In Dresden wurde in der Nacht zum Freitag eine 27-jährige Frau überfallen und vergewaltigt (Symbolbild)..

Dresden: Eine 27 Jahre alte Frau ist in Dresden in der Nacht zum Freitag überfallen und missbraucht worden. Ein Unbekannter habe ihr auf dem Heimweg in der Leipziger Vorstadt aufgelauert, wie die Polizei mitteilte. Die junge Frau hatte am Freitag um 1:25 Uhr ihre Haustür geöffnet und den Durchgang zum Innenhof betreten, als ein Unbekannter ihr folgte. Der Mann drückte die 27-Jährige an die Wand und berührte sie unsittlich. Als diese sich daraufhin massiv wehrte, habe der Täter von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Die junge Frau beschrieb das Aussehen des Täters gegenüber den Beamten als südländisch. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Essen: Freitagabend (2. März) kam es zu einem versuchten Sexualdelikt auf der Heinickestraße. Gegen 22:30 Uhr war eine 30-Jährige Essenerin vom Essener Hauptbahnhof auf den Weg nach Hause. Auf der Heinickestraße umarmte sie plötzlich von hinten ein unbekannter Mann. Dieser drückte der Frau einen Gegenstand an den Hals und fasste ihr in den Schritt. Hierbei verlangte der Täter von der Essenerin, sich ruhig zu verhalten. Doch die 30-jährige schrie um Hilfe und trat nach dem Täter, der daraufhin von ihr abließ und flüchtete. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: Er soll zirka 30 Jahre alt und in etwa 1,75-1,80 Meter groß sein. Er sprach deutsch mit Akzent und trug eine schwarze Jacke sowie eine Kapuze über dem Kopf.

Düsseldorf: Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Geschehen, das sich in der vergangenen Nacht auf der Wiesdorfer Straße in Wersten ereignet hat. Drei Männer hielten eine junge Düsseldorferin fest, belästigten sie und fassten sie unsittlich an. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die junge Frau in der vergangenen Nacht, gegen 1.20 Uhr, an ihrem Pkw, der auf der Wiesdorfer Straße stand. Drei ihr unbekannte Männer, die sich zunächst etwas weiter entfernt aufgehalten hatten, liefen plötzlich auf sie zu. Während einer sie im weiteren Verlauf festhielt, fassten die anderen beiden sie an die Brust und in den Schritt. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sie laut um Hilfe rief. Die geschockte Frau alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen verlief ohne Ergebnis. Laut ersten Angaben der Frau sind die Täter circa 20 bis 25 Jahre alt und ungefähr 1,75 Meter groß. Zur Tatzeit trugen zwei von ihnen Kapuzenshirts unter ihren Winterjacken. Einer trug eine dunkle Kappe. Die drei sprachen akzentfreies Deutsch und hatten ein südländisches Erscheinungsbild.

Warstein: Gegen 19:15 Uhr wurden die Polizeibeamten der Wache Warstein zu einer Spielhalle auf dem Wilkeplatz zur Hilfe gerufen. Nach ersten Befragungen der Beteiligten stellte sich heraus, dass ein stark alkoholisierter 37-jähriger Zuwanderer aus Marokko,mit Wohnsitz in Warstein, eine 36-jährige Kundin der Spielhalle belästigt hatte. Dazu hielt er die Frau, die an einem Automaten saß, von hinten fest und versuchte sie zu küssen. Die Frau wehrte den Angriff ab und erhielt dabei Hilfe von einem 26-jährigen Warsteiner. Daraufhin griff der 37-Jährige nach Metallhockern, die er nach den Personen warf. Außerdem trat er den 26-Jährigen in den Rücken. Als die Beamten den Tatverdächtigen in Gewahrsam nahmen, leistete dieser Widerstand und beleidigte fortlaufend die Beamten und Anwesenden. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam bespuckte er den Innenraum des Streifenwagens. Auch in der Gewahrsamszelle beruhigte sich der Marokkaner nicht. Lautstark beleidigte er die Beamten und schlug gegen die Zellentür. Eine Richterin ordnete die Fortdauer des Freiheitsentzuges bis Freitagmorgen an. Strafanzeigen wegen der sexuellen Belästigung, gefährlichen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden gefertigt.

München: Ein 18-Jähriger belästigte im ALX 84141 am Mittwochnachmittag mehrere Frauen; mindestens eine davon sexuell. Dank rechtzeitiger Information konnte der Asylbewerber aus dem Landkreis Lindau beim Ausstieg am Hauptbahnhof festgenommen werden. Im ALX 84141 wurden zwischen 15:15 und 16:00 Uhr mehrere Frauen belästigt. Ein 18-jähriger Syrer hatte sich dabei mehrfach zu allein in Abteilen sitzenden Frauen gesetzt. Dort begann er höflich mit Frauen unterschiedlichen Alters Gespräche, die ins Persönliche abglitten. In einem Fall betraf es eine 38-Jährige aus Sonthofen. Der junge Mann setzte sich zwischen Immenstadt und Kempten zu ihr ins Abteil. Erst nahm er gegenüber Platz, dann wechselte er neben sie. Kurz nach dem Sitzplatzwechsel legte er seine Hand auf den Oberschenkel der Frau. Als diese entrüstet aufstand und ihm sagte, dass er das sein lassen soll, stand auch der Syrer auf. Er erfasste nun die Hand der Frau und drückte sie mit Gewalt gegen sein Geschlechtsteil. Als die Frau sagte, sie hole ihren Mann, verließ der 18-Jährige das Abteil. Wenige Minuten später kehrte er zurück. Die Frau schrie ihn an und verließ das Abteil.

Im Nachbarabteil erfuhr die 38-Jährige, dass der Syrer auf der Fahrt auch noch weitere Frauen im Zug belästigt hatte. Er hatte sich u.a. auch in das Abteil einer 52-Jährigen aus der Ludwigsvorstadt gesetzt. Auch hier wurde er schnell persönlich, fragte u.a. ob sie allein reise, verheiratet und mit ihrem Mann glücklich sei. Dann stellte er die Frage, ob er ein Selfie mit ihr machen dürfe. Ohne das Abwarten eine Reaktion, nahm er den Rucksack der Frau vom Sitz neben ihr, legte seinen Arm um die Schulter der Frau und fotografierte. Als die Frau entrüstet das Abteil verließ gab er ihr einen „Handkuss“. Als die 38-Jährige im Nachbarabteil auf eine 66-Jährige aus Germering traf, erfuhr sie, dass der junge Mann auch eine 25-jährige Kroatin belästigt hatte. Daraufhin informierte die 38-jährige Münchnerin die Bundespolizei. Gleichzeitig machte sie sich auf die Suche nach dem 18-Jährigen um mit dem Handy ein Bild von ihm zu machen. Dabei folgte sie ihm durch den Zug bis zu dessen Ende. Auf dem Rückweg zum Abteil erfuhr sie, dass der Mann während der Zugfahrt, vermutlich bereits ab Sonthofen, auch noch in anderen Abteilen gewesen war. Dort hatte er sich weiteren Frauen, die sich alleine im Abteil aufhielten, auf unsittlicher Basis genähert. Als der ALX gegen 16:40 Uhr am Münchner Hauptbahnhof einfuhr, hatten Beamte der Bundespolizei die Sperrung der Türen veranlasst. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibung konnte der Mann schnell ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gegen den 18-Jährigen, der sich seit rund 2 1/2 Jahren als Asylbewerber in der Bundesrepublik befindet, werden bereits zahlreiche einschlägige Strafverfahren bei der bayerischen Landespolizei geführt. Er wird heute wegen sexueller Belästigung dem Haftrichter vorgeführt. Aufgrund der Schilderungen von Reisenden gehen die Ermittler der Münchner Bundespolizei davon aus, dass es in dem Zug noch weitere, bisher unbekannte Frauen gab, die von dem Mann belästigt wurden. Der Mann war westasiatischer Erscheinung, hellhäutig und ca. 180 cm groß. Er hatte schwarze Haare und neben leichtem Bartwuchs dunkle Augenbrauen. Die rechte Augenbraue ist mit einer Narbe auffällig durchzogen Er war dunkel gekleidet und trug ein blaues Basecap. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 089/515550-111 entgegen.

Aschaffenburg: Am Montagabend verfolgte ein Unbekannter eine Joggerin, hielt sie fest und berührte sie unsittlich. Die Aschaffenburgerin konnte sich befreien und den Mann verjagen. Zur Tataufklärung hofft die Kripo Aschaffenburg nun auch auf Zeugenhinweise. Nach den vorliegenden Erkenntnissen hat sich die Tat gegen 18:00 Uhr ereignet. Die 30-Jährige joggte die „Straße zum Jägershof“ entlang und bemerkte einen Mann, der ihr einige Meter folgte. Plötzlich umklammerte der Unbekannte die Frau und berührte sie unsittlich. Nachdem sich die Aschaffenburgerin aus der Umklammerung befreien und den Täter in die Flucht schlagen konnte, informierte sie die Polizei. Der Unbekannte konnte trotz einer sofortigen Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 170 cm groß, ca. 25 – 30 Jahre alt, normale Statur, südländisches Aussehen, trug eine dunkle Jeans, schwarze Jacke mit Kapuze, dunkelblaue Schuhe und Lederhandschuhe,

Velen: Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Exhibitionist gegen 12:15 Uhr auf dem Heidener Landweg in Höhe des Campingplatzes eine 15-Jährige aus Velen an, öffnete dann unvermittelt seine Hose und zeigte sich in schamverletzender Art und Weise. Da sich weitere Spaziergänger näherten, entfernte sich der Täter. Gegen 13.00 Uhr trat der Exhibitionist erneut auf dieselbe Art und Weise in Erscheinung. Geschädigt sind in diesem Fall drei minderjährige Mädchen aus Heiden. Aufgrund der Beschreibung ist davon auszugehen, dass es sich um ein und denselben Täter handelt. Personenbeschreibung: Ca. 25-30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, leicht dunkler Hauttyp, kurze dunkle Haare, schlank/drahtig, schmale Gesichtsform. Der Täter sprach deutsch mit Akzent.

Weilburg: Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, zeigte sich ein bisher unbekannter Mann am Samstagabend in einem Linienbus zwischen Weilburg und Weilmünster einer 18-jährigen Insassin gegenüber in schamverletzender Weise. Der Mann soll, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen haben. Im Anschluss habe der Täter den Bus gegen 19.50 Uhr in Weilmünster an einer Haltestelle nahe einer Tankstelle verlassen. Die Geschädigte beschrieb den Mann als etwa 50 Jahre alten Südländer mit kräftiger Statur und dunklen, kurzen Haare sowie einem kahlen Hinterkopf.

Mainz: Ein 28-jähriger Kenianer sprach in einer Gaststätte in der Kleinen Langgasse eine 22-jährige Rheinhessin an, weil er sie näher kennenlernen wollte. Schnell änderte er jedoch das Thema, begann die junge Frau zunächst verbal sexuell zu bedrängen und fasste ihr dann unvermittelt in den Intimbereich. Die Geschädigte machte ihm mit deutlichen Worten klar, dass sie dies nicht wollte. Ihre männlichen Begleiter stellten sich dazwischen. Der Beschuldigte ließ dennoch nicht von der Geschädigten ab, so dass die Gruppe fluchtartig die Gaststätte verließ. Als der Beschuldigte ihnen folgte, riefen sie die Polizei hinzu. Gegenüber den Beamten zeigte sich der amtsbekannte Mann hochaggressiv und begann schon beim Eintreffen damit, diese zu beleidigen. Da er auch die Geschädigte und ihre Begleiter beleidigte, wurde er in den Streifenwagen gesetzt. Hierbei trat er nach den Polizisten, versuchte die Seitenscheibe herauszutreten und riss einen Türgriff ab. Als die Beamten ihn ansprechen und beruhigen wollten, versuchte er immer wieder nach diesen zu spucken. Verletzt wurde hierbei niemand. Um weitere Straftaten zu verhindern wurde der alkoholisierte Beschuldigte für den Rest der Nacht in Gewahrsam genommen.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Würzburg: Auf dem Nachhauseweg ist am Mittwochabend eine 18-Jährige von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt führt die Ermittlungen in diesem Fall und hofft dabei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 19.40 Uhr befand sich die 18-Jährige auf dem Nachhauseweg von der Fachhochschule in den Abtsleitenweg. Der Unbekannte folgte ihr bis zu ihrem Wohnhaus. Dort angekommen drängte sich der Täter mit in den Flur des Mehrfamilienhauses. Er trat von hinten an die Geschädigte heran, berührte sie unsittlich und machte sich anschließend aus dem Staub. Die 18-Jährige erlitt bei der Tatausführung einen Schock. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre alt, Etwa 180 cm groß, Dunkle Haare, 3-Tage-Bart, Kräftige Figur, Trug schwarzen Kapuzenpullover.

VS-Schwenningen: Ein unbekannter Mann hat am Montag, gegen 19:20 Uhr, am Busbahnhof eine 21-Jährige sexuell belästigt. Der Mann berührte die junge Frau ohne ihr Einverständnis am Oberschenkel und am unteren Rücken. Des Weiteren äußerte der Unbekannte Bemerkungen sexueller Natur gegenüber der 21-Jährigen. Die Leidtragende konnte mir ihrem Handy Bruchstücke der Äußerungen aufzeichnen. Zur Tatzeit befanden sich weitere Personen am Busbahnhof, die als Zeugen für die Polizei wichtig wären. Die Polizei Schwenningen (07720 8500-0) bittet um entsprechende Hinweise.

Bad Orb: Im Vorbeigehen hat ein Unbekannter am Dienstagnachmittag eine Jugendliche unsittlich berührt. Die 16-Jährige lief auf dem Gehweg in der Hubertusstraße, als sich der 35 bis 40 Jahre alte und 1,75 bis 1,80 Meter große kräftige Sittenstrolch näherte und die junge Frau im Vorbeigehen begrabschte. Der Täter hatte dunkle Haare mit einer kahlen Stelle am Hinterkopf und trug Brille und Vollbart. Wer Hinweise auf den Unbekannten geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06051 827-0 bei der Kripo Gelnhausen zu melden.

Filderstadt: Ein bislang unbekannter Mann ist am Freitagabend in Harthausen gegenüber einer 47-jährigen Frau unsittlich aufgetreten. Der Täter hielt sich gegen 17.34 Uhr im Bereich Hochaulinde auf. Als die Frau an ihm vorbeigehen wollte, zog dieser seine Hose nach unten und onanierte. Die Frau schrie den Täter an und entfernte sich von der Örtlichkeit. Der Täter flüchtete daraufhin in südliche Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Der Mann ist circa 20 Jahre alt, 180 cm groß und schlank. Er war mit einer dunklen Jogginghose und einem dunklen Oberteil bekleidet, wobei er die Kapuze ins Gesicht gezogen hatte. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0711/70913 beim Polizeirevier Filderstadt zu melden.

Schwäbisch Hall: Ein Exhibitionist ist am Donnerstagmorgen im Bus der Linie 1 auf dem Weg zum Schulzentrum West aufgefallen. Eine 19 Jahre alte Frau hatte gegen 07:25 Uhr einen Mann beobachtet, wie er im voll besetzten Bus an ihr vorbei lief und hierbei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängend, deutlich sichtbar, in den Händen hielt. Der Mann war ungefähr Mitte 20 Jahre alt, hatte kurze schwarze Haare, sowie eine normale Figur und Größe. Er trug eine weiß/graue Arbeitshose, möglicherweise eine Malerhose und war mit einem langärmeligen Oberteil bekleidet. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Schwäbisch Hall, Telefon 0791/400-0 zu melden.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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56 KOMMENTARE

  1. Oh, die Polizei macht Angaben zum Tätertyp (südländisch), die über das sonst übliche (Unbekannter, ein Mann, ein Mann zwischen 20 und 40 Jahren und zwischen 1,65 und 1,90 m groß) hinausgehen?
    Das wird ihr sicher Ärger einbringen von einigen Grün-Hasspredigern.
    Ich ertrage diese bunt-rassistische Diktatur nicht mehr!

  2. Oh, die Polizei macht Angaben zum Tätertyp (südländisch), die über das sonst übliche (Unbekannter, ein Mann, ein Mann zwischen 20 und 40 Jahren und zwischen 1,65 und 1,90 m groß) hinausgehen?
    Das wird ihr sicher Ärger einbringen von einigen Grün-Hasspredigern.
    Ich ertrage diese bunt-rassistische Diktatur nicht mehr!

  3. Merkels Asylanten/Ausländer töten, vergewaltigen, foltern, schlachten, messern aus Freude heraus.. weil sie wissen, dass ihnen nichts passiert und sie straffrei ausgehen.
    .
    Merkel und ihre widerwärtigen Gäste müssen weg!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Junge Männer schubsen 74-Jährige von Rollator weg
    .
    Zwei junge Männer griffen in der Nacht auf Sonntag in der Robert-Koch-Straße in Marburg eine 74-jährige Frau an. Dies berichtet die Polizei.
    .
    Marburg. Die ältere Frau traf laut Polizeiinformationen gegen 1.55 Uhr in der Robert-Koch-Straße auf zwei junge Männer. Einer der beiden soll die Rentnerin im Vorbeigehen laut Polizeimeldung „völlig grundlos“ angepöbelt haben. Als die Seniorin den jungen Mann zur Rede stellte, habe er sie vom Rollator weg auf den Boden geschubst und ihr anschließend eine Glasflasche gegen den Rücken geworfen.
    .
    Eine Anwohnerin hörte die Hilfeschreie des Opfers und alarmierte die Polizei. Den mutmaßlichen Täter, einen im Hinterland wohnenden 19-Jährigen, nahm die Polizei vorläufig fest. Der stark alkoholisierte Mann verbrachte den Rest der Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.
    .
    Die Polizei sucht nun nach dem Begleiter des Tatverdächtigen, den sie wie folgt beschreibt:
    .
    „südländisches Erscheinungsbild“
    etwa 170 cm groß
    kurze, dunkle Haare

    insgesamt dunkel gekleidet, Jeans
    .
    http://www.op-marburg.de/Marburg/Junge-Maenner-schubsen-74-Jaehrige-von-Rollator-weg
    .
    Warum macht sich die Polizei noch die Mühe ?.. Diese ekelhaften Ausländer bekommen doch eh Bewährung oder Freispruch.

  4. Bei so vielen Einzelfällen durch Rechtspopulisten muss nun ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft Gesicht zeigen!

    Morgen wird uns Christian Pfeiffer erklären, dass von Flüchtlingen begangene Sexualstraftaten rückläufig seien.

  5. Wir schaffen das – also eine Menge Frauen haben es nicht geschafft, die Grenzöffnung lange genug zu überleben.

    Und wie dieser Artikel – und sehr viele andere – zeigt, kommen laufend Menschen dazu, die durch die Folgen der irregulären, gesetzwidrigen Grenzöffnung geschädigt wurden.

  6. Einige Merkmale stimmen praktisch immer überein: Einheimisches Opfer, Täter Islamer, sexuelle Gewalt, Polizei sucht nach Hinweisen und das all dies unserer Meineid-Kanzlerin und ihren Mitverschwörern nicht passieren kann.

  7. Es tunnelt in Lehrte ein Neger,
    mal tunnelt er langsam, mal reger.

    Claudia Roth kann gut tunneln.

  8. Marija 14. März 2018 at 08:29

    Einige Merkmale stimmen praktisch immer überein: Einheimisches Opfer, Täter Islamer, sexuelle Gewalt, Polizei sucht nach Hinweisen und das all dies unserer Meineid-Kanzlerin und ihren Mitverschwörern nicht passieren kann.

    …was auf einen staatlich geförderten Völkermord an den indigenen Deutschen hindeutet!

  9. Man sollte die ganzen dummen Weiber der grünen nehmen und in ein Asylheim Karren, damit sie Mal selbst zu einer Erlebenden werden

  10. „Erlebende“, „Beackerte“ gehen in ständiges Eigentum über.

    Und willst du nicht bleiben, so brauch ich Gewalt,
    ich mache dich Messer, ich mache dich kalt.

  11. Sauerlaender77
    14. März 2018 at 08:39
    Man sollte die ganzen dummen Weiber der grünen nehmen und in ein Asylheim Karren, damit sie Mal selbst zu einer Erlebenden werden.
    ++++

    Das Problem scheint zu sein, dass die Weiber von den Grünen einfach zu häßlich sind! 🙁

  12. Im Focus ,wird jeder kommentar, zur Rautenmutti unterdrückt.Ich habe geschrieben ich will dass ,das morden aufhört, nicht veröffentlicht.Regierungspresse.
    Wie lange lassen wir uns das noch gefallen ???
    Wenn das aufhört
    In der Lügenpresse, kommt keien Info, über die Diamanten.

  13. Eurabier
    14. März 2018 at 08:25
    Bei so vielen Einzelfällen durch Rechtspopulisten muss nun ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft Gesicht zeigen!

    Morgen wird uns Christian Pfeiffer erklären, dass von Flüchtlingen begangene Sexualstraftaten rückläufig seien.
    ++++

    Und wenn die Taten durch Asylbetrüger weiter zunehmen, wird Pfeiffer bei Anne Will uns erklären, dass wir mehr Verständnis für diese aufbringen müssen!
    Schließlich sind die meisten Asylbetrüger traumatisiert!

  14. Jede Nacht werden in Deutschland im Schnitt ein Dutzend Frauen bereichert. Letzes Jahr waren es noch die Hälfte.

  15. OT

    Das Google Doodle heute widmet sich dem Pi-Tag 2018 – die Kreiszahl feiert 30-jähriges Jubiläum. Ein Star-Bäcker hat für Google kreisrunde Kuchen gebacken.

    „Happy Pi-Day!“ – so würdigt das Google Doodle den 30. Tag des Pi. Jedes Jahr am 14. März dient dieser Tag zur Feier der mathematischen Konstante. Den Ehrentag feiert das Google Doodle ähnlich wie viele andere Anhänger mit einem Stück „Pie“, der kreisrunden amerikanischen Torte.

    Den Pi-Tag gibt es dank des Physikers Larry Shaw seit 1988. Er hatte die Idee, die gerundete Zahl 3,14 mit dem Datum 14.03. zu verbinden…
    https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Google-Doodle-wuerdigt-den-Pi-Tag-2018-id50638441.html

  16. INGRES
    14. März 2018 at 08:49
    Ach, schon wieder!
    ++++

    Das war ganz sicher noch nicht alles heute!
    Da kommt bestimmt noch mehr!
    Auf unsere ausländischen Gäste Merkels kannst Du Dich verlassen!
    Besonders auf die Islamischen!

  17. Die Saudeutsche Zeitung meldet „Frauen, die wenig Geld haben, verzichten häufiger auf teure Verhütungsmittel. Der Bundesrat hat deshalb in einer Entschließung gefordert dass der Staat die Verhütung für bedürftige Frauen übernimmt.“
    Der keineswegs unbedarfte Bundesrat bezweckt damit dass der Staat die Kosten der Verhütung eines Mohammedaners und seiner zig Frauen hier und in der Heimat übernimmt damit dieses Geld mit Moneygram an die Sippe in der Heimat überwiesen werden kann und das Familienoberhaupt dennoch seine zig Ehefrauen Korangemäss dauerhaft in anderen Umständen behalten kann.
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/hartz-iv-euro-fuer-shampoo-klopapier-und-familienplanung-1.3793030
    Die AKWs werden hierzulande abgeschaltet aber die bevölkerungsmässige Kernschmelze wird mit totaler Dämlichkeit bis zum GAU befeuert.

  18. Hoffentlich keine Patriotin!

    Beim Rest ist es mir egal, die hat es so gewollt, billigend in Kauf genommen

  19. Ich DANKE PI und allen Mitwirkenden ( gleichgültig welcher Gesinnung!!!) für die Informationen auf vielen „Gebieten“, die ich aus diesem Format erhalte. Der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden. PI ist mit das beste unabhängige und pure Informations-Medium in Deutschland. GEZ- und Zeitungen sind alle einseitig und also Manipulation pur und nicht zu gebrauchen. Wenn in Ostfriesland oder Dresden eine Frau vergewaltigt wurde, erfahre ich das nur in PI. Merkt man, wie gewollt desinformiert der Bürger sein soll!!

  20. OT

    Ingolstadt

    Versuchter Raub in der Beckerstraße

    13.03.2018 – 14:33

    Unbekannte schlagen 28-Jährigen mit einer Stange nieder

    (ty) Am frühen Sonntagmorgen zwischen 5 und 5.30 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann aus Denkendorf Opfer eines versuchten Raubes. Nach Angaben des Opfers befand sich der Mann auf dem Weg zum Omnibusbahnhof, als er in der Beckerstraße unvermittelt von zwei Personen angegriffen wurde. Ein Täter schlug ihm mit einer Stange ins Gesicht, weswegen er nicht unerheblich verletzt wurde und zu Boden stürzte. Der zweite Unbekannte fixierte den Mann und versuchte, Geldbeutel und Mobiltelefon aus der Tasche zu ziehen. Durch die heftige Gegenwehr des 28-Jährigen ließen die Täter von ihm ab und flüchteten zu Fuß und ohne Beute über den Holzmarkt in Richtung der Fußgängerzone. Während der Flucht wurde möglicherweise auch der Außenspiegel eines parkenden Fahrzeuges beschädigt. Einer der Täter ist dem Opfer zufolge etwa 175 cm groß, dunkelhäutig, sportlich und kräftig. Er trug eine helle Trainingsjacke mit blauen Ärmelstreifen. Hinweise werden unter (0841) 93430 entgegengenommen.

    http://ingolstadt-today.de/lesen–versuchter-raub-in-der-beckerstrasse%5B41371%5D.html

    Bad Aibling – Die Polizei überprüfte am Dienstag in einer großangelegten Razzia die Gemeindschaftsunterkunft für Asylbewerber. Die Aktion sollte im Besonderen der Überprüfung der anwesenden Personen dienen.

    In den frühen Morgenstunden führte die Bad Aiblinger Polizei eine großangelegte Kontrollaktion in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Krankenhausstraße durch.

    Insgesamt wurden dort über 70 Gramm Marihuana sichergestellt und über zehn Personen bekamen eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch. Sie hielten sich ohne die erforderliche Berechtigung auf.

    Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd will mit derartigen Einsätzen frühzeitig verhindern, dass sich Brennpunkte bilden oder Situationen verfestigen, die ein positives Zusammenleben innerhalb und außerhalb der Unterkunft unnötig erschweren. In der Vergangenheit kam es laut Pressemitteilung der Polizei in der Asylbewerberunterkunft immer wieder zu gefährlichen Körperverletzungen, Eigentumsdelikten und Straftaten aus dem Bereich der Betäubungsmittelkriminalität.

    Kein krimineller Brennpunkt

    Um einen kriminellen Brennpunkt handelt es sich dort aber nicht. Das stellte Andreas Nieß von der Aiblinger Polizeiinspektion auf Anfrage von Radio Charivari klar. Die Wahrnehmung der Bevölkerung sei oft falsch. Laute Streits seien nicht gleich Randale, so Nieß. Oft sei auch nur die Musik zu laut. Eine Aufforderung zur Lautstärkenreduzierung durch die Beamten reiche oft schon aus, betont er.

    https://www.rosenheim24.de/rosenheim/mangfalltal/bad-aibling-ort28271/aiblinger-asylunterkunft-kriminellen-brennpunkt-9692238.html

    klingt nach dem üblichen Klientel

    Ehepaar im eigenen Haus brutal überfallen: Drei junge Täter gefasst

    https://www.merkur.de/lokales/freising/hallbergmoos-ort28786/hallbergmoos-freising-ehepaar-im-haus-ueberfallen-drei-junge-taeter-gefasst-9690597.html

    p-town

  21. Wie wäre es mal mit einer ordentlichen Unterscheidung?
    Südländer=Südeuropäer, vielleicht etwas mehr Temprament, aber Europäer.
    Orientaler=Südosteuropäer, archaisch veranlagt, islamisch geprägt, Konflikt wird auch mal mit Faust und Messer ausgetragen
    Südasiatisch= wie Orientaler, nur eben indisch/persisches Aussehen, meist steinzeitlich geprägt, Licht wird noch mit dem Stein ausgemacht. In Verbindung mit Islam sehr gefährlich.
    Schwarzer= siehe südasiatisch, nur eben afrikanisch

  22. Es würde Sinn machen, täglich die Verbrechen von Ausländern in Deutschland vom Vortag mit einer Ranking zu veröffentlichen!

    Z. B.:

    1. Duisburg, 3 Tote …..
    2. Berlin, 2 Tote …..
    3. Köln, 1 Toter …..
    4. Hannover, 1 Toter …..
    5. Bremen, Gruppenvergewaltigung ….

    Und so weiter und so fort.

  23. 18 März : Russlands Präsidenten-Wahl
    .
    Ich hoffe und ich gehe davon aus, dass Wladimir Wladimirowitsch Putin wieder neuer Präsident wird.

    .
    Er ist ein Garant für Frieden in Europa.. und ein friedlicher Gegenpol zum aggressiven westlichen NATO-Bündnis.
    .
    Ich bin überzeugt davon, wenn Russland nicht so eine starken Präsident wie Wladimir Wladimirowitsch Putin hätte, sondern einen schwachen Suffkopp wie damals Jelzin, dann hätte der Westen (NATO, USA u. Deutschland ) schon längst Russland angegriffen. Das fatale daran wäre.. WIR WÄREN JETZT ALLE radioaktive ASCHE!
    .
    Die aggressive Politik des Westen (Nato) erkennt man daran, dass sie Russland von allen Seiten immer weiter militärisch einkreisen und wirtschaftlich in die Knie zwingen wollen.
    .
    Das Hauptziel des Westen und so war es immer schon und so wird es immer bleiben, sind die unendlichen Reserven von russischen Bodenschätzen.

    .
    Russland kann sich Glücklich schätzen einen Präsidenten wie Putin zu haben.
    .
    (Man stelle sich nur einmal vor:… Eine derzeitige degenerierte deutsche Waschlappenregierung würde so ein gigantisches Riesenreich wie Russland regieren müssen. In einer Woche würde Chaos und Krieg ausbrechen.)

  24. Neues aus dem Kosmetikstudio Deutschland:
    München – Mann mit „westasiatischer Erscheinung“

  25. schrottmacher
    14. März 2018 at 08:59
    Wie wäre es mal mit einer ordentlichen Unterscheidung?
    Südländer=Südeuropäer, vielleicht etwas mehr Temprament, aber Europäer.
    Orientaler=Südosteuropäer, archaisch veranlagt, islamisch geprägt, Konflikt wird auch mal mit Faust und Messer ausgetragen
    Südasiatisch= wie Orientaler, nur eben indisch/persisches Aussehen, meist steinzeitlich geprägt, Licht wird noch mit dem Stein ausgemacht. In Verbindung mit Islam sehr gefährlich.
    Schwarzer= siehe südasiatisch, nur eben afrikanisch.
    ++++

    Viel praktischer und immer treffend wäre der Begriff „Kuffnuck/en“!

  26. @ Serui Wolk 14. März 2018 at 08:56

    SIE KÖNNEN NICHT MILLIONEN DEUTSCHE OPFER IN DEN GULAG STOSSEN, nur weil sie nicht Ihre unausgegorene zerstrittene Lieblingspartei wählten; Sie sind um nichts besser als Moslems und Linke; Sie geben Deutschen, die nicht Ihrem Weltbild entsprechen die Schuld u. entlasten die Täter. Fordern Sie doch gleich Freispruch für die Täter u. steinigen die Opfer!

  27. Vor einem Jahr haben solche Artikel bei PI etwa 5-6 Schlagzeilen umfasst. Dieses Jahr sind es im Schnitt schon ein Dutzend Frauen, die pro Nacht in almanistan bereichert werden. Nächtes Jahr werden es wohl nochmal doppelt so viele sein. Merkels plan geht prächtig auf, und das ist erst der Anfang.

  28. Und heute wird Merkel wieder den Amtseid ablegen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden! Könnte man sie anschließend nicht sofort verhaften wegen Meineids! Okay, Todesstrafe ist abgeschafft aber Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung hat sie sich ja wohl redlich verdient!

  29. @ INGRES 14. März 2018 at 08:49

    Ach, schon wieder!
    ————————————————————————————————————————————–
    was heisst „schon wieder“??? Das ist eine, die es gemeldet hat UND wo es öffentlich gemacht wurde

    wie hoch ist die Dunkelziffer, weil die Frau Angst hat, als Nazi / Ausländerfeindin beschimpft zu werden?

  30. NA ENDLICH ist es raus…!!

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tat-als-extremistisch-eingestuft-oez-amoklauf-opfer-so-viel-geld-bekommen-sie-vom-bundestag.de9187b7-d4ef-4cdf-bc64-5fcc6cd149f3.html

    Endlich wird der deutsche Steuerzahler in Schuldhaft genommen. Endlich ist solange an der Geschichte herumgedoktert, bis der rechtsextreme Hintergrund feststeht. Gemobbt wurde unser „David“ aber von ausländischen Mitschülern! DITIB wird wohl nicht bezahlen!

    „Leitgedanke der finanziellen Hilfe durch den Bundestag ist es, „die Freiheit jedes Einzelnen vor Extremismen jeder Art zu schützen und zu verteidigen“. Dies sei als Akt der Solidarität des Staates und seiner Bürger mit den Betroffenen zu verstehen.“

    Ach so – wer die Extremisten sind, definiert natürlich der Bundestag. Sehen die Hinterbliebenen aus Freiburg, Kandel, Berlin u.s.w. auch Geld? – eher nicht, das waren ja „Beziehungstaten“.

    Was unseren „David“ betrifft gilt auch nicht „Eltern haften für Ihre Kinder“ – die wurden freigesprochen und laufen mit neuer Identität irgendwo in unserem Land herum.
    Zuviel für meinen Blutdruck am Morgen!

  31. Eine Diktatur in der wir Gut und gerne Sterben!? Bin „noch“ gerne in dieser Diktatur,aber ich liebe sie nicht.

  32. WANN WIRD PI NEWS ALLE ANEINANDERHAENGER UND IN EINEM ARTIKEL BRINGEN. JEDES JAHR WAERE DIES FAELLIG. ENDE DIESEN MONAT FUER DIE LETZTEN ZWEI JAHRE.
    MACHT DAS DOCH MAL, WIEVIELE SIND ES SCHON DIE VON EUCH ERFASST WURDEN.

  33. @ Serui Wolk 14. März 2018 at 09:14

    [@ INGRES 14. März 2018 at 08:49

    Ach, schon wieder!]
    ————————————————————————————————————————————–
    was heisst „schon wieder“??? Das ist eine, die es gemeldet hat UND wo es öffentlich gemacht wurde

    wie hoch ist die Dunkelziffer, weil die Frau Angst hat, als Nazi / Ausländerfeindin beschimpft zu werden?
    ——————————————————–
    Und wo ist nun der Grund, INGRES so anzugehen?? Ist doch trotzdem wahr. Wie soll man denn hier schreiben OHNE DASS immer irgendein Besserwisser was am Satz, an der Aussage oder am gedanklichen Hintergrund auszusetzen hat?

    Es war „schon wieder“. Ist das zu leicht um friedlich zu sein??

  34. Südländisch? Aus dem südlichen Österreich? Oder ein Portugiese? Ich frage mich immer, was man unter südländisch versteht? Ursprünglich waren das für mich Südeuropäer, aber mittlerweile sind damit wohl eher Leute vom anderen Mittelmeerufer gemeint.

  35. Was mich wundert, das in diesen Zeiten die Frauen noch zu später Stunde allein unterwegs sind.
    Ich kann mich noch an vergleichsweise selige Zeiten in den 70er/80er Jahren erinnern in denen wir unsere Freundinnen abholten und wieder nach Hause brachten; zumindest aber einen sicheren Nachhauseweg organisierten.
    Zudem war in den mir bekannten Elternhäusern die Gastfreundschaft so groß, das Leute auch spontan übernachten konnten. A la cherchez du temps perdu!

  36. Mal liest doch jeden Tag eine neue, absurde Floskel. Zu dem dauerkriminellen Syrer, der einen ganzen Zug fucken wollte, heißt es:

    Der Mann war westasiatischer Erscheinung

    .

    Was zum Kuckuck ist eine „westasiatische Erscheinung“? Eine Fata Morgana? Ein Flaschengeist?

  37. Irgendwas stimmt an dem Artikel wohl nicht ?!
    „Eine 27 Jahre alte Frau ist in Dresden…“

    „…auf dem Heimweg in der Leipziger Vorstadt…“

    Seit wann liegt Dresden in Leipzig, da sollte wohl jemand mal seinen Beitrag überarbeiten !!!

    Hinweis von PillePalleOst2

  38. westwoodtom 14. März 2018 at 09:37

    Was mich wundert, das in diesen Zeiten die Frauen noch zu später Stunde allein unterwegs sind.

    Es passiert doch rund um die Uhr, auch morgens, vormittags, mittags, nachmittags. Die Uhrzeiten der Fuckolanten allein aus den oben aufgezählten Fällen:

    – 07:25 Uhr im Linienbus
    – 12:15 Uhr und 13:00 Uhr auf Spazierweg
    – zwischen 15:15 und 16:00 Uhr im Zug
    – „Dienstagnachmittag“ auf offener Straße
    – 17:34 auf offener Straße
    – 18:00 Uhr beim Joggen
    – 19:15 in der Spielhalle
    – 19:50 im Linienbus

  39. PillePalleOst2 14. März 2018 at 10:16

    Irgendwas stimmt an dem Artikel wohl nicht ?! „Eine 27 Jahre alte Frau ist in Dresden…“ „…auf dem Heimweg in der Leipziger Vorstadt…“ Seit wann liegt Dresden in Leipzig, da sollte wohl jemand mal seinen Beitrag überarbeiten !!!

    „Leipziger Vorstadt“ ist ein Stadtteil von Dresden./Klugscheiss

  40. An die Kölner:

    Nur mit Spuckschutz und Waffen Geld abheben:
    „Kunden beim Geldabholen bespuckt – Polizei warnt vor Angreifern

    Seit Mitte Februar kam es bereits mehrfach zu Überfällen an Geldautomaten, wobei die Kunden teilweise auch verletzt wurden. Die Polizei berichtete am Montag von Vorfällen am Neumarkt, Rudolfplatz, Wiener Platz, Hauptbahnhof oder an Automaten in den Stadtteilen Buchforst und Sülz.
    Kölner am Gürzenich angespuckt

    Die Angreifer gehen immer nach der gleichen Masche vor und lenkten die Kunden ab – oftmals mit Gewalt. „Wir wissen außerdem von Fällen, bei denen die Täter den Menschen mit bespuckten Finger ins Gesicht greifen und damit ablenken“, ergänzte der Polizeisprecher.
    (…)
    Der jüngste Zwischenfall geschah am Sonntagnachmittag. Am Gürzenich wollte ein 47-Jähriger an einem Bankautomaten Bargeld abholen, als sich unmittelbar nach der Eingabe der Geheimzahl ein Paar dem Mann näherte. Eine Frau hielt dem Kölner eine Tageszeitung vors Gesicht und bettelte um Geld. Diesen Augenblick nutzte der Komplize, um einen Geldbetrag einzutippen. Als der Kunde laut um Hilfe schrie, spuckte ihn die Frau an.
    Das Opfer griff schnell nach seiner Bankkarte und dem Bargeld im Ausgabeschacht. Die Täter flohen – eine kurze Verfolgung durch das Opfer blieb ohne Erfolg. Die Angreifer sollen mutmaßlich aus Südosteuropa kommen und etwa 15 bis 25 Jahre alt sein. Sie wurden als etwa 1,60 Meter groß beschrieben. Beide hatten schwarze Haare, die Frau trug einen Zopf. Hinweise an die Kölner Polizei unter Ruf 0221/229-0.“

    https://www.rundschau-online.de/region/koeln/vorfaelle-in-koeln-kunden-beim-geldabholen-bespuckt—polizei-warnt-vor-angreifern-29859040

  41. „Kölner Polizei gelingt Schlag gegen kriminellen Familien-Clan

    Köln – Sie sind im höchsten Maße kriminell, schwören auf die Ehre von Mutter und Vater und machen sich über die Polizei lustig. Doch einem dieser weit verzweigten Familien-Clans ist am Mittwochmorgen das Lachen vergangen.“

    https://www.express.de/koeln/razzia-an-70-orten-koelner-polizei-gelingt-schlag-gegen-kriminellen-familien-clan–29866134

    „Das Lachen vergangen“…Das glaube ich kaum.

  42. Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, warum mich solche Nachrichten nicht mehr sonderlich überraschen.

  43. „Gewaltbereite Patienten verbreiten Angst und Schrecken in Bielefelder Kliniken

    Respektlosigkeit: Wüste Pöbeleien nehmen Krankenschwestern und Ärzte nicht mehr wahr. Aber handfeste Attacken nehmen zu. In Bethel soll das Personal jetzt Deeskalation und Selbstverteidigung trainieren.

    Bielefeld. In Herford erleiden eine Klinik-Ärztin und eine Krankenpflegerin nach der Attacke eines Patienten schwere Verletzungen (4. März), im Bielefelder Klösterchen rufen Ärzte und Pfleger die Polizei, weil sie sich von Angehörigen massiv bedroht fühlen (23. Januar), auch in der Notaufnahme von Gilead I wird eine Ärztin verletzt. Die Gewalt gegen Klinikpersonal nimmt zu.“

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22084461_Patienten-verbreiten-Angst-und-Schrecken-in-Bielefelder-Klinik.html

  44. Und plötzlich ist es raus gekommen, dass diese Leute, für die ich alle Probleme gelöst hatte, die mit mir gegessen, gelacht und getanzt haben, die weder beteten noch in die Moscheen gingen, Ramadan nicht einhielten und über fundamental religiöse Muslime lachten, mich hinter meinem Rücken und in meinem Garten sitzend, eine „deutsche dumme Nutte“ nannten. Das hat mir nicht nur sehr wehgetan, weil ich gerade ihnen, denen ich Retterin, Freundin, Schwester und Mutter war, wirklich vertraute, sondern es hat mir einen weiteren Anstoß zur Besinnung gegeben. Denn sie waren ein gelebtes Beispiel und Hoffnung für eine gelingende Integration und auch auf Freundschaft zwischen westlich orientierten und arabisch-muslimischen Menschen. Ich habe ihnen nichts als geholfen, sie geschützt und gestützt und echte Freundschaft geschenkt. Sie mit offenen Armen in Deutschland willkommen geheißen – und als Dank wurde ich von ihnen in Worten, Gedanken und Taten beschmutzt.“

    Netzfund: Aussage einer Flüchtlingshelferin.

  45. Selbsthilfegruppe 14. März 2018 at 11:17

    „Kölner Polizei gelingt Schlag gegen kriminellen Familien-Clan.
    Bei einer länderübergreifenden Razzia schlug die Polizei zeitgleich an 70 Objekten zu, darunter in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Österreich. Die Durchsuchungen galten alle ein und derselben Familie, die nach EXPRESS-Informationen in Leverkusen ihren Hauptsitz hat. Der Bande wird gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil älterer Menschen, Kreditinstitute und Sozialleistungsträger im großen Stil zur Last gelegt. Allein bei den Straftaten gegenüber Senioren gehen die Ermittler von einem verursachten Schaden in Höhe von etwa einer Million Euro aus. https://www.express.de/29866134 ©2018

    Ah. Leverkusen als Zentrum. Das ist eine Giga-Zigeunersippe, der Goman-Clan. Chef ist Jan „Morro“ Goman, 60, sein Bruder Jan “Fränki” Goman, 50, mischt auch in der Clanführung mit. Eine ganz und gar widerliche kriminelle Sippschaft, die in der Vergangenheit sogar der Blindfisch Spiegel nicht mehr übersehen konnte:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/roma-clan-in-leverkusen-die-geschaefte-der-familie-goman-a-961332.html

    Goman-Clan haut sich mit anderem Zigeunerclan:

    *http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/schlaegerei/massenschlaegerei-in-essen-42127470.bild.html

    Mord und Totschlag und Haß in der Goman-Sippe. Volkommen skrupelloses Morden und Anzünden:

    *http://www.derwesten.de/staedte/essen/nach-massenschlaegereien-in-roma-familie-angeklagte-im-gericht-verhaftet-id10977130.htm

    Irgendwo heute wurde gemeldet, daß allein 2016 mehr als 220.000 „Rumänen“ nach Deutschland „zuzgezogen“ sind. Das Zigeunerproblem ist hier genauso außer Kontrolle wie das Moslemproblem. Ah ja, hier habe ich es:

    Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, stellten die Rumänen mit rund 222.300 Menschen unter den Zugezogenen im Jahr 2016 – dem letzten Jahr, für das belastbare Zahlen vorliegen – die größte Gruppe. Im gleichen Zeitraum kamen rund 179.000 Syrer und 161.000 Polen nach Deutschland.

    *https://www.welt.de/vermischtes/article174527888/Eurostat-Zahlen-Fast-ein-Drittel-der-Asylantraege-in-der-EU-entfaellt-auf-Deutschland.html

    l

  46. eule54 14. März 2018 at 08:54

    Also, dass das mehrmals am Tag passiert ist mir schon klar, aber es wird ja in Sammelmeldungen veröffenlicht. Zwei Sammelmeldungen am Tag hatten wir aber noch nicht. Man fragt sich schon, was mit den Menschen draußen im Lande los ist, die noch still halten. Aber ich habe leider momentan keine direkten Kontakte zu Menschen draußen im Lande, so dass ich dazu was sagen könnte. Nur lang kann das nicht mehr gut gehen. Ob es ausreicht, dass mit einer schwachen Gesellschaft, schwachen Männern zu erklären wird mir immer fragwürdiger.
    Gerade habe ich nochmal gehört was Merkel währenddessen abläßt. Das kann doch aber nicht real sein, das war doch eine Simulation mit einer geklonten Merkelstimme.

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