Kundgebung am Marienplatz soll von weiß gekleideten "Ärzten" belagert werden

Politisch korrektes München macht gegen Pegida – das Original – mobil

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Pegida wirkt: Kaum ist die Veranstaltung mit dem Original aus Dresden angemeldet, dreht das rotschwarze Rathaus durch: Alle drei Bürgermeister werden am 17. März auf dem Marienplatz vertreten sein. Der rote Reiter symbolisiert mit dem schwarzen Schmidt hierbei die Versager-Groko, wozu Michael Mittermeier die kabarettistische Lachnummer liefert. Ex-Bayern-Kicker Mehmet Scholl will bei dieser unfreiwilligen Parodie auch mit dabei sein, was beweist, dass auch er keine Ahnung vom Islam hat, was angesichts seiner türkischen Wurzeln eigentlich anders sein sollte. Vielleicht fühlt er ja auch noch eine innere Solidarität mit seinem Herkunftsland, wer weiß.

Auf jüdischer Seite muss Charlotte Knobloch immer wieder beweisen, dass sie dankbar für die öffentlichen Fördermittel ist. Daher singt sie seit Jahren brav das von oben verordnete „Der Islam ist eine Religion des FRIEEEEDENS“-Liedchen mit, obwohl sie und ihre jüdischen Glaubensgenossen mitten im Fadenkreuz des islamfaschistischen Zielfernrohrs stehen. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ gilt eben auch hier. Auch wenn der Brötchengeber den eigenen Metzger unterstützt.

Die erbärmliche Zusammenstellung komplettieren neben den üblichen Schmarotzern der ach so tolerant-offenen-willkommenstrunkenen Stadtgesellschaft auch die „Anstalts“-Kabarettisten Schramm und Uthoff sowie Ex-Koksnase und Alt-Sozialist Konstantin Wecker. Selbst Karl Valentin – Gott hab ihn selig – vereinnahmen die selbsternannten Moralwächter für sich.

Das „Aktionsbündnis“ Bellevue di Monaco hat diese illustre Runde zusammengetrommelt, da Pegida eine „unangenehme Bande“ sei. Organisator Till Hoffmann hatte schon bei den Anfängen der Original-Pegida, die vor drei Jahren „Bagida – Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – hieß, Gegendemos auf die Beine gestellt. Am 12. Januar 2015 sahen sich 1500 islamkritische Patrioten einer Masse von 20.000 verblendeten faktenfreien Gutmenschen gegenüber.

Schon damals plapperte Mittermeier absolut faktenbefreit das übliche „Rassisten & Fremdenfeindlichkeits“-Geschwätz. Spätestens beim TV-Talk Lanz, als er am eineinhalb Jahre später am 25.10.2016 auf den weltweit bekanntesten Islamkritiker Hamed Abdel-Samad traf, hätte ihm zum Thema Islam ein riesengroßes Licht aufgehen müsen. Aber sein linksdrehendes Hirn ist offensichtlich nicht in der Lage, dazuzulernen.

Im gedruckten Merkur nahm der Artikel „Ärzteaufstand gegen Pegida“ eine halbe Seite ein und die mit ihm verbundene tz hat ihn online veröffentlicht. Darin erläutert Anti-Pegida-Organisator Hoffmann seine geistige Verwirrtheit:

„Pegida ist einfach eine unangenehme Bande“, sagt Hofmann. Eigentlich solle man sie nicht zu wichtig nehmen. Doch genau an diesem Samstag Mitte März rücke die Organisation laut Hofmann „mit der Hardcore-Abteilung“ an. Dem wolle man kraftvoll entgegenwirken. „Sie schüren mit ihren Parolen Angst“, meint Hofmann. „Mit unserer Aktion wollen wir den Pegida-Anhängern auch ein Stück weit helfen.“ Natürlich nur im übertragenen Sinne, wie man der Ankündigung der geplanten Aktion entnehmen kann.

Es wird als Treppenwitz in die Geschichte eingehen, dass die Ahnungslosen hier selber Ärzte spielen wollen und behaupten, sie würden den „gesunden Menschenverstand“ vertreten:

Bellevue di Monaco ruft alle Münchnerinnen und Münchner dazu auf, an jenem Samstag in Arzt-, Krankenschwester- oder Pflegerkluft auf dem Marienplatz zu erscheinen. Hofmann: „Die offene Gesellschaft zeigt erste Symptome eines pathologischen Befalls, aber wir sagen: ‚Liebe Patienten, fürchtet Euch nicht! Wir helfen Euch!‘“ Laut Hofmann wolle man dumpfe Gefühle wie Fremdenhass kurieren. Heilmittel? „Der gesunde Menschenverstand.“ Und: Musik.

Wenn man bekloppt ist, merkt man auch nicht, dass man statt auf den Beinen auf seinem beschädigten Kopf steht und die eigene Sicht auf die Realität komplett verschoben ist. Pegida ist daher das hochdosierte Medikament gegen die Gutmenschen-Krankheit, die von den Betroffenen selber bisher nicht erkannt wurde. Am übernächsten Samstag wird diesen linksideologisch denkblockierten Patienten vom kompetenten Ärzteteam Bachmann-Daebritz-Tegetmeyer-Kows und meiner Wenigkeit das hochdosierte Anti-Islam-Medikament verabreicht.

Dieses linke Narrenschiff der geistigen Tiefflieger wird sich auf eine geballte Ladung Fakten gefasst machen müssen, so dass ihnen Sehen, Hören, Krakeelen und Singen vergehen wird. In Bezug auf das Thema Islam ist Deutschland eine Art Freiluft-Psychiatrie, in der alle toleranzbesoffenen Patienten ihre Ahnungslosigkeit herausplärren und auch noch jene mit ihrer geistigen Untzurechnungsfähigkeit diffamieren dürfen, die seit Jahren tatsachengestützt warnen.

Pegida wird dieses linksgestörte Narrenschiff auch in München vor sich hertreiben, bis es wie die Titanic absäuft. Damals war der Eisberg für den Untergang verantwortlich, heute ist es der Berg an Fakten, an dem dieser Seelenverkäufer zugrunde gehen wird. Und wenn es noch so viele römische Legionen sein werden, die das kleine gallische Dorf umlagern – der Zaubertrank macht die hellwachen Kämpfer um Asterix, Obelix & Co unbesiegbar. Gemeinsam werden wir auch einen schönen kräftigen Spaziergang durchführen, um den Münchnern zu zeigen, dass die bayerische Landeshauptstadt nicht nur von dumpfdoofen Klatschpappen bevölkert ist. 67.500 Unterzeichner unseres Bürgerbegehrens gegen das Islamzentrum werden hoffentlich nicht nur alle im Geiste, sondern auch physisch bei uns sein.

Daher gilt es für alle Patrioten in München, Bayern und den angrenzenden Bundesländern, am Samstag, dem 17. März ab 15 Uhr auf dem Marienplatz ein starkes Zeichen zu setzen. Nach Kandel, Bottrop und Hamburg wollen wir gemeinsam auch in München einen Leuchtturm im Westen setzen und unseren Freunden im Osten zeigen, dass im Westen die Sonne der Aufklärung gegen die Finsternis der Linskgestörten nicht untergehen wird!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.