Hilflose Inkompetenz im Kalifat NRW

Reul: „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“

Von INXI | Nicht, dass das Versagen der Eliten etwas neues wäre. Aber den Vogel hat jetzt der Innenminister des Kalifats NRW und Merkel-Paladin, Herbert Reul (CDU), abgeschossen. Nachdem selbst die SPD in NRW feststellen mußte, dass die Messer im Pott locker sitzen, ließ die Landtagsfraktion derartige Angriffe des letzten halben Jahres zählen und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: 572 Messerattacken, also drei pro Tag im genannten Zeitraum. Grund genug für die Genossen, den Standpunkt der Landesregierung zu eruieren. Es antwortete Innenminister Reul wie folgt:

„Polizisten schützen wir dadurch, daß wir sie mit Schutzwesten ausstatten, dadurch dass wir sie vorbereiten in Schulungen auf solche Vorgehen, und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muß nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen.“

Diese zwei Sätze sind ein Skandal! Ein Skandal deswegen, weil sie nicht unbedingt von Hilflosigkeit zeugen müssen, sondern das Nichtwollen der Regierenden auf den Punkt bringen, die Gesellschaft vor messerstechenden Invasoren zu schützen. Die „Ärmellänge Abstand“ von Henriette Reker aus Köln lässt grüßen!

Was möchte Reul den Deutschen sagen? Die Polizei wird geschult und geschützt (Gefahr also klar erkannt) und der Michel muss halt sehen, wie er zurechtkommt. Sensibel soll er sein; fehlt nur noch duldsam und ehrfürchtig!

Allerdings stimmt der letzte Satz. Ja, man muss Invasoren nicht an sich heranlassen, man darf sie nicht mal ins Land lassen, Herr Minister. Jedoch wird der Systemknecht Herbert Reul dies so nicht gemeint haben. Die tausenden Opfer der Invasion sind dem Minister und seiner Partei sicher zutiefst dankbar für derartige Ratschläge.

Übrigens, Reul ist Soziologe und Vater dreier Töchter. Was wird er wohl denen raten?

Kontakt:

Ministerium des Innern
des Landes Nordrhein-Westfalen
Herbert Reul (CDU)
Friedrichstraße 62 – 80
40217 Düsseldorf
Telefon +49 (0) 211-871-01
Telefax +49 (0) 211-871-3355
poststelle@mik.nrw.de oder herbert.reul@im.nrw.de
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Video: Pegida Dresden mit Poggenburg und Hamburg-Demo mit Matussek

Nachdem der Parteikonvent der AfD beschlossen hat, dass AfD-Politiker künftig bei Kundgebungen des Pegida-Bündnisses auftreten dürfen, ist heute bereits ein Hochkaräter zu Gast in Dresden – der Noch-Vorsitzende des AfD-Landesverbands Sachsen-Anhalt, André Poggenburg.

Pegida-Gründer Lutz Bachmann, der sicherlich ausführlich über seinen England-Trip berichten wird, hat Poggenburg dazu bereits kurz vor Beginn der Kundgebung vor die Kamera bekommen. Viel Spaß beim Livestream!

Auch in Hamburg findet heute wieder ab 19 Uhr eine Merkel-muss-weg-Demo statt mit dem prominenten Journalisten und Buchautor Matthias Matussek.

Hier das Video des Livestream:

Livestream der Merkel muss weg Demo Hamburg mit Matthias Matussek

Posted by Merkel muss weg Demo Hamburg on Monday, March 19, 2018




Standing Ovations für Imad Karim bei AfD-Veranstaltung in Karlsruhe

Von PI-Pforzheim | Am Freitagabend hatte der AfD-Kreisverband Karlsruhe in die Europahalle geladen, um über die geplante große Zentralmoschee der türkischen Religionsbehörde DITIB in Karlsruhe zu informieren. Die DITIB plant, eine repräsentative Großmoschee an einer exponierten Stelle in der badischen Fächerstadt zu errichten. Diese Monstermoschee soll 700 Gläubige Platz bieten, über eine 17 Meter hohe Kuppel, sowie ein 35 Meter hohes Minarett haben und als Zeichen des Machtanspruchs Ankaras in Deutschland gläubige Moslems aus dem süddeutschen Raum und bis weit nach Elsass-Lothringen zum Freitagsgebet nach Karlsruhe zu locken. PI-NEWS berichtete bereits mehrfach über das Projekt.

Für die Veranstaltung unter dem Motto „Islam, Scharia und dann?“ konnten hochkarätige Vortragende gewonnen werden. So informierten der Sprecher der AfD-Karlsruhe, Dr. Paul Schmidt, und der Bundestagsabgeordnete der AfD, Marc Bernhard, über den Stand des Genehmigungsverfahrens der geplanten türkischen Großmoschee. Der bekannte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider klärte über verfassungsfeindliche Auswirkungen von Islam und Scharia auf. Aber der Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt des Drehbuchautors und Fernsehjournalisten Imad Karim. Mit einer mitreißenden Rede begeisterte der Islamkenner die anwesenden ca. 300 Zuhörer der bis zum letzten Platz gefüllten Europahalle.

Marc Bernhard berichtete vom großen Gegenwind gegen das von allen Kartellparteien unterstützte Moschee-Projekt und vom großen Widerstand in der Bevölkerung. Der Bauherr, die türkische Religionsbehörde DITIB, sei der verlängerte Arm des Erdogan-Regimes. Bernhard zitierte den türkischen Machthaber: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Moscheekuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Bernhard meinte dazu, dass kein Mensch die Erdogan-Soldaten in Karlsruhe haben will. Gerade diese türkische Behörde betet ganz offen für Erdogans Sieg in Syrien und wirbt mit einem Comic für den Märtyrertod von kleinen Kindern für den türkischen Diktator.

AfD-MdB Marc Bernhard übte harsche Kritik an den Moscheebau-Plänen der DITIB in Karlsruhe.

Die Antwort auf Erdogans militärische Eroberungsfeldzüge und auf den Herrschaftsanspruch in Deutschland, so Bernhard, kann nur die Forderung sein, die Gemeinnützigkeit dieser islamischen Behörde auf deutschen Boden abzuerkennen. Weiter forderte Bernhard keine weiteren Steuergelder für das antidemokratische und faschistische Erdogan-Regime. Nach Jahren der rotgrünen Sprechverbote, Dogmen und Tabus, werden endlich die Probleme des Landes offen und öffentlich angesprochen, was Bernhard viel Beifall einbrachte.

Schachtschneider referierte anschließend, ob der Islam verfassungsgemäß sei. Auch stellte er wie am selben Tag der neue Heimatminister Horst Seehofer (alias Drehhofer) die Gretchenfrage: „Gehört der Islam zu Deutschland?“ Schachtschneider konstatierte, dass wir nicht mal wissen, wie viele Moslems in Deutschland sind. Er befürchtet, dass wir uns über kurz oder lang dem Islam unterwerfen und erläuterte ausführlich die fehlende Sekularität (Trennung von Staat und Religion) des Islams. Der Islam sei deshalb nicht verfassungsgemäß und nicht mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar. Es gebe nur einen Islam. Einen aufgeklärten und liberalen westlichen Islam wird es nie geben.

Prof. Dr. Schachtschneider referierte über sein Spezialthema, die (nicht vorhandene) Verfassungsmäßigkeit des Islam.

Das größte Einfallstor des Islams seien die dogmatischen Urteile des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Gerade das Bundesverfassungsgericht mache Politik gegen das Volk. Weiter erklärte der Staatsrechtler die Grundrechte des Grundgesetzes und dass man damit kein Recht auf Moscheen, Minarette, Burkas oder Kopftücher für Beamtinnen ableiten kann. Dies alles seien Symbole der Herrschaft Allahs und keine Grundrechte. Nach Artikel 18 des Grundgesetzes darf man auch unsere liberalen Grundrechte nicht zum Kampf gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung missbrauchen.

Als nächstes ging der den meisten PI-NEWS-Lesern wohl bekannte, am 7. Juni 1958 in Beirut geborene und bestens integrierte libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim ans Rednerpult. Er hielt eine grandiose islamkritische Rede. Gerade seine intimen Kenntnisse über den Islam, sein klarer Geist und seine Vorstellungskraft was passiert, wenn der Islam in Deutschland die Macht ergreift, macht Karim neuerdings zu einer Hassperson unseren rotgrünen Scharia-Versteher und Islamisierungs-Befürworter.

Karim arbeitete früher bei ARD, ZDF und WDR als freier Fernsehjournalist und produzierte im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von Dokumentationen, Reportagen und Filmessays im In- und Ausland. Aber seit er sich 2015 gegen die Asylflutungspolitik unserer Kanzlerin stellte und zudem mit islamkritischen Äußerungen Aufmerksamkeit erregte, dürfte es wohl mit Aufträgen vom öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen vorbei sein.

Kennt den Islam wie kaum ein anderer – Imad Karim.

Nach eigenen Angaben war er niemals Asylant oder Flüchtling. Er habe in Deutschland studiert, arbeite gerne im Land, das er liebe, zahle seine Steuern und sei Nettoeinzahler. Niemals habe er Integrationsprogramme oder Gelder vom Staat in Anspruch nehmen müssen. Er sei zwar gebürtiger Moslem, aber als gläubiger Moslem wäre ihm nach eigenen Ausagen die Integration in Deutschland nicht gelungen. Karim wörtlich:

“Der Islam, dem ich entrinnen wollte, hat mich in Deutschland zwischenzeitlich wieder eingeholt. Wir, die wir den Islam, die Scharia, die Hadithen usw. kennen, können sagen, dass der Islam mit unserem Wertekanon nicht vereinbar ist. Überall in Europa und in Deutschland werden Zentralmoscheen als Zeichen der Landnahme errichtet. Dies ist eine Invasion. Gerade die devote Elite in Deutschland führt uns in den Abgrund.”

Karim nahm kein Blatt vor den Mund und berichtete weiter, dass in keinem islamischen Land christliche Kathedarlen errichtet werden dürfen. Wieso nehmen wir die Intoleranz des Islam einfach so ihn? Weiter betonte er den Rassismus des Islam, wenn Christen Mekka oder Medina nicht mal betreten dürften. Moslems kommen fliehend oder kriechend nach Deutschland und beanspruchen nach kurzer Zeit den öffentlichen Raum. Sie verursachen dann genau die Probleme, vor denen sie angeblich geflohen sind.

Die ca. 300 Besucher in der Karlsruher Europahalle waren begeistert von der Veranstaltung.

Als intimer Kenner des Islam offenbarte Karim seine Kenntnisse der vielen Gewaltbotschaften des Korans und die Gefahren der schleichenden Islamisierung Deutschlands. Auch plauderte Karim aus dem “Nähkästchen” als er gestand, dass er als Kind wie jeder gläubige Moslem vor dem Essen beten musste: “Allah verfluche die Juden und die Christen!” Jeder gläubige Moslem muss 17 mal am Tag die Sure beten “Oh Allah zeige uns den richtigen Weg und nicht den der “Verirrten” (Juden und Christen), die deinen Zorn erregen”. Das sei Gehirnwäsche pur und zeige, dass da keine Integration möglich ist.

Er möchte nicht, dass seine Kinder und Enkel in einem islamisierten Deutschland leben müssen. Gerade dieses nicht wehrhafte politische System in Deutschland erzeuge erst die moslemischen Eroberer. Die Liebe zu diesem Deutschland sei für ihn eine Frage des Gewissens. Es sei schmerzhaft, den Untergang dieser großartigen Kultur als Zeitzeuge beobachten zu müssen. Karim äußerte zum Schluss den akokalyptischen Gedanken: “Dies ist Europas letzte Schlacht, die nicht verloren werden darf”.

Seine Rede endete in frenetischem Beifall und Standing Ovations.


Hinweis: PI-NEWS wird die Videos der Reden, sobald sie verfügbar sind, in einem Extra-Artikel in den nächsten Tagen veröffentlichen.




“Stillgestanden!” Putin, ab in den Gulag!

Von PETER BARTELS | Tempora mutantur – die Zeiten ändern sich: Gestern noch schickten die Sowjets Dissidenten wie Sacharow in den Gulag. Heute verdonnert Merkels Kita-Ministerin “Goldhelmchen” den gerade von zwei Drittel aller Russen gewählten Präsidenten ins Polit-Gorki: “Putin ist schon lange kein Partner mehr.”

Passend zur sehr langen deutsch-russischen Geschichte wählte das Knittermündchen dazu die beeindruckende Kulisse von Merkels privatem Politbüro – die BILD-Redaktion. Die liegt ja nur einen Steinwurf weg vom Bunker ihrer Polit-Palladine. Und Friede Springers ZK hatte sogar zwei ihrer besten Schalmeien-Schrate abkommandiert – den gefürchteten “Steiner des Volkssturms”, Nikolaus Blome (Kampfname: Schäl) und eine “Anna von Bayern”. Blondie wahrscheinlich freilich nur wegen ihres wunderbar deutschen Namens. Eine Art “Hänsel & Gretel” auf Neudeutsch … Ave, Muttchen, die Todgeweihten grüßen Dich …

Wie sehr Merkels Politbüro den giftigen Gnom liebt, belegt schon die zweite Textzeile von BILD. Da haben nicht 76,6 Prozent aller Russen ihren Präsidenten Putin gewählt, nein – die “Wahlleitung sprach ihm nur ein vorläufiges Endergebnis zu”. Und dann kreischt der BILD-Volkssturm, wie einst Hitler nach General Wenck: “Haben wir dem nichts entgegenzusetzen? Sind wir zu schwach, sind wir ohnmächtig gegen Putin?”

Das fragen “Hänsel & Gretel” ausgerechnet die Dame, die sich notfalls Hubschrauber für den Krieg leihen möchte, weil ihre eigenen vor langer Zeit “puttdegangen” sind … deren Gewehre “schielen” … deren Kampftruppe nur mit Imam und Gebetsteppich ins Feld zieht. Und “Goldhelmchen” von der Leyen antwortet: „Was Putin macht, ist permante Provokation … Konflikte schüren … destabilisieren … Krisen unterschwellig provozieren …“

Verkniffen seufzt “Steiner” Blome: Von einem Krieg Putins sprach die Verteidigungsministerin ausdrücklich nicht. Im Gegenteil: Sie warnte davor, die russischen Attacken gegen den Westen als “Krieg” zu bezeichnen: ”Das hätte absolute Konsequenzen …” Klar, wo kriegt man auf die Schnelle die “Schubschrauber” her? Wo Gewehre, die geradeaus schießen? Außerdem: Bündnispartner Erdowahn könnte ja jederzeit jeden vierten Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen die Kurden rufen … Nee! Nee! Aber, haut Goldhelmchen auf den Käse: “Die NATO müßte mal darüber nachdenken, was das für uns bedeutet…” Rote Linien wegen Giftgas vielleicht, soufflieren Hänsel & Gretel? Bloß nicht: “Dann setzt man sich selber unter Zugzwang”, schlottert Fältchen-Falballa. Gottchen, man müßte ja mal was “entscheiden”, oder so. Wie Minister de Misere 2015 an der deutschen Grenze …

Dafür aber sagt sie todesmutig, worauf “Embedded Emil” alias Julian Reichelt sicher längst gewartet hat (wozu hat er einst unter Syriens Arkaden unter dem fernen Bombengrollen gelitten?): ”Es ist ein Grauen, was in Syrien passiert … auch dort sieht man die Rücksichtslosigkeit, die Russland gemeinsam mit Assad vollzieht.” Und weil das Julian, dem Erfinder der BILD-Wandzeitung sicher nicht reicht, legt “Steiner” Schäl nach. Er zerrt einen Manfred Weber von der CSU an die Schießscharte. Das ist der “Chef der Europäischen Volkspartei” (Donner!!). Der hatte nämlich wegen des Anschlags in Großbritannien „von einem Krieg Putins gegen Europa“ gesprochen.

Heilige Mutter Gottes: Die Brexsäcke werden über Nacht exkulpiert, also wieder heim ins EU-Reich geholt? Weil irgend ein durchgeknallter “Hollywood-Spion” einen russischen Spion vergiftet hat. So schnell geht also Absolution, wenn’s dem Zentralkomitee in den Kram passt. Also zitiert BILD den legendären Manni Weber, den fünftbesten Wahlhelfer der Bayern-AfD nochmal: “Putin versucht … die Ordnung in und um Europa zu destabilisieren … Putin führt einen modernen Krieg gegen den Westen.” Das bayerische EU-Männlein mit dem süßen Glatzenpony hat den Schuss nicht gehört. Klar, woher soll er wissen, wie es beiderseits des Eisernen Vorhangs war, als die Russen noch Sowjets waren? Als Strauß, Reagan, Schmidt noch gegen die wirklichen Mächte des Bösen kämpften? Da lag Umwelt-Unternehmer Manni noch in Niederhatzkofen an der Laaber (nomen est …et cetera) als Quark im Schaufenster …

Jedenfalls diesen Kriegspfad des Niederbayern stöckelt Besenreiser-Uschi nicht mit. Aaaber: Sie will nicht auf Putins Art und Weise (BILD) reagieren – “sondern auf unsere”. Sie will “überlegen, was ihm wehtut, ihn überzeugen kann, wieder konstruktiver zu werden.” Überlegen, nachdenken? Denken ist immer gut. Vielleicht hätte Goldhelmchen das vor dem nächsten Satz auch tun sollen. BILD: Zum Giftmord am russischen Ex-Agenten sagt von der Leyen: Alle Befunde, die uns die Briten vorgelegt haben, weisen auf Russland. Sie “beweisen” also nix, gar nix. Gefühlte Fakten, Fake News also. Das reicht den Staatsanwälten der teutschen Tugendwächter. Das reichte einst auch Hilde Benjamin und Roland Freisler. Und so folgert das Uschi schneidig: “Wenn klar ist, wohin die Fährte führt, muß die Gemeinschaft entscheiden, wie sie darauf reagiert.” BILD ergänzt hechelnd: „Neue Sanktionen wären eine Möglichkeit…“

Da darf von der Leyen “ganz deutlich” sagen: “Putin ist schon lange kein Partner mehr.” Als BILD bänglich nachschiebt (vielleicht, wenigstens): “Ein Gegner?” Da wiegt die Drei-Wetter-Taft-Tussi das gefärbte Köpfchen: ”Ich würde so weit nicht gehen, denn das knallt auch Türen zu.”

“Würde” man aber mal ausnahmsweise mit der Tür knallen – wer stünde dann “Draussen vor der Tür?” Merkels Polit-Volkssturm, natürlich. Im schlimmsten Fall wieder Wolfgang Bocherts “Beckmann”; weder der Gröfatz konnte, noch die Grökatz wird Russland je irgendwie “besiegen”. Das schaffte nicht mal Friedrich d. Große. Und der war wirklich groß…

Mütterchen Russland magst ruhig sein, Merkels Deutsche haben einen “Schein”!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Leipzig: Propaganda für die Partei

Beim Fußball-Bundesligaspiel RB Leipzig gegen FC Bayern München am Sonntag wurde auch wieder etwas für die Partei veranstaltet. „Strich durch Vorurteile“ hieß die aktuelle Losung, die den Fußball-Zuschauern (Video bei 0:15 min) als aktueller Lernstoff vor die Nase gehalten wurde. Vorurteile also, welche sollten das denn sein?

Dass Bayern München unschlagbar ist für Leipzig? Geschenkt, die Leipziger gewannen 2:1. Dass Weiße nicht schnell genug laufen können? Dass Schwarze nicht schnell genug laufen können? Dass sie keine Spielübersicht haben, nicht passen, flanken, schießen können? Sicher nicht, das behauptet keiner. Um welche Vorurteile geht es also?

Dass die Zugereisten aus anderen Nationen illegal in unser Land gekommen sind und sich gesetzlos bei uns aufführen, insbesondere Jugendliche? Um die scheint es beim Projekt „Lucky Punch Jugendhilfe“ des RB Leipzig zu gehen. Wie alle Clubs muss er im Rahmen der Kampagne sein Plansoll für Toleranz erfüllen.

Bei „Lucky Punch“ werden „Jugendliche aus verschiedenen Nationen“ beschult, betreut, betüddelt – von Sozialarbeitern aus verschiedenen Nationen. Und zwar im Schlüssel 1:1. Den Jugendlichen sollen „Grenzen aufgezeigt“ werden und sie sollen ihr „Aggressionspotential verringern“:

Die Lucky Punch Jugendhilfe gGmbH ist ein freier anerkannter Träger der Jugendhilfe. Unsere Einrichtung befindet sich in ruhiger Lage in Sehlis bei Taucha vor den Toren Leipzigs. Momentan betreut ein multikulturelles Team, aus 12 Erziehern und Sozialpädagogen, 13 Jugendliche verschiedener Nationen.

Die Ziele unserer Arbeit ist die Hilfe, Unterstützung und Integration von Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen sowie die Vorbereitung auf ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben nach Erreichen der Volljährigkeit. Hierbei spielt die Vermittlung klarer Regeln und sozialer Normen und Werte, sowie das Aufzeigen  von Grenzen […].

Die, in der Konzeption verankerte, sportliche Ausrichtung dient als effektives Mittel den eigenen Körper wahrzunehmen, Grenzen anzuerkennen und das Aggressionspotential zu verringern, und unterstützt die Jugendlichen bei der Erreichung ihrer selbstgesetzten Ziele. Der Sport dient der Integration und der Interaktion mit anderen Jugendlichen.

Der Kampf gegen Vorurteile verleitet bei diesem Beispiel nun aber zu weiteren Fragen: Sind die Jugendlichen „verschiedener Nationen“ hier entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung vertreten? Oder – und so könnte man denken – sind sie überrepräsentiert bei „Lucky Punch“?

Liegt das dann daran, dass sie krimineller sind als deutsche Jugendliche? Oder wird ihnen besondere Aufmerksamkeit zuteil, weil sie eine andere Hautfarbe haben?

Hier könnten durchaus neue Vorurteile entstehen. Damit es nicht so weit kommt, empfehlen wir unseren Lesern, diese Fragen dem Club bei Interesse selbst vorzulegen. Antworten werden wir wie immer gerne hier veröffentlichen. Übrigens auch vom Club selbst, wenn er sich traut. Wie immer ungekürzt und in voller Länge.

» Kontakt: service.rbleipzig@redbulls.com




Integrationsbeauftragte mag deutschen Leitkultur-Begriff nicht

Von LUPO | Sie hätte jetzt Gelegenheit, mit Beginn ihrer Amtszeit Pflöcke in der Integrationspolitik einzuschlagen, die neue Staatsministerin im Kanzleramt Annette Widmann-Mauz. Und sei es nur, unmissverständlich allen Zuwanderern klarzumachen, dass hierzulande deutsche Regeln gelten und zu gelten haben. Stattdessen kommen von der 51-Jährigen viel heiße Luft und unklare abstrakte Aussagen im Interview mit der Rheinischen Post.

Leitkultur? „Den Begriff mag ich nicht sonderlich“, sagt die katholische CDU-Abgeordnete, die ihr Jura-Studium ohne Abschluss absolvierte und dann direkt ins politische Fach wechselte, ohne vorher umfassende Erfahrungen in praktischen Berufen gesammelt zu haben. „Wir müssen uns vielmehr konkret darüber verständigen, was Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und Gewaltlosigkeit als Grundfesten unseres Zusammenlebens bedeutet.“ Und weiter: „Die Debatte darüber, welche Werte uns prägen und wie wir zusammenleben möchten, ist eine Selbstvergewisserung, die jeder Demokratie gut tut. Ich halte es für richtig, diese Diskussion zu führen. Grundlage für das Zusammenleben ist natürlich unser Grundgesetz, aber es gibt darüber hinaus auch ungeschriebene Regeln und Erwartungen, die anzuerkennen, wichtig für ein gutes Miteinander ist.“

Das klingt im Prinzip nicht viel anders als die Äußerungen ihrer moslemischen Vorgängerin Aydan Özoguz (SPD), die den Deutschen außer der Sprache keine spezifisch deutsche Kultur zubilligen und das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt wissen wollte. Bei Widmann-Mauz läuft das aufs Gleiche hinaus, nur etwas verschwurbelter: Grundlage des Zusammenlebens sei zwar das Grundgesetz (immerhin!), aber sonst müssen „wir“ (wer ist „wir“?) die ungeschriebenen Regeln und Erwartungen anerkennen. Womit wohl das tägliche „Aushandeln“ gemeint ist zwischen Deutschen und Zuwanderern. Klartext geht anders. Bei Beginn der Zuwanderer-Invasion hieß es noch beruhigend: die Migranten hätten sich der deutschen Kultur anzupassen, nicht umgekehrt. Aber das ist längst Schnee von gestern.

Eine weitere Aussage der ungelernten Migrationsexpertin gibt hinsichtlich der zahlenmäßigen Dimension Rätsel auf. Nämlich, dass Asylbewerber nicht die neuen Fachkräfte sein können und sollen. Bisher hieß es doch, dass fast ausschließlich Ärzte, Ingenieure und IT-Experten mit hohem bis höchstem Bildungsniveau ins Land strömten. Jetzt plant die Bundesregierung sogar, ein „Fachkräftezuwanderungsgesetz“ auf den Weg zu bringen. Das kann nur bedeuten, dass nunmehr zusätzlich zu den mindestens 220.000 Migranten jährlich weitere „Fachkräfte“-Migranten in unbekannter Höhe per Visum zu den zwei Millionen Zuwanderern seit 2015 hinzukommen. Erstaunlich auch, dass die Bundesregierung dadurch den Arbeitsmarkt für deutsche und migrantische Arbeitskräfte verknappt, obwohl bisher nur die wenigsten der Migranten Arbeit und Ausbildung gefunden haben, wenn sie es denn überhaupt anstreben. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz.

Als neuen Joker für gelingende Integration zieht Widmann-Mauz die Frauen-Karte. Integration liefe über Frauen aus Flüchtlingsfamilien. „Ohne die Frauen kann Integration nicht gelingen. Die Teilhabe von Frauen in allen Lebensbereichen ist auch Voraussetzung dafür, dass eine Gesellschaft ihr demokratisches und auch wirtschaftliches Potenzial voll ausschöpfen kann. Außerdem nehmen Frauen in den Familien eine wichtige Rolle ein. Das Frauenbild, das dort gelebt wird, prägt auch die nächste Generation.“ Hierzu will die Staatsministerin Sprachkurse und Arbeitsmarktmaßnahmen noch stärker auf Frauen ausrichten. Die Frage stellt sich: wenn das bisher selbst bei Männern nicht gelungen ist, wie soll das dann bei muslimischen Frauen fruchten, die in der arabischen Wertevorstellung als minderwertig fungieren.

Kopftuchtragen ist für die katholische Integrationsbeauftragte, deren oberster Würdenträger Kardinal Marx in Jerusalem rücksichtsvoll sein Bischofskreuz versteckt hatte, kein Problem.
Wenn das Kopftuch als religiöses Bekenntnis getragen werde, sei das von der Religionsfreiheit gedeckt. Vollverschleierung ist für Widmann-Mauz nicht mit Gleichberechtigung vereinbar. Gleichwohl müsse das Thema ins richtige Verhältnis gesetzt werden, denn die allergrößte Mehrheit der Muslima in Deutschland trage keine Vollverschleierung.

Was – zuende gedacht – wohl heißen mag: je mehr Burka-Trägerinnen es gibt, desto eher ist die gesellschaftliche Duldung und Anerkennung möglich.




Ägypten: Atheist fliegt aus TV-Show

Das Forschungsinstitut MEMRI TV, das sich der Analyse und Übersetzung von Themen im Nahen Osten einschließlich Terrorismus und ideologischen Trends verschrieben hat, hat ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein Atheist aus einer ägyptischen Fernsehshow geworfen wird.

Er sprach am 11. Februar 2018 im Studio von „Alhadath Alyoum“ von der Urknall-Theorie, die der Moderator als zerstörerisch und nicht fundiert abtat, weshalb er den „psychisch kranken“ Gast aus der Show warf. Dieser hatte zuvor versucht zu erklären, dass er nicht an Gott glaube, weil die Urknall-Theorie viel evidenter wäre.

Viel weiter kam der Atheist Mohammad Hashem mit seinen Ausführungen nicht. Der Moderator Mahmoud Abd Al-Halim knallte ihm eine Beleidigung nach der anderen an den Kopf. Ebenfalls zu Gast im Studio war der ehemalige stellvertretende Scheich von Al-Azhar, Mahmoud Ashour.

Er hatte schnell eine logische Erklärung für das Verhalten des jungen Mannes, der sich für westliche Zugänge zur Wissenschaft und die Urknall-Theorie begeistert. Er brauche eine psychiatrische Behandlung, wie viele junge Leute heutzutage.

Der Moderator erklärt anschließend, dass er so zerstörerische und unhaltbare Ideen seinen Zuschauern nicht zumuten könne und bat den atheistischen Gast, auf der Stelle das Studio zu verlassen und sich direkt in eine Psychiatrie zu begeben. Außerdem warf er ihm mehrfach vor, ein sehr schlechtes Beispiel für ägyptische Jugendliche abzugeben. (Deutsche Untertitelung: RT Deutsch)




Speakers Corner: Tommy Robinson hält Martin Sellners Rede (deutsch)

Im Original auf JOUWATCH | Am Sonntag Nachmittag war es soweit. Tausende Briten folgten dem Aufruf von Tommy Robinson und kamen zu Londons berühmtem Symbol der freien Rede – Speakers´ Corner im Hyde Park. Zum Entsetzen der anwesenden Antifa und der Korangläubigen, die dort jeden Sonntag „Allahu Akbar“ verkünden, verlas Tommy Robinson die Rede des österreichischen Patrioten Martin Sellner, dem die britische Regierung die Einreise verboten hatte. Für die britische Regierung war es ein Eigentor, denn durch ihr Verbot hatten sie die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und so lauschten zehntausende Menschen weltweit auch online den Worten Martin Sellners.

Hier ist sie, seine „Hass-Rede“, die bei allen Regierenden den Angstschweiss rinnen lässt, in deutscher Übersetzung:

„Liebe Freunde, liebe Briten, liebe Freunde der Redefreiheit!

Ich nehme an, Sie sind alle Freunde der Redefreiheit, weil Sie hierher zur Speakers´Corner gekommen sind. Sie verstehen vielleicht nicht all das Getue, das heute um diese Rede herumgemacht wird. Ehrlich gesagt, verstehe ich es auch nicht.

Mein Name ist Martin Sellner. Ich bin ein österreichischer Patriot, und im Moment sitze ich in einer Arrestzelle in der Colnbrook-Umgehungsstraße in der Nähe von Heathrow. Mein Smartphone wurde mir abgenommen und meine Freundin Brittany wurde von mir getrennt. Ich weiß derzeit nicht, wo sie ist. Wir werden am Sonntag deportiert werden.

Vor fünf Minuten haben sie unsere Zellen geöffnet und meine Mithäftlinge sammeln sich im Gefängnistrakt. Sie sind meist Illegale und osteuropäische Kriminelle. Was hat mich in diese Situation gebracht? Was war mein Verbrechen? Mein Verbrechen war, dass ich mit Euch hier sein wollte, um in Speakers Corner zu sprechen.

Aber von Anfang an. Ich wurde von UKIP eingeladen, meine Bewegung bei einer Veranstaltung im letzten Herbst zu präsentieren. Ich vertrete Generation Identity – eine patriotische europäische Jugendbewegung, die auf Masseneinwanderung und Islamisierung aufmerksam macht.

Linksstehende Leute nennen uns rechts, Leute, die die freie Rede unterdrücken wollen, nennen uns „faschistisch“ und Leute, die ihre eigene Kultur hassen, nennen uns „rassistisch“.

In Wirklichkeit sind wir nur eine Gruppe junger Patrioten, die das System, die Mainstream-Presse und die verlogenen Politiker satt haben. Wir benutzen friedlichen Aktivismus, um unsere Stimmen zu Gehör zu bringen, und im Gegensatz zu unseren Freunden von der radikalen Linken, die hier umherschwirren, tragen wir keine Masken.

Von Paris bis Rom, von Wien bis London kämpfen wir friedlich, aber ohne Kompromisse, für unsere Freiheit, unsere Heimat und unsere Identität!

Darüber wollte ich im Herbst sprechen. Aber die Konferenz wurde wegen Drohungen der radikalen Linken abgesagt. Der Veranstalter würde das Risiko nicht eingehen. Also planten sie den Termin für März, diesmal hielten sie den Veranstaltungsort geheim – aber wieder herrschte der Terror der Linken, und die Veranstaltung fiel wieder aus.

Aber diesmal wollte ich sie nicht gewinnen lassen! Es ging um Prinzipien! (Auch unsere Flüge waren schon gebucht.)

Meine letzte Zuflucht war Speakers Corner. Ich erinnerte mich, dass meine Mutter mir von diesem besonderen Ort erzählte, als ich ein Kind war. Es schien mir fast magisch. Ein Ort, an dem jeder ausnahmslos auf einer Kiste stehen und mit denen sprechen konnte, die ihm zuhören wollten. Ich habe diese Tradition der Speakers Corner, die mir sehr britisch erschien, immer geliebt.

Ich kam, um zu sehen, dass diese Tradition – die Tradition der Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich – tot ist. Dein Land verhindert, dass Du dich mit fremden Ideen auseinandersetzen kannst. Das ist eine Schande für unsere Demokratie!

Ich sollte jetzt in einem ordentlichen, warmen Konferenzraum sprechen und Sie sollten in bequemen Sesseln sitzen. Stattdessen bin ich in meiner Zelle und Ihr steht auf der Straße in einer Auseinandersetzung mit den Feinden der Meinungsfreiheit.

Und das ist sehr aussagekräftig! Heute herrscht ein Krieg um unsere Redefreiheit. Dieser Krieg wird auf den Straßen ausgetragen, von Euch! Jeder Mann und jede Frau, die heute ihr Gesicht zeigen, stehen Schulter an Schulter gegenüber einem neuen Totalitarismus, der schon viel zu lange wachsen konnte. Ihr könnt stolz auf Euch sein. Vielleicht stimmt Ihr mir nicht in jedem Punkt zu – sondern steht lediglich, um zu zeigen, dass ich das Recht haben sollte, meine Meinung frei zu äußern.

Ich würde jetzt gerne unter Euch sein. Sie haben mich davon abgehalten. Sie haben den Sprecher eingesperrt, aber ich weiß, dass meine Rede einen Weg durch die Gitterstäbe finden wird. Sie wird einen Weg zu Dir finden und Du wirst hören, wovor Dich deine Regierung so verzweifelt beschützen will.

Diese Worte halten die Regierenden für schändlicher, als all die Vergewaltigungs-Gangs oder Terroristen, die sie immer und immer wieder in Eurer Land einreisen lassen.

Ich werde Euch etwas sagen, was Euch noch niemand gesagt hat. Es ist das größte, offensichtlichste Geheimnis unserer Medien, unserer Politiker und unserer Machthaber: Ihr Bürger von Großbritannien, Ihr werdet ausgetauscht.

In Eurer Geschichte gab es immer Einwanderung. Leute kommen herein und assimilieren sich. Aber was heute passiert, ist anders: Ihr werdet durch die massive muslimische Einwanderung ersetzt. Man sieht es überall: in London, in Manchester, aber auch schon in den kleinen ländlichen Städten. Ein Austausch findet statt.

Und lasst mich Euch sagen: Eure Politiker haben keinen Plan, keine Vision und keine Ahnung, wie sie mit den Problemen umgehen sollen. Probleme, die Ihr in Telford, Rotherham und an der Westminster Bridge gesehen habt.

Überall in Europa hängt ein Schatten über unseren Köpfen. Die Franzosen flüstern in der Metro herum, die Deutschen murmeln darüber, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, die Italiener schauen nach links und rechts, und wenn keiner zuhört, sagen sie: „Ich fühle mich in meiner Straße nicht mehr zu Hause. Wir werden zu Fremden in unserem eigenen Land.“

Und immer wieder höre ich: „Wir dürfen nicht darüber reden.“

Und das ist das bizarre Drama dieses „merkwürdigen Todes Europas“. Wir werden ausgetauscht, vom radikalen Islam erobert und wir dürfen (müssen) darüber reden!

Liebe Briten, Verteidiger der Redefreiheit. Aus meiner Zelle in Colnbrook möchte ich Euch etwas fragen. Seid ehrlich und hebt Eure Hand.

Wer von Euch war schon einmal in der folgenden Situation: Ihr holt Euch ein Bier nach der Arbeit, oder Ihr besucht die Eltern Eurer Freundin zum ersten Mal, oder trefft die Eltern anderer Kinder in der Schule – und plötzlich dreht sich das Gespräch um Politik: radikaler Islam, Einwanderung.

Wer von Euch stand vor der Entscheidung, zu sagen, was er denkt und sich den Problemen zu stellen oder still bleiben?

Hebe Deine Hand und sei ehrlich.

Ich werde die Ergebnisse nicht sehen können, aber jede einzelne Hand ist eine zu viel. Diese Menge an Angst sollte in einer Gesellschaft nicht existieren. Die Sprache ist nicht mehr frei. Sie hat ihren Preis – und unsere Regierung und die Antifa arbeiten jeden Tag daran, diesen Preis zu erhöhen.

Keine Redefreiheit bedeutet keine Demokratie. Vor unseren Augen wird dieses Land zu einer Tyrannei, die alle Debatten über Einwanderung so lange beendet, bis die Demografie das Problem gelöst hat.

Leute des Vereinigten Königreichs. Ich bin jetzt vielleicht in einer Zelle, aber Ihr alle seid auch in einer Zelle. Es ist das Gefängnis der Angst und der Stille, in die deine Regierung und die PC-Tyrannei dich seit den Tagen deiner Kindheit eingesperrt hat.

Ich bitte Euch, ich befehle Euch, befreit Euch!

Patrioten aus Großbritannien: Kommt raus aus euren Kisten. Macht Eure andere Meinung klar durch sichtbare Widerstände, die andere inspirieren. Ich bin mir sicher, dass Millionen in Großbritannien wie ich denken. Diese Millionen sollten jetzt auf der Straße sein.

Wir brauchen ein Coming Out der schweigenden Mehrheit, oder Großbritannien ist verloren. Wir brauchen eine freie, offene und ehrliche Debatte über Einwanderung, Islam und Demografie, so können wir diese Probleme zusammen lösen.

Und ich weiß, dass die Kraft immer noch in Euch ist. Mit Eurem Brexit-Votum habt Ihr die Welt fassungslos gemacht! Der Wille und das Leben der britischen Nation ist nicht gebrochen.

Anfangs fragte ich, ob die Meinungsfreiheit in Großbritannien tot ist. Ihr, jeder von Euch, der heute kam, ist ein lebendiges Zeichen dafür, dass die Tradition Großbritanniens nicht tot ist! Ihr seid das Zeichen dieser lebendigen Tradition eurer Nation und rettet sie in die Geschichte.

Menschen aus Großbritannien – denkt daran, wer Ihr seid! Erinnert Euch an Eure glorreiche Vergangenheit, Ihr seid die Söhne und Töchter von Rittern, Königen, Entdeckern, Philosophen und Künstlern. Wer ist der Souverän in diesem Land?

Ist es großes Geld? Die Mainstream-Medien? Die Politiker?

Ihr seid es – die Menschen. Ihr, die stille und unsichtbare Mehrheit, die während des Brexit NEIN gesagt haben. Ihr könnt NEIN sagen – nein zur Islamisierung, nein zur Masseneinwanderung und nein zum großen Austausch.

Und JA zu Eurer Identität – Ja zu Eurer Sicherheit, ja zu Eurem Erbe und der Zukunft Eurer Kinder.

Und das alles ist unmöglich ohne die Redefreiheit. Ich weiß, wenn diese Worte ihren Weg nach Großbritannien und sogar nach Speakers Corner finden, wird das ein Sieg für unsere Sache sein. Wenn Ihr meine Worte jetzt hört, sage ich Euch: Geht weiter auf dieser Straße des Sieges. Habt keine Angst, denn wir haben einen unschlagbaren Verbündeten: die Wahrheit.

Die Schlacht, unser Kampf für die Meinungsfreiheit, hat gerade erst begonnen, und Speakers Corner wird zu einem symbolischen Ort für diesen Kampf werden.

Wenn Ihr heute nach Hause geht, nehmt den Geist von Speakers Corner mit. Jeder einzelne, der hier seine Hand gehoben hat, weil er diesen Moment der Angst beziehen kennt, in dem er es nicht wagt, seine Meinung zu sagen.

Versprecht mir: Nächstes Mal werde ich meine innere Angst überwinden. Nächstes Mal werde ich sprechen!“ (MS)




Münster: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“

Von THOMAS F. | Am Samstag, 17. März nahmen zahlreiche Personen in Münster am Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ teil. Der Gebetszug galt allen ungeborenen Kindern, die in Gefahr sind, vor ihrer Geburt getötet zu werden, allen an den Abtreibungstötungen beteiligten Personen und all der Trauer über die vielen Menschen, die vor ihrer Geburt durch Abtreibung getötet wurden.

Moderiert wurde der Gebetsmarsch von Wolfgang Hering, der in seiner Ansprache betonte, dass das ungeborene Kind einen eigenen Körper hat und nicht Teil des Körpers der Mutter ist.

Wenn man das Lebensrecht des ungeborenen Kindes verteidige, propagiere man daher keine Fremdbestimmung über den Körper der Frau (was die Gegenseite immer wieder wahrheits- und faktenwidrig anführt).

Auch beim diesjährigen Gebetsmarsch in Münster kam es wieder zu massiven Störungen durch linke Abtreibungsbefürworter. So wurde auch dieses Jahr wieder ein Kreuz zerstört, außerdem hielt eine rechtswidrige Sitzblockade die betenden Teilnehmer für ca. eine halbe Stunde bei klirrender Kälte auf.

Hier einige Fotos (durch Anklicken der Fotos gelangt man direkt zur entsprechende Stelle im Youtube-Video):

Ansprache des Moderators (Wolfgang Hering, EuroProLife) zu Beginn des Gebetszuges.

Gebetszug durch die Innenstadt von Münster.

Auf den Transparenten der Gegendemonstranten waren Parolen wie „Abtreiben bis zum Volkstod“, „Gegen Gott und den Staat & WIDER DIE NATUR“ (?!), „Wir wollen keine Babys, wir wollen COMPUTERSPIELE“, „Mein Uterus, meine Entscheidung“, zu lesen.

„Künstlerische Darbietungen“ der linken Gegner.

Die Gegenkundgebung der linken Gegner auf dem Pinzipalmarkt in Münster:

Die Rechtswidrige Sitzblockade der Linken wurde nach etwa einer halben Stunde von der Polizei geräumt:

Trauerzeremonie am Denkmal des seligen Kardinals Graf von Galen, das zuvor mit Farbe beschmiert worden war:

An dem Gebetsmarsch nahmen auch katholische Priester teil, die uns zum Abschluss den Segen spendeten:

An mehreren Stellen in der Stadt Münster war dieses lebensfeindliche Plakat mit dem Aufruf zur linken Gegenkundgebung aufgestellt. Wie dem Plakat zu entnehmen ist, wurde dieser Aufruf mitgetragen von folgenden Parteien u. Organisationen:
SPD, Jusos, Die Linke, Bündnis 90 Die Grünen, Antifaschistische Jugend Die Falken, „pro familia“, Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e.V., Tierrechtstreff Münster, linksjugend [’solid], Grüne Jugend Münster, dielinke.sds:

Herzlichen Dank an den Veranstalter EuroProLife, den Moderator Wolfgang Hering, allen Helfern und Organisatoren und allen Teilnehmern, die trotz der klirrenden Kälte, mit zum Teil starken Windböen, an diesem beeindruckenden Gebetszug teilnahmen.

Hier ein Video der Veranstaltung:




München: 2500 ahnungslose Linke gegen 200 Patrioten von Pegida

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Münchner Marienplatz glich am Samstag einer riesigen Komödien-Inszenierung: Von den regierenden Münchner Politikern und linksgrünen „Promis“ aus der Künstlerszene medial aufgehetzt, versammelte sich am Marienplatz ein schrilles Volk von etwa 2500 Gegendemonstranten, die mit wirren Plakaten ihre Missachtung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ ausdrückten. Wer gegen uns durch und durch demokratische Patrioten auftritt, die wir lediglich nachweisbare Missstände und den Faschismus des Islams aufzeigen, ist folglich eher Islam-affin, was man auch an diversen Palästinenserschals erkennen konnte, die in der linken Szene beliebt sind und was de facto ein Solidaritätssignal mit israelhassenden Moslems darstellt:

Mit ihrer Nazi-Paranoia versuchen sich diese geistigen Bewohner eines Parallel-Universums ihre Berechtigung zu verschaffen, gegen uns sachlich fundierte Islam-Aufklärer vorzugehen. Diese Linken haben zudem keinerlei Geschichtsbewusstsein, sonst wüssten sie, dass Moslems ihre linken Unterstützer sofort ans Messer liefern, wenn sie an der Macht sind, siehe Iran 1979. Zudem haben sie keine Ahnung vom faschistischen Pakt zwischen Islam und Nazis sowie der 1400-jährigen imperialistischen Eroberungsgeschichte des Islams mit geschätzt 270 Millionen Toten. Durch ihre unkritische Islam-Kollaboration tragen sie letztlich auch dazu bei, dass der Judenhass in Deutschland wieder rasant wächst, der im Islam seit der von Mohammed befohlenen Köpfung von 800 gefangenen Juden in Medina ein fester Bestandteil der islamischen Lehre ist. Ausgerechnet diese komplett unwissenden Linksverdrehten wollen uns eine „historische Demenz“ bescheinigen, was einmal mehr deren komplette Realitätsverweigerung beweist:

Fest zur Körpersprache der laut plärrenden rotgrünen Betonköpfe gehört der ausgestreckte Mittelfinger, der gut zu der kompletten Argumentationslosigkeit dieser Spezies passt. Wer faktisch nicht mehr dagegenhalten kann, beleidigt, schreit, trötet und schlägt auch nicht selten zu.

Dieser wackere Patriot zeigte den schreienden und trötenden Linksfaschisten, was ihre massive Unterdrückung der Meinungsfreiheit über ihre Einstellung zur Demokratie aussagt:

Selber mit ideologischer Blindheit geschlagen, aber anderen zum besseren Durchblick verhelfen wollen:

Pegida ist das hochdosierte Medikament, das auch diese Denkblockierten irgendwann heilen wird. Auf diesem Plakat haben wir die komplette Stadtführung plus angeschlossener „Promi“-Szene mit absoluter Berechtigung als zutiefst kranke Patienten dargestellt, da sie nicht in der Lage sind, das Problem Islam zu erkennen:

Die ideologische Kampftruppe der Jung-Sozialisten, in deren gestreckte Faust angesichts ihres aggressiven Lärm- und Diffamierungsgehabes eher der ausgestreckte Mittelfinger plus Tröte als eine Rose passen würde, inmitten von „München ist Bunt“-Fetischisten, die im Prinzip eine Tarnorganisation der SPD sind und auch im Haus der Münchner Sozis ihren Sitz haben:

Dieses „Bunt“ klingt zunächst positiv, ist aber der Ausdruck einer zutiefst totalitären Ideologie, die jeden Kritiker der von oben verordneten absoluten Willkommens- und Toleranzkultur als üblen Rassisten, Ausländerfeind und „Nazi“ diffamiert. Dies ähnelt frappierend der diffamierenden Staats-Propaganda in der DDR, als Kritiker des sozialistischen Systems als „Faschisten“ und „imperialistische Kapitalisten“ abgestempelt wurden. Ebenso der Goebbelschen Volksdressur im National-Sozialismus, als demokatische Patrioten wie die Weiße Rose als „Volksverräter“ gebrandmarkt wurden. Nationale und internationale Sozialisten sind sich in der Bekämpfung Andersdenkender absolut ähnlich. Die „Bunt“-Faschisten fordern eine kompromisslose „Refugees-welcome“-Haltung, nach dem Motto: Lasst alle Versorgungssuchenden dieser Welt zu uns kommen:

Was diese Flutung unseres Landes mit Mohammedanern aus fundamentalistischen Islam-Ländern an massiver Bedrohungen für die Bevölkerung bedeutet, versuchte dieser Patriot den Aluhut-tragenden Bahnhofs-Klatschpappen klarzumachen:

Die Verantwortliche für diesen ganzen Irrsinn muss weg, und mit ihre alle machtgierigen Mitläufer des Merkel-Apparates. Das werden wir solange lautstark fordern, bis diese schlechteste Kanzlerin Deutschlands seit dem Verbrecher Adolf Hitler mitsamt ihrer Bücklinge ihren Stuhl räumt:

Kommunisten sind ein fester Bestandteil in dieser Phalanx der totalen Realitätsverweigerer. Die „DIDF“ ist übrigens eine Organisation von hauptsächlich türkisch- und kurdischstämmigen Arbeitern in Deutschland, was schon in sich eine hochexplosive Mischung darstellt:

Wann werden es diese völlig verstrahlten Jugendlichen begreifen, dass sie ihre Schildchen gegen Homosexuellenfeindlichkeit, Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Hass fundamentalen Moslems entgegenhalten müssten und nicht uns?

Wie tief muss die ideologische Gehirnwäsche bei diesen Linken sitzen, wenn sie im Zusammenhang mit uns demokratischen Patrioten und aktiven Gegnern jeder totalitären Ideologie ständig an die Machtübernahme der National-Sozialisten denken? Deren Köpfe scheinen bis in die letzte Hirnzelle mit der idiotischen „Nazi“-Verleumdungs-Propaganda gegen uns vollgestopft zu sein:

Wir hielten diesen geistig völlig Verwirrten unser Weiße-Rose-Plakat entgegen, aber davor verschließen sie ihre Augen ganz fest, weil nicht sein kann, was nicht sein darf:

Ich bin diesen plärrenden Ahnungslosen mit einem Lächeln und einem „alles wird gut“ entgegengetreten, wie man sich eben Patienten gegenüber verhält, die dringend der Hilfe bedürfen:

Manchen huschte dann trotz ihres tief verinnerlichten Hasses auf die vermeintlichen „Rassisten“, „Ausländerfeinde“ und „Nazis“ ebenfalls ein Lächeln übers ansonsten verbissene Gesicht, was ein Indiz dafür sein könnte, dass bei ihnen möglicherweise doch so langsam ein Denkprozess in Gang gerät:

Die schräge Singerei vom Opernplatz setzte sich auch bei uns fort. Dieser Mitstreiter lieferte den verhinderten Goldkehlchen einen guten Rat für eine sinnvolle Programmänderung:

Die vermeintlichen „Ärzte“ stellten seltsame „Diagnosen“ an. Was eine politische Einstellung mit „Haarausfall“ zu tun haben soll, kann nur einem völlig verdrehten Linkshirn entspringen:

Die geradezu fanatische Inbrunst vieler dieser Menschen scheint immens zu sein. Um die weit aufgerissenen Augen und den geradezu wahnhaften Gesichtsausdruck der rot markierten jungen Dame besser zu erkennen, lohnt sich der Klick auf das Bild zur Vergrößerung:

Sie erinnert frappierend an diesen hochaggressiven Typus weiblicher Meinungsfaschisten:

Durch das von linken Lehrern und Professoren zersetzte deutsche Bildungssystem werden Generationen von jungen Menschen komplett durch-indoktriniert. Auf dem folgenden Bild sind diese Schüler neben ihren geistigen Vergiftern, den Alt-68ern, zu sehen:

Ein fester Bestandteil der linksgestörten Ideologie ist die Ablehnung des Landes, in dem sie leben und das sie großzügig versorgt:

Bei uns zeigten die Patrioten hingegen die Liebe zu ihrem Heimatland:

Fröhliche, gutgelaunte und gelassene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft,

die sich mit einem gesunden Patriotismus freudig zu ihrer Nationalflagge bekennen:

Und genau wissen, was die von den linken Machthabern verordnete „Willkommenskultur“ für fürchterliche Konsequenzen nach sich zieht:

Dieses vollkommen richtige Plakat des besorgten Bürgers hat sich mittlerweile schon überholt, denn es gibt bereits ein zweites Rotherham: Telfort..

Der Islam bedroht alle nicht-moslemischen Menschen weltweit..

..und setzt sie andauerndem Terror aus, der von der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ beim besten Willen nicht gedeckt ist, genausowenig wie alle anderen verfassungsfeindlichen Bestandteile der Scharia, die unser Grundgesetz am laufenden Band verletzen:

„Die Partei“, die zwar gerne mit Satire arbeitet, aber in einigen kommunalen Parlamenten sitzt und dort ernstgenommen werden möchte, ist gegen die Anti-Islamisierung, setzt sich also offensichtlich für die Islamisierung ein:

Die lediglich zahlenmäßige Übermacht von 2500 gegen 200 störte uns überhaupt nicht, da wir wissen, dass die Kraft aller Argumente und Fakten bei uns ist. Diese tiefe Überzeugung macht uns auch gegen eine solche Masse unbeirrbar:

Schließlich hatte in der Geschichte schon oft die Masse Unrecht, siehe national-sozialistisches Drittes Reich und international-sozialistische DDR.

Diese freie Pressefotografin, deren Bilder häufig von der ziemlich linksgestrickten Abendzeitung veröffentlicht werden, folgte mir zeitweise auf Schritt und Tritt:

Bei unserem Spaziergang feierte unser neues Pegida-Plakat Premiere:

Der Geist der Frauen von Kandel spazierte bei uns mit:

Es war mir eine Freude, den Zug der wackeren Patrioten mit dem Mikrofon zu begleiten:

Re-Migration statt Familienzusammenführung:

Unsere Route lief vom Marienplatz über das Tal, den Altstadtring, die Maximilianstraße und über die Dienerstraße wieder zurück zum Marienplatz.

Die Kooperation mit der Polizei klappte hervorragend.

Als linke Chaoten die Dienerstraße beim Opernplatz blockierten,

wiesen uns die Beamten nach Rücksprache eine Parallelstraße als Ausweich zu, so dass wir ungehindert unseren einstündigen Spaziergang durchführen konnten.

500 Polizeibeamte sorgten dafür, dass die linken Chaoten unsere Kundgebung nicht mit Gewalt stören konnten:

Zwischen die Pegida-Achse Dresden-Nürnberg-München passt kein Blatt Papier:

Bei der nächsten Kundgebung von Pegida – das Original – in München werden uns unsere Freunde aus Dresden wieder verstärken.

Die starken Reden von Pegida-Gründer Lutz Bachmann,

seinem Kompagnon Siegfried Daebritz,

Pegida Mittelfranken-Teamleiter Gernot Tegetmeyer,

seinem treuen Mitstreiter Riko Kows, der auch immer fleißig den Livestream filmt,

dem Theologen Ernst Cran,

Chris von den „Freunden Israels“ aus Rosenheim (Foto rechts, neben unserem fleißigen Helfer Chris aus München)

meiner Wenigkeit

wurden auf Video aufgezeichnet und folgen in Kürze. Ebenso Aufnahmen des Spaziergangs.

Fotos: Klaus Buchmann, Moses, Bert Engel & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.