Die GroKo hat sich nun endlich formiert und die SPD hat dabei richtig viel rausgeholt. Die Umfragewerte gehen für die Sozialdemokraten dennoch weiter in den Keller. Aber auch die CDU rutscht unter 30 Prozent. Das ist aber nur ein Nebenkriegsschauplatz für eine neue rechte Trollarmee, die mit Memes die Meinungen unmündiger Internetnutzer beeinflussen wollen. Das alles und noch viel mehr in Folge #70 von „Laut Gedacht“.

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9 KOMMENTARE

  1. Überall in den Mainstream Medien wird die SPD mit 16% Unfragetief gepunktet.

    Das hat die Aufgabe den Mitgliederentscheid zu lenken.

    Den Mitgliedern soll Angst gemacht werden, dass bei einer Neuwahl nur noch 16% übrigblieben.
    Ob diese Umfrage soweit stimmt?
    Unwarscheinlich.
    Jedenfalls sehr auffällig, dass sie vor den Mitgliederentscheid überall verbreitet wird. Sogar in den Sozen-Medien(sic!).

    Wie realitisch soche Umfragen sind zeigen sich hier:
    Welt.de – Mehrheit der Deutschen dafür, daß Gabriel Außenminister bleibt. Im der Springer Welt !!!!

    Die Mitgliederentscheid wird für die Merkel als Kanzler ausfallen
    Dafür wird man bei der SPD schon sorgen.
    Die Handys sollen ja schonmal abgegeben werden.
    Das läuft wie bei der FDP Mitgliederbefragung zum Euro
    Was nicht passt, wird passend gemacht.
    Wenn der Mafioso Gabriel dabei ist, allemal.
    Für wie naiv hält man die Menschen?

  2. Komisch, wenn die SPD noch weiter verliert und auch die CDU, wer bekommt dann dessen Prozente?
    AfD soll ja laut Lügenpresse nur um 1% gestiegen sein?!
    Die grünen KiFi oder die Mauermörder von der SED werden wohl kaum davon profitieren, oder?

  3. „Junckers verspricht mehr Mitbestimmung“
    „Nahles verspricht Sozialdemokraten mehr Mitbestimmung“

    Nur nicht gleich.
    Erst einmal müssen die Pöstchen besetzt werden.

  4. Alle wollen die GroKo
    Macron will die GroKo
    Junckers will die GroKo
    Mutti will die GroKo
    Nahles will die GroKo
    De Depp wollte (und will) die GroKo


    Oettinger will die GroKo

    Aufgrund des Ausstiegs Großbritanniens aus der Europäischen Union und neuer Aufgaben für Brüssel hat der zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger von Berlin höhere Beiträge zum gemeinsamen Haushalt gefordert. Dies sagte der Politiker im Gespräch mit der Bild-Zeitung.

    Dabei gehe es um „mindestens drei oder dreiundeinhalb Milliarden Euro“ jährlich. Diese zusätzlichen Zahlungen könnten dazu beitragen, die durch den Brexit entstehende Lücke zu füllen.
    Was die neuen Aufgaben betrifft, so handle es sich um den Schutz der Außengrenzen sowie um die Terrorbekämpfung.
    Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) schreibt, hätten sich Union und SPD bei den Verhandlungen auf höhere Zahlungen an die EU geeinigt. Dies gehe aus dem Koalitionsvertrag hervor, über den die SPD-Mitglieder noch abstimmen müssten.
    Deutschland ist ohnehin schon der größte Nettozahler der EU. Im Jahr 2016 hatte Berlin 12,9 Milliarden mehr in den EU-Haushalt eingezahlt als schließlich ins Land zurückfloss.

  5. Streiche „De Depp“
    „So etwas tut man nicht“,
    meinte der Bürzel.
    Der Bauch auch.
    Recht haben sie.

    Setze: De Maddiiin
    Ergänze: Steinmeier will die GroKo

  6. @ ha-be 16. Februar 2018 at 07:55
    Die grünen KiFi oder die Mauermörder von der SED werden wohl kaum davon profitieren, oder?

    Doch, genau so ist es, haben auch schon andere Foristen geschrieben. Die ohnehin schon linke Wählerschaft radikalisiert sich weiter nach linksextrem, bedingt durch eigene Imbezilität, pathologischen Selbsthaß, Schuldkomplex und Dauertrommelfeuer der linksgrünen Medien.
    Selbst wenn die AFD als einzige Oppositionspartei hier bundesweit über 30% käme, was ich für vollkommen utopisch halte, wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern.
    Ich sehe es leider so, daß der Drops gelutscht ist, die Umvolkung, die Islamisierung, die Zerstörung unseres Landes und weiter Teile Europas, kann nicht mehr auf normalem, auf politischem Wege verhindert werden, der Point Of No Return ist längst überschritten.
    Es gibt ggf. alternative Szenarien, beispielsweise Sezession, oder Wirtschaftskrise inklusive Staatsbankrott, aber ich persönlich halte die für nicht realistisch. Ich will nicht defätistisch sein, aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
    Das größte Problem sind auch nicht die illegalen Eindringlinge, sie sind „nur“ das Symptom für einen Hochverrat an unserem Land, an Europa, begangen von fast ausschließlich indigenen Tätern, es ist tatsächlich so: „Der Feind sitzt im eigenen Land“. Und dagegen läßt sich kaum kämpfen, auch weil er als solcher nicht erkannt wird, sondern sich hinter der Maske des weltrettenden Gutmenschen verbirgt.
    Sollte es trotz meiner negativen Prognose anders als zur völligen Auflösung und Zerstörung kommen, wäre das für mich eine Überraschung.

  7. @Karl Brenner 16. Februar 2018 at 07:32

    Bei der SPD wurde mal großkotzig verkündet, dass man keine Angst vor Neuwahlen hat.
    Das war wohl auch eine Lüge, denn der jämmerliche Haufen will nun mit abgelaufenen Wahlergebnissen herrschen.
    Oder spekulieren sie jetzt darauf, dass man sie aus Mitleid wählt, weil sie so klein und niedlich geworden sind? 🙁

    Die AfD sollte jetzt Neuwahlen fordern und den Altparteien dahingehend ihre demokratische Feigheit vorsetzen – mit Löffel!

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