Henriette Rekers Tipps wertvoller denn je !

Kölner Karneval: LKA-Beamter vor Bahn gestoßen und ermordet

Von JEFF WINSTON | Ein Mann wurde Freitag Nacht an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln vor eine Straßenbahn gestoßen und einige Meter zwischen den Waggons mitgeschleift – er war sofort tot. Bei dem Opfer handelt es sich um einen LKA-Beamten aus Düsseldorf, der privat in Köln Karneval feierte – zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich.

„Beim jetzigen Stand der Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Kollege gegen 23.50 Uhr zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde“, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Das legten Videoaufnahmen der Überwachungskamera am Chlodwigplatz nahe. Der Fahrer der Bahn bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Der Polizeisprecher: „Weitere Videos werden nun ausgewertet. Auf dem Video sehen wir, dass der potenzielle Angreifer nachher in der Menge untertaucht.“

Die Kölner Polizei versucht derzeit, den Mörder zu identifizieren: „Die Ermittler versuchen nun, das Gesicht des Schubsers aus den Aufnahmen erkennbar zu machen“. Wir können gespannt sein, bis die ersten Wackelbilder in den Medien kolportiert werden und die Persönlichkeitsrechte des so genannten „Schubsers“ staatsanwaltschaftlich geklärt sind. Das könnte dauern bei den Kölner Narren …

Heimtückischer Mord: Mainstream-Medien sprechen vom niedlichen „Schubser“

In praktisch allen politisch korrekten Medien wird aber nicht von einem „Mörder“, sondern über einen „Schubser“ in neudeutscher Merkel-Deppensprache fabuliert, natürlich auch in der Niveau-mäßig heruntergekommenen FAZ. Erst im Sommer sorgte ein weiterer so genannter „U-Bahn-Schubser“ in der Domstadt für Schrecken, der vier Frauen angegriffen hatte und versuchte, sie in der U-Bahn zu töten. Dem „Psychisch Labilen“ droht nun wegen einer „schweren psychischen Krankheit“ die dauerhafte Unterbringung in einer „geschlossenen Psychiatrie“ – mit Freigang nach den ersten drei Monaten und umfangreichen Rehabilitationsmaßnahmen auf Kosten des Steuerzahlers.

Die beiden Begleiter des Mannes (31, 32) wurden noch vor Ort von Seelsorgern in einem Bus der Stadt betreut, standen aber so sehr unter Schock, dass sie zum Unfallhergang in der Nacht noch keine Aussagen machen konnten. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Zeugen werden gebeten, sich  unter 0221/229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden!

Köln: Getrübtes Treiben mit närrischen Merkelgästen – Mordversuch an Karnevalist

Auch im oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag drei „Angreifer“ (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Das gaben die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln am Samstag bekannt. Das Opfer hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich auf dem Heimweg. Auch die „drei jungen Männer“ hatten zuvor in der Disko gefeiert. Sie wurden kurz darauf „vorläufig festgenommen“. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar.

Rückfragen über die Nationalität des Mörder-„Trios“ wurden bislang aufgrund der laufenden Ermittlungen zurück gehalten, Ralf Jäger lässt grüßen! Alaaf.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet. Bereits im September 2016 war in Waldbröl ein Familienvater von vier jungen Männern zu Tode geprügelt worden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de




AfD-Abgeordneter Petr Bystron macht Schlagzeile in der Türkei

Von PETER BARTELS | Kann sich jemand einen AfD-Mann in der BILD als Schlagzeile vorstellen? Klar: Wenn er beim Hitlergruß erwischt wird. Oder noch schneller als Martin Schulz EU-Millionär wird. Aber sonst? Nie nich. Die türkische BILD hat es gemacht: „Eure PKK-Symbole gehen mir total auf den Sack!“

WER? Petr Bystron! WO? STAR, eine Art türkische BILD, WAS? Bystrons vehemente Rede im Bundestag, Thema: Erdowahn ballert mit deutschen Panzern gegen die Kurden! Petr Bystron, der Mann, der als AfD-Landesvorsitzender in Bayern die „absolute“ CSU-Dynastie zerschmetterte, hatte in einer leidenschaftlichen Rede die Verlogenheit der LINKEN gegeißelt.

Die beklagten mal wieder den deutschen „Waffenhandel mit Krisenländern“ wie Türkei oder Saudi-Arabien. Diesmal also deutsche Panzer gegen Kurden, die doch gerade den IS aus Syrien verjagt hatten. Dass diese IS-Feiglinge inzwischen zu Hunderten in der deutschen Etappe auf deutsche Kosten, in von uns bezahlten Lazaretten und piekfeinen Bleiben gehegt und gepflegt werden? Was soll‘s!

Bystron entlarvte eben die LINKE als verlogene Unterstützer der Kurden-PKK. Er zeigte auf, dass Linke Gruppierungen aus Deutschland über 219.000 Euro für Waffenkäufe gesammelt haben und damit den Konflikt mit finanzieren und anheizen. Die Heuchelei der Linken geißelte er als „Friedenspopulismus billigster Sorte“.

Hier nochmal das Video von Bystrons Rede im Bundestag am 1.2.2018:

https://youtu.be/zT5FHkPVNKY

Die PKK ist in der Tat eine linke Terrororganisation, die nicht nur in Deutschland verboten ist – sie steht auch in den USA auf der Terroristen-Liste. Für die Türkei ist sie sogar der Staatsfeind Nummer 1 – Mitgliedschaft wird mit Todesurteilen bedroht! Daher die Freude verständlich, dass ein deutscher Politiker nun die Wahrheit ausgesprochen hat. Und das auch noch im Bundestag. Dafür schluckten die Türken sogar die Kröte, die ihnen Bystron zum Schluss seiner Rede eingeschenkt hat: „Europa endet am Bosporus. Die Türkei gehört nicht zu Europa, die Türkei gehört nicht zur EU!“.

Komplette Titelseite des STAR mit dem AfD-MdB Petr Bystron.
Diese Sätze schmetterte Bystron noch tapfer ins Plenum, obwohl ihm Vizepräsident Kubicki (FDP) schon das Wort entziehen wollte. Bystron konnte das letzte Drittel seiner Rede nicht mehr bringen, weil seine Zeit um war; das Dauer-Geheul und Zwischenrufe der kochenden, marxistischen SED-Nachfolger LINKE, hatten ihn genau jene Netto-Redezeit gekostet, um die Bystron VORHER den Bundestagsvizepräsident Kubicki gebeten hatte. Und die er ihm auch zugesichert hatte … Doch was kümmert einen FDP-Vize das Geschwätz von vorhin, wenn er der AfD in den Bauch treten kann, ohne den Fuß zu heben…

Auch im Interview mit dem STAR schenkte er den Türken reinen Wein ein. Eine Zwischenüberschrift lautet: „Nein zu Brüssel!“ Dazu rät der AfD-Außenpolitiker: „Behaltet euren Stolz, behaltet eure Würde, sagt NEIN zur EU.“ Die Türkei habe eine Brückenfunktion zwischen Europa und Asien, die solle sie behalten, so der AfD-Außenpolitiker.

Natürlich haben die LINKEN zum wiederholten Mal im Bundestag dialektisch nur die halbe Wahrheit gesagt. Aber so geht Sozialismus eben seit Marx und Lenin. Und das wissen die Genossen ja auch. Darum klagen sie ja auch jedes Mal, wie waidwund getroffene Hyänen. Und Bystron hatte getroffen!

So macht ein deutscher Politiker Schlagzeilen auf Seite eins, wo sonst nur Karikaturen von „Flinten-Uschi“ und Merkel und Schulz mit Hitler-Bärtchen zu sehen sind – jetzt also endlich einer ohne Hitler und Hakenkreuz. Endlich jemand, für den wir uns im Ausland NICHT schämen müssen!

Der türkische STAR ist mit über 100.000 Auflage eine der großen türkischen Massenzeitungen. Konservativ, nationalistisch, islamistisch. Natürlich machen die türkischen Nationalisten genau das, was die LINKEN Marxisten im Reichstag gemacht haben – sie brüllen nur „ihre Wahrheit“ in die Welt. Auf die Frage, was er von der Militäraktion „Olivenzweig“ hält, antwortete der AfD-Mann: „Ich kann die türkische Perspektive nachvollziehen, aber aus unserer Sicht handelt es sich eindeutig um einen Bruch des Völkerrechts. Wenn Russland so etwas getan hätte, würden wir schon über Sanktionen gegen das Land diskutieren“. Diese Antwort schnitten die Türken vom STAR nach dem ersten Satz ab. Dass Erdowahn das Völkerrecht bricht, soll der Leser nicht erfahren.

Das läuft in der BILD tagtäglich genauso. Was die Kanzlerin nicht lesen will, wird nicht gedruckt. Dort Erdowahn – hier Merkel. Die ganze Wahrheit erfährt man in Deutschland ja auch längst nicht mehr aus den Mainstream-Medien. Der Unterschied zur Türkei: Dort gibt’s kein PI-NEWS, das sagt, was wirklich war und wahr ist!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Nimmt kein Blatt vor den Mund: Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Zukunftsvision – oder institutionalisierte Kuppelei?

Von CANTALOOP | Immer mehr Bürgern wird gewahr, wie seitens der Meinungsbildner mit kleinen, subtilen Stilmitteln gearbeitet wird, wenn es um die Darstellung der zukünftigen Bevölkerung im öffentlichen Raum und in der Werbung geht. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden zwischenzeitlich nicht nur so präsentiert, als ob diese schon immer hier gelebt hätten, sondern vielmehr dahingehend, dass es erstrebenswert sei, sich als Autochthoner mit ihnen zu „vereinigen“, um das Land in eine neue Dimension der „Buntheit“ zu befördern. Mischpartnerschaften sollen fortan als Normalität gelten, die Regel gewissermaßen. Alles andere ist „ewiggestrig“.

Grundsätzlich sind ein Staat und dessen „Erfüllungsgehilfen“ sicherlich eine Art von „melting pot“ im positiven Sinne, der jedoch keinesfalls durch die geschaffenen Strukturen den ihm innewohnenden Menschen entsprechende, fast schon an Propaganda grenzende „Angebote“ machen darf. Aber hinsichtlich der offenkundig angestrebten „Verschmelzung“, insbesondere von weiblichen Stammbewohnern und zugewanderten Männern muslimischer Provenienz, ist seitens der staatlichen Institutionen, Körperschaften und Bildungsstätten offensichtlich keine Neutralität mehr zu erwarten.

Auch – oder gerade wegen der Tatsache, dass dieses intendierte „bunt“ eben nicht für Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit, sondern eher als Symbol für den Niedergang eines gesamten Landes in Form des rückwärtsgewandten Islams steht. Bunt = Islam. Nicht erst seit der interkulturellen „Kika“-Liaison von Malvina und Mohammed alias „Diaa“ ist uns dies einmal mehr bewusst geworden.

Ein neues Bevölkerungsbild

Viele Städte werben zwischenzeitlich sogar offen mit dem neuen, heterogenen Bevölkerungsbild als wünschenswertes Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der „Deutschen“. Die damit verbundene Absicht zeigt sich klar; den jungen deutschen Frauen und Mädchen soll dadurch die angeborene und überlebensnotwendige „Scheu“ vor den nun „hierweilenden“ jungen Männern aus Nahost und Afrika genommen werden – und sie des weiteren dazu animiert werden, sich vollkommen angstfrei auf diese obengenannten Söhne Allahs einzulassen. Den umgekehrten Fall indes, dass deutsche Männer gezielt auf Musliminnen „angesetzt“ werden, gibt es weitaus seltener – und wenn, dann geschieht selbiges zumeist in höhergestellten und intellektuellen Kreisen. Es wurde jedoch nur höchst selten ein indigener deutschstämmiger Mann, händchenhaltend mit einer Kopftuch tragenden Muslima im Straßenbild gesichtet. Weil er das vermutlich nicht lange überleben würde.

Mehr „interkulturelle“ Beziehungen – deutsche Frau, muslimischer Mann

Auch wenn es noch nicht ganz alltäglich ist – zunehmend lassen sich diese Art von „Neubeziehungen“ immer häufiger in den Straßen, Parks und Plätzen unserer Republik erkennen. Auch in den tonangebenden Medien, namentlich besonders in den Gebührenfinanzierten und sogar von Krankenkassen (DAK – siehe Bild oben), wird vielerorts für diese Art von „Offenheit“ geworben. Unkritische Hingabe der Frauenwelt wird gefordert. Von den Gefahren, dem stockreaktionären Frauenbild des Islams, oder auch vor den etwas „ruppigen“ Manieren dieser Neubürger spricht man jedoch in diesen Kreisen nie.

Werbung in Nürnberg.

Nichtsdestoweniger wollen viele der bereits in der Schule „antirassistisch“ konditionierten jungen Damen auch gar nichts darüber wissen, denn ihr „Neuer“ sei ja schließlich nicht so, wie die „Anderen“. Ebenso erscheine dieser „kaum religiös“. Sondern aufmerksam, nett und nicht um Komplimente verlegen. Aber eben auch sehr „bestimmt“ und außerordentlich viril. Ganz im Gegensatz zu seinen überwiegend linksgeprägten Pendants auf deutscher Seite, die gerne verunglimpfend als „Björn-Thorben“ und „Malte-Sören“ bezeichnet werden. Die weich, unscheinbar und vor allem „unsexy“ sind. Aber dafür eine Menge Verständnis für alles und jeden aufbringen und immer mehr in ihre neue Rolle des „Abgehängten“ hineinwachsen.

Kritische Distanz ist geboten

Diese vollkommen unkritische Antizipation wird selbstredend nicht ohne Folgen bleiben. Zahlreiche unbedarfte Frauen haben ihre Erfahrungen mit den juvenilen Heißblütern aus dem Morgenlande bereits gemacht – leider nicht immer ganz schmerzlos. Gleichwohl erfreuen sich dem Vernehmen nach zahlreiche Sprachinstitute an einer gesteigerten Nachfrage zur Erlernung von sehr speziellen Sprachen, wie beispielsweise Farsi, Arabisch oder auch Suaheli, überwiegend von der weiblichen Klientel ausgehend. Anpassung funktioniert eben auch in die andere Richtung.

Eine heile, bunte und sorglose Welt wird so den unvoreingenommenen Bürgerinnen suggeriert, Zuwanderung von vollkommen kulturreziproken Menschen als harmlose Folklore dargestellt, gleich einem internationalen Straßenfest – obwohl zum Schutze des einzelnen Individuums eher ein wachsames Handeln und eine kritische Distanz anberaumt werden sollte.

Man lässt sie sinnbildlich „ins offene Messer“ laufen, die jungen, oft multikulturell verbrämten Frauen und Mädchen. Denn nicht immer verläuft alles so harmlos, wie es in den dafür werbenden Medien kolportiert wird. Nahezu täglich können wir dies in den entsprechenden Nachrichtenspalten nachlesen. Aller Erwartung nach wird auch die neu konsolidierte und maßgeblich von der SPD- geprägte „Groko“ an diesen nicht ganz unproblematischen Zuständen mit Sicherheit nichts ändern, ganz im Gegenteil.

Auch wenn laut Hölderlin „mit der Gefahr auch das Rettende wächst“, wäre es mehr als geboten, die unkritische jüngere Generation diesbezüglich etwas mehr „aufzuklären“, um deren verkümmerte Selbsterhaltungsinstinkte wieder zu beleben. Noch herrscht hierzulande eine demokratische Meinungsfreiheit.

Und falls diese Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.




GroKo auf dem Weg zur Volkskammer 2.0

Von LUPO | Steuert die Große Koalition auf eine Volkskammer 2.0 zu? Ähnlichkeiten und Parallelen sind nicht von der Hand zu weisen.

Hier einige Beispiele:

Die DDR-Volkskammer von 1950 verhieß das Paradies auf Erden. Selbstverständlich zum Wohle der Bürger und des Landes unter strenger Zurückstellung eigener Macht- und Postengelüste.

Parallele 2018: Der GroKo-Vertrag zwischen CDU, CSU und SPD nimmt verbale Anleihen und verspricht eine Zukunft „in Frieden, Sicherheit und Wohlstand“. Unter Hinweis auf das (verheerende) Wahlergebnis von September 2017 wollen die Koalitionäre die „entsprechenden Schlüsse“ ziehen. Warum dann keine Neuwahlen, was inzwischen naheliegend wäre?

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Die DDR-Volkskammer von 1950 gab sich als demokratisch aus. 500 Abgeordnete, neun Parteien. Das Sagen hatte im Pseudo-Mehrparteiensystem aber ausschließlich die SED samt ihren staatstragenden Helferparteien.
 
Parallele: Im Bundestag hebeln die Wahlverlierer von Union und SPD schonungslos mit „Weiter so“ die guten Absichten der Grundgesetzväter aus. Die kleinen Parteien haben nichts zu melden, wenns drauf ankommt. Kanzlerin Merkel entschied im September 2015 selbstherrlich die Öffnung der Grenzen für über zwei Millionen Migranten, ohne das Parlament zu fragen. Das Parlament wird zum bestätigenden Gremium degradiert.
 
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Die Volkskammerwahlen lieferten regelmäßig Zustimmungs-Ergebnisse zwischen 99 und 100 Prozent. Einstimmig verliefen die Wahlen der SED-Spitzengenossen in Spitzenämter.
 
Parallele: Der emeritierte SPD-Parteichef Schulz wurde im März 2017 mit 100 Prozent aufs Kanzler-Schild nominiert. Wahlergebnisse von 100 Prozent bekam 2015 auch Berlins derzeitiger Bürgermeister Michael Müller (SPD). „So absolut räumte zuletzt nur DDR-Chef Erich Honecker bei stramm durchorganisierten internen SED-Wahlen ab“, ätzte ein Boulevardblatt. Auch die CDU nähert sich zunehmend der 100-Prozentmarke, vor allem durch Applaus: 2005 bekam Merkel 13 Minuten stehende Ovationen. Spötter sagen, dass nur Nordkoreas Kim Jong-un noch besser abschnitt: der soll 105 Prozent Zustimmung bekommen haben.
 
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Täglich Brot der Volkskammer und der parteitragenden Institutionen wie dem ZK der SED waren Postengeschacher im kleinen Kreis und hinter verschlossenen Türen.
 
Parallele: Sigmar Gabriel (SPD) verzichtete aufs Kanzleramt und bekam von Schulz privatim das Versprechen auf den Posten des Außenministers. Martin Schulz kungelte am Parteivolk vorbei mit Fraktionschefin Andrea Nahles seinen Rückzug vom Parteivorsitz aus und sicherte sich gleichzeitig das AA-Amt in einer GroKo. Wortbruch, warf ihm Gabriel vor und verriet damit auch die persönliche Postenkungelei unter vier Augen.
 
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Die Volkskammer samt Staatsrat und ZK sägte missliebige Spitzengenossen und politische Auslaufmodelle hinter verschlossenen Türen gnadenlos und hinterhältig ab. Walter Ulbricht, Erich Honecker zum Beispiel.
 
Parallele: Hinter verschlossenen Türen wurde Martin Schulz gezwungen, seinen schmachvollen Abschied vom politischen Olymp zu nehmen. Die Kondolenz der SPD-Parteioberen triefte anschließend pflichtgemäß vor „Dank und Respekt“. In der CDU traf es böse Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und Staatssekretär Jens Spahn.

Die Kanzlerin als gelernte DDR-lerin und sozialisierte FDJ-lerin hat das politische Geschäft im väterlichen Pastorenhaushalt von der Pike auf miterlebt. Sie hat derzeit die höchsten Ämter ihrer Partei und des Staates in Personalunion inne. Wir verkneifen uns an dieser Stelle Parallelen zum Abgang Erich Honeckers. Deutschlands Politik ist noch überwiegend demokratisch, aber Vieles riecht stark nach Volkskammer 2.0.




Video: Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus

Trotz der aktuellen Sperre seines Youtube-Hauptkanals hat Martin Sellner eine neue Folge seines Wochenrückblicks produziert. Mehr Videos des identitären Multi-Aktivisten sind auf seiner Internet-Seite verlinkt. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Taharrush in Waldshut: „Dunkel-Teintige“ überfallen 19-Jährige

Von DAVID DEIMER | Mit einer gepfefferten Ladung Pfefferspray verhandelte eine 19-jährige im badischen Waldshut-Tiengen das tägliche Zusammenleben mit drei Merkel-Bestien – 7,90 €, die sich für Frauen von 8 bis 88 in Deutschland zunehmend „re-investieren“.

Die Polizei sucht nun Zeugen im Fall der versuchten Vergewaltigung am vergangenen Montag. Ein 19-jähriges Mädchen lief zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr den Fußweg vom Busbahnhof in Richtung Rheinufer hinunter. An einer Erhöhung wurde sie von drei „Männern“ unversehens attackiert. Diese umkreisten die Frau und drückten sie in sexuellen Absichten auf den Boden, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Die Frau bekam schließlich in ihrer Jackentasche ihren – im grün-schwarzen Baden-Württemberg obligatorischen – Pfefferspray zu fassen und sprühte in die Richtung der drei Täter. Hieraufhin konnte die junge Frau flüchten, auch die „Geflüchteten“ konnten schwer traumatisiert flüchten.

Die Täterbeschreibung: rote Schuhe, dunkler Teint, helle Strähnchen, Vollbart, Kapuzenpulli

„Tatverdächtige“ im Alter zwischen Anfang 20 bis Ende 20, mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Sie unterhielten sich in einer der Frau nicht bekannten Sprache. Einer der Männer war kleiner (1,65 bis 1,70 Meter) und hatte auffallend rote Schuhe an. Die beiden Anderen waren größer (1,75 bis 1,85 m) und stabiler gebaut. Einer von den Beiden hatte möglicherweise vorne am Pony eine helle Strähne in den Haaren sowie einen Vollbart. Er trug einen dunklen Kapuzenpulli und ein helles T-Shirt. Der Zweite hatte unreine Gesichtshaut und einen Drei-Tage-Bart. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den beschriebenen Tätern. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 07741/83160 zu melden.

Der Busbahnhof in Waldshut ist seit zwei Jahren ein Brennpunkt in der ehemals idyllischen Touristen-Stadt. An fast keinem Ort fühlen sich Passanten so unsicher wie dort – in den letzten sechs Monaten allein gab es über 100 (!) Polizeieinsätze wegen Kriminalität und Drogen. Jüngste Ereignisse wie ein bewaffneter Raubüberfall im November verstärken das Angstgefühl. Auch in social media-Seiten im Internet äußern sich viele deutlich negativ zu diesem Areal. So schreibt eine Mutter: „Meine Tochter darf nicht nach Waldshut mit ihren Freundinnen. Selbst Mädchen, die 18 sind, getrauen sich nicht mehr in die Nähe vom Bahnhof.“

Waldshut-Tiengen wird zunehmend von Vergewaltigungen „heimgesucht“, erst im Dezember wurde ein Mädchen in einem Asylbewerber-Heim brutal vergewaltigt: als die Jugendliche den „Mann“ zurückgewiesen habe, hatte er sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Die Polizei hat den Tatverdächtigen am folgenden Tag identifizieren können. Er ist noch flüchtig, die Fahndung läuft.

Warum haben Merkel-Gäste immer rote Augen beim Sex? Wegen des Pfeffersprays!




Cottbus: „Rechtsextremismus-Experte“ dirigiert ARD-Reporterin

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „The Rebel Media“-Reporter Tommy Robinson drehte am 3. Februar ein Video in Cottbus über die Demonstration „Zukunft Heimat“, bei der etwa 5000 patriotische Bürger gegen den „Asyl“-Irrsinn, die Gewaltexzesse durch „Flüchtlinge“ und die fortschreitende Islamisierung auf die Straße gingen.

Eine Schar von Journalisten begleitete den Protest, um anschließend in bewährter linksgestörter Weise die Propaganda ins Volk zu funken, hier handele es sich um „Rechtsextreme“, „Ausländerfeinde“, „Fremdenhasser“, „Nazis“, „Abgehängte“ oder ähnliche Diffamierungen.

Als Robinson auf die Reporter zuging und sie fragte, wie sie die Demonstranten einordnen, kam aus dem Hintergrund ein Mann dazu, der offensichtlich die Fäden in der Medienmeute zog. Als eine ARD-Reporterin Robinson antworten wollte, riet er kopfschüttelnd ab. Dabei hielt er sein Smartphone in die Höhe, vermutlich um eine Tonaufnahme vorzunehmen.

Als Robinson auf diesen Einflüsterer aufmerksam wurde, stellte er ihn zur Rede, woraufhin jener wieder im Hintergrund verschwand. Diese entlarvende Szene ist in dem Video, das Lutz Bachmann auf deutsch übersetzte und PI-NEWS am Freitag veröffentlichte, ab Minute 4:30 zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=S-9DvX6lGdI

Es handelt sich bei dieser ominösen Figur um den vermeintlichen „Rechtsextremismus-Experten“ Olaf Sundermeyer. Ein Journalist, der häufig in die großen Talksendungen des GEZ-Funks eingeladen wird, um die vermeintliche „Nazi“-Nähe von patriotischen Bürgern, Aktivisten und Politikern zu „beweisen“.

Sundermeyer scheint eine profunde sozialistische Schulung hinter sich zu haben, denn er studierte u.a. in Kuba Kommunikationswissenschaften. Seine Stammredaktion ist seit 2012 der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), der neben dem WDR eine der am dunkelrotesten Sendeanstalten der linksdrehenden Medienlandschaft ist.

Eine von Sundermeyers Veröffentlichungen trägt den falschen und verleumdenden Titel „PEGIDA und die Radikalisierung von rechts – Beobachtungen einer menschenfeindlichen Bewegung“. Mit diesen Diffamierungen tourt er auch als Vortragsredner durch Deutschland, unterstützt von der SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung:

Olaf Sundermeyer, Publizist und Mitautor des von der Friedrich Ebert Stiftung herausgegebenen Sammelbands “Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland“, gibt einen Überblick über die Entwicklungen dieser Bewegungen, die sich in den vergangenen Monaten zwar zahlenmäßig zurück entwickelt, aber vielerorts auch inhaltlich radikalisiert haben.

Was Sundermeyer im hohen Norden, ist Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ noch erheblich übler im Süden (Foto unten): Der „Schattenmann“ bedrängt seit Jahren Teilnehmer von patriotischen Veranstaltungen und rückt ihnen mit seinem langen Teleobjektiv hautnah zu Leibe, obwohl er damit eigentlich auch Aufnahmen aus weiten Entfernungen vornehmen könnte.

Der Zweck der Übung ist es, die Bürger mit dem körperlichen Bedrängen einzuschüchtern, um ihnen zu zeigen: Big Brother is watching you. Ihr werdet fotografiert, registriert und gemeldet.

Wenn im Zuge der fotografischen Erfassung dann auch noch die Identität herauskommt, muss der Patriot befürchten, dass beispielsweise sein Arbeitgeber anschließend von linken Denunzianten „informiert“ wird, in seiner Belegschaft befände sich ein „rassistischer Ausländerfeind“.

Dann ist rasch der Job in Gefahr, die Nachbarn werden „in Kenntnis“ gesetzt, dass hier ein „Nazi“ wohnt, üblicherweise wird anschließend die Fassade der Wohnung „verschönert“, die Fenster „entglast“, das Fahrzeug „tiefer gelegt“ und es kann auch schonmal zu körperlichen Angriffen kommen. Ruckzuck ist die gesellschaftliche Stigmatisierung vollzogen. Der Mensch ist gebrandmarkt und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, er steht wie im Mittelalter am Pranger, darf geteert und gefedert werden. Aktion der Linksfaschisten erfolgreich abgeschlossen.

Bezlers blockwart-ähnliche Maßnahmen sind hinreichend dokumentiert. So beschränkt er sich nicht nur auf die umfangreiche fotografische Erfassung von Personen, er greift auch schonmal zum Telefon, um Gaststättenbetreiber einzuschüchtern, die vermeintlich „rechte“ Gäste haben. Eine Münchner Wirtin sagte am 26. April 2013 im Zeugenstand vor Gericht im Rahmen des Himmler-Plakat-Prozesses aus, Bezler habe bei ihr angerufen, um sie zu informieren, dass sie eine „rechtsradikale“ Veranstaltung beherberge und ihr angedroht haben, es zu publizieren, wenn diese dort ihre Versammlung abhalten dürfen. Es handelte sich in diesem Fall übrigens um eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa, eine islamkritische Organisation, die absolut NICHTS mit „Rechtsradikalismus“ zu tun hat, den National-Sozialismus vielmehr aktiv bekämpft, an der Wiedergründung der Weißen Rose beteiligt ist, im Bundestag als Lobby-Organisation gelistet und bei der OSZE mit einer Repräsentantin vertreten ist.

Bezler taucht auch immer wieder persönlich vor Ort in Gaststätten auf, die vorher massiv unter Druck gesetzt wurden, vermeintlich „rechte“ Veranstaltungen abzusagen (Foto oben). Unvergessen ist seine stasi-ähnliche Vorgehensweise, als er bei einer öffentlichen Kinovorführung der Münchner Grünen am 22.2.2013 den Saal Reihe für Reihe langsam abschritt, um die Zuschauer eingehend zu mustern. Schließlich kennt er die Gesichter von Patrioten wie kein anderer, denn er fotografiert sie beinahe täglich. Sein Archiv muss zig zehntausende Bilder umfassen.

Als er dann eine Patriotin erblickte, die er von den Unterschriftensammlungen des Bürgerbegehrens der Partei „Die Freiheit“ erkannte, meldete er diese sofort blockwartmäßig der Veranstaltungsleiterin Margarete Bause, damals Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag und jetzige Bundestagsabgeordnete, die dann sogleich diese unbescholtene Bürgerin vor dem gesamten Publikum diffamierte und nötigte, den Kinosaal zu verlassen. Solche Situationen erinnern an Willkürmaßnahmen in übelsten sozialistischen Diktaturen.

Bezler hatte auch im Juli 2011 im Rahmen einer TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens dem Chefredakteur der Zeitschrift „Campus“ der Studentenschaft der Münchner Bundeswehr-Universität eine Nähe zum Rechtsextremismus unterstellt, worauf jener als Gefahr für die Bundeswehr hingestellt wurde. Als damals bekannt wurde, dass Bezler für die linksextreme Organisation „aida – Antifaschistisches Informations- und Dokumentationsarchiv“ arbeitet, das damals noch vom Verfassungsschuitz beobachtet wurde, distanzierten sich sowohl der BR als auch die Süddeutsche Zeitung, die sich ebenfalls auf ihn als „Rechtsextremismus-Experten“ bezogen hatte, von ihm.

Diese Verfassungsschutzbeobachtung wurde dann in Bayern ab 2012 aber eingestellt, da schließlich aida und Bezler willkommene „Kämpfer gegen Rechts“ sind, insbesondere auch in München gegen die damalige Partei „Die Freiheit“, was auch im Interesse der CSU war. Der frühere Mitarbeiter der Münchner Ausländerbehörde im KVR, ehemalige „Freiheit“-Politiker und jetzige investigative Reporter Christian Jung hat diese linken Strukturen, die mittlerweile auch die früher rechtskonservative bayerische Partei CSU erfasst haben, in seinem Buch und Video „Der Links-Staat“ (hier in voller Länge kostenlos beim Kopp-Verlag zu sehen) hervorragend dokumentiert.

Es sind diese linken vermeintlichen „Journalisten“ vom Schlage eines Bezler und Sundermeyer, die unsere Medienlandschaft seit mittlerweile einem halben Jahrhundert, dem Beginn der unheilvollen 68-er Bewegung, konsequent dunkelrot unterwandert haben. Die Meinungsbildung ist auf diese Weise immer weiter nach links gedriftet. Aber wie es auch Tommy Robinson in seinem Video sagt: Sie verlieren immer mehr ihre Deutungshoheit. Die Bürger wachen auf und merken, dass sie mit faktenwidriger linksideologischer Propaganda von oben bis unten angelogen werden. Drastisch sinkende Auflagenzahlen und fallende Einschaltquoten belegen, dass die Zeit der sozialistischen Medienhoheit zu Ende geht. Und das ist auch gut so.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Laut Gedacht #69: Ist die AfD noch zu stoppen?

100 Tage AfD im Bundestag. Viel wurde nach den Wahlen darüber geredet, wie man mit den Neulingen verfahren solle. Antonia Hofreiter von den Grünen hat da seine ganz eigene Methode entwickelt. Das Münchener Start-Up „Social Bee“ will Flüchtlinge an Unternehmen. Wir finden das gut und unterstützen die Kampagne. Mehr dazu in der neuen Folge des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.




Leipzig-Borna: Syrer schlachtet Ehefrau vor Augen der Kinder ab

Von MAX THOMA | Während der gemeuchelte Maddin Schulz schluchzend im eigenen Blute liegt, geht es manchen seiner importierten „Goldstücke“ kaum einen Deut anders – die Polizeimeldungen über erstochene, zerstückelte, geschächtete, heruntergestoßene und sonst wie zerkleinerte Goldstück-Ehefrauen, -Töchter oder -Schwestern kommen mittlerweile fast im Stundentakt.

Familiennachzug 2018 – das kann ja „Eiter“ werden …

Auch in einer Asylbewerberunterkunft in Borna bei Leipzig nahm ein Syrer, 33, den Begriff „Blutsbande“ wieder einmal allzu wörtlich. Er hat seine nach islamschem Recht angetraute Gattin, 24, niedergestochen bis sie verblutete – wie üblich. Die zwei Kleinkinder der Familie durften zur schariagerechten Inkulturation den „Vorfall“ in der Witznitzer Werkstraße miterleben – ebenfalls wie üblich, ein alter islamischer Brauch. Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ ist derzeit sogar in Haft, um die Kinder kümmert sich – wie üblich – das Jugendamt zu MUFL-Kosten von 6.000 € pro Monat. Das Asylbewerberheim befindet sich in der 19.000-Einwohner-Stadt Borna, die rund 30 Kilometer südlich von Leipzig liegt.

Mord wurde bislang verschwiegen: „Mutmaßlicher Vorfall spielte sich ja in einem Gebäude ab“

Die Behörden haben allerdings – wie mittlerweile üblich – versucht, den „Vorfall“ seit Sonntag geheim zu halten. Ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig begründete das damit, „dass der mutmaßliche Mord innerhalb eines Gebäudes geschah“ und sich lediglich familienintern abspielte. Dann ist ja alles easy soweit.

Polizeieinsätze am Asylbewerberheim in der Witznitzer Werkstraße in Borna sind keine Seltenheit. Anwohner beobachten nun wöchentlich, wie Polizei und Rettungsdienst an der „Einrichtung“ vorfahren. Zumeist sind Handgemenge oder Schlägereien der Anlass. Am vergangenen Sonntagabend aber hatte der Einsatz einen „ernsteren Hintergrund“, der nun doch nicht mehr zu vertuschen war. Vor allem seit die AfD in Borna stärkste Partei mit knapp 30 Prozent wurde – AfD wirkt!

Die Staatsanwaltschaft Leipzig musste daher nun am Freitagmittag den Vorfall wohl oder übel bestätigen. Demnach soll der 33 Jahre alte Mann in den Wohnräumen der Gemeinschaftsunterkunft am Sonntag gegen 21 Uhr bei einem „Familienstreit“ seine 24-jährige Ehefrau angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie trotz intensiver Rettungsbemühungen verstarb.

Staatsanwalt „Mezger“ äußerte sich zum syrischen Gemetzel

„Die Ermittlungen zu den näheren Umständen und Hintergründen der Tat werden mit Hochdruck geführt und dauern an“, teilte Felix Mezger von der Staatsanwaltschaft Leipzig mit. Das Asylbewerberheim an der ehemaligen Witznitzer Brikettfabrik besteht seit Oktober 2015. Es ist für 280 Menschen ausgelegt, zur Tatzeit war es offiziell mit 208 Personen belegt. Einige Wachschutzleute seien auf Steuerzahlerkosten im Haus gewesen und sind „von der Tat überrascht“.

„Mein Flüchtling ist anders“

Zwar gäbe es „häufig Auseinandersetzungen unter Heimbewohnern, ein Tötungsdelikt sei aber bisher nicht vorgekommen“, erklärte Brigitte Laux, die Sprecherin des Landratsamts in Borna erstaunt. Nach deren Einschätzung sei „die Stimmung in der Unterkunft nach dem Vorfall bedrückt aber gefasst“ – Insh’allah – der Herr hat’s gegeben – der Herr hat’s genommen – und die verehrte Frau Gattin ist ja nun bei den 72 Jungfrauen.

Bornas Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (DIE LINKE) war vom Landratsamt am Sonntag umgehend über das „mutmaßliche Verbrechen“ informiert worden, räumte sie nun auf Anfrage ein. Erstaunlich ist dabei nur, dass erst jetzt, eine Woche nachdem der „Vorfall“ unweigerlich in die Öffentlichkeit drang, seitens des Landratsamtes Stellung bezogen wird … Dumm gelaufen.

„Die Kreisbehörde hat sofort gehandelt, das Jugendamt hat die Kinder in Obhut genommen.“ Auch nach diesem „extremen“ Vorfall sieht die Oberbürgermeisterin die öffentliche Sicherheit in Borna durch die Asylunterkunft nicht gefährdet, da sich die Auseinandersetzungen bisher alle innerhalb der Einrichtung abspielen würden – siehe oben. Nach der Rechtsauffassungs-Logik der Umvolker im Merkel-Deutschland 2018 dann auch nicht strafrelevant – ein weiterer interner „Vorfall“ eben, der Teile der Bevölkerung nur verunsichern würde.

Nach §§ 77 ff. StGB und § 158 StPO ist Mord oder Totschlag allerdings kein Kavaliers-, sondern ein Offizialdelikt, das sogar bei Schulzen’s Goldstücken ab und an geahndet werden sollte.

Borna: 150.000 € Sozialleistungen pro Jahr für „Geflüchteten“-Familie

Bornas Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (DIE LINKE) kam erst vor einer Woche mit rot-grün-versiffter Flüchtlingspolitik in die Schlagzeilen der Alternativen Qualitätsmedien. PI-NEWS und weiteren beachtenswerten Investigativmedien wurden Bescheide zugespielt, in denen eine in Borna untergebrachte mittelgroße Familie von „Schutzsuchenden“ knapp 80.000 € Sozialtransfers pro Jahr erhält, zuzüglich Wohngeldleistungen für knapp 6.000 € im Monat. Dies entspricht einem Brutto-Jahreseinkommen eines deutschen Steuerzahlers von 300.000 €! Oder tausend syrischer Monatseinkommen.

Hier die wichtigsten Auszüge des 14-seitigen Bescheides (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Seite 1 des Bescheids.

Seite 2 des Bescheids.

Oder dem Jahresnettoverdienst von zwanzig durchschnittlichen deutschen Brötchenverdienern, die jeden Tag von 8.00 – 17.00 Uhr für die Gäste der Kanzlerin malochen gehen dürfen. Zunächst wurde vom Landratsamt in Dhimmi-Manier die Echtheit des Bescheides bestritten, dann – nachdem diese doch bestätigt wurde – in Taqiyya-Taktik herumgeschwurbelt (PI-NEWS berichtete) – und dann wie üblich ein Strafverfahren gegen den aufrechten Mitarbeiter der linken Behörde eingeleitet, der einmal mehr die alternative Öffentlichkeit über den grassierenden täglich Wahnsinn in der Bunten Republik informierte. Der tapfere „Maulwurf“ aus dem Landrattenamt Borna!

AAS-Stiftung und Steuerzahler fördern die „mutmaßlichen“ Mörder

Ebenfalls öffentlich gefördert wird der „Initiativkreis: Menschen. Würdig“ in Borna, der bereits den „Sächsischen Förderpreis für Demokratie“ erhielt. Initiiert wurde der Förderpreis gemeinsam von der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), der Freudenberg-Stiftung (finanziert u.a. die AAS-Geier) und der Sebastian-Cobler-Stiftung – also vorrangig durch Steuergeld finanziert.

Der Initiativkreis zeigt sich derweil unzufrieden mit der „staatlich betriebenen Ausgrenzung und Isolation von Asylsuchenden und Geduldeten und möchte letztere unterstützen, gleichberechtigt in der Gesellschaft leben zu können“. Und weiter: „Unser Beratungsangebot ist solidarisch und politisch, wir verstehen es als Teil eines Kampfes gegen die rassistische Migrationspolitik in Deutschland und Europa.“

Sind wir nicht alle ein bisschen „BORNA“?

Der Rest ist angesichts der fast stündlich hereinrasselnden „Vorfälle“ nur noch Realsatire: „Bis heute werden Asylsuchenden von ihren zukünftigen Nachbar_innen mit Gewalt, Kriminalität und Vermüllung gleichgesetzt. Gegen diese rassistischen und menschenverachtenden Ressentiments wenden wir uns“, so Detlef Holz, der Mörder-Klatscher-vom-Dienst.

Der Flyer des „Initiativkreis: Menschen. Würdig“ in Borna (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

Der „Initiativkreis: Menschen. Würdig“ hat nun auch einen bunten „Beratungsbus“ und Steuergeld-Flyer in 18 Flüchtilanten-Sprachen eingesetzt. Das Flugblatt soll „den rassistischen Ressentiments fundierte Argumente entgegensetzen, um das Konzept der Stadt als ersten Schritt zur Gleichstellung von Geflüchteten zu unterstützen und dem rassistischen Diskurs die rote Karte zu zeigen“.

Wichtiges Anliegen ist dabei, „vor allem auch Geflüchtete selbst in die Debatte einzubeziehen“. Die sind aber gerade damit beschäftigt, sich gegenseitig abzumur_XXen, liebe AntiFa-Gutmensch_Innen von „;Menschen.Würdig“.

Die Web-Site des Initiativkreises in mittelgutem Deutsch:

„Hier erfahrt Ihr ales über unser aktuelles Angebot, einen Moderationsworkshop.“




Politische Halbwertzeiten werden ab sofort in „Schulz“ gemessen

Glosse von PLUTO | Die Gültigkeitsdauer politischer Entscheidungen wird ab sofort in „Schulz“ gemessen. 1 Schulz = 2 Tage. Solange ungefähr hielt seine Ansage, in einer Großen Koalition als Außenminister tätig sein zu wollen. Davon hat er mittlerweile Abschied genommen. Politische Beobachter betonen, dass sich Schulz mit diesem karnewahlsverdächtigen Rekord Schulz selbst unterboten hat.

Zuvor hatte Martin Schulz schon folgende beachtliche Halbwertzeiten aufgestellt bzw. unterboten:

Am 19.3.2017 übernahm Schulz den Parteivorsitz und die Kanzlerkandidatur von Sigmar Gabriel und vereinbarte mit ihm unter der Hand, dass er ihm das Amt des Außenministers im Falle einer großen Koalition nicht streitig machen werde. Am 7.2.2018 erklärte Schulz, dass er selbst das Amt des Außenministers übernehmen werde. Halbwertzeit: 325 Tage.

Am 24. September 2017 sagte er: Ich werde mit der SPD in die Opposition gehen und nie ein Amt im Kabinett Merkel annehmen. Am 15.12.2017 machte Schulz die Rolle rückwärts und erklärte, dass die SPD jetzt doch Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnehmen wird. Halbwertzeit: 82 Tage.

Nun fiebert das politische Berlin der Frage entgegen, ob Schulz in der Lage ist, seine Wortbruch-Rekorde nochmals zu unterbieten. Es bleibt nämlich unklar, ob Schulz nach seinem Minister-Verzicht jetzt doch weiter Parteivorsitzender bleibt oder das Amt, das er kommissarisch an Andrea Nahles übergeben hat, nun wieder von ihr zurückfordert.

Nicht vollends ausgeschlossen werden kann inzwischen, ob Schulz nicht auch noch die Koalition mit der Union aufkündigt und wieder in die Opposition geht.

Für diesen Fall kommt er vermutlich ins Guinnessbuch der Rekorde.


Kommentar von AfD-MdB Martin Renner zum Rückzug von Martin Schulz: