Wahlplakate der Grünen, der SPD und er CDU für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt.

Von WOLFGANG HÜBNER | Der linke Sozialdemokrat Peter Feldmann ist der große Glückspilz im Jammertal seiner Partei. Denn ausgerechnet in der kapitalistischsten Großstadt Deutschlands findet der derzeitige und höchstwahrscheinlich auch künftige Oberbürgermeister Frankfurts eine erbarmungswürdig abgetakelte, orientierungslos durch den Zeitgeist torkelnde CDU vor. Und zu allem Überfluss gibt es in der Wirkungsstätte von Adorno und Habermas auch noch die ökologiefernsten Grünen weit und breit, was beim Zustand dieser Partei schon etwas heißen will.

Nun schon zum zweiten Mal hat die Frankfurter CDU mit falscher Kandidatenwahl, miserablem Wahlkampf und albernen Plakatparolen Feldmann den Griff nach der goldenen Amtskette kinderleicht gemacht. 2012 wurde der ein wenig „rechte“, hochfavorisierte CDU-Kandidat Boris Rhein als nettes Weichei präsentiert. Dieser Missbrauch endete jedoch mit dem Sieg des raffinierten Sozialdemagogen Feldmann, weil dieser mit der Verheißung niedrigerer Mieten und weniger Fluglärm das Publikum in die Wahlkabine lockte. Selbstverständlich sind mittlerweile die Mieten erheblich teurer als vor sechs Jahren. Und weniger Fluglärm gibt es übrigens auch nicht, sondern mehr.

Diese Tatsachen sowie die mangelnde Sauberkeit und Sicherheit in Frankfurt wären für einen CDU-Herausforderer eigentlich die Steilvorlage für eine erfolgreiche Wahlteilnahme. Aber was macht die CDU? Sie stellt lustlos eine kaum bekannte Kommunalpolitikerin, die ins Finanzministerium in Wiesbaden entsorgt wurde, als Kandidatin auf. Diese Kandidatin macht danach so ziemlich alles falsch, was falsch zu machen möglich ist, zudem wird sie von der eigenen örtlichen Partei fast schon demonstrativ in Stich gelassen. Und auf ihren Plakaten steht ebenso kitschig wie anmaßend „Wer Frankfurt liebt, wählt Weyland“ – peinlicher geht es kaum noch.

Deshalb ist es im ersten Wahlgang gekommen, wie es kommen musste: Der Ankündigungsschlawiner Feldmann bekommt knapp doppelt so viele Stimmen wie Weyland. In der kommenden Stichwahl kann er noch reichlich Stimmen aus dem Reservoir der ausgeschiedenen Grünen und Linken erwarten, die CDU und ihre Kandidatin hingegen müssen sich auf ein Desaster gefasst machen. Zwar gäbe es gerade für bürgerliche Wähler jeden Grund, Feldmanns Triumph nicht zu groß werden zu lassen oder, besser noch, ganz zu verhindern. Doch das ist mit dieser CDU nicht mehr möglich, sie hätte es auch nicht verdient.

Nichts spricht dafür, dass sich das ändern könnte. Beim Bestreben, im Ungeiste Angela Merkels eine attraktive „moderne Großstadtpartei“ zu werden, ist die Frankfurter CDU, ebenso wie die Bundespartei, ein profilloser Apparat zur Machtteilnahme geworden. Da ihre Stammwähler aus biologischen Gründen wegschmelzen, könnte es schon nach der Kommunalwahl 2021 im Römer ein Parteienbündnis geben, in dem die CDU keinen Platz mehr beanspruchen kann. Ob bis dahin andere bürgerliche Kräfte so stark sein werden, um die Schwäche der CDU auszugleichen, kann sehr bezweifelt werden.

Schließlich ist auch die Frankfurter CDU allzeit williger Partner der Linken und Grünen im Phantomkrampf „gegen Rechts“. Denn wenn es galt und gilt, Stimmung gegen die unabhängigen Bürger Für Frankfurt (BFF) oder neuerdings gegen die AfD zu machen, kann mit aktiver Beteiligung der Fraktions- und Parteiführung immer fest gerechnet werden. Damit erkauft sich die CDU zwar Schonung vor Attacken der kriminellen „Antifa“. Doch der Preis dafür ist die weitgehende politische Selbstkastration beim in Frankfurt ungleich wichtigeren Kampf gegen Linksextremismus.

Peter Feldmann kann das alles egal sein. Was kann er sich Besseres wünschen, als eine solche CDU? Und dazu noch eine Kandidatin, die nun vor der Stichwahl ebenso verzweifelt wie würdelos um grüne Stimmen buhlt, sowie eine Junge Union, die sich mit saudummen Anti-Feldmann-Plakaten blamiert. Die einst so starke Frankfurter CDU von Walter Wallmann und dem heutigen AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland hat sich selbst verzwergt. Diese Partei ist schon vor der Stichwahl am 11. März 2018 ein politischer Pflegefall – mit äußerst ungünstiger Prognose.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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82 KOMMENTARE

  1. Der CDU-Laden von Mutti geprägt, ist überall im Sinkflug. Nur wenn Mutti entsorgt ist zusammen mit ihren Hofschranzen und Bücklingen, kann die CDU in vielleicht 5 Jahren mal wieder eine konservative Partei werden.

  2. …….wenn man nicht dagegen – in richtigen Menschenmengen (nur gemeinsam sind wir
    stark und können etwas bewegen) – dagegen angeht, bekommt man das, was man
    verdient (siehe auch u. a. HSH Steuerabzockbank)……..

  3. Frau WEYLAND, eine sympathische witzige Person, Juristin, sicher eine gut und gern gesehene Freundin, aber Oberbürgermeisterin?

    Bei allen Interviews, in denen sie einen freundlichen Eindruck hinterließ fragt sich der dumme Wähler: Hat sie ein Vision??

    Auf die Frage nach ihrer politischen Laufbahn erklärt sie auch noch Karriere wollte sie nie machen! Also eine Dame mit geringem Ehrgeiz, den sie auch noch vor laufender Kamera offen zugibt!

    Dann sieht man sie in ihren Werbespots chic auf dem Motorrad, auf dem Skatebord sehr sportlich umherkurven. Kein Wort wird gesprochen. Noch immer fragt man sich: Was ist ihre Vision?

    Nach gründlicher Recherche kommt man zu der Frage: Was veranlasst sie, sich als OB Kandidatin aufstellen zu lassen? Ihre vier Kinder sind nun groß, könnte es sein, dass sie sich langweilt und etwas „privatisieren“ möchte?

    Etwas Besseres konnte Feldmann gar nicht passieren. Er reibt sich nun die Hände!

  4. „Wer Frankfurt liebt, wählt Weyland“
    … toller Slogen, aber leider nicht komplett.
    „Wer Frankfurt liebt, wählt Weyland, wer Frankfurt haßt, erst recht.“

  5. Das Problem ist die antideutsche CDU/CSU, der es immer noch gelingt 30-35% der Wähler zu überzeugen. Die CDU/CSU ist genauso antideutsch wie SPD/Grüninnen/FDP/Linke.

  6. Mhhh… ein vor Detailkenntnis nur so strotzender Artikel aber ich habe -1- Frage:

    wie schätzt Herr Hübner eine mir seit Jahren brennende Frage ein: sind die Parteinfuntionäre „Helfer“ und damit die eigentlichen Schuldigen + der zweite Teil der Frage „wissen die Helfer in den jew. Funktionen über ihre Mitschuld“?

    Was mir seit Jahren klar ist muss NICHT beantwortet werden: jeder der am Fleischtop angekommen ist verrät das deutsche Volk OHNE mit der Wimper zu zucken!!! Egel auf welcher Ebene… die kann so tief sein wie sie will…

  7. Da kann man nur sagen, jeder bekommt das was er verdient. Die anderen 2 Larven sind auch nicht besser als der warscheinliche Gewinner der Wahl.

  8. Tja wenn die Leute sie wählen!?
    An alle, bitte sobald wie möglich bei den Ämtern melden, und als Wahlbeisitzer freiwillig melden!
    Seht zu dass ALLE wahlbezirke besetzt sind! Ganz wichtig auch für die nächste BW die Briefwahl Büros! Nur wer dort wirklich mit sitzt, hat einen einigermaßenen Überblick.
    Der Rest als Wahlbeobachter, aber als Beisitzer bekommst du mehr mit, und noch eine kleine Aufwandsentschädigung.
    Es macht Spaß, finde ich, und man hat eine gewisee Kontrolle! Man kann zu Beispiel auch Gespräche über Parteien unterbinden im Wahlraum.
    Also meldet euch heute schon! Vielleicht kommt die Neuwahl schneller als wir denken!
    Bei uns hatte die AfD durchschnittlich 12-16% nur in der Briefwahl so um die 5%! Merkste watt?
    OT an die Mod!
    Wer Sozialgeld bekommt, dem wird das Kindergeld wieder abgezogen!
    Wer jetzt also denkt, dass Sozialhilfeempfänger auch nur einen fucking Cent mehr in der Tasche haben für ihre Kinder, nö!
    Das wäre doch auch mal ein Beitrag, wie die „soziale“ Partei nämlich gar nichts getan hat hat für Kinder aus finanziell schwachen Familien! (Diese Familien sind m.E. nicht sozial schwach, sondern finanziell schwach!)

  9. Der Schlüssel zu einer gerechten und freiheitlichen Gesellschaft ist Selbstgenügsamkeit. Davon sind die raffgierigen Wachstumsfanatiker gerade von der CDU/CSU weit entfernt. Wer mit offenen Augen durch unser Land, Städte und Gemeinden geht sieht das mittlerweile auch. Unsere Gesellschaft zerfällt….

  10. Ganz wichtig ist in dem Zusammenhang, das die Frau iranischer Herkunft aus dem Strassenbild verschwindet.
    Die GRÜNE Tante gehört in die Versenkung geschickt. Wandert doch aus wenn es EUCH hier nicht passt.. Das ist ja wohl die Unverschämtheit. Frau Dr. phil. sagt ja alles aus. Hat ja auch einen Dr. Phil an der Seite. Da hat sich ja die richtige Zusammensetzung getroffen und versucht die Politik zu beeinflussen. Da fehlt jetzt nur noch etwas Würzung aus der Bundespolitik.

  11. Ein Aspekt fehlt: Es musste unbedingt eine Frau sein! Dachten die Frankfurter CDU-Strategen in ihrer Ahnungslosigkeit und entschieden sich ausgerechnet für dieses verhuschte Frauchen, das kaum einer kennt. Und seit Sonntag fragt man sich bei der FAZ, warum Bernadette Weyland nur 24,5% der Stimmen gekriegt hat statt sich zu fragen, warum sie überhaupt soviel gekriegt hat.

    Boris Rhein, das „nette Weichei“? Habe ich anders in Erinnerung, Rhein guckte streng und humorlos hinter schwarzer Hornbrille vom Wahlplakat, während Peter Feldmann, der Sonnyboy, alle anstrahlte. Hätte die CDU, sagen wir mal, jemanden wie Michael zu Löwenstein aufgestellt, hätte die Chose ganz anders ausgesehen:

    https://www.journal-frankfurt.de/journal_leute_info/Politiker-73/Michael-zu-Loewenstein-41.html

    Wallmann/Gauland, ja, das waren noch Zeiten, sie haben Frankfurt vor allem vor sozialdemokratischer Verwahrlosung gerettet.

  12. jeanette 1. März 2018 at 12:16

    „int 1. März 2018 at 12:12

    Frankfurt,
    eine Kloake.
    ——————–

    Schlimmer!!
    _______________________________________________

    Sic.
    Frankfurt in den siebziger, achtziger Jahren:
    Der Chef der HR-Bigband kommt mit seiner Klarinette in die Kneipe
    und dann geht´s ab.

    Oscar Peterson in der alten Oper treibt die Tränen in die Augen.

    Sachenhausen:
    Man konnte zu später (oder „früher ) Stunde ohne Gesichtstritte oder Messerstiche spazieren, flanieren.

    Der Vollständigkeit halber:

    Frankfurt kämpft mit anderen Großstädten um die Pole-Position.
    Was das Bahnhofsviertel betrifft:
    ….o je,
    …da schweigt „des Sängers Höflichkeit“,
    es ist „kaum“ zu beschreiben.

  13. Schei**egal, welche Knalltüte dieses multibunte „shithole“ verwaltet.

  14. Wenn FELDMANN wieder das Rennen macht könnte er ein paar kleine Trostpreise verteilen:

    ERSTER WUNSCH: Bitte die INNENSTADT FRANKFURTS, die Fußgängerzonen genauso wie in WIESBADEN gestalten, das heißt tagsüber bis 20:00 h von Radfahrern befreien! In Frankfurt gibt es mehr Radfahrer auf den Fußgängerwegen als Luft zum Atmen! Wenn man nach Frankfurt muss graut es einem schon vor den Rüpelradfahrern, die sich brutal und aggressiv von allen Seiten hindurchdrängen, selbst im schlimmsten Menschengewühl keine Rücksicht kennen!

    ZWEITER WUNSCH: DIE FRESSGASS von zahllosen Zigarettenkippen und Taubendreck, toten Tauben, lebendigen Tauben, Müll und Herbstblättern sowie von Bettlern befreien!

    Danke! Das wäre nett!

  15. @ Sputnick 1. März 2018 at 12:35

    Die GRÜNE Tante gehört in die Versenkung geschickt. Wandert doch aus wenn es EUCH hier nicht passt.. Das ist ja wohl die Unverschämtheit. Frau Dr. phil. sagt ja alles aus. Hat ja auch einen Dr. Phil an der Seite. Da hat sich ja die richtige Zusammensetzung getroffen und versucht die Politik zu beeinflussen.

    Was soll der Quatsch! Bin auch Dr. phil. und habe dafür drei Jahre an einer aus tausenden Quellen gearbeiteten Dissertation gesessen, drei Jahre, in denen kaum ein Privatleben stattfand. Es gibt sehr ernsthafte Menschen mit Dr. phil., und „zu meiner Zeit“ musste man dafür eine Menge leisten, anders als etwa beim Dr. med. oder Dr. jur. Der Titel kann nichts dafür, wenn ein charakterlich minderwertiger, undankbarer, gehässiger, fanatischer und ideologisch verbohrter Mensch wie Eskandari-Grünberg ihn „befleckt“.

  16. Volker Stein, der FDP-Mann (den die FDP nicht aufstellen wollte) wäre ein guter OB geworden.
    Schade, dass er so schlecht abgeschnitten hat.
    Er wurde auch zur Genüge verunglimpft („Westentaschen-Trump“).

  17. Es gibt nun mal keine Oppositionspartei außer der AfD. Da kommen Änderungen in den Parlamenten eben nur noch durch Zufall oder durch die AfD zustande.
    Es ist also kein Problem der CDU, sondern dem Faktum geschuldet, dass gegen bestimmte ideologische Leitlinien nicht verstoßen werden darf. Möglichkeiten gegensätzliche (Schein)-Positionen zu formulieren bestehen nur außerhalb dieser ideologischen „Leitlinien“. Z. B. ob die Rente 3,01 der 2,99% steigen soll usw.
    Da könnte nur der Wähler was ausrichten.

  18. Was soll man sagen. Die CDU ist entkernt. Nur noch eine Hülle und wenn man genau hinsieht rot-grün. Da gibt es keinen mehr der wirklich hinter der Bevölkerung steht. Wer die tektonische merkelsche Plattenverschiebung nicht mehr aushällt diffundiert zur AfD. Und die Jugend der CDU (Duracell Klatsch-Häschen) beigreifen die CDU nur als Karrierenetzwerk.

    Duracell-Hasen:
    https://www.youtube.com/watch?v=aC5yccD52oY

  19. Goethe wurde in Frankfurt geboren. Heute würde er dort wohl noch nicht einmal sterben wollen – geschweige denn leben.

  20. Frankfurt ist doch längst verloren. Auf dem Hauptbahnhof siehst du zu 60% Ausländer, 30% deutsche Kartoffeln welche nach der Arbeit zu ihren Vorortzügen Richtung Speckgürtel außerhalb Frankfurts hetzen und 10% desorientierte und/oder in prekär lebende Deutsche, welche auf der Jagd nach Pfandflaschen die Abfalltonnen durchwühlen. Ist so. Mittlerweile gibt es dort offizielle Lautsprecherdurchsagen der Bahn, welche zur Vorsicht und Aufmerksamkeit vor Diebesbanden aufrufen. Kein Witz, mehrmals erlebt. Interessiert niemanden.

    Wenn ich recht informiert bin, so gab es mit 36% auch nur eine extrem niedrige Wahlbeteiligung.
    Opa Heinz geht nicht mehr hin und Doppelpässler Murat sowie Björn-Torben + Anna Lena, wählen sowieso nur Rot/Grün. Frankfurt ist abgeschrieben und zwar für immer.

  21. Wuehlmaus 1. März 2018 at 12:45

    Danke! Es gab mal die Naturwissenschaften und die Geisteswissenschaften – als echte Wissenschaften – und zwischen ihnen alle möglichen produktiven Querverbindungen. Daß heute unter „Geisteswissenschaften“ ideologischer Durchfall wie Gender, kritisches Weißsein und sonstiger Mist läuft, bereitet mir täglich drei neue Magengeschwüre.

    Mein Großonkel – ich habe ihn nie kennengelernt, er starb vor meiner Geburt – war der letzte Byzantinistik-Wissenschaftler Deutschlands. Die Uni Münster hatte ihm extra einen Lehrstuhl Byzantinistik eingerichtet. Das war er, Bruder meiner Oma, „Onkel Joachim“ in der Familie:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Scharf

    Und ich habe das anläßlich dieses FAZ-Artikels vom 20. Dezember 2017, im Netz nur noch über Umwege zu finden, aus der Familiengeschichte geholt.

    Die Wissenschaft vom Christlichen Orient hat nur noch eine einzige Professur. Warum interessiert man sich so wenig für die eigenen kulturel…

    *http://www.nachricht-heute.de/Artikel/die-orientalische-wiege-des-christentums
    http://pressespiegel.pr.uni-halle.de/index.php?modus=detail&artikel_id=32034

    Was sich heute „Geisteswissenschaftler“ nennt, ist zum Speien. Sage ich, ein Geisteswissenschaftler.

  22. int 1. März 2018 at 12:12

    Frankfurt,
    eine Kloake.

    Die Fraa Rauscher,
    aus de Klappergass…
    …das war einmal.
    ————————————————-

    Es gibt noch so Mini- Inseln, Kneipen oder Restaurants, in denen sich Ur- Frankfurter aufhalten. Wenn man die betritt, kommt man sich vor wie in einem kleinen Paralleluniversum, in dem noch die Frankfurter Seele atmet. Die sterben aber bald weg. Die „neue Seele(nlosigkeit)“ bilden die „Migranten“. Frankfurt schafft sich gerade ab (live und in 3d). Was muss wohl Goethe in seiner Wolke darüber denken… Er war zwar einer der größten deutschen Geister, aber das hätte er sich wohl in seinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen können.
    Meine Großtante lebte ihr Leben lang in Frankfurt, ich bin nur froh, dass sie in ihren letzten Jahren das ganze Ausmaß der „Veränderung“ ihrer Stadt nicht wirklich mitbekommen hat. Mir tun vor allem die deutschen Kinder und Jugendliche leid, die aus ärmeren Verhältnissen kommen und sich jeden Tag mit einer Übermacht von Museln auseinandersetzen müssen. Eine einigermaßen gesunde Entwicklung kann man da fast schon ausschließen.
    Mich wundert es dass Herrn Hübner noch nichts passiert ist, das Klima ist ja sehr linksvergiftet.

  23. @ Rurik 1. März 2018 at 12:56:
    Goethe wurde in Frankfurt geboren. Heute würde er dort wohl noch nicht einmal sterben wollen – geschweige denn leben.

    Mal nicht übertreiben! Kommt drauf an, wo Sie wohnen. Wir hier im Westend bzw. Nordend leben komfortabel und unbehelligt von Merkels Schutzsuchenden, ich laufe nachts allein durch die Gegend, weil ich mir gerne angucke, was andere Leute so in ihren Wohnungen stehen bzw. hängen haben, neuerdings ist bei manchen farbiges Licht schwer in Mode, rot, blau, pink – weiß jemand warum? Für Unruhe sorgen hier höchstens Investoren, die profitable Altbauten aufkaufen.

  24. Cendrillon 1. März 2018 at 12:59
    OT

    Entschuldigung…. aber dies hier ist so selten dämlich: Facebook zensiert die Venus von Willendorf wegen Pornographie-Verdachtes

    Ziehen die neuen Bilderstürmer aus Gaga-Maasiland jetzt auch durchs Lonetal (Hohle Fels, Geißenklösterle, Sirgenstein, Hohlenstein, Vogelherd, Bockstein?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lonetal

    Die ältesten Kulturzeugen der Menschheit. Ich bin dieses wunderbare Tal rauf und runter und wieder rauf gefahren und habe mir vorgestellt, wie es in der Eiszeit ohne Wälder und Bäume aussah. Ich bin in die Ausstellungen mit diesen einmaligen Funden – z.B. „Eiszeit“, Landesausstellung BaWü 2009 in Stuttgart, gerannt, um diese 40.000 Jahre alten Zeugen „meiner“ Kultur im Original zu sehen.

    Sperren die Spinner von der Fratzenbuch-Maasi jetzt auch die Uni Tübingen? Fackeln diese Bilderstürmer sie ab? Müssen wir jetzt, im 21. Jhd., die Wiederkehr der widerlichen Wiedertäuferbewegung in Münster erleben?

  25. int 1. März 2018 at 12:12
    Frankfurt,
    eine Kloake.

    In den Neunzehnhundertneunzigern war Frankfurt Deutschlands Partymetropole, zum Teil kamen aus anderen europäischen Ländern junge Leute mit Wochenendfliegern, um zu feiern.
    Ab Mitte der 2000er Jahre war tagtägliche Niedergang sichtbar und förmlich mit den Händen greifbar.
    Erst waren es nur einzelne Wohnblocks, dann Strassenzüge und später ganze Stadtteile, di zu multikulturellen Shitholes wurden.
    Und das Beste daran ist: gegenüber dem benachbarten Offenbach und anderen deutschen Städten ist Frankfurt noch harmlos, was diese Entwicklung angeht.

  26. Frankfurt nachts um halb 12, Bahnhofsviertel. Ich habe mein hotel neben dem Bahnhof jedenfalls um die Zeit nicht mehr verlassen…

  27. Interessant, auch der Islam-Flüchtling Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne)
    kandidierte für das Amt des Frankfurter OBs.

    1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und wurde promoviert. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.[1]

    Sie ist verheiratet mit Kurt Grünberg.

    Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

    Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

    Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

    Der Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent. Und wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

    Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit 1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

    Die Dame tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

    Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

    »Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,

    Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

    Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

    Rede auf den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003:

    »In Städten wie Offenbach und Frankfurt habe sich gezeigt, ›je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben‹.«

  28. @ Markus Sternberg 1. März 2018 at 12:48

    Volker Stein, der FDP-Mann (den die FDP nicht aufstellen wollte) wäre ein guter OB geworden.
    Schade, dass er so schlecht abgeschnitten hat.
    Er wurde auch zur Genüge verunglimpft („Westentaschen-Trump“).

    Leider wussten viel zu wenige AfD-Sympahisanten Bescheid, dass Stein praktisch der AfD-Kandidat war – und Hübners BFF hatte ihn auch empfohlen. Ich habe das auch nur zufällig über ein AfD-Rundschreiben vier Tage vor der Wahl erfahren. Ich bin Ex-Frankfurter und dort auch noch wahlberechtigt (Erstwohnsitz), lebe aber inzwischen 150 Kilometer entfernt. Mit Frankfurter Kommunalpolitik befasse ich mich schon lange nicht mehr, hätte aber selbstverständlich jeden AfD-Kandidaten gewählt. Demnächst sollte ein AfD-Kandidat auch unter der richtigen Flagge antreten. Dann hätte er auch im roten Frankfurt mindestens 12 % bekommen, vielleicht sogar 14.

  29. Heute Abend geht es im Frankfurter Römer übrigens um die „Mohren“-Apotheken, jene blödsinnige Forderung der „Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung“ in Gestalt von Virginia Wangare Greiner, zugewandert aus Kenia. Mal gucken, ob sie zumindest bei diesem Thema sowas wie gesunden Menschenverstand zeigen oder ob all die Hasenfüße mal wieder glauben, sich an denen, die am lautesten krähen, orientieren zu müssen.

  30. ➡ Nicht nur in Essen – auch bei der Tafel in Marl gibt es einen Aufnahmestopp für Ausländer. Nur noch deutsche Bedürftige kriegen eine Kundenkarte. Laut der Vorsitzenden Renate Kampe hätten viele Migranten keinen Respekt gezeigt. Immer wieder seien Frauen vor der Tafel angepöbelt und bedrängt worden. Von den 2.000 Kunden der Marler Tafel seien 80 Prozent Ausländer gewesen, sagt Kampe.

    http://www.radiovest.de/vest/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2018/03/01/article/-4ae308224b.html

  31. 1. Cedric Winkleburger 1. März 2018 at 13:28
    Frankfurt nachts um halb 12, Bahnhofsviertel. Ich habe mein hotel neben dem Bahnhof jedenfalls um die Zeit nicht mehr verlassen…
    —————————————
    Was, in keinem Puff gewesen, keine Drogen gekauft, nicht mal in eine Piep Show gelinst, wo alles greifbar nah war?? – Wer soll das glauben!!! 🙂
    Binden Sie uns keinen Bären auf!

  32. Babieca
    1. März 2018 at 13:03

    Du bist eine Geisteswissenschaftlernde.
    In Berlin steht auf den Verkehrshinweistafeln, es hätte dieses Jahr bereits 3 Unfälle gegeben und man soll auf

    RADFAHRENDE

    aufpassen.

    Stöhn!

  33. Das linke Früchten Peter Feldmann buhlt nicht nur mit seinem Glaubensgenossen, dem Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit,
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Stehender-Applaus-fuer-umstrittenen-Festredner-Cohn-Bendit;art675,2247816
    sondern tappte auch in die halb so alte türkische Venusfalle Zübeyde Temizel, die er Mitte April 2016 pompös heiraten mußte u. schwups war die kleine Tochter Züleyha, deren Tante(die Schwester ihrer Mutter) mit Kopfwindel geht, schon Mitte Juli da!

    „Bild“ & Co. berichteten mit Fotos zu o.g. Anlässen; zur Hidschab-Tante nur verbal. Die Segelohren hat die Kleine vom alten Papa:
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/liebes-interview-mit-ob-feldmann-und-zuebeyde-51321948.bild.html
    Papa Peter sollte lieber aufpassen, daß der rote Dany seiner Tochter nicht zu nahe kommt.
    https://www.pravda-tv.com/2016/09/trotz-paedophiler-vergangenheit-gruenenpolitiker-cohn-bendit-soll-einheits-festrede-halten-videos/

  34. @ Gauckler 1. März 2018 at 13:00

    Ist er schon in der Klapse gelandet, reichzeitig zum neuen Töpferkurs oder Malen mit Fingerfarben?

  35. ThomasEausF 1. März 2018 at 12:27

    Wird Feldmann der nächste Kanzlerkandidat der SPD?

    ***

    Feldmann hat tatsächlich eine soziale Ader! Ich habe ihn gewählt und werde ihn auch in der Stichwal wählen.

    Und das mit der Kanzlerkandidatur von Feldmann für die SPD ist mir, ohne Scherz, tatsächlich auch in den Sinn gekomman.

  36. +++ OT +++
    Worüber man sich so auf der Straße unterhält …
    Ich habe heute von einem Bekannten gehört, dass es im Landkreis Barnim / Brandenburg Ende letzten
    Jahres zu Ausschreitungen einer größeren Gruppe Kuffnucken auf einer Schülerweihnachtsfeier gekommen sein soll. Die anwesenden Eltern haben die Polizei informiert, die das Ganze rigeros abgewiegelt haben mit der Begründung :

    Bei Vorfällen mit Migrantenbeteiligung wird nur jede 10. Anzeige aufgenommen !!!

    Weiß jemand, ob eine solche Anweisung bundesweit gilt ? Das wären Zustände im Merkelland wie in Kolumbien …

  37. Ach, Herr Hübner, was wollen Sie uns überhaupt sagen?
    Frankfurt ist die erste deutsche Stadt wo die Deutschen in der Minderheit sind.
    Die erste Großstadt, die gefallen ist. ich nehme Ihnen Ihren „Patriotismus“ nicht ab.
    Holen Sie Frankfurt zurück, alles andere ist Pipifax!

  38. Je dümmer die Wahlversprechen, um so mehr Dumme wählen diese Volksverblöder auch noch. Es dürfte doch von Generation zu Generation vermittelt werden, was diese „Volksparteien“ für Volksverräter waren und immer sein werden, wenn man diesem Gesochs noch die Teppiche ausrollt.
    Nichts gelernt aus der Geschichte, denn die Masse ist wie bekannt nicht im richtigen Lichte!

  39. derBunte 1. März 2018 at 13:15

    „Meine Großtante lebte ihr Leben lang in Frankfurt, ich bin nur froh, dass sie in ihren letzten Jahren das ganze Ausmaß der „Veränderung“ ihrer Stadt nicht wirklich mitbekommen hat. Mir tun vor allem die deutschen Kinder und Jugendliche leid, die aus ärmeren Verhältnissen kommen und sich jeden Tag mit einer Übermacht von Museln auseinandersetzen müssen. Eine einigermaßen gesunde Entwicklung kann man da fast schon ausschließen.“

    Sie erzählen mir nichts Neues,
    ja,
    das ist leider so.

    Das_Sanfte_Lamm 1. März 2018 at 13:26

    „Erst waren es nur einzelne Wohnblocks, dann Strassenzüge und später ganze Stadtteile, di zu multikulturellen Shitholes wurden.
    Und das Beste daran ist: gegenüber dem benachbarten Offenbach und anderen deutschen Städten ist Frankfurt noch harmlos, was diese Entwicklung angeht.“

    Irgendwann,
    es war vor der Jahrtausendwende,
    ließ ich das Auto im Raum Frankfurt „so vor sich hinrollen“,
    plötzlich fühlte ich mich in einem islamisch geprägten Shithole,…
    es w a r (und ist) ein Shithole.

    Ich weiß nicht mehr genau, wo dies war.
    Ich glaube, es war Offenbach.

  40. derBunte 1. März 2018 at 13:15
    int 1. März 2018 at 12:12

    Frankfurt,
    eine Kloake.

    Die politische korrekte Bezeichnung für Kloake ist „weltoffen“.

  41. bona fide 1. März 2018 at 12:12

    Der CDU-Laden von Mutti geprägt, ist überall im Sinkflug. Nur wenn Mutti entsorgt ist zusammen mit ihren Hofschranzen und Bücklingen, kann die CDU in vielleicht 5 Jahren mal wieder eine konservative Partei werden.

    Wenn ich solch einen Blödsinn lese. Diese unsägliche Person ist nur im Amt, weil NIEMAND es wagt den Mund aufzumachen.
    Und solche Arschkriecher sollen dann in 5 Jahren eine konserative Partei bilden? Woher sollen denn diese neuen konserativen Kräfte in dieser Partei kommen?
    Wer heute noch an eine sich ändernde C*DU glaubt , der hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun.

  42. Feldmann schleimt sich bei den Türknazis ein, die stellen anscheinend die Mehrheit der Frankfürter „Bevölkerüng“.

  43. @ Almuthe 1. März 2018 at 14:19

    Dann lesen Sie mal hier,
    mit welchem Gelumpe er sich umgibt:
    Maria-Bernhardine 1. März 2018 at 14:07

    Außerdem eilt Feldmann u.a. in Muslimbruderschaftsmoscheen, z. B. von Mazyeks Zentralrat, zum Tierquälopferfest u. zum Fastenbrechen(Iftar u. Eid al-fitr), wo Mohammeds Sieg über die mekkanischen „Kuffar“, seinen polytheistischen Geburtsstamm, die Quraisch(-iten), gefeiert wird, das Abschlachten von Badr: Vergewaltigen, Köpfen, Sklaven machen, Rauben, Foltern, Streit um die Beute, siehe Suren 3 u. 8.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr
    „“Der Dank ist Allahs, des Majestätischen und Glorreichen, der zum Sieg verhalf und den Islam verteidigte.

    In diesem Augenblick ordnete der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) an, die Leichen der Führer der Götzendiener aufzusammeln,

    damit jeder wisse, welche Konsequenzen das Leugnen des Islâm hat und wie es den Islam-Leugnern ergeht.

    Die Sahaba(Arab.: Gefährten Mohammeds, sing. Sahabi) standen sogleich auf, um die Anordnung des Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) durchzuführen.

    Unter ihnen war Abdullah ibn Mas’ud (möge Allah mit ihm zufrieden sein), der die Gesichter der Leichen untersuchte.

    Da traf er auf Abu Dschahl, der in seinen letzten Zügen lag.

    Er ging auf ihn zu und fragte: „Bist du Abu Dschahl?“ – „Ich bin ein Mann, den ihr getötet habt“ – oder: „den sein Volk tötete.“,

    Ibn Mas’ud (möge Allah mit ihm zufrieden sein) entgegnete: „Möge Allah dich in Schande stürzen, du Feind Allahs!“,

    Abu Dschahl blickte zu Ibn Mas’ud auf, der auf seiner Brust saß und sagte: „Du bist, mein kleiner Hirte, mit deinen Schafen auf eine gefährliche Klippe gestiegen!“,

    darauf schlug Ibn Mas’ud ihm den Kopf ab und begab sich damit zum Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), um ihm den Tod seines Erzfeindes zu verkünden…““
    *http://islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=158677

  44. Hessen:

    Erstes Autohaus kauft keine Diesel-Pkw mehr
    Weil laut einem Urteil des deutschen Bundesverwaltungsgerichts Städte künftig zum Zweck der Luftreinhaltung Fahrverbote für Dieselautos verhängen können, bekommen nun offenbar auch Autohändler kalte Füße beim Kauf von gebrauchten Diesel-Pkw. Das zeigt das Beispiel eines Familienvaters im Bundesland Hessen, der seinen knapp sieben Jahre alten VW Tiguan mit Euro-5-Dieselmotor gegen einen benzinbetriebenen Seat Alhambra eintauschen wollte. Doch der VW- und Seat-Händler verweigerte den Ankauf des Wagens.

    http://www.krone.at/1653942

  45. Die größte Gruppe der Nichtwähler sind die Moslems. Die machen grundsätzlich kein Kreuz.

  46. cruzader 1. März 2018 at 16:00
    Die größte Gruppe der Nichtwähler sind die Moslems. Die machen grundsätzlich kein Kreuz.

    Das hat bei denen weniger religiöse Gründe.
    Der größte Teil von denen sind Analphabeten, die, so behaupte ich, nicht den blassesten Schimmer Ahnung von der Politiklandschaft in der BRD haben. Die interessiert nur bares von Sozialamt.

  47. Die kapitalistischste Stadt Deutschlands?

    Frankfurt ist die sozialistischste Multikulti-Kloake Deutschlands. Da ändern auch die Bankentürme nichts dran. Und jene, die in den Bankentürmen das Sagen haben, wohnen nicht in Frankfurt.

    Und bei einer Wahlbeteiligung von paarunddreißig Prozent kann man nun nicht sagen, dass die Mehrheit der Frankfurter diesen unsäglichen Sozendepp als BM haben wollen, sindern eher, dass es 3/4 der Wähler am Arsch vorbei geht, wer da die immer gleiche Politik im Römer macht. Ob CDU mit oder ohne gelbe oder grüne Steigbügelhalter oder eben die Sozen mit oder ohne – das spielt doch schon seit Jahrzehnten keine Rolle mehr. Sozialistische Einheitsparteien, beliebig austauschbar.

    Die AfD wird in einer kanaXenverseuchten Großstadt sowieso nie den BM stellen können – Da sind die ganzen wahlberechtigten Ausländerfunktionäre vor. Und dann sind da ja noch die nicht gerade wenigen kommunistischen Utopisten, also die Ewig- und Langzeitstudenten. Und eben alle, die vom sozialistischen Stadtstaat gut und gerne leben.

    Da muss man schon ziemlich naiv oder vollkommen realitätsfremd sein, dort noch etwas mit seiner Stimme ändern zu wollen.

    Frankfurt kann man abschreiben. Als AfD würde ich da überhaupt nichts machen. Vollkommen sinnlos.
    Und wie in Frankfurt sieht es in allen anderen deutschen Großstädten genauso aus.

    Wer noch seine gesunden Menschenverstand beisammen hat, sieht zu, dass er von dort wegkommt. Aber systemkonform ist da nichts mehr zu machen.

  48. Schon klar. Aber wenn sie wählen gehen, kriegen die von ihrem SPD-Betreuer vorher gesagt: „Da machst` dein Kreuz, gleich neben den Buchstaben die so aussehen wie Allah!“

  49. Füsilier 1. März 2018 at 16:20

    „Frankfurt ist die sozialistischste Multikulti-Kloake Deutschlands. Da ändern auch die Bankentürme nichts dran. Und jene, die in den Bankentürmen das Sagen haben, wohnen nicht in Frankfurt…..
    Frankfurt kann man abschreiben. Als AfD würde ich da überhaupt nichts machen. Vollkommen sinnlos….“
    ————————————————————————————————
    Leider haben Sie vollkommen recht. Eine AFD Kandidatur zum OB in Frankfurt wäre lebensgefährlich. Versammlungen können nur unter strengster Geheimhaltung erfolgen.
    Was Herrn Hübner betrifft, der hatte schon vor längerem Besuch von der Antifa. Die haben sein Haus mit Parolen vollgeschmiert.
    Die Eingeborenen haben die Wahl in einem Ausländerviertel oder einem linksgrün verseuchten Stadtteil zu wohnen. Von letzteren gibt es allerdings nur noch zwei oder drei.

  50. @ Durchblicker 1. März 2018 at 15:52:
    Feldmann schleimt sich bei den Türknazis ein, die stellen anscheinend die Mehrheit der Frankfürter „Bevölkerüng“.

    Mit Durchblick scheint’s nicht weit her zu sein, die Türken sind zwar die größte Ausländergruppe, was aber konkret heißt: Sie machen 19 Prozent der Ausländer aus, gefolgt von den Italienern mit acht Prozent, drei Viertel der Ausländer kommen irgendwo aus Europa. Ich habe übrigens grade bei einem „Türknazi“ ein neues Fahrrad gekauft, ein liebenswürdiger Zeitgenosse, bei dem man als Käufer gut aufgehoben ist.

    Feldmann hat sich vor allem bei der türkischen AKP eingeschleimt, wahrscheinlich ohne zu wissen, was genau das ist. Hier ist er auf „Dienstreise“ in der Türkei, Gattin und Babytochter waren mit von der Partie, und wurde von Istanbuls OB Kadir Topbas (AKP) willkommen geheißen; unten gibt es noch ein Extrafoto AKP-OB mit Feldmann-Aile bzw. -Familie:

    https://www.ibb.istanbul/News/Detail/33781

    Hat übrigens auch die AfD im Römer nicht interessiert: Was hat Frankfurts Oberbürgermeister mit zwanzig Mann hoch in der Türkei zu suchen? Laut Römer-Mitteilung wollte Feldmann seine „Solidarität mit den demokratischen Kräften der Türkei“ zu bekunden, bei den Türken kam das naturgemäß ganz anders an: Danach war das ein „Kondolenzbesuch“ in Gedenken an die „Märtyrer“, die beim Gülen-Putsch vom 15. Juli 2016 in Istanbul ums Leben gekommen sind. „Hürriyet“: „Mr. Peter Feldmann along with a delegation, paid a visit of condolences to Dr. Kadir Topba? for the martyrs who lost their lives in front of Istanbul Metropolitan Municipality (IMM) and Istanbul in general during the 15th July coup attempt of Gulenist Terrorist Organization (FETO).”

  51. jeanette 1. März 2018 at 13:03; Ich finde in Haramburg ist das vergebliche Liebsmüh. Da sollte eher das Motto „Nieder mit der roten Flora“ gelten.

    Maria-Bernhardine 1. März 2018 at 15:57; Kein Wunder, der wird genauso wie Siggi-Fat konvertiert sein um ne Türkin heiraten zu dürfen. vom Foto her ist die ja durchaus ansehnlich, bloss frag ich mich, wenn der schon Bürgermeister ist, hätte sich da eine Nichtausländerin nicht auch gefunden.

    Das_Sanfte_Lamm 1. März 2018 at 16:19; Zumindest bis 10 werden die doch wohl zählen können, das reicht um nach Anleitung den Stimmzettel auszufüllen.
    gelber Zettel, also Kasterl das Gelb ausgemalt ist aufn Spickzettel, dann z.B. 1, 2, 3, Spalten nach rechts also Pfeil und entweder die Zahl3 oder wenn auch die nicht verstanden wird 3 Striche.
    Und dann kommt der Pfeil nach unten und entweder Zahl oder Striche, für den Kandidaten.
    Sonst kümmern sich dei diversen Soziberufe doch auch um alles, oder woher will jemand, der kein Wort deutsch kann und selbst in seiner eigenen Sprache weder lesen noch schreiben gelernt hat wissen, dass man bei uns gegen jede missliebige Entscheidung klagen kann, natürlich auf unser aller Kosten.
    Ich finds absolut unmöglich, dass bei der kommunalwahl jeder dahertsunamiete aus ganzweitwegistan wählen darf. das ist in deren Heimatländern ja auch nicht üblich. Oft genug gibts da selbst für einheimische kein Wahlrecht, weil Diktatur oder so demokratisch wie die DDR, oder demokratische (Volks)Republik Ghana.

  52. Mann-oh-Mann, hier gibts ja richtige Feldman-Fans….

    Ich habe gesucht, wer den Strolch Cohn-Bandit überhaupt als Redner vorgeschlagen hat.

    Es war der OB von FFM, ein gewisser Feldmann, der Strolch Cohn-Bandit als Festredner vorgeschlagen hat zum Nationalfeiertag 2016!

    Dieser Mensch ist ein Deutschenhasser, wie er im Buche steht.

    OB Feldmann hat 2014 veranlasst:
    Frankfurt entläßt Mitarbeiter wegen NPD-Mitgliedschaft

    FRANKFURT/MAIN. Das Jobcenter Frankfurt hat einen Mitarbeiter wegen seiner Mitgliedschaft in der NPD entlassen.
    „Frankfurt ist mit seiner Vielfalt ein Sinnbild für das friedliche Miteinander aller Menschen“, begründete Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) die Kündigung. Repräsentanten der Stadt müßten sich rückhaltlos für die Demokratie einsetzen.
    Zudem kam es zu einer linksextremen Demonstration vor dem Jobcenter.

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/frankfurt-entlaesst-mitarbeiter-wegen-npd-mitgliedschaft/

    Und wieder hatte ein Schmierenblatt betrieben, was die Politiker dann „rückhaltlos“ als „Demokratie“ praktizieren.

    Der Soze Feldmann liess es auf einen Prozess ankommen. Kostete ja nicht sein Geld, das dabei verbrannt wurde.
    Im Dezember 2014 erklärte das Arbeitsgericht die Kündigung für unwirksam. Die Stadt ging daraufhin in Berufung – ohne Erfolg
    Anfang 2016 wurde die Kündigung vom LAG für unwirksam erklärt!

    Aber selbst die Toten haben vor Feldmann keine Ruhe.
    Der Soze hatte
    Hindenburg von der Liste der Ehrenbürger gestrichen
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-hindenburg-als-ehrenbuerger-gestrichen-13643985.html
    12.06.2015

    Frankfurt streicht den ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) von der Liste seiner Ehrenbürger. Das habe die Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend entschieden, berichtete ein Stadtsprecher am Freitag. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hatte sich für diesen Schritt ausgesprochen, der aus seiner Sicht längst überfällig war.

    Und nun konnte der Deutschenhasser Cohn-Bandit als Verhöhnung unseres gesamten Volkes an unserem Nationalfeiertag reden.

    Schon zuvor hatte der berufslose CB erklärt:
    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir fÜr ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

  53. Interessante Meldung der Antifanten. Wollen sich also verkleiden und unter die Demonstranten mischen, gut. Und dann? „Heil Hitler, Ausländer raus“ schreien?
    Oder was sonst? Hab’s nicht kapiert.
    Macht bitte mal nen Screenshot davon.

  54. Hübi hat schon recht mit seiner CDU-Kritik. Allein dieses blasse Weyland-Gesicht auf hellen Plakaten offenbarte null Kompetenz ihres Wahlkampf-Teams. Oder war sie es selbst, die davon überzeugt war? Nun ja, einer Frau, die von diesem ekligen Harald Glööckler begeistert zu sein scheint, ist eh nicht mehr zu helfen.

    Und bei Pegida Frankfurt (Fragida) stellte sich die lokale CDU auch stets auf die sichere Seite der Gegendemonstranten, also des aggressiven Pöbels. Pfui Teufel, ihr Gesinnungs-Lumpen werdet es bereuen…

  55. @Heta 1. März 2018 at 17:16

    @ survivor 1. März 2018 at 16:59:

    Sind Sie Frankfurter?

    Auch in bin Frankfurter, bin dort geboren und habe fünf Sechstel meines Lebens dort verbracht und habe da immer noch eine kleine Wohnung, besitze aber seit zwei Jahren ein Haus auf dem flachen Land in Nordhessen. Und inzwischen empfinde ich es regelrecht als Befreiung und Erleichterung, wenn ich Frankfurt wieder verlassen darf und im Auto Richtung Nordhessen sitze. Die Lebensqualität ist hier „oben“ so ungleich höher als im Moloch Frankfurt. Das ist auch nicht mehr mein gutes altes Frankfurt. Man geht über die Zeil und hört kaum noch einen deutsch reden, und wenn, dann ist es gebrochenes Deutsch. Überall, gerade auch in den Vororten, flanieren diese orientalischen Jungmännergrüppchen, bei denen man instinktiv die Seite wechselt, weil man spürt, dass die es auf Konflikte anlegen. Das alles gibt es „oben“ in der Provinz nicht, in dem Dorf, in dem ich wohne, gibt es nicht mal einen Asylbewerber. Man fühlt sich viel freier und sicherer. Die Leute fahren zum Einkaufen und lassen derweil die Garage offen, auch Garagen, durch die man direkt ins Haus gelangt wie bei mir. Ich empfinde das als Idyll und atme hier viel freier – mal abgesehen davon, dass die Luft tatsächlich viel besser ist. Nein, Frankfurt kann mir wirklich inzwischen gestohlen bleiben, habe da aber beruflich noch öfters zu tun.

  56. Frankfurts Bahnhofviertel ist ein shithole – und den Hessen sowie Zugereisten ist es seit Jahrzehnten egal . Das sagt sehr viel über diesen Volksstamm aus .

  57. Wuehlmaus 1. März 2018 at 20:36

    Das gesamte Rhein-Main-Gebiet wird in Zukunft zu einem riesigen multiethnischen Shithole zusammenwachsen. Ich kann mir das richtig vorstellen, wie in einem Science-Fiction-Film.

    Ich halte das hier auch nur noch aus mit dem Gedanken an meinen zweiten Wohnsitz im Ausland. Aber es bleibt Heimat seit früher Kindheit. Ein Standbein werde ich immer hierbehalten.
    Und mich engagieren solange es geht.

  58. @Rauchwarnmelder 1. März 2018 at 20:23

    „Hübi hat schon recht mit seiner CDU-Kritik. Allein dieses blasse Weyland-Gesicht auf hellen Plakaten offenbarte null Kompetenz ihres Wahlkampf-Teams.“
    Ist natürlich leicht die CDU zu kritisieren das sie für Frankfurt nur die 2. Reihe hat aber die Afd hatte niemand! Die Anzahl der Afd Bürgermeister kann ein Sägewerksarbeiter an einer Hand abzählen und in der Summe sind gerade die wichtig!

  59. @ ich2 1. März 2018 at 23:36

    @Rauchwarnmelder 1. März 2018 at 20:23

    „Hübi hat schon recht mit seiner CDU-Kritik. Allein dieses blasse Weyland-Gesicht auf hellen Plakaten offenbarte null Kompetenz ihres Wahlkampf-Teams.“
    Ist natürlich leicht die CDU zu kritisieren das sie für Frankfurt nur die 2. Reihe hat aber die Afd hatte niemand! Die Anzahl der Afd Bürgermeister kann ein Sägewerksarbeiter an einer Hand abzählen und in der Summe sind gerade die wichtig!

    Na ja, die AfD ist ja erst im Kommen – das wird schon noch mit den Bürgermeistern.

    Im Übrigen habe ich als großer AfD-Fan hier ja auch Kritik geübt. Ich meine, man hätte unbedingt in Frankfurt einen eigenen OB-Kandidaten präsentieren müssen. Man kann doch nicht das Feld allen anderen überlassen und dann sagen, dass ein FDP-John-Wayne halt der AfD-Kandidat sei. Ein Gestaltungsanspruch sieht anders aus.

    Nur: die AfD besteht aus „Frischlingen“, ich gewähre ihr Welpenschutz. Die müssen aus solchen Fehlern lernen – und das machen sie m.E. recht schnell und gut. Ich sehe „meine“ AfD nach wie vor nicht als klassische Partei von Politprofis, sondern noch mehr als Bürgerbewegung.

  60. Mir geht es nicht um diesen Herrn Feldmann, der außer auf Veranstaltungen grinsend auf der Bühne steht und sonst nichts geschafft hat, sondern um die Lemminge die Ihn gewählt haben. Es geht mir auch nicht um Frau Weyland. Es gab einen vielversprechenden Kandidaten. Herr Volker Stein. Für mich, bis zum Wahlsonntag ein bisschen Hoffnung das sich doch was ändern kann in dieser Stadt. Wer hat Herrn Feldmann gewählt? Bestimmt nur Bürger aus elitären Wohngegenden die nie die Zeil oder Konsti betreten. Sämtliche Orte, die man besser nicht betritt will ich aus Platzgründen nicht aufzählen. Die selbe Frage stellt sich aber auch bei allen anderen Wahlen. Was muss in Deutschland noch passieren damit mit offenen Augen gewählt wird. Oder heißt es wieder, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist “ das konnten wir doch nicht ahnen“.

  61. Aber irgendwie hat diese grüne Moslem-Tusy doch Recht: wer sein Land nicht verteidigen kann/will, der soll es verlassen!
    Was in Deutschland momentan abläuft, ist bedingungsloser Kapitulation.
    Eine ältere Formulierung für diese Situation lautete: … sich auf Gnade oder Ungnade ergeben.

  62. „Wer Frankfurt liebt, wählt Weyland“ – peinlicher geht es kaum noch.

    Hahaha, stimmt! Genau so etwas wäre dabei herausgekommen, wenn man einem Team von Satirikern die Aufgabe gestellt hatte: „Denkt euch mal den blödesten Slogan aus, den es geben könnte.“ Hahaha! Apropos:

    Die erfolgreichsten Wahlkampagnen des klassischen Altertums
    10. „Konsequent für Karthago. Hannibal.“
    9. „Wir in Hellas. Perikles.“
    8. „Rom zuerst. Cicero.“
    7. „Cato. Aus Liebe zur Antike.“
    6. „Pompeius. Brot und Spiele!“
    5. „Alkibiades. Ein Mann, dem die Götter vertrauen.“
    4. „Für eine Politik aus heidnischer Verantwortung. Nero.“
    3. „Demosthenes. Den wählt Athen.“
    2. „Augustus. Vorwärts ins 1. Jahrhundert.“
    1. „Ich kann auch anders. Caesar.“
    Aus dem Kohlmeisen-Buch: http://archive.is/zzf9D

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