Meuthen macht den Strauß

Merkels bitterster Aschermittwoch!

Von PETER BARTELS | Söder machte den Kini mit Gauland-Krawatte … Lindner mimte den Rhetorik-Pennäler- … Scholz konnte wie immer nur Olaf … Meuthen gab den Kabarett-Professor. Aschermittwoch in Bayern: Busen und Blasmusik. In MeckPom: Merkel und der 4. Vierjahresplan…

In Bayern bogen sich die Balken: Bei CSU-Söder vor Staunen über seine plötzliche Wiederentdeckung der Heimat … Bei FDP-Lindner zum Fremdschämen, weil er Bayern umgraben will … Bei SPD-Scholz vor Mitleid, weil er sich über “60 % SPD-Programm” im Koalitionspapier freute … Bei AfD-Meuthen Gottseidank vor Lachen: Hochverehrte Anwesende aller rund 73 Geschlechter!

Aschermittwoch ist alles vorbei, für Martin Schulz IST alles vorbei. Schulz, der Wortbrecher aus Würselen. Vorbei mit dem Kanzleramt, vorbei mit dem SPD-Vorsitz, vorbei mit dem Außenminister. Es bleiben ihm aber noch der Dschungelkönig 2019; Krötenschlucken hat er ja schon fleißig geübt …

Der Professor von der AfD-Lach und Schießgesellschaft weiter: “Für die Spezial-Demokraten ist auch was vorbei – mit dem Dasein als Volkspartei. 17 Prozent, oh, da hat sich schon wieder was verändert: 16,5 %!! … Ich weiß ja auch nicht, wer das ist, müssen ausgeprägte Polit-Masochisten sein. Diese SPD nähert sich in einem atemberaubenden Tempo der Situation, in der sie mehr Mitglieder als Wähler hat… Da ist Andrea Nahles; wenn die redet, singt sie wenigstens nicht … Deren fein zisilisierte Rhetorik der CDU gerade noch in die Fresse geben wollte… Oder Ralf ‘Pöbelralle’ Stegner, ein Mann, der nach den nächsten Meinungsumfragen für seine Partei aufpassen muß, dass er nicht über seine eigenen Mundwinkel stolpert … “

Oder: “Die sogenannten kleinen Leute haben längst verstanden, wer sie seit Jahren verraten und verkauft hat … Mit der Öffnung der Grenzen für Jedermann … Mit einer Sozialpolitik de Luxe für Menschen aus aller Herren Länder, bei gleichzeitiger Vernachlässigung jener wirklich Bedürftigen, die nur den Malus haben, Deutsche zu sein … DAS (alles) macht die SPD!”

Bevor mir der Griffel vor Begeisterung endgültig ausrutscht – schaut, hört Euch die Rede bei PI-NEWS im Original an – nur Franz Josef Strauß war mal so gut:

Seine Nachfolger, vom Doktorlein á la Prager Schinken, Andreas Scheuer bis zu Markus Söder, der im Fasching mal als Gandalf, Shrek oder Prinzregent Luitpold kommt. Aschermittwoch marschierte er zum Defiliermarsch als neuer CSU-Kini ein; dezenter, dunkler Janker, oliv gestreifte Motivkravatte, wie AfD-Chef Gauland, allerdings nicht mit Jagdhund, sondern mit rotem Jagdfalken. An seiner Seite die blonde First Frau im wunderbaren Wies’n-Dekolleté, das wahrscheinlich gleich morgen die grün-roten #MeToo-Tussis auf Knien zum Papst rutschen lassen wird … maxima culpa!!

Söder im Wahlkampfmodus

Vorher durfte eine FOCUS-Hamsterbacke mit grauen Stoppeln auf PHOENIX noch schnell den grippekranken Drehhofer abwatschen: Die schlechteste GroKo aller Zeiten, die teuerste auch, von Merkel mit Milliarden von der SPD erkauft … Aber der Horst wird immer der Horst bleiben. Als Doktorlein Scheuer diesem Horscht trotzdem wegen der großartigen GroKo-Verhandlungen den “Schwarzen Gürtel” verleiht, gibt’s höhnisches Gelächter und schlappen Beifall. Vorher hatte er den von der AfD wiedererweckten Strauß zitiert: ”Bayern ist unsere Heimat, Deutschland unser Vaterland, Europa unsere Zukunft”. Schließlich: Die Bayern sind die Preußen! Schießlich: Vergelts Gott, Horscht!

Dann Söder, höflicher Beifall. ”Wir wollen sagen, was wir denken und machen, was wir sagen… Dann macht er Bayern-Wahlkampf, vor dem die CSU wegen der AfD seit der Wahl zittert: Deutschland lebt von Bayern, nicht von Bremen … Hofreiter soll mit Trump über Frisuren reden… Und an Jusochef Kühnert: Einmal Zwerg, immer Zwerg! … Wir sind die Mitte, aber wir wollen auch die demokratische Rechte … Wer die AfD wählt, bekommt nur eine schlechte SPD … Die CDU will Partner für Patrioten sein … Wir wollen keine Berliner Verhältnisse … Wir wollen die Menschen endlich ernst nehmen, tatsächlich wörtlich: “Ehrlich, die Zuwanderung hat in Deutschland alles verändert. 1 Million Menschen, alle zuerst nach Bayern, nicht nach Hamburg … Es waren Menschen in Not, aber: Wir dürfen die einheimische Bevölkerung nicht vergessen …”

Dann bejammert er, was die CSU seit Jahren hätte ändern können: Falschparker, Steuersünder, der Bauer, der den Dung eine Minute zu spät rausbringt – alle werden sofort bestraft. Aber wir sind das einzige Land der Welt, in das man ohne Papiere rein kommt, aber nicht mehr raus. Da werden fünf Migranten im Flugzeug abgeschoben, von 100 Polizisten begleitet … Eine Zweit-Frau kann nicht rechtsstaatlich sein… Die Grünen lehnen Drohnen an der Grenze ab. Aber sie wollen Drohnen in der Kantine zur Überwachung von Scheinefleisch-Essern…

Scholz lobt SPD

Das Kreuz gehört nicht nur in den Gerichtssaal, auch in die Schulen, in alle staatlichen Behörden … Religionsfreiheit ja, aber wir wollen wissen, woher das Geld für die Moschee kommt … Die Scharia ist nicht Teil unserer Rechtsordnung … Deutsch ist keine Zwangs-Germanisierung, wie die GRÜNE Roth behauptet, Burka ist keine Mode, sondern Abgrenzung … Wer bei uns leben will, muß sich unserer Sitten, Bräuche anpassen und wir sind ein christlich abendländisch geprägtes Land. … Steuererhöhungen sind unanständig, der Soli muß weg … Die Bürger sind verdrossener als wir es zugeben … Und Söder geniert sich nicht mal, während er das sagt …

Dann höhnte Olaf Scholz für die SPD, die bei der Wahl mit 20,5 % ein Rekordtief hinlegte: Wer hat am meisten bei den Kolalitionsverhandlungen erreicht? Wir, die SPD. Nicht die CDU, die 32,9 % geholt hatte. Trotzdem sechs Minister für die Verlierer, wie der Sieger. Und was für Ressorts!! Der Hanseat lächelte kühl, dann listete er zum wiederholten mal das ideologische Geschwätz von Schulz, Nahles oder Stegner runter: Die SPD weiß, was den Menschen angeblich fehlt … auch die Lösung der Flüchtlingsprobleme auf europäischer Ebene.

Es ist hoffnungslos. Die Sozis da oben wollen und werden nicht mehr begreifen, warum die Sozis da unten in Scharen zur AfD rennen, wie die BILD-Leser zu PI-NEWS, Jouwatch, ACHGUT und TICHY.

Christian Lindner – die Frisur sitzt…

Schließlich Christian Lindner. Gestern noch Sonne in Südafrika, heute Bayern … die Frisur sitzt! Etwas weniger blond, der Anzug stahlblau, schmale, weinrote Krawatte, kleiner Knoten. Steif wie ein Pennäler, der Rhetorik übt, wie angeschraubt, wo sonst das Rednerpult steht. Dann verhohnepipelt er Deutschland. In Bayern gibts das Oktoberfest, im Rheinland Karneval – Leitkultur?? Eine Phrase, keine Haltung, keine Idee! Familiennachzug? Warum 1000? Warum nicht 1500 im Monat? Wir werden den Familiennachzug vollkommen verwirklichen. “Wir hatten vor Jahren mal zwei Prozent, jetzt haben wir in den Umfragen schon sechs Prozent – wir werden Bayern umgraben.” Vielleicht meint er ja den FDP-Friedhof. Und das wird auch das gewaltige Push Up-Dekolleté seiner FDP-Alexandra kaum ändern …

Das Beste wie immer zum Schluß: Merkel beim MeckPom-Aschermittwoch: “Ich bin überzeugt, dass die Menschen eine stabile Regierung bekommen wollen … Deutschland darf nicht nur auf dem Papier schön sein …” In einer Art Wehrsport-Kampfanzug à la Otto-Katalog lispelt sie fast heiser unter dem beklommenen Beifall der CDU-Genossen: Wir brauchen gut bezahlte Krankenschwestern, Lehrer, zufriedene Landwirte, mehr Polizisten, einen Pakt mit der Justiz, weniger Bürokratie, mehr künstliche Intelligenz…! Die natürliche Intelligenz der CDU scheint wirklich restlos verbraucht…

Dabei hatte Merkel und ihre plattfüßigen Nickesel drei Vierjahrespläne Zeit, alles zu verwirklichen, was sie jetzt im vierten ungeniert wieder fordert. Geschafft hat sie nur 1,5 Millionen neue Sozial- und Sex-Schnorrer aus Nafri und Afri. Und jeden Tag werden es Tausende mehr. Wie sagte ihr politischer Ziehvater Honecker kurz vor seinem politischen Ende? “Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!” Doch, das Volk!! Honeckers letzter “Arbeitstag” war ein Mittwoch. Merkels bitterster Mittwoch war dieser Aschermittwoch …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




ARD 20:15 Uhr: Darmbruch ins Ungewisse – „TV-Event des Jahres“

Von JOHANNES DANIELS | Heute schon GEZahlt? Am 14. Februar 2018 – einem Tag, an dem der trübsinnige Aschermittwoch auf den (Mia)-Valentins-Tag fällt, wollten die 6.000.000.000 € – Zwangseintreiber der ARD ihren umvolkungsdarbenden Gebührensklaven eine „gebührende“ Freude bereiten. Es sollte ein „bunter Themenabend“ mit dem warnenden Staatspropaganda-Titel „Flucht aus Europa“ werden. Doch der böse Mann „mit den Haaren im Gesicht“ hat der konzertierten Volksverdummung zum politischen Aschermittwoch erst einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei – nicht nur für Pinocchio aus Würselen und den Ayatollah-Freund mit der Hirn- und Magenverkleinerung – auch für die ARD versendet sich die geplante geballte „Scripted Reality“-Gehirnwäsche aus ARD-Film-Film und anschließender Maischberger-Erklärmaus. Denn aufgrund des närrischen Treibens der SPD letzte Woche und des Totalausfalls von Anne-Will-Nicht, entschloss man sich, den Film „Aufbruch ins Ungewisse – Flucht aus Europa“ nicht noch zu diskutieren, sondern durch das Thema „Zerlegen sich die Volksparteien – Flucht aus der GroKo“ zu ersetzen.

Flucht vor Rechtspopulisten – gefördert vom Freistaat Bayern

Auch unerklärt durch Volkserzieherin Maischberger soll der Fernsehfilm „Aufbruch ins Ungewisse“ (PI-NEWS berichtete) ein absolutes TV-Highlight des Jahres werden, sofern man der Programm-Promo der ARD Gauben schenken darf. Das WDR-ARD-Drama schildert „das Schicksal einer Familie, die unter lebensbedrohlichen Umständen vor der Verfolgung durch ein totalitäres System flieht, aus einer ungewöhnlichen Perspektive“: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah und die beiden Kinder Nora und Nick gemeinsam mit  anderen  Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.

Man darf gespannt sein.

Der Rundfunkbeitragszahler und der bayerische Steuerzahler mittels Freistaat Bayern fördern als ein „Gesellschafter des FilmFernsehFonds Bayern“ diese Produktion für diesen nun „verschobenen“ Themenabend.

Kontakt:

Degeto Film GmbH
Am Steinernen Stock 1
60320 Frankfurt am Main
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Camping-Vergewaltiger Eric X. nach Zellenbrand im Koma

Von JEFF WINSTON | „Alle schauen auf das brennende Haus, nur nicht Eric X. – der schaut raus!“ – doch am „Aschermittwoch“ ist noch längst nicht alles vorbei für Eric Kwame Andam X. Der feurige 31-jährige Siegauen-Vergewaltiger (PI-NEWS berichtete mehrfach), wollte in seiner Kölner Gefängniszelle Kehraus feiern und setzte diese dazu in Brand. Jetzt liegt das afrikanische Brandopfer in künstlichem Koma – 30 Prozent seiner Haut seien zwar verbrannt – doch die deutsche Intensivmedizin leistet im Moment ihr Bestes für Schulzens Goldstück von der Goldküste. Zwei JVA-Angestellte erlitten dabei schwere Rauchgasvergiftungen.

Es war nicht das erste Autocafé des ghanesischen Ganoven: Bereits während seiner Untersuchungshaft hatte der Merkel-Ork im Frühjahr 2017 schon einmal Feuer in seiner Zelle gelegt. Als ihm JVA-Bedienstete damals das Feuerzeug wegnehmen wollten, griff er sie an – ein JVA-Bediensteter erlitt dabei eine Jochbeinprellung. Gerichtsgutachter bescheinigten ihm eine „dissoziale Persönlichkeitsstruktur“.

(K)ein Funken Verstand im NRW-Strafvollzug?

Angesichts dieser Vorgeschichte erscheint es erstaunlich, dass die NRW-Behörden dem „brandgefährlichen“ Siegauen-Vergewaltiger ein weiteres gefülltes Feuerzeug in die Hände gaben. Peter Brock vom Bundesverband der Strafvollzugsbediensteten in Nordrhein-Westfalen betonte, Feuerzeuge für Raucher seien grundsätzlich in einer Zelle erlaubt. „Nur wenn Gefangene als selbstmordgefährdet gelten, werden sie in besonders gesicherte Hafträume verlegt, in denen sie keinen Zugriff auf Feuerzeuge mehr haben.“ Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Eric X. auf Intensivstation – „Haut hin“!

Wie der stellvertretende Leiter der JVA Köln, Wolfgang Schriever, mitteilte, war in der Nacht zum Mittwoch Rauch aus der Zelle des Ghanaers bemerkt worden. Bei dem Feuer in der Zelle sei der Merkel-Zombie so schwer verletzt worden, dass er am frühen Morgen notoperiert werden musste. Die erheblichen Verletzungen seien ersten Informationen zufolge glücklicherweise nicht lebensbedrohlich – ein Tag auf der Intensivstation mit gesonderter Bewachung kostet den Steuerzahler zwischen 5.000 – 8.000 Euro!!

Der Gast der Kanzlerin: „You come out, bitch I wanna fuck you

Der Merkel-Fickling wurde im vergangenen Jahr nach der Vergewaltigung einer baden-württembergischen Touristin vom Landgericht Bonn zu elfeinhalb Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung verurteilt. Er hatte im April ein junges Paar überfallen, das in der Siegaue in Troisdorf zeltete. Der Angeklagte schlitzte demnach nachts das Zelt auf, bedrohte das Paar aus Freiburg mit einer Astsäge, schrie dabei „You come out, bitch – I wanna fuck you“ , zog dabei seine Hose herunter und vergewaltigte die 23-jährige verängstigte Frau vor den Augen ihres Freundes. Postcoital flüchtete der schutzsuchende Geflüchtete dann von dannen.

Vor der Strafkammer zeigte sich Merkel-Ork Eric uneinsichtig in die Tat: Die ihn stark belastenden Spuren ignorierte Eric X. und beleidigte sein Opfer: „Wenn das Gericht sagt, die DNA passt, dann muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen.“ Und weiter durch seinen Dolmetscher: „Jeder, der dieses Mädchen unterstützt, das behauptet, vergewaltigt worden zu sein, ist der dreckigste Mensch auf Erden.“

Merkel-Fickling wird Deutschland erhalten bleiben – so oder so

Das Gericht stützte sein Urteil vor allem auf eindeutige DNA-Spuren, X.’s Spermaspuren wurde am Tatort gefunden. Das Urteil wollte Eric im Prozess jedoch nicht hinnehmen. Der Ghanaer hatte noch im Gerichtssaal durch seinen steuerfinanzierten Verteidiger Martin Mörsdorf „Revision“ eingelegt – dies betrifft auch eine theoretisch mögliche Abschiebung. „Die Frage der Durch­füh­rung der Ab­schie­bung wird sich erst nach Rechts­kraft des Ur­teils und Ver­bü­ßung eines Groß­teils der Stra­fe stel­len“, so sein Anwalt.

Für die Abschiebung nach Ghana ist jedoch nach der Dublin-Verordnung und „geltendem EU-Recht“ einzig und allein Italien zuständig. Falls Eric X. von Deutschland nach Ghana abgeschoben werden würde, hätte er ein klares Rückholungsrecht auf Kosten des Steuerzahlers.

Das Urteil muss erst rechtskräftig sein und Eric X. einen Teil seiner Haftstrafe in Deutschland abgesessen haben. In der Regel handelt es sich dabei um Hälfte der Haftzeit nach doppelter Anrechnung der Untersuchungshaft. Nach 4 Jahren könnte Eric X. dann zunächst nach Italien abgeschoben werden und postwendend mit neuer Identität wieder im Sozialparadies Deutschland „Asyl“ suchen. Sein Anwalt Martin Mörsdorf zeigt sich diesbezüglich zuversichtlich.

Deutschland: Rapefugees welcome!

Gutachter Dr. Wolfgang Schwachulla hatte Eric X. bescheinigt: Er sei voll schuldfähig – und hoch gefährlich. Man müsse bei Tätern wie ihm, die die Realität so verleugnen, von einer Rückfallquote von 40 bis 60 Prozent ausgehen. Das hätte man eigentlich bei der illegalen Einreise des Ghanaers schon prophezeien können.

Im Juni 2016 war Eric X. in einem „in Seenot geratenem Boot“ auf dem Mittelmeer aufgegriffen worden – ausgerechnet von einer kirchlichen Hilfsorganisation – die sich somit der kausalen Beihilfe zur Vergewaltigung an einem weiteren deutschen Mädchen schuldig machte.

Er kam in ein italienisches „Notaufnahmelager“ und stellte dort einen Asylantrag, der im Februar 2017 abgelehnt wurde. Daraufhin spazierte Eric X. am 9. Februar 2017 unbehelligt nach Deutschland weiter – Rapefugees welcome! Über mehrere Stationen kam die Vergewaltigungs-Fachkraft sodann nach Sankt Augustin in der Nähe von Bonn. Dort stellte er erneut einen Asylantrag, der mit Hinweis auf die Dublin-Regelung zunächst abgelehnt wurde. Aber selbstverständlich durfte Eric X. im lustigen Merkelstan erst einmal Bleiberecht genießen, denn er klagte gegen den Bescheid mit aufschiebender Wirkung. Der „Schutzsuchende“ gab zu Protokoll, er werde verfolgt, weil er in Ghana seinen Schwager erschlagen hatte und ihm daher die Todesstrafe drohe, die in Ghana letztmalig 1993 vollzogen wurde. Ein „Totschlagargument“ für die willkommensseligen NRW-Behörden, die Goldstück Eric mit offenen Armen aufnahmen und rundum versorgten.

Am 2. April kam dann der so genannte „endgültige Ausreisebescheid“. Einen Tag zuvor kam Eric X. im Campingzelt.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Für Merkelgast Eric und den deutschen Steuerzahler noch lange nicht.




Deniz Yücel – ein Deutschlandhasser als Märtyrer der Meinungsfreiheit

Von JUNO | Der aktuelle Medienhype um den türkisch-deutschen Journalisten mit dem Doppelpass, Deniz Yücel, kennt keine Grenzen mehr. Der Mann wird zum Märtyrer hochstilisiert, ein Heiliger im türkischen Knast.

Wer nicht für seine Freilassung ist, ist gegen Meinungsfreiheit. Die ganze Wahrheit über Deniz Yücel wird aber klammheimlich verschwiegen.

Zur ganzen Wahrheit gehört, was z.B. die Hannoversche Allgemeine in ihrer heutigen Ausgabe nicht schafft zu schreiben, obwohl sie zwei volle Seiten Platz für Yücels Freilassung aufwendet.

Es sind schriftliche Dokumente von und über Yücel, die sich nicht wegdiskutieren lassen und die ein scharfes Schlaglicht auf die Denke des Mannes werfen, der seit 365 Tagen aus eigenem Verschulden in Erdogans Gefängnis sitzt.

Die Epochtimes schreibt im März 2017:

Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von „Welt“-Reporter Yücel. In der „taz“ schrieb er einen Bericht mit dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Darin heißt es: „Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Und:

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

Zudem wünschte der Journalist dem Bestsellerautor Thilo Sarrazin den „nächsten Schlaganfall“:

So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.

Die „taz“ musste für die Veröffentlichung dieses Beitrags 20.000 Euro Strafe an Thilo Sarrazin bezahlen.

Weiter ist bekannt, dass Yücel dafür warb, das Verbot der PKK aufzuheben, und sich offen zu der terroristischen Vereinigung bekennt. Yücel werden auch Verbindungen zur linksextremistischen türkischen Hackergruppe Redhack vorgeworfen.

Soweit die Berichterstattung der Epochtimes. Wir halten über Deniz Yücel fest:
Sarrazin ist eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“, dem er quasi den Tod wünscht. Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.

Und fragen: Diesen Deutschlandhasser und Behinderten-Hetzer hat die „Welt“ in ihren Reihen? Für diesen „Journalisten“ machen sich derzeit Heerscharen von Journalisten stark, um die Meinungsfreiheit zu retten? Für diesen Mann lassen sich „Prominente“ auf Seite 1 abbilden und werben für „Free Deniz“? Kennen sie nicht die ganze Wahrheit?

Anne Will, Herbert Grönemeyer, Hanna Schygalla und andere Künstler und Journalisten tragen heute in Berlin Deniz Yücels Texte vor. Hoffentlich unterschlagen sie nicht die menschenverachtenden Äußerungen Yücels. Denn neuerdings werden seine verbalen Ausfälle gegen Deutschland und Sarrazin, wenn sie nicht ganz unter den Tisch fallen, als „Satire“ umgedeutet. Und das ausgerechnet von den Schreibern, die sich für bedingungslose „Meinungsfreiheit“ einsetzen. Der „Welt“, dem „Spiegel“ und anderen Redaktionen sei empfohlen: Öffnet lieber eure Kommentarspalten für unbegrenzte Meinungsvielfalt, anstatt eure Leser mit Netiquetten zu gängeln. Das wäre wirkliche und praktische Meinungsfreiheit.




AfD und Pegida Dresden – es wächst zusammen, was zusammen gehört

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Was Alexander Gauland in der ARD-Maischberger-Sendung schon Anfang Februar ansprach, die AfD Sachsen anschließend bei ihrem Landesparteitag bekräftigte und auch Sachsen-Anhalts AfD-Chef André Poggenburg bestätigte, wird jetzt durch zwei Vortragsveranstaltungen in Neubrandenburg und Schwerin fortgesetzt.

Am Donnerstag Abend lädt der AfD-Bundestagsabgeordnete Enrico Komning in Neubrandenburg Siegfried Daebritz und meine Wenigkeit zu einem gemeinsamen Vortragsabend mit anschließender Fragerunde ein.

Einen Tag später geht es nach Schwerin, wo der AfD-Landtagsabgeordnete Bert Obereiner, der schon vor Jahren des Öfteren die Unterschriftensammlungen in München zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum besuchte, der Gastgeber ist.

An beiden Abenden konnte auch Lutz Bachmann sein Erscheinen terminlich einrichten, so dass es zu hochinteressanten Vorträgen und spannenden Diskussionen kommen dürfte.

Der Schulterschluss der AfD besteht zu Pegida Dresden und den von dort autorisierten Ablegern, was zur Zeit Pegida Mittelfranken in Nürnberg und Fürth unter Leitung der beiden standhaften Patrioten Gernot H. Tegetmeyer und Riko Kows ist. In Kürze wird auch noch die ein oder andere weitere Original-Pegida unter dem Dach des Mutterschiffs hinzukommen.

Am Sonntag Nachmittag bin ich in Hamburg Gast beim Turmgespräch des mutigen AfD-Abgeordneten Ludwig Flocken, der sich in der dortigen Bürgerschaft den Mund nicht verbieten lässt und den Islam als das benennt, was er ist: Eine faschistische Ideologie im Deckmantel einer „Religion“.

Am Samstag wird darüber hinaus in Berlin ein Treffen von patriotischen Internetbloggern stattfinden, die sich über eine Intensivierung ihrer Zusammenarbeit austauschen. So lange die etablierten Medien ihre linksverdrehte Propaganda unters Volk zu bringen versuchen, was mit den tatsächlichen Fakten oft nicht allzuviel zu tun hat, kommt den Internet-Medien eine immer größere Bedeutung zu.

Am Montag treffe ich dann Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz wieder bei Pegida Dresden. Wir haben jetzt ein Zusammenwachsen der Bewegung auf allen Ebenen: Der parlamentarischen mit der AfD, den Straßenaktivisten mit Pegida Dresden und anderen konservativ-patriotischen Bürgerbewegungen sowie der medialen mit Internet-Blogs wie PI-NEWS, Journalistenwatch, Compact und vielen anderen.

Am Ende des Weges wird eine fundamentale politische Kurskorrektur in Deutschland von derzeit linksideologisch-unpatriotisch-dogmatisch auf rechtskonservativ-patriotisch-unideologisch-basisdemokratisch-faktenorientiert stehen. Zum Wohle unseres Landes und des deutschen Volkes!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Köln-Ostheim: Islamisierung von Kindesbeinen an

Von MARKUS WIENER | Köln-Ostheim gehört zu den sogenannten „sozialen Brennpunkten“ der Domstadt: Große Arbeitslosigkeit, viele Sozialfälle und eine hohe islamische Migrantenquote prägen den Alltag. Auch an der James-Krüss-Grundschule mitten im Viertel, deren Rektorin Christiane Hartmann jetzt stolz in der Welt verkündet, dass man jedes Schuljahr auch mit der Eröffnungssure des Koran beginne und beende.

Ebenso würde man natürlich während des Schuljahres allerhand für die „Harmonie zwischen den Kulturen“ unternehmen:

„Auch das islamische Opferfest feiern wir. Dabei betet unser Islamkunde-Lehrer die Eröffnungssure des Koran und die Kinder präsentieren ein Rollenspiel, in dem sie die koranische Geschichte von Abraham und Ismael nachspielen. Danach wird in den Klassen gefeiert, also vor allem orientalisch gegessen.“

Fast schon beruhigend zu wissen, dass Rektorin Hartmann auf Nachfrage der WeLT immerhin noch darauf hinweist, auch St- Martin und Weihnachten zu feiern!

Fakt bleibt jedoch, dass eine hier nicht geschichtlich verwurzelte Religion mit einem unseren tradierten Werten und Normen oftmals zuwider laufendem politisch-gesellschaftlichen Gestaltungsauftrag immer weiter Fuß fasst. Schon von klein auf fließen immer mehr islamische Wertvorstellungen in den Alltag von Kindern und Jugendlichen ein. Angefangen bei der korankonformen Schulspeisung (in welcher Großsstadt gibt es heute eigentlich noch Kita- oder Schulessen mit Schweinefleischprodukten?) über die schleichende Akzeptanz von Geschlechtertrennung im Sport- und Schwimmunterricht bis hin zu islamisch-religiösen Riten auf öffentlichen Schulen.

Ein Prozess, der angesichts der Demographie in den Ballungsgebieten noch weiter an Fahrt aufnehmen und dank der „normativen Kraft des Faktischen“ neue Realitäten schaffen wird. Ohne dass dafür  noch offiziell irgendwelche Entscheidungen getroffen werden müssten. Wer das leugnet, ist entweder blind oder ein politisch korrekter „Experte“ wie Professor Mathias Rohe, der just dieser Tage auf Focus Online erklären durfte, dass von einer „Islamisierung des Abendlandes keine Rede sein könne.“


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Video vom politischen Aschermittwoch der AfD in Osterhofen

Der politische Aschermittwoch bezeichnet die traditionell am Aschermittwoch stattfindenden Versammlungen der größeren deutschen Parteien, auf denen es meist zu einem derben rhetorischen Schlagabtausch kommt. Auch die bayerische AfD hält in diesen Minuten wieder ihren politischen Aschermittwoch in Osterhofen ab. Diesmal sind als Redner mit dabei: Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär und Mitglied des Europäischen Parlaments; Jörg Meuthen, AfD-Bundessprecher und ebenfalls Mitglied des Europäischen Parlaments und Martin Sichert, Landesvorsitzender der AfD-Bayern und Bundestagsabgeordneter. Freuen Sie sich auf kantige Reden – um 10 Uhr geht’s los! UPDATE: Aufgrund technischer Probleme in Osterhofen klappt es leider mit dem Livestream nicht – im Laufe des Tages wird es ein Video der Veranstaltung geben, das wir dann in diesen Beitrag einbetten.




JF-TV-Reportage: Deutschland 2018 – Frauen in Gefahr

Was ist los in diesem Land? Mütter, die aufschreien. Frauen, die sich bewaffnen. Medien, die wegschauen. Ein Film über Angst in Deutschland und die Wahrheit, die jeder weiß, aber niemand aussprechen darf. Die neue JF-TV Reportage: Deutschland 2018 – Frauen in Gefahr. Zum Thema noch ein Terminhinweis für PI-NEWS-Leser: Die nächsten großen Frauendemos finden statt am 17.2. in Berlin, am 3.3. in Kandel und am 4.3. in Bottrop.




Sicherheitsbehörden hindern 150 Schwarzafrikaner an Ausreise

Donauwörth ist ein beschauliches Städtchen im Schwäbischen mit knapp 20.000 Einwohnern. Doch mit der Ruhe dort ist es vorbei, seit die Alfred-Delp-Kaserne eine Erstaufnahmeeinrichtung für knapp 500 Flüchtlinge, vorwiegend Schwarzafrikaner, beherbergt.

Die Asylanten haben seit Beginn der kalten Jahreszeit den Donauwörther Bahnhof zu einer Partymeile mit Gelagen und Rauschgiftgeschäften umfunktioniert. Frauen, die sich notgedrungen dort aufhalten, müssen Anmachsprüche über sich ergehen lassen. Die Donauwörther Polizei hat das Gelände mittlerweile als Problemzone eingestuft.

Die schwarzen „Schutzsuchenden“ sind auch eine Plage für die Fahrer der Stadtbusse. Ungebührliches Verhalten von Passanten und Fahrgästen aus der Erstaufnahmeeinrichtung ist an der Tagesordnung. Am Montag mussten die Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth vier Mal in Richtung Bahnhof ausrücken. Trinkgelage, Pöbeleien, Drogengeschäfte – die Schwierigkeiten seien, so Polizeichef Scheuerer, genau die gleichen, die im Sommer an der Promenade und am Donauhafen aufgetreten waren. Die oftmals Betrunkenen „führen sich auf“ und schlagen mit den Händen an die Scheiben, wenn ein Busfahrer aufgrund des Verhaltens am Zustieg die Mitfahrt verweigert. Einige Fahrgäste verängstige das, berichtet Scheuerer. Es sei ihm auch bekannt, dass die Beförderungszahlen des Stadtbusses mittlerweile zurückgingen: „Die Bürger rufen bei diesen Vorfällen aber eher selten die Polizei – sie ziehen sich von den betreffenden Orten eher still zurück.“

Gerade diese Bemerkung des leitenden Polizeibeamten sollte aufhorchen lassen. Denn sie widerspricht der These des linken Kriminologen und Dauergastes in sämtlichen Talkshows der GEZ-Sender, Christian Pfeiffer, der behauptet, Asylbewerber und Migranten würden eher angezeigt als Einheimische.

Bereitschaftspolizei zur Stabilisierung der Lage nötig

Nachdem es laufend zu Beschwerden über Gelage am Donauhafen, im Netto-Markt am Maximilium, in der Promenade sowie an den Zugängen zur Parkstadt  kam, musste die Donauwörther Polizei Verstärkung durch die Bereitsschaftpolizei aus der Kaserne in Königsbrunn anfordern. Gegenwärtig weiß der Leiter der Polizeiinspektion kaum, wo er seine Kräfte zuerst einsetzen soll, da es auch noch andere Einsatzorte in und rund um die Große Kreisstadt gebe. Das Umfeld des Bahnhofs sei aber momentan am kritischsten.

Erst vergangene Woche hatten Schwarzafrikaner gegen einen Bus getreten und den Fahrer bedrängt. Inzwischen sind beim Busunternehmen Überlegungen im Gang, am Abend kein weibliches Personal mehr auf bestimmten Linien einzusetzen. Diese Info erhielt ein Journalist der Augsburger Allgemeinen von einem Busfahrer, dem er aber erst Vertraulichkeit zusichern musste. Ja, der Job kann schnell weg sein, wenn man über „Flüchtlinge“ etwas negatives sagt.

Massenrandale in der Erstaufnahmestelle

Dass immer noch Luft nach oben ist, was Randale betrifft, bewiesen die Schwarzafrikaner am Montag gegen 14 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt kam es in der Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth zu Ausschreitungen, in deren Verlauf die Einrichtung der Kantine beschädigt wurde. Das Personal der Erstaufnahmestelle und die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Polizei sahen sich einem aggressiven Mob gegenüber. Als Auslöser werden die Abschiebebescheide vermutet, die den vorwiegend gambischen Staatsangehörigen im Laufe der letzten Tage und Wochen zugestellt worden waren.

Asylanten an der Ausreise gehindert

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass wir das dämlichste Volk Europas sind, dann haben ihn die Sicherheitsbehörden am Montag, dem 12.02.2018, gegen 17 Uhr in Donauwörth abgeliefert:

Zu diesem Zeitpunkt entschlossen sich nämlich die Randalierer, das ungastliche Deutschland zu verlassen und nach Italien auszureisen. Also in eines jener Transitländer, aus denen sie zu uns gekommen waren und deren Behörden sie ohne Papiere durchgewunken hatten. Der Hauptgrund für den Ausreisewunsch dürfte sein, dass die abgelehnten „Schutzbedürftigen“ in Zukunft nur noch Sachleistungen erhalten sollen, was Italien zum besseren Aufenthaltsland macht.

150 Gambier begaben sich zum Bahnhof, um mit dem Zug nach Österreich bzw. Italien zu fahren. Es herrschte eine aggressive Stimmung. Auf Grund der unübersichtlichen Situation vor Ort musste der Zugverkehr für etwa 30 Minuten komplett gesperrt werden. Zahlreiche Kräfte des nordschwäbischen Polizeipräsidiums, der Bereitschafts- und Bundespolizei verhinderten die Ausreise, weil die Personen über keine gültigen Ausweispapiere verfügten und eine sofortige Ausreise rechtlich nicht möglich war.

Hat das die Behörden in Österreich schon mal gestört? Die in der Schweiz? In Italien? In Griechenland? Alle winken die „Flüchtlinge“ zu uns durch und sind heilfroh, sie los zu sein. Und was machen wir Deutsche, wenn endlich einmal welche dorthin zurück wollen, von wo sie zu uns hereinkomplimentiert wurden? Wir halten sie auf!

Die Polizei und die zuständige Behörde konnte schließlich die Rädelsführer davon überzeugen, ihr Vorhaben aufzugeben, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Na, da sind wir jetzt aber wirklich froh, dass wir die Goldstücke behalten dürfen. Was täten wir nur ohne sie! (hsg)