Orban-Wahlplakat mit der Aufschrift „Ungarn zuerst“.

Von REYNKE DE VOS | … doch Zersplitterung, ideologischer Hader und persönliche Eitelkeiten machen die Hoffnung der Opposition auf Wahlsieg und dessen Ablösung zunichte.

Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament. Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP), erfreuen sich nach einer unerwarteten Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in  Hódmezövásárhely nach Auskunft aller demoskopischen Befunde jetzt wieder  starken Zuspruchs. In der Kleinstadt wähnte sich die Opposition nach dem Sieg des von Sozialisten (MSzP) sowie der von ihnen abgespaltenen DK („Demokratischen Koalition“ des als „Lügen-Premier“ nicht allzu beliebten vormaligen Regierungschefs Ferenc Gyurcsány), der links-grünen LMP („Politik kann anders sein“) und der ehedem rechtsextremen, seit 2015 sich betont „bürgerlich“ gebärdenden „Bewegung für ein besseres Ungarn“ (Jobbik) unterstützten Bürgermeisterkandidaten im Aufwind. Die  Nachwahl  hatte gezeigt, wie die Regierungsparteien im gesamten Staate Ungarn durchaus geschlagen werden könnten: wenn sich  nämlich die Kräfte der Opposition in den Direktwahlkreisen  auf einen einzigen Kandidaten verständigten, der für Wähler, die  Fidesz bzw. KDNP überdrüssig sind, eine akzeptable Alternative wäre.

Wie halten wir’s mit Jobbik?

Doch solch oppositionelles Zusammenwirken  bleibt angesichts des Umstands Illusion, dass sie nicht in der Lage sind, sich  zu einer geschlossenen „Anti-Orbán-Formation“ zusammenzuschließen. Die postkommunistische MSzP war nach ihrem Kurzzeit-Spitzenkandidaten László Botka, dem Bürgermeisters von Szeged,  nicht einmal in der Lage, einen passablen Ersatz zu präsentieren und musste  sich von der LMP-Abspaltung Párbeszéd („Dialog“) deren Führungsmann Gergely Karácsony  ausleihen. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Meinungsforschungsinstituts „Republikon“ mit der der deutschen FDP nahestehenden „Friedrich-Naumann-Stiftung“ zeigte sich soeben in Budapest die größte Uneinigkeit zwischen MSZP, DK, LMP und Párbeszéd darin, inwieweit die (an der Zusammenkunft nicht beteiligte) Jobbik in die Kooperation einzubeziehen sei. Die LMP sieht zwar ideologische Welten zwischen sich und Jobbik, hält aber dafür, dass  eine die seit 2010 im Amt befindliche Orbán-Regierung ablösende Mehrheit im Parlament ohne Jobbik gänzlich unrealistisch sei. Während sich Karácsony sogar „mit dem Teufel verbünden“ würde, „um Fidesz zu schlagen“, will Gyurcsáns DK „kein Ungarn, in dem Jobbik-Chef Gábor Vona Regierungschef wäre“.

Bei so viel oppositioneller Kooperations(un)lust wäre  alles andere als ein klarer Wahlsieg Orbáns am 8. April eine große Überraschung. Dass Fidesz und KDNP allerdings abermals in die Nähe der Zweidrittelmehrheit der Parlamentssitze kommen, dürfte eher auszuschließen sein. Doch auch mit einer zu erwartenden komfortablen  absoluten Mehrheit der Sitze lässt  sich anständig regieren. Alle gewichtigen Materien, für welche, wie ehedem für die neue Verfassung, die Zweidrittelmehrheit unabdingbar waren, sind im Sinne des 2010 von Orbán propagierten „Umbaus Ungarns an Haupt und Gliedern“ ohnehin längst politisch umgesetzt.

Anfechtungen von innen und außen

Von innen wie von außen ist Orbáns Politik stets massiv kritisiert worden. Man zeiht ihn, seit er sich  im Juli 2014  im siebenbürgischen Tusnádfürd? (rumänisch: B?ile Tu?nad; deutsch: Bad Tuschnad oder Kaiserbad) zur „illiberalen Demokratie“ bekannte, der „Zerschlagung des liberalen Rechtsstaats  im Namen einer Mehrheitsdemokratie“. Solche Verdikte entlarven sich selbst umso mehr, als doch wohl in jeder parlamentarischen Demokratie eine Partei, die die Mehrheit an Stimmen und/oder Sitzen erringt, die Politik bestimmt. Wäre dem nicht so, gälten parlamentarische Mehrheiten in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, in Frankreich und Deutschland als  undemokratisch.

Als Belege für derartige Anwürfe werden meist  die  neue ungarische Verfassung und das Mediengesetz aus der ersten Wahlperiode nach dem bravourösen Wahlsieg von Orbáns Fidesz anno 2010 genannt. Dem steht indes die fundierte Feststellung des renommierten deutschen Verfassungsrechtlers Rupert Scholz entgegen, wonach die ungarische Verfassung alle zeitgemäßen verfassungsrechtlichen Standards aufweist. Dass zudem deutsche Rechtswissenschaftler enormen Anteil an deren Ausarbeitung  hatten, ist im Übrigen kaum bekannt. Und der sogenannte Dohnanyi-Bericht der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ (DGAP) führte die meist im Kleide des „Qualitätsjournalismus“ daherkommenden invektiven Kommentare über das ungarische Mediengesetz und viele weitere politische Materien in Orbáns Ungarn ad absurdum.

Die Umtriebe des George Soros

Als weiteren Beweis für die als „antidemokratisch-autoritär“ gebrandmarkte Haltung der Orbán-Regierung wird von der politisch-medialen in- und ausländischen Kritik die Schließung der Zeitung „Népszabadság“ genannt, welche vor dem Systemwechsel Parteiorgan der ungarischen Kommunisten war und an der die Nachfolgepartei MSZP trotz Mehrheitsbesitzes des Schweizer Verlagshauses Ringier beteiligt war. Ringier hatte das defizitäre Blatt schon 2014 an die Mediaworks Hungary AG veräußert, von der es die Vienna Capital Partners (VCP) des Österreichers Heinrich Pecina übernahm. Dieser stellte die Zeitung 2016 aus Mangel an Liquidität ein.

Schließlich werden immer wieder angebliche „Schikanen“ gegen Stiftungen, Einrichtungen und die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des ungarisch-amerikanischen Milliardärs George Soros als Belege für die „antiliberale Einstellung“ bzw. „illiberale Demokratie“ Orbáns und seiner Regierung(spartei) ins Feld geführt. Soweit es die von Soros finanzierte Central European University (CEU) in Budapest angeht, ist weithin verschwiegen worden, dass es sich dabei in erster Linie um ein Akkreditierungsproblem handelte, welches – im Gegensatz zu mehr als 20 ausländischen Hochschuleinrichtungen in Ungarn, die alle ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkamen – nur die CEU betraf: Ein schlichtes Büro in New York ist nun einmal keine Akkreditierungsinstanz. Mittlerweile sind alle Formalien erfüllt, und die CEU wird weiterhin in Budapest tätig sein und bleiben; doch das ist  weder dem Boulevard noch den sogenannten „Qualitätsmedien“, die sich einander in Stimmungsmache gegen Orbán überschlugen, des hinreichend klärenden Berichtens wert (gewesen). Im Gegenteil: Dass die CEU jetzt auch in Wien universitäre Einrichtungen etablieren will, gerät in der medialen Darstellung durch Verschweigen von Tatsachen faktisch zur „Flucht aus Ungarn“.

Die Antisemitismus-Keule

Im Zusammenhang mit Soros – aber nicht nur damit – schwingt insbesondere die deutsche und österreichische Publizistik die Antisemitismus-Keule gegen Orbán(s Ungarn). Mit der Wirklichkeit hat dies wenig bis nichts zu tun. Tatsache ist, dass es keine ungarische Regierung vor respektive nach dem Systemwechsel von 1989/90 gab, die so beherzt gegen antisemitische Erscheinungen im Lande einschritt wie dies seit 2010 für jeden unvoreingenommenen Beobachter zu erkennen gewesen ist.  Das haben sowohl die Repräsentanten der jüdischen Organisationen Ungarns, als auch Vertreter des jüdischen Weltverbands und Repräsentanten Israels – so unlängst Premier Netanjahu – anerkennend hervorgehoben. Anerkennung ist der Regierung Orbán – und insbesondere dem zuständigen Minister Zoltán Balog – auch hinsichtlich getroffener Maßnahmen für die nationalen und ethnischen Minderheiten des Landes zu zollen, insbesondere für die ideelle und materielle Unterstützung des Ziels der gesellschaftlichen Emanzipation von ungefähr 600.000 Zigeunern. Dergleichen gilt für die „Nationalpolitik“ im Blick auf die mehr als zwei Millionen Angehörigen magyarischer Volksgruppen in den Nachbarländern.

Erfolgreiche Wirtschafts- ….

Das wohl größte Pfund, mit dem die Regierung Orbán wuchern kann, stellt – neben dem besonders in der Wählerschaft ankommenden Dauerthema „Kampf gegen die EU-Flüchtlingspolitik“ – ihre nachhaltigen wirtschafts- und sozialpolitischen Erfolge dar. Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als im unlängst veröffentlichten „Good Governance Index 2017 für Mitteleuropa“. Daraus geht unzweifelhaft hervor, dass Ungarn zu den politisch und ökonomisch stabilsten der zehn untersuchten Länder (Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn)  gehört. Hinsichtlich Wirtschaftswachstum und -stabilität nehmen Deutschland und Österreich vor Ungarn die Spitzenplätze ein. Indes hält Ungarn in puncto Lebensqualität  – untersucht wurden Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Familienpolitik und Rentensystem – nach Tschechien, Deutschland und Österreich Rang vier. Auch auf allen anderen Untersuchungsgebieten zeigte sich, dass die Spitzengruppe unter den zehn mitteleuropäischen Staaten aus Deutschland, Österreich Ungarn und Tschechien besteht.

…. und Nationalpolitik

Es ist daher zu erwarten, dass sich die überwiegende Mehrheit der wahlberechtigten Ungarn an der Wahlurne eher von politischer, ökonomischer und sozialer Stabilität die Hand führen lassen anstatt vom polit-publizistischen Geschrei über angebliche, jedenfalls juristisch unbewiesene Korruptionsfälle, in welche Orbán, Personen aus seinem engeren Umfeld sowie Fidesz- und/oder KDNP-Granden verwickelt sein sollen. Das individuelle Dasein, die persönliche Befindlichkeit und Erfahrung dürften weitgehend von den Lohn- und Einkommenszuwächsen, sowie den aufgrund von gezielten Regierungsmaßnahmen (aktive Familienpolitik; verminderte Lebenshaltungskosten) bestimmt sein – was das Untersuchungskriterium „Lebensqualität“ widerspiegelt. Wird zudem der von den Regierungsparteien beschworene und seit dem Konflikt wegen der alles dominierenden Migrationsfrage propagierte „nationale Zusammenhalt“ wider äußerliche Bedrohungen in Rechnung gestellt, können Fidesz und KDNP am 8. April  gegen die ohnedies uneinige Opposition problemlos bestehen. Und Orbán, an dem das meiste hängt und mit dessen Namen letztlich alles verbunden ist, kann vier weiterer Jahre mehr oder weniger unangefochtenen Regierens sicher sein.

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74 KOMMENTARE

  1. Das wieder ein Heulen und Toben, Zähneklappern und Hetzen in den deutschen Merkel-Medien geben.

  2. Orban muss bleiben. Der hat Merkels totalen Wahnsinn verhindert und macht es noch. Der hat die EU-Außengrenze im Interesse der deutschen Steuerzahler so gut wie dicht gemacht, jedenfalls, wo er zuständig ist. und er wird mit anderen osteuropäischen Ländern dafür sorgen, dass die Massenflutung nicht per Kontingent reinbricht. Niemand in Europa will die ganzen Assogranten haben, nur die versifften bürgerfeindlichen „Eliten“.

  3. Orban liegt völlig richtig!
    In Deutschland gibt es täglich Messerstechereien, Mord, Totschlag und andere Kriminalität vor allem durch Merkels islamische Invasoren.
    In Ungarn nicht!
    Dank Orbán!
    Er wußte was passiert, wenn man Schweinsgesindel aus dem Orient und Afrika ohne Identität ins Land läßt!
    Die dämliche Merkel und das ganz linksgrüne Geschmeiß natürlich nicht!

    MERKEL MUSS WEG!

  4. Orban ist nach Putin der einzige Politiker mit Hausverstand Liebe Ungarn lässt euch nicht beirren Wählt im Weiter.

  5. Orban hat Recht..

    Es sind ganz alleine Merkels Asylanten.. Sie hat sie gerufen.. Und wir das deutsche Volk müssen jetzt darunter leiden und den Asyl-Terror ertragen.

    Warum soll Orban sein Ungarn durch Merkels Asylanten zerstören und sein Volk durch Moslems ausradieren. Das macht nur Merkel..
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    Orban Zitate:

    „Das Problem ist kein europäisches Problem. Das Problem ist ein deutsches Problem.“

    „Wenn Deutschland sie wirklich eingeladen hat, sollte Deutschland ein Visum ausstellen, und wenn sie in Besitz eines Visums sind, werden wir sie gehen lassen.“

    „Die Ungarn haben entschieden“, dass sie keine illegalen Einwanderer haben wollten und hierbei „den geistigen Amoklauf der europäischen Linken nicht teilen“

    „Ungarn grenzt nicht an Syrien. In Griechenland sind die Flüchtlinge bereits in Sicherheit. Hier in Ungarn betrachten wir sie nicht mehr als Flüchtlinge.

    „Die Lösung des Problems besteht jedenfalls sicher nicht darin, Menschen, die sich illegal in der EU aufhalten, auf dem ganzen Gebiet der EU zu verteilen.“

  6. Bereits 1.700 weiße Landwirte sind in Südafrika von Negern innerhalb von 20 Jahren ermordet worden.
    Die weißen Landwirte werden enteignet und flüchten wenn sie überleben nach Australien und Neuseeland.
    Die Neger gehen allesamt mit dem enteigneten Land pleite, weil sie zu dämlich (IQ < 75) für die kommerzielle Landwirtschaft sind.
    Letztlich wird Doitscheland wieder als Vorbild die dämlichen Neger vorm Verhungern retten müssen!
    Los Zonenmastgans – mach was!
    Der Deutsche Steuerzahler freut sich schon.

  7. Die patriotischen Völker und Staaten Ost- und Südosteuropas waren dem Westen schon immer ein Dorn im Auge. Deshalb auch das Ganze Ungarn- u. Russlandbashing. Die Lieblinge des Westens sind dafür: der islamisch-bosnische Teil von Bosnien und Herzegowina, Albanien und der Pseudostaat Kosovo, mit dem man ein Grossalbanien schaffen will und nicht zu vergessen, Erdogans orientalisches Paradies – die vor allem von Grünen und SPD geliebte Türkei. Den wahren Herren in Deutschland.

  8. Ungern, Polen, Tschechien und die Slowakei machen Merkels Willkommensorgien nicht mit.
    Jetzt kommt auch aus Dänemark und Österreich Widerstand.
    Venceremos!

  9. Deutschland das Weltsozialamt!
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    Es ist unerträglich, dass Asylanten/Ausländer die NIEMALS… NIEMALS… NIEMALS… in unser Sozialsystem eingezahlt haben, lebenslang Hartz-IV Leistungen und andere Sozialleistungen (hunderte Mio. an Kindergeld) erhalten. Mit welchem verschissenen Recht geht das?
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    Es ist, verdammt noch mal, deutsches Steuergeld für DEUTSCHE!

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    Und deutsche Malocher, die jahrelang eingezahlt haben, ein wenig sparen konnten, bekommen kein Hartz-IV aber Zigeuner, Rumänen, Bulgaren, Balkanstaaten unser Sozialsystem auch noch ganz lässig betrügen können.
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    Alle Sozialleistungen an Asylanten/Ausländer sofort einstellen. Sozialleistungen nur noch für Deutsche.
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    Flüchtlinge
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    1,6 Millionen Hartz-IV-Empfänger aus Nicht-EU-Staaten

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    Die Flüchtlingszuwanderung in 2015 und 2016 hat die Zahl der Menschen aus Nicht-EU-Staaten unter den Sozialhilfeempfängern auf 1,6 Millionen ansteigen lassen. Im Jahr zuvor waren es 1,36 Millionen.
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    472.000 neue Bezieher aus Nicht-EU-Ländern von November 2016 bis Oktober 2017
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    Die Zahl der neuen Hartz-IV-Bezieher sei zudem wieder rückläufig. Im Zeitraum von November 2016 bis Oktober 2017 bezogen den Angaben zufolge 834.000 Menschen erstmals diese staatliche Leistung. Demnach erhielten rund 259.000 Menschen aus Deutschland, 91.500 aus dem EU-Ausland und 472.000 aus Nicht-EU-Ländern erstmals Hartz IV.
    .
    Im Vorjahreszeitraum waren es noch 282.000 Deutsche, 111.000 EU-Bürger und 497.500 Menschen aus anderen Ländern. Der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer sagte, Hartz IV entwickele sich zum „Sammelbecken für die Flüchtlinge“. Unter den Schutzsuchenden seien nicht die dringend benötigten Fachkräfte nach Deutschland gekommen.
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    Aus einem internen Bericht, aus dem vor drei Tagen die „Bild“-Zeitung zitierte, ging hervor, dass die Bundesagentur für Arbeit fast 150.000 Straf- und Bußgeldverfahren im vergangenen Jahr wegen Hartz-IV-Betrugs eingeleitet hat. Demnach ging die Zahl gegenüber 2016 zwar leicht zurück.
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    Das System funktioniert folgendermaßen: Osteuropäische Banden werben Menschen aus Ländern wie Bulgarien und Rumänien an, um sie zum Schein in Deutschland anzustellen. Dann entlassen sie die Menschen wieder, woraufhin sie Anspruch auf die Grundsicherung – Hartz IV – bekommen. Die Bezüge streichen dann die Banden ein.
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    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174862702/Fluechtlinge-1-6-Millionen-Hartz-IV-Empfaenger-aus-Nicht-EU-Staaten.html
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    Was haben unsere dt. Sozialkassen mit hundertausenden EU-Ausländern oder hundertausenden Nicht-EU-Ausländern zu tun?
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    NICHTS.. Gar NICHTS!
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    Deutschland ist zum plündern frei gegeben.
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  10. WAHLEN IN UNGARNS VORPOSTEN.

    Die freistaatlichen Roth-grünen gehen mit folgenden Forderungen in den Landestag-Wahlkampf:
    1. Legalisierung von Cannabis,
    2. Theater und Museen müssen die gesellschaftliche Vielfalt nachhaltig abbilden,
    3. Auf dem Lande Geschlechtsverkehrauskünfte für Homosexuelle,
    4. Fahrverbote für Autos ohne Blaue AfD Plakette: der Schutz der Gesundheit steht vor dem Recht, mit jedem Panzerkreuzer oder Kanonenboot in die Stadt fahren zu dürfen.
    5. Gleichstellung von Menschen mit Menstruationshintergrund, paritätische Besetzung der Kandidatenlisten der Parteien (WIE IST DAS MIT DEM DRITTEN GESCHLECHT??),
    6. In der Asylpolitik sind alle Arbeits- und Ausbildungsverbote für Messerstecher und die die es werden könnten aufzuheben,
    7. Bau von 50.000 Sozialwohnungen.
    8. Kinder bis 18 Jahre und Schüler, Azubis und Studierende bis 28 werden beim Schwarzfahren in Bus und Bahn den Negern gleichgestellt.
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/landtagswahl-gruene-wollen-in-bayern-mitregieren-1.3920047

  11. Es lebe Präs. Orban, die Freiheit, ein freies Europa mit starken Nationalstaaten und unser christliches Abendland. Möge jeder, der unsere Heimatländer zerstören will, der Vernichtung anheim fallen. Wie vor Wien oder in so vielen anderen epischen Schlachten werden wir auch diesmal die moslemischen Horden zerschlagen. Leider bin ich schon über das wehrfähige Alter hinaus, was mich aber nicht daran hindern wird, nochmal eine Waffe in die Hand zu nehmen….
    ich hab die Schn… voll von dem ganzen Mist ….

  12. In Deutschland und im Westen überhaupt, ist Multikulti gleichbedeutend mit Islam. Wer in Deutschland etwa Moslem ist, dann hat er es geschafft und ist eine Art V.I.P., die Golden Card sozusagen. Alle anderen zählen gar nicht.

  13. Finde den Fehler im System!
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    19 Kilometer Brücke nach Russland fast fertig

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    Bauarbeiten flutschen:
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    Neue FOTOs der Krim-Brücke aufgetaucht

    Die Brücke, die eine Auto- und Eisenbahnverbindung zwischen Russland und der Halbinsel Krim ermöglichen wird, soll auch den reibungslosen Schiffsverkehr zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer gewährleisten.

    Mit einer geplanten Länge von 19 Kilometern gilt sie als eines der schwierigsten Bauprojekte Russlands.

    Der erste Pfeiler für die Autobahnstrecke über die Straße von Kertsch war im April 2016 eingeschlagen worden. Geplant ist, die Brücke Ende Dezember 2018 für den Autoverkehr und 2019 für den Eisenbahnverkehr freizugeben.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20180201319335067-krim-bruecke-bau-fotos/
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    Flughafen BER eröffnet womöglich erst 2021
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    Kosten für BER übersteigen sieben Milliarden Euro

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    Der TÜV hat für den BER gravierende Mängel aufgelistet. Es könnte sein, dass erst 2021 die ersten Maschinen vom Flughafen abheben.
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    Berlin. Auf dem Weg zu einer Eröffnung des Flughafens BER müssen die Bauleute noch einige wichtige Hindernisse überwinden. Ein Prüfbericht des Tüv Rheinland listet eine ganze Reihe von Mängeln an wesentlichen technischen Anlagen auf. Demnach hakt es nach wie vor an der Brandmeldeanlage am Main Pier Nord, beim Notrufsystem, bei der Sicherheitsbeleuchtung, der Notstromversorgung, der Entrauchungsanlage und bei den Sprinklern.
    .
    https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article212631863/Flughafen-BER-eroeffnet-womoeglich-erst-2021.html
    .
    Was kann dieses Land, mit dieser Regierung überhaupt noch?

  14. Man schämt sich langsam wirklich, solch einem Schleimer und Kriecher ein Landsmann zu sein :
    Maas: „Freundschaft mit Israel ist vor allem ein großes Geschenk“

  15. Die Welt braucht den Ungarn Orban als Vorbild, um das westeuropaeisch- links/globalistische verlogene EU-Merkelkartell zu brechen, entmachten, durch eine EG pro Nationalstaaten zu ersetzen.
    Von da an gehts bergauf.

  16. „Alle gegen Orbáns Ungarn“

    Wer sind den die sogenannten „Alle“

    Was uns die Diffamierungsorgane des Merkelregimes zu erklären versuchen?

    Dies „alle“ Ist das Merkelregime+EU Regime und deren journalistischer Bodensatz,der sich auf den leitenden Posten der Meinungsmache breitgemacht hat.

    Politiker anderer Länder,sehen ihren Amtseid als bindend,zum Wohle der eigenen Bevölkerung.
    Das die Bürger Europas,Merkel samt dem EU Regime und der Bankstermafia als höchst umstritten ansehen,wird kriminell vom Mainstream ignoriert unterschlagen.

    Wenn es knallt,wird nicht Merkel und Lakaienschaft die Zeche zu zahlen haben,dann hat die gebeutelte Bevölkerung die Zeche zu zahlen.

  17. Drohnenpilot 25. März 2018 at 18:03

    Deutschland das Weltsozialamt!
    ……
    ……
    Deutschland ist zum plündern frei gegeben.
    ——————————————————-
    Ja, genau so ist es!
    Und zwar von 87% der Wahlberechtigten in Deutschland!!
    Danke!!!

  18. Engelsgleiche 25. März 2018 at 18:26

    Drohnenpilot 25. März 2018 at 18:03
    Nö – Irrtum!
    87% der Wähler – nicht Wahlberechtigten.
    Da hat sich ja ein ganz großer Teil aus Blödheit oder Faulheit ganz rausgehalten.
    🙁

  19. ich konnte Helmut Kohl während seiner Regierungszeit nicht leiden, wohl auch ein Resultat
    der damals schon linken Medien.
    Aber große Hochachtung vor Kohl, als er als seinen letzten ausländischen Gast ausgerechnet Orban zu sich nach Hause nach Oggersheim eingeladen hat.
    Merkill und die Rest CDU dürften entsprechend geschäumt haben, vor Wut.

  20. OT
    viel Blut verspritzten zwei „Männer ( NDR) “ in Hamburg Barmbeck.
    Schon in der U-Bahn ging der Streit los, später zogen sie ihre Krummdolche und stachen aufeinander ein.
    Eigentlich brauchte man da schon nciht mehr weiterlesen, alles war bereits klar.
    Aber ich war neugierig geworden und guckte mal bei der Polizeipresse Hamburg rein.
    Bingo, Volltreffer.
    Die Männer sind Tunesier, also Nafris, kein Mensch weiß, was diese Typen hier verloren haben,
    in der Heimat machen viele Europäer Urlaub.
    Von dem Plan, die Nordafrika-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, hört
    man auch nichts mehr. Dabei sind die Nafris bei der Kriminalität ganz vorne dabei.
    Einer der Musels ist auch schon wieder auf freien Fuß, der andere in der Klapse.

    „POL-HH: 180325-4. Auseinandersetzung mit Messer am Bahnhof Barmbek – weitere Erkenntnisse
    25.03.2018 – 12:00

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 23.03.2018, 13:54 Uhr Tatort: Hamburg-Barmbek, Krüsistraße, dortiger Busbahnhof

    Nach den ersten Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41) kennen sich der 35-jährige Tunesier und der 36-jährige Deutsch-Tunesier bereits länger. Der 36-Jährige soll den 35-Jährigen bereits in der Vergangenheit bedroht haben.

    Als die beiden Männer am frühen Freitagnachmittag aufeinander trafen, soll der 36-Jährige begonnen haben, mit einem Messer auf den 35-Jährigen einzustechen. Hierbei verletzte er ihn mit dem Messer mehrfach oberflächlich, insbesondere im Oberkörperbereich. Der 35-Jährige soll daraufhin, mutmaßlich in Notwehr, ebenfalls ein Messer gegen seinen Kontrahenten eingesetzt und ihn damit im Brustbereich verletzt haben.

    Beide Männer wurden vorläufig festgenommen und unter Polizeibegleitung in Krankenhäuser transportiert, mussten dort aber lediglich ambulant behandelt werden.
    Der 35-Jährige wurde im weiteren Verlauf mangels Haftgründen wieder entlassen.
    Der 36-Jährige wurde auf amtsärztliche Anordnung in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3900244

  21. Benn Lee 25. März 2018 at 18:15
    In Deutschland und im Westen überhaupt, ist Multikulti gleichbedeutend mit Islam. Wer in Deutschland etwa Moslem ist, dann hat er es geschafft und ist eine Art V.I.P., die Golden Card sozusagen. Alle anderen zählen gar nicht.
    —-

    Meine Rede. In Norwegen, wo es anders als in Deutschland keine moslemischen „Arbeitsimmigranten“ wie diese Türken, die Doischelan aufgebaut haben, gibt, sieht man das ganz krass:
    Arbeitsimmigranten (i.e. legal, hart arbeitend, kompetent) sind der allerletzte Dreck und Aylimmigranten (illegale Invasoren, stinkfaul, können nix Besonderes aber sind moslemischer Herrenmensch oder zumindest schwarzes Gold) werden auf einen vergoldeten Thron gesetzt und von allen hofiert. Zum Dank benehmen sie sich wie Moslems und Schwarze (i.e. nicht wie Menschen).

  22. Der ungarische Pester Lloyd zu Wahlprognosen in Ungarn : „An das Thema Flüchtlinge traut sich niemand so richtig heran. Die DK zeigt sich hier noch am europäischsten. Die MSZP will am liebsten gar nicht darüber reden und eiert herum, die LMP unterstützt Orbán ganz offen. Die Kleinparteien sprechen zwar von Grundrechten, rühren aber den Eisernen Vorhang nicht an. Offenbar hat sich bei der Opposition die Überzeugung durchgesetzt, dass mit Menschlichkeit und Grundrechten keine Wahl zu gewinnen ist, vor allem nicht, wenn diese Nicht-Ungarn gelten sollen. Zaun, Asylrecht und Grenzregime sowie die Entrechtung aller Flüchtlinge werden nicht grundsätzlich in Frage gestellt, aus taktischen Überlegungen, die zu einem Konsens geworden sind. —————- Gegen den Zaun gewinnt man keine Wahl.“
    ————————————————————————————————————————
    Der Grenzzaun soll nach einer evtl. gewonnenen Wahl allerdings niedergerissen werden, was dem Wähler gegenüber leider verschwiegen wird.
    Wahlprognosen sind immer mit Vorsicht zu betrachten —– aber
    in der Migrationsfrage unterstützen die Ungarn offensichtlich und in der Mehrheit, über alle Umfragen hinweg, Viktor Orban.
    Die Opposition ist deshalb wohl der Ansicht, dass mit diesem Thema dem Wähler über das beabsichtige Vorhaben, den Grenzzaun niederzureissen, besser kein reiner Wein eingeschenkt werden sollte. Allerdings bestehen auf anderen ungarischen Politikfeldern Bereiche, wo die Stellschrauben etwas nachgeregelt werden sollten, was ein Teil der Wähler erkannt hat und deshalb Oppositionsparteien wählen wird. Die Opposition wird nicht gänzlich in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.
    Fazit : Der FIDESZ benötigt im Parlament die Opposition, um das Bild eines demokratischen Ungarns in die Welt hinaus senden zu können. Man überlässt deshalb der Opposition immer einige politische „Spielwiesen“ zwecks oppositioneller Darstellung —- aber möglichst nur in Größenordnungen, die eine 2/3-Mehrheit nicht gefährden.

    Im Artikel blieb leider unerwähnt, dass die Einkommensteuer im Rahmen einer FLATTAX auf 15% reduziert wurde. Dieser Prozentsatz wurde früher mal in D von einem CDU-Politiker Merz (Steuererklärung, die auf einem Bierdeckel Platz hat) vorgeschlagen. Deshalb : Warum nicht ganze Unternehmen + Beschäftigte nach Ungarn verlagern, zumal der Körperschaftsteuersatz auch recht attraktiv ist —— und das Wichtigste : Wegen der geschlossenen Zentren, die Ungarn an der Landes-Grenze errichtet hat und von wo abgelehnte Migranten (ca. 95%) sofort abgeschoben werden ist die Migranten-Kriminalität in Ungarn fast gleich NULL.
    !!! Von solchen Zentren träumt derzeit „Abschiebe-Horst“ !

  23. Eltern haben Angst

    Syrischer Bub (10) droht Mitschülern mit Mord

    Mit zehn radikalisiert

    Ein erst zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert offenbar Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Web veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen , u.a. einem Messer, hantiert.

    http://www.krone.at/1675422

  24. In Ungarn ist gut die Hälfte der Fernsehsender und der Printmedien in der Hand von oppositionellen Parteien, Stiftungen und ausländischen Zersetzern.
    Ganz im Gegensatz zu Merkelistan, wo es nur im Internet möglich ist, EU-kritische und faktentreue Berichterstattung und Videobotschaften zu finden.
    Wo gibt es demnach eine Demokratie?

  25. Al Bundy 25. März 2018 at 19:06

    Eltern haben Angst
    Syrischer Bub (10) droht Mitschülern mit Mord
    Mit zehn radikalisiert

    Und jetzt fragen wir wieder wie üblich, was das islamische Karnickelzuchtpaar seiner Brut ab Geburt ins Rudimentärhirn hämmert.

    Orks RAUS!

  26. Das ganz große Problem ist doch:

    Die Mehrheit der Deutschen wollen Multikuli. Den Chinesen im Einkaufszentrum, den Italiener in der City, den Griechen am Supermarkt..usw…und das ist meiner Meinung nach auch gut so.

    Was sie meisten nicht wollen ist eine islamische Einwanderung. Den die bringt nur Probleme. Kriminalität, Sozialbetrug, Menschen die nie Arbeiten werden, Menschen die unsere Werte nicht respektieren, Gewalt, Respektlosigkeit, Moscheen usw.

    In der Politik und in den Medien wird jeder der sich dagegen ausspricht aber als fremdenfeindlich bezeichnet. Als Leute die selbst die italienische Eisdiele nicht hier haben wollen.
    Wer gegen Multikulti ist, der möchte ausschließlich Deutsche in Deutschland.

    Solange der Multikulti Begriff so schwammig ist, solange haben die Eliten leichtes Spiel.

    Islam ist so dermaßen das Gegenteil von Multikulti! Es trennt nur keiner. Deshalb kommt es bei vielen nicht an.

    Anders ist es auch nicht zu erklären das sich teilweise bis 70% gegen islamische Einwanderung aussprechen, meinen das der Islam nicht zu Deutschland passt etc…und trotzdem genau das Gegenteil wählen.

  27. Babieca 25. März 2018 at 19:10

    Watschel 25. März 2018 at 18:41

    Ein „Mann“. Mit einem „Mann“ als Beifahrer.

    http://www.dailymail.co.uk/wires/pa/article-5541645/Girl-14-condition-car-drives-group-children.html
    ——————————————————————-
    Jetzt geht’s munter weiter!
    Diesmal in Melbourne.
    Auto raste laut Polizei absichtlich in Menschenmenge.
    19 Verletzte.

    https://www.blick.ch/news/ausland/berichte-von-mehreren-verletzten-in-melbourne-auto-rast-in-menschenmenge-id7756865.html

  28. OT

    HEUTE IST ÜBRIGENS PALMSONNTAG
    Palmsonntag in Kößlarn – Prozession mit meterhohen Palmbuschen und dem Kößlarner Palmesel
    https://www.youtube.com/watch?v=BUS6KGtgX3A
    (Videolänge rd. 3 Min.)
    Der Palmsonntag ist der letzte Sonntag vor Ostern und Beginn der Karwoche, die Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem (vgl. Mt 21,1-11).
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Palmsonntag

    +++++++++++++++++++

    ALLE SYRER & IRAKER ZURÜCK IN IHRE ORIENTAL. HEIMAT!
    Obwohl, die dortigen Christen sind vielleicht nicht traurig,
    daß das islamische Hardcore-Gesochse in Europa weilt.

    25 März 2018, 10:00
    Irak: Fast jeder zweite vertriebene Christ feiert Ostern in der Heimat

    „Kirche in Not“ finanziert Wiederaufbau von weiteren 2000 Häusern

    Bagdad (kath.net/KIN) In der irakischen Ninive-Ebene sind vor dem Osterfest über 42 Prozent der christlichen Bewohner in ihre Heimatorte zurückgekehrt. Nach Angaben des Fachreferenten für den Nahen Osten beim weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“, Dr. Andrzej Halemba, sind allerdings erst knapp 3000 zerstörte Häuser wiederhergestellt, das ist etwa ein Viertel.

    „Manche Gebäude sind nur notdürftig repariert“, erläuterte Halemba. „Die Situation der Menschen ist sehr schwer:

    Die Terroreinheiten des ,Islamischen Staates? sind zwar zurückgedrängt, aber ihre Ideologie ist unter manchen Irakern(Anm.: Moslems!) noch immer lebendig.“

    Einer der ersten Rückkehrer ist der Priester Salar Boudagh Kajo (siehe Foto). Er ist Generalvikar des chaldäisch-katholischen Bistums Alkosch und arbeitet im Wiederaufbau-Komitee für die Ninive-Ebene. „Kirche in Not“ hat es zusammen mit lokalen Vertretern der katholischen und orthodoxen Kirche ins Leben gerufen.

    Noch immer fühle er „tiefen Schmerz“, wenn er daran zurückdenke, als er nach drei Jahren der Flucht seine Heimat wieder betrat, sagte Kajo im Gespräch mit „Kirche in Not“: „Ich kam mit einer Gruppe Jugendlicher in Batnaya (25 Kilometer nördlich von Mossul; Anm. d. Red.) an. Ich besuchte als erstes die Kirche und sah, dass alles zerstört war. Bibeln und liturgische Bücher lagen verbrannt auf dem Boden.“ Kurz vor ihrem Rückzug hätten die IS-Kämpfer ihre Wut besonders an den Gotteshäusern ausgelassen, erklärte Kajo.

    Nach der Kirche habe die Gruppe der Rückkehrer die zerstörten Privathäuser in Augenschein genommen: „Aber wir kamen nicht weit, weil das Dorf voller Minen war.“…

    „Nachdem die Christen wieder in der Ninive-Ebene zurück waren, sind viele zu ihren muslimischen Nachbarn gegangen. Sie sagten ihnen, dass sie sich wünschten, wieder in Frieden mit ihnen zusammenzuleben. Rein menschlich ist das unmöglich, in der Logik des Glaubens schon.“

    Wichtig sei, dass jetzt nach und nach alle vertriebenen Christen in ihre Heimat zurückkehren könnten, sonst setze der Exodus sich fort. Denn 2003 lebten noch 1,3 Millionen Christen im Irak. Heute sind es nach Erhebungen von „Kirche in Not“ noch etwa 250 000…
    http://www.kath.net/news/63233

  29. Ich habe ungarische Wurzeln und habe schon häufiger überlegt rüber zu machen. Ich kann die Sprache auch noch leidlich. Da ich die ungarische Seele, Land und Leute kenne, ärgert mich die Hetze in den Rest-EU-Medien maßlos. ORban ist einer der wenigen, die unegschönt sagt, was wirklich abgeht in der EU und sich nicht zwingenlassen will. Einige Dinge kann man bemäckeln, aber das Volk ist kein Stück rechtsradikal. Die leben ewig lange ZEit freidlich ja auch mit den Sinti und Roma zusammen ohne Probleme, die dort sehr veiee gibt.
    Dann ist da noch die absolut verdrehte Wahrheit hier über das was da an dem Bahnhof 2015 mit den “ Flüchtlingen“ abgegangen ist. Es gab sehr wohl eine durchaus menschenwürdige Bleibe und eine Verpflegung, aber die wollten da partout nicht hin, weil sie Angst hatten, das wenn sie dort erst registriert sind, dann in D kein Asyl mehr bekommen werden. Deshalb haben die den halben Bahnhof zerstört und lahm gelegt gehabt und dort alle Bürger terrorisiert. Die haben sich wie Sau benommen und Leute bedroht. Es blieb Orban gar nichts übrig als einzugreifen. Die, die sich auf der Autobahn auf den Weg machten, haben Lastwagen zum langsam fahren gezwungen und haben die dann gekapert- ES waren fast alles junge Männer.. die paar Kinder und Frauen musste man suchen udn wurden extra in den Medien in den Vordergrund geschoben.. Sie forderten einen eigenen Zug nach D, der nicht kam. Bis dann Merkel gesagt hat, das die alle kommen können. Nun soll sie nicht von anderen fordern, ihre Gäste aufzunehmen.
    Ungarn ist das Erste für uns .. steht auf dem Plakat oben auf dem Foto — nicht wir sind für alle verantwortlich auf der Welt. Und auch Merkel sollte sich mal dran erinnern, wer sie wählt und wem sie zuerst ! verpflichtet ist. Dort wo Weltretterprojekte gegen die berechtigten Interessen des souveränen Volkes sind, sind sie sowohl moralisch,als auch gesetzlich höchst verdammungswürdig und auch nicht geeignet den Frieden unter den Völkern und Ländern zu fördern. Noch nie war Europa so zerstritten wie heute in der Nachkriegszeit und immer noch meint eine selbstzufriedenen Elite, dass an ihrem Wesen der Rest der EU und der Welt genesen wird und sich gefälligst danach richten soll. Glaubwürdig ist das ebenfalls wenig, wenn man dann selbst mit einem wie Erdogan Geschäfte macht und da beim Kurdenmord eben mal beide Augen zu drückt. Widerwärtig…

  30. „Alle gegen Orbáns Ungarn“

    Das kommt mir so bekannt vor.
    „Alle gegen Marine Le Pen“
    Sarkozy lässt grpßen.
    „Alle gegen die AFD“
    Mir wird so Negligé.

    Gesteuert, gekauft, korrumpiert von Milliardären.
    Dass sich Volkes Meinung und Haltung durchsetzt wäre der Super-Gau für die Philantropen,
    wie sich sich selbst bezeichnen.

    Soros indes macht nicht mehr lange.
    Er wird wohl alles daran setzen/darangesetzt haben, dass alles in seinem Sinn weiterläuft.

    Auf dass er „unsterblich“ werde.
    Schlimm genug, dass einem „das Zeitliche segnet“.

    Dieses/das ist die Denkart v o r der großen inneren „Inventur“,
    die Denkart mitten im Leben, die Denkart des Festklammerns.
    Die folgende dürfte e bissl anders sein.
    Zurückdrehen lässt sich die Zeit nicht.

    Die genannten Zusammenschlüsse „gegen“ werden vermutlich mehr und mehr
    zum Auslaufmodell werden,
    fehlende Sitze und Pfründe werden für Unzufriedenheit, zu Motzerei und Aufruhr führen,
    Ironie an
    hat man doch sein Streben darauf ausgelegt, dem Land und den Menschen zu dienen,
    seinen Nutzen zu mehrem, Schaden von ihm abzuwenden,…Konsorten…
    Ironie aus

  31. Solang es einen Soros, eine Merkel, eine Macronette und einen Juncker gibt, ist Orban genau der Richtige. Einen schwächeren Regierungschef kann sich Ungarn nicht leisten, wenn es ein Ungarn ohne Massenmigration und Islamisierung bleiben möchte.

  32. …dem Land „mit seinen Menschen“…

    …sonst klappts mit dem flgenden Singular/Plural (seinen/ihren) nicht

  33. Schaut an,wie viele PI lesen und kommentieren. Dann wisst ihr,das Deutschland verloren ist. Es lohnt sich nicht seine Gesundheit für Millionen von linken Idioten aufs Spiel zu setzen.Auswandern ist die letzte Instanz
    für diejenigen die im alter noch gut leben wollen. Den jüngeren die alles so haben wollen sag ich viel Spass !

  34. Danke für den hervorragenden Artikel!!!!
    als Ungare kann ich jedem Wort zustimmen

    Orban’s Gegner wollen sogar die Deutschen Multis durch das Auswaertige Ministerium diplomatisch dazu bringen, die Regierung mit den Arbeitsplaetzen in Ungarn zu erpressen. (nach Jerusalem Post)
    also da werden bereits saemtliche Register gezogen !!!

    es wird hart
    es wird für die Ungaren eine Schicksalswahl, ohne Zweifel, da alle Errungenschaften der Orbán-Regierung durch die kaotische Opposition zunichtegemacht werden sollen…. DEKLARIERT !!!

    das haben wir bereits in 2002 erlebt, wo das blöde Wahlvolk geglaubt hat, es wird denen unter den Kommunisten NOCH besser gehen… die haben sich gewaltig geirrt, unbeschreiblich, was die Linksliberalen dann hinterlassen haben….
    Diesmal hören wir das gleiche:
    (da sie die Erfolge nicht mehr leugnen können)
    OV macht es zwar nicht schlecht, wir machen es aber BESSER !!!!

    hoffentlich fallen die Leute nicht wieder in diese Falle herein.

    Wir beten und hoffen….

  35. Templer2014 25. März 2018 at 19:56

    ++++++

    hier bist du wieder, feiger hund, um zu destruieren…

    die deinesgleichen sind die grössten Egoisten der Welt und ewig verachtenswert und verdammt

    ich spucke auf dein jaemmerliches dasein, du entwurzeltes unkraut
    WEM nützt dein Dahinvegetieren überhaupt?????

  36. Die Patrioten Europas drücken Victor Orban und seiner Partei die Daumen zur Wahl und wünschen maximalen Erfolg. Er, Sebastian Kurz und HC Strache sind die wichtigsten Politiker für eine konservative Wende in Europa.

  37. Animeasz 25. März 2018 at 20:12

    Vielleicht will er nicht spalten.
    Vielleicht ist er völlig desillusioniert.
    Das wäre nicht allzu schwer zu verstehn.

  38. @ Templer2014

    Du willst ein Templer sein und rufst gleichzeitig hier zum aufgeben vor der islamischen und linken Pest auf?
    Schätze mal du bist ein linksversiffter der hier, den Widerstand zersetzen will.

    Auswandern ist nur dann eine Option wenn man, dort im Exil die Möglichkeit hat Kräfte zu rekrutieren, um dann von dort aus dem Exil gegen das islamische Verbrechertum zurück zu schlagen.

    Solche Rückzugsorte wären die USA oder Russland, die uns beide gegen die islamische Pest unterstützen würden.

  39. Haremhab 25. März 2018 at 20:13
    Außenminister Maas verurteilt religiöses Mobbing an deutschen Schulen
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174887458/Antisemitismus-Aussenminister-Maas-verurteilt-religioeses-Mobbing-an-deutschen-Schulen.html

    Wen oder was diese intellektuelle Elendsgestalt Heiko Maas verurteilt interessiert mich nicht, ich will, dass diese islamische Saubrut, die schon ihren Terror an den Schulen verbreitet verschwindet!

  40. int 25. März 2018 at 20:28

    Animeasz 25. März 2018 at 20:12

    Vielleicht will er nicht spalten….

    ++++

    doch…. und das zum wiederholten male, sorry

  41. Animeasz 20:47

    Good evening Wolfgang,
    ..
    .. I hope that Fidesz and Viktor Orban will win
    the spring parliamentary elections!
    ..
    Best regards,
    Jozsef

    a Buda elctronic engineer . .

  42. Islam und Täuschung…l
    Das Wort Taqiyya ist den meisten Europäern nicht bekannt. Menschen, die versuchen, vor dieser Form des religiös gerechtfertigten Lügenverhaltens zu warnen, selbst, wenn sie aus dem gleichen Kulturkreis kommen wie die Immigranten, die wir Flüchtlinge nennen, werden sofort als Rassisten gebrandmarkt. Taqiyya bedeutet „Täuschung“. Sie gibt die Erlaubnis dafür, dass Muslime äußerst betrügerisch zu uns Nicht-Muslimen sein dürfen, wenn dies dem Schutz des Islams und der Muslime dient. Es gibt verschiedene Formen des Lügens, die im Umgang mit Nicht-Muslimen unter bestimmten Umständen erlaubt sind, wobei das bekannteste die Taqiyya ist. Diese Umstände sind typischerweise diejenigen, die die Interessen des Islams, als auch eines einzelnen Muslimen, der zum Umma-Kollektiv gehört, fördern – z.B. indem sie durch eine Lüge das Vertrauen von Ungläubigen gewinnen, was diese dann verwundbar und schwach macht, und man kann sie schließlich besiegen.

    Vertrauensbruch ist somit vorprogrammiert. Ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen und betrügen, es ist ethisch nicht verwerflich, solange er aus dieser Täuschung einen Nutzen zieht, der ihn und damit das muslimische Umma-Kollektiv, weiterbringt. Er muss sich nicht dafür schämen. Um Nutzen aus einem Ungläubigen zu ziehen, dürfen sie dir Freundschaft oder Liebe vorheucheln, solange sie im Herzen es nicht so meinen. Mit Taqiyya sind Muslime frei von Haftbarkeit gegenüber Ungläubigen – meine Warnung an die Frauen, die sich auf muslimische Männer einlassen! Aber auch ganz besonders an unsere Politiker, die Verträge mit Islamverbänden machen – denn kein Schwur, nicht mal im Namen Allahs, hat Bedeutung wegen der Taqiyya, denn Allah hat seinen Gläubigern bereits die Auflösung ihrer Eide gegenüber Ungläubigen vorgeschrieben. Einzige Bedingung: Der Lügende muss im Herzen fest an den Koran und Alllah glauben. Taqiyya erlaubt sogar, dass ein Muslim so tut, als sei er kein Muslim. Er darf alles sagen und tun, um zu täuschen, solange es dazu dient, z.B. eine Person in Vertrauen zu wiegen. Oder ein Land. Das muss man sich mal vorstellen, mit was für einer religiösen Ideologie wir es hier zu tun haben!

  43. BX744 25. März 2018 at 21:08

    a Buda elctronic engineer . .

    ++++

    ich bin ebenfalls ein Budaer Elektronik-Ingenieur …. 🙂
    allerdings nicht von der (ausgezeichneten) Budapester Teschnischen Universitaet, sondern von der TU Chemnitz!

    nichtdestotrotz, drücke ich den Daumen für unser Land MIT einer künftigen 4-ten Orbán-Regierung !

  44. Charly1 25. März 2018 at 21:32

    Islam und Täuschung…l
    ++++

    genau, lügen ist ein natürlicher Bestandteil der moslemischen „Kultur“….
    und die sog. Osteuropaer haben damit bittere historische Erfahrungen gemacht.
    NIE WIEDER !

  45. Sehr geehrter Herr Urban, wir wünschen Ihnen das beste größte Erfolg bein den Wahlen in ihrem Lande Ungarn und wir stimmen voll und ganz Ihrer Politik von Herzen zu, vor allem gegen unserer Deutschlands Volksverräterin Hosenanzug Merkelova. Herr Urban wir wünschen Ihnen nur Glück.

  46. Ungarn ist mit Osteuropa der Fels in der Brandung in Europa. Westeuropa ist schon tot! Islam- übernehmen sie! So soll die Zukunft Westeuropas sein. Was wir hier schon seit langem schreiben, macht jetzt erst BILD-online zum Thema:
    Der Islam übernimmt die geistige Führung in den Schulen. Bei GEZ und Kinderkanal (Jugendsendungen) hat der Islam schon die Führung übernommen. Die deutschen Eltern sind so dumm wie Bohnenstroh! Ihr Wahlverhalten ist noch dümmer. Jeder bekommt, was er verdient, sage ich.
    __________________________________________
    aus Bild-online:
    LEHRERVERBAND WARNT
    Unsere Schulen sind außer Kontrolle
    Lehrer-Chef Heinz-Peter Meidinger: Schule Austragungsort sozial-religiöser Konflikte

  47. Was Orban betrifft: Er saß genauso wie ich in Ungarn im Knast.
    Ich hätte genauso wie er mit den Russen verhandelt.
    Die Weicheier aus Westeuropa können das nicht nachvollziehen.

  48. @ LillyM …………….“ Und auch Merkel sollte sich mal dran erinnern, wer sie wählt ……… ! “
    ———————————————————————————————————————-
    Die Dame weiß sehr genau, wem sie den Machterhalt verdankt; einem durch jahrzehntelange Umerziehung verdummten Wahlvolk !
    Frau Dr. Angela Merkel ist eine Marionette „DERJENIGEN“ – mit George Soros und seinen Organisationen als Speerspitze – die seit langen Zeiten planen, das weiße Europa über offene Grenzen durch Massenzuwanderung von Muslimen zu fluten, dadurch die Nationalstaaten mit ihrer Geschichte, Kultur und Identität zu zerstören in Richtung einer so geschaffenen Mischbevölkerung, die, durch den Islam als Ideologie geeint, in einem Kalifat (Schariastaat) lebt —— in Vorbereitung einer Neuen Weltordnung mit einem irdischen Messias und seiner neuen Religion (Satanismus) !! Im Zuge dieser Entwicklung wird der exzessive Liberalismus (Feminismus, Homosexualität, Emanzipation der Frau, gleichgeschlechtliche Ehen etc.etc.) „das Feuer des Aufruhrs“ – der von den Planern zwecks Beförderung ihres Planes geschaffen wurde – durch Islamisierung vernichtet.
    Viktor Orban hat diesen Plan erkannt und will, dass er nicht realisiert wird – zumindest nicht in Ungarn !
    Fazit : Dieser PLAN wird letztendlich nur durch einen großen Krieg zu Fall gebracht werden können. (In der Apokalypse des WKIII – mit der dann die Erde von den Satanisten gereinigt wird)

  49. Wo sind all die JA-SAGER „WIR SCHAFFEN DAS“. Politiker stellen nur immer Forderungen auf. Bürgermeister von Tübingen Boris Palmer fordere ich auf mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Und nicht auf Freiberg zu wettern den Aufnahmestop für Flüchtling zurückzunehmen.

    Man stelle sich vor ein Fußballspiel ist zu Ende und die Besucher strömen aus dem Station. Und so müsse man sich das vorstellen, wenn hunderte Flüchtlingen die in eine Kleinstadt mit 39000 Einwohnern einwandern und Wohnungen, Kindergarten-, Schul-, Sportplätze und eine Grundversorgung einfordern. Für die eigene Bevölkerung wie Obdachlose und Herzvierempfänger wenig übrighaben.

    Diese Politiker sind für mich die größten Heuchler dieser Republik. Liefert weiter Waffen in den Nahen Osten. Unterwerft euch weiter der Automobilindustrie besonders die Grünen in Baden-Württemberg sind angesprochen.

    Wir haben kein Notstand Lehrermangel-Pflegepersonal-Polizeibeamte-Arztpersonal-Kindererzieherinen-Ehrenamtliche bei den Tafeln, es könnten mehr geben, habe ich was vergessen? alles ist ausreichend vorhanden

    Lügen Presse

  50. Ich verehre Herrn Präsident Orban!
    Das verkommene Miststück aus der Zone sollte sich schämen!

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