Linkes Perpetuum mobile der „absoluten Wahrheit“

Neue Namen braucht das ultimativ Böse

Von A.M. | Nach dem Erfinder der Diktatur des Proletariats wird „eine Idee zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen erreicht“. Wieso schafft es die linke Idee nach jeder erneuten Katastrophe immer wieder die Massen zu erreichen und erneut zur Gewalt zu werden?

Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Ho Chi Min, Kim-Il-sonstwas, … Hungersnöte, Massenerschießungen, Gulag, Killing Fields, Stasi, Mauer, Mauertote … hunderte Millionen Gequälte, Geknechtete, Eingekerkerte, Verhungerte, Ermordete. Es spielt keine Rolle. Es ist völlig egal. Nach kurzer Zeit heißt es: „Auf ein Neues“.

Ein linkes Perpetuum mobile

Nach jeder linken Katastrophe erfolgt die linke Wiederauferstehung. Immer wieder finden sich neue Gläubige, die sich im Besitz dieser absoluten Wahrheit glauben. Sie und nur sie kämpfen für das Gute. Alle anderen werden zu vogelfreien bösen rechten braunen Nazis denunziert.

Warum fällt es den nichtlinken Intellektuellen so schwer, im Kampf um die Gedanken in den Köpfen der Menschen zu siegen? Warum muss es immer erst zur realen linken Katastrophe kommen? Und nach kurzer Zeit dann wieder: „Auf ein Neues“.

Assoziativ wird das Böse in die rechtskonservative Richtung gelenkt

Bei der Beschreibung linker Verbrechen wird oft rechter Wortschatz benutzt. Meiner Meinung nach ist das kontraproduktiv. Warum wird z. B. die Antifa als „Rote SA“ bezeichnet oder ein grüner Politiker als „Grüner Nazi“. Linkes wird somit mit Nazibegriffen behaftet.

Assoziativ wirken diese Begriffe in die rechte Richtung und abschwächend auf die eigentliche linkskritische Aussage. Es wird damit wieder bestätigt, dass sich das ultimativ Böse nur auf der rechten Seite befindet. Die linke Seite steht dem als Gegner gegenüber und der Gegner des Bösen kann nur gut sein.

Wird hingegen die Antifa z.B. als „Rote Terror Brigade“ oder als „Rote Frontkämpfer“ bezeichnet, entsteht keine Assoziation nach rechts. Es bleibt im Bewusstsein, dass auch die linke Richtung am Ende zum absolut Bösen führt. Das erschwert linke Restart-Versuche.

Neue Namen braucht das Land, um den vereinten Gesinnungs- und Zersetzungsterror von linkshörigen Systemmedien sowie außer- und innerparlamentarischen Chaoten und Rechtsbrechern gegen das eigene Land zu decouvrieren und spezifizieren.

Sicher können sich hier wie immer geschichtsgewandte, kreative PI-NEWS-Leser einbringen, um der in den rotverseuchten Brunnen gefallenen Missgeburt neue Namen zu geben, Beispiel: „RAF – Relocation – und Austausch-Fanatiker“ …