Nach einem mehrfachen Grapscher wird in Bad Harzburg jetzt mit diesem Phantombild gesucht.

Bad Harzburg: Seit dem 16.01.2018 wurden im Stadtgebiet von Bad Harzburg bislang vier Taten von sexueller Belästigung/ Nötigung angezeigt. Die Tatzeiten wurden zum Großteil im Zentrum von Bad Harzburg und jeweils in den Abendstunden verübt. 1.Tat: Dienstag, 16.01.18, gegen 19.30 Uhr, Herzog-Julius-Str. / Schmiedestr. 2.Tat: Samstag, 27.01.18, gegen 22.15 Uhr, Bismarckstr. 3.Tat: Montag, 05.02.18, gegen 19.15 Uhr, Koldeweystieg / Bismarckstr. 4.Tat: Sonntag, 11.02.18, gegen 19.00 Uhr, Breite Str., Höhe Haus Nr. 123.

Die Opfer waren jeweils zu Fuß unterwegs und schildern übereinstimmend, dass sie während des Spaziergangs bemerkt hätten, dass ihnen jemand folgt. Plötzlich sei dann von hinten ein Festhalten, bzw. Umklammern erfolgt, jeweils mit dem Versuch, die Opfer zu küssen und unsittlich zu berühren. In einem Fall wurde durch das Opfer angegeben, dass der Tatverdächtige arabisch sprach. Nach teilweise heftiger Gegenwehr und Schreien der Frauen, flüchtete der Täter jeweils zu Fuß. Zwei der vier Opfer konnten etwas genauere Angaben zum Tatverdächtigen machen, so dass mittlerweile ein Phantombild erstellt werden konnte. Nach Erwirkung eines entsprechenden vorgeschriebenen Gerichtsbeschlusses für die Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Wer kann zu den vorstehend genannten Taten sachdienliche Hinweise geben? (Pressemitteilung der Polizei Goslar)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Stuttgart-Vaihingen: Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend (14.03.2018) in der Straße Allmandring aus einem dunklen Kombi heraus eine 21 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die 21-Jährige war gegen 20.20 Uhr in der Straße Allmandring unterwegs, als der Unbekannte mit seinem Auto vor ihr anhielt und sie nach dem Weg fragte. Als der Täter das Innenlicht des Autos anmachte, erkannte die 21-Jährige, dass er lediglich am Oberkörper bekleidet war. Nachdem er sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert hatte, fuhr er davon. Laut dem Opfer soll der Unbekannte zirka 30 bis 40 Jahre alt sein und eine normale Statur sowie einen dunklen Teint haben. Er soll dunkle Kleidung getragen und kurze dunkle Haare gehabt haben.

Möhnesee: Am Mittwoch kam es in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Auf der Alm zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil eines neunjährigen Jungen. Gegen 14:00 Uhr war er auf einer Toilette von einem 23-jährigen Marokkaner zu sexuellen Handlungen an ihm aufgefordert worden. Dazu hatte der 23-Jährige bereits seine Hose heruntergelassen. Der Junge konnte zu seiner Mutter flüchten. Diese informierte die Leitung der Unterkunft über den Vorfall, diese wiederum die Polizei. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der 23-Jährige vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen werden auf Grund von sprachlichen Problemen erst im Laufe des Tages unter der Hinzuziehung von Dolmetschern erfolgen.

Braunschweig: Am Mittwoch teilte eine 37-Jährige der Polizei mit, dass sie am Vortag mittags von einem Mann auf der Schwartzkopffstraße sexuell belästigt worden war. Gegen 12.15 Uhr ging die Frau am Dienstag in Höhe des Gartenvereins „Sonnenschein“ in Richtung Salzdahlumer Straße, als von hinten kommend ein Radfahrer an ihr vorbei fuhr. Der Mann hielt dann an einem Baum und stellte sich ihr entgegen, wobei er onanierte. Geschockt und schreiend entfernte sich die Frau. Der Täter wird als ca. 1,75 Meter groß, 35 bis 45 Jahre alt, dunkle Haare, südländisches Aussehen und dunkel gekleidet beschrieben.. Er benutzte ein silberfarbenes Damenrad. Hinweise bitte an die Polizei.

Lippstadt: Auf dem Weg von dem Parkplatz am Finanzamt zu einer Schulung der IHK in einem Hotel am Lippertor bemerkten am Dienstag gegen 17:20 Uhr fünf Frauen im Alter von 22 bis 29 Jahren einen Unbekannten, der sich zwischen dem Finanzamt und dem früheren Zollamt aufhielt. Der Mann machte durch den Ausruf „Hallo“ auf sich aufmerksam. Dabei zeigte er sein Geschlechtsteil. Die Frauen gingen weiter und informierten die Polizei. Der Unbekannte ging in Richtung Grüner Winkel davon. Er wurde wie folgt beschrieben: Südländisches Aussehen, etwa 40 bis 50 Jahre alt und 175 Zentimeter groß.

Freiburg: Bereits am 06.02.2018 konnten Polizeibeamte im Bereich des Bahnhofes einen Mann kontrollieren, der dem äußeren Erscheinungsbild des Täters der sexuellen Belästigung vom 03.02. zu entsprechen schien. Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärteten diesen Verdacht, u.a. konnte augenscheinlich die zur Tatzeit getragene Kleidung sichergestellt werden. Es handelt sich hierbei um einen 22jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit, der in einer Asylunterkunft in Bad Krozingen wohnhaft ist. Inwiefern er für weitere sexuell motivierte Straftaten in Betracht kommt wird gegenwärtig überprüft.

Würzburg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein Unbekannter eine 16-Jährige auf dem Nachhauseweg unsittlich berührt. Nachdem die Geschädigte sich losreißen konnte, ist der Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt führt die Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich eine 16-Jährige am späten Samstagabend, gegen 23:15 Uhr, mit dem Bus der Linie 12 auf dem Nachhauseweg. Während der Fahrt fiel ihr bereits der spätere Täter auf. Die junge Frau verließ den Bus an der Haltestelle „Straubberg“ und wollte zu Fuß nach Hause gehen. Im Bereich der Kreuzung Versbacher Straße/Am Schwarzenberg sprach ein Unbekannter die 16-Jährige an, hielt sie fest und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte konnte sich losreißen und rannte nach Hause. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die 16-Jährige kann den Unbekannten wie folgt beschreiben: männlich, 20 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, dunkler Vollbart, sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Cottbus: Zwei 14 und 15 Jahre alte Cottbuserinnen wurden am Sonntag gegen 16:30 Uhr in einem Freizeitbad in der Sielower Landstraße durch zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche aus Syrien sexuell belästigt. Die Jungen verfolgen die Mädchen zunächst und berührten sie unsittlich, woraufhin sie sich beim Personal meldeten. Die Mitarbeiter hielten die zwei Syrer bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest. Diese wurden nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Eltern übergeben. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen.

Dresden: Eine 27-jährige Frau befand sich auf dem Heimweg, öffnete die Haustür und betrat den Durchgang zum Innenhof. In diesem Augenblick folgte ihr ein unbekannter Mann, drückte sie an die Wand und berührte sie unsittlich. Als sich die 27-Jährige massiv wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Der Unbekannte wurde als Südländer beschrieben. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos.

Filderstadt: Am Sonntagnachmittag ist ein noch unbekannter Exhibitionist in Plattenhardt in Erscheinung getreten. Das 74 Jahre alte Opfer befand sich gegen 15.40 Uhr an der Bushaltestelle Kronenbrunnen in der Stuttgarter Straße. Die Frau bemerkte dabei einen Mann, der auf der anderen Straßenseite offenbar ebenfalls auf den Bus wartete und sie dabei fortlaufend fixierte. Nach einigen Minuten öffnete er plötzlich seine Hose und begann zu onanieren. Sein Blick war dabei immer noch auf die Seniorin gerichtet. Als wenig später der Bus der Frau an der Haltestelle stoppte, stieg sie ein und fuhr davon. Der unbekannte Täter blieb zurück. Nachdem der Vorfall wenig später bei der Polizei gemeldet worden war, wurde eine Fahndung nach der männlichen Person eingeleitet, die jedoch ohne Erfolg blieb. Der Unbekannte wird als 25- bis 30-jährig, etwa 175 Zentimeter groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hat einen dunklen Teint und war mit einem schwarzen Baumwoll-Jogginganzug bekleidet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Lindau: Gleich zweimal musste die Polizei am frühen Montagabend wegen eines Exhibitionisten anrücken. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr in einem Omnibus des Schienenersatzverkehrs im Bereich Nonnenhorn. Ein hier noch bislang unbekannter korpulenter Mann von etwa 30 Jahren und einem Vollbart, manipulierte vor einer jungen Lindauerin an seinem Glied. Bis die verständigte Polizei eingetroffen war, konnte der Sexualtäter unerkannt entkommen. Die Polizei Lindau bittet um Hinweise unter der Telefon Nummer 08382-9100.

Kaiserslautern: Die Polizei sucht einen unbekannten Exhibitionist, der sich am Montagmorgen am Bahnhaltepunkt Kaiserslautern-West vor zwei zwölfjährigen Mädchen entblößt hat. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Die beiden Mädchen saßen gegen 9 Uhr am „Westbahnhof“ in der Schoenstraße auf einer Bank. Ihnen gegenüber saß der Unbekannte. Als die Mädchen weggingen, rief der Mann ihnen hinterher. Beim Umdrehen bemerkten die Kinder, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte. Die Zwölfjährigen rannten weg. Sie informierten einen Mitarbeiter der angrenzenden Gartenschau, der die Polizei verständigte. Von dem Unbekannten fehlt bislang jede Spur. Die Kinder beschrieben den Mann wie folgt: Er ist vermutlich Mitte 30, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Der Mann war mit einer schwarzen Jogginghose, einer schwarzen Kapuzenjacke und grün-blauen Turnschuhen der Marke Nike bekleidet. Bis hoch zur Nase hatte er einen schwarz-weißen Schal oder ähnliches über sein Gesicht gezogen. Möglicherweise trug der Unbekannte auch einen schwarzen Rucksack bei sich.

Hamm-Pelkum: Unangenehmes Erlebnis für fünf Schülerinnen im Alter von zwölf bis 14 Jahren am Dienstagmorgen, 13. März, an der Bushaltestelle Amtshaus an der Kamener Straße: Die Mädchen sahen dort gegen 7.10 Uhr in etwa zehn Meter Entfernung einen Unbekannten, der onanierte. Der Täter ist jünger und trug eine schwarze Hose sowie eine schwarze Jacke Er hielt sich in der Vergangenheit schon öfters in Tatortnähe auf. Nach dem Vorfall wurden die Kinder an ihre Eltern übergeben. Hinweise auf den Gesuchten nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Mannheim: Am vergangenen Freitag (09.03.) wurde eine 16-jährige Rollstuhlfahrerin von einem bislang unbekannten Täter in einem Linienbus belästigt und dabei an die Brust gefasst. Das Opfer war zwischen 16.23 und 16.40 Uhr mit zwei Freundinnen im Bus vom Bismarckplatz in Richtung Neckargemünd unterwegs. Eine der Begleiterinnen hatte daraufhin den Busfahrer informiert, der den Mann am Bahnhof in Neckargemünd mit Hilfe anderer Fahrgäste aus dem Bus beförderte. Der Vorfall wurde der Polizei kurz nach 18 Uhr durch einen Erziehungsberechtigten angezeigt. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war dem Fahrer der sexuelle Hintergrund nicht bekannt. Zum Zeitpunkt der Tat befanden sich zahlreiche Fahrgäste im Bus. Täterbeschreibung: Alter: ca. 50 bis 55 Jahre, Statur: 180 cm – 185 cm groß, ca. 85-90 kg schwer. Aussehen: graue längere Haare (über die Ohren bis zum Hals reichend), breite bzw. große Nase, buschige/dicke Augenbrauen, ungepflegtes Erscheinungsbild, Bekleidung zur Tatzeit: hellgraue Hose, hellgrauer Anorak. Besondere Merkmale: der Täter soll zur Tatzeit alkoholisiert gewesen sein.

Dresden: In der Nacht zum Samstag ist eine Frau (40) von einem Unbekannten belästigt worden. Die 40-Jährige befand sich auf der Rudolf-Leonhard-Straße, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Kurz darauf folgte ihr der Mann in einen Hauseingang und berührte sie unsittlich. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte. Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Täter war zwischen 170 cm und 175 cm groß, hatte eine sehr dünne Statur und ein ungepflegte Äußeres.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

65 KOMMENTARE

  1. Mal ganz was Neues von der Harzburger Front, wo der Berliner und Braunschweiger Rotweingürtel sein Feriendomizil hat.

    Beim Gang zum Kasino vorher im Park Arabisches Roulette und nicht nur zur Rennwoche heißblütige Araber.

  2. Man gewöhnt sich an solche Nachrichten. Und man richtet sich danach. Ich will zur Tankstelle gehen und mir Zigaretten holen und habe mich grad dabei erwischt, aus dem Fenster zu sehen, um zu schauen, ob es draußen noch hell ist. So, ich geh dann jetzt mal lieber.

  3. @flensburgerin

    Fahren Sie besser rüber nach Pattburg hinter dem neuen Schweinepestzaun, dort ist es sicherer.

  4. Ob Merkel (MerKILL) sich die Bilder von Vivien ansieht und sieht was sie angerichtet hat?
    .
    Wohl nicht.. war ja nur ein deutsche Frau.. ..MerKILL.. „Dann stirbt sie halt.. “
    .
    Merkel suhlt sicher im Blut der deutschen Opfer!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Eltern von Messer-Opfer Vivien (24) klagen an
    .
    „Jeder soll sehen, was unserer Tochter angetan wurde“

    .
    Die 24-Jährige ist aus dem Koma erwacht – das sagen ihr Anwalt und ihr Freund
    .
    Sensoren überwachen die Körperfunktionen, Schläuche versorgen Vivien K. (24). Die junge Frau liegt auf der Intensivstation – sie wurde Opfer eines Messerstechers nach einem Streit im Supermarkt.
    .
    https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/koerperverletzung/so-schwer-verletzte-der-messerstecher-vivien-55236024,view=conversionToLogin.bild.html
    .
    https://www.focus.de/panorama/welt/jeder-soll-es-sehen-brutaler-messerangriff-eltern-von-verletzter-vivian-k-suchen-die-oeffentlichkeit_id_8688234.html
    .
    .
    Finde den Fehler!
    .
    1. Fall bundesweit gesendet.. total schlimm
    .
    Messerattacke auf Bürgermeister von Altena
    .
    kleiner Kratzer am Hals
    .
    Angeklagter wegen versuchten Mordes..
    .
    .
    2. Fall.. nur ein lokaler Vorfall.. geschubst!
    .
    Fast tödliche und brutalste Messerattacke auf eine dt. Frau von Merkels Asylant
    .
    Schwerste Verwundungen, fast Tod…
    .
    Syrer angeklagt „nur“ wegen gefährlicher Körperverletzung
    .
    .
    Fazit: Eine dt. Frau ist in Deutschland nichts wert!

  5. Das kann doch nicht noch 3½ Jahre so weiter gehen. Diese dumme Stück in Berlin opfert die Freiheit der deutschen für diese Bestien die angeblich Schutz suchen. Warum verdeckt die nicht einfach. Aber wenn ich mir den Rest der Regierung ansehe würde das auch nichts ändern.

  6. Wenn ich mich richtig erinnere, wollte doch gerade der Bad Harzburger Bürgermeister noch mehr Goldstücke in der Stadt haben, weil durch den demographischen Wandel so viele Wohnungen leer stünden.

    Ich glaube mich sogar zu erinnern, dass dieser schmutzige Volksverräter sich nach der großen Invasion sich mit dieser Forderung in diversen Talk-Shows hervor getan hat.

  7. In unserem idyllischen Dorf im Süden haben mir bekannte,verblendete Gutmenschen eine große Wohnung an einige schwarzafrikanische Geflüchtete vermietet.KOTZ!
    Im Dorf waren heute mehrere Gruppen der Merkellieblinge unterwegs und machten einen sehr gelangweilten Eindruck.Nix los hier.

  8. Cendrillon 30. März 2018 at 19:49
    Das Fahndungsbild ist völlig wertlos. Die sehen alle so aus.

    —————————————————–
    Einheits-Mohamedaner???

    p-town

  9. Angesichts der Häufung „dieser“ Vorfälle kann man Frauen nur mehr raten … wehrt euch maximal … verstirbt das Ölauge dabei, soll er es unter Schicksal ablegen … zurückziehen auf die Argumentationslinie „war ja nur ein Mohammedaner“ in Anlehnung an „war ja nur eine Frau“ …

  10. Drohnenpilot 30. März 2018 at 19:45
    Ob Merkel (MerKILL) sich die Bilder von Vivien ansieht und sieht was sie angerichtet hat?
    .
    Wohl nicht.. war ja nur ein deutsche Frau.. ..MerKILL.. „Dann stirbt sie halt.. “
    .
    Merkel suhlt sicher im Blut der deutschen Opfer!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Eltern von Messer-Opfer Vivien (24) klagen an
    .
    „Jeder soll sehen, was unserer Tochter angetan wurde

    ——

    Ich finde das klasse das die Eltern damit so offensiv umgehen. Die Opfer brauchen Gesichter.
    Die ganzen Taten die hier wieder eingestellt werden sind Gesichtslos und werden schnell vergessen. Die Medien verharmlosen und berichten Tendeziell Falsch.
    Aktuell schreibt die Haz Hannover nur negatives über den sehr erfolgreichen Infostand der Afd am gestrigen Markttag in Burgwedel.
    Dabei war der Infostand super Besucht mit überwiegend positiven Meldungen
    Info über den HAz Bericht auf der Afd Burgwedel Seite
    https://de-de.facebook.com/AfD-Burgwedel-192733734610225/

    Danke übrigens für die Vielen Likes von Euch in wenigen Tagen von 40 auf über 100 Likes.
    Das hat Symbolcharakter

  11. Oh, oh .. da hat wieder mal jemand vergessen, eine „Armlänge Abstand“ zu halten.

  12. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 30. März 2018 at 20:06
    oder sensibel zu sein und nicht alle nahe herankommen zu lassen … *g*

  13. Kaum ist die Jahreszeit mit der Glatteisgefahr vorüber, wird es auf unseren Wegen auf andere Art rutschig gemacht. Sauerei, das!

  14. @ Speed_Shooter 30. März 2018 at 20:08
    Jau!
    Oder eine Schrotflintenlänge (12/76) Abstand ….
    😉

  15. OT NEUER ETAPPENSIEG IM KAMPF GEGEN RASSISMUS.

    Der von weissen Deutschen benutzte Begriff Willkommenskultur – RefugeesWelcome – sollte eine positive Einstellung von Bürgern, Unternehmen, Kirchengemeinden, Kaffeekränzchen und völkischen Parteien zu Migranten, bezeichnen. Neueste Forschungergebnisse der anthroposophischen Soziologie zeigen aber das dem NICHT so sei. Im Gegenteil der deutsche Weisse der einen Neger Willkommen heisst bringt damit zum Ausdruck der so Begrüsste sei nicht zu Hause. Dabei ist menschenrechtlich längst geklärt dass ein Neger nirgendwo illegal, d.h. überall dahoam ist. Dieser stinkende weisse Rassismus von Massenmedien wie die Prantlsche Süßdeutsche kotzt mich schon länger an. Dank soziologischer Grundlagenforschung ist diese, HERIBERTS Attitüde jetzt endgültig als Paternalismus entlarvt.

  16. Stellen wir uns einfach einmal, vor was passieren würde, wenn ein Deutscher in einem moslemischen Land einheimische Frauen gegrapschen würde….?!? 😉

  17. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 30. März 2018 at 20:12
    Ich muss bemerken … sehr unsensibel 😉

  18. WARUM SUCHEN DIE EINEN GRAPSCHER ? HABEN DIE NOCH NICHT GENUG…. DA WIRD SICH DOCH EINER FINDEN LASSEN !

  19. @Eurabier 19:40

    Ach ja stimmt, die Afrikanische Schweinepest. Die Dänen hatten schon immer einen ausgeprägten Sinn für Humor 🙂

  20. Kleiner Nachrichtenvergleich zum Wohnhausbrandstifter in Leipzig:

    RTL „ein Syrer“
    ZDF keine Nachricht dazu
    ARD ein „Bewohner“.

    BLöD ein „syrischer Bewohner“
    WELT ein „Verdächtiger“

    Nach dem Mann(TM) suche ich später…

  21. @ Speed_Shooter 30. März 2018 at 20:20

    So bin ich nun mal ..
    😉

  22. Kirpal 30. März 2018 at 20:18

    Ach nee… nicht schon wieder die selbe Fresse… Pardon, die selbe Physiognomie…

    Die sehen alle gleich aus. Das liegt an der verdammten Inzucht.

    Jetzt verstehe ich auch, was Schräublelocker wirklich mit der Genpoolauffrischung meinte, und,
    weshalb die alle hierher kommen geschickt werden.

    BärchenwerferInnen und F;lingsmuttis in freudiger Erwartung.

  23. Cendrillon 30. März 2018 at 19:43
    „Gegen Grapscher hilft das Sicherheitshöschen, ein Produkt deutschen Erfindergeistes“

    Das schreckt vergeilte Mohammedaner gar nicht ab. Meine Empfehlung: Mehrere Aufkleber „Warnung vor dem Killertripper, vögeln auf eigener Gefahr“ in arabischen Schriftzeichen, wirken abschreckend auf Nafris und stimmen gleichzeitig Gutmenschen milde. (DPA-Gebrauchsmuster angemeldet).

  24. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 30. März 2018 at 20:27

    Ja genau … und eine H-Bombe auf Mekka ist eine Gefechtsfeldeinebnung … passt.

  25. @ Drohnenpilot 30. März 2018 at 19:45
    „… Fazit: Eine dt. Frau ist in Deutschland nichts wert!“

    Das ist nur die halbe Wahrheit. Ganz entscheidend ist auch, wer sich am anderen Ende des Messers befindet.

  26. @Sauerlaender77 30. März 2018 at 19:46
    Soll verreckt heißen

    Das war die überflüssigste Korrektur, die ich je gesehen habe ;-)))))

  27. seegurke 30. März 2018 at 20:00

    In unserem idyllischen Dorf im Süden haben mir bekannte,verblendete Gutmenschen eine große Wohnung an einige schwarzafrikanische Geflüchtete vermietet.KOTZ!
    Im Dorf waren heute mehrere Gruppen der Merkellieblinge unterwegs und machten einen sehr gelangweilten Eindruck.Nix los hier.

    Na na na, musst schon ein paar Tage warten, bis was los sein wird. Ich wünsche es euch ja nicht!

  28. @ Marnix 30. März 2018 at 20:31
    „Cendrillon 30. März 2018 at 19:43
    „Gegen Grapscher hilft das Sicherheitshöschen, ein Produkt deutschen Erfindergeistes“
    Das schreckt vergeilte Mohammedaner gar nicht ab. Meine Empfehlung: Mehrere Aufkleber „Warnung vor dem Killertripper, vögeln auf eigener Gefahr“ in arabischen Schriftzeichen, wirken abschreckend auf Nafris und stimmen gleichzeitig Gutmenschen milde. (DPA-Gebrauchsmuster angemeldet).“

    Auch wenn ich die Idee sehr lustig finde, wird sie nicht funktionieren. Viele von denen können nicht lesen. Und wenn werden die wenigsten wissen was ein Tripper ist. Und die paar, die das wissen, denen wird’s egal sein, da sie vielleicht selber was Ansteckendes haben.

  29. Babieca 30. März 2018 at 20:40

    Die Käsefrau hat sich mal wieder ordentlich Meßwein hinter die Binde gegossen:

    „Im Moment habe ich den Eindruck, dass sich viele Muslime, die in dritter, vierter Generation hier leben, wirklich ausgegrenzt fühlen, und das halte ich für ein ernstes Problem.“
    Das muss schon Meßschnaps gewesen sein bei so einem dummen Geschwätz! Oder das, was Volker Beck zu sich nimmt!

  30. No ma-am
    30. März 2018 at 20:43
    @Sauerlaender77 30. März 2018 at 19:46
    Soll verreckt heißen

    Das war die überflüssigste Korrektur, die ich je gesehen habe ;-)))))

    Wollte nur sichergehen falls mein Wunsch doch in Erfüllung geht.

  31. @VivaEspaña 30. März 2018 at 20:30
    Kirpal 30. März 2018 at 20:18

    Ach nee… nicht schon wieder die selbe Fresse… Pardon, die selbe Physiognomie…****

    „Die sehen alle gleich aus. Das liegt an der verdammten Inzucht.

    Jetzt verstehe ich auch, was Schräublelocker wirklich mit der Genpoolauffrischung meinte…. „++++++++++++++++

    …mir auch schon gedacht: Germanen „einzüchten“ und der arabische Fixxlingsdreck ist (vielleicht!!! … = Experiment!!!) nicht mehr gar so dämlich und aggressiv und nur auf Fortpflanzung aus…

  32. Poulaphouca 30. März 2018 at 20:57
    Babieca 30. März 2018 at 20:40

    Die Käsefrau hat sich mal wieder ordentlich Meßwein hinter die Binde gegossen:
    „Im Moment habe ich den Eindruck, dass sich viele Muslime, die in dritter, vierter Generation hier leben, wirklich ausgegrenzt fühlen, und das halte ich für ein ernstes Problem.“
    Das muss schon Meßschnaps gewesen sein bei so einem dummen Geschwätz! Oder das, was Volker Beck zu sich nimmt!

    Mann sollte dieser Ballastexistenz und Moralschranze (Käsefrau im Kirchengewand) mal deutlich klar machen, dass niemand dieses mohammedanische Schmarotzer- und Landnehmergesindel dazu gezwungen hat nach Deutschland zu kommen.

    Wenn es denen hier nicht gefällt, sollen die dahin verschwinden wo der Pfeffer wächst!.

    Hier gelten unsere Regeln und das wird auch so bleiben, denn wenn ein Mohammedaner mir klar machen möchte, dass er meine Tochter ficken will, und von nun an die Sharia gilt, dann wird Blut fließen und der Mohammedanerkopf wird in tausend Teile zersplittern!

    Frau Käßmann sollte sehr vorsichtig sein, wie weit sie sich als Kirchenfrau noch für das islamische, menschenverachtende Sharia-Verbrechergesindel aus dem Fenster lehnt!

  33. „16 Jähriger“ Autodieb wurde erkannt und in einer über 20 km währenden Verfolgungsjagd durch das Stadtgebiet von Saarbrücken verfolgt

    Unbestätigten Berichten zufolge soll es sich bei dem Dieb um einen Asylanten handeln, der schon in seinem Herkunftsland als Fachkraft für Autodiebstahl tätig war.

    Klingt auch irgendwie logisch, denn dann könnte man auch davon ausgehen, dass das Lebensalter 16 erstunken und erlogen ist, denn welcher 16jähriger hat schon solche Nerven, dass er eine 20 km Verfolgungsjagd durchsteht. Es scheint wir haben es hier mit einem Asylschmarotzer zu tun, der eine Anstellung in der organiserten Kriminalität gefunden hat.


    Wäre gut wenn wir hier nähere Informationen zu diesem noch ganz jungen Goldstück im Goldrausch zusammen tragen könnten!

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/wildwest-in-saarbruecken-mann-verfolgt-teenager-in-gestohlenem-auto_aid-8834311

    Das ganze stinkt jedenfalls nach einem Verbrechen durch einen Asylschmarotzer, welches unter Deutscher Jugendlicher verbucht werden soll.

  34. @ Cendrillon 30. März 2018 at 19:49

    Das Fahndungsbild ist völlig wertlos. Die sehen alle so aus.
    =========================================

    Genau so ist das; fast.

  35. Tritt-Ihn 30. März 2018 at 21:42
    Hamburg Hauptbahnhof
    ____________________
    Afghane belästigt junge Frau.
    Als diese den Täter wegstößt bekommt sie einen Tritt
    in den Rücken.
    Der Täter wurde nicht in Gewahrsam genommen:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/3904889

    Was hat dieses afghanische Stück Dreck überhaupt am Hamburger Hauptbahnhof zu suchen, warum ist der nicht bei Merkels im Wohnzimmer, dort kann er doch auf dem Sofa seine Mad Mama f*cken.

  36. Es kommt die Zeit: Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland normiert die rechtliche Grundordnung Deutschlands. Inhalt sind Verfassungsgrundsätze und das Widerstandsrecht…

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen, dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Tötungen (z. B. „Tyrannenmord“) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_20_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

    FAZIT: Widerstand ist bei GEFAHR angesagt… um die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen.

  37. +++ Sauerlaender77 30. März 2018 at 20:58
    No ma-am
    30. März 2018 at 20:43
    @Sauerlaender77 30. März 2018 at 19:46
    Soll verreckt heißen

    Das war die überflüssigste Korrektur, die ich je gesehen habe ;-)))))

    Wollte nur sichergehen falls mein Wunsch doch in Erfüllung geht.
    +++
    Im Übrigen wäre das doch ein schöner Euphemismus! „Soll Sie doch verdrecken!“

  38. Nach teilweise heftiger Gegenwehr und Schreien der Frauen, flüchtete der Täter jeweils zu Fuß.
    ====================================
    Was sagt man beim KiKa dazu?

  39. Den kenne ich … der läuft hier mit seinen Brüdern immer in der Innenstadt herum. Typischer Mohammedaner eben … die müssen wir dringend loswerden oder unschädlich machen.

Comments are closed.