Auf das Haus und das Auto von Andreas Ziegler wurde ein Farbanschlag verübt. Er lässt sich davon aber nicht unterkriegen.

Am Donnerstag berichtete PI-NEWS über den feigen Farbanschlag auf die patriotische Gewerkschaft Zentrum Automobil in Stuttgart-Untertürkheim. PI-News interviewte jetzt Andreas Ziegler, Gewerkschaftsmitglied und Kandidat der Liste Zentrum Automobil. Er befand sich zum Zeitpunkt des Anschlags im Haus und erlebte alles live mit.

PI-NEWS: Herr Ziegler, Sie sind Gründungsmitglied der Gewerkschaft Zentrum Automobil. Was ist ihre Aufgabe in der Gewerkschaft?

Ziegler: Wir gründeten 2010 aus Unzufriedenheit zu der heutigen Systemgewerkschaft und ihrer Arbeitsweise unsere eigene Arbeitnehmervertretung. Wir waren damals elf Kollegen, die bei der Gründung dabei waren und sich aus der IG Metall und der darauf folgenden CGM heraus kristallisierten. Wir waren ca. zwei Tage vor der damaligen Betriebsratswahl ein eingetragener Verein, der verschiedene Aufgaben tätigte. Angefangen mit der Betriebsratsarbeit über normale Vereinsarbeit. Meine Aufgabe war am Anfang die Mitgliederverwaltung. Jeder wurde da eingesetzt, was er am besten konnte. Vom Kassierer, über die Homepage-Verwaltung bis zum Vorstand. Was für ein Erfolg es dann wurde und was sich daraus entwickelte, konnten wir uns damals noch nicht vorstellen. Heute sind wir schon so weit, dass wir eine Dachorganisation gründen werden, in der sich verschiedene Berufszweige und Firmen zusammenfügen. Ähnlich wie der heutige DGB. Da die Anfragen steigen und wir das alles ehrenamtlich nicht mehr ableisten können, müssen wir bald einen Gewerkschaftssekretär beschäftigen, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert und auch die Möglichkeit hat, auf Betriebsversammlungen zu reden.

Zentrum Automobil konnte bei den aktuellen Betriebsratswahlen im Werk Untertürkheim die Zahl seiner Sitze von vier auf sechs erhöhen, insgesamt sitzen dort 47 Mitarbeiter im Betriebsrat. Allein in Untertürkheim votierten 1800 Beschäftigte für die von Ihnen vertretene Gewerkschaft. Bei den Betriebsratswahlen in Rastatt und Sindelfingen zogen Vertreter des Zentrums zum ersten Mal in die Betriebsräte ein. Das haben einige politische Gegner anscheinend nicht verkraftet. Haben Sie in der Geschichte von Zentrum schon einmal ähnlich heftigen Gegenwind erlebt, wie er zur Zeit für Sie und Ihre Mitstreiter spürbar ist?

Wir mussten uns von Anfang an mit Anfeindungen und Hetze seitens der IG Metall und deren Betriebsräte auseinandersetzen. Die erste Betriebsratswahl 2010 als Zentrum war für uns der Einstieg, mit dem Ergebnis, dass wir dann sofort zwei Betriebsräte stellten. Wir waren frei von Gewerkschaftszwängen und unsere ersten beiden Betriebsräte machten einfach eine gute Arbeit, was von vielen Kollegen wohlwollend aufgenommen wurde. Was bei der darauf folgenden Betriebsratswahl 2014 mit zusätzlichen zwei Betriebsräten belohnt wurde. Was sich bisher nur im Werk abspielte verlagerte sich zusehends nach außen. Medien wie Zeitungen wurden von den IGM-Funktionären immer mehr genutzt, danach kamen Sendungen im SWR. Trotz aller Hetze und Anfeindungen blieben wir standhaft und gingen unseren Weg. Wir bauen zur Zeit ein Netzwerk auf zu verschiedenen Firmen wie BMW, Porsche, VW, Opel, aber auch Kollegen von anderen Firmen kamen auf uns zu. Wie Siemens und Stihl. Es waren alles freie oder unabhängige Betriebsräte, die nicht mehr weiter wussten und auf so eine Bewegung gewartet haben. Die jetzige Hetzkampagne zeigte uns deutlich auf, was für eine Arbeitsweise die IG Metall und die anderen roten Organisationen haben. Viele von den dortigen Funktionären und Betriebsräten stammen ja von der alten DDR ab und man erkennt deren Gedankengut. Man kann es gut mit der damaligen Stasi vergleichen. Das Denunziantentum hat Hochkonjunktur.

Aber Ihre Standhaftigkeit hat sich gelohnt.

Nicht nur daß wir jetzt sechs Betriebsräte in Untertürkheim stellen, nein auch drei in Rastatt und zwei in Sindelfingen. Was die ganze Verleumdung und Hetze nicht verhindern konnte. Schon alleine, dass sich unser oberster Chef mit einmischt, zeigt deutlich auf, wie sich das Verhältnis Arbeitgeber zur Gewerkschaft verhält. Was viele Mitarbeiter heute übersehen, ist, dass Betriebsratsarbeit nicht mit Gewerkschaftsarbeit gleichzusetzen ist. Das wird von den alteingesessenen Funktionären falsch suggeriert. Das Betriebsratsamt ist ein Ehrenamt. Man darf keine Vorteile draus ziehen, aber auch keine Nachteile haben. Diese Manipulation oder auch Korruption des Arbeitgebers fängt ja schon im Kleinen an. Angefangen bei einer Einfahrmarke über kleine Geschenke wie ein Langzeitkonto, wo man Überstunden sammeln kann, bis zu mehr Gehalt. Man kann da locker behaupten, unsere Betriebsräte sind nicht mehr unabhängig, sondern machen sich so vom Arbeitgeber abhängig. Diesbezüglich waren wir schon vor dem Arbeitsgericht. Leider können sich nur die Betroffenen anzeigen. Da wir nicht betroffen sind, verläuft das im Sande; Ich zitiere da einmal Sean Connery im Film „Jagd auf Roter Oktober“: Wer wissen will, wie sein Feind denkt, der muss ihn verstehen können. Deshalb werden auch diese Hetze und diese Anfeindungen nicht aufhören. Auch nicht gegen unsere ausländischen Mitglieder. Am Anfang stellten diese Roten Betriebsräte diese Kollegen als „Dumme Ausländer“ dar, was sich zu heute „Nazis gibt es auch im Ausland“ steigerte. Da wir aber ihre Gedankenmuster und ihre Denkweise kennen, wissen wir, was sie im Schilde führen. Haben sie sich einmal diesem System unterworfen, kommen sie so schnell nicht mehr heraus. Sobald sie ihre eigenen Gedanken machen, dieses System in Frage stellen, sind sie nicht mehr tragbar, verlieren ihr Mandat und brauchen sich auch nicht mehr bemühen. Die Stasi und die alte DDR lässt grüßen.

Sie wurden jetzt aufgrund ihres Einsatzes für eine alternative Gewerkschaft persönlich angegriffen. Ihr Haus und Ihr Fahrzeug wurden mit Farbe und Schriftzügen verunstaltet und beschädigt. Wie hoch schätzen Sie den Schaden ein?

Die Höhe des Schadens kann ich jetzt so nicht schätzen. Was sich bei uns zeigt, ist die Hilfe untereinander. Ob das jetzt ein Hochdruckreiniger ist oder ein Maler, der gerade Zeit hat, wir sind füreinander da. Das ist etwas, was diese etablierten Systemlinge nicht mehr kennen. Sie arbeiten nur als Betriebsrat, um für sich selber Vorteile herauszuziehen. Die eigentliche Arbeit, die Arbeit für Kollegen mit Problemen da zu sein und zu helfen, gerät immer häufiger in den Hintergrund.

Hat der Anschlag gegen Sie als Privatperson Konsequenzen für Ihr Engagement im Betrieb?

Nein, im Gegenteil. Dieser feige Anschlag zeigt mir nur auf, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Ich verstehe Kollegen, die Angst um ihre Familie haben, da diese Roten Mitarbeiter vor nichts zurückschrecken. Sie dringen sogar in den privaten Bereich vor und setzen Familienmitglieder unter Druck. Wie erst geschehen. Da werden selbst ausländische Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt oder da wird selbst vor der Schule kein Halt gemacht, um seine so genannte Macht zu erhalten.

Was ist Ihre Botschaft an die Täter und an die Beschäftigten im Betrieb?

Schon alleine, dass die Täter in dunkelster Nacht agieren, zeigt mir ihre Feigheit. Für mich ist das ein reiner Kindergarten. Mir wurde noch beigebracht, daß man das Eigentum anderer achtet. Meine Freiheit hört da auf, wo die Freiheit eines andern angrenzt. Diese Grenze wurde jetzt überschritten. Ich habe nun keinen Respekt mehr vor diesen roten Systemlingen. Jeder dieser Betriebsräte hat sich durch diese Hetze und diesen Angriff schuldig gemacht. Auch wenn er dazu nur geschwiegen hat. An alle Kollegen, die noch frei denken können, kann ich nur sagen: seid standhaft, lasst euch nicht manipulieren, verkauft nicht eure Seele, nur um ein paar Vorteile draus zu ziehen. Da zitiere ich gerne wieder aus einem Film. Du wirst von einem Ritter gefordert, oder du wirst von einem König gefordert, aber deine Entscheidung trägst du allein. Wenn du mal vor Gott stehst, kannst du nicht sagen, dir wurde dies oder das befohlen. Es war deine Entscheidung und die musst du selber tragen. Es liegt an einem alleine, wie er sein Leben gestaltet. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren und wenn du morgen Äpfel ernten willst, musst du heute ein Apfelbäumchen pflanzen. In diesem Sinne, bleibt standhaft und geht aufrecht euren Weg!

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42 KOMMENTARE

  1. Tod der IG Metall, der Bewaffnete Arm der SPD.
    50% deiner Gewerkschaftbeiträge werden an den DGB abgeführt und der Unterstützt damit deutschlandfeidliche Organisationen und Personen.
    Die IGM karrt z.B. die Antifa kostenlos zu Demonstratione.
    Werden Autos von der Antifa abgefakelt „regulieren“ Anwälte des DGB die Schäden bei den Geschädigten wenn keine Strafanzeige gestellt wird und stillschweigen vereinbart wird.
    Ebenso bei Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Beleidigungen usw.
    Der DGB kommt für alles auf.
    Jeder der eine roten Gewerkschaft ist sollte wissen wie seine Beiträge verwendet werden und die richtige Konsequenz daraus ziehen.
    Die Gewerkschaften sind Systemlinge und vertreten nicht die Belange ihrer Mitglieder sondern Eigeninteressen.
    Es sind alles Volksverräter!

  2. Solidarischer Patriotismus – Das ist für mich der Begriff, der uns hier alle eint und in dem Interview mehr als deutlich zum Ausdruck kommt.

  3. Wie wurden die „alternativen Gewerkschaften“ von den Medien bejubelt, als die Arbeitgeber selbst im Hintergrund die Strippen zogen, z.B die christlichen Gewerkschaften, nur um den Lohn zu drücken.

  4. Schweigen im Walde zu diesem Anschlag.

    Was wäre in Deutschland los, wenn eine linke Gewerkschaft so angegriffen worden wäre ❓

  5. Solche Männer braucht dieses Land. Hier kann jeder Heuler, welcher stets fragt, was er denn tun kann, um die Volksverräter loszuwerden, für sich ableiten, wie es gehen muß.
    Pravo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Weiter so.

  6. OT:

    Habe gerade eine irre Sache auf dem Rad gehört. Hatte ich nicht mehr dran gedacht. Reinhard Mey hat ja schon lange aufgehört. Aber der war das Totale, jedenfalls auf seine Art. Und speziell an @Heta. Ausrichten konnte er auch nichts. Das geht nicht alleine und auch nicht ohne die Frauen. Loyalität von Frauen benötigt man wohl:

    Reinhard Mey – Was kann schöner sein auf Erden, als Politiker zu werden

    https://www.youtube.com/watch?v=sqIKZ1A01d8

  7. Schon zu Zeiten der DDR haben wir festgestellt, daß die „Gewerkschaft“ der Arschlecker der SED war.
    Und nach der Wiedervereinigung erfuhr man dann direkt von Mitgliedern in Bayern, daß es bei denen nicht anders war und ist.

  8. o.T. Keira

    Das Schreiben des Schulleiters ist eine Frechheit!!
    Keira ist nicht einfach verstorben, sie wurde ermordet!
    WARUM sagt ihr es nicht den Schülern?

    Und wenn ich schon diese Schreibweise lese
    Schulpsycholog*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Schüler*innen,
    dann kommt mir die Galle hoch!
    —————————————————–
    Todesfall einer Schülerin
    Am 07.03.2018 ist eine Schülerin einer achten Klasse unserer Schule verstorben. Über diese Nachricht sind wir alle erschüttert und sehr traurig.
    Die Schulpsycholog*innen und Schulsozialarbeiter*innen haben die Arbeit aufgenommen, um die Schüler*innen und das Kollegium zu unterstützen und aufzufangen.
    Wir bedanken uns bei allen Eltern für den verständnisvollen Umgang mit dieser für uns alle schweren Situation.

    T. Barthl
    Schulleiter
    Mail: schulleiter@gruener-campus-malchow.de

    http://www.gruener-campus-malchow.de/

  9. Der Medienterror und das Kesseltreiben gegen diese nicht-linksversiffe Arbeitnehmervertretung läuft schon seit Wochen auf allen nicht-gleichgeschalteten Nicht-Lügen- und Nicht-Qualitätsmedien:

    Rechte Gewerkschaft legt zu
    SWR 06.03.2018

    Künftig sechs rechte Betriebsräte bei Daimler
    Deutschlandfunk 06.03.2018

    Rechte Gewerkschaft zieht in Daimler-Betriebsrat ein
    FOCUS Online 06.03.2018

    Rechtsextreme ziehen in Betriebsräte ein
    n-tv NACHRICHTEN 06.03.2018

    Betriebsräte warnen vor rechtsextremer Unterwanderung bei Daimler
    Deutschlandfunk 06.03.2018

  10. Das ist ein sehr wichtiger Artikel! Zum ersten mal lese ich mehr von einer Gewerkschaft demokratischen Stils. Normal bekommt wohl mittlerweile jeder Arbeiter oder Angestellte Brechreiz bei der Nennung von Gewerkschaften und kaum einer kann sich noch daran erinnern, dass ehemals Gewerkschaften die Mitarbeiter vertreten sollten und nicht sich selbst und den Boss.

    Vor vielen Jahren hab ich mal hier bei PI von einem meiner Schwiegersöhne (VW-Arbeiter) geschrieben, der aus Protest vor der korrupten Gewerkschaftsmafia kurz vor den Betriebsferien ausgetreten ist. Als er aus dem Urlaub zurückkam war sein langjähriger Arbeitsplatz besetzt und er wurde etliche Hallen weiter in einer fremden Fertigung eingesetzt mit dem Versprechen sobald wie möglich seinen alten Platz zurück zu bekommen. Er wollte es nicht glauben, als ich sagte, dass es nur linke Erpressung sei. Ein Jahr hat er widerstanden, ist dann doch wieder in den Drecksverein eingetreten und siehe da, innerhalb von ein paar Tagen hatte er seinen alten Arbeitsplatz wieder! Wenn das nichts mit Korruption zu tun hat, dann weiß ich nicht, wie man das nennen soll.
    Und wer will mir erzählen, dass ausgerechnet die Gewerkschaft, die bei VW überall ihre Griffel drin hat, nichts, aber auch gar nichts von den Betrügereien in Sachen Abgas gewusst hat? Hört man auch nur ein Tönchen bei der jetzigen Abgassache und der blauen Plakette, die den Dieselkäufern winkt? Wo die sonst überall die Klappe aufreißen, besonders, wenn sie den Demokraten der AfD schaden wollen?

  11. „Ich tue recht und scheue keinen Feind“
    Wilhelm Tell (Friedrich von Schiller)

  12. Nachdenkender 10. März 2018 at 11:28
    Schon zu Zeiten der DDR haben wir festgestellt, daß die „Gewerkschaft“ der Arschlecker der SED war.
    Und nach der Wiedervereinigung erfuhr man dann direkt von Mitgliedern in Bayern, daß es bei denen nicht anders war und ist.

    Ähnliches kann man aus dem Airlinebereich berichten, als sich der politisch-mediale Komplex an der Gewerkschaft „UFO“ abarbeitete, weil diese das tut, wofür eine Gewerkschaft da ist: sich fernab jeder Politik für Arbeitnehmerrechte einzusetzen und sonst nichts.
    mit dem Resultat, dass die Bande von „Verdi“ mit der SPD als Wurmfortsatz im Airlinebereich seit langem nichts mehr zu melden hat – und das ist auch gut so.

  13. Cendrillon 10. März 2018 at 11:35
    Der Medienterror und das Kesseltreiben gegen diese nicht-linksversiffe Arbeitnehmervertretung läuft schon seit Wochen auf allen nicht-gleichgeschalteten Nicht-Lügen- und Nicht-Qualitätsmedien:
    […]

    Ähnliche Sudelcampagnen gab es schon gegen die unabhängigen Gewerkschaften „UFO“ und „Cockpit“.
    Die ganzen Verdi- und DGB-Banden müssen weg.

  14. […] im Werk Untertürkheim […] insgesamt sitzen dort 47 Mitarbeiter im Betriebsrat […]

    47 Betriebsräte. In einer einzigen Fabrik! Davon sind viele ganz freigestellt, alle jedoch zumindest teilweise von der Arbeit befreit. Kein Wunder, das Deutschland den Bach herunter geht!

  15. Presserat beobachtet steigende Konkurrenz zwischen Medien
    und Polizei-Pressestellen.

    _______________________
    Pressekodex 12.1 (Nennung von Herkunft und Nationalität
    von Tätern) spielt dabei eine wichtige Rolle.

    Bedeutet:
    Die Bürger vertrauen den Mainstreammedien nicht mehr und
    gehen direkt auf die Seite der Polizei.
    _____________________
    Und das bemerken wir ja auch bei uns selbst, daß wir direkt die
    Original-Polizeimeldungen ansteuern, bevor die Gatekeeper in den
    Redaktionsstuben die Hälfte unterschlagen.
    http://meedia.de/2018/03/08/richtlinie-zur-herkunftsnennung-warum-der-pressekodex-zu-spannungen-zwischen-polizei-und-journalismus-fuehren-kann/
    ______________________
    Wenn man unter einem NDR-Artikel, der über ein Verbrechen berichtet, einen Kommentar schreibt und die original Polizeimeldung verlinkt, wird
    man vom NDR wegzensiert, wie ich es schon mehrfach erlebt habe.

  16. Die roten Barone des DGB sind ja hinlänglich bekannte Systemlinge. Man schaue sich nur das Beispiel des feinen Herrn Bsirske an, mit seinen First Class Flügen. Oder schon den Genossen Steinkühler vergessen? Der Begriff „Funktionäre“ drückt es ja bereits aus, funktionieren für’s System, wie in der DDR!

  17. „Der Luchs ist zurück im Thüringer Wald“

    Ein Einwanderer (Rückkehrer) der angenehmeren Art.

  18. Haremhab 10. März 2018 at 12:22
    Islamistische Kämpfer verlassen Ostghuta

    islamistisch islamisch

  19. Sehr viele werden in unserem Lande zu Unrecht als rechtsextrem, populistisch und auch als Nazi beschimpft.

    Genauso zu Unrecht werden noch viel mehr nicht als bürgerkriegsextreme Antifa bezeichnet.

    Mit dieser Situation kann der politische Arm der bürgerkriegsextremen Antifa, die Blockparteien, sehr zufrieden sein, die an diese bürgerkriegsextreme Antifa veruntreuten Steuergelder waren sehr „erfolgreich!“

  20. Ich war 40 Jahre in der Gewerkschaft, und bin wegen Unzufriedenheit aus der Gewerkschaft ausgetreten.
    Ich war masslos entäuscht von den Betriebsräten.
    Dem Zentrum Automobil wünsche ich alles Gute , und viel Erfolg.

  21. die IG Metall war schon vor Jahrzehnten eine reine Hetzorganisation gegen alle , die etwas mehr hatten bis hin zum Grundbesitzer . In der IG -Metallzeitung in den Betrieben wird regelmäßig röteste Ideologie verbreitet, was man schon Propaganda für den Linksradikalismus bezeichnen könnte.
    Und in Schulungen wird das regelmäßig vertieft und die Köpfe hineinprogrammiert. Das normale , freie Denken wird hierbei völlig IM LAUFE DER SCHULUNGEN VÖLLIG AUSGEKNIPST.

    Denkschema: Hier der arme, abhängige Proletarier , dort der dicke, reiche Kapitalist, der den Arbeiter erbarmungslos ausbeutet.
    Dabei wird völlig ausgeblendet, dass ein deutscher Automobilfacharbeiter
    um die 50 Jahre schon mal locker an die 4000 -4500 Euronen im Monat verdienen kann.

  22. Dortmunder Bürger. 47 Betriebsräte. In einer einzigen Fabrik! Davon sind viele ganz freigestellt, alle jedoch zumindest teilweise von der Arbeit befreit. Kein Wunder, das Deutschland den Bach herunter geht!
    __________________
    Diese Betriebsratsorgie zahlt alles der Kunde ( in diesem Fall von MB ) und er zahlt es gerne , wie man bei der Nachfrage nach den sündhaft teuren Automoblien von Daimler Benz sieht.

    Fast jeder kleine Deutsche wünscht sich endlich auch mal in einem teuren Benz durch die Gegend zu fahren und die anderen und sich selbst zu beeindrucken, wie es sein Traum von klein auf war und diese Jugendträume werden durch die Hochglanzkarossen von Daimler , BMW Audi realisiert.

    Da legt der Durchschnittskäufer Käufer schon mal gerne 40 000 -70 000 Euro auf den Tisch ,nimmt einen Kredit auf oder least . Wenn man sich diese Summen in Deutsche Mark umrechnet , wird einem schwindlig, was sich viele die Befriedigung ihrer Großmannssucht kosten lassen.

    Dafür verzichtet man doch gerne auch mal auf 1 oder 2 Kinder, denn das Häuschen oder Eigentumswohnung muß man auch noch abbezahlen und so geht es halt mit den Deutschen zunehmend bergab.

    Eine mögliche Sterbeanzeige könnte lauten : “ Die Gier nach Wohlstand hat sie alle ausgelöscht“

  23. Bei der IG Metall handelt es sich um eine linksfaschistische Systemgewerkschaft, die genau wie bei Politikern glaubt, bis in alle Ewigkeit die einmal geschaffenen Strukturen der Linksdominanz durchziehen zu koennen.
    Es war ein mutiger und notwendiger Anfang, beginnend in Stuttgart, dass sich Arbeitnehmervertreter von Daimler Benz dagegen stellten, hoffentlich weiter wachsen, die IG Metall entscheidend schwaechen koennen, dass ihr quasi Alleinvertretungsanspruch wie Schnee in der Sonne dahinschmilzt und hoffentlich auch auf diesem Gebiet demokratische Verhaeltnisse einziehen, der Muff des Genossenfilzes bald fuer immer der Vergangenheit angehoert.

    Die Merkel gefuehrte Allparteienklique der Altparteien agiert immer noch so, als sei sie quasi fuer ewig allein berechtigt, unanfgefochten, die politische Buehne in allen Ebenen zu beherrschen und dominieren.
    Falls der AfD es nicht gelingt, dies entscheidend zu brechen, ueberall die Opposition der Vernunft und der Deutschen Interessen zuerst einzubringen, ist dieses Land und Europa verloren, nicht nur an die linken Globalisten sondern auch an deren Hilfstruppen die Muslime aus Asien und Afrika, die mit Koran geimpft, allerdings eigene, ganz andere Ziele haben, wie jeder weiss, Europa in einen Gottestaat genannt Eurabia umzuwandeln, wo fundamentalistisches Mittelalter als Religion getarnt, in Realitaet von auf deren Primitivst und auf Gewalt basierenden Regeln von Mullahs/Imamen peinlichst ueberwacht wird, dass kein Pflaenzchen von Freiheit-Opposition sich regen kann.

  24. cybex 10. März 2018 at 11:35; Laut WDDR vor einigen Tagen ist ja auch Mia einfach so im zarten Alter von 17 gestorben. Kein Wort davon, dass sie grausam abgeschlachtet und verstümmelt wurde. Wichtig war natürlich, dass man gegen AfD und Pegida hetzen konnte. Mittlerweile wird man so nen Mord wohl bald als natürliche Todesursache in den Akten vermerken, damit man nicht gegen die heiligen Moslems ermitteln muss.

  25. lorbas 10. März 2018 at 11:19
    Schweigen im Walde zu diesem Anschlag.

    Was wäre in Deutschland los, wenn eine linke Gewerkschaft so angegriffen worden wäre ?

    —————————————————

    Vermutlich sind die herrschenden mit diesem Anschlag überein.

  26. Reiner07 10. März 2018 at 12:35

    Bsirkse als Gast beim Bilderbergertreffen. Da hab ich
    keine Fragen mehr.
    Da wird denen die Richtung angegeben wie sie
    zu handeln haben, sonst sind die weg vom Fenster.
    Im Übrigen habe ich in den 70igern gesehen wie
    in der Nachtschicht die Urnen für die Betriebsratswahlen
    ausgetauscht wurden. Wo möchte ich hier nicht erwähnen
    aber ein Riesenröhrenbetrieb.
    Die heutige „Gewerkschaft“ ist ein Selbstbereicherungshaufen
    nichts anderes.

    Im Übrigen bin ich dafür das unsere Souveranität wieder
    hergestellt wird.

  27. „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent“, sagte Tellkamp zu Motiven von Asylbewerbern und erntete dafür Protest.

    Der Schriftsteller Uwe Tellkamp („Der Turm“) hat mit Äußerungen über Flüchtlinge und angeblich drohende Repressionen gegen Andersdenkende in Deutschland für Kritik und Irritationen gesorgt.
    https://www.focus.de/kultur/medien/dresden-tellkamp-zieht-motive-von-asylbewerbern-in-frage-sein-verlag-distanziert-sich_id_8591882.html

    Dazu eine Leserzuschrift auf FOCUS: Thema: 18:28 Uhr | Ingrid Klaas
    Unmöglich
    Was ist bloß mit Deutschland los ? Das ist schon der zweite Autor von dem sich ein Verlag distanziert. Deutschland kritisiert doch gerne andere Länder, in denen es angeblich keine Meinungsfreiheit gibt, wie Polen. Aber es kommt einem vor, bei uns ist es bald wie in der Türkei.

    Es fehlt nur noch, dass die Menschen inhaftiert werden, wenn sie etwas sagen, was nicht dem Mainstream entspricht. In Deutschland ist die Meinungsfreiheit wirklich gefährdet.

    Herr Maas hat auch dazu beigetragen. Was bilden sich diese Politiker ein.Was war unser Land ein friedliches, harmonisches Land, bevor wir diese Regierung hatten.

    Reaktion der Leser: 149 Zustimmungen; 3 mit Nein …

  28. Das_Sanfte_Lamm, 10.03. 11:57

    Die ganzen Verdi- und DGB-Banden müssen weg.

    In GB hat das bereits funktioniert: Maggie Thatcher hatte Mitte der 1980er Jahren massiv gegengesteuert und die (All-)Macht der Bergarbeitergewerkschaft massiv begrenzt, so dass diese sich nie mehr erholte.
    So etwas wäre mit AM, der Frau ohne Kompass, nie möglich.

  29. Wenn die Gewerkschaften so weiter machen werden sie haargenau den Weg der SPD gehen – in die schleichende Bedeutungslosigkeit.

  30. Ich war selbst im den 80ger Jahren Mitglied in der IGM. Dass war mit einer der größten Fehler den ich gemacht habe.
    Schon alleine die Frechheit des Monatsbeitrages. Dieser wurde (weiß nicht wie es heute ist) vom Bruttoeinkommen
    Berechnet. Jedesmal wenn es eine Lohnerhöhung gab wurden im vorfeld Warnstreiks durchgeführt. Die benötigte Zeit hierfür wurde vom Lohn abgezogen.
    Wenn es dann mal 3 % mehr Lohn gab hatte man gleich eine höhere Steuerabgabe und
    Einen monatlich höheren Mitgliedsbeitrag.
    Dies ist nur ein Bruchteil dessen warum ich so negativ Gewerkschaften gegenüber eingestellt bin.
    Ich hatte auch noch andere höflich gesagt negative Erfahrungen mit denen. Aber das ist zu privat um es hier öffentlich zu machen.

    Versucht mal aus der Gewerkschaft auszutreten. …. dann zeigen die Ihr wahres Gesicht. Hab es selbst erlebt.

  31. Die rote Gewerkschaft IG-Metall erinnert mich hierbei an die kommunistischen
    Kampfgruppen in den VEB-Betrieben der SED, die dann am 13.8.1961 halfen,
    die Mauer in Berlin zu errichten.

    Geschichte wiederholt sich, wenn man nachliest, was die sonst noch taten…

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