Kampf gegen Russland

EUdSSR will bessere Straßen in Europa – für Panzer gegen Putin

Von KEWIL | Die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc will die zahlreichen bürokratischen Hindernisse beseitigen, die grenzüberschreitende militärische Bewegungen erschweren, insbesondere wenn es um den Transport von Sprengstoff und anderen gefährlichen Materialien geht. Und Tunnel, Straßen und Brücken sollen darauf geprüft werden, ob sie schweres militärisches Gerät wie Panzer aushalten. Auch führende NATO-Vertreter haben ihre Finger drin.

Es ist gerade einmal sechs Jahre her, als Christopher Clarks Bestseller die „Schlafwandler“ erschien, worin erschreckend geschildert wird, wie Europa vor 100 Jahren wie im Schlaf in den Ersten Weltkrieg geschlittert ist. Und der Einsturz des Kommunismus vor noch nicht einmal 30 Jahren müsste eigentlich jedem Politiker präsent sein. Mit Jubel und Beifall hat man die Mauer fallen sehen und sich auf die große Friedensdividende am Ende des Kalten Krieges gefreut.

Wo haben die heutigen Politiker damals gelebt? Diese dämliche EU-Kommissarin Bulc aus Slowenien ist doch auch schon über 50. Der säbelrasselnde norwegische NATO-Generalsekretär Stoltenberg wird demnächst 60, die britische Premierministerin hat die 60 überschritten. Aber was für einen kindisch-albernen und gleichzeitig lebensgefährlichen Stuss sondern diese „Eliten“ täglich überall ab.

Man hat keine Beweise für die Vergiftung eines ausrangierten russischen Schlapphuts in England durch Putin, aber man weist russische Diplomaten aus, die kalten Krieger in den USA gleich 60 davon. Das zahlt Russland durchaus verhalten mit gleicher Münze zurück, und der Westen sucht schon wieder nach einem neuen Gegenschlag und weiteren Verbündeten. Eskalation um jeden Preis. Führend mit dabei die von den Sowjets traumatisierten Osteuropäer. Aber heute ist heute und Russland nicht die Sowjetunion. Haben die sie noch alle?

Es wäre höchste Zeit, diese Sorte EU und NATO zu stoppen und solche Politiker in die Wüste zu schicken. Die deutsche Solidarität mit London ist natürlich weitgehend dem Brexit geschuldet, den man so kurz vor Schluss noch verhindern will. Sind wir ganz blöde geworden? Bei Merkel eine rhetorische Frage.

Und dann die dauernden Berichte über Cyberattacken und den angeblichen russischen Eingriff in den US-Wahlkampf. Sind die Amerikaner so doof und wählen, was ihnen ihr russisch verwanztes Smartphone befiehlt. Nur noch lächerlich. Schnüffeln wir und vor allem die Amis nicht auch in russischen Computern rum? Was soll dieses absolut substanzlose Geraune? Der russische Cyberspace erscheint jedenfalls freier als das, was dem Maas-Männchen bei uns vorschwebt.

Wir bräuchten das genaue Gegenteil: einen Freundschaftsvertrag mit Russland für die nächsten 100 Jahre!