seiten kamen sie. Es kamen immer mehr und mehr und mehr! Der Teufel weiß woher. Wer weiß ob sich die Ausländer überhaupt alle kannten. Alle schlugen sich. Das Blut spritzte überall! Die Hochzeitsgäste waren alle eingesaut von oben bis unten.

    Wie die Geschichte ausging wissen wir nicht!
    Aber gelernt haben wir daraus trotzdem!

  50. @Mainstream-is-overrated

    Weil dann der gesamte Clan hinter ihm her ist und wenn das nicht reicht, der Rest der Asylantenunterkunft mobilisiert wird? Mitunter reisen Kumpels aus dem gesamten Bundesgebiet an.

    Ich bleibe bei Cucknation und Ihr Kommentar hat es bestätigt. Ich würde zum Tier wenn meiner Familie etwas angetan würde aber bei euch scheint kein Testosteron oder sonstige natürliche Instinkte mehr vorhanden zu sein. Warum wohl findet so etwas in Russland nicht statt? Weil die Kxxxx dort direkt in Krankenhäuser eingeliefert werden nach so einer Aktion. Hier gibt es stattdessen „Gefährderansprachen“ und Stuhlkreise.

    MOD: Das Wort „Kanacken“ führt automatisch in die Moderation bzw. in den Papierkorb……..

  51. jeanette 22. Januar 2018 at 11:21

    1. Mainstream-is-overrated 22. Januar 2018 at 10:50
    @Der Sonnengott 22. Januar 2018 at 10:17
    Warum bricht der Vater der Drecksau nicht alle Knochen?
    Weil dann der gesamte Clan hinter ihm her ist und wenn das nicht reicht, der Rest der Asylantenunterkunft mobilisiert wird? Mitunter reisen Kumpels aus dem gesamten Bundesgebiet an.
    ————————————————————–
    Man könnte es auch kürzer ausdrücken: So wie in KÖLN!

  52. ich kann die Wörter Flüchtlinge Syrer nciht mehr hören .. Abschaum .. zurück nach Syrien !!!!!
    und wehe einer dieser Stinker grabscht, geht meine Tochter oder Nichte an …

  53. Staatsfunk und Teilnehmerzahlen bei der Cottbus Demonstration

    1. Staatsfunk 21.01.18 | 12:27 Uhr https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/erneute-konflikte-cottbus-deutsche-auslaender.html

    Am Samstag hatten rund 700 Menschen an einer Demonstration gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung teilgenommen. Zu der Demonstration hatte der Verein „Zukunft Heimat“ aufgerufen.

    #########################################################################################

    2. Staatsfunk 20.01.18 | 18:39 Uhr https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/cottbus-afd-demonstration.html

    Bei einer Demonstration gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung haben sich am Samstagnachmittag etwa 700 Menschen in der Cottbuser Innenstadt versammelt, teilte die Polizei rbb|24 auf Anfrage mit. Der Veranstalter sprach von 2.500 Personen.

    ##########################################################################################

    3. Polizei 20.01.2018 Polizeidirektion SÜD Pressestelle https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/versammlung-zukunft-heimat-e-v-/895306

    Am Samstag führte der Verein „Zukunft Heimat“ eine Versammlung am Einkaufszentrum „Blechen Carré“ in der Karl-Liebknecht-Straße in Cottbus durch…

    Die Meldung der Polizei enthielt keine Angaben über die Zahl der Demonstrationsteilnehmer.

    #########################################################################################

    4. Staatsfunk 22.01.18 | 08:16 Uhr https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/kommentar-demonstration-cottbus-bedrohung-journalisten.html

    Rund 1.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Cottbus auf einer Kundgebung des Vereins „Zukunft Heimat“
    #########################################################################################

    Zusammenfassung:

    Um 12:27 halluzinierte der Staatsfunk 700 Teilnehmer, ohne Hinweis, daß diese Zahl die Polizei dem RBB gesteckt haben soll. Um 18:39 soll die Zahl die Polizei „auf Anfrage mitgeteilt“ haben. In ihren offiziellen Verlautbarung nennt die Polizei keine Teilnehmerzahlen. Zwei Tage später fantasierte der Staatsfunk 1000 Teilnehmer waren es gewesen.

    Vielleicht kann die werte Polizei auf ihren offiziellen Kanälen verlauten lassen, ob es üblich ist, so eine wichtige Information, wie die der Teilnehmerzahl, dem RBB privat zuzustecken, während in der offiziellen Information diese Zahl gar nicht auftaucht?

    Und vielleicht noch die Frage an den Staatsfunk, wer denn nun die Zahl von 1000 Teilnehmern erfunden hat. War es der vom LÜGEL hochgepriesene „Experte“?

  54. Marie-Belen 22. Januar 2018 at 10:29
    dafür gibt es 2 Möglichkeiten:
    1. Es ist ein Sportgymnasium.
    2. Es gibt ein entsprechendes Sportangebot als Arbeitsgemeinschaft wie Fußball, Turnen oder eben Ringen, wenn ein entsprechend ausgebildeter Sportlehrer an der Schule unterichtet.

  55. 1. Marie-Belen 22. Januar 2018 at 11:12
    jeanette 22. Januar 2018 at 10:34
    Als ich Abitur machte, war es unmöglich, mit einer 5 in Deutsch überhaupt zum Abitur zugelassen zu werden.
    An ein Abitur mit dieser Note war überhaupt nicht zu denken.
    Eine mangelhafte Leistung in Deutsch konnte nicht ausgeglichen werden.
    Und das war auch gut so.
    —————————————–
    Ja, ich weiß! Und das Trauma meiner notengefährdenden Kommasetzungsschwäche verfolgt mich noch bis heute!

  56. OT
    Tatsächlich: es wächst zusammen was nicht zusammengehört.
    Mit einer neuen Tauschbörse will der Berliner Senat vor allem Familien aus dem Prekariat (ehemals Werktätigen und Bauern) zu größeren, bezahlbaren Wohnungen verhelfen. Zu DDR-Zeiten gab es Ähnliches schon einmal. Die merkelsozialistische Nomenklatura wohnt noch nicht in „compounds“ à la „Waldsiedlung Wandlitz“, aber das wird im Anbetracht der verschlechternden Sicherheitslage – wo Merkels kugelsicheren BH bald nicht mehr ausreicht – demnächst unausweichlich werden.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/hohe-mieten-in-berlin-senat-eroeffnet-tauschboerse-fuer-wohnungen/20871484.html

  57. @ Maria-Bernhardine 22. Januar 2018 at 11:10
    „Ich bin dafür, daß man fässerweise billigen Fusel in die
    Asylantenheime liefert, schon so wurden Indianer besiegt.“

    brennspiritus ist hochprozentiger reiner alkohol, aber durch „vergaellung“
    ungeniessbar gemacht und damit steuerbeguenstigt. etwas in farbe und verpackung
    ansprechend modifiziert, faellt er alkohol-beduerftigen aber nicht weiter auf.
    er ist ein gift, das zur blindheit fuehren kann. und zum tod durch unachtsamkeit.

  58. @ Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 22. Januar 2018 at 11:25

    EIN „SÜDLÄNDISCHER“ WACHMANN?

  59. jeanette 22. Januar 2018 at 11:08

    Ich hoffe auch, dass mit diesem Weib mit IS Wurzeln kurzer Prozess gemacht wird. Aber wie ich unsere Regierung kenne (Fall Yücel usw) wird man sich besonders rührend und nachdrücklich für die Mörderin und Terroristin einsetzen, so dass sie durchaus Hoffnung haben kann, freigekauft oder freigepresst zu werden, um dann hier in Deutschland den Jihad weiterzuführen.

  60. Ist halt ein Problem- die Täter werden von der Gutmensch-Ideologie geschützt.
    Die Opfer- in Kauf genommen.

    Tausendfach praktisch bewiesen, dass die Deutschen diesen Zustand überwiegend akzeptieren und bewusst mit ihrer Wahlstimme zu verantworten wollen.

  61. Maria-Bernhardine 22. Januar 2018 at 11:10
    @ Marnix 22. Januar 2018 at 10:43

    „Frauen, falls sie überhaupt ins Allah-Paradies dürfen,
    bekommen nur ihren Ehemann. Nicht nur, daß er der
    Himmelfahrt seiner Gattin(nen) zustimmen muß, er
    hat auch keine Zeit für seine (vier) eifersüchtigen Weiber,
    denn die (72) männl. u. weibl. H(o)uris sowie
    Unterhaltungsknaben u. jugendl. Mundschenke*
    sind nur für Männer.“

    Ich gebe zu absichtlich eine Häresie begangen zu haben. Der Allah-Himmel kommt mir wie ein Mega-Bordell vor. Kein Wunder dass die Allah-Gläubigen hierzulande rund um die Uhr öffentlich mastubieren und schänden was das Zeug hält. Übung macht ja bekanntlich den Meister im Jenseits.

  62. „Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:“
    ———————–

    Von den LÜGENPOLITIKERN ist man Vertuschung ja gewöhnt, aber dass sich die Polizei dazu hinreißen lässt ist höchst Besorgnis erregend! Aber was ist nicht mehr „Besorgnis erregend“ in dieser Republik?

  63. Gauland hat gerade im Bundestag (auf phoenix) in die „wir haben alle Europa lieb Heuchelei“ so richtig reingeholzt. Da konnte man die Kinnladen der Heuchler auf die Tischkantenfallen sehen. Super!

  64. So endet eine solche Konfrontation mittlerweile, die Eltern lassen die 14-jährige konsequent zuhause und schicken sie nicht mehr in diese Schule.
    Mehr Bankrotterklärung für den Staat geht nicht mehr.
    Wenn ich in einer solchen Situation gezwungen werden sollte meine Kinder dennoch schicken zu müssen, spätestens dann komm ich ins Fernsehen.

  65. Das widerliche frühreife Würstchen wird weiterhin die Schule besuchen, deutsche Mitschülerinnen begrabschen, belästigen, bedrohen sowie Lehrer. Das ist das Land, in dem wir gut und gern gejagt, belästigt und beleidigt werden.

  66. „Anschließend erfolgte eine so genannte Gefährderansprache durch die Polizei.“

    Ist ja leider verboten und Gewalt ist abzulehnen,allerdings würde meine Gefährderansprache so ausschauen,daß er vor den „Kopp“ bekommt,bis er es verstanden hat.
    Diese Vorgehensweise ist aber einem aufgeklärten Rechtsstaat als unwürdig anzusehen…
    Ausserdem sind se ja alle schwer traumatisiert,da muß man mehr Verständnis an den Tag legen.

  67. Es gibt weder Opfer noch Täter. Das sind alles nur interkulturelle Begegnungen im Freiluft-Integrations-Cafe.

  68. Nicht wegen sexueller Belästigung

    Das unangemessene Auftreten von drei Asylbewerbern im Büro der Schulleitung habe hingegen nichts mit der Anzeige wegen sexueller Belästigung zu tun gehabt. Hintergrund waren hier Auseinandersetzungen zwischen Schülern. Bürgermeister Hendrik Sommer (parteilos) will die Situation zwar nicht beschönigen, rät aber zu Augenmaß. Er räumte ein, dass es an dieser Schule in der Vergangenheit bereits Auseinandersetzungen gab. In einem Fall sogar mit Tätlichkeiten und anschließender Anzeige bei der Polizei.

    Also sind es jetzt schon vier Syrer und mehrere verschiedene Taten, die alleine im Bereich dieser einen Schule für Ärger sorgen.
    Wie oft wurde der Schulleitung denn schon von Deutschen Schläge angedroht?
    Wie oft mussten Deutsche zum Rektor, weil der Nachwuchs in der Schule gewaltauffällig war?

    In Kooperation mit dem Flüchtlingsheim

    Nach dem aktuellen Fall seien nun Maßnahmen besprochen worden, um die Sicherheit zu erhöhen. Darüber hinaus wird es kurzfristig ein weiteres Gespräch mit den Integrationsbeauftragten von Stadt und Kreis sowie der Polizei geben, um deeskalierende Maßnahmen zu ergreifen.

    Aha. Deeskalierende Massnahmen. Was soll das sein? #MeToo?
    Erstmal wechselt das Opfer die Schule und wenn der Syrer dann andere Mädchen belästigt, bekommt er eine Privatlehrerin 95-60-95 ins Heim bestellt?
    Und warum sollte man Gewaltauffälligen überhaupt in den Hintern kriechen? Diskutieren „wir“ demnächst auch mit Vergewaltigern, Kinderschändern und Halsabschneidern?

  69. Wokker 22. Januar 2018 at 11:59

    Die AfD sollte immer betonen, dass die EU nicht Europa ist. Sie ist das Gegenteil von Europa.

  70. Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 22. Januar 2018 at 10:58

    ———————————————————————————————————–

    Diese von Steuergeld bezahlten Würmchen haben sich alle fein den „breiten Bündnissen“ gegen LEGIDA angeschlossen. Laßt sie ihre eigene Medizin schlucken, und bitte nicht zu knapp.

  71. Die Mutter lässt das Mädchen nicht mehr in die Schule gehen, was verständlich ist, blickt man auf Freiburg, Kandel, usw. Aber damit haben die Gewalttäter erreicht, was sie wollen: Mädchen sollen keine Schulbildung mehr erhalten.

    In Moscheen dürfen Frauen auch nur hinten hin. Immer mehr von Deutschland (Land, Schulen, Kultur, Sicherheit, Freiheit, etc.) fällt dieser barbarischen Islam-Ideologie zum Opfer. Merkel und ihre Schergen müssen endlich abgesetzt und vor Gericht gestellt werden.

    Alle Moscheen in Deutschland gehören abgerissen !!
    Alle Moslems raus aus Deutschland !!
    Alle gewaltsam in unser Land eingedrungenen schmarotzenden Vollversorgungs-Erpresser raus aus Deutschland !!

    Für deutsches Geld werden viele Länder bereit sein, die Wanderfreudigen aufzunehmen, egal, ob oder wie lange die schon in Deutschland waren !!

  72. Die zwei Typen haben den Kranken Plan ausgeplaudert.
    1 Nicolas Sarkozy, Präsident des EU-Staates Frankreich von 2007 bis 2012, bemühte erst gar nicht den Vorwand wirtschaftlicher Gründe, sondern sagte am 17. Dezember 2008 in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris unmittelbar:

    „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 4

    2 Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

    Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

    Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

    Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“
    Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.

  73. Marnix 22. Januar 2018 at 11:44

    Ja, mohammedanische Paradiesvorstellung = Triebbefriedigung.

    Der ISlam ist eigentlich ein sadomasochistischer Komplex, der in eine Ideologie gegossen wurde, um triebigen Verhaltensgestörten mit quasi nicht vorhandenen geistigen Kapazitäten eine Art Legitimitätsgrundlage zu bieten.

  74. Gerade trug ein gewisser Herr Post (SPD) im Reichstag vor seine Tochter wüsste nicht mehr was ein „Erbfeind“ ist und feierte dies als Errungenschaft. Leider hat unsere Erbfeind – wie wir täglich mit Mord, Totschlag, Messerstechereien, Vergewaltigung erleben – nicht vergessen dass er unsere Erbfeind ist und es ist deshalb grob fahrlässig sein Kind darüber nicht frühzeitig aufzuklären. Das sollen musterhafte merkeldeutsche Politiker sein.

  75. der kurze 2 22. Januar 2018 at 12:21

    „Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.“
    Als Holländer spüre ich beim Namen „Frans Timmermans“ (kürzl: Timmerfrans) nur „walging“ (d.h. Ekel). Gerade heute wird der Gedanke De Gaulles und Adenauers von einem Europa der Nationen im merkeldeutschen Reichstag zu Grabe getragen. Das Ziel eines europäischen Deutschlands wurde durch ein merkeldeutsches-macronfranzösisches Europa ersetzt. Die Achse des Bösen-Berlin-Paris setzt sich daran die kleinere Staaten Europas durch ethische Verdünnung aus zu radieren. Für mich als Holländer ist Timmerfrans Helfershelfer bei der Unterjochung dieser Völker, vergleichbar mit NS-Reichskommisar für die besetzten NL Herr Dr. Arthur Seys-Inquart. Das der Timmerfrans sich dabei unseres Erbfeind Islam bedient ist widerlich.

  76. WÄHREND SICH DIE AFFGHANENMÄNNCHEN IN
    DEUTSCHLAND ihre Eier schaukeln, sterben unsere
    Männer am Hinddukusch für eine Freiheit, die die
    Moslems gar nicht wollen:
    +++ Eilmeldung +++
    12:39 Bundesregierung:
    Deutsches Todesopfer bei Anschlag in Kabul

  77. Wird Frau Merkel demnächst zumindest ín der Uckermark „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ dienen und ihre Mithilfe bei der Arbeit der Polizei ankündigen ?

    Das könnte ein intensives Zeichen an die Umma in der BRD sein.

  78. POL-MFR: (137) Versuchter Raub in Mögeldorf – Zeugensuche
    22.01.2018 – 11:23
    Nürnberg (ots) – Am späten Sonntagnachmittag (21.01.2018) versuchten zwei Jugendliche im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf einen 16-Jährigen zu berauben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3846004

    Gegen 17:00 Uhr sprachen die Täter den an der Bushaltestelle in der Laufamholzstraße wartenden Jugendlichen an. Sie forderten unter Vorhalt eines Messers dessen Geld und Handy. Als das Opfer flüchten wollte, erlitt es zudem Schläge von den Tätern und wurde leicht verletzt. Dennoch gelang ihm die Flucht.

    Die Täter konnten unerkannt entkommen. Eine Fahndung der Polizei führte nicht zu deren Festnahme.

    Täterbeschreibung:

    Zwei männliche jugendliche Täter, ca. 14 Jahre alt. Einer der beiden war ca. 180 cm groß, schlank, trug eine dunkle Jacke und sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Der weitere Täter war ca. 170 cm groß, kräftig, bekleidet mit einer Tarnjacke sowie einer Baseball-Cap und sprach ebenfalls deutsch mit ausländischem Akzent.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

    Alexandra Federl/n

  79. Andere Länder andere „Sitten“:
    3. August 2016 12:57 Uhr Sechsjährige zwangsverheiratet
    ZITAT: „Vater verkaufte Tochter an muslimischen Kleriker – für zwei Ziegen – Zwei Ziegen, eine Packung Mehl und ein Töpfchen Butterschmalz – diesen Preis war einem Vater aus Afghanistan seine Tochter offenbar wert. Dafür verkaufte er sein Kind an einen Geistlichen. …“
    Aus STERN.de:
    “ In der vergangenen Woche sorgte eine Festnahme in Afghanistan weltweit für Schlagzeilen: In der Provinz Ghor wurde ein Mann verhaftet, der ein sechsjähriges Mädchen geheiratet hatte. Die Eltern des Kindes behaupteten, dass der Mullah Mohammad Karim ihre Tochter entführt hätte. Doch jetzt legte der Vater ein Geständnis ab: Er hatte das Kind an den Kleriker verkauft.
    „Ich habe ihm meine Tochter überlassen. Dafür gab er mir eine Ziege, ein Ziegen-Baby, eine Packung Mehl und ein Töpfchen Butterschmalz“, zitiert der afghanische Nachrichtensender Tolo News den Vater. Der Kleriker bestätigte die Angaben des Vaters.
    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/afghanistan–vater-verkaufte-kleine-tochter-fuer-zwei-ziegen-6992206.html

    Trauriges Ereignis – ebenfalls in einer anderen „Kultur“ zu Hause:
    „Schwangeres Mädchen lebendig verbrannt – für ein Vergehen ihres Vaters“
    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/afghanistan–schwangeres-maedchen-lebendig-verbrannt—fuer-ein-vergehen-ihres-vaters-6972352.html
    In Afghanistan wurde ein 14-jähriges Mädchen Opfer einer Familienfehde. Sie musste einen Fehler ihres Vaters mit dem Leben bezahlen. Die Schwangere wurde bei lebendigem Leibe in Brand gesetzt.
    Zitat: “ Die Ärzte in einem Krankenhaus in Kabul versuchten noch, das Mädchen zu retten, doch ohne Erfolg. Am Samstag erlag die 14-Jährige ihren schweren Verletzungen. 90 Prozent ihres Körpers seien verbrannt gewesen, an manchen Stellen war das Fleisch bis auf die Knochen abgebrannt, berichteten die behandelnden Ärzte laut der Onlinezeitung „International Business Times“….“

  80. Mainstream-is-overrated 22. Januar 2018 at 10:50

    @Der Sonnengott 22. Januar 2018 at 10:17

    Warum bricht der Vater der Drecksau nicht alle Knochen?

    Weil dann der gesamte Clan hinter ihm her ist und wenn das nicht reicht, der Rest der Asylantenunterkunft mobilisiert wird? Mitunter reisen Kumpels aus dem gesamten Bundesgebiet an.
    ========================
    nicht ur das.

    irgendeine albanerin hat ja mal zwecks „ehrwiederherstellung“ ihre verwandschaft aus italien nach deutschland reisen lassen….so 1500 km…

  81. In solch einem Fall sofort mit harten Bandagen kämpfen! Das ist man seinem Kind schuldig. Sofort einen guten Anwalt einschalten und – das geht aber formal auch nicht ohne Anwalt – bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstatten gegen die Schulleitung und die Eltern des Täters, auch wenn sie unbekannt sind (Namen und Alter und Wohnsitz des Täters nennen, er muss einen Erziehungsberechtigten / Vormund haben).

    Par. 171 Strafgesezbuch: „Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter 16 Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, … wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“

    „Gespräche“ bringen gar nichts, und zwar auch bei den Lehrern nicht, die lassen alles weiterlaufen, schauen weg. Also sofort draufhauen und der Schulleitung persönlich (!) massive Konsequenzen androhen und auch durchziehen. Kandel lässt grüßen 🙁

  82. Ui, Korrektur, Entschuldigung: Anzeige erstatten geht natürlich auch ohne Anwalt!!!

  83. Parallel sollte man Jugendamt (wegen des Täters) und Schulamt (wegen der Pflichtverletzungen seitens der Schule) informieren. Eine Beschwerde bei der Dienstaufsicht kann auch helfen, dass die Staatsbediensteten ihre Pflichten wahrnehmen und etwas gegen die Schikanierung deutscher Schülerinnen und Schüler unternehmen.

  84. Marnix 22. Januar 2018 at 13:01
    Gruß an alle anständigen Holländer aus Sachsen ! Der Islam macht es aber auch unmöglich Ihren Traum von einer wir sind alle gleich Einheitswelt zu erreichen . ( Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“) SOso wir sollen also alle wie die alten Ägypter aussehen, nein Danke das möchten wir nicht !

  85. bei allen vorkomnissen die bekannt werden darf man eine dukelziffer hinzurechnen.

    die dürfte bei jungen frauen und mädchen sehr hoch sein….

  86. Welche Eltern mit gesundem Menschenverstand lassen ihre Kinder noch auf Schulen, die gleichzeitig von kulturfremden Gefährdern besucht werden? Ich würde das nicht zulassen. Eine Begegnung von normalen Schülern mit muslimischen Zugewanderten müsste nach meiner Meinung strikt verhindert werden. Ich kann da nur empfehlen, dass sich Initiativen unter den Eltern bilden. Wenn es zu einem „Liebesdrama“ mit Muslimen kommt, ist es zu spät. Der Fall Mia ist eine Warnung. Eltern haben den Anspruch, dass sich ihre Kinder uneingeschränkt in einem ungefährdeten Umfeld mit ausreichend Schutz und Aufsicht befinden Da die Zugewanderten viel Zeit zu haben scheinen, könnten sie in Zeiten beschult werden, in denen kein normaler Unterricht stattfindet. Der geschilderte Fall ist Grund zur Besorgnis. Die Eltern haben die erste Verantwortung ihrem Kind gegenüber. Mit dieser Unsicherheit und ständiger Angst kann man einfach nicht leben. Den Eltern bleibt gar keine andere Wahl. Unfassbar schlimme Zustände! Deutschland, was hat Merkel und ihre Unterstützer in Politik, Medien und besonders in den Talkshows bei Will & Co aus dir gemacht?

  87. Wer kennt noch das Kinderlied:

    Als ich noch zur Knicker Knacker Bürgerschule ging,
    da war ich schon mit vierzehn Jahr’n ein ganz verliebtes Ding.

    Ein Schüler vom Gymnasium der brachte mich nach Haus
    und schenkte mir aus Liebe den ersten Blumenstrauß.

    usw. noch viele weitere Strophen
    In meiner Kindheit und Jugend haben wir das (meistens aber nur die Mädchen) auf dem Schulhof gesungen.
    Hier möchte ich nun eine „angepasste“ Version vorstellen:

    Als sie noch zur Knicker Knacker Bürgerschule ging,
    da war sie schon mit vierzehn Jahr’n ein ganz verliebtes Ding.

    Ein Flüchtling aus Afghanistan der brachte sie nach Haus,
    Er sagte, er ist siebzehn Jahr’, doch älter sah er aus.

    Mimi saß am Fenster und knackte eine Nuss,
    da kam der liebe Mohammed und gab ihr einen Kuss.

    Mimi war nicht schüchtern und küsste ihn zurück,
    das war für sie, so schien es ihr, das allergrößte Glück.

    Doch Mohammed der grinste und sagte dann zu ihr:
    jetzt ziehst du eine Burka an, denn jetzt gehörst du mir!

    Mimi war verzweifelt und fasste den Entschluss:
    Sie sagte sich so wird das nichts und darum mach ich Schluss.

    Doch Männer aus Afghanistan, die könn’ sowas nicht ab,
    Am nächsten Tag im Supermarkt da passte er sie ab.

    Ihr wisst ja, so Geschichten, die gehen niemals gut!
    Für Mimi war’s das Ende und sie lag in ihrem Blut.

    Ach Mädchen, wollt Ihr wissen die Moral von der Geschicht:
    In Männer aus Afghanistan verliebt euch lieber nicht.

    Bitte gerne weiter verbreiten!
    Ich erhebe keinen Anspruch auf copyright. 😉

  88. angrree 22. Januar 2018 at 12:14

    Die Mutter lässt das Mädchen nicht mehr in die Schule gehen, was verständlich ist, blickt man auf Freiburg, Kandel, usw.
    ——–
    Man darf gespannt sein, ob der Rechtsstaat nun mit aller Härte zuschlägt, weil das Kind seiner Schulpflicht nicht nachkommt.

  89. Mic Gold 22. Januar 2018 at 16:32

    angrree 22. Januar 2018 at 12:14

    Die Mutter lässt das Mädchen nicht mehr in die Schule gehen, was verständlich ist, blickt man auf Freiburg, Kandel, usw.
    ——–
    Man darf gespannt sein, ob der Rechtsstaat nun mit aller Härte zuschlägt, weil das Kind seiner Schulpflicht nicht nachkommt.
    ………………………………………
    Ich denke, dann werden dort auch Cottbusser Zeiten anbrechen.
    Sollte die Justiz versuchen den Grabscher mit Kuscheljustiz die deutschen Gepflogenheiten beizubringen, dann wohl auch. Übrigens der gerempelte RBB-Reporter, der in Cottbus war hat heute früh auf Inforadio (des RBB) ein absolut bühnenreifes Interview gegeben: Nicht alle seinen bei der Demo Nazis gewesen usw.
    er wurde angeblich auch von Omis bedroht usw… Lieber Gott lass bei den ÖR-Sendern den Strom ausfallen !!!

  90. „Im Laufe des Gespräches mit der Schulleitung wurde der Jüngste der Männer verbal ausfällig und trat drohend auf“

    Die Polizisten und Gerichte werden den Schwanz einkneifen.
    Und dann sieht es aus wie in Rotherham

Comments are closed.