Selbstgeschaffenes islamisches Krisengebiet Deutschland

Wie wir unser Schicksal in die Hände des politischen Islams legen

Von CANTALOOP | Wie es nach den Verlautbarungen des designierten Innenministers Horst Seehofer zum Thema „Islam in Deutschland“ nicht anders zu erwarten war, wird in höchsten politischen Kreisen genau entgegengesetzt darüber gedacht und gehandelt. Er sende gar „ein übles Zeichen“ aus, so titelte die „Süddeutsche“ als Sprachrohr der Regierung. Somit steht der ehemalige bayerische MP allein auf weiter Flur – und wird seinen „populistischen“ Vorstoß sicherlich alsbald, ganz wie es seine gewohnte Art ist, relativieren.

Zeitgleich dazu wurde ein Antrag auf zukünftige Grenzsicherung, so wie es die alternativen Abgeordneten im Bundestag sinnvollerweise vorschlugen, mit überwältigender Mehrheit aller anderen Parteien niedergeschmettert.

Es gäbe angeblich nichts Abscheulicheres und Menschenverachtendes, als die Grenzen des eigenen Landes zu sichern. Zudem wäre dies technisch gar nicht möglich. Der „Aufschrei“ des Establishments, der Medien und natürlich des „Flüchtlingsrates“ – flankiert von grünen und linken Parteien, ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Vorgänge, die in der gesamten restlichen Welt als vollkommen normal angesehen werden, gelten hierzulande eben als „rechtsextrem“. Wir wissen natürlich längst ob des verzerrten Weltbildes, induziert von den Meinungsführern der linken Parteien, Organisationen und NGOs, die in unserem Lande doch mehr Macht haben, als so mancher gemeinhin glaubt.

Explizit diese Flüchtlingsprofiteure haben erfahrungsgemäß wenig Interesse daran, ihre gut dotierten Posten aufzugeben. Mit dem Erhalt des aktuellen Status Quo sichern sie ihren Arbeitsplatz, eine „Gehaltsaufbesserung“ gibt es durch „Dynamisierung“ des ohnehin schon auf Hochtouren laufenden „Flüchtlingsprozesses“.

Selbstgeschaffene „Kriegsgebiete“ entstehen

Wie es dem Land und vor allem der „Rest-Gesellschaft“ dabei geht, ist in diesen Kreisen ohnehin nicht mehr von Interesse. Selbst in Bayern gelten Asylunterkünfte vielerorts schon als eine Art von „Kriegsgebiet“, in die Exekutivkräfte nur noch in Mannschaftsstärke einrücken können und wo man mit allem rechnen muss. Die französischen Banlieues sind nun endgültig auch bei uns angekommen, gleichwohl ist die Auslieferung eines kompletten Volkes in die Obhut von radikalgesonnenen Minderheiten offenbar eine beschlossene Sache. Die zu erwartenden Unruhen in der Bevölkerung werden solange wie nur möglich hinausgezögert, um diese Entwicklungen unumkehrbar zu machen.

Nepotistisches Parteiengeflecht

Die Mehrheitsgesellschaft nimmt dies besorgt zur Kenntnis – aber mehr auch nicht. Der orthodoxe Islam und die „Geflüchteten“ dominieren vielerorts soweit den kompletten gesellschaftlichen Diskurs, dass wirklich niemand mehr an diesen Obliegenheiten vorbeikommt und darüber hinaus fast kein Platz mehr für andere relevante Themen bleibt. In wenigen Jahren werden muslimisch orientierte Communities veritable Mehrheiten nicht nur in den Großstädten bilden und sich auch parteipolitisch völlig neu aufstellen. Alles spricht dafür. Aus derzeitigen Parallelgesellschaften werden zukünftig abgeschottete muslimische Ghettos. Abschließend werden Menschen aus Orient, Afrika und natürlich der Türkei nicht nur auf der Straße darüber befinden, wie die zahlenmäßig immer weiter dezimierten Bio-Deutschen in ihrem eigenen Land zu leben haben. Die Weichen hierfür werden gerade gestellt. Alle miteinander vernetzten und nepotistischen „Merkel“-Parteien arbeiten mit Hochdruck daran, aus welchen Gründen auch immer.

Der „Nazi-Hammer“

Widerspruch seitens der Bevölkerung indes wird immer weniger geduldet – siehe die Interventionen von führenden Politikern hinsichtlich der Frauendemos in Kandel und auch anderen Ortes. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis „Andersdenkende“ in der allgegenwärtigen Islamfrage bei Zuwiderhandlung gegen die Staatsräson  nicht nur stigmatisiert, sondern auch festgenommen und inhaftiert werden. Sicherlich gäbe es in grünen und linken Kreisen jetzt schon reichlich Befürworter für diesen rigiden Kurs.

Was im Mittelalter der „Malleus Maleficarum“ war, ist neuzeitlich der „Nazihammer“ geworden, mit dessen Hilfe jede Art des aufkommenden Protestes zuverlässig erstickt wird. Des Weiteren fühlt man sich auch immer mehr an folgendes Zitat von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erinnert: „Es ist den Untertanen untersagt den Maßstab ihrer beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“

Das Establishment wird den politischen Islam im Lande manifestieren, auch gegen alle Vernunft  – und gegen alle Widerstände. Allein diese Tatsache zu akzeptieren, wäre der erste Schritt für ein wirksames Gegensteuern. Leider ist dies immer noch nicht allen „länger hier Lebenden“ bewusst. Viele halten immer noch an dem irrigen Glauben fest, das alles werde sich schon „irgendwie regeln“. Die längst überfällige Insubordination des Volkes wird demzufolge wohl noch auf sich warten lassen.




Lärmterror gegen Pegida durch Münchens Kranke

Von EUGEN PRINZ | Ein naiver Staatsbürger stellt sich unter dem Recht auf freie Meinungsäußerung vor, dass jede Meinung ungehindert und ohne dadurch Schaden zu nehmen, sowohl geäußert, als auch angehört werden kann.

Freie Meinungsäußerung wird mit perfiden Methoden zur Tortur gemacht

In Deutschland trifft das jedoch nur für systemkonforme, sprich: linke Meinungen zu. Für jene, die nicht unter diese Kategorie fallen, hat sich in unserer linksgrün versifften Republik ein perfides System entwickelt, das den „Rechten“ (im doppelten Sinn des Wortes) die öffentliche Meinungsäußerung zu einer Tortur macht. Dies gilt sowohl für den Vortragenden, als auch für die Zuhörer.

Jede öffentliche Veranstaltung der Patrioten unseres Landes zieht sofort eine Meute von linken Schreihälsen und Krakeelern an, deren einzige Lebensleistung darin besteht, zwei oder drei Stunden am Stück brüllen, pfeifen, johlen oder trommeln zu können. Dabei wird ein Dauerlärmpegel erzeugt, der zweifellos den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt.

Linkes Gesindel schützt sich selbst mit Ohrenstöpsel

Nicht selten schützt sich das linke Gesindel dabei selbst mit Oropax, wie nebenstehendes Foto dokumentiert. Der Vortragende und jene, die seine Worte hören wollen, können sich jedoch auf diese Art und Weise nicht behelfen, ebenso wenig wie die eingesetzten Polizeibeamten, die die Dauer-Dezibel Belastung ebenfalls die ganze Zeit ertragen müssen. Einer derartigen Lärmkulisse längere Zeit ausgesetzt zu sein, führt unweigerlich zu Tinnitus, Übelkeit und Kopfschmerzen.

Behörden genehmigen vorsätzlich Gegendemonstrationen in unmittelbarer Nähe

Obwohl, oder gerade weil sich die Behörden dessen bewußt sind, werden Gegendemonstrationen in unmittelbarer Nähe der Hauptveranstaltung genehmigt und somit zum Spießrutenlauf sowohl für den Organisator als auch die Teilnehmer der ursprünglichen Veranstaltung.

So war es auch wieder auf der Kundgebung von Pegida in München am 17.03.2017 (PI-NEWS berichtete live – ein ausführlicher Bericht von Veranstalter und PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger folgt).

Kundgebungsteilnehmer wie Zootiere auf dem Präsentierteller

Ein weiteres „Vergnügen“ für Besucher solcher Veranstaltungen ist, dass diese sich in einem mit Sperrgitter abgeriegelten Bereich vor der Bühne begeben müssen. Wie seltene Zootiere sind sie dort den Blicken der Gegendemonstranten, die sie umringen, ausgesetzt. „Seht, das sind sie, die Nazis! Merkt euch ihre Gesichter!“, lautet hier das Motto.

Seien wir ehrlich: Wer möchte dort schon hinein, um sich den hasserfüllten Blicken und ebensolchem Gebrüll jener, die es nie kapieren werden, auszusetzen.

Es muss sich hier dringend etwas ändern, denn das Recht auf freie Meinungsäußerung ist, was solche Veranstaltungen betrifft, zur Farce geworden. Solange Gegendemonstrationen in unmittelbarer Nähe der Veranstaltung stattfinden dürfen, ist das Grundgesetz auf hinterfotzige Art und Weise ausgehebelt. Das darf nicht länger sein!

Ein paar Impressionen von der Pegida Veranstaltung in München am 17.03.2018 sollen nicht fehlen. Es fällt auf, dass sich vor allem Frauen sehr hervortun, Patrioten als Nazis und Rechtsextremisten darzustellen, obwohl gerade der weibliche Teil der Bevölkerung der große Verlierer der Islamisierung unseres Landes sein wird. Unbegreiflich.

Abschließend noch eine Anmerkung des Autors: Mit mehreren Stunden Abstand und Erholung von dieser Veranstaltung, konnte der Verfasser anhand der nachträglich gefundenen Fehler in diesem sofort nach der Heimkehr verfassten Bericht an sich selbst feststellen, was ein solcher akkustischer Spießrutenlauf mit der Konzentrationsfähigkeit des Teilnehmers macht.

 




Grenzkontrollen: Respekt für drei Abgeordnete der CDU

Von BEOBACHTER | Die Weigerung der Altparteien, der AfD zu folgen und endlich eine umfassende Grenzverschärfung einzurichten, ist ein geradezu selbstmörderischer Akt der Selbstabschaffung und ein Beschluss der Schande. In seiner Selbstaufgabe-Dimension vergleichbar mit Hitlers Ermächtigungsgesetz 1933 und dem Zusammenschluss von KPD und SPD zur SED nebst Blockparteien im Jahre 1946.

Der Bundestagsbeschluss vom vergangenen Freitag ist ebenso einzigartig wie absurd. Welcher Staat der freien Welt sonst hat jemals ohne Not beschlossen, seine Grenzen nicht umfassend zu schützen? Die Souveränität über seine Grenze ist der Markenkern jedweden Staatswesens. Wer hier zu lasch oder nicht ausreichend handelt, wird behandelt und ist dem Untergang geweiht.

Jeder gute Hausvater achtet auf den Schutz seiner Grundstücksgrenze und damit auf sein grundgesetzlich geschütztes Eigentum. Er schließt die Haustür ab und macht sich unter Umständen rechtlich angreifbar, wenn er es nicht tut. Grenzziehungen und Grenzverletzungen sind in  Deutschland bis ins Kleinste geregelt. Die Staatsgrenzen aber stehen gewollt offen wie Scheunentore. Das kann man verbrecherisch an der eigenen Bevölkerung nennen.

Man muss nicht die römischen Grenzwälle wie Limes und Hadrianswall oder die chinesische Mauer bemühen, die ohne moderne Überwachungsmittel von heute  bereits bei Römern und Chinesen ihren Zweck erfüllten. Man muss nicht auf Donald Trump verweisen, der die Grenzverletzungen an der mexikanischen Grenze zweifellos  in den Griff bekommen wird.

Grenzanarchie bis auf weiteres zementiert

Man muss lediglich wissen, dass die normal denkenden deutschen Grenzschützer im September 2015, als die Kanzlerin in diktatorischer Machtvollkommenheit die Flutung Deutschlands mit rund zwei Millionen Ausländern zuließ, nur auf ihren Einsatzbefehl warteten, um entschlossen die Grenze abzuriegeln. Sie mussten jedoch befehlsgemäß zusehen, wie der Grenzanarchie von Berlin aus freien Lauf gelassen wurde. Bis auf weiteres, noch zementiert durch den Beschluss vom vergangenen Freitag.

Es bliebe noch die Möglichkeit, dass die Altparteien den Verzicht auf massive Grenzkontrollen von Unberechtigten getroffen haben, weil die Forderung von den „Schmuddelkindern“ der AfD kam. Das Wohl oder Wehe in einer überlebenswichtigen Frage von taktischen Spielchen abhängig zu machen, wäre nicht minder verbrecherisch.

Der AfD ist es zu verdanken, dass sie das Parlament zum Augenblick der Wahrheit in der Grenzfrage gezwungen hat. Ab sofort kann jeder in der Bundestagsmediathek über den historischen Moment nachlesen, wer von den Abgeordneten für oder gegen die Einführung sofortiger umfassender Grenzkontrollen und Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt gestimmt hat.

Drei Abgeordnete der CDU sind gegen den Strom geschwommen und haben sich enthalten. Sie müssen jetzt mit strenger Ausgrenzung ausgerechnet durch jene in ihrer Partei rechnen, die sich ansonsten ihrer grenzenlosen Offenheit rühmen.  Für ihr Handeln gegen die Fraktionsräson haben diese Abgeordneten Respekt verdient. Auch, weil sie mit dem von ihrer Fraktionsführung verordneten AfD-Kooperationsverbot gebrochen haben.




Norwegen: Staatskrise nach FB-Eintrag von Ministerin Sylvi Listhaug

Von ALSTER | Immer, wenn die Ministerin Sylvi Listhaug (Justiz, FRP) der norwegischen bürgerlichen Regierung sich öffentlich äußert, verursacht das hysterische Angriffe der oppositionellen Sozialdemokraten, der Leitmedien und der Linken überhaupt.

Der Hintergrund diesmal: Die Regierung hatte vorgeschlagen, norwegischen Terroristen im Ausland Pass und Staatsbürgerschaft zu entziehen – aktuell ging es um Muslime, die sich als IS-Krieger in Syrien und im Irak aufhielten. Der Sicherheitsdienst der Polizei (PST) schätzt, dass mindestens 100 ausländische Krieger im Nahen Osten aus Norwegen kommen.

Um das Terrorrisiko auf norwegischem Boden zu verringern, schlug die Regierung also vor, Terroristen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Aber die linke Seite des Parlaments wollte davon nichts wissen. Mit den Sozialdemokraten (AP, Arbeiterpartei) als größte Oppositionspartei vorneweg wurde der Vorschlag abgelehnt.

Nun wird die Politikerin der „rechtspopulistischen“ Fortschrittspartei FRP, Sylvi Listhaug, für einen Beitrag auf Facebook stark kritisiert, in dem sie der sozialdemokratischen Arbeiterpartei vorwarf, ihr seien die Rechte von Terroristen wichtiger als die Sicherheit des Landes.

In ihrem Facebook-Eintrag sind al-Shabaab-Krieger abgebildet, worauf der Text steht: „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“ Weiter schreibt sie:

Wir wollen den Pass und die Staatsbürgerschaft von Auslandskämpfern und Terroristen schnell und effektiv einziehen. Die Arbeiterpartei will mit Nein stimmen. Im Kampf gegen Terror können wir nicht sitzen und die Hände in den Schoß legen.

Linke ziehen die „Breivik-Karte“ gegen Listhaug

Daraufhin begann eine uns nicht unbekannte widerwärtige Hatz der linken Medien und Parteien, bei der die norwegische Nazikeule gegen Listhaug ausgepackt wurde, nämlich das Utøya-Verbrechen des Kriminellen Anders Breivik, der 2011 ein Jugendlager der Arbeiterpartei angegriffen und 69 Menschen ermordet hatte – eine Tragödie, die nichts mit der aktuellen Sachlage zu tun hat. Listhaug nähre den Hass, der am 22. Juli so viele Menschenleben gefordert hat, hieß es.

Nachdem sich die Regierungschefin Erna Solberg (Høyre/Konservative) zunächst nicht dezidiert hinter ihre Justizministerin gestellt hatte, hat sich Sylvi Listhaug im Parlament entschuldigt – wofür auch immer. Dennoch hat die Partei Rødt (übersetzt Rot, marxistisch, sozialistisch, feministisch) einen Misstrauensantrag gestellt, dem sich der Arbeiterpartei-Chef  der Sozialdemokraten Jonas Gahr Støre angeschlossen hat.  Auch die linke Partei SV schloss sich an.

Die norwegische Regierung aus konservativer Høyre, „rechtspopulistischer“ FRP und liberaler Venstre ist eine Minderheitsregierung. Die gesammelte Opposition könnte Listhaug daher stürzen. Der Ausgang hängt voraussichtlich vom Votum der christlichen KrF ab, die die Regierung von Ministerpräsidentin Erna Solberg bisher unterstützt hat, in dieser Sache norwegischen Medien zufolge aber noch unentschlossen ist. Der Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug wird am nächsten Dienstag im Parlament (Storting) eingebracht und diskutiert.

Inzwischen hat sich neben der vorbehaltlosen Unterstützung in der eigenen Partei auch die Regierungschefin Solberg (Høyre) dahingehend geäußert, dass es nach der Entschuldigung nun aber auch gut sei: „Ap-Chef Jonas Gahr Støre geht zu weit, wenn er den Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug unterstützt.“

Mittlerweile befindet sich Sylvi Listhaug ganz überwältigt in einem Blumenmeer. Diese Blumen haben nicht nur einwanderungskritische Gruppen sondern auch ganz „normale“ Bürger zu ihrer Unterstützung geschickt. Von ganz links (eine Gruppe nennt sich „Sozialist) bis ganz rechts wurde per Facebook dazu aufgerufen.

Auch in den Umfragen konnte ihre Partei zulegen. Wenn aber der Misstrauensantrag der gesamten Oppositionsparteien inklusive der christlichen Partei KrF mehrheitlich angenommen wird, dann muss nicht nur Sylvi Listhaug gehen, dann könnte auch die Regierung fallen.




Die typische Hinterfotzigkeit der CSU

Von MARKUS WIENER | „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, poltert dieser Tage der CSU-Sprücheklopfer Nummer Eins, Horst Seehofer, nachdem die Christsozialen die Deutschlandabschafferin Angela Merkel gerade wieder als Kanzlerin inthronisiert haben. Und auch der fränkische Schaumschläger Markus Söder bringt sich derzeit medienwirksam als konservativer Lordsiegelbewahrer auf dem bayerischen Ministerpräsidentenposten in Stellung. Das übliche „vorher rechts blinken, um hinterher links abzubiegen-Spiel“ wenige Monate vor der bayerischen Landtagswahl, könnte man meinen. Wenn da nicht gleichzeitig auch noch der verschlagen-listige CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt von seinem Gefühl sinnieren würde, dass die AfD wohl bald Gründe für eine Verfassungsschutzbeobachtung liefern könnte. Hinterfotziger geht es nicht mehr:

Während die CSU ganz ungeniert populäre Aussagen und Forderungen der AfD kopiert, wird gleichzeitig mit der ganz großen Keule gegen den unliebsamen Konkurrenten gedroht. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr gerade in Bayern, wo die CSU seit Jahrzehnten vollen Durchgriff auf den Staatsapparat und die Staatsmedien hat. Wenn der WDR im lange von der SPD regierten Nordrhein-Westfalen zu Recht als „Rotfunk“ gilt, so ist der Bayerische Rundfunk ganz sicher das schwarze „Herz der Finsternis“, das zu gegebener Zeit die richtigen Bilder und Berichte liefern wird. Schon in der Vergangenheit war der CSU und ihrer Entourage kein Machtmissbrauch zu plump und keine Intrige zu schmierig.

Ein Kampf mit allen Mitteln

Schließlich wäre die AfD nicht der erste konservative Konkurrent, den die CSU mit unlauteren Mitteln bekämpft. Neben dem VS-Schicksal der Republikaner sollte auch die Erinnerung an die Bayernpartei Mahnung sein. Diese heute unbedeutende rechtskonservative Regionalpartei war sowohl im ersten Bundestag vertreten, als auch in den 1950er Jahren mit zweistelligen Ergebnissen im bayerischen Landtag. Erst mit ihrem durch die sogenannte Spielbankenaffäre beförderten Niedergang konnte die CSU überhaupt zur unangefochtenen Staatspartei in Bayern aufsteigen. Wen wundert es da noch, dass dieser maßgeblich von der CSU befeuerte Korruptionsskandal mit etwas zeitlichen Abstand als bloßer „Machtkampf zwischen der CSU und der Bayernpartei“ eingeschätzt wurde, in der übrigens der spätere CSU-Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann seinen Spitznamen „Old Schwurhand“ ab bekam. Zimmermann wurde im Zuge der Affäre eine gerichtliche Falschaussage nachgewiesen, die deswegen ausgesprochene Bewährungsstrafe hob eine höhere Gerichtsinstanz aber wieder auf, weil Zimmermann wegen einer spontanen „Unterzuckerung“ angeblich nicht mehr Herr seiner sieben Sinne im Zeugenstand gewesen sei …

Die Totbeißer

Was soll unser dieser kleine historische Exkurs also sagen? Die CSU hat jahrzehntelange Übung im Totbeißen der politischen Konkurrenz rechts von ihr. Die Strategien variieren dabei von Imitation  und Einhegung bis hin zu Verteufelung und Kriminalisierung. Oftmals auch alles gleichzeitig zusammen. Nur so konnte die CSU in einem sehr wertkonservativen Land wie Bayern über Jahrzehnte die Doktrin von Franz Josef Strauß umsetzen, dass es rechts von ihr keine demokratische legitimierte Partei geben darf. Anhand der tatsächlich realisierten CSU-Politik wäre nämlich ansonsten schon längst Platz und Bedarf für eine solche Partei in Bayern gewesen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Videos: München (Pegida) und Cottbus, Livestream aus Leipzig (Buchmesse)

https://www.facebook.com/Pegida.Muenchen/videos/1727686983974461/
Pegida aus München – Teil 1:
https://www.facebook.com/Pegida.Muenchen/videos/1727535803989579/
Heute gibt es gleich drei patriotische Livestreams im Internet, die mehr oder weniger gleichzeitig stattfinden. Seit 13 Uhr läuft bereits der Livestream des Youtube-Kanals „Reconquista“ von der Buchmesse in Leipzig, wo heute mit Protesten gegen die Messestände Compact und Antaios gerechnet wird.

Ab 14 Uhr findet die ZUKUNFT HEIMAT DEMO – wahrscheinlich wieder mit ca. 5000 Teilnehmer – auf dem Altmarkt in Cottbus statt:

Demonstration von #ZukunftHeimat am Sonnabend 17.03. in Cottbus!

Posted by PEGIDA on Saturday, March 17, 2018

Schließlich findet um 15 Uhr auf dem Münchner Marienplatz ein regelrechter Showdown statt: Nahezu die gesamte linksverdrehte Stadtgesellschaft hat zum Protest gegen Pegida – das Original – in München aufgerufen. Alle drei Bürgermeister, die Kabarettisten Mittermeier und Schramm, der Altlinke Wecker, die SPD-gesteuerte „München ist blöd bunt“-Organisation sowie diverse Chöre wollen Pegida allen Ernstes den „gesunden Menschenverstand“ beibringen. Bei dieser unfreiwilligen Komödie darf kein Patriot aus München, Bayern und den angrenzenden Bundesländern fehlen. Jetzt gilt es, diesen paranoiden Realitätsverweigerern aufzuzeigen, dass die Straße nicht mehr ihnen gehört, sondern den klar denkenden deutschen Patrioten.

Es dürfte hoch hergehen, denn a.i.d.a. meldet, dass sich die wahrnehmungsgestörten Gegendemonstranten vom Opernplatz auf den Marienplatz begeben wollen:

Kundgebung bzw. öffentliche Chorprobe von Bellevue di Monaco und München ist bunt. Beginn ist um 13.30 Uhr mit Eröffnung durch OB Dieter Reiter auf dem Max-Joseph-Platz. Nach der Chorprobe dann gemeinsames Singen und Protestieren am Marienplatz

Wäre es nicht großartig, diese schrägen BesucherInnen gemeinsam mit einer lustvollen, lustigen und bunten Aktion der Lächerlichkeit preiszugeben? Wäre es nicht zudem ein großartiges Zeichen, wenn wir den anreisenden Herrschaften als bunter Ärztechor aus Münchnerinnen und Münchnern mit Blumen und Genesungswünschen begrüßen. Unser Motto: Euch kann geholfen werden! Wir helfen Euch, euer Angstproblem in Griff zu bekommen. Gemeinsam trällern gegen Hetze und Angstmacherei gemeinsam mit einer stattlichen Anzahl Münchner Chöre – das wäre doch was!

Pegida ist es gerade Recht, wenn es diese pathologischen Denkgestörten direkt vor der Nase hat, damit sie in ihrer geistigen Blockiertheit bloßgestellt werden können. Denn gegen die geballte Macht an Fakten und Argumenten der patriotischen Widerstandsbewegung ist kein Kraut gewachsen. Heute gibt es eine kostenlose öffentliche Therapiesitzung für die Patienten der vor allem in Bezug auf den Islam geistigen Irrenanstalt mit Freigang.

In München wird die gesamte Führungsriege des Pegida-Originals anwesend sein: Gründer Lutz Bachmann, sein Kompagnon der ersten Stunde Siegfried Däbritz, der Teamleiter von Pegida Mittelfranken Gernot Tegetmeyer, sein treuer Mitstreiter Riko Kows, der Trauerredner Ernst Cran, der heute aber viel Grund zu einer freudigen Rede hat, Chris von den „Christlichen Freunden Israels“ aus Rosenheim und Michael Stürzenberger, der die Versammlung leiten wird.

Wer es aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht nach München schafft, dem liefern PI-NEWS und die Facebookseite von Pegida – das Original in München – einen Livestream. Man sieht sich also – so oder so – ab 15 Uhr!




Die Hetze gegen Russland ist Kriegstreiberei

Von WOLFGANG HÜBNER | Das Titelbild der aktuellen Ausgabe des „SPIEGEL“ lässt keinen Zweifel: Die Kampagne gegen Russland und Putin läuft auf ganz hohen Touren. Wir sehen die Umrisse eines im Dunkel verborgenen Mannes mit Hut und einem leuchtend roten Sowjetstern (!) am Mantelkragen, dazu die unheilverheißende Schlagzeile „Todesgrüße aus Moskau – Der Giftanschlag und der neue Kalte Krieg“. Infamer geht es kaum noch. Und doch ist es nur der vorläufige publizistische Höhepunkt einer Hetze, die nach der spektakulären Präsentation moderner russischer Waffensysteme und kurz vor der höchstwahrscheinlichen Wiederwahl Putins sowie dem Großereignis Fußballweltmeisterschaft in Russland im Sommer politisch wie multimedial seitens westlicher Kreise eskaliert wird.

Inzwischen geht der britische Außenminister Boris Johnson so weit, Putin selbst für den Anschlag auf den russischen Exilanten Sergej Skripal und dessen Tochter Julija verantwortlich zu machen. Dafür gibt es allerdings so wenig einen überzeugenden Beweis wie dafür, dass der zweifellos verachtenswerte Anschlag mit dem teuflischen Nervengift „Nowitschok“ im Auftrag der Moskauer Regierung verübt wurde. Sicher ist nur, dass der 66-jährige Skripal einst Mitglied des russischen Militärgeheimdienstes war, sich vom britischen Auslandsgeheimdienst bestechen ließ und ihm Geheimdaten verkaufte, jedoch später aufflog und dafür in Russland wegen Hochverrats zu 13 Jahren Arbeitslager verurteilt wurde. Bereits nach vier Jahren kam Skripal wieder frei und konnte nach Großbritannien ausreisen. Seine Tochter lebt in Moskau und war zu Besuch bei ihrem Vater.

Selbstverständlich ist es möglich, dass der russische Geheimdienst späte Rache an dem Verräter Skripal genommen haben könnte. Allerdings sprechen sowohl der Zeitpunkt, die Durchführung des Anschlags und ganz besonders der Gebrauch des ehemals in der Sowjetunion entwickelten Nervengifts nicht unbedingt für diese Vermutung. Denn wenn jemand Interesse hätte, die russische Führung unter Verdacht zu bringen, diese Tat geplant und in Szene gesetzt zu haben, dann wären alle drei oben genannten Faktoren ideal dazu geeignet gewesen: Putins bevorstehende Wiederwahl kann maximal beschmutzt werden, die unschuldige Tochter sowie giftgeschädigte unbeteiligte Briten aus Salisbury wurden zu bemitleidenswerten und damit medial gut instrumentalisierbaren Opfern gemacht, ein Gift kam zum Einsatz, dessen Herkunft eindeutig nach Osten weist.

Es ist deshalb alles andere als klar, wer hinter dem Anschlag steckt. Skripal jedenfalls stellte längst keine Gefahr mehr für russische Interessen dar. Er lebte in England ohne jede Tarnung und war wohl eher ein starker Trinker. Gleichwohl geben sich westliche Politiker und Medien, nicht zuletzt in Deutschland, so gut wie sicher, nur Putins Agenten hätten die böse Tat vollbracht. Der Beweis ihres Verdachts ist bislang lediglich ihr Verdacht selbst. Für die konservative britische Regierung ist die Skripal-Affäre allemal eine hochwillkommene Gelegenheit, von drängenden inneren und äußeren Problemen abzulenken. Und für die NATO ergeben sich gute Argumente für die weitere militärische Einkreisung Russlands.

Auch kann der verhasste Präsident Putin noch mehr dämonisiert werden, dazu gibt es auch neue Hoffnung auf den Boykott der Fußball-WM, die Russland von seiner freundlichen Seite zu zeigen droht. Wer will außerdem völlig ausschließen, dass ein von Geheimdiensten inszenierter Anschlag eine Art „Revanchefoul“ für die sehr schmerzliche westliche Niederlage im Syrien-Konflikt sein könnte? Nicht zum ersten Male würde die Realität auch die wildeste Fantasie weit übertreffen.

Wer auch immer tatsächlich die Verantwortung für den Mordanschlag auf Skripal und Tochter hat – daraus einen Konflikt zu machen, der immer weiter eskaliert, ist in Anbetracht der Massenvernichtungswaffen auf beiden Seiten hochgefährlich. Und kein Staat kann aus den verschiedensten Gründen daran weniger interessiert sein als Deutschland, das zudem noch über das marodeste Militär seit der Reichsgründung 1871 verfügt.

Von den NATO-Vasallen des Parteienkartells ist keinerlei Wahrnehmung elementarer und existenzieller Interessen des deutschen Volkes zu erwarten. Deshalb ist die einzige wirkliche Opposition in Deutschland, nämlich die AfD sowie die freiheitlich-patriotische Bewegung, nun gefordert, sich mit aller Entschiedenheit gegen die antirussische Hetzkampagne zu stellen. Nicht aus Sympathie mit Putin, sondern aus purem Eigeninteresse!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wolfgang Prabel: Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

Allen ist mittlerweile bekannt, daß es ein riesiges Altersfestellungsproblem bei MUFLs gibt. Ein Problem, das weder die Merkeladministration noch die Landesregierungen angehen. Dabei würde ein konsequentes Vorgehen viel Steuergeld sparen. Mit Vorlage 128/2017 hatte Landrat Münchberg (Weimarer Land) die Kosten für die Unterbringung unbegleiteter Jugendlicher offengelegt.

Für 18 Plätze der Diakonie Apolda wurde ein Jahresentgelt von 817.674 € angeboten. Das sind pro MUFL 45.426 € im Jahr.

Für weitere 23 Plätze des Trägerwerks Soziale Dienste (TWSD) aus Nohra werden 993.296 € gezahlt. Das sind pro MUFL 43.186 € im Jahr.

Es macht für den Steuerzahler einen gewaltigen Unterschied, ob es sich um die Unterbringung Erwachsener oder unbegleiteter Jugendlicher handelt. Wenn die Altersfestellung ergeben würde, daß ein Drittel der betreffenden Asylbewerber über 18 Jahre alt sind, würden alleine im Kreis Weimarer Land folgende Summen gespart.

Sechs Plätze Diakonie x 45.426 = 272.556 €

7,66 Plätze TWSD x 43.186 = 330.804 €

Zusammen 603.360 €.

Davon müßte man die Kosten bei normaler Unterbringung von etwa 40.000 € abziehen.

Bleiben 563.000 € Mehrkosten für Altersschwindel.

Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so daß etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber im Weimarer Land aufschlagen.

In ganz Deutschland betragen die Mehrkosten für schwindelnde MUFLs also gerundet 563.000 / 0,00103 = 547 Mio €, wenn nur jeder dritte älter ist, als er angibt. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Das entspricht in der Höhe etwa der deutschlandweiten Grundsteuer A oder der Biersteuer oder der Feuerschutzsteuer, die man ersatzlos abschaffen könnte, wenn die Regierung zu einer Altersfeststellung käme.

Noch eine Bemerkung zu den arabischen Ausweisen: Selbst bei Leuten, die ihren Ausweis nicht weggeschmissen haben, ist fast immer der 1. Januar als Geburtstag eingetragen. Das hängt mit dem Islam zusammen. Geburtstage sind verboten. Man feiert sie ja auch nicht. Der Durchschnittsaraber kennt sein Geburtsdatum nicht einmal. Das ist nicht einmal böser Wille, sondern Tradition und Religion. Das Alter ist also schon wegen dieser Sitte im Durchschnitt um ein halbes Jahr gerundet und muß festgestellt werden.

(Im Original erschienen beim Blog von Wolfgang Prabel)




Video Pegida Nürnberg: Flammende Reden zur Drei-Jahres-Feier

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Feier zum Drei-Jahres-Jubiläum von Pegida Nürnberg lieferte zwei Besonderheiten, über die PI-NEWS schon berichtete: Zum ersten Mal waren genausoviel Patrioten vor Ort wie Gegendemonstranten, was eine Trendwende in der roten Hochburg bedeuten könnte. Dann „begrüßte“ die Pfarrerin der evangelischen Kirche St. Jakob die Feiernden auf ihre ganz eigene linksgestörte Weise, indem sie ihre Glocken Sturm bimmeln ließ. Damit wollte sie das etwas verloren wirkende linke Häuflein auf der Gegenseite, die mit ihren Tröten und Pfeifen sinnlos herumfuhrwerkten, lärmmäßig unterstützen.

Wir Patrioten ließen uns davon allerdings keineswegs aus dem Konzept bringen. Gernot Tegetmeyer führte souverän und gekonnt wie immer durch den Tag. In seiner Eröffnungsrede sprach er allerdings auch einige Punkte an, die ihm missfallen. Beispielsweise, dass zigtausende Patrioten den Livestream anschauen, aber immer noch verhältnismäßg wenige den Weg auf die Straße finden. Das müsse sich ändern. Ebenso kritisierte er die AfD Nürnberg / Fürth, dass sie Pegida bisher im Stich ließen.

Er grüßte in ironischer Form die Pfarrerin Simone Hahn, die durch ihr Glockengeläut Martin Luther und das Christentum verraten würde. In Richtung linke Gegendemonstranten erinnerte Gernot, dass sie von der Gewerkschaft ver.di unterstützt werden. Wer also dort noch Mitglied sei, solle schleunigst austreten, denn mit seinen Beiträgen werde die Unterbindung der Meinungsfreiheit, der Faschismus, der Straßenterrorismus und letztlich auch die Abschaffung Deutschlands unterstützt. Zudem müsse der „Kampf gegen Rechts“ in Kampf gegen Extremismus umgewandelt werden, damit die Mittel endlich gegen die wahren gefährlichen Verfassungsfeinde eingesetzt werden, statt konservativen Patrioten das Leben schwer zu machen.

Tegetmeyer ging zudem auf die Messer-Attacken von Mohammedanern ein, die uns täglich als sogenannte „Einzelfälle“ weisgemacht werden. Wir werden belogen und betrogen, und dagegen stelle sich Pegida nun seit drei Jahren. Dieser Widerstand sei, wie es auch Siegfried Däbritz in Dresden immer betont, ein Marathonlauf und kein Sprint:

Riko Kows freute sich, dass beim dreijährigen Jubiläum endlich genauso viel patriotische Demonstranten auf der Straße stehen wie auf der Gegenseite. Er betonte, dass die Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung unerlässlich sei. Merkel habe genau das im Jahre 2003 gefordert, ihre Politik habe sich aber mittlerweile ins Gegenteil verkehrt. Riko habe es in der DDR erlebt, dass das Volk eingeschüchtert und übergangen wurde, und dies werde durch Merkel jetzt in ähnlicher Form wiederholt. Pegida werde nicht aufhören, gegen diese Missstände vorzugehen. Daher seien wir gekommen, um zu bleiben, und werden bleiben, bis wir siegen:

Siegfried Däbritz übermittelte die besten Grüße vom Pegida-Mutterschiff Dresden. Er erinnerte daran, dass am Mittwoch, den 14. März Merkel ihren nächsten Meineid schwören werde. Jeden Mittwoch fände in Berlin um 18 Uhr vor dem Kanzleramt die „Merkel-muss-weg“-Demonstration statt, und dorthin müssten viel mehr Bürger kommen. Däbritz berichtete von der letzten Prognos-Umfrage aus Sachsen, die die AfD mit 30% in Führung sieht, abgeschlagen dahinter CDU 27%, SPD 9% und Grüne 5%.

Däbritz berichtete von den immer größer werdenden Demonstrationen im Osten, beispielsweise in Cottbus, das Dresden mittlerweile fast den Rang ablaufe, was auch gut so sei, denn der Widerstand müsse sich überall stark bemerkbar machen. Es gebe aber immer noch Repressionen gegen Patrioten, denen beispielsweise in diversen Betrieben sogar mit Entlassung gedroht werde, wenn sie zu Pegida oder ähnlichen Demos gingen. Doch jetzt sei die Zeit, um sich gegen diesen Druck zu wehren und sich zu trauen. Mittlerweile rege sich der Protest auch in Städten des Westens wie Hamburg, Kandel, Bottrop und hoffentlich auch bald stark in München:

Seine Rede wurde von idiotischem „Ihr habt den Krieg verloren“ und „Antifaschista“-Geplärre auf der Gegenseite unterbrochen. Däbritz bezeichnete diese Typen, die er sich zuvor genauer angesehen hatte, als Kuriositätenkabinett. Ich habe diese Typen bei ihrem wirren Treiben gefilmt:

Näher konnte ich nicht herangehen, da die Polizei ein breites Absperrband über den gesamten Platz gezogen hatte. Man will ganz offensichtlich verhindern, dass ich das Nichtwissen dieser Ggeendemonstranten bei Interviews aufzeige. Dieses Video beispielsweise hat bereits über 50.000 Zuschauer.

Ernst Cran (Foto oben) war nach einer längeren Pause auch wieder mit von der Partie und hielt eine flammende Rede für den Patriotismus. Zudem lieferte er eine einfallsreiche Gesangs-Einlage mit Anti-Islam-Slogans, die mittlerweile gerichtsfest sind:

Gernot Tegetmeyer stellte im zweiten Teil seiner Rede unter anderem das Manifest von Kandel vor:

Bereits vor einigen Tagen bei PI-NEWS veröffentlicht, hier aber noch einmal zur vollständigen Wiedergabe einer äußerst gelungenen Veranstaltung, meine Entgegnung an die islam-kollaborierende evangelische Pfarrerin Simone Hahn:

Dazu der kräftige Spaziergang, auf dem wir eindrucksvoll zeigten, dass die Straßen in Nürnberg an diesem Tag den Patrioten gehörten:

Sowie meine Hoffnung, dass die unerträgliche Merkel als Kanzlerin bald gestürzt wird:

Alle Redner dieser dreijährigen Jubiläumsfeier von Pegida Nürnberg werden auch am heutigen Samstag um 15 Uhr auf dem Marienplatz in München sein. Dazu Lutz Bachmann und Chris aus Rosenheim von der Vereinigung „Christliche Freunde Israels“.

Heute ist für jeden demokratischen Patrioten aus Bayern und den angrenzenden Bundesländern um 15 Uhr sein Platz auf dem Marienplatz vor dem Rathaus. Für alle, denen die Anreise zu weit ist, wird es auf PI-NEWS und auf der offiziellen Pegida – das Original in München – Facebookseite einen Livestream von der Kundgebung und dem Spaziergang geben.

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Augstein: Das Problem sind nicht die Muslime, sondern die Deutschen!

Die Äußerung von Horst Seehofer „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ (PI-NEWS berichtete) schlägt weiterhin hohe Wellen in der Medienlandschaft. Am Freitag Abend befassten sich in der wöchentlichen Diskussionssendung „Augstein und Blome“ auf Phoenix die beiden Journalisten Jakob Augstein, Herausgeber der linken Wochenzeitung „Freitag“, und Nikolaus Blome, stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung, mit dem Thema. Und wie nicht anders zu erwarten, versuchte Augstein die Probleme durch die rasant zunehmende Islamisierung Deutschlands kleinzureden. Augstein wörtlich (im Video bei 11:15 min): „Das Problem sind nicht die Muslime, das Problem sind die Deutschen. Wir haben doch kein Problem mit den Muslimen. Wir haben ein Problem mit Deutschen, die unsicher sind, die Angst haben, die politisch durchdrehen“. Augstein ist einer der vielen totalen Realitätsverweigerer in den Medien, die entweder keine Ahnung vom Islam haben oder sich aus linksideologischen Gründen weigern, die Gefährlichekit dieser Ideologie im Mäntelchen einer Religion zu erkennen.




Laut Gedacht #74: Linke Ausländergewalt

Hartz IV ist aktive Armutsbekämpfung und wer sich wäscht und rasiert, der findet auch eine Arbeit: Politiker fallen immer wieder durch fragwürdige Äußerungen auf und präsentieren sich arrogant und anstandslos gegenüber den Bürgern. Aber unter den wirklichen Problemen im Land haben die Feminist/*Innen zu leiden, die sich im Alltag durch Sprache benachteiligt sehen. Und sie wollen weiterkämpfen, bis die Sprache vollständig entstellt und verschandelt ist. Das und noch mehr in Folge 74 von „Laut Gedacht“.