„Studentenfutter“ - Kripo jagt nordafrikanischen Triebtäter

Frankfurt: Vergewaltigungs-Angst an Goethe-Universität

Von JOHANNES DANIELS | Penetrieren geht über Studieren ! Möglicherweise hat ein junger Geflüchteter die „Offensive für Asylsuchende – das Academic Well-Cum Program for Highly Qualified Rapefugees (AWP)“ am Goethe Welcome Center (GWC) in Frankfurt komplett falsch verstanden.

Die „Frankfurter Schule“ – schon vier Vergewaltigungen oder Versuche

Bei Student*Innen und weiblichen Lehrkörpern der Goethe-Uni geht seit Wochen die Angst um. Seit Oktober wurden auf dem Campus Westend und in dessen Nähe bereits vier Studentinnen sexuell genötigt oder vergewaltigt. Ausgerechnet an der Wiege der 68-Studentenbewegung und Wirkungsstätte von Salon-Marxisten wie Jürgen Habermas, Daniel Cohn-Bendit oder „Polizistenmord-Joschka„, die im Übermaß auch für die Entstehung der rot-grün-versifften Vernichtungs-Ideologie gegen die eigene Bevölkerung in Deutschland verantwortlich sind.

Die Präsident*In der Goethe-Universität, Prof. Birgitta Wolff, 52, verschickte am Freitag einen Warnbrief an alle Mitarbeiter und Studierende. „Der oder die Täter sind trotz polizeilicher Ermittlungen noch nicht gefasst. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie bitten, bei Aktivitäten rund um den Campus vor allem in den Abend- und Nachtstunden besondere Vorsicht walten zu lassen.“

Der Polizeipressestelle sind drei Strafanzeigen bekannt. Am 6. Oktober, 29. Dezember und 6. Januar sei es demnach zu Fällen sexueller Nötigung oder entsprechenden Versuchen gekommen. Der angegebene Tatort lag jeweils im Bereich der Siolistraße. Es soll sich in allen Fällen um denselben Mann handeln. Er soll versucht haben, die Frauen in ein Gebüsch zu zerren, sie dort zu vergewaltigen.

Nafri goes Uni – kein #Aufschrei!

Bei dem brutalen Gast-Studenten soll sich um einen NAFRI handeln. Ein Polizeisprecher bestätigt die Angriffe: „Der Tatverdächtige wurde übereinstimmend von den Geschädigten als Nordafrikaner beschrieben. Er ist etwa 1,65?m klein, schlank, hat schwarze, lockige Haare und trug eine dunkle Kapuzenjacke. Das Fachkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen.“

Der Täter habe deutsch mit starkem Akzent gesprochen. In zwei Fällen ist den Opfern die Flucht gelungen. In einem Fall ist es zur Vollendung der Vergewaltigung „gekommen“. Zu weiteren Details des Tatablaufs gibt die Polizei derzeit noch keine Auskunft – aus ermittlungstaktischen Gründen.

Kommt Zeit, kommt menschlicher Unrat – Vier Monate Schweigen in Frankfurt!

Der Pressesprecher der Goethe-Universität, Olaf Kaltenborn, berichtet von einem vierten Fall – in der Nacht zum 26. Januar griff der Triebtäter eine weitere Frau an. Das Opfer wurde bei der Tat verletzt, kam ins Krankenhaus. Die betroffene Studentin sei zudem auf der Flucht vor dem „Geflüchteten“ schwer gestürzt.

Erst nachdem die Unipräsident*In von diesem Vorfall erfahren habe, seien ihr auch die vorangegangenen Übergriffe bekannt geworden. Daraufhin seien nun erhöhte Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet worden.

Warnschreiben: „Sexuelle Übergriffe auf dem Campus Westend und in dessen Umfeld.“

In dem Rundbrief werden diese Maßnahmen aufgezählt. Der Sicherheitsdienst der Goethe-Universität sei jetzt insbesondere nachts verstärkt auf dem Campus präsent, schreibt Unipräsident*In Wolff:

„Darüber hinaus können Sie innerhalb des Campusgeländers unseren Begleitservice anfordern, um sich sicher zu Gebäuden, Fahrzeugen oder einem der Ausgänge begleiten zu lassen. Dieser Service sei 24 Stunden und sieben Tage die Woche zu erreichen.“

… auf Kosten des Steuerzahlers wohlgemerkt.

Studieren in Zeiten der Umvolkung!

Außerdem empfiehlt Wolff bei Dunkelheit auf dem Campusgelände die Hauptwege zu benutzen, die stärker ausgeleuchtet seien als die Nebenwege. „Auch in Gruppen sind Sie vor möglichen Übergriffen besser geschützt.“ Unileitung und Polizei hoffen, dass sich nun Zeugen oder mögliche weitere Opfer von sexuellen Angriffen melden, um die Fälle aufzuklären. Auch anonyme Hinweise seien möglich. Die Uni hat ebenfalls eine Liste mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten für weitere Erlebende des großen 68-er bzw. „69-er“ – Austausches zwischen den Kulturen veröffentlicht.

Für den Campus Westend und Riedberg gibt es jetzt sogar ein Faltblatt „Sicher über den Campus“, in dem u.a. Wege mit „guter Beleuchtung“ markiert sind. Der Begleitservice für Frauen ist unter 069-79832250 erreichbar– sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang. Hinweise zum Serientäter an den Kriminaldauerdienst: 069-755-53111.

Rainer Wendt: „Lebenswirklichkeit holt Uni ein“ – Goethe-Uni kämpft gegen „Rächts“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt reagiert jetzt auf die Warnung vor sexuellen Angriffen auf dem Campus der Goethe-Uni mit spöttischer Kritik. „Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite und erinnert an die umstrittene Absage seines zuwanderungskritischen Vortrags, den er an der Frankfurter Goethe-Uni halten wollte. Mehrere Dozenten hatten in einem offenen Brief gegen den für Ende Oktober geplanten Vortrag von Rainer Wendt erheblich protestiert – im vermeintlichen AntiFa-Kampf gegen die „Polizei-Nazis“.

„Ein ungutes Gefühl“ – ein Notfallplan.

Er sollte über den „Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft“  sprechen, die üblichen linksverdrehten Kritiker warfen ihm „Rassismus“ vor. Sie unterstellten Wendt unter anderem, für „Racial Profiling“ einzutreten, also für polizeiliche Kontrollen, die sich nach Hautfarbe und Herkunft der kontrollierten Personen richten, nicht nach verdächtigem Verhalten. Wendt wies dies zurück und schreibt nun auf Facebook:

„Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft, so war der Titel des Vortrages, den ich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten sollte. Bekanntlich wurde dies nach Protesten einiger Krawallmacher und von rund 60 Dozenten verhindert. Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt und ich bin alles andere als froh darüber. Bleibt zu hoffen, dass man die Polizei ihre Arbeit machen lässt, das bedeutet nämlich aufwändige Ermittlungen und hartnäckiges Nachfragen.“

„Wenn jetzt das Augenmerk auf der Suche nach einen Nordafrikaner liegt, ist das kein Racial Profiling, nur damit das schon mal klar ist, liebe Professorinnen und Professoren!

Genau das hätte ich vortragen wollen, man wollte es nicht hören. Ich vertraue auf die Professionalität meiner Kolleginnen und Kollegen, die mit der Realität des Lebens umzugehen wissen, jedenfalls besser, als die Damen und Herren Unterzeichner des schäbigen Denunziantenbriefes über mich.“

z.B. München …

Universitäten sind beliebte Plätze für Perversitäten von Merkel-Gästen und brutalen Migranten. An der Elite-Universität LMU im Herzen von München vergewaltigte eine Merkel-Bestie namens „Süleyman D“, 26, letztes Jahr eine 25-jährige Studentin brutalst und brach ihr danach den Arm. Er wurde wegen einer weiteren Vergewaltigung verurteilt.

Z.B. Bochum …

Ebenfalls letztes Jahr wurde der zweifache Bochumer „Uni-Vergewaltiger“, der Jesside Ziyad K. verurteilt. Die Merkel-Bestie aus dem Irak hatte zwei chinesische Studentinnen auf extrem brutale Art und Weise vergewaltigt – außerdem versuchte er sie bei der Tat zu strangulieren. Die Bochumer Staatsanwaltschaft sah darin allerdings keinen Mordversuch bei dem jessidischen Liebling der Justiz und erteilte einen braven Strafrabatt für den Gast der Kanzlerin.

Seitdem geben Chinesische Regierung sowie Botschaft Reisewarnungen für Reisen nach Deutschland und hier lebende Austausch-Studentinnen aus, denn bei der Sicherheitslage habe es seit 2015 eine „große Veränderung“ gegeben.

Die Angst der Frankfurter Goethe-Studentinnen im Merkel-Jahr 2018 ist also durchaus berechtigt.

Mit „Summa cum laude“ – sozusagen!