Die Phänomenologie des Spitzbarts - Ulbricht und Schulz. Die ganze Story hat Prabels Blog...
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Von LUPO | Steuert die Große Koalition auf eine Volkskammer 2.0 zu? Ähnlichkeiten und Parallelen sind nicht von der Hand zu weisen.

Hier einige Beispiele:

Die DDR-Volkskammer von 1950 verhieß das Paradies auf Erden. Selbstverständlich zum Wohle der Bürger und des Landes unter strenger Zurückstellung eigener Macht- und Postengelüste.

Parallele 2018: Der GroKo-Vertrag zwischen CDU, CSU und SPD nimmt verbale Anleihen und verspricht eine Zukunft „in Frieden, Sicherheit und Wohlstand“. Unter Hinweis auf das (verheerende) Wahlergebnis von September 2017 wollen die Koalitionäre die „entsprechenden Schlüsse“ ziehen. Warum dann keine Neuwahlen, was inzwischen naheliegend wäre?

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Die DDR-Volkskammer von 1950 gab sich als demokratisch aus. 500 Abgeordnete, neun Parteien. Das Sagen hatte im Pseudo-Mehrparteiensystem aber ausschließlich die SED samt ihren staatstragenden Helferparteien.
 
Parallele: Im Bundestag hebeln die Wahlverlierer von Union und SPD schonungslos mit „Weiter so“ die guten Absichten der Grundgesetzväter aus. Die kleinen Parteien haben nichts zu melden, wenns drauf ankommt. Kanzlerin Merkel entschied im September 2015 selbstherrlich die Öffnung der Grenzen für über zwei Millionen Migranten, ohne das Parlament zu fragen. Das Parlament wird zum bestätigenden Gremium degradiert.
 
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Die Volkskammerwahlen lieferten regelmäßig Zustimmungs-Ergebnisse zwischen 99 und 100 Prozent. Einstimmig verliefen die Wahlen der SED-Spitzengenossen in Spitzenämter.
 
Parallele: Der emeritierte SPD-Parteichef Schulz wurde im März 2017 mit 100 Prozent aufs Kanzler-Schild nominiert. Wahlergebnisse von 100 Prozent bekam 2015 auch Berlins derzeitiger Bürgermeister Michael Müller (SPD). „So absolut räumte zuletzt nur DDR-Chef Erich Honecker bei stramm durchorganisierten internen SED-Wahlen ab“, ätzte ein Boulevardblatt. Auch die CDU nähert sich zunehmend der 100-Prozentmarke, vor allem durch Applaus: 2005 bekam Merkel 13 Minuten stehende Ovationen. Spötter sagen, dass nur Nordkoreas Kim Jong-un noch besser abschnitt: der soll 105 Prozent Zustimmung bekommen haben.
 
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Täglich Brot der Volkskammer und der parteitragenden Institutionen wie dem ZK der SED waren Postengeschacher im kleinen Kreis und hinter verschlossenen Türen.
 
Parallele: Sigmar Gabriel (SPD) verzichtete aufs Kanzleramt und bekam von Schulz privatim das Versprechen auf den Posten des Außenministers. Martin Schulz kungelte am Parteivolk vorbei mit Fraktionschefin Andrea Nahles seinen Rückzug vom Parteivorsitz aus und sicherte sich gleichzeitig das AA-Amt in einer GroKo. Wortbruch, warf ihm Gabriel vor und verriet damit auch die persönliche Postenkungelei unter vier Augen.
 
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Die Volkskammer samt Staatsrat und ZK sägte missliebige Spitzengenossen und politische Auslaufmodelle hinter verschlossenen Türen gnadenlos und hinterhältig ab. Walter Ulbricht, Erich Honecker zum Beispiel.
 
Parallele: Hinter verschlossenen Türen wurde Martin Schulz gezwungen, seinen schmachvollen Abschied vom politischen Olymp zu nehmen. Die Kondolenz der SPD-Parteioberen triefte anschließend pflichtgemäß vor „Dank und Respekt“. In der CDU traf es böse Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und Staatssekretär Jens Spahn.

Die Kanzlerin als gelernte DDR-lerin und sozialisierte FDJ-lerin hat das politische Geschäft im väterlichen Pastorenhaushalt von der Pike auf miterlebt. Sie hat derzeit die höchsten Ämter ihrer Partei und des Staates in Personalunion inne. Wir verkneifen uns an dieser Stelle Parallelen zum Abgang Erich Honeckers. Deutschlands Politik ist noch überwiegend demokratisch, aber Vieles riecht stark nach Volkskammer 2.0.

70 KOMMENTARE

  1. Der Unterschied besteht darin, daß die Kommunisten der DDR ihr Volk nicht entsorgen, ausdünnen, abschaffen wollten. Sie haben es sehr gern gehabt, wie Mielke 1989 beteuerte, und taten alles dafür, um es beisammen zu halten.

  2. Honecker würde lauthals über den verhassten Klassenfeind lachen, daß dieser sich so tollpatschig von seinem Mädel überrumpeln ließ.

  3. DDR stand für Deutsche Demokratische Republik.

    Nordkorea heißt heute noch offiziell Demokratische Volksrepublik Korea.

    Als die Ideen von Demokratie und Kommunismus aufkamen, hat man lange nicht groß zwischen den beiden unterschieden. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde – aus verschiedenen Gründen – ein Pseudokonflikt zwischen den ehemaligen Alliierten US (weißer Stern) und SU (roter Stern) inszeniert, den die Völker auf beiden Seiten höchst ernst nahmen, der aber auf den wirklich hohen Ebenen nie ein Konflikt war und 1989 dann geplant und ruhig von der Bühne genommen wurde.

    Es ist daher vollkommen naheliegend, Ähnlichkeiten zwischen der Volkskammer und dem Bundestag zu sehen, diese Ähnlichkeit gab es immer. Wir waren früher nur alle blinder und gehirngewaschener, sodass unser Blick dafür vernebelt war.

  4. Herrlich der Vergleich.

    Bei der Nobelpreis-verdächtigen Glanzleistung von 100 auf Null in einem Jahr wird vergessen, dass der Herr in der gleichen Manier während Jahren in Brüssel gewütet hat. Aufgrund der fehlenden Kontrolle in Brüssel sind die Schäden solcher Funktionäre kaum abschätzbar.

    Man denke an Elmar Brok, der seit Jahrzehnten sein Unwesen in Brüssel treibt.

  5. Deutschlands Politik noch überwiegend demokratisch? Dann leben wir in völlig verschiedenen Ländern.

  6. Man sieht es doch als Frau:
    Merkel hinterlässt einen Eindruck der Ermüdung und Schlappheit. Im Volksmund gesagt: „Merkel hat fertig“! Vielleicht bleibt ihr nicht mehr die Zeit, Deutschland der totalen Vernichtung zu zuführen.

  7. Aufstand der Basis in der CDU. Welcher Aufstand? Ein Sturm im Wasserglas. Und welche Windstärke herrscht im Wasserglas? SPD und Union. Tschau!

  8. >>gerswind782 10. Februar 2018 at 17:30
    Man sieht es doch als Frau:
    Merkel hinterlässt einen Eindruck der Ermüdung und Schlappheit. Im Volksmund gesagt: „Merkel hat fertig“! Vielleicht bleibt ihr nicht mehr die Zeit, Deutschland der totalen Vernichtung zu zuführen.<<

    Nach der erneuten Wahl zum Bundeskanzler wird es sich zu 100% regenerieren.

  9. Die Ähnlichkeit zu „Genosse Spitzbart“ ist nicht zu verleugnen, sehr gut gemacht. Nur, Schulz muss dringend noch das Sächseln lernen – ei vrbibbsch, meen Gütstr 😉

  10. Dichter 10. Februar 2018 at 16:58
    Schulz ist vielleicht eine Marke!
    —————-
    Es gibt nur eine Marke auf der Welt die Pleite sein kann und trotzdem Marke bleibt. Die heißt Trump. Hoffentlich legt Trump den Hebel so um das der Sturm auch zu uns kommt. Könnte mir gut vorstellen, dass Trump in nicht all zu langer Zeit alles Linksextreme verbietet.

  11. nicht die Politik ist ein schnutziges Geschäft, die Politiker machen das schmutzige Geschäft. Und viele, d. h der überwiegende Teil der Bundestagsabgeordneten sind Feiglinge und Speichellecker ohne eigene Meinung

  12. Guter Artikel,der den Nagel auf dem Kopfe trifft..
    Bei einem muss ich widersprechen:“Deutschland Politik ist noch überwiegend demokratisch“

    Dies ist sicherlich nicht so,auch wenn die Wahlen noch demokratisch ablaufen..Aber die Altparteien agieren und regieren höchst undemokratisch und mit vielen Alleingängen..Man denke an 2015,an die Europolitik oder diese fatale Energiewende.
    Diese totalitären Entscheidungen haben unserem Lande nachhaltig schwer geschadet und ein Ende scheint noch nicht in Sicht!

  13. Warum ist MerKILL eigentlich auf keiner Briefmarke? Sie verträgt den Stempel nicht. Bei der spucke ich auch auf die falsche Seite.

  14. Wie die Bilder sich gleichen von diesen Brüder im Geiste!
    Einfach der Hammer diese Fotomontage.
    Wenn es Chulz oder Mehrkill als Briefmarke gäbe, das ablecken würde ich mir aber schenken, ausserdem müssten die dann Kopfstehend und verkehrt herum geklebt werden.

  15. Sued-Badener 10. Februar 2018 at 18:01
    …„Genosse Spitzbart“…
    Genosse Spitzbart hatte genauso gelogen wie jetzt der
    Genosse 20 Pf-Schulz.
    Genosse Spitzbart : Niemand hat die Absicht eine Mauer
    zu bauen. Wie ich mich erinnere, hat der Spitzbart das ca. eine
    Woche vor dem Bau der Mauer gelogen. Sein Spießgeselle, der
    Genosse Honecker hatte da schon alles feinstens geplant.
    Genosse 20-Pf-Schulz : Die Zusammenarbeit (mit der
    Staatsjugend-Funktionärin für Agitation und Propagandierung
    der Ziele des Genossen Honecker) ist mit dem heutigen
    Tag beendet.
    Genosse Spitzbart ist schon lange beim Teufel.
    Genosse Honecker ist schon lange beim Teufel.
    Genosse 20-Pf- ist schon auf dem Weg.
    Die Staatsjugend-Funktionärin agitiert dem Orchester
    der Diktatur, sehend, dass es keinen Eisberg gibt.

  16. Kein Wunder in einem Land, in dem man Stasi-Kahane die Überwachung des Internets übertragen hat.

  17. Eine weitere Parallele: Der gelernte BRDler-Der gelernte DDR-ler

    Der gelernte DDR-ler: wusste genau, was er wo sagen konnte. Er war opportun, hatte ein Häuschen und kaufte Fliesen in Tschechien und bekam Zement aus Polen, mehr als er brauchte. Den tauschte er gegen Teppich-Auslegeware, die er für sattes Geld unter die Trabi-Dächer anbrachte. Von der West-Verwandtschaft liess er sich gerne Ein-Hebel-Wasserhähne mitbringen; natürlich die von Grohe. (Kannte er ausm Westfernsehen)

    Der gelernte BRDler heute: weiss auch genau, was er wo sagen kann und soll. Für den Rest hat er nen Baumarkt.

  18. VERA LENGSFELD:
    10.02.2018
    :::Wir verdanken die Story von der Nacht des Schweigens übrigens Horst Seehofer, der sie detailreich an Bild verkaufte. Während des stundenlangen Schweigens am Verhandlungstisch hätte er Orangen oder Mandarinen geschält, um wenigstens etwas zu tun. Am Ende wäre man „zur Vernunft“ gekommen und die Union hätte nachgegeben. Natürlich unter unendlichen „Schmerzen“. Aber erleidet man nicht alles für das Land, das angeblich nichts so sehr wünscht, wie eine „stabile“ Regierung aus Union und SPD. Zwar lehnen inzwischen weit über 60 Prozent der Wähler eine dritte GroKo ab, aber das nehmen die Koalitionäre einfach nicht zur Kenntnis.

    Nun war in der FAZ zu lesen , dass Merkel das Finanzministerium bereits in den Sondierungsgesprächen der SPD zugesagt hatte, ebenso das Außenamt. Da scheint dem Publikum von Seehofer via Bild eine Schmierenstory verkauft worden zu sein. Botschaft: Wir haben selbst gegen eisernes Schweigen gekämpft und haben zum Wohle des Landes die Vernunft siegen lassen. Seehofer ist allein schon wegen dieser Story untragbar:::
    http://www.achgut.com/artikel/sie_luegen_und_luegen_und_luegen

  19. Dortmunder Buerger 10. Februar 2018 at 18:34
    „Kurz zusammengefasst: Die ‚BRD‘ ist zu einem Verbrecherstaat geworden.“

    Oder die DDR hat sich die BRD einverleibt.

  20. »erimitierte«? Soll das nicht eher »emeritiert« heißen?

    Merke: Verwende keine Begriffe, die du nicht aus deinem Wortschatz stammen. Du kannst dich nur blamieren.

  21. @ Haremhab 10. Februar 2018 at 18:15

    Schulz hat keine Ausbildung geschafft. Der echte Spitzbart war Tischler.

    Stimmt – na immerhin. Honecker war jener mit der abgebrochenen Dachdeckerlehre. Der kam auch noch aus dem Westen.

  22. „Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“. Das war der Satz, den die SED Zeit ihres Bestehens durchexerziert hat, bis es für sie nichts mehr zu exerzieren gab, und das ist ganz offensichtlich auch der Satz, den sich auch die oben genannte Volkskammer 2.0, aus demokratischeren Zeiten auch bekannt unter dem Namen „Bundestag“, sich auf die Fahnen geschrieben haben dürfte.

    Deutschlands Politik ist noch überwiegend demokratisch, aber Vieles riecht stark nach Volkskammer 2.0.

    Klarer Widerspruch. Da ist nichts mehr „überwiegend demokratisch“. Das, was in der vorgeblich so „bunten“ Republik sich heute noch „Demokratie“ schimpft, ist bestenfalls noch eine Fassadendemokratie, und das, was vordem unter dem Begriff eines Rechtsstaates bekannt war und und als solcher durchaus leidlich funktionierte, ist ebenfalls in Auflösung begriffen.

  23. EUROPAS SOZIALISTISCHE
    NANNY-STAATEN:
    GEFÜHLSDUSELIGE POLITIK

    Der „mündige Bürger“ ist „out“;
    „Mutti“ kommandiert ein
    kindisches Volk herum

    Gastautor / 10.02.2018
    :::Auch das noch: Ministerin für Einsamkeit
    Von Ashely Frawley.
    Die britische Regierung hat eine Ministerin für Einsamkeit ernannt. In einer Pressemitteilung begründete Premierministerin Theresa May diesen Schritt mit „mehr als neun Millionen Menschen, die sich in Großbritannien immer oder oft einsam fühlen“. Außerdem kündigte die Regierung an, „eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wohlfahrtsorganisationen ins Leben zu rufen, die das Thema gemeinsam beleuchten sollen“. Ziel Mays sei es, „endgültig mit der Annahme aufzuräumen, Einsamkeit sei eine unveränderliche Begebenheit“.

    Es ist nicht das erste Mal, dass ein Politiker unsere Emotionen als politisches Thema aufgreift. Mays Vorstoß erinnert mich an den US-Präsidenten Lyndon Johnson. Der Demokrat wollte in den 1960er-Jahren eine Studiengruppe im Weißen Haus gründen, um amerikanische Ziele in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Glück festzulegen. Dafür erntete er Spott und Hohn.

    Ein satirischer Kolumnist schrieb damals: „Der historische Internal Happiness Act, den der Präsident heute vor heiterer Kulisse in Disneyland unterzeichnet hat, wird die volle Konzentration der Regierung auf einen alten Kampf des Menschen lenken. Ab heute kümmern sich Amerikas Politiker höchstpersönlich um unsere Depressionen, Langeweile, Eheprobleme und Minderwertigkeitskomplexe.“:::
    http://www.achgut.com/artikel/auch_das_noch_ministerin_fuer_einsamkeit

  24. Peter Grimm / 10.02.2018
    „Retour à Bruxelles, camarade Schulz?

    (:::)

    Was wird nun aus den Akteuren? Sigmar Gabriel, so ist zu vermuten, darf Außenminister bleiben. Seine zuvor abgesagte Teilnahme an der Münchener Sicherheitskonferenz hat er inzwischen zugesagt. Dessen Rivalin Andrea Nahles wird sicherlich wie geplant Parteivorsitzende und der mutmaßliche Finanzminister Olaf Scholz könnte sich als künftiger Kanzlerkandidat warmlaufen…

    Aber zum Schluss: Welche Rolle ist Martin Schulz zugedacht? Ganz einfach: Er geht zurück nach Brüssel, 2019, als EU-Kommissar. Es ist zu vermuten, dass die Kanzlerin ihm das für den Fall, dass sie dann Dank der SPD noch Kanzlerin ist, in Aussicht gestellt hat…“
    http://www.achgut.com/artikel/retour_a_bruxelles_camarade_schulz

  25. Nicht Bundestag sondern VOLKSTAG.

    Die Parteibuchinhaber der SEPD sind zum Vetomacht im Bundestag promoviert NUR die MdB sind aber die Vertreter des ganzen Volkes, die SEPD-Mitglieder vertreten nur sich selbst. Artikel 38(1) GG bestimmt: die Volksvertreter sind „an Aufträgen und Weisungen nicht gebunden“. Es ist also abzuwarten wieviele MdB der SEPD sich trauen vom Auftrag des Mitgliederenscheids abzuweichen. Von den MdB die dies tatsächlich tun kann man mit Recht behaupten sie handeln im Einklang mit Art. 38(1) GG. Der Rest sind wie die Claqueure in der Kroll Oper. Dieses Mal wird die SEPD nicht – wie die SPD 1933 – Widerstand leisten sondern das Grab für Artikel 38(1) GG schaufeln.
    Als Entschuldigung können die Piroutten von M. Schulz hinhalten, den SEPD Mitgliedern ist es schwindelig.

  26. Die Briefmarke mit dem Konterfei des „Ruft-doch-mal-Martin“ ist ein absolutes Novum, denn das ist die EINZIGE Briefmarke die es jemals gab, bei deren Erwerb man noch Geld dafür heraus bekommt.

  27. @Maria-Bernhardine
    Haben Sie nicht letzthin die Geschichte über den gekochten Jungen aus Süd Afrika gepostet? Habe die Geschichte jetzt auch aus Südafrika gehört.

  28. Maria-Bernhardine 10. Februar 2018 at 18:59

    „Der „mündige Bürger“ ist „out““

    Der letze „mündige Bürger“ wurde von Afghanen gemeuchelt. Bürger die dagegen protestieren sind „maulende Bürger“ oder wie der amtierende Fiese-Kanzler Gabriel es formulierte „das Pack“.

  29. Tom62 10. Februar 2018 at 18:59

    „Klarer Widerspruch. Da ist nichts mehr „überwiegend demokratisch“. Das, was in der vorgeblich so „bunten“ Republik sich heute noch „Demokratie“ schimpft, ist bestenfalls noch eine Fassadendemokratie, und das, was vordem unter dem Begriff eines Rechtsstaates bekannt war und und als solcher durchaus leidlich funktionierte, ist ebenfalls in Auflösung begriffen.“

    Dem schließe ich mich zu 100 % an.

  30. Schon alleine die „Nahles-Aussage“ spricht für sich,
    dass sie angeblich besser Stricken kann, wie Genosse Rote Socke, und wie sie mit der Öffentlichkeit und deren berechtigten
    Anliegen und Nachfragen umgeht, so dass die Interessen des Volkes, ihr an ihrem fetten……. vorbei geht.

    Wichtig sind nur ihre persönlichen ureigenen
    Interessen, wofür sie aber nicht gewählt wurde, so dass sie als
    Politikerin, die Interessen des Souverän vertreten
    sollte, fehl am Platz ist, so wie viele Andere von den veralteten Parteien, “ die schon länger dort sitzen“, die zeigen, dass sie ueberhaupt k e i n e andere Meinung neben sich dulden, und sich
    aber unberechtigter Weise Demokraten nennen, so dass sie keine
    Berechtigung haben, sich Volksvertreter nennen zu dürfen ……
    ( Ich möchte gerne einmal Wissen, wo die ihr Demokratieverständnis gelernt, erlebt und verinnerlicht haben).

    “ Ihr seid naemlich ueberhaupt keine Volksvertreter, da ihr
    Politik oder so etwas aehnliches betreibt, die gegen Euer eigenes Volk gerichtet ist!“

    Darum erst recht:

    A f D
    Die Einzige Alternative für Deutschland, gegen eine
    unverantwortungslose Unrechtspolitik, wogegen man sich
    als Patriot und Demokrat zur Wehr setzen muss ……

  31. DvonSinnen 10. Februar 2018 at 18:36
    Die linke Marke war grün, die rechte wäre… feuerrot???

    @ Die linke Marke war ,,schwarzgrünoliv“ (Mich.NR 1087) im Großformat,
    die rechte gab es selbst mit dem Zickenbart sein Konterfei nicht wirklich. Keine Marke trug die Bezeichnung PF für Pfennig. Es gab eine ,,dunkelrot, schwärzlichrosa“ 20 er Marke im Kleinformat (848) und eine ,,grauschwarze“ im Großformat (1870)!
    Angaben aus dem MI.Katalog. Die Farbbezeichnung dunkelrot, schwärzlichrosa finde ich übrigens köstlich weil so treffend für Martini- 😉

  32. Schulz und Merkel sind gescheitert. Obwohl ich meine, dass Schulz von Merkel werden sollte. Denn Merkel selbst ist angeschlagen. Nun könnte Merkel dafür gesorgt haben, das Schulz in der SPD scheiteitert. Denn Merkel hat doch nun wieder Verschnaufpause.

    Auf jeden Fall müsste am Montag Schulz und Nahles komplett sich aus der SPD zurückzuziehen. Frau Dr. Angela Merkel müsste Neuwahlen ausrufen.

  33. Nein, der Vergleich mit Ulbricht ist eine Beleidigung für den Ulbricht. Er war ein Kommunist und hatte in der UdSSR die Höhen und Tiefen der kommunistischen Plagen kennengelernt. Er sah die Leute, die nimmer wiederkehrten. Er war Vasall der Russen, das ist klar. Aber die Russen ließen uns Deutsch sein.
    Dieser Schulz hingegen ist von reinem Eigennutz geprägt. Er ist williger Vollstrecker der Amerikaner, die uns das Deutsch sein austreiben wollen seit der „Befreiung“.
    Der Schmutz am Fuß verhindert das Freigeben der Akten. Wer keine Angst vor der Wahrheit hat, der kann die Akten freigeben.

  34. Migration und Wirtschaft
    Brauchen wir den Import von Sozialhilfeempfängern?
    Von Henryk M. Broder

    Seit Beginn der Flüchtlingskrise vermischen deutsche Politiker humanitäre Motive mit vermeintlichen wirtschaftlichen Vorteilen. Kann man am guten Gewissen auch noch verdienen? Wir sollten wissen, was wir tun.

    128 Kommentare

    Es war die Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl 2013, Co-Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion und zeitweise auch Vizepräsidentin des Bundestages, die am 9. Oktober 2013, also zwei Jahre vor dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, im „Morgenmagazin“ der ARD und des ZDF bekannt gab, wie sie sich eine „humanitäre Flüchtlingspolitik“ vorstellt.

    Nämlich so: „Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, das Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.“

    „Und auf der anderen Seite geht es auch um eine humanitäre Flüchtlingspolitik. Und ohne diese, ohne dass wir sagen, wir können mehr Flüchtlinge aufnehmen in Deutschland, wir stellen uns an die Spitze einer europäischen Bewegung, die aufhört damit, dass Menschen in den Tod gehen müssen, weil sie keine anständige Form haben, wie sie Asyl in Europa beantragen können, also auch in Deutschland, ohne so etwas können wir keine Zusammenarbeit mit einer anderen Partei eingehen.“

    Auch wenn die Politikerin konsequent alle Begriffe durcheinanderbrachte – Asylanten, Migrantinnen und Migranten, Flüchtlinge –, so war der Kern ihrer Aussage dennoch mehr als deutlich: Wir könnten und sollten „mehr Flüchtlinge“ in Deutschland aufnehmen, „weil wir auch Menschen brauchen, die in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können“.
    Import von Sozialhilfeempfängern

    Was sich so anhörte, als wären die deutschen Sozialsysteme auf den Import von Sozialhilfeempfängern angewiesen, die in die sozialen Systeme einwandern, um diese in Gang und am Laufen zu halten.

    Zwei Jahre später, zur Eröffnung der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt im September 2015, sagte der Vorstandsvorsitzende von Daimler, Dieter Zetsche, mehr als 800.000 Menschen in Deutschland aufzunehmen, sei eine „Herkulesaufgabe“, aber auch eine große Chance: „Im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er- und 60er-Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben.“

    Natürlich sei nicht jeder Flüchtling ein brillanter Ingenieur, Mechaniker oder Unternehmer, so wurde der Daimler-Chef überall zitiert, aber „wer sein komplettes Leben“ zurücklasse, sei „hoch motiviert“. „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“ Deswegen müssten Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen werden. „Wer an die Zukunft denkt, wird sie nicht abweisen.“

    Man kann Dieter Zetsche, der ein erfahrener Manager ist, kaum unterstellen, er habe nicht gewusst, aus welchen Ländern die Flüchtlinge kommen und welche Ausbildungsstandards in diesen Ländern üblich sind. Allein der Verweis auf die „Millionen von Gastarbeitern“, die „in den 50er- und 60er-Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben“, zeigt die Schwäche seiner Argumentation.

    Er würde keinen von diesen „Gastarbeitern“ heute einstellen, weil sich die Arbeitsverhältnisse und die Anforderungen an die Arbeiter völlig verändert haben. Es sei denn, Zetsche möchte zu der Produktion des bewährten Modells W 120 zurückkehren, das 1953 auf den Markt kam und bis 1962 gebaut wurde. Es war der erste Mercedes mit einer sogenannten Pontonform, der aus einem 1,8-Liter-Motor präzise 52 PS herausholte und in 31 Sekunden von null auf 100 Kilometer beschleunigt werden konnte.

    Alles, was ein Mercedes aus jenen Tagen mit einem Mercedes von heute gemeinsam hat, ist, dass beide auf vier Rädern rollen. Man muss Dieter Zetsche freilich zugutehalten, dass er seine optimistische Vorhersage seitdem nicht öffentlich wiederholt hat. Er hat dazugelernt.

    Ganz anders dagegen der inzwischen ehemalige Spitzenpolitiker Martin Schulz, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit sein Credo aus dem Jahr 2015 verkündete: „Das, was die Menschen zu uns bringen, ist wertvoller als Gold, es ist der Glaube an Europa.“ Denn: „Die Menschen, die vor dem IS fliehen, vor den Folterknechten fliehen, vor der Massenvergewaltigung, vor der Massentötung und zu uns kommen, weil sie wissen, in Europa, nicht nur in Deutschland, auch in andern Ländern Europas, finden sie Demokraten und Demokratien, die bereit sind, sie zu schützen und aufzunehmen, das ist etwas, worauf wir stolz sein können in Deutschland und in ganz Europa…“

    Inzwischen weiß man, was viele der Menschen, die zu uns kommen, mit sich bringen: eine konservativ-reaktionäre Kultur, die auf der behaupteten Überlegenheit des Mannes gegenüber der Frau basiert, eine anerzogene Verachtung gegenüber den „Ungläubigen“ und deren Gewohnheiten und Wertvorstellungen, einen Begriff von „Familie“, der ebenso archaisch geprägt ist wie der von „Politik“. Dazu eine Neigung, Konflikte mit Gewalt auszutragen.

    Man kann aus alledem den „Flüchtlingen“ keinen Vorwurf machen, jeder „Migrant“ nimmt die Welt, in der er aufgewachsen ist, mit sich. Man muss sich allerdings fragen, wie Schulz und andere auf die Idee kommen, das, was die Flüchtlinge „zu uns bringen“, sei „wertvoller als Gold“, nämlich „der Glaube an Europa“, womit Schulz vermutlich die Brüsseler EU meint. Während der „Glaube an Europa“ in Europa selbst an mancher Ecke schwächelt, soll ausgerechnet aus den arabischen und afrikanischen Krisenregionen Verstärkung geholt werden.
    Zahl der Sozialhilfeempfänger steigt

    Haben die jungen Männer und Frauen, die ihr Leben riskieren, um nach Europa zu kommen, das Maastrichter Abkommen oder den Vertrag von Lissabon gelesen, bevor sie in die seeuntüchtigen Boote gestiegen sind? Oder trauten sie eher den Versprechungen der Schlepper, die ihnen Europa als ein Paradies darstellten, in dem Tee und Kaffee fließen und man sich nur bücken muss, um das Geld aufzuheben, das auf den Straßen liegt?

    Mittlerweile bekämpft Deutschland solche Illusionen mit Aufklärungskampagnen im Netz und großformatigen Zeitungsanzeigen, deren Wirkung dadurch allenthalben begrenzt bleibt, dass sie diejenigen, die weder lesen noch schreiben können, nicht erreichen.

    Derweil passiert an der Heimatfront zweierlei: Die Anzahl der Berichte, vor allem in den öffentlich-rechtlichen Anstalten, Fernsehen wie Radio, über Fälle geglückter Integration in den Arbeitsmarkt wird immer größer; die Zahl der „Geflüchteten“, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, aber auch.

    „Flüchtlinge machen über 14 Prozent der Hartz-IV-Empfänger aus“, meldete WELT im Oktober 2017. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus den acht zugangsstärksten Asylherkunftsländern (dies sind Syrien, Irak, Afghanistan, Iran, Albanien, Pakistan, Eritrea und die Russische Föderation) habe sich im Jahr 2016 mehr als verdoppelt, von 320.000 „Leistungsberechtigten“ im Januar 2016 auf 650.000 im Oktober 2016.

    Ein Jahr später, im September 2017, waren es schon 940.000 „Leistungsbezieher“ aus denselben acht Herkunftsländern, was „einem Anstieg um gut 65 Prozent innerhalb eines Jahres“ entsprach. Für die Bundesagentur für Arbeit, berichtete WELT am 20. Januar, sei das „nicht überraschend“, im Gegenteil: „Aus Sicht der Bundesagentur ist es eine gute Nachricht, dass jetzt viele Flüchtlinge mit Schutzstatus offiziell bei den Jobcentern gemeldet sind.“

    So könnten sie nun „gezielt gefördert und auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden“. Für welche Jobs? Vielleicht als Betreuer der Flüchtlinge, die demnächst im Rahmen einer neuen EU-Richtlinie nach Deutschland kommen dürfen, weil sie hier schon Angehörige haben?

    Es scheint alles eine Frage der Perspektive zu sein. Der Bundesagentur für Arbeit gehen die Kunden nicht aus, und die Sprecherin des Verbands der gesetzlichen Krankenversicherungen freut sich darüber, dass „die zugewanderten Neumitglieder jünger sind als der Durchschnitt aller gesetzlich Versicherten und darüber hinaus auch noch weniger Leistungen in Anspruch nehmen als die gleichaltrigen bisherigen Versicherten“; die Migranten würden die gesetzlichen Krankenkassen verjüngen und entlasten.

    Dies aber ist nur die halbe Wahrheit. Denn die Sprecherin vergisst nur zu erwähnen, dass die Beiträge der Neumitglieder aus dem Steueraufkommen bezahlt werden. Was also Leistungen und Einsparungen angeht, handelt es sich bestenfalls um ein Nullsummenspiel, das mit großem bürokratischen Aufwand gespielt wird.

    Humanitäre Motive mit wirtschaftlichen Überlegungen zu vermischen ist ein waghalsiger Versuch, sich ein gutes Gewissen und einen materiellen Vorteil zugleich zu verschaffen. Wir helfen und profitieren davon.
    65 Millionen Menschen einladen

    Wenn aber mehr Flüchtlinge gut für Deutschland und seine Sozialsysteme sind, wie es Katrin Göring-Eckardt und ihre Freunde meinen, dann könnte die Bundesregierung auch beschließen, einen Teil der 65 Millionen Menschen, die derzeit laut UN weltweit auf der Flucht sind, nach Deutschland einzuladen.

    Es wäre eine großartige humanitäre Geste, wir würden uns damit an die Spitze einer europäischen Bewegung stellen und dafür sorgen, dass kein Mensch in den Tod gehen muss, einzig weil ihm die Chance verweigert wird, Asyl in Europa beantragen zu können.

    Wir sollten nur wissen, worauf wir uns da einlassen. Peter Scholl-Latour, einstiger Chefkorrespondent des ZDF und ausgewiesener Experte für Afrika und den Mittleren Osten, prophezeite es schon vor Jahren: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

    https://www.welt.de/wirtschaft/article173387859/Migration-und-Wirtschaft-Brauchen-wir-den-Import-von-Sozialhilfeempfaengern.html

  35. @ eckie 10. Februar 2018 at 17:04
    „Syrien erwehrt sich der israelischen Luftangriffe und schießt F16 ab“

    einige fragen, deren antwort ich freundlich erbitte.
    wer in syrien kaempft nach intl recht legal fuer den staat syrien ?
    wer in syrien ist nicht teil der armee des staates syrien ?
    warum greifen die streitkraefte des staates israel den staat syrien an ?
    wen greifen die israelischen verteidigungskraefte in syrien an, und warum ?

    danke. links reichen.

  36. Herrlich!
    SPD-Schulz als Marke mit Fehldruck.
    Hinten gummiert, später geklebt
    und obendrein echt gelaufen!

  37. Church ill 10. Februar 2018 at 18:43

    Merkel will sich bei den Bürgern wieder einschleimen und sie hinter`s Licht führen. Glaubt dieser Volksverräterin kein Wort!

  38. Großartiger Artikel, der lediglich von obiger CHULZ-Briefmarke übertroffen wird.

    Der Tag ist gerettet ! 😆

  39. Das hat ja gedauert, bis jemand die Ähnlichkeit mit Genosse Ulbricht auffällt. Ich hatte schon am ersten Tag, wo Martini Schluckz als neusultanine präsentiert wurde das Gefühl, dass da Teufel mit Beelzebub ausgetauscht werden sollte. Zugegeben, solange er in Brüssel irgendwelchen Blödsinn von sich gegeben hat, hab ich ihn gar nicht wahrgenommen, schliesslich hat das Parlament eh nix zu vermelden.

    Maria-Bernhardine 10. Februar 2018 at 18:40; Das Aussenministerium hatte schon immer, wenigstens seit Schmidt Schnauze, immer der kleinere Koalitsionspartner. Das ist also völlig üblich. Lediglich Finanzen ausgerechnet jemand zu überlassen, der in noch jeder Regierung bewiesen hat, dass er davon keine Ahnung hat, ist übel. Wobei jetzt Schäuble sich auch nicht durch auch nur ne homopathische Spur Ahnung in dem Ressort auszeichnete, genauso wenig wie als Innenminister.

    Maria-Bernhardine 10. Februar 2018 at 19:12; Der kann ruhig nochmal als Würgermeister von Bürselen kandieren, seine Schwester soll dort ja in den Stadtrat gewählt sein, Pinky und Brain Syndrom, populär ausgedrückt. wer aus seinen Erfahrungen nix lernt, ist verdammt dazu, sie zu wiederholen.

  40. Eine Parallele ist auch die Instrumentalisierung des Sports. Merkel wollte uns das faule GroKo Ei direkt vor den Olympischen Winterspielen ins Nest legen, damit es in der allgemeinen Euphorie untergeht bzw. davon profitiert. Wer glaubt, dass sich Merkel für Fußball interessiert, wenn sie sich bei Länderspielen im Stadion sehen lässt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Nein, es geht ihr um Machterhalt. Diese Frau ist ganz schön durchtrieben.

  41. Zu dem was der Alt-Westen (nicht Trump) derzeit betreibt, kann man getrost „Deutsche Demokratische Replik“ sagen.

    Planwirtschaft und stalinistische Umvolkung

  42. Ein Schmierentheater erster Güte. Ich würde gerne etwas über die Erpresserbande hinter den Vorhängen erfahren. Werden jetzt Pläne aus 191. ? und 1945 umgesetzt? Wie kann man unser Land nur so aufgeben?
    Bin mal gespannt, was da schon alles in Brüssel, den USA und auf einsamen Inseln vorbereitet wurde!
    Das ist das Ergebnis jahrelanger Politik der kleinen Schritte bei der Umstrukturierung und VERARSCHE der Bevölkerung. Der Knall kommt mit Sicherheit! Wann hören unsere Politiker auf sich am langen Band führen und/oder erpressen zu lassen? Oder, kann man davon ausgehen, das die Figuren alle diese Politik unter- stützen und fördern! Augenscheinlich ja! Das fängt ja in den Kommunen an!

  43. Jetzt währe der richtige Zeitpunkt das, dass Volk die Arbeit niederlegt, auf die Straße geht und für Neuwahlen demonstriert sonst wird die ELITE
    bestimmen wer Bundeskanzler wird!

  44. cruzader 10. Februar 2018 at 18:13

    „Diese Briefmarke wird nicht halten.
    Weil die Leute auf die falsche Seite spucken.“

    Man was ist der gut!!

  45. cruzader 10. Februar 2018 at 18:13

    „Diese Briefmarke wird nicht halten.
    Weil die Leute auf die falsche Seite spucken.“

    Mann, was ist der gut!!

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