"Im Schnitt" sieben Messerattacken pro Tag

Berlin, du hast es messer!

Von DAVID DEIMER | Mia – Maria – Mireille – Keira. Während die größte Messer-Fachkraft-Importeurin-aller-Zeiten heute wieder ihren traditionellen Amtsmeineid geleistet hat und die klägliche Notgemeinschaft der Verlierer wieder das Deutsche Volk zu betrügen und plündern beginnt, erschrecken neueste „Mess-Werte“ aus der Messer-Hauptstadt.

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr.

Jeder 5. Fall: Täter jünger als 21 Jahre

In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre alt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. Trapp fordert, dass Angriffe mit Messern als Tötungsversuche eingestuft werden sollten und nicht nur als gefährliche Körperverletzungen. „Ein Stich in den Oberschenkel, wenn er die Arterie trifft, ist lebensgefährlich“.

Bei einem Totschlag – mit mindestens fünf Jahren – würde das Strafmaß höher liegen als bei gefährlicher Körperverletzung mit mindestens sechs Monaten. In 560 Fällen sind die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt, in 80 Fällen sind die mutmaßlichen Täter Kinder, also unter 14 Jahre alt. „Das sind erschreckende Zahlen, die belegen, dass wir die Präventionsarbeit in den Schulen verstärken müssen“. Eine Möglichkeit sei, dass in den einzelnen Abschnitten die Präventionsarbeit verschärft wird.

„Edgar mit den Messerhänden“

Auch der geständige „deutsche“ Tatverdächtige im Mordfall Keira Gross aus Lichtenberg ist erst 15 Jahre alt. „Edgar H.“ gab zu, das 14 alte Mädchen Keira nach alter deutscher Sitte mit mehreren Messerstichen in der Wohnung ihrer Eltern getötet zu haben.

Zunächst wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, was auch dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach. Der Tatvorwurf könne im Zuge der weiteren Ermittlungen durchaus noch auf Mord ausgeweitet werden – im Jugendstrafrecht allerdings so selten wie ein Afghane ohne Messer.

17-Jähriger auf Spielplatz schwer verletzt

Als traditionelles Messeropfer zur Amtseinführung der Blutraute wurde ein 17-Jähriger bei einem so genannten Streit auf einem Spielplatz in Kreuzberg schwer verletzt. Der Jugendliche geriet am Mittwochabend an der Solmsstraße zunächst in eine „verbale, später auch in eine tätliche Auseinandersetzung“ mit einem anderen Jugendlichen, wie die Polizei mitteilte.

Ein zweiter Unbekannter habe den 17-Jährigen mit einem Messer ins Bein gestochen. Beide Täter seien geflohen. Die Täter sind wie immer in Berlin in Deutschland geborene Deutsche mit deutscher Staatsbürgerschaft. Insgesamt sind es nach Ansicht von Petr Bystron, AfD-MdB, 2.737 Messerattacken-Einzelfälle zuviel. Die Alternative für Deutschland würde mit effektiven Maßnahmen diese in Berlin praktisch geduldeten Übergriffe und Mordversuche erheblich nach unten korrigieren.