Integration auf skandinavisch

Schweden: Migranten an die Waffen!

Von ALSTER | Schon wieder Schweden? Das ehemals nicht-paktgebundene und ethnisch homogene Land mit einer recht kleinen Bevölkerung (zehn Millionen) wird schon seit Jahrzehnten als Vorreiter und ideales Versuchslabor für totalitär-globalistische Ideen missbraucht – ob Massenmigration oder Gender – immer vorneweg! Nun soll der hungrige Fuchs in den schwedischen Hühnerstall integriert werden.

Gebt den Neuankömmlingen Waffen – Integration auf schwedisch

Vier Parteien (seit 2014 unterstützen sie als „Allianz“ die rot/grüne Minderheitsregierung, um die Schwedendemokraten zu verhindern), die Moderate Partei, Zentrumspartei, Liberale Partei und die Christdemokratische Partei haben einen Gesetzentwurf eingebracht. Sie wollen neu ankommende moslemische Migranten in die freiwilligen Verteidigungsorganisationen Schwedens aufnehmen. Dies werde zum Integrationsprozess beitragen.

Neuankömmlinge könnten so an sinnvollen Aktivitäten und Ausbildungen teilnehmen und gleichzeitig spüren, dass sie Positives zu ihrem neuen Land beitragen. In diesen Verteidigungsorganisationen lernen die Freiwilligen, mit Maschinengewehren und anderen Waffen umzugehen, um ihre Heimat verteidigen zu können. Schwedische Zivilisten können diese Waffen nicht legal besitzen.

Die Schwedendemokraten als einzige Oppositionspartei meinten dazu, dass Migranten sich erstmal assimilieren müssten, bevor sie überhaupt aufgenommen werden können. Eine gute Integration und die Staatsbürgerschaft wären unabdingbare Voraussetzungen, um Teil der Organisationen innerhalb der Verteidigung zu sein. Über den Gesetzesvorschlag wird voraussichtlich im März debattiert und abgestimmt werden.

Die Sicherheitslage für die Bürger in Schweden ist so übel, dass der Polizeichef Dan Eliasson unlängst um Hilfe bat (PI-NEWS berichtete). Inzwischen muss die Polizei in Malmö ihre Polizeistationen mit Maschinengewehren und schusssicheren Westen beschützen. Der Grund sind laufende Operationen gegen kriminelle Milieus und zunehmende Angriffe auf die Polizei.

Im Oktober letzten Jahres detonierte eine Sprengladung an der Polizeistation in Helsingborg (nahe Malmö). Der Eingang wurde zerstört. Im Dezember explodierte ein Polizeiauto vor der Polizeistation im Sallerupsweg von Malmö und am 17. Januar detonierte eine Sprengladung vor der Polizeistation in Rosengård, die man in der halben Stadt hören konnte.

Warum müssen wir immer wieder über den fortlaufenden Niedergang Schwedens berichten? Schweden ist ein vorbildliches Vorzeigemitglied der EU. Nach Einschätzung der humanitären Großmacht Schweden sollte die EU jährlich eine Million „Flüchtlinge“ aufnehmen. „Europa als Kontinent muss Verantwortung in der weltweiten Flüchtlingskrise übernehmen“, sagte der schwedische Justiz- und Einwanderungsminister Morgan Johansson. „Wir sind der reichste Kontinent der Welt und es ist offenkundig: wenn es jemanden gibt, der das handhaben kann, dann ist es Europa mit seinen 500 Millionen Einwohnern. Die EU sollte in der Lage sein, pro Jahr eine Million Flüchtlinge aufzunehmen.“ Schweden nahm im Verhältnis zu seinen zehn Millionen Einwohnern so viele „Flüchtlinge“ auf wie kein anderes EU-Land. Die Folgen? Siehe oben.

Schwedische EU-Politiker sind zudem die loyalsten Verbündeten von George Soros. Die Open Society Foundation von Multimilliardär und Börsenspekulant George Soros beauftragte eine Beratungsfirma, Kumquat Consult, um die Mitglieder des Europäischen Parlaments hinsichtlich der „Kernwerte“ der Soros-Stiftung zu bewerten. Hierbei ging es vor allem darum, genügend politisches Mobilisierungspotential zu entdecken – Abgeordnete, die Soros für seine Kampagnen nutzen kann. So trägt die Studie den Titel „Verlässliche Alliierte im Europäischen Parlament (2014-2019)“.

Dabei stellen die Schweden hinsichtlich der Soros-Werte (wie offene Grenzen, Regime-Change-Kriege, Banker-Profite, Massenmigration…) die absolute Spitze der Unterstützer dar. 13 von 20 schwedischen EU-Abgeordneten (65 Prozent!) stehen demnach als „loyale Verbündete“ fest. Dabei handelt es sich sowohl um Sozialdemokraten, Grüne und Liberale als auch um Konservative.

Eine voraussichtliche Neuauflage der GroKo mit dem EU-Tandem Merkel/Schulz wird sicherlich zusammen mit Macron und den islamophilen EU-Vertretern Mogherini, Timmermanns und Dimitris Avramopoulos ein neues EU-Asylsystem für die „Vereinigten Staaten von Europa“ anvisieren, um die schwedischen Zustände gleichmäßig und automatisch auf alle EU-Länder verteilen zu können.