Das Verwaltungsericht Gelsenkirchen stoppt den Muezzinruf nach Protesten von Anwohnern
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Widerstand gegen die Islamisierung lohnt sich: Ein anwohnendes Ehepaar der DITIB-Moschee in Oer-Erkenschwick klagte gegen den Muezzinruf, der nach Genehmigung der Gemeinde seit 2013 jeden Freitag Mittag zwischen 12 und 14 Uhr eine Viertelstunde lang durch den Ort dröhnte. Laut Darstellung der Kläger war der „Sing-Sang“ aus dem Lautsprecher eine „Zumutung“, denn er sei selbst bei geschlossenem Fenster im Arbeitszimmer „intensiv zu hören“ gewesen.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gab der Klage nun Recht und verbot das Allah-Geplärre. Allerdings nicht wegen des Rechtes auf „negativer Religionsfreiheit“, den die Kläger vorbrachten. Sie hatten argumentiert, dass der islamische Gebetsruf ein Glaubensbekenntnis darstellt, dem sie sich nicht anschließen wollen. Das Gericht monierte hingegen, dass bei der Erteilung der Erlaubnis seitens der Stadt die Akzeptanz in der Nachbarschaft nicht berücksichtigt wurde.  Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet:

Die 8. Kammer des Verwaltungsgerichts folgte im Wesentlichen der Klage. Die Richter vermissten in der Genehmigung für den Lautsprecher eine ausführliche Befragung der Nachbarschaft zur sozialen Akzeptanz des verstärkten Muezzin-Rufes. Zuvor hatte die Vorsitzende Margit Balkenhol dem städtischen Vertreter nahe gelegt, den Bescheid zurückzunehmen und sich gemeinsam mit den Parteien an einen Tisch zu setzen.

Mit dem pragmatischen Vorschlag sollten für beide Seiten verträgliche Lösungen gefunden werden. Doch der Vertreter der Stadt war nach Rücksprache mit dem Verwaltungsvorstand nicht bereit, den Bescheid zurückzunehmen. Die Stadt hatte in ihrer Genehmigung 55, in der Spitze maximal 85 dezibel als Lärm-Belastungsgrenze festgeschrieben. Michael Grzeskowiak, damals Leiter des Ordnungsamtes, erklärte vor Gericht, die Stadt habe den Antrag der Gemeinde nach dem Landesimissionsschutzgesetz geprüft.

Festzuhalten ist, dass sich die Vertreter der Stadt uneinsichtig zeigten und nicht bereit waren, die Verständigung mit den Bürgern zu suchen. Basis-Demokratie und Mitbestimmung wird beim Thema Islam im rot dominierten Oer-Erkenschwick ganz klein geschrieben: 2014 bekam die Scharia Partei SPD 41,8% der Stimmen, die nur noch vermeintlich „christliche“ erheblich nach links gedriftete C*DU, die seit 2015 mit Carsten Wewers auch den Bürgermeister stellt, 25,2%. In dem linksverdrehten Stadtrat gesellen sich 9,2% Grüne und 6,1% Linke hinzu. Michael Grzeskowiak, der damalige Leiter des Ordnungsamtes, ist SPD-Mitglied. Kein Wunder also, dass hier bei der Islamisierung alle Ampeln auf „grün“ geschaltet sind. So verwundert es auch nicht, dass die Stadt gegen dieses Urteil vorgehen möchte. Eine Berufung ist zwar vom Verwaltungsgericht abgelehnt worden, aber die Stadt wird nun einen Berufungszulassungsantrag stellen.

Wie aus dem Artikel der WAZ hervorgeht, wollte auch ein christlicher Syrer gegen den Muezzinruf klagen, sei aber massiv unter Druck gesetzt worden. Die 5. Kolonne Erdogans versucht ihre imperialen Machtansprüche auf deutschem Boden offensichtlich immer deutlicher durchzusetzen:

Der Ruf verstummte, nachdem Hans-Joachim L. gemeinsam mit seiner Frau im Juli 2015 Klage erhoben hatte. Bei einem vorher geplanten Verständigungsgespräch mit Gemeindevertretern sei er abgebügelt worden. Ein syrischer Nachbar christlichen Glaubens habe ebenfalls klagen wollen. Er sei massiv bedroht worden, habe die Absicht dann aufgegeben. Von der Gemeinde, die als Beigeladene zum Sachverhalt gehört werden sollte, war am Freitag niemand erschienen.

Dieses Urteil ist ein wichtiges Zeichen, dass die Islamisierung hierzulande nicht weiter ungebremst zugelassen wird. Das Gericht, in dem mit Claudia Ludwig auch eine islamkundige Schöffin saß, betonte aber, dass der Einsatz der Lautsprecher beim Muezzin-Ruf nun nicht grundsätzlich untersagt worden sei. Die Stadt müsse bei künftigen Genehmigungen aber mehr auf die Bedürfnisse der Anwohner eingehen und die negative Religionsfreiheit berücksichtigen.

Die Diskussion um den Muezzinruf muss aber vor allem auch inhaltlich geführt werden. Denn er dokumentiert eindeutig den alleinigen Machtanspruch des Islams, wie es auch die BILD feststellt:

„Allahu akbar – Allah ist der Größte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt.“

Gegenüber dem Focus begründete der Kläger seine Ablehnung dieses Rufes:

„Es geht uns aber hauptsächlich um den Inhalt des Rufes. Dieser stellt Allah über unseren Gott der Christen. Und das kann ich als Christ, der hier in einem christlichen Umfeld aufgewachsen ist, nicht akzeptieren.“

Dieser Ruf stellt Allah aber nicht nur über den christlichen Gott, sondern er behauptet, dass es keinen anderen Gott gebe. Ein für diese faschistische Ideologie typischer alleiniger Wahrheitsanspruch. Der Anwalt des klagenden Ehepaares ergänzt hierzu bei RP Online:

Wenn man den Ruf des Muezzin übersetzt, heißt es unter anderem „Allah ist der Größte. Es gibt keinen anderen Gott außer Allah“. Das ist mit dem Blick auf Religionsfreiheit natürlich problematisch. Nicht zu vergleichen mit dem Läuten der christlichen Kirchen. Das ist ein normales Tonsignal, der Ruf des Muezzin ist mehr. Dort wird verbal etwas bekundet. Wenn man dann noch weiß, dass es bereits der Teil eines Gebetes ist, dann hat es erst Recht eine andere Qualität.

Im Grunde ist es ein komprimiertes Glaubensbekenntnis. Man wird gezwungen, am Gottesdienst teilzunehmen und kann nicht einfach gehen wie bei einer Prozession an Fronleichnam. Und es hat etwas Provokantes. Damit wird gesagt, euer christlicher Gott ist keiner.

Eine Online-Umfrage von RP Online zum Muezzinruf fällt eindeutig aus:

Beim Stand 10 Uhr Sonntag Vormittag haben 2635 Bürger abgestimmt. Da ist noch Luft nach oben. Kontakt zum islamophilen Rathaus von Oer-Erkenschwick:

» rathaus@oer-erkenschwick.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

98 KOMMENTARE

  1. Für jede Moschee in Deutschland, eine Kirche in Erdoganistan und Arabistan!

    Da das nie genehmigt wird, hieße es, alle Moscheen in Deutschland zu schließen!

    Thema erledigt!

  2. WahrerSozialDemokrat 4. Februar 2018 at 11:19

    Ach wo, der Islam und seine Anhänger sind doch friedlich.

  3. Würde Sie ein Muezzin-Ruf in Ihrer Nachbarschaft stören?
    3% der Befragten antworteten mit: „Ich verstehe die Aufregung nicht.“

    Eben diese 3% antworteten auf die Zusatzfrage, „sind Sie ignorant oder einfach nur dumm?“, mit:
    „Weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht.“

  4. Das ist mal wieder typisch für diese korrupten Unrechtsstaat: Ein fauler Kompromiß auf Kosten von Freiheitsrechten und Menschenleben ist immer drin, solange die Pfründe und Pöstchen nicht gefährdet sind.

  5. Gäbe es in meiner Nähe so ein widerliches Muezzin Geplärre, stünde ich längst mit einer Gegenbeschallung mit Rockmusik davor!
    Da müsste sogar das Gesetz hinter mir stehen.
    Die Polizei, die man uns wegen zu lauter Musik schickte, sagte mir, selbst wenn der Nachbar uns durch die Wand reden hört, könnt er verlangen, dass wir in der eigenen Wohnung flüstern müssten, damit er sich nicht gestört fühlt.
    Da kann ich mir nicht vorstellen, dass man uns zu diesem schauerlichen Muezzin-Gejaule zwingen kann.
    Wobei ich in unserem linksgrünen Drecksstaat alles für möglich halte!
    Allerdings bin ich auch der Meinung, dass das Glockengeläute abgeschafft gehört, vor allem nachts ist es unerträglich!

  6. Na endlich. Nicht immer das gleichmachende Religionsfreiheit-Gelaber. Das Allah-Geschrei ist inhaltlich abstossend und menschenfeindlich.

  7. „Ein syrischer Nachbar christlichen Glaubens habe ebenfalls klagen wollen. Er sei massiv bedroht worden, habe die Absicht dann aufgegeben.“

    Aha, soviel mal wieder zur Religion des Friedens und der angeblichen Toleranz. Sie werden sich nie ändern. Islam bedeutet Intoleranz und Gewalt gegenüber allen, die diesen Glauben nicht teilen.

  8. Pedo Muhammad 4. Februar 2018 at 11:29
    … Religionsfreiheit(?)
    allah‘SS Ziel ist REIN politisch, die alleinige WeltVORherrschaft http://legacy.quran.com/8/39 9/29-33, ‚… a clear conquest(klare Eroberung! -> nicht Verteidigung!!) ‚https://quran.com/48/1-28 (‚Bergpredigt‘ von allah), …

    Och, na ja. Und eben das Kinderficken und was Muslime sonst noch an perversen und saditischen Dingen lieben. Islam ist das Rund-um-Glücklich-Paket für alle, die nicht normal und menschlich sind.

  9. Fata Morgana Integration von Muslimen.

    In Trappes sind jetzt alle Fleischereien halal
    In einer französischen Kleinstadt zeigt sich, wie alle Integrationsbemühungen misslangen. Trotz bester Absichten geben heute Islamisten den Ton an – im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Männer.

    31 Kommentare

    Trappes liegt 30 Kilometer südwestlich von Paris, 4200 Kilometer sind es nach Rakka. In diesen ungenauen Koordinaten lebt die kleine Stadt, 32.000 Einwohner, die viele große Söhne hervorgebracht hat. Omar Sy ist einer von ihnen, weltberühmt seit seiner Hauptrolle in „Ziemlich beste Freunde“, oder Nicolas Anelka, Europameister im Fußball, 69-facher Nationalspieler, der mittlerweile als konvertierter Moslem namens Bilal Abdul Salam in Saudi-Arabien lebt.

    In Frankreich berühmte Komiker, über die Grenzen hinaus bekannte Rapper kommen aus Trappes, und zu den großen Söhnen der Stadt gehören auch, allerdings in einer anderen, einer Unterwelt, die 67 Islamisten, die von hier aus in den bewaffneten Dschihad aufbrachen, und die Trappes zur europäischen Hauptstadt der Rekrutierung des „Islamischen Staats“ machten.

    Die Geschichte von Trappes ist eine voller Gegensätze. Ariane Chemin und Raphaëlle Bacqué, zwei französische Journalistinnen, haben sie in einem Buch aufgeschrieben. Ein Jahr langen haben die beiden Reporterinnen von „Le Monde“ in Trappes recherchiert. Den Titel ihres Buches, „La communauté“, muss man wohl mit „Die Parallelgesellschaft“ übersetzen. „Wir wollten ursprünglich eine Geschichte der Einwanderung erzählen“, sagt Ariane Chemin, „aber wir haben eine Zweiklassengesellschaft vorgefunden.“
    „Sie betreiben Realitätsverweigerung“

    Ihr Buch ist ein Gesellschaftsporträt und zeigt an Trappes das Übel auf, an dem die Republik krankt. Auch wenn ihr Buch keine einzige These enthält, keinen einzigen Satz, der in einen Leitartikel gehörte, gilt es bereits als „das“ politische Buch des Jahres. Denn es führt vor Augen, wie die Integrationsbemühungen in Frankreich missglückten, und wie selbst gute Initiativen am Ende wenig fruchteten.

    Chemin und Bacqué gliedern diese Geschichte in Phasen: Da sind die Integrationsbemühungen der ersten Generation der Einwanderer, die Desindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit in der dritten Generation, bald nach dem Mauerfall der Niedergang der Kommunisten und der Beginn islamistischer Strömungen.

    Das Buch zeigt, wie linke Politiker in Trappes aus Gründen des Machterhalts ihre Stadt kampflos den Islamisten überließen und damit auch die Werte und Ideale der Republik verrieten. „Sie betreiben Realitätsverweigerung“, sagt Ariane Chemin, „der Bürgermeister nimmt das Wort Dschihad nicht in den Mund. Es ist der amerikanische Geheimdienst, der die toten IS-Kämpfer aus Trappes zählt.“

    Wenn man sich Trappes aus der Luft nähern würde, sähe man den Ort eingebettet liegen im grünen Umland von Paris, eine Enklave der Armut im wohlhabenden westlichen Vorland der Hauptstadt, umgeben von einer Welt, mit der es nichts teilt.

    In der Nähe die alte Pracht von Versailles, im Norden ein Golfclub, im Westen der Freizeitpark France en Miniature, dazwischen Trappes, die Gastarbeiterstadt, wo der „soziale Fahrstuhl nie funktioniert hat und es nach Pisse stinkt“, wie es der in Frankreich berühmte Komiker Jamel Debbouze, auch ein großer Sohn aus Trappes, einmal formuliert hat.

    Die einzige Synagoge, die seit dem Krieg in Frankreich brannte, steht in Trappes. Das einzige Todesopfer der Aufstände von 2005, als in ganz Frankreich die Barrikaden in den Vorstädten brannten, es war in Trappes zu beklagen. Die Stadt hat einen Stammplatz in den Blaulichtspalten der Zeitungen, Drogentote, Messerstechereien, Familientragödien, aus dem Ruder laufende Polizeikontrollen, all das ist zum Markenkern von Trappes geworden.
    Radikale Islamisten füllten die Lücke

    Jahrzehntelang haben die Kommunisten den Bürgermeister gestellt und dafür gesorgt, dass die Kinder der Stadt in Fußballvereinen, Musikschulen, Theaterkursen, gefördert wurden. Die großen Söhne der Stadt, sie haben ihre Karrieren oft diesem sozialen Netz der Partei zu verdanken.

    Es waren die Bürgermeister der Parti Communiste, die die Geschicke der Stadt lenkten, als die ersten Gastarbeiter kamen, um in den Fabriken von Renault zu arbeiten, und sie waren es auch, die die Migranten aus den Slums holten und in neuen Hochhaussiedlungen unterbrachten, in „strahlenden Städten“, die später zum Inbegriff verfehlten Städtebaus wurden.

    Als die Kommunisten Wahlen und Einfluss verloren, und der Verfall der Partei eine ideologische Lücke hinterließ, begannen radikale Islamisten sie zu füllen. Heute ist Trappes eine Stadt, in der die Fleischereien ausnahmslos halal sind. Also nach islamischen Schlachtregeln „zulässig“ sind.

    Im einzig verbliebenen Café im Stadtzentrum sitzen nur Männer. Die Markthalle mit ihren Gemüse- und Fischständen, den Gewürz- und Olivenhändlern, könnte so, wie sie ist, in Tunis, Algier oder Agadir stehen. Selbst in „Jame’s Diner“, einem Hamburgerladen, sind die Hotdogs halal und alkoholische Getränke nicht im Angebot.

    Wie viele Muslime in Trappes leben, kann niemand sagen, weil sich die französische Republik seit jeher weigert, Statistiken nach ethnischer Herkunft oder religiöser Praxis zu führen. Doch nicht die Zahl ist das Problem, es ist die Radikalisierung, die kulturelle Lufthoheit.

    Aus Trappes ziehen längst auch Muslime weg, die es sich leisten können, um dem Klima der religiösen Tugendwächterei zu entgehen, in dem es Frauen verboten sein soll, auf der Straße zu rauchen oder im Schwimmbad Badeanzug zu tragen.

    Das Buch über Trappes? Der einzige Buchhändler der Stadt, John Fitzgerald Ayers, hat es nicht im Angebot. „Salem aleikum“, sagt er zur Begrüßung, ein Mann mit grauem Prophetenbart, die Augen hellblau wie die See.

    Ayers trägt ein graues Qamis, das muslimische Langhemd, darüber eine warme Weste, auf dem Kopf eine Pelzkappe. Seine islamische Buchhandlung heißt Nour Al Hidaya, Licht der Führung, und ist in einem schmucklosen Betonbau untergebracht, direkt an der Nationalstraße N10 gelegen, die sich vierspurig durch die Stadt zieht und sie in zwei Teile schneidet.
    Ayers heißt jetzt „Ibrahim“

    80.000 Autos rauschen täglich an der Glastür seines Buchladens vorbei, aber drinnen riecht es nach orientalischem Parfüm, Moschus, Seife und Gewürzen. Neben Koraninterpretationen, Biografien über Mohammed, Werken zum Islam, führt er auch Henna, Gewänder, Schleier, und Gummibären halal.

    Der Buchhändler ist in den 60er-Jahren als Sohn eines amerikanischen Vietnamverweigerers und einer Französin geboren. Seit er zum Islam konvertiert ist, lässt sich Ayers Ibrahim nennen. Und Ibrahim ist nicht glücklich über das Bild, das die beiden „Le Monde“-Journalistinnen auch von ihm und seinem Buchladen gezeichnet haben.

    „Ich bekämpfe den Wahabismus und Salafismus“, sagt er, die radikalsten Strömungen islamischen Denkens. Es ist unmöglich, das zu überprüfen. Ibrahim versichert, dass er alle radikalen Werke aus seinen Regalen verbannt hat.

    Man trifft nicht viele Menschen in Trappes, die sich in dem Spiegel wiedererkennen, den ihnen das Buch der beiden Journalistinnen vorhält. Père Etienne ist einer der wenigen. An einem gewöhnlichen Mittwoch hält der katholische Priester seinen Mittagsgottesdienst im grünen Messgewand, die Stimme laut, die Gemeinde bunt, an die 50 Gläubige sind gekommen. An Sonntagen, erzählt Père Etienne stolz, zählt er über 37 Nationalitäten. „Stimulierend“ sei das Buch, sagt der charismatische Priester.

    Er führt in einen Saal, in dem 40 Kinder gemeinsam essen und Hausarbeitenhilfe bekommen, Christen, Muslime, Juden, Einwandererkinder, die Kirche macht keinen Unterschied. Trappes liegt auch dieser Tage wieder ganz vorn, wenn es gilt, Flüchtlinge aufzunehmen.

    Père Etienne predigt über die Geschichte des Johannes Bosco, eines heiliggesprochenen italienischen Geistlichen, der ein Seil spannte und darauf tanzte, um seinen Schäfchen etwas zu bieten, es ist eine gute Geschichte. Die Augen der Kinder leuchten, und das Bild vom Seiltanz wird zum Gleichnis auf den Alltag von Trappes, wo alles Fleisch halal ist, die einzige Buchhandlung islamisch, wo im letzten verbliebenen Café nur noch Männer sitzen. In einem solchen Umfeld wird es schwer, das Gleichgewicht zu halten. Und jeder nächste Schritt kann zu einem Absturz führen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article173164419/Islamisierung-In-Trappes-sind-jetzt-alle-Fleischereien-halal.html

  10. DAS sollte mal in jeder Schulklasse im Religionsunterricht gelehrt werden, was dieses „Gebet“ bzw. der Muezzin-Ruf und auch der Spruch, der in den Moscheen am unteren Rand der Kuppel geschrieben steht, auf Deutsch wirklich bedeutet!

    (Den Koran habe ich übrigens vor 35 Jahren schon von Seite 1 bis Seite 600irgendwas mühsam durchgelesen, und ich war damals schon hellauf entsetzt.)

  11. Freudenstadt/Karlsruhe – Auf der Fahrt von Freudenstadt nach Karlsruhe hat am späten Mittwochnachmittag ein 39-jähriger Mann sein erigiertes Geschlechtsteil gezeigt. Der Mann saß diagonal neben einer 37-jährigen Frau, die sah, wie er sein entblößtes Glied in der Hand hielt.

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-exhibitionist-zieht-im-zug-blank.a2421495-912a-4028-a778-1ad29d4b4d18.html

    Bemerkenswert: der erste und (bisher) einzige Kommentar dazu!

  12. @fiskegrateng … 11:39

    Pedo Muhammad 4. Februar 2018 at 11:29
    … Religionsfreiheit(?)
    allah‘SS Ziel ist REIN politisch, die alleinige WeltVORherrschaft http://legacy.quran.com/8/39 9/29-33, ‚… a clear conquest(klare Eroberung! -> nicht Verteidigung!!) ‚https://quran.com/48/1-28 (‚Bergpredigt‘ von allah), …

    Och, na ja. Und eben das Kinderficken und was Muslime sonst noch an perversen (‚amputate hands‘ ohne Betäubung 5/38-40, 24/2) und saditischen (4/56, 5/33) Dingen lieben. Islam ist das Rund-um-Glücklich-Paket für alle, die NICHT normal und menschlich sind.

    Bingo! 🙂 … wie das ‚BESTE Beispiel‘ quran.com/33/21 mit Aisha gemacht hatte
    -> http://schnellmann.org/end-child-marriage.html#to-the-best-example

  13. @anna waffel
    Ja so ist er der friedliche und tolerante Islam
    @freiheit1821 , nein weil es keinen Sinn macht, wir sollten Angola fplgen, alle Moscheen raus aus Europa, bis sie sich reformiert haben
    Endlich mal gute Nachrichten! Es bewegt sich doch was!
    OT
    Für nächste Jahr stehen freiwillige Schöffenrichter an. Bei den Gemeinden bewerben!
    OT
    Bitte die Rede von Rafi Eitan auf den Seiten der Parteien, des ZDF und ARD von Maischberger, Illner, hart aber fair, den Kirchenverbänden, des Zentralrats der Juden und der Muslime, den Gewrrkschaften usw. Posten!
    Leider bin ich gelöscht!
    Aber das ist wichtig, also alle die noch bei FB sind, posten was das Zeug hält!
    Kann man auch mal bei Lidl, Aldi usw, hinterlegen!
    Gesegneten Sonntag!
    N

  14. Recht und Gesetz wird solange gebeugt bis es paßt und es die persönlichen niederen Bedürfnisse befriedigt. Willkommen in der BRD. Wie nennt man ein solches System nochmal? 😉

  15. Was für ein beschissener „Gott“!
    Was für eine geisteskranke „Religion“!
    Was für ein Drecks-„Prophet“!

  16. In der ersten Berichterstattung war noch die Rede davon, das Gericht habe auf die „negative Religionsfreiheit“ abgehoben – darüber hatte ich mich sehr gefreut, das wäre ein echter Fortschritt gewesen.

    Nun aber wird deutlich, dass es nur um die soziale Akzeptanz in dem Staftviertel ging. Wenn also dort genug Ku**nucken wohnen, dürfen sich die mündigen Bürger (also Nicht-Mohammedaner) das aggressive Geplärre mit den kriegerischen Inhalten anhören. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.

    Das Urteil ist ein Pyrrhus-Sieg! Schlacht gewonnen, Krieg verloren…

  17. Was der von seinem Turm herunter jault ist mir vom Inhalt her egal – schon das mohammedanische Gejaule als solches ist für das ästhetische Empfinden eines Mitteleuropäers eine Quälerei.

  18. Hat sich die „Kinderficker-Sekte“ hierzu schon zu Wort gemeldet? Nein? Verstehe, die funken auf der selben Wellenlänge.

  19. 2050 – Der kurz vor der islamischen Machtübernahme von Den Haag nach Santiago de Chile geflohene Internationale Gerichtshof verurteilt die kurz vor der islamischen Machtübernahme von Deutschland nach Santiago de Chile geflohenen Andreas Hofreiter, Theresa-Juhuuuuu-Reintke und Katrin Göring wegen der Beihilfe zum Völkermord an den indigenen Europäern zu lebenslangen Haftstrafen!

    14. Februar ist Mia-Valentinstag

  20. Aus den Kommentaren:

    “Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

    Ayatholla Chamenei

    in einer Ansprache des Jahres 2004 an seine Glaubensbrüder

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/oer-erkenschwick-gericht-verbietet-muezzin-lautsprecher-wegen-inhaltlicher-botschaft-aid-1.7363979

  21. Es gibt in diesem Zusammenhang einen Aspekt, auf den ich mir hier erlaube vorsorglich die Haus- und Grundstücksbesitzer unter euch ausdrücklich hinzuweisen:

    Diese sogenannte „Bundesregierung“ will die Grundsteuer im Kalifat Deutschland „reformieren“. Bisher wurden die Werte zur Ermittlung er Grundsteuer recht kompliziert ermittelt. Gefragt wurde in einem Formular auch, was den Wert des Grundstückes mindern könnte. Womit ich auch schon am neuralgischen Punkt bin. Wer solche Nachbarn incl. deren religiöses Gekreisch hat, dessen Grundstück ist doch faktisch nichts mehr wert. Wer würde heute noch ein Grundstück kaufen, wo nebenan ein Asylheim oder eine Moschee ist? Solche Grundstücke bekommt man auch nicht mehr ohne Verlust verkauft. Wer bezahlt den ehemaligen Eigentümern diesen Verlust? Eigentlich ist Merkel & Co persönlich verantwortlich, denn der Staat wurde von diesen Verbrechern für ihre kriminellen Machenschaften nur vergewaltigt und missbraucht. Insofern sollte der Staat auch nicht haften. Denkt mal darüber nach. Hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf.

    Zur von mir geschilderten Situation gibt es einen Witz (eigentlich ist es heute keiner mehr!): „Ein deutscher Arzt und ein gammeliger Türke haben je ein Grundstück direkt nebeneindander. Gleich groß, das Haus völlig baugleich … also alles vollkommen identisch. Wessen Haus/Grundstück ist deutlich mehr wert?“

  22. Zu dumm um Glocken zu giessen, zu blöd um einen Lautsprecher zu erfinden. Ohne die Technologie der Weissen wären die Moslems sowas von aufgeschmissen.

  23. Gewalt auf Deutschlands Straßen:

    Frankenthal: Südosteuropäische Straßenräuber verletzen Passanten (27, 53) mit verbotenen Waffen schwer

    Ludwigsburg: Jugendliche werden von brutalem Südländer und seiner Gang angegriffen

    Nürnberg: Südländer halten Mutter (33) fest und wollen Baby rauben

    Mettmann: Südländische Straßengang prügelt und tritt auf Männer (36, 41) ein – 41-Jähriger schwer verletzt auf Intensivstation

    https://crimekalender.wordpress.com

  24. Hat sich die „Kinderficker-Sekte“ hierzu schon zu Wort gemeldet? Nein? Verstehe, die funken auf der selben Wellenlänge.

    Exakt so ist es, Brüder im Geiste halt….

  25. Jahrelang haben wir als Nichtreligiöse gegen das ständige Gebimmel der Christensekte geklagt, bis es endlich aufgehört hat. Nun der Lärm einer anderen Sekte. Ein Glück war die Klage erfolgreich. Man stelle sich nur vor, wenn alle Sekten der schätzungsweise 5000 bis 6000 Götter, an die manche Menschen glauben, ihre Gebetsaufrufe so lautstark verkünden wollen, die die Christen und Muslime es tun, dann hätten wir eine unentwegte Dauerbeschallung. Erst kommen die Christen, dann die Muslime, als nächstes wollen wohl die Scientologen ihren Gebetsruf, dann die Buddhisten, die Hindus, die Sikh, Baghwan, Aum, Osho usw.

    Dann möchte ich als Atheist ebenfalls das Recht, mein Bekenntnis jede Stunde per Lautsprecher über den Ort zu verkünden: „Ich glaube nicht an Geister, Engel und auch nicht an Gespenster, Gottphantome und andere mysthischen und phantastischen Erscheinungen. Wer Stimmen hört wo niemand ist und Dinge sieht wo nichts ist sollte zu einem Arzt gehen“.

  26. Eurabier 4. Februar 2018 at 12:04

    2050 – Der kurz vor der islamischen Machtübernahme von Den Haag nach Santiago de Chile geflohene Internationale Gerichtshof

    Beim Gang durch eine x-beliebige deutsche Innenstadt drängt sich einem der Verdacht auf das die „Übernahme“ unmittelbar bevorsteht.
    Auf Wotsäb bekam ich ein 9 Sekunden Video, indem ein Herr sich darüber beschwert, daß egal in welcher Stadt man in Deutschland unterwegs wäre, man keine deutsche Stimme mehr hören würde. Nur noch K…gequatsche.

  27. Sehr gut ! Wir sind Christen und muessen diesen Schlachtruf nicht noch taeglich hoeren.
    Und jetzt raus mit den Christenhassern.

  28. irgendein Gericht verbietet Muezzinruf…

    Gratulation zu diesem Teilerfolg !, weil in Oer-Erkenschwick die hörbare Belästigung durch diese okkulte Religion nun verboten wurde, sollte mindestens die sichtbare Belästigung der gleichen okkulten Religion, eben das tragen von sogenannten “ Burkas “ in ganz D. verboten werden

  29. Aiai, Vorzeige Muslim Tariq Ramadan ist angezeigt worden wegen brutale Vergewaltigung:

    https://www.geenstijl.nl/5140577/mooie-man/

    Der Liebling der weisse Linke soll eine Franzoesiche Frau mit aufs Hotelzimmer genommen haben (OK, Sex natuerlich vorprogrammiert) aber als naechstes in alle Koerperoeffnungen vergewaltigt und schliesslich uber sie uriniert zu haben.

    So tun die Muslemen das mit ihre Infidel-Opfer: aufs grausamste. Sogar so einer „Liberaler“ wie Tariq Ramadan. Es sind Eroberer und sonst gar nichts. Bereite euch auf den naechsten Krieg vor, der kommt gewiss. Und die Abrechnung mit den 68-er.

  30. Kirchenglocken haben eine ganz andere Bedeutung als die islamischen Behauptungen der Überlegenheit kulturfremder Muezzine.
    Kirchenglocken riefen ursprünglich wegen ihrer Lautstärke nicht nur zum Gebet, sie läuteten alle Stundenzahlen, warnten bei Feuer und Überfällen, an Küsten und wasserreichen Gebieten bei Überflutungen und bei unendlich vielen Sturmfluten, um den Menschen Schutz in Wehrkirchen auf hohen Warften zu ermöglichen. In einsamen und unwegsamen, bergigen Gegenden waren sie bei Schneestürmen und in der Nacht die einzige Orientierungshilfe für Verirrte und Schutzsuchende. Sie luden zu den allen Festen der Menschen wie zu den Tragödien und werden heutzutage missbraucht, um eine vom christlichen Glauben losgelöste selbsternannte Kirchenelite vereint mit Linksextremen, Kommunisten, Islamisten und einer Rechtsbrechenden Regierung als Pfand der Rechtschaffenheit zu dienen.

  31. Verwirrter 4. Februar 2018 at 12:06

    Zu dumm um Glocken zu giessen, zu blöd um einen Lautsprecher zu erfinden. Ohne die Technologie der Weissen wären die Moslems sowas von aufgeschmissen.

    „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen“

  32. lorbas 4. Februar 2018 at 12:10

    In 5 Jahren wird sich kein linksgrünes Dreckschwein mehr getrauen zu sagen, ein linksgrünes Dreckschwein zu sein!

  33. Made in Germany West 4. Februar 2018 at 11:23

    Geht doch, aber offentlich konnte und kann das Ehepaar anonym bleiben.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    eben nicht, es wurde berichtet dass das Ehepaar vorher in der Moschee war um dort eine gütliche Einigung zu erzielen – also sind Sie dort schon bekannt

    dann bekommt der Anwalt der Moschee die Daten der Kläger

    einem Bekannten in Stuttgart wurde bei einem ähnlichen Fall von der Polizei geraten, wegzuziehen.

  34. lorbas 4. Februar 2018 at 12:15
    Verwirrter 4. Februar 2018 at 12:06

    Djelaleddin Rumi, persischer Dichterphilosoph, 1207-1273: „Die Erbauung der Welt Ist ein Merkmal der Griechen, die Vernichtung der gleichen Welt ist den Türken vorbehalten.“

  35. Tomaat 4. Februar 2018 at 12:20

    Tariq Ramadan, war das nicht der Vorzeigemohammedaner, der ach so modern und tolerant von unseren linksgrünen Dressureliten gehyped wurde?

    Wenn ein „moderater“ Mohammedaner vergewaltigt, wurde er kurz vorher intern auf Werkseinstellung zurückgesetzt!

    In Europa leben über 20 Millionen Mohammedaner und ein Vielfaches an ungläubigen Frauen!

    14. Februar ist Mia-Valentinstag!

  36. Eurabier 4. Februar 2018 at 12:19
    lorbas 4. Februar 2018 at 12:10
    In 5 Jahren wird sich kein linksgrünes Dreckschwein mehr getrauen zu sagen, ein linksgrünes Dreckschwein zu sein!

    Und warum nicht?

  37. Eurabier 4. Februar 2018 at 12:19

    lorbas 4. Februar 2018 at 12:10

    In 5 Jahren wird sich kein linksgrünes Dreckschwein mehr getrauen zu sagen, ein linksgrünes Dreckschwein zu sein!

    Das wäre 2023, zwei Jahre nach der BTW 2021 bei der die AfD die einen phänomenalen Wahlsieg errungen hat und von nun an die Regierung stellt.

    2023 im Kölner-Dom wird eine Eurabier Gedächtnisnische eingerichtet. Gläubige strömen in Scharen zu dieser Andachtsnische und legen zum Dank Blumen nieder und entzünden Kerzen. Zeitweise muß dem riesigen Andrang geschuldet eine Einlasskontrolle eingesetzt werden.

  38. aenderung 4. Februar 2018 at 12:30
    „Israel verteilt Tausende von Ausweisungsbescheiden an afrikanische Flüchtlinge
    Rund 40 000 afrikanische Flüchtlinge sollen Israel binnen zwei Monaten verlassen. Gegen das Vorgehen protestieren Schriftsteller, Holocaust-Überlebende und Akademiker.“
    https://www.nzz.ch/international/israel-verteilt-ausweisungsbescheide-an-afrikanische-fluechtlinge-ld.1354056

    Wie man sieht, ist die Gutmenschenseuche-Epidemie eine Gemeinsamkeit aller westlichen Länder.

  39. Herr Stürzenberger, immer wieder herzlichen Dank für Ihr Engagement. Es ist sehr wichtig, von solchen Erfolgen zu berichten und immer wieder darüber aufzuklären, was in den Siff-Medien untern Teppich gekehrt wird.

    Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass die Wahrheit siegen möge.

  40. lorbas 4. Februar 2018 at 12:33

    Das wäre 2023, zwei Jahre nach der BTW 2021 bei der die AfD die einen phänomenalen Wahlsieg errungen hat und von nun an die Regierung stellt.
    2023 im Kölner-Dom wird eine Eurabier Gedächtnisnische eingerichtet. Gläubige strömen in Scharen zu dieser Andachtsnische und legen zum Dank Blumen nieder und entzünden Kerzen. Zeitweise muß dem riesigen Andrang geschuldet eine Einlasskontrolle eingesetzt werden.

    Wenn die Entwicklung anhält, sind 2023, vorsichtig geschätzt, 5-6 Mio. Neubürger aus den rückständigsten und primitivsten Drittweltländern in Deutschland – es könnten locker auch 7-8 Mio. sein.
    Um komplette Stadtteile werden vor allem die Türken, Pardon – „Deutschtürken™“ Grenzen ziehen und sie zu exterritorialen Gebieten erklären. Jeder Fremde, der sie betritt, wird von den Türken im günstigsten Fall nur wieder aus ihnen vertrieben – allerdings vorher zünftig verprügelt.
    Ganze Städte werden zu somalischen Drittweltslums.

    Ist diese Situation eingetreten, dürfte es relativ egal sein, welche Partei an der Regierung sein wird.

  41. Das_Sanfte_Lamm 4. Februar 2018 at 12:30

    Bei den linksgrünen KinderfickerInnen setzen die Rückzugsgefechte ein. Geringnutz Hofreiter schafft es nicht, die AfD inhaltlich zu stellen bis auf „Schämen Sie sich“ und die Strompreise steigen (EEG) und das islamische Morden an indigenen Europäern fängt gerade erst an.

    All dieses wird man später den linksgrünen Dreckschweinen anlasten, nicht ohne Grund!

  42. Marija 4. Februar 2018 at 12:13

    Mir geht es hauptsächlich um das Glockengeläute nachts!
    Ich wohne 50 Meter Luftlinie non den Kirchenglocken entfernt und da ist der viertelstündliche Glockenschlag und zur vollen Stunde auch noch die aktuelle Uhrzeit extrem lästig!
    Einer Bitte zum Abstellen wenigstens in der Nacht kommt man nicht nach!
    Es tut mir also leid, wenn ich mich auch noch dafür entschuldigen muss, meine Nachtruhe ungestört abhalten zu können.

  43. Das_Sanfte_Lamm 4. Februar 2018 at 12:41

    lorbas 4. Februar 2018 at 12:33

    Das wäre 2023, zwei Jahre nach der BTW 2021 bei der die AfD die einen phänomenalen Wahlsieg errungen hat und von nun an die Regierung stellt.

    Wenn die Entwicklung anhält, sind 2023, vorsichtig geschätzt, 5-6 Mio. Neubürger aus den rückständigsten und primitivsten Drittweltländern in Deutschland – es könnten locker auch 7-8 Mio. sein.
    Um komplette Stadtteile werden vor allem die Türken, Pardon – „Deutschtürken™“ Grenzen ziehen und sie zu exterritorialen Gebieten erklären. Jeder Fremde, der sie betritt, wird von den Türken im günstigsten Fall nur wieder aus ihnen vertrieben – allerdings vorher zünftig verprügelt.
    Ganze Städte werden zu somalischen Drittweltslums.

    Ist diese Situation eingetreten, dürfte es relativ egal sein, welche Partei an der Regierung sein wird.

    Aber Rhabarber wir haben doch die BunteWehr Bundeswehr, mit dem Schwangerenschutz im Puma … http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/puma-panzer-buerokratie-und-sonderwuensche-verteuern-und-verzoegern-13405087.html
    Aber mit den ADAC Hubschrauber wird dann die Schlacht geschlagen: https://www.focus.de/politik/deutschland/6500-flugstunden-eingekauft-schlechter-zustand-der-flotte-bundeswehr-laesst-piloten-adac-hubschrauber-fliegen_id_8082860.html

  44. „Geringnutz“,
    das hört sich besser an als „Nichtsnutz“,
    „Nichtsnutz“ klingt so absolutistisch,
    so „singulär“,
    so entartet,
    so gut wie jeder hat auch eine positive Seite,
    und sei es nur die,
    als schlechtes Beispiel dienen zu können.

    Wie sagte schon ein subversiver(!) Schwabe(!!):
    „Fleiß kann man vortäuschen, faul muss man schon sein!“

    Ernst an

  45. Wenn man jedem der 5000 Demonstranten von Cottbus 10 Millionen Euro gibt,
    erhält man die Summe von 50 Mrd. Euro, die wir jährlich für die F…linge ausgeben werden/müssen.

    Und jetzt schaut euch das Video vom Demozug nochmal an.
    Jedem, der in den 14 min vorbeimarschiert, jährlich 10.000.000 Euro.
    Wer soll das stemmen?

  46. # PI
    Dieser Ruf stellt Allah aber nicht nur über den christlichen Gott, sondern er behauptet, dass es keinen anderen Gott gebe. Ein für diese faschistische Ideologie typischer alleiniger Wahrheitsanspruch.
    ———————————————————————-

    Naja, ganz so einfach ist es nicht; wenn es Gott gibt (sorry liebe Atheisten), dann natürlich nur Einen.

    Die Frage ist nie, ob dieser Gott der Einzige ist, sondern ob die angeblichen Willensäußerungen desselben wahr sind also ob die Propheten (hier Mohamed) falsche Propheten sind. Dass eine Unmenge Falschgeld im Umlauf ist führt ja auch nicht zu der Frage, ob hier mehrere Währungen zur Debatte stünden.

  47. lorbas 4. Februar 2018 at 12:51
    Aber Rhabarber wir haben doch die BunteWehr Bundeswehr, mit dem Schwangerenschutz im Puma … *http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/puma-panzer-buerokratie-und-sonderwuensche-verteuern-und-verzoegern-13405087.html*
    Aber mit den ADAC Hubschrauber wird dann die Schlacht geschlagen: *https://www.focus.de/politik/deutschland/6500-flugstunden-eingekauft-schlechter-zustand-der-flotte-bundeswehr-laesst-piloten-adac-hubschrauber-fliegen_id_8082860.html*

    MOMENT! Und dazu kampferprobte furchtlose Krieger, die einen Ruf wie Donnerhall geniessen und vor denen jeder Gegner vor Angst schlottert, wenn er nur daran denkt, dass sie angreifen!

  48. Das_Sanfte_Lamm 4. Februar 2018 at 13:11

    lorbas 4. Februar 2018 at 12:51
    Aber Rhabarber wir haben doch die BunteWehr Bundeswehr, mit dem Schwangerenschutz im Puma … *http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/puma-panzer-buerokratie-und-sonderwuensche-verteuern-und-verzoegern-13405087.html*
    Aber mit den ADAC Hubschrauber wird dann die Schlacht geschlagen: *https://www.focus.de/politik/deutschland/6500-flugstunden-eingekauft-schlechter-zustand-der-flotte-bundeswehr-laesst-piloten-adac-hubschrauber-fliegen_id_8082860.html*

    MOMENT! Und dazu kampferprobte furchtlose Krieger, die einen Ruf wie Donnerhall geniessen und vor denen jeder Gegner vor Angst schlottert, wenn er nur daran denkt, dass sie angreifen!

    Aha, jetzt verstehe ich die Taktik der BuntenWehr, man will den Gegner verwirren und durch sich Totlachen besiegen.

  49. von Politikern gehasster Bio-Deutscher 4. Februar 2018 at 12:49

    von!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  50. Lieber MICHAEL STÜRZENBERGER, danke für deinen Einsatz, daß du an dem Thema Islam dranbleibst.

    Eine Viertelstunde solchem Lärm und unmelodischem Gedudel muß die Hölle sein.

    Mohammedanische Häftlinge sollten den ganzen Tag mit Volksmusik zugedröhnt werden. Mal sehen, wie witzig die das finden.

  51. ➡ DAS ISLAMISCHE KRIEGSGEHEUL
    IN DEUTSCHLAND:

    DER ADHAN(MUEZZIN-RUF) muß
    total verboten werden, denn er ist
    ein (imperialistischer) Schlachtruf!

  52. Liebe Moderation, der Gegenstand des Kommentars von alexandros könnte einen eigenen Artikel wert sein, denn dort wird die Zukunft Deutschlands beschrieben.
    Vielleicht könnt ihr auch eine deutsche Übersetzung initiieren.

    alexandros 4. Februar 2018 at 11:39
    Fata Morgana Integration von Muslimen.

    In Trappes sind jetzt alle Fleischereien halal
    In einer französischen Kleinstadt zeigt sich, wie alle Integrationsbemühungen misslangen. Trotz bester Absichten geben heute Islamisten den Ton an – im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Männer.

    31 Kommentare

    Trappes liegt 30 Kilometer südwestlich von Paris, 4200 Kilometer sind es nach Rakka. In diesen ungenauen Koordinaten lebt die kleine Stadt, 32.000 Einwohner, die viele große Söhne hervorgebracht hat. Omar Sy ist einer von ihnen, weltberühmt seit seiner Hauptrolle in „Ziemlich beste Freunde“, oder Nicolas Anelka, Europameister im Fußball, 69-facher Nationalspieler, der mittlerweile als konvertierter Moslem namens Bilal Abdul Salam in Saudi-Arabien lebt.

    In Frankreich berühmte Komiker, über die Grenzen hinaus bekannte Rapper kommen aus Trappes, und zu den großen Söhnen der Stadt gehören auch, allerdings in einer anderen, einer Unterwelt, die 67 Islamisten, die von hier aus in den bewaffneten Dschihad aufbrachen, und die Trappes zur europäischen Hauptstadt der Rekrutierung des „Islamischen Staats“ machten.

    Die Geschichte von Trappes ist eine voller Gegensätze. Ariane Chemin und Raphaëlle Bacqué, zwei französische Journalistinnen, haben sie in einem Buch aufgeschrieben. Ein Jahr langen haben die beiden Reporterinnen von „Le Monde“ in Trappes recherchiert. Den Titel ihres Buches, „La communauté“, muss man wohl mit „Die Parallelgesellschaft“ übersetzen. „Wir wollten ursprünglich eine Geschichte der Einwanderung erzählen“, sagt Ariane Chemin, „aber wir haben eine Zweiklassengesellschaft vorgefunden.“
    „Sie betreiben Realitätsverweigerung“

    Ihr Buch ist ein Gesellschaftsporträt und zeigt an Trappes das Übel auf, an dem die Republik krankt. Auch wenn ihr Buch keine einzige These enthält, keinen einzigen Satz, der in einen Leitartikel gehörte, gilt es bereits als „das“ politische Buch des Jahres. Denn es führt vor Augen, wie die Integrationsbemühungen in Frankreich missglückten, und wie selbst gute Initiativen am Ende wenig fruchteten.

    Chemin und Bacqué gliedern diese Geschichte in Phasen: Da sind die Integrationsbemühungen der ersten Generation der Einwanderer, die Desindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit in der dritten Generation, bald nach dem Mauerfall der Niedergang der Kommunisten und der Beginn islamistischer Strömungen.

    Das Buch zeigt, wie linke Politiker in Trappes aus Gründen des Machterhalts ihre Stadt kampflos den Islamisten überließen und damit auch die Werte und Ideale der Republik verrieten. „Sie betreiben Realitätsverweigerung“, sagt Ariane Chemin, „der Bürgermeister nimmt das Wort Dschihad nicht in den Mund. Es ist der amerikanische Geheimdienst, der die toten IS-Kämpfer aus Trappes zählt.“

    Wenn man sich Trappes aus der Luft nähern würde, sähe man den Ort eingebettet liegen im grünen Umland von Paris, eine Enklave der Armut im wohlhabenden westlichen Vorland der Hauptstadt, umgeben von einer Welt, mit der es nichts teilt.

    In der Nähe die alte Pracht von Versailles, im Norden ein Golfclub, im Westen der Freizeitpark France en Miniature, dazwischen Trappes, die Gastarbeiterstadt, wo der „soziale Fahrstuhl nie funktioniert hat und es nach Pisse stinkt“, wie es der in Frankreich berühmte Komiker Jamel Debbouze, auch ein großer Sohn aus Trappes, einmal formuliert hat.

    Die einzige Synagoge, die seit dem Krieg in Frankreich brannte, steht in Trappes. Das einzige Todesopfer der Aufstände von 2005, als in ganz Frankreich die Barrikaden in den Vorstädten brannten, es war in Trappes zu beklagen. Die Stadt hat einen Stammplatz in den Blaulichtspalten der Zeitungen, Drogentote, Messerstechereien, Familientragödien, aus dem Ruder laufende Polizeikontrollen, all das ist zum Markenkern von Trappes geworden.
    Radikale Islamisten füllten die Lücke

    Jahrzehntelang haben die Kommunisten den Bürgermeister gestellt und dafür gesorgt, dass die Kinder der Stadt in Fußballvereinen, Musikschulen, Theaterkursen, gefördert wurden. Die großen Söhne der Stadt, sie haben ihre Karrieren oft diesem sozialen Netz der Partei zu verdanken.

    Es waren die Bürgermeister der Parti Communiste, die die Geschicke der Stadt lenkten, als die ersten Gastarbeiter kamen, um in den Fabriken von Renault zu arbeiten, und sie waren es auch, die die Migranten aus den Slums holten und in neuen Hochhaussiedlungen unterbrachten, in „strahlenden Städten“, die später zum Inbegriff verfehlten Städtebaus wurden.

    Als die Kommunisten Wahlen und Einfluss verloren, und der Verfall der Partei eine ideologische Lücke hinterließ, begannen radikale Islamisten sie zu füllen. Heute ist Trappes eine Stadt, in der die Fleischereien ausnahmslos halal sind. Also nach islamischen Schlachtregeln „zulässig“ sind.

    Im einzig verbliebenen Café im Stadtzentrum sitzen nur Männer. Die Markthalle mit ihren Gemüse- und Fischständen, den Gewürz- und Olivenhändlern, könnte so, wie sie ist, in Tunis, Algier oder Agadir stehen. Selbst in „Jame’s Diner“, einem Hamburgerladen, sind die Hotdogs halal und alkoholische Getränke nicht im Angebot.

    Wie viele Muslime in Trappes leben, kann niemand sagen, weil sich die französische Republik seit jeher weigert, Statistiken nach ethnischer Herkunft oder religiöser Praxis zu führen. Doch nicht die Zahl ist das Problem, es ist die Radikalisierung, die kulturelle Lufthoheit.

    Aus Trappes ziehen längst auch Muslime weg, die es sich leisten können, um dem Klima der religiösen Tugendwächterei zu entgehen, in dem es Frauen verboten sein soll, auf der Straße zu rauchen oder im Schwimmbad Badeanzug zu tragen.

    Das Buch über Trappes? Der einzige Buchhändler der Stadt, John Fitzgerald Ayers, hat es nicht im Angebot. „Salem aleikum“, sagt er zur Begrüßung, ein Mann mit grauem Prophetenbart, die Augen hellblau wie die See.

    Ayers trägt ein graues Qamis, das muslimische Langhemd, darüber eine warme Weste, auf dem Kopf eine Pelzkappe. Seine islamische Buchhandlung heißt Nour Al Hidaya, Licht der Führung, und ist in einem schmucklosen Betonbau untergebracht, direkt an der Nationalstraße N10 gelegen, die sich vierspurig durch die Stadt zieht und sie in zwei Teile schneidet.
    Ayers heißt jetzt „Ibrahim“

    80.000 Autos rauschen täglich an der Glastür seines Buchladens vorbei, aber drinnen riecht es nach orientalischem Parfüm, Moschus, Seife und Gewürzen. Neben Koraninterpretationen, Biografien über Mohammed, Werken zum Islam, führt er auch Henna, Gewänder, Schleier, und Gummibären halal.

    Der Buchhändler ist in den 60er-Jahren als Sohn eines amerikanischen Vietnamverweigerers und einer Französin geboren. Seit er zum Islam konvertiert ist, lässt sich Ayers Ibrahim nennen. Und Ibrahim ist nicht glücklich über das Bild, das die beiden „Le Monde“-Journalistinnen auch von ihm und seinem Buchladen gezeichnet haben.

    „Ich bekämpfe den Wahabismus und Salafismus“, sagt er, die radikalsten Strömungen islamischen Denkens. Es ist unmöglich, das zu überprüfen. Ibrahim versichert, dass er alle radikalen Werke aus seinen Regalen verbannt hat.

    Man trifft nicht viele Menschen in Trappes, die sich in dem Spiegel wiedererkennen, den ihnen das Buch der beiden Journalistinnen vorhält. Père Etienne ist einer der wenigen. An einem gewöhnlichen Mittwoch hält der katholische Priester seinen Mittagsgottesdienst im grünen Messgewand, die Stimme laut, die Gemeinde bunt, an die 50 Gläubige sind gekommen. An Sonntagen, erzählt Père Etienne stolz, zählt er über 37 Nationalitäten. „Stimulierend“ sei das Buch, sagt der charismatische Priester.

    Er führt in einen Saal, in dem 40 Kinder gemeinsam essen und Hausarbeitenhilfe bekommen, Christen, Muslime, Juden, Einwandererkinder, die Kirche macht keinen Unterschied. Trappes liegt auch dieser Tage wieder ganz vorn, wenn es gilt, Flüchtlinge aufzunehmen.
    Père Etienne predigt über die Geschichte des Johannes Bosco, eines heiliggesprochenen italienischen Geistlichen, der ein Seil spannte und darauf tanzte, um seinen Schäfchen etwas zu bieten, es ist eine gute Geschichte. Die Augen der Kinder leuchten, und das Bild vom Seiltanz wird zum Gleichnis auf den Alltag von Trappes, wo alles Fleisch halal ist, die einzige Buchhandlung islamisch, wo im letzten verbliebenen Café nur noch Männer sitzen. In einem solchen Umfeld wird es schwer, das Gleichgewicht zu halten. Und jeder nächste Schritt kann zu einem Absturz führen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article173164419/Islamisierung-In-Trappes-sind-jetzt-alle-Fleischereien-halal.html

  53. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen die letzte Sure noch nicht gejault!
    Wetten, das sich ein übles Gebräu widerlichen Volksverrätergesindels zusammentut um das ISlami-Geschrei doch noch zu ermöglichen?

  54. Dem Himmel sei Dank für dieses Urteil! Ich hoffe, die KlägerInnen können es noch wagen ohne Polizeischutz vor ihre Tür zu gehen. Die RichterInnen bekommen wohl Schutz genug? Und: Lebt der einst klagewillige christliche Syrer noch, oder ist er bereits untergetaucht oder weitergeflohen?

  55. MUEZZIN-GEJAULE =
    SCHLACHT- & SIEGESRUF;
    WEG DAMIT!

    +++++++++++++++

    OT

    GROKO? WEG DAMIT!

    :::GroKo-Verhandlungen auf der Zielgraden
    Sondierer schmuggeln Wünsche in Koalitionspapier und machen sich über Merkel lustig…

    Denn obwohl Kanzlerin(IHRO GNADEN) Angela Merkel explizit die Vorgabe gemacht habe, daß sich die für Einzel-Themen zuständigen Arbeitsgruppen kurz fassen sollen, seien in den vergangenen Tagen noch etliche Details hinzugefügt worden.

    Teilnehmer der Arbeitsgruppen hätten sich sogar parteiübergreifend über Merkels Ansage lustig gemacht. In der „AG Energie, Klimaschutz, Umwelt“ sei gewitzelt worden: „Wenn wir schon die Klimaziele nicht einhalten, dann müssen wir auch nicht die Längenvorgabe einhalten.“

    In der Folge hätten die Arbeitsgruppen Spezialanliegen und Details in ihre Verhandlungsergebnisse geschrieben. So habe die SPD „Gutscheine für Haushaltshilfen“ in ein Papier eingefügt, ein nicht näher benannter Beteiligter habe „Wegfahrsperren bei Alkoholkonsum“ in den Text der AG Verkehr geschmuggelt.

    Die vielen Festlegungen seien überwiegend Wünsche der SPD, die ihren potentiellen Koalitionspartnern nicht vertraue. Die CSU interessiere sich fast ausschließlich für das Thema Migration, während die CDU sich in vielen Fällen gar nicht festlegen wolle, um der späteren Regierung möglichst viel Freiheiten zu lassen:::
    https://www.focus.de/politik/deutschland/groko-verhandlungen-auf-der-zielgraden-sondierer-schmuggeln-wuensche-in-koalitionspapier-und-machen-sich-ueber-merkel-lustig_id_8413416.html

  56. von Politikern gehasster Bio-Deutscher 4. Februar 2018 at 12:49
    Mir geht es hauptsächlich um das Glockengeläute nachts!
    Ich wohne 50 Meter Luftlinie non den Kirchenglocken entfernt und da ist der viertelstündliche Glockenschlag und zur vollen Stunde auch noch die aktuelle Uhrzeit extrem lästig!
    Einer Bitte zum Abstellen wenigstens in der Nacht kommt man nicht nach!

    Darüber gibt es Urteile noch und nöcher. Wenn die Kirchengemeinde nicht reagiert, einfach einen Anwalt einschalten. So weit ich weiß gilt zwischen 22h und 6h absolute Glockenruhe, sofern sich Anwohner beschweren.

  57. Dieser Ruf stellt Allah aber nicht nur über den christlichen Gott, sondern er behauptet, dass es keinen anderen Gott gebe. Ein für diese faschistische Ideologie typischer alleiniger Wahrheitsanspruch.

    Häh? Ich habe zwar allgemein nicht viel für Religionen übrig, aber ist es nicht gerade Kennzeichen aller monotheistischen Religionen, zu behaupten, dass es nur den eigenen Gott gebe? Und warum sollte jemand denn an eine Religion glauben, die keinen alleinigen Wahrheitsanspruch für sich erhebt, also im Prinzip sagt: „Ihr könnt genauso gut auch an etwas anderes glauben.“

    (Damit will ich jetzt keinen Streit zwischen Atheisten und Christen provozieren — ich kapier das Zitat einfach nicht. Und bitte jetzt keine ellenlange Bibelexegese.)

  58. fimbulwinter 4. Februar 2018 at 14:33
    Richtig ist, daß es das Kennzeichen aller monotheistischen Religionen ist, zu behaupten, dass es nur den eigenen Gott gebe.

    Kritisch wird es, wenn eine Religion das in den öffentlichen Raum lautsprecherverstärkt herausposaunt und man sich diesen Behauptungen nicht entziehen kann.

    So jedenfalls verstehe ich das Problem bzw. einen Aspekt davon.

  59. alexandros 4. Februar 2018 at 11:39
    Vielen Dank für das Einstellen dieses WeltPlus Artikels. Ich war neugierig diesen ganz zu lesen. Das ist gut so, wenn PI Kommentatoren mit Welt+Abo interessante Artikel hier ganz reinkopieren. Zur Nachahmung empfohlen!

  60. Alpenbitter 4. Februar 2018 at 15:07
    Es ist ein Geschenk Allahs. Die MOD sieht es genauso wie sie.

  61. Ich habe gelesen: „Vergewaltigungsgericht verbietet Muezzinruf“ und gedacht: Warum verbietet ein Sharia-Gericht das eigene Gottesblöken?

  62. Musel – Morgen

    Der Muezzin heult vom Minarett .
    Der Mohammed kriecht aus dem Bett.
    Zu Fatima war er nicht nett
    Und diese plärrt und hadert sehr.
    Oh je ! Wie ist das Leben schwer !
    Drum schleicht er jetzt , ganz trüb im Sinn,
    In die Moschee, zur Freude hin.
    Oh je !
    Oh jemine !

  63. Gut so! Schlimm genug, daß man damit vor Gericht gehen muß, Ruhestörung reicht doch aus. Klappt doch bei allen anderen auch.

  64. Wie die Leute doch vergessen. das gleiche Thema stand u.a. 2010 auch in Rendsburg an. Auch hier hat sich die Stadtverwaltung (SPD) über alles hinweggesetzt und Mittel und Wege gefunden, den Ruf zu genehmigen.
    Ebenfalls in 2010 veröffentlichte der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider seine Abhandlung über die „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“. (Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 3-428-13505-9). Diese ist meines Wissens bis heute unwiderlegt.
    In seinem Vorwort schreibt er:“Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird.

    Nun wird unter http://www.rp-online.de/nrw/panorama/oer-erkenschwick-gericht-verbietet-muezzin-lautsprecher-wegen-inhaltlicher-botschaft-aid-1.7363979 geschrieben:
    „Zum Hintergrund: Die Religionsfreiheit in Deutschland erlaubt Moscheen in Deutschland Muezzin-Rufe.“
    Diese Erlaubnis ist praktizierter Alltag in Deutschland und erfolgt einzig und allein aus politischen Erwägungen heraus, die den Interessen unseres Volkes diametral entgegenstehen und somit auch grundgesetzwidrig sind. Aber der Bruch von Grundgesetzen bei der Grenzöffnung und anderen genehmen Gelegenheiten stellt für die deutsche Regierung kein Problem mehr dar.
    Bei DEM Volk kann man sich eben alles erlauben – mit Gegenwehr ist nicht zu rechnen… und dies, obwohl
    „Grundrechte, die es zu rechtfertigen vermögen, die Verfassungsordnung umzuwälzen, kann es schon deswegen nicht geben, weil alle Deutschen das Recht zum Widerstand gegen jeden haben, der die Ordnung, die das Grundgesetz geschaffen hat, zu beseitigen unternimmt.“
    (Vorwort Schachtschneider)

    „Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft die Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach Freiheit und Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Grundrechten und Grundpflichten, nach Politik und Religion auf, die Frage nach dem Recht eines bürgerlichen Gemeinwesens in einem europäischen
    Europa, dessen fundamentales Prinzip die Einheit von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ist.“ (Vorwort Schachtschneider)

    Alle diese Fragen werden zur Erlaubnis des Muezzinrufes auf politischer Ebene willentlich völlig ausgeblendet. Die Radikalität des Islam wird bewußt installiert und als Werkzeug zur Beseitigung der europäischen Nationalitäten genutzt. Nicht zufällig sind ca. 80% der illegalen Invasoren islamischen Glaubens…

    „Derartige politische Manifestationen gegen den freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat ist Deutschland nach dem Grundgesetz nicht zu dulden verpflichtet oder auch nur berechtigt, auch nicht, weil diese sich zugleich als religionsausübung verstehen. Der Ruf des Muezzins propagiert jedenfalls für Islamisten ( Anm.: hier nimmt Schachtschneider noch eine völlig unangebrachte Trennung von Muslimen und Islamisten vor) den Islam als politisches System und damit Allah als höchste Autorität und Instanz des Gemeinwesens und damit auch des Staates, somit die Gottesherrschaft, die Hakimiyyat Allah.
    Als solcher ist der Ruf des Muezzins zwar religionsausübung, aber eine solche, die nicht von Art.4 Abs.2 GG geschützt ist.
    Darum schützt das Religionsgrundrecht auch den Bau von Moscheen und Minaretten nicht.“
    (Schachtschneider, Seite 89)

  65. Allahu akbar – das ist kein Ruf, sich zum Gebet zu versammeln, sondern öffentlicher Gottesdienst (ganz davon abgesehen, daß diese Aussage Blödsinn ist)!

  66. Die Zeiten von Prinz Eugen und Karl dem Hammer sind wahrhaft wiedergekehrt!

    Ob es ihre Nachkommenschaft nun wahrhaben möchte oder nicht: Die Zeiten von Prinz Eugen und Karl dem Hammer sind wiedergekehrt und einmal mehr muß sich die abendländische Kultur gegen den Mohammedanismus ihr Dasein erkämpfen. Anno 732 schlug Karl der Hammer mit seinen Franken den Sarazenen bei Tours aufs Haupt und Anno 1716 besiegte Prinz Eugen die teuflischen Osmanen bei Peterwardein. Beide morgenländischen Großreiche versuchten Europa mit Feuer und Schwert dem Mohammedanismus zu unterwerfen. Und die mohammedanischen Glaubenseiferer von heute tun es ihnen eben gleich. An sich wäre dies nichts Neues, ist doch die ganze abendländische Geschichte mehr oder weniger vom Abwehrkampf gegen den Mohammedanismus geprägt, wenn auch diesen manchmal recht lange Ruhezeiträume unterbrochen haben. Vor dem Hintergrund der abendländischen Geschichte erscheint die Zulassung der mohammedanischen Masseneinwanderung daher zu Recht als staatlicher, religiöser und kultureller Selbstmord.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  67. ThomasEausF 4. Februar 2018 at 14:43

    Kritisch wird es, wenn eine Religion das in den öffentlichen Raum lautsprecherverstärkt herausposaunt und man sich diesen Behauptungen nicht entziehen kann.

    Dass so etwas hier nichts zu suchen hat, steht außer Frage. Mir ging es jedoch um diese beiden Sätze aus dem PI-Artikel:

    Dieser Ruf stellt Allah aber nicht nur über den christlichen Gott, sondern er behauptet, dass es keinen anderen Gott gebe. Ein für diese faschistische Ideologie typischer alleiniger Wahrheitsanspruch.

    Der alleinige Wahrheitsanspruch des Islam, der hier an der Behauptung festgemacht wird, dass es keinen anderen Gott gebe, wird hier als typisch für diese „faschistische Ideologie“ dargestellt.

    Es gibt nun wahrlich genügend Dinge, die man am Islam kritisieren kann, aber das kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen, da das — wie wir festgestellt haben — auf alle monotheistischen Religionen zutrifft. Man sollte schon auf eine saubere Argumentation achten, wenn man glaubwürdig sein möchte. Aber vermutlich ging es dem Autor bloß darum, irgendwie das Attribut „faschistisch“ unterzubringen — scheint hier ja so eine Art Fetisch zu sein.

  68. Respekt! Wo Mann geht und steht, muss Mann dem einschleichenden Islam, seinen linksgrünen Kollaborateuren und den feigen Mitläufern im persönlichen Umfeld die verbale und auch juristische Faust unter die Nase halten. Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt und hat schon verloren.

  69. Wenn es die DITIP-Moslems geschafft haben, wie geplant über ihren Geburtendjihad die Mehrheit der Wähler zu stellen,
    dann werden die Gerichte auch anders urteilen.

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