Wo bleibt die Entschuldigung des Intendanten Thomas Bellut?

ZDF: Menschenverachtung gegen AfD-Behinderten

Von LUPO | in der ZDF-Heute-Show am 2. Februar konnte einem das Lachen im Halse stecken bleiben: auf offener Bühne zog Moderator Oliver Welke den AfD-Politiker Dieter Amann, einen Stotterer, in den Schmutz. Er witzelte nicht nur über den Auftritt des AfD-Fachreferenten in einem Fachausschuss des Bundestages, sondern äffte dem sprachbehinderten Mann auch noch nach, indem er pseudo-stotternderweise einen geschmacklosen Kommentar abgab.

Diplomverwaltungswirt Dieter Amann war als Fachreferent der AfD im Hauptausschuss des Bundestages während der Anhörung zum Familiennachzug Vortragender. Die Menschenverachtung des ZDF wiegt doppelt schwer, weil Amannn am Beginn seines Vortrages ausdrücklich um Verständnis wegen seiner Behinderung geworben hatte: „Ich möchte etwas vorausschicken. Ich bin hier neu, bin nicht gewohnt zu reden vor großer Runde und ich stottere. Das möchte ich vorausschicken, damit sich niemand wundern möge“. ZDF-Komiker Welke zeigte keine Beißhemmung. Er demütigte den behinderten AfDler und trat verbal gnadenlos auf ihn ein. Menschlicher Anstand? Fehlanzeige beim ZDF.

Die ZDF-Heute-Show gab folgenden Kommentar ab und lügt sich um die Wahrheit herum:

Am vergangenen Freitag haben wir eine Aussage des AFD-Sachverständigen Dieter Amann in unserer Sendung gezeigt. Wir haben den Ausschnitt aus inhaltlichen Gründen in die Sendung genommen und sind davon ausgegangen, dass es sich um einen der üblichen Versprecher handelt, die durch eine gewisse Nervosität beim Sprechen bedingt sind. Für die Heute-Show war die Sprachbehinderung von Dieter Amann nicht erkennbar – es war nicht unsere Absicht, uns über diese Behinderung lustig zu machen. Hätten wir davon Kenntnis gehabt, hätten wir den Ausschnitt natürlich nicht gesendet.

Das ZDF ist immer mit scharfer Kritik schnell zur Stelle, wenn es um den Schutz der Menschenwürde geht. Jetzt hat sich der öffentlich-rechtliche Sender salbst einer schweren Entgleisung schuldig gemacht. PI-NEWS fragt: Wo, sehr geehrtes ZDF, ist die Entschuldigung des Intendanten Thomas Bellut für die Entgleisung Ihres Angestellten Welke? Wo ist die Wiedergutmachung für den behinderten Dieter Amann? Mit Ihrem Schweigen lassen Sie zu, dass gegen Behinderte in Deutschland gehetzt wird. Finden Sie es für einen gebührenfinanzierten Sender angemessen, dass behinderte Menschen in Satireshows öffentlich per Bild und Wort gedemütigt werden. Teilen Sie uns bitte mit, welche Sanktionen Sie gegen Herrn Welke aussprechen werden.

Was auffällt ist, dass es bisher keinen erkennbaren Aufschrei der deutschen Behindertenverbände gegeben hat. Wo bleiben Caritas und Diakonie, wo bleiben die Sozialverbände, wo bleiben die christlichen Kirchen, namentlich Kardinal Marx und Bedford-Strohm? Wo halten sie ihre schützende Hand über ihr behindertes Klientel. Gehören AfDler nicht dazu?

Es bleibt wohl dabei: wenn es gegen die AfD geht, ist alles erlaubt!

» zuschauerservice@zdf.de




Video: Pegida Dresden vom 5. Februar 2018

Der frühere English-Defence-League-Chef und jetzige Berater von Pegida UK, Tommy Robinson, ist heute Gastredner in der patriotischen Hauptstadt Deutschlands. Zudem findet die Veranstaltung heute exakt an dem Tag statt, an dem der Fall der Mauer nun mit 28 Jahren und 88 Tagen genauso lang andauert wie ihre üble Existenz. Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz werden auch von ihrem Besuch beim Landesparteitag der AfD Sachsen am vergangenen Wochenende berichten, an dem die Annäherung der AfD zu Pegida Dresden weitere Fortschritte machte. Es verspricht wieder einmal eine hochinteressante Kundgebung zu werden.




Streit bei Sozen in Essen

Von CHEVROLET | Essen ist die Metropole des Ruhrgebiets. Heimat von Kohle und Stahl, Stahlbarone wie die Krupps prägten lange die Stadt. Heute ist das ganz anders. Die Industrie weggebrochen, kennzeichnen heute hohe Arbeitslosigkeit Städte wie Essen und die einstmals wirtschaftsstarke Region in Nordrhein-Westfalen.

Essen bemühte sich durchaus erfolgreich, dagegen anzukämpfen, das Zentrum wurde aufgemöbelt, es entstanden Hochhäuser mit Unternehmenszentralen, mit dem Limbecker Platz ein modernes Einkaufzentrum und auch die Zentrum lockt Einkäufer aus dem Umland in die Stadt. Und dennoch, es gibt zumindest zwei Essens ins Essen.

Grob lässt sich die Stadt teilen, zwischen dem südlichen Teil, südlich der Autobahn A40, die das Ruhrgebiet von Ost nach West als „Ruhrschnellweg“ durchquert, und dem Norden. Dem Süden, mit noblen Stadtteilen mit Luxusvillen in Richtung des herrlichen Baldeneysees, der an das Bergische Land angrenzt, wo die Welt noch größtenteils in Ordnung ist, steht dem nördlichen Teil gegenüber, ein ärmlicher Teil der Stadt. Dort gibt es Arbeiterviertel wie Altenessen oder Borbeck, immer schon durch die insbesondere türkischen Gastarbeiter mit einem hohen Ausländeranteil gesegnet.

Und seit Merkels unsäglicher Grenzöffnung werden immer mehr Eindringlinge hierher gelockt, wo es eine große arabische und südosteuropäische sowie türkische „Community“ gibt. Will sagen: Massen von „Flüchtlingen“, aber auch Zigeuner in großer Zahl, die amtlich natürlich Rumänen und Bulgaren sind, was so wahr ist, wie dass die in der Türkei verhafteten Journalisten aus Deutschland Deutsche sind, sondern nur Passinhaber, machen den Essener Norden ach so wunderbar bunt.

Jetzt tobt in Essen ein Streit in der SPD, jener Partei, die im Ruhrgebiet bislang das Sagen hat, und die man Generationen treu gewählt hat. Einmal ist da der Essener SPD-Vize Karlheinz Endruschat, der in der Realität angekommen zu sein scheint. Vordergründig geht es bei dem Streit in der SPD „nur“ um die wegen der zahlreichen neuen Moscheen zugeparkten Straßen im Stadtteil Altenessen.

Aber der politische Streit in Altenessen, der derzeit im Stadtteilparlament geführt wird, reicht weiter, und am Ende geht es um die Sorge, dass das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Migranten in diesem großen Essener Stadtteil scheitern könnte. Das jedenfalls befürchtet seit längerem Karlheinz Endruschat. In einem Gespräch mit der Essener Lokalausgabe der Westeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) hat er jetzt seine Sorgen erneut betont: „Altenessen droht zu kippen.“

Die zunehmende Veränderung der Umgebung, das Gefühl, sehr bald in der Minderheit zu sein, die Angst vor fremdländisch anmutenden Riten und Verhaltensweisen, das sprachliche Unverständnis, auch einige Sicherheitsprobleme – all dies ergebe eine Mixtur, die offensichtlich wachsendes Unbehagen auslöst, das vom Essener Süden so nicht bekannt sei, gab Endruschat zu Protokoll.

Und dabei steht Altenessen noch gut da im städtischen Vergleich, so die WAZ. Nichtdeutsche und Doppelstaatler machen in Altenessen-Süd „nur“ 41,3 Prozent der Wohnbevölkerung aus, wenig im Vergleich zum Stadtkern (62,1 Prozent), wo es schon mit einer gewissen Regelmäßigkeit Einwandererkrawalle am Hautbahnhof gibt, Ostviertel (51,1%) oder Altendorf (47,2%). „Die Muslimisierung der Stadtteile im Essener Norden ist niemals seriös hinsichtlich zukünftiger Konflikte hinterfragt worden“, sagt Endruschat.

Doch, so die WAZ, will man von städtischer Seite ein wenig an den Symptomen herumdoktern. Lächerliche erste Maßnahme: Sozialdezernent Peter Renzel will mehr Sozialarbeiter in den Norden schicken.

Den Hinweis von Renzel, man werde mit einer auf den Norden konzentrierten Sozialarbeit Integration befördern und Abschottung bekämpfen, hält er für eine Illusion. Endruschat kritisch: „Die Schwelle, bis zu der man noch grundlegend etwas bewirken konnte, scheint mir überschritten.“ Der Essener SPD-Vize, selbst bis zu seiner Pensionierung als Sozialarbeiter tätig, glaubt, dass der Sozialdezernent sich mit der Methode „Viel hilft viel“ etwas vormacht.

Mit Sozialarbeit ließen sich zwar Symptome behandeln. Das Tempo der Zuwanderung habe inzwischen aber derart angezogen und fokussiere sich weiterhin so stark auf den Essener Norden, dass die Probleme mit den klassischen Mitteln kaum mehr zu lösen seien. „Eine geschickte Sozial- und Stadtplanung, um zukünftige Ghettos zu verhindern, war nie ernsthaft gewollt, weil schon das Thema tabuisiert war.“ Ein überlegter Plan sei auch jetzt nicht zu erkennen.

„Natürlich kann man sich für ein ,Weiter so’ entscheiden, die Debatte um die Moscheen in Altenessen-Nord lässt dies befürchten“, klagt Endruschat. Damit gebe man den Norden aber langfristig auf, anstatt das Miteinander der Kulturen gezielt zu organisieren. Fatal sei auch ein Übermaß an „Transfermittelempfängern, die nur auf etwas warten“, formuliert Endruschat.

Hoffnung mache dem gestandenen Sozi, dass zumindest im Altenessener Norden rund um die vier konfliktträchtigen Moscheen junge Familien mit deutschem Hintergrund weiterhin hier noch erschwingliche Einfamilienhäuser kauften und so für eine gewisse Stabilisierung des sozialen Klimas sorgten. In geschlossenen Migranten-Milieus, wie man sie aus den Vorstädten in Frankreich und Belgien kenne, gebe es schlicht zu wenig Anreiz, sich zu integrieren. Dass solche Thesen nicht jedem in der SPD gefielen, sei ihm klar. Aber: „Ich mache mir einfach große Sorgen um meinen Stadtteil.“

Wie erwartet hagelte es Widerspruch von SPD-Multikulti-Hardlinern, wie dem Essener Parteichef Thomas Kutschaty. „Die SPD sucht nicht nach Sündenböcken, die SPD sucht nach Lösungen.“ Mit diesen Worten hat sich Essens SPD-Vorsitzender Kutschaty klar von den vernunftgeprägten Worten Endruschats distanziert.

So erklärte Kutschaty, ihn störten vor allem die von Endruschat benutzten „Vokabeln“, von denen er sich gemeinsam mit SPD-Fraktionschef Rainer Marschan klar distanzierte. Bei aller innerparteilichen Toleranz gelte es „Grenzen zu setzen, wenn eine Debatte sich in unpassenden Worten und Scheinlösungen verliert“. Und weiter: „Wir glauben, dass gerade eine solche Grenze erreicht wird“, heißt es in einer Mitteilung der Essener SPD. Beispielsweise habe man es „nicht mit einem religiösen Problem zu tun, sondern mit einem sozialen“.

Gleichwohl gebe es Missstände, die offen auszusprechen Endruschat das Recht habe. „Natürlich erkennen auch wir Schwierigkeiten in einigen Stadtteilen, darunter auch Altenessen. Allerdings geben wir uns nicht damit zufrieden, diese nur zu benennen. Wir wollen sie lösen“, erklärten Kutschaty und Marschan. Ein reines „Schlechtreden“ sei immer falsch.

Heftigen Gegenwind gab es auch wie zu erwarten von den Linkspopulisten aus Grünen und Linkspartei. Während die grünen Realitätsverweigerer betonten, es sei kein Migrationsproblem, sondern eher ein strukturelles Problem, griffen die SED-Nachfolger gleich zur Hetze- und Rassismuskeule, um auf Endruschat einzudreschen.

Schlecht dürfte es dafür um die Wiederwahl von Karlheimz Endruschat beim nächsten SPD-Parteitag stehen: „Zu oft hat sich Endruschat für den Geschmack der Parteilinken und der SPD-Spitze nun schon mit offener Kritik an der Integrationspolitik aus der Deckung gewagt“, schreibt die WAZ süffisant.




28 Jahre und 88 Tage

Von SARAH T. & MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Montag ist die Berliner Mauer genau so lange Geschichte, wie sie die Deutschland in zwei Teile und die Menschen voneinander getrennt hat. Der DDR liefen von 1949 bis 1961 insgesamt knapp 2,7 Millionen Menschen davon. Der Osten blutete aus, da sich die Bürger dort nicht dem sozialistischen Diktat und dem deutlich niedrigeren Lebensstandard in der sowjetisch besetzten Zone unterwerfen wollte.

Damit den Sozialisten nicht das gesamte Volk davonlief, erfand man das Märchen vom „antifaschistischen Schutzwall“. Eine typisch linke Propagandalüge, um zu vertuschen, dass man die Menschen einmauerte. Vor der blühenden marktwirtschaftlichen Demokratie in Westdeutschland musste kein DDR-Bürger geschützt werden.

Auch wenn Walter Ulbricht auf einer Pressekonferenz noch 1961 verkündete, dass er nie die Absicht hatte, eine Mauer zu errichten, ab dem 13. August 1961 war sie bittere, menschenverachtende Realität. Viele Ostbürger, die die Todeszone überwinden wollten, mussten ihre freiheitlichen Bestrebungen mit dem Leben bezahlen. An der innerdeutschen Grenze sind zwischen 1949 und 1989 insgesamt 1135 Menschen umgekommen. Darunter befinden sich auch 200 DDR-Grenzsoldaten, die durch Suizid oder Unfälle mit Schusswaffen ums Leben kamen.

Die Mauer hat unendlich viel Leid über die Bürger im Osten gebracht. Kinder, die im August 1961 bei ihren Großeltern waren, durften nicht mehr zu ihren Eltern in den Westen zurück. Ehepaare waren auf einmal getrennt, Kinder aus dem Osten haben ihre Schulen im Westteil nicht mehr besuchen können. Die Arbeitsstellen im jeweils anderen Stadtteil blieben auf einmal verwaist. Großeltern konnten ihre Enkelkinder nicht aufwachsen sehen.

Bittere Wahrheit vor allem in Ostberlin und in der DDR. In umgekehrter Richtung wurde die Mauer allerdings immer löchriger. Ulbrichts Meisterstück hat keinen Segen für unser Land gebracht. Im Gegensatz zu äußeren Grenzwällen, die einen Schutzauftrag erfüllen, so wie die von US-Präsident Donald Trump geplante Mauer zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko. Jeder vernünftige Staatspräsident schützt seine Bewohner vor Vergewaltigern und aggressiven Invasoren. Nur die Raute des Grauens macht die Tore weit auf und lässt ihr Land mit potentiellen Volksfeinden fluten! Es wird Zeit, dass der Widerstand immer weiter wächst, bis diese schlechteste Kanzlerin aller Zeiten endlich auf dem Müllhaufen der Geschichte landet, genauso wie die schändliche Mauer zwischen dem deutschen Volk.

Die BILD hat zu diesem freudigen Anlaß heute ein Quiz zum Mauerfall mit 28 Fragen veröffentlicht. Die Tagesschau dokumentiert die Stationen des Mauerfalls mit zwölf Kurzvideos. Beim Spiegel sind hochinteressante Vorher-Nachher-Bilder zu sehen. Der RBB liefert Aufnahmen aus den 28 Jahren der Mauer in Berlin, der Generalanzeiger bringt 24 historische Fotos. Beim Tagesspiegel ist ein interessantes Kurzvideo zu sehen.

Das Pegida Dresden-Team um Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz und Wolfgang Taufkirch wird heute Abend auch auf diesen ganz besonderen Tag eingehen. Für uns patriotische Demokraten gilt: Nie wieder Sozialismus, weder International- noch National-Sozialismus. Nie wieder totalitäre Regime, die das Volk knechten. Sondern Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, Selbstbestimmung, Sicherheit und Identität. Innerhalb geschützter Grenzen zusammen nur mit den Menschen, mit denen wir auch gerne zusammenleben, weil sie zu uns passen und uns nicht ihrer religionsfaschistischen Ideologie unterwerfen wollen. Und die uns nicht von dem linksgrün-totalitären Multikulti-Irrglauben aufgezwungen werden.




Wer hat Angst vor Andrea Langstrumpf?

Eine Glosse von DONALD | Neulich, beim Fernsehen, war es wieder soweit. Ich hab die Kinder hinaus geschickt und den Ton leiser gedreht. Da war wieder diese Frau in Hosen mit dem stechenden Blick, der tiefschwarzen Wallküren-Mähne und der furienhaften Stimme. Von ihrer breiten Stirn zackte es gewaltig, als wenn Blitze ins Wohnzimmer geschleudert würden, direkt auf mich, der sich angstvoll in die Kissen drückte.

Diese Frau, deren Namen ich mich nicht traue zu nennen, aus Angst, einem Fluch anheim zu fallen, verfolgt mich mittlerweile schon in den Träumen. Neulich, es muss nächtens zwischen halb drei und halb vier gewesen sein, jedenfalls in der Zeit des größten Harndranges, baute sie sich direkt vor mir auf. Sie entfaltete ihren dunklen Umhang wie Lord Voldemort, ihre Zähne blitzten und aus ihrem Mund kam ein Wort, bei dem ich erschauderte: V-O-G-E-L-! (ab 4:05)

Es war nicht etwa, als wenn jemand einfach „Vogel“ sagt. Nein, es war die Intonation von V-O-G-E-L-!, die Bedrohlichkeit auslöste. Ihre Stimme hüpfte von oben nach unten, wie eine Krähe von Ast zu Ast. VO –GEL. Dann eine lähmende, angsterfüllte Pause, fixierende Blicke durch die scharfe Brille. Anschließend erinnere ich mich nur noch, wie erlösender Jubel aufbrandete. Meine Frau erzählte mir anderntags beim Frühstück, dass die SPD-Delegierten doch noch knapp für Koalitionsgespräche mit der Union gestimmt hätten. Die aufrüttelnde Rede einer Parteitagsdelegierten – den Namen habe sie vergessen – hätte für die Wende gesorgt.

Ich aber wusste insgeheim, wen mein Eheweib meinte. Oft sieht man diese Frau neben einem kleinen älteren Mann mit Halbglatze, Vollbart und rotem Schmollmund stehen. Ihre Statur ist raumfüllend und selbstsicher, der Mann wirkt ständig bekümmert, er redet viel und inhaltslos. Kürzlich wurde das Männchen öffentlich als „Volksverräter“ beschimpft. Die Frau lächelte nur, wie ein stählerner Panzer lächeln kann. Die Reporter wispern, dass ihr Begleiter der amtierende SPD-Chef und wahrscheinliche Vizekanzler sei, aber das könne sich schnell ändern.

Ich weiß es besser, seit ich vom V-O-G-E-L geträumt habe. Diese Frau ist stur wie ein Panzer, effektiv wie eine Dampfwalze. Sie nimmt den politischen Gegner in den Schwitzkasten, macht ihn platt, bis es quietscht. Oder sie haut ihm gleich „in die Fresse“. Oder sie macht die Pippi Langstrumpf, singt und tanzt im Bundestag. Oder sie zeigt den moralischen Stinkefinger: Bätschi!

Ich glaube sogar, dass diese Frau nach ganz oben will. Zur Not stiefelt sie über kleine, vollbärtige Männer. Das Zeug hat sie dazu – zumindest in meinen Alpträumen.




Jetzt spricht Gottfried Curio!

Von DR. GOTTFRIED CURIO (AfD-MdB) | Phoenix-Zuschauer dürfen sich zu Recht fragen, wie es sein kann, dass Claudius Crönert – als Angestellter des öffentl. Fernsehens, noch dazu im Rahmen einer ausschließlich der Dokumentation dienenden Übertragung – diese seine Aufgabe zur Auf- bzw. Abwertung einzelner Redebeiträge missbrauchen darf, und zwar im Sinne seiner ganz privaten, persönlichen Parteilichkeit.

Da Herr Crönert jetzt schriftlich einräumt, dass „nicht der Inhalt der Rede des Abgeordneten Curio“ ihn „sprachlos gemacht hat“, bleibt nur zu vermerken, dass die in der Rede wiedergegebenen Aussagen der Frau Özoguz und des Herrn Erdogan (deren Bewertung er kritisiert), die zu Recht die Kommentatoren aller Parteien sprachlos machten (!), von ihm offenbar als nicht kritikwürdig angesehen werden.

Zur Erinnerung: Aydan Özoguz hatte erklärt, dass für sie (jenseits der deutschen Sprache) eine spezifische deutsche Kultur schlicht nicht identifizierbar sei. Zudem müssten die Art und Weise unseres Zusammenlebens eben täglich neu ausgehandelt werden. Aussagen, die – schon für sich genommen – schlimm genug sind; für eine „Integrationsbeauftragte“ allerdings sind sie ein „no go“. Wenn man nicht einmal weiß, in welche Kultur sich Migranten zu integrieren hätten, ist man für diesen Posten ungeeignet – und auch die eigene Integration ist da wohl nicht gelungen.

Erdogan hat zu „seinen“ Türken in Europa geäußert: „Macht nicht drei Kinder, sondern fünf, denn ihr seid die Zukunft Europas.“ Das zeigt, dass an Integration kein Interesse besteht, sondern dass er diese Gruppe als seinen verlängerten Arm und fünfte Kolonne Ankaras versteht.

Seine Empfehlung, bestimmte deutsche Parteien nicht zu wählen, ist ein erster, bemerkenswerter Anwendungsfall dieser Ideologie. Denkt man seine Empfehlung zur Geburtenrate hinzu wird klar: Es geht um Machtübernahme von innenheraus, eben um feindliche Übernahme.




Erzbistum Hamburg vor der Pleite, Muslime im Aufwind

Von LUPO | Dem Münchener Erzbischof Reinhard Marx und seinem Kölner Pendent Kardinal Rainer Maria Woelki müssten eigentlich die Bäckchen vor Scham erzittern bzw. erglühen, wenn sie an die finanzielle Lage der katholischen Kirche denken. Denn die beiden Spitzenkleriker bemühen stets den barmherzigen Samariter, wenn es um noch mehr Unterstützung für muslimische Zuwanderung geht. Aber sie lassen gleichzeitig ihre katholischen Glaubensbrüder im Norden Wasser saufen, obwohl denen selbiges schon bis zum Hals steht. „Wir wären insolvent, wenn wir ein Unternehmen wären“, sagt der Generalvikar des Erzbistums Hamburg Ansgar Thim laut „Welt am Sonntag“.

Statt den norddeutschen Brüdern und Schwestern entschieden finanziell unter die Arme zu greifen und die drohende Schließung von Kirchen, Schulen und caritativen Einrichtungen im hohen Norden zu verhindern, muss sich das Erzbistum Hamburg – dazu gehören Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg mit 402.000 Mitgliedern – weitgehend allein behelfen. Und das läuft auf die Schließung von acht der 21 katholischen Schulen in Hamburg und wahrscheinlich auf etwa die Hälfte der 190 katholischen Gotteshäuser Norddeutschlands hinaus. Zum Sparpaket gehören vermutlich auch drei Krankenhäuser und diverse Einrichtungen der Caritas und Schulen in Ludwigslust und Lübeck.

Sowas kommt von sowas, weiß der Volksmund. Denn der katholischen Kirche brechen seit Jahren die Mitglieder und damit die Kirchensteuern weg. Die Mitglieder wenden sich ab, viele, weil sie die ungebrochene Begeisterung der katholischen Spitzen für die moslemische Massenzuwanderung missbilligen. Den Hamburger Katholiken kann indes keiner klar machen, weshalb die katholische Kirche mit sechs Milliarden Einnahmen allein aus Kirchensteuern nicht den finanziell ertrinkenden Hamburgern solidarisch zur Seite stehen kann. Einen Solidaritätsbeitrag für die notleidenden katholischen Schulen schließt die Deutsche Bischofskonferenz, dem Marx vorsteht, aber aus, sagt laut WamS ihr Schulbeauftragter, der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker. Auch sonst wird keine helfende Hand wahrgenommen.

Auch in anderen Bistümern ist die finanzielle Lage prekär. So attestiert der Münsteraner Kirchenrechtler Prof. Thomas Schüller den Diözesen Magdeburg, Essen, Hildesheim und Mainz eine finanzielle Krise, meldet die WamS: Hamburg sei nur ein Vorgeschmack „auf das, was allen Diözesen in den nächsten zehn Jahren bevorsteht“.

Die Eltern der von Schließung bedrohten Schulen, die ihre Kinder in einer behüteten schulischen Umgebung aufwachsen sehen wollten, müssen ihren Nachwuchs künftig wohl in staatliche Schulen schicken, die zum Teil Klassen mit zunehmend überwiegend muslimischen Kindern haben. Natürlich mit Koranunterricht. Denn während die Katholische Kirche in der Elbestadt den Bach runter ging, bekamen die Muslimverbände Aufwind. Der 2012 geschlossene Islam-Staatsvertrag regelt u.a. den Bau von Moscheen, die Erteilung islamischen Religionsunterricht, die Bestattung nach islamischem Ritus. Im Gegenzug bekannten sich die Muslime ausdrücklich zum Grundgesetz. Zum “Dank“ bejubelte jetzt der führende Hamburger Schura-Vertreter Mustafa Yoldas auf Facebook den Angriff der Türkei auf kurdische Stelllungen und beschimpfte Kritiker als Terrorversteher.

Heißt es künftig „Haramburg“ statt Hamburg, wie das Netz spottet? Die Spitzenkleriker Marx und Woelki wird das vermutlich nicht stören. Sie halten wahrscheinlich solange Merkel-Kurs der offenen Grenzen, bis ihnen der Muezzin den Marsch bläst.




Freiburg: Schläger bricht Frau das Handgelenk – trotz Entschuldigung

Von DAVID DEIMER | Im schwarz-blauen Österreich heißt es beim Wiener Faschingsball wieder „Küss die Hand, gnä’ Frau – Alles Walzer“ – im rot-grün-versifften Deutschland hingegen „Ich brech Dich Hand, Bitch – Alles Krankenhaus“.

Der österreichische Brauch ist gefälliger – vor allem für die Frau. Eine 20-jährige Freiburger Erlebende hatte in der Nacht zum Sonntag eine Fastnachtsveranstaltung in Münstertal im Schwarzwald kurz verlassen, um zu telefonieren. Im Treppenhaus rempelte sie im Eifer des Gefechts zwei Männer an und entschuldigte sich daraufhin für das Versehen – möglicherweise wurde sie aber auch bewusst angerempelt. Trotz der Entschuldigung packte einer der beiden den Arm der Frau und verdrehte diesen bis es schmerzte. Danach ließ die „männliche Person“ von der Dame ab und verschwand in der Menschenmenge.

Merkel-Narren als Chiropraktiker – „Fasten-Brechen“ zu wörtlich genommen

Wie eine ärztliche Untersuchung später zeigte, war das Handgelenk der 20-Jährgen gebrochen. Kein Beinbruch in der bunten Freiburger Fasnet – und „fast ned“ hätten die deutschen Medien darüber berichtet – die „Bitch“ wurde ja nicht mal gemessert, gruppenvergewaltigt oder von den Zuwanderern in neu-alemannischer Fastnachtlaune ins Koma getreten. Möglicherweise hatten sich die Merkel-Jecken auch nur als „Syrische Ärzte“ verkleidet und wollten im bunten Treiben etwas praktizieren … oder sie nahmen das fastnächtliche Fasten-Brechen zu wörtlich.

Über 92 Prozent der Freiburger „Männer“ haben im September die durchgeknallten Systemparteien gewählt, über 97 Prozent der Frauen (!) die bunten Merkel-Schergen – DIE GRÜNEN brachten im submissiven Freiburg über 21 Prozent auf die Umvolkungs-Waage!

Die Polizei sucht nun nach dem Täter und bittet um Hinweise. Der Täter und dessen Begleiter waren etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß. Beide trugen Schildmützen und pöbelten mit ausländischem Akzent.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg
Polizeirevier Müllheim
Telefon: 07631/1788-152 oder -153