"Ich gehöre zu den Menschen, die Versprochenes auch einhalten"

Merkel will vier Jahre weiter regieren, koste es, was es wolle

Angela Merkel, die sich offenbar wie es in Diktaturen üblich ist, selbst in eine Propaganda-Sendung beim ZDF eingeladen hat, offenbarte uns dort wie erwartet, dass sie auch die kommenden Jahre fest an ihrem Kanzlerthron kleben bleiben will und ihr dafür so ziemlich jeder Preis recht zu sein scheint.

Dass das Finanzministerium nun an die SPD gehe, sei zwar „schmerzlich, aber es ist aus meiner Sicht auch akzeptabel“, so Merkel im Interview. Die Alternative wäre eben kein Koalitionsvertrag gewesen. Das hielte sie aber für „nicht verantwortbar“. Also besser einer 17-Prozentpartei fast alles zu geben, was diese fordert, als den Sessel zu räumen. Auch wenn das bedeutet, dass nun de facto der Hund auf den Knochen aufpassen soll.

Und die große Zerstörerin sagt auch, dass sie „natürlich“ angetreten sei, diese „wunderbare Position“ der Kanzlerin wieder ausführen zu können. Und dass es am Ende nicht mehr um Inhalte, sondern nur um Ressorts gegangen sei. Aber dazu steht sie, wie immer! Die Alternativen zum jetzigen Ergebnis seien nicht besser, so Merkel.

Sie hält sich und ihre Position eben in ihrer ganzen Überheblichkeit schlicht für „alternativlos“. Sogar innerhalb der CDU sieht man zwar nun schon den Anfang vom Ende der Partei. Merkel aber wischt auch das vom Tisch. Wichtig sei ihr „möglichst schnell mit dem Arbeiten anzufangen“. Sie ist eben noch nicht fertig damit, Deutschland zu zerstören, sie braucht noch vier Jahre, um uns und dem Land den Rest zu geben. (lsg)