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Am Montag fand im Berliner Tipi-Zelt neben dem Kanzleramt anlässlich der aktuellen Berlinale eine Podiumsdiskussion über die sogenannte statt. Mehrere prominente Gäste befanden sich auf dem Podium (u.a. Familienministerin Katarina Barley und die Schauspielerin Natalia Wörner, Freundin von Heiko Maas) und diskutierten über verschiedene Aspekte des konventionellen feministischen Themenbereichs „Sexualisierte Gewalt“.

Was jedoch erwartungsgemäß verschwiegen wurde: die massiv steigende sexualisierte Migrantengewalt, mit der unsere Frauen tagtäglich im öffentlichen Raum konfrontiert werden. Dies nahmen einige Protagonistinnen und Akteure der 120dB-Kampagne zum Anlass und konfrontierten Publikum und Diskussionsgäste mit der klaren Botschaft, dass wir die Stimme der vergessenen Frauen sind. Frauen, die angesichts der täglichen Vergewaltigungs- und Übergriffsmeldungen allenfalls noch als Kollateralschäden und Randnotizen der „Willkommenskultur“ behandelt werden.

Doch wir erzählen die Geschichte dieser Frauen, wir nehmen uns ihres Schicksals an und sprechen die Probleme und Ursachen deutlich aus. Mit Banner, Schlagzeilen-Schnipseln und Schildern ausgestattet, stellten die Aktivistinnen die stumme Frage, ob die Diskussionsteilnehmer auch bereit sind, über das Problem der sexuellen Migrantengewalt zu sprechen. Doch zu dieser Diskussion kam es nicht. Publikum und Diskussionsgäste weigerten sich mit den Aktivistinnen ins Gespräch zu kommen und zogen sich doch lieber feige in ihre eigene thematische Filterblase zurück.

Schließlich verließen unsere Aktivistinnen das Tipi, vergaßen jedoch nicht, ihren Taschenalarm zu zünden und auf der Bühne zu hinterlassen. So schrillen noch für viele Minuten 120 Dezibel durch den Raum. Genau die Lautstärke, mit der wir den verschwiegenen Opfern eine Stimme geben möchten. Die Lautstärke, mit der wir uns gegen zunehmende importierte Gewalt wehren.

Dies war nur der Auftakt für viele weitere Aktionen. Wir werden nicht mehr länger schweigen. Erwartet uns!

(Aus dem Begleittext zur Aktion von #120db)

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77 KOMMENTARE

  1. https://www.tagesspiegel.de/kultur/metoo-und-pro-quote-film-familienministerin-barley-unterstuetzt-frauenquote-in-der-filmbranche/20979776.html

    Einzige Irritation: Der kurze Auftritt der „120-Dezibel-Bewegung“, die das Forum für ihre Zwecke nutzte.

    Es heißt nicht „für ihre Zwecke nutzte“ sondern „die engagiert ein starkes Zeichen für freies und selbstbestimmtes Leben setzten“. Zumindest hätte man es so oder ähnlich formuliert wenn die Guten, Superguten und Überguten einen „kurzen Auftritt gehabt“ hätten.

  2. Das da ausgerechnet die Hochschläferin Wörner teilnimmt ist fast schon komisch . Die Dame muss sich doch offensichtlich zum Karriereende selbst noch prostituieren .

  3. Super Aktion!
    Und aus dem Hintergrund was hört man? NAZIS RAUS!
    Das ist alles was den Dumpfbacken der Filmindustrie dazu einfällt!

  4. Im Tipi brennt noch Licht

    „Feinste Berlin-Kultur bietet auch unser zweites Theater: die BAR JEDER VERNUNFT.“

    „Das TIPI AM KANZLERAMT hebt ab in den Berliner Operettenhimmel und präsentiert Paul Linckes Meisterstück „Frau Luna“. Einmal Mond und zurück – mit „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“, „Schlösser die im Monde liegen“ und „Das macht die Berliner Luft“ wird gefoxtrottet, gewalzt, gegassenhauert und …“

    Jesses nee…

  5. Klasse Mädels.
    Das solche politischen Mätzen wie die unsägliche Wörner, dass mit Ihrer geistigen Struktur begreifen, glaube ich allerdings nicht.

  6. Käme diese Subversion von Links gegen Rechts, die Regierungspresse jubelte vom emazipatorischen Antifaschistismus.

    Nun aber schweigt der digitale Blätterwald. Dort will niemand nolensvolens Merkels Flutungspolitik gefährden. Denn das Volk spürt schon, woher die echte Lebensgefahr für Frauen kommt: altersgeile Filmproduzenten sind’s nicht; die strömten nicht zu Hunderttausenden über ungeschützte Staatsgrenzen.

  7. Es ist beschämend, wie hysterische Weiber im Publikum nichts anderes zu tun haben als „Nazi, Nazi“ zu keifen. Solchen Leuten muss man sagen, dass sie Mittäter bei migrantischer Gewalt gegen Frauen sind…

  8. Erschreckend ist, daß einigen Dummbratzen wirklich nur wieder das ewige „Nazis raus“ bei solch einer Aktion einfällt. Das ist doch schon pathologisch bei diesen Gestalten, oder ?

  9. Toll gemacht. Ich bin ganz stolz auf die tatkräftigen Frauen. Jetzt müssen wir noch unsere Kerle von und aus den Fußballstadien weg auf die Straße treiben, dann haben wir vielleicht auch bald wieder Männer in unseren Wohnungen und keine Schlappschwänze.

  10. An den Reaktionen des Publikums merkt man sehr deutlich, wie die Aktion des Pudels Kern trifft……
    Sehr gut gemacht, denen war, zumindest innerlich, die Gutmenschenlaune versaut. Was für eine verlogene Veranstaltung, dort müßten doch die Toiletten an Dauerverstopfung leiden…….. Danke für diese Aktion und macht weiter.

  11. Grandios! Richtig und weiter so! Sie haben keine Antworten auf die verheerenden Zustände in diesem Land. Nichts als blödes blabla oder Nazi-Gepöbel! Dabei sind sie es selbst!!! Adolf und die DDR waren ein und dasselbe. Wenn sich nicht bald etwas dramatisch ändert, wird es Verhaftungswellen geben und die einfachen Die sich noch auf die Straße wagen und den Mund aufmachen, werden abgeholt. Die Demo in Berlin vom letzten Samstag gab deutliche Fingerzeige in diese Richtung.
    Endlich diese SCHWARZ/ROT/GRÜNE und auch GELBE PEST abwählen!!! Merkel muß als allererste weg – und zwar so schnell wie möglich!

  12. Dieses Video ist entlarvend. Da hocken sie – die Selbstherrlichen und Sebstgerechten, die sich an ihr Revers den Zettel heften, daß nur sie die echten Frauenrechte vertreten und nur sie dazu berechtigt sind. Und dann kommen Frauen auf die Bühne, die signalisieren hey, wir Frauen werden hier durch angeblich Schutzsuchende belästigt und vergewaltigt. Und was machen diese selbsternannten WächterInnen der Frauenrechte? Sie beschmutzen die Opfer und treten die Frauen und ihre Rechte mit den Füßen. Dieses hier muß das richtige Pack sein. Ein übles Pack. Die wollen doch in letzter Konsequenz, daß die vergewaltigten Frauen ihre „Fresse halten“ und das Schauspiel der bunten Republik noch mitfeiern. Wie gesagt – das allerletzte Pack ist das.

  13. Nuernberger 22. Februar 2018 at 08:31

    Das da ausgerechnet die Hochschläferin Wörner teilnimmt ist fast schon komisch . Die Dame muss sich doch offensichtlich zum Karriereende selbst noch prostituieren .
    ————–
    Wörner als ‚Dame‘ zu bezeichnen finde ich zu hoch gegriffen. Wer für die brutale Vergewaltigung von Kindern, Frauen, Großmüttern und Urgroßmüttern nicht ein Wort des Bedauerns hat, sondern die leidtragenden Frauen noch als ‚Nazis‘ beschimpfen läßt, ohne zu protestieren, ist für mich nicht mehr als eine blöde alte *****!

  14. alles scheinheilig von diesen Schauspielerinnen und dazu zähle ich auch die Politikerinnen die jetzt „metoo“ schreien

    Brigitte Bardot hats ausgesprochen: das weiss jeder in der Fimbranche, dass sich die Schauspielerinnen auf die Besetzungscouch gelegt haben und Sex gegen Filmrolle getauscht haben. Sie sagte wörtlich: „oft wurde mir gesagt du hasst einen süßen Hintern, das hat mich stolz gemacht, das fand ich nicht sexistisch“

    Heute wenn jemand zu so einer Moslem Politiker Tussi in aller Öffentlichkeit sagt „du hast schöne Augen“ dann macht sie schon in der gesamten Presse ein Geschrei „das ist sexistisch“

  15. Der bürgerlich-konservative Rollback gegen die Vergewaltigungen und den Völkermord der linksgrünen Dreckschweine hat begonnen!

    Jetzt werden die linksgrünen Dreckschweinem jene Nazis in „bunt“ mit ihren mörderischen verbrechen konfrontiert und der Geist ist aus der Flasche.

    Und auch in den nächsten Monaten werden wieder europäische Frauen vergewaltigt und ermordet werden durch den linksgrünen Multikulturalismus, jenem Holocaust in „bunt“.

    Steuerschmarortzende linksgrüne Dreckschweine, zieht Euch warm an, Eure Verbrechen werden nicht mehr unter den ungeschächteten Orientteppich gekehrt werden!

  16. HEIMAT (Unwort 2018)

    Heimat war der Duft von Rosengärten, von Maiglöckchen und von Flieder an Muttertag! Von frischer Wäsche und Vanille & Zimt an Weihnachten!
    Heute riecht es überall nach Döner und anderen orientalischen Aussonderungen, der Dunst von Hanf liegt in den Lüften und über allen Straßenzügen!

    Heimat waren vertraute Töne der deutschen Sprache!
    Heute hört man stets und überall ein lautes Sprachenwirrwarr wie einst beim Turmbau zu Babel! Katzenmusik als Begleitung überall, in allen Fußgängerzonen und aus den offenen Fenstern Tag und Nacht!

    Heimat waren gepflegte Straßen und Häuser wohin das Auge blickte! Heute hält die Verwahrlosung Einzug überall! Und über dem löchrigen Asphalt kommen die Autos ins Schleudern! Messertote und Vergewaltigte auf Wegen und Straßen! Frauen und Mädchen sieht man nicht mehr! Verraten vom besten Freund und Helfer!

    Das Bier und die Schweinshaxen schmeckten einst so gut und alle fühlten sich wohl!
    Heute mundet den Herren vielleicht noch das Bier, aber die Schweineschnitzel genießt der , dem sein Leben lieb ist, besser zuhause in Sicherheit, besonders in der Fastenzeit!

    Das wohlwollende Gefühl der HEIMAT hat sich transformiert in WUT, ANGST & EKEL!

  17. Zoni 22. Februar 2018 at 08:38

    Es ist beschämend, wie hysterische Weiber im Publikum nichts anderes zu tun haben als „Nazi, Nazi“ zu keifen. Solchen Leuten muss man sagen, dass sie Mittäter bei migrantischer Gewalt gegen Frauen sind…
    ————
    Uns beschämt es nicht, Zoni! Es müsste die dummen Weiber dort auf der Bühne beschämen. Aber die sind schon innerlich so verkommen, dass sie ihre eigenen Kinder den Merkel-Blutsaugern opfern (wie Mia, Maria und viele andere), wenn es denn sein muss, um den Futtertrog halten zu können. Einfach widerlich, solche Visagen zu sehen.

  18. Ein Wahlplakat der CDU von 1991?, bitte schön, da waren noch CDU Mitglieder die Rassisten und Rechtsradikalen. Will heute sicher keiner mehr hören, zumindest kann man feststellen wie weit sich die CDU innerhalb von 30 Jahren, nach links verschoben hat.

    https://www.mimikama.at/volksverpetzer/cdu-asyl-1991/

    Bitte das Bild vom CDU Wahlplakat teilen, teilen, teilen.

    Patrioten aller Länder verteidigt euch.

  19. Ein Aktion echter Frauenrechtlerinnen. Bei denen hört die Kritik nicht bei einer bestimmten Religion auf. Tolle Aktion!

  20. OT
    Unglaubliche 75 % der Kunden bei der “ Tafel “ in Essen sind Ausländer. Das soll sich jetzt langsam ändern da sich nur noch Menschen mit deutschem Pass anmelden dürfen. Die Überschrift lautet “ Um Integration zu gewährleisten „. Bedeutet das,dass sich die Deutschen jetzt bei der Tafel integrieren dürfen ? Abgesehen davon wird die Oma,die sich aufgrund der vielen agressiven Jungmänner aus Orientalien nicht mehr dort hin traut, mit dieser Maßnahme bestimmt nicht zurückgelogt.
    Elendes Mistpack !

    https://www.focus.de/panorama/welt/um-integration-zu-gewaehrleisten-zu-viele-nicht-deutsche-als-kunden-tafel-essen-entscheidet-sich-fuer-radikale-loesung_id_8507284.html

  21. Ich würde mich echt nicht wundern, wenn diese Schreckgestalten auf der Bühne, die es wagen sich Frauen zu nennen, mit Genuß der ersten öffentlichen Steinigung einer echten Frau, die ihren Vergewaltiger umgebracht hat, zusehen würden. Solche Kaltnäuzigkeit traue ich diesen Figuren zu.

  22. Gladiatorenarzt 22. Februar 2018 at 08:23
    (…..) Und das Volk ist aufgerufen sich zu wehren! Z.B. bei Personaleinstellungen bzw. Vermietungen einfach die Invasoren links liegen lassen!!
    **********

    Ich persönlich meide Geschäfte, in denen Araber oder Afrikaner arbeiten. Leider werden das immer mehr. Letztens wieder im Markt einer Lebensmittelkette: haben sich junge Araber wichtig gemacht, einer hat eine weitere Kasse besetzt. Die hüpfen rum, als hätten sie Wespen im Arxx. Nicht jede der anwesenden Kundinnen hat erfreut dreingeschaut. Keiner sagt was, aber die Blicke sprechen Bände. Ich versuche, solche Geschäfte wenigstens ein paar Wochen lang zu meiden. Meistens wird es länger, weil es mir psychisch immer mehr langt!!
    Im Markt einer Biolebensmittelkette eröffnete neulich ein Afrikaner eine weitere Kasse. Die Schlange an der Kasse mit der „Weißen“ wurde aber kaum kleiner. Diese Kassiererin schaute irgendwann verkniffen drein.
    Es gibt mehr als genug fähige und arbeitswillige deutsche Bewerber. Wer diese benachteiligt, kriegt die Quittung für seinen Rassismus von den Kunden. Gut so! Weiter so!
    Wenn die Politik uns betrügt und uns unsere Stimmen nimmt, dann verschaffen wir uns eben auf diesem Wege Gehör.

  23. Großer Applaus !

    Die vorgetragenen Anliegen sind mehr als berechtigt. Das man in Veranstaltungen hineinplatzt, ein Transpi aufzieht und „Eeeemphööörung“ bei der Gutmenschenversammlung initiiert, ist vollkommen berechtigt, denn die Gegenseite bedient sich ähnlicher Mittel (und macht sich als „Femen“ auch noch nackig).

    Die Deutschen müssen sich ENDLICH von dem Pawlow’schen Reflex befreien, auf „NAAAHTSIE“-Anwürfe der Gegenseite, bei der man mit „unserer Vergangenheit“ (Welche ? Die Damen waren gut 20 Jahre alt und haben mit dem BRAUNEN NS-Dreck nichts zu tun) versucht einzuschüchtern, zu reagieren.

    Das was von der ROTEN SA, der sog. „Antifa“ auf der Frauen-Demo veranstaltet wurde, ist exakt jene Methodik, derer sich die historischen Nazis auch bedienten.

    Das es hier zu Rechtsbrüchen (Demonstrationsfreiheit, Versammlungsrecht) mit Billigung der entsprechend angewiesenen Polizei kam, zeigt – wie Stephan Brandner von der AfD im Bundestag es erwähnte – in welchem Land wir inzwischen leben.

    WIDERSTAND gegen die Gesinnungs-Faschisten von SPD, GRÜN*Innen und anderen Post-Bolschewisten von der SED-Fortsetzungspartei „DIE LINKE“ !

  24. Realsatire der Me-too Tante, die fragt:
    „Wie schaffen wir das, bestimmte Kartelle des Schweigens aufzubrechen??“

    und nach wenigen Sekunden bzw. dem 120dB-Auftritt wird dieses Kartell des Schweigens mit Nazi-raus Rufen linker Geistesgrössen zementiert.

    Frauen, die gegen sexuelle Gewalt demonstrieren, werden von dümmlichen Faschistinnen als Nazis diffamiert!
    Die rot-grüne Verlogenheit wurde noch nie so schnell ad absurdum geführt.

  25. Das aktuelle Programm:
    „Frau Luna“
    Die Reise zum Mond…
    „I have a dream!“
    …mit Barley, Stegner, Nahles, Sch…
    …na ja, de Maddiiin…
    …mit Mutti!!!
    …mit Rückfahrkarte!!!
    …ich schwör!
    …und nach Umbau der Einstiegsluke
    mit „Pack“-Siggi und Altmeier.
    Und nun wünschen wir einen guten Flug,
    vorausgesetzt,
    die Rakete mit den beiden Astronauten Gabriel und Altmeier hebt ab.

  26. Witz mit schwarzem Humor:

    Sitzt ein Schwarzafrikaner beim Arzt und klagt: „Beim Geschlechtsverkehr brennen mir immer die Augen so.“
    Antwortet der Arzt lakonisch: „Ja, das kommt halt vom vielen Pfefferspray.“

  27. @Marija
    22. Februar 2018 at 08:39
    „Toll gemacht. Ich bin ganz stolz auf die tatkräftigen Frauen. Jetzt müssen wir noch unsere Kerle von und aus den Fußballstadien weg auf die Straße treiben, dann haben wir vielleicht auch bald wieder Männer in unseren Wohnungen und keine Schlappschwänze.“

    ———————————————————————-

    …….und die Teddybär und Slips werfenden Frauen von den Bahnhöfen holen. Es wurde ja auch mal langsam Zeit, das die holde Weiblichkeit begreift, das sie unter der Burka verschwindet und nicht die Männer.

    Patrioten aller Länder vereinigt euch.

  28. jeanette 22. Februar 2018 at 08:57

    „HEIMAT (Unwort 2018)

    Heimat war der Duft von Rosengärten, von Maiglöckchen und von Flieder an Muttertag! Von frischer Wäsche und Vanille & Zimt an Weihnachten!“
    _________________________________

    e bissl Heinz Erhardt für alle Fälle
    Es geht los:

    Wie wundervoll ist die Natur!
    Man sieht so viele Blüten!
    Auch sieht man Schafe auf der Flur
    und Schäfer, die sie hüten.
    Ein leises Lied erklingt im Tal,
    der müde Wand´rer singt es,
    ein süßer Duft ist überall,
    bloß hier im Zimmer stinkt es.

  29. Musste eben wirklich kurz überlegen, ob „Freundin von Heiko Maas“ ein abwertendes Schimpfwort ist – aber die Dame gibt es ja wirklich.

  30. angrree 22. Februar 2018 at 09:09
    […]
    Die Bürger werden ausgebootet und betrogen.[…]

    Das ist der elementare Bestandteil der bundesrepublikanischen Nachkriegspolitik. Während man das in Zeiten der Bonner Republik gut verstand, das geschickt zu übertünchen, macht man sich inzwischen nicht einmal mehr die Mühe, das auch nur ansatzweise zu kaschieren.

  31. „Musste eben wirklich kurz überlegen, ob „Freundin von Heiko Maas“ ein abwertendes Schimpfwort ist – aber die Dame gibt es ja wirklich.“

    Vogel zur Schlange:
    „Wie geht´s?“
    „Man schlängelt sich so durch! Und selbst?“
    „…——„

  32. Bravo!
    Kleine aber feine Aktion mit reizauslösender Wirkung.
    Da sitzt die sabbernde Meute und kann nicht anders.
    Alles nur Reflexe und Zuckungen.

    #MadeMyDay

  33. Alter Ossi 22. Februar 2018 at 09:33

    …….und die Teddybär und Slips werfenden Frauen von den Bahnhöfen holen. Es wurde ja auch mal langsam Zeit, das die holde Weiblichkeit begreift, das sie unter der Burka verschwindet und nicht die Männer.

    Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln; erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.

    Konfuzius

    Ich bin der Meinung, die sollen wegen mir der Illusion erliegen, mit dem was die tun, glücklich werden zu können. Es weiss zwar jeder, dass die es nicht werden, aber das ist mir egal.
    Genauer gesagt: die sind mir egal.

  34. Gute Aktion, meinen Respekt für diesen Mut. Schön zu sehen in welcher Scheinwelt diese Schöngeister leben. Aber an den Reaktionen erkennt man, dass sie mit der Realität nicht konfrontiert werden wollen.

    Des Weiteren ist die inflationäre Verwendung des Wortes Nazi eine Verhöhnung aller Opfer des Dritten Reiches. Also was soll das? Und was haben Nazis mit der aktuellen Situation in Deutschland zu tun? Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Horden von Nazis am Bahnhof Leute belästigen und Überfallen sehen. Mir ist auch nicht bekannt das Nazis sich an Feiertagen zusammenrotten und Frauen belästigen und vergewaltigen. Auch habe ich keinen Fall mitbekommen in dem Nazis mit Äxten und Messern Menschen in Bussen und Bahnen töten und verletzen. Also was hat es immer mit diesen Nazis auf sich?

  35. Die mutigen Frauen, die ihr Gesicht zeigen, die sich mit ihrem mehr als berechtigten, überfälligen Anliegen dieses „konventionellen feministischen Themenbereichs“ in die Öffentlichkeit, respektive in die champagnerschlürfende Wedel-Film-Welt mit ihren moralisch flexiblen AkteurInnen trauen und dort die Party aufmischten, die hättet ihr ruhig mit Namen vorstellen dürfen. Zur Eigensicherung auch gerne wieder mit politischen Kampfnamen. (Grüße von Herbert Frahm alias Willy Brandt, der von seiner Ehefrau und Mutter seiner 3 Kinder übrigens auch die Viel“ehe“ verlangte und als sie das ablehnte, verstieß. Schon damals sympathisierten die Roten mit islamischen „Familienverhältnissen“. Noch so ein „die-islamische -Polygamie-macht-mit-deren-Religon-sehr-sympathisch“ war der (vor seinem Mitgift-Reichtum) rote Gerhardt Hauptmann.

    Ich kann diesen mutigen Frauen von 120 db nur meinen größten Respekt aussprechen.

  36. „Und was haben Nazis mit der aktuellen Situation in Deutschland zu tun? Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Horden von Nazis am Bahnhof Leute belästigen und Überfallen sehen.“

    Sie sind überall!
    In den Medien.

  37. int 22. Februar 2018 at 09:56
    „Und was haben Nazis mit der aktuellen Situation in Deutschland zu tun?
    […]

    Eine sehr gute Frage.
    Ich verrate es:

    Nichts.

  38. „Nazi“ ist inzwischen zur Standardbeleidigung geworden. Linke verwenden es ohne nachzudenken für alles und jeden. Das ist das geistige Niveau von Kindern, die einander als „Doofmann“ bezeichnen, und sollte auch entsprechend gewürdigt werden.

  39. Dr. T 22. Februar 2018 at 10:04
    „Nazi“ ist inzwischen zur Standardbeleidigung geworden. Linke verwenden es ohne nachzudenken für alles und jeden.
    […]

    Nicht nur Linke, muss man gerechterweise sagen.
    Auch hier bei PI gab es Zeiten, da wurde alles und jeder mit Nazivergleichen belegt.

    Aber sei es drum,
    „Nazi“ ist inzwischen dermassen abgenutzt und vor allem dumm, dass nur noch ein gelangweiltes Abwinken oder Gähnen auslöst.

  40. Den hysterischen Weibern im Publikum hätte man „Nazis raus“ zurufen müssen. Da hätte es gepasst. Die dummen Gesichter wären zum Schreien gewesen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Nazis-raus-Plakate auf jede aufrechten Aktion gehören.

  41. Dem weißen Mann ist es verboten sich einer Frau auch nur zu nähern. Jede sexuelle Handlung muss von der Frau unter notarieller Aufsicht schriftlich genehmigt werden. Diese Zustimmung kann selbstverständlich noch nach 50 Jahren zurückgezogen werden um aus dem Kuss eine Vergewaltigung zu machen.

    Anders sieht es bei Mohammeds und Negern aus. Die dürfen alles. Frauen bringen sogar Rosen zum Ficklingsheim nachdem auf dem Kölner Tahirplatz ein Taharush Gamea stattgefunden hat.

    Daher werden wir den Islam bekommen. Weil wir ihn verdient haben. Wir sind Undankbare. Wir sind Kuffars.

  42. Super Aktion
    Friedlich und effektiv
    Bei einer vergleichbaren Linken Aktion wäre es zu Gewalt und Zerstörung gekommen
    Die Me Too Bewegung hatte einen guten Ansatz und ist zur vollkommenen Ideologischen verlogenen Aktion verkommen

  43. PI:
    Dies nahmen einige Protagonistinnen und Akteure der 120dB-Kampagne zum Anlass und konfrontierten Publikum und Diskussionsgäste mit der klaren Botschaft,…

    Und was ist die „120dB-Kampagne“? Nie gehört. Und wer ist „wir“ und „uns“, „Wir werden nicht mehr länger schweigen. Erwartet uns!“?

    Es gibt von der Berlinale auch Erfreulicheres zu berichten. 3sat hat als Dauermoderatorin ein naives Mädel namens …, irgendwas Orientalisches, im Einsatz, die neulich die Schauspielerin Susanne Wolff im Interview hatte. Wolff spielt in dem Film „Styx“ eine Ärztin, die allein auf dem Atlantik segelt und auf hoher See einem, ja was wohl, hoffnungslos überladenen Flüchtlingsboot begegnet. Ob sie bei dem Thema auch persönlich engagiert sei, wollte unser Mädel von der Schauspielerin wissen: Nö, eigentlich nicht, sagte die, erste Enttäuschung. Zweiter Versuch: Auf der Berlinale sei #MeToo ein großes Thema, ob sie sich bei diesem Thema persönlich engagiere und womöglich eigene Erfahrungen beisteuern könne? Nö, eigentlich nicht. Köstlich! Das Mädel heißt Pegah Ferydoni, geboren in Teheran.

  44. Respekt und Kompliment für diese Aktion an die Mädchen!

    Vor allem darf man nicht unterschätzen, was junge, hübsche Frauen für ein Imageboost sind. Aus mehreren Gründen.

    Zum einen widerlegt es das Klischee, dass wir nur „alte, heterosexuelle, weiße Männer“ seien, die verbittert durch die Gegend laufen und in unserem Tag keinen Sinn sehen, außer gegen alles „Stimmung zu machen“, was sich jenseits von Eisbein mit Sauerkraut befindet.

    Zum anderen zeigt es – und das kann man gar nicht genug unterschätzen – dass man als Mann auch bei Frauen eine Chance hat, wenn man auf AfD-Linie ist. Bzw. dass es solche Frauen überhaupt auch gibt.

    Geh mal hier im linksliberalen Köln aus und versuch, eine Frau abzuschleppen, ohne dabei zu verheimlichen, dass du AfD wählst. Ich nehme die Pointe vorweg: Wenn du dich vorstellst und fünf Tripper nennst, die du momentan hast, hast du bessere Chancen, den Abend noch flachgelegt zu werden.

  45. „Und was ist die „120dB-Kampagne“? Nie gehört. Und wer ist „wir“ und „uns“, „Wir werden nicht mehr länger schweigen. Erwartet uns!“?“

    Kann man ganz leicht über das Netz finden. http://www.120db.info

  46. Ganz tolle Aktion. Ihr Mädels habt mir heute wieder etwas Hoffnung gegeben. Scheinbar sind wirklich noch nicht alle restlos verblödet in diesem Land.

    120 MAL DANKE!!!

  47. 4:42 „Wir können darüber nicht reden wegen unserer Geschichte……..“. So ein Quatsch,lernt die wahre Geschichte u. nicht die von den Siegern vorgegebene Version und ihr könnt über alles reden und müßt euch für nichts mehr schämen!

  48. Liebe kluge und schöne junge Frauen, danke, danke, danke! Das mediale Establishment wollte gerade so schön kuschelig bussi, bussi machend die eigene Bedeutsamkeit erhöhend „Propplähme“ diskutieren, vor gefühlten hundert Jahren stattgehabte Grapschereien machtgeiler alter Studiosäcke, an die man sich erst dann erinnert, wenn man etwas geworden ist oder das mediale Scheinwerferlicht schon nicht mehr ganz so doll strahlt – dann macht frau mimimimiiituuh! Und dann kamt Ihr! Und dann kam die Wirklichkeit in die Wohlfühlfilterblase! Überraschend, treffend, gewaltfrei, die unbeschreiblich weiblichen Gesichter mit den Methoden der IB. Ihr seid toll!

  49. Dank an die #120db-Frauen. Es war die richtige Aktion zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Auch wenn die Reaktion vieler Anwesender sich in dümmlichen NAZI-Vorwürfen erschöpfte, wird doch in dem einen oder anderen Kopf ein Umdenken angestoßen. Die Frauen unseres Landes müssen erst mal erkennen, dass mit den meist moslemischen Einwanderern eine Walze der Repression auf sie zurollt. Weiter so. Vielleicht könnte man hier auf PI auch ein Spendenkonto für diese Aktion bekanntgeben.

  50. Zoni 22. Februar 2018 at 08:38 Es ist beschämend, wie hysterische Weiber im Publikum nichts anderes zu tun haben als „Nazi, Nazi“ zu keifen. Solchen Leuten muss man sagen, dass sie Mittäter bei migrantischer Gewalt gegen Frauen sind…

    Lagertha 22. Februar 2018 at 08:38 Erschreckend ist, daß einigen Dummbratzen wirklich nur wieder das ewige „Nazis raus“ bei solch einer Aktion einfällt. Das ist doch schon pathologisch bei diesen Gestalten, oder ?

    Fürchte wenn eine deutsch aussehende junge Frau so einen Taschenalarm im Ernstfall draußen auf der Straße betätigt, werden die Leute auch von allen Seiten herbeieilen und „Nazis raus!“ schreien. Wenn der bereichernde Sexual-Aktivist die surreal anmutende Situation dann erstmal richtig interpretiert hat, wird er sich von den „Nazis raus!“-Schreiern womöglich noch anfeuern lassen und dabei dann erst so richtig loslegen. Unwerte Nazi-Schlampe! Hat es nicht besser verdient!

    Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.

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