Der Linksextreme hatte zuvor eine christliche Kundgebung massiv verunglimpft

Video USA: „Anti“-Faschist rennt bei Demo gegen Christen vor Auto

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zur geistigen Verbohrtheit vieler Linksextremisten gesellt sich bisweilen auch völlige Gedankenlosigkeit und bodenloser Leichtsinn. In Portland, USA krakeelte ein „Anti“-Faschist lautstark gegen eine christliche Demo.

Dort nahmen auch Schwarze teil, die christliche Symbole trugen, darunter auch ein Kind. Der Linksgestörte wertete dies allen Ernstes als „nicht-weißes Vorherrschaftssymbol“, faselte etwas von „Überlegenheitsdenken“ und unterstellte, dass diese Christen „andere unterdrücken“ und sie auch „körperlich verletzen“ wollten.

Nun, das mit der körperlichen Verletzung geschah dann auch, aber ganz anders, als er sich das wohl vorgestellt hatte. Während seines linksideologischen Agitierens rannte er über die Straße, schaute nicht richtig nach dem Gegenverkehr und wurde prompt von einem Auto gerammt.

Obwohl der Fahrer noch geistesgegenwärtig abbremste, war der Aufprall heftig, so dass der Linksextremist über die Motorhaube flog. Kurz zuvor hatte dessen Genosse noch per Megaphon geplärrt, dass der Kommunismus die „Ideologie der Zukunft“ sein wird. Das Zwei-Minuten-Video von Ruptly haben seit Veröffentlichung am 23. Dezember des vergangenen Jahres bereits knapp 800.000 Menschen gesehen:

Im Gegensatz zu vielen Linksextremisten wünschen wir patriotischen Demokraten den Andersdenkenden nichts Böses und attackieren weder Personen noch Gegenstände. Daher an dieser Stelle auch keine Schadenfreude, dass der Antifant nach dem Aufprall nicht mehr aufstehen konnte. Selbst, wenn er einer Gruppierung angehört, die in New Jersey im Juni 2017 als Terror-Organisation eingestuft wurde.

Dieser selbstverschuldete Unfall wird bei dem Schwarzvermummten vermutlich keinen Denkprozess auslösen. Man weiß aus Erfahrung, dass bei besonders verbohrten Linksideologen auch Leidenserfahrungen mit denjenigen, die sie als ihre ganz besonderen Schützlinge ansehen, zu keinerlei Umdenken führen.

Das Modell „Wer nicht hören will, muss fühlen“ funktioniert bei diesen Beton-Linken nicht. Ganz im Gegenteil, um das eigene utopische Weltbild zu bestätigen, wird der Täter dann bisweilen sogar in einen „Nazi“ verwandelt, beispielsweise nach Vergewaltigungen durch sogenannte „Flüchtlinge“.

So geschehen beispielsweise im Januar 2016: Die 24-jährige türkischstämmige Selin Gören, Bundessprecherin des Jugendverbandes der Partei Die Linke, wurde in einem Mannheimer Park von drei Arabern überfallen, die ihre Handtasche stahlen. Einer zwang sie auch noch zum Oralverkehr. Bei der Polizei wandelte sie die arabischen Täter kurzerhand in Nazi-Deutsche um. So etwas kann nur einem linksgestörten Hirn entspringen. Die Internetseite „Watson“ berichtete trotzdem recht verständnisvoll:

Sie wagt nicht, die Wahrheit zu erzählen, weil sie den rabiaten rechten Shitstorm befürchtet. Die Hetze. Anschläge auf Flüchtlinge. Brennende Asylantenheime. Gewalt.

Selin Gören identifiziert sich über ihren migrantischen Hintergrund mit den Tätern. Eine Art Stockholm-Syndrom greift. Sie lügt. Sie geht zur Polizei und meldet den Diebstahl. Die Angreifer beschreibt sie als Deutsche. Das ist natürlich kreuzfalsch. Aber vor dem Hintergrund einer sich täglich radikalisierenden Realität verständlich. Und tragisch. Denn es zeigt leider viel zu deutlich, wer in der Kette der Angst zuhinterst steht, noch immer und trotz allem: die Frau.

Die sich selbst als „vegane Antifaschistin“ definierende Türkischstämmige hätte ihre Lügen wohl weiter durchgezogen, wenn ihr Freund sie nicht bearbeitet hätte:

Ihr Freund fleht sie an, die Wahrheit zu sagen, schliesslich sei einer andern Frau in Mannheim gerade etwas Ähnliches widerfahren. Selin Gören entscheidet sich dafür, weitere Frauen vor Übergriffen zu schützen, und erzählt der Polizei die Wahrheit. Danach erfährt sie, dass das andere Mannheimer «Vergewaltigungsopfer» seine Geschichte zu rassistischen Propagandazwecken erfunden hat.

Die Jungpolitikerin befindet sich in einem Netz aus Lügen, Angst und Ängste schürender Fiktion. Sie muss sich fühlen wie eine Marionette: Aus Angst vor rechten Reaktionen hat sie gelogen, weil sie auf eine rechte Intrige reingefallen ist, hat sie sich nun selbst der Lüge bezichtigt.

In ihrer Verzweiflung begeht die Linke einen Schwachsinn nach dem anderen:

Auf Facebook versucht sie, sich zu verteidigen, zu rechtfertigen, sie schreibt einen Brief an die «liebe rassistische ‹Missbrauchsgeschädigte›, die ihre Vergewaltigung nur erfunden hat» und löscht ihn wieder. Sie entschuldigt sich bei ihrem Täter und schreibt: «Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein. Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.» Auch das löscht sie wieder.

Im Hirn der Linksverdrehten drehen die Synapsen komplett durch, da sich die realen Ereignisse nicht mit ihrer geistigen Traumtänzerei in Einklang bringen lassen:

Was auch immer sie tut, es ist verzweifelt. Und sie macht falsch, was sich falsch machen lässt. Weil sie nicht wagte, ihre Vergewaltigung von Anfang an korrekt anzuzeigen. Obwohl genau dies wieder zu einer ganz anderen, genauso unguten Geschichte hätte führen können. Gina-Lisa Lohfink erfährt das gerade in aller Härte. Erst jetzt hat sie sich dazu entschieden, im «Spiegel» die Kette der Angst von hinten her zu demontieren.

Im Spiegel ist zu lesen, dass sie vor dem Überfall aus ihrer Wohnung geflüchtet war, da sie dort von ihren Familienangehörigen aus der Türkei mit Pro-Erdogan-Propaganda zugemüllt und ihre leichte Bekleidung kritisiert wurde. Ein paar Stunden zuvor war sie noch bei einer Kundgebung auf dem Mannheimer Paradeplatz ausgerechnet „gegen Rassismus und Sexismus“ aufgetreten. Diesen inneren Widerspruch schrieb sie sich bei Facebook von der tief gepeinigten linken Seele:

Eine Entschuldigung an einen fiktiven männlichen Flüchtling: „Für uns beide tut es mir so unglaublich leid. Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben. Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.“ Sie erklärt diesen Brief mit ihrem Wunsch, differenzieren zu wollen. Ihre Botschaft sei gewesen: „Es gibt in jeder Kultur Sexisten, aber man darf nicht alle Flüchtlinge für die Taten Einzelner zur Verantwortung ziehen.“

Sogar der Spiegel stellte ihr die Frage, ob sich ihr Weltbild durch die Gewalttat verändert habe:

„Ach was, ich bin doch auch Migrantin“, sagt Gören. „Soll ich mich jetzt selbst hassen?“ Dann fügt sie hinzu: „Das Problem ist doch die sexistische, patriarchalische Gesellschaft.“

Da ist Hopfen und Malz verloren. Selin Gören wird es wohl nie begreifen, dass die Wurzel allen Übels der Islam ist. Unsere linken Gegner sind angesichts der realen Zustände in unserem Land politisch, weltanschaulich, geistig und moralisch am Ende. Sie ahnen es vermutlich, weigern sich aber, dies anzuerkennen. Ihre zusehends verzweifelten Aktionen gegen uns sind das letzte Strohfeuer, bis wie in Österreich auch bei uns rechtskonservative Patrioten das Ruder übernehmen. Auch, wenn es bei uns wegen der spezifisch deutschen Situation noch eine Zeitlang dauert – es wird so kommen.

(Spürnase USA-Video: Cedric Winkleburger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.