Camille Paglias "Frauen bleiben, Männer werden".

Die Frauen von Kandel begehren auf. Aber nicht nur sie. In Hamburg und Cottbus, bei den patriotischen Demonstrationen, wird klar: Freiheitlicher Widerstand gegen linken Terror und Islamisierung, gegen Merkel und Überfremdung – er ist auch und vor allem Frauensache geworden!

Gerade Frauen – wir alle wissen es – werden oft die ersten Opfer der Gewalt. Sie werden verhöhnt, beschimpft, vergewaltigt, ermordet. Doch zugleich sind Frauen häufig die ersten Befürworter der Massenzuwanderung. Dieses Missverhältnis wird sich zunehmend ändern, denn immer mehr Frauen wachen auf aus dem gutmenschlichen Traum, der längst ein Albtraum wurde.

Dazu bei tragen einerseits die Erfahrungen vieler Mädchen und Frauen auf deutschen Straßen. Dazu bei trägt aber auch mutige feminine Kampfeslust, wie es in der Kampagne „120 Dezibel“ (#120db) deutlich wird (PI-NEWS berichtete). Deren Aktivismus ist aber nicht „nur“ darauf zurück zu führen, dass man die neue Gewaltwelle gegen das „schwache Geschlecht“ verurteilt und bekämpfen will.

Die Mädels von 120 Dezibel haben auch starke Grundlagen zu bieten. Camille Paglia, US-Amerikanerin mit italienischem Background, liefert sie: gedruckt, ansehnlich, klug. In ihrem bei Antaios veröffentlichten Sammelbuch  „Frauen bleiben, Männer werden“ wird klar, wieso.

Frauen sind da nicht mehr länger nur „Objekt“, mit dem man machen kann, was man will. Frauen finden zu sich selbst, sie handeln, sie werden aktiv. Und das geht mit Paglia-Lektüre im Gepäck eindeutig einfacher. Denn sie räumt unnötigen roten Ballast zur Seite. Gender? Iwo. Weg damit. Paglia hat den Blick für die Welt, wie sie ist, nicht, wie sie sein soll in den Augen der Feministinnen dieser Welt.

Genau deshalb ist Paglia stärkende Literatur. Sie stellt Thesen auf, steile auch, ja, und dann führt sie diese wissenschaftlich und flott geschrieben aus. Man sieht klarer, man erhält eindeutige Aussagen, kein Geschwätz.

Beispiele gefällig?

Sexuelle Freiheit, Befreiung der Sexualität: ein moderner Wahn. Wir sind hierarchiebedürftige Tiere. Wird eine Rangordnung weggefegt, tritt eine andere an ihre Stelle, die womöglich noch weniger schmackhaft ist als die erste.

Sie unterscheidet auch zwischen der wirklichen Gefahr durch Vergewaltigungshorden und den Folgen falsch verstandener Freizügigkeitserotik der heutigen Jugend:

Ein Mädchen, das sich auf der Party einer Studentenverbindung abfüllen läßt, ist bescheuert. Ein Mädchen, das mit einem der Typen allein nach oben geht, ist eine Idiotin. Feministinnen würden sagen, ich gäbe „dem Opfer die Schuld“. Ich nenne das gesunden Menschenverstand.

Diskussionswürdig, sicherlich. Doch so deutlich und zugespitzt in diesem schwierigen Themenfeld schreibt heute keine andere Frau. Konsensfähig unter politisch Inkorrekten dürfte hingegen ihre Zerstörung der rotgrünen Akademikerwelt sein:

Die politisch korrekten Professoren sind Menschen ohne tiefere Überzeugungen. Echte Radikale stehen für etwas ein und riskieren etwas; diese Akademiker sind verzärtelte fette Katzen, die im Laufe ihrer Karrieren nicht ein einziges Mal irgendein Prinzip verfochten haben.

Camille Paglia verficht Prinzipien. Dafür wird sie angefeindet. Man sollte sie lesen und verstehen. Dann haben die Frauen von Kandel nicht nur Mut, sondern auch ein inhaltliches Fundament. Mehr kann ein Buch nicht leisten.

Bestellinformation:

» Camille Paglia – „Frauen bleiben, Männer werden. Sex, Gender, Feminismus“ (24 €)

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110 KOMMENTARE

  1. Es ist jeder Frau und jedes Mannes Sache, wie die Zukunft aussieht. Es geht nicht nur um die Zukunft Deutschlands, sondern um Europa, um die Welt, um die Menschheit, um diesen Planeten, der geschunden wird von dieser Spezies, es geht um das Leben schlechthin.

  2. Wie werden die Vernichter der Deutschen,
    die Merkel-Kollaborateure der Islam-Invasion reagieren,
    wenn sie endlich über die Klippe geschickt werden,
    nach unserem Sieg:

    Das werden sie und uns zum Islam sagen:

    1. man hat es ja nicht ahnen können…
    2. Wir-haben-das -doch-alle-nicht-gewusst…
    3. Ich-war-von-Anfang-an-dagegen…
    4. Ich-war-doch-auch-im-Widerstand

  3. Sauerlaender77 27. März 2018 at 12:26
    Der Focus berichtet heute über einen Übergriff auf Frau Ditfurth. Eine Geschichte die unglaubwürdiger nicht klingen kann.
    https://m.focus.de/politik/deutschland/jutta-ditfurth-links-aktivistin-sucht-zeugen-von-pruegel-attacke-im-ice_id_8674590.html
    —————————————————————————————————————————-

    Jutta Dithfurth… mmmmhh. Dazu hat Monika Gruber mal treffende Worte gefunden:

    https://www.youtube.com/watch?v=dyF7gcASv6c

  4. Kein Staat kann auf Dauer die Frauen ignorieren, auch wenn sie hin und hergerissen sind und nur zum Teil aufwachen. Aber die aufgewachten Frauen und Mütter zu ignorieren und auch noch zu diffamieren ist ein riesen Fehler, der sich rächen wird. Sobald die Realität mit dem Anspruch kollidiert verliert das Altparteienkartell mit seinen Hofschranzen und Zuträgern. Es ist soweit, dass sich viele Frauen und bisher unbewegte Leute selbst davon überzeugen, was hier abgeht und ob/was Nazi ist.
    Jeder weiß, dass die GEWISSENLOSEN ALTPARTEIEN UND QUALITÄTSJOURNALISTEN durch Gerüchte, Tatsachen und Realitäten überholt werden. Gerüchte und unterdrückte Wahrheiten sprechen sich schneller rum, als es denen lieb ist. Über kurz oder lang gehen die normalen Bürger und Steuerzahler den linken Verhetzen und Ideologen nicht mehr auf den Leim. Der Geist ist aus der Flasche.

  5. Die meisten Frauen denken erst um wenn es einen ungewollten, bereichernden Kontakt gegeben hat.
    Deshalb wünsche besonders den Mädels die für die Antifa sich die Kehle aus dem Leib schreien maximale Kontakte.

  6. Warum soll ich ein Buch lesen, dessen Titel ich nicht verstehe. „Frauen bleiben, Männer werden“ – was heißt das?

  7. …dreimal wurde das zutiefst humanistische zitat von voltaire:
    „mein herr, ich teile ihre meinung nicht, aber ich würde mein leben dafür einsetzen, daß sie sie äußern dürfen“ in deutschland ad absurdum geführt…
    …einmal von 1933-45
    …ein zweites mal in der ddr von 1949-89
    …ein drittes mal in deutschland von 2005-???

    Voltaire (1694-1778)

  8. Leider, und jetzt steinigt mich bitte nicht gleich, haben wir den Vertretern des weiblichen Geschlechts und ihren männlichen Beiwerk ohne Cojones diesen ganzen Schlammassel zu verdanken. Frauen sind überall in leitenden Funktionen. Und, ist die Welt irgendwie besser geworden? Merkill, von der 3 Wetter taft und und und. Eher nicht. Wie sieht denn eine Lösung aus? Ich sage es euch, Illegale werden zu Legalen gemacht. Das ist die Frauenlösung. Das ist der geringste Widerstand. Aber das ist leider vorbei. Um sich unsere Selbstachtung wieder zu geben, kommen wir nicht am alles entscheidenen Vorbei – „Wir müssen uns unser Land wiederholen, es aus den Krallen der Parteimafia entreissen.“ Und das geht nur gemeinsam Frauen und Männer.

  9. Merkel muss Weg Demo in Mainz – 26.03.2018 wird größer:
    https://www.youtube.com/watch?v=Zb5GgFRilV8

    erst war es einer alleine, beim letzten mal, waren es vier Leute… nun sind es schon 100 ?
    Natürlich sind die SAntifanten dort – die verblödeten bezahlten Dreyer und Merkel-Schergen.
    ————
    Dreyer muss sich von der gewalttätigen SAntifa „distanzieren“(blödes Wort). MACHT SIE ABER NICHT!

  10. Geiler Spruch in Mainz:
    „MERKEL IST NOCH AN DER MACHT – GEBT AUF EURE KINDER ACHT!!!“

  11. Kennt eigenlich noch jemand die 2. Strophe der Deutschen Nationalhymne:

    Deutsche Frauen, deutsche Treue ….

    Schon die alten Römer wußten, wenn wenn man sich mit den germaninschen Frauen anleggt wird es end.

  12. Hier habe ich für die Fans der spanischen Zentralregierung und Gegner von Puigdemont, der ja angeblich so links und so weiter sein soll, ein aktuelles Urteil aus dem Bereich „Kernspanien“, also dem Bereich der Anhänger des Zentralstaates. Was ist passiert? Ein Vater eines Spielerkindes (Altersklasse 10 – 11 Jahre) hat einen Schiedsrichter aus Guinea „rassistisch beleidigt“. Strafe 9 Monate Gefängnis, 1.440 Euro Geldstrafe und 500 Euro Schwerzensgeld. Dann kam also die Nationalpolizei, um die rassistischen Äußerungen zu ermitteln und ein weiterer Vater widersetzte sich den „Anordnungen“, der hat jetzt 4 Monate Gefängnis aufgebrummt bekommen. Wie gesagt, ein Urteil aus Zentralspanien von dem sich die Katalanen trennen wollen und da träumen hier einige im Forum, dass von Zentralspanien die reconquista ausgehen soll.

    Für alle mit Spanischkenntnissen: http://www.elmundo.es/deportes/2018/03/27/5aba5fa7e2704ea4058b45a5.html

    Die spanische Zentralregierung ist voll auf der EU-Welle einschließlich dem Ziel, die Bevölkerung bunter zu machen.

  13. Ich weiß gar nicht wieso es so viele dumme Weiber es soweit bringen können.

    Weil Demokratie streng genommen die Diktatur der Dummen, Schwachen und Unfähigen ist.

  14. Solange wir von Frauen und Kindern regiert werden, gibt es für Deutschland keine Hoffnung. Männer müssen wieder das Ruder übernehmen, oder wir gehen alle gemeinsam unter.

  15. kitajima 27. März 2018 at 18:14
    Männer müssen wieder das Ruder übernehmen, oder wir gehen alle gemeinsam unter.

    Nicht zwangsläufig…auch Frauen haben ihre naturgegebenen Stärken….aber das ist ein kompliziertes, interdisziplinäres Thema.

  16. @ Hottos 27. März 2018 at 17:54:
    …dreimal wurde das zutiefst humanistische zitat von voltaire: „mein herr, ich teile ihre meinung nicht…“

    Das Voltaire zugeschriebene Zitat, das aber von der englischen Schriftstellerin Evelyn Beatrice Hall (Pseudonym S.G. Tallentyre) stammte, die es in ihrem Buch „The Friends of Voltaire“ (1906) benutzte, um Voltaires Einstellung gegenüber Claude Adrien Helvétius zu charakterisieren. Jetzt müsste man wissen, wer dieser Helvéticus war und was er gedacht hat. Weiß es jemand? Ich nicht.

  17. Freiheitlicher Widerstand gegen linken Terror und Islamisierung, gegen Merkel und Überfremdung – er ist auch und vor allem Frauensache geworden!
    ——————————————————————————————————————
    Naja, einige Frauen begehren auf —- aber die Mehrheit der Frauen wird weiter die Merkel-CDU wählen und irgendwann ganz ergeben die Burka tragen — es sei denn, die Damen machen mehrheitlich noch richtig negative „Bekanntschaften“ mit den „Goldstücken“. Nur auf diese vielen „Bekanntschaften“ kann die Hoffnung bauen. Auf dem Buch steht im Titel dann noch : Männer werden ! Wenn es da um den deutschen Mann als Beispiel gehen sollte, dem eine Frau nachzueifern hat , ist die Burka mit Sicherheit das zukünftige Kleidungsstück der deutschen Frau. Deutscher Mann ? Es mögen da noch vereinzelte Exemplare herumlaufen, die man Männer nennen kann —– aber die Mehrheit ist bereits „durchfeminisiert“ und bereitet sich entweder auf die Knechtschaft unter dem Islam vor oder wird ganz still zum Islam konvertieren, anderenfalls würde man auf die Straße gehen und millionenfach in Berlin vor dem Regierungsviertel auf sofortige Politikveränderungen bestehen — und zu dieser Forderung keine Risiken scheuen.
    Das wird nicht so kommen ? Doch, es gibt das Beispiel des ehemals christlichen Alexandria in Ägypten. Die Stadt war befestigt und hatte ca. 40.000 Bewaffnete und ergab sich kampflos einer muslimischen Horde von nur ca. 10.000 Moslems ! Weicheier gab es also auch damals schon.

  18. So ein Zufall.

    PLUS 670 PROZENT! DRAMATISCHER ANSTIEG VON VERGEWALTIGUNGEN IN LEIPZIG
    ZAHL DER VERGEWALTIGUNGEN IN LEIPZIG ERSCHRECKEND GESTIEGEN
    Von Alexander Bischoff

    Leipzig – In der Region Leipzig gibt es einen dramatischen Anstieg von Sexualstraftaten.

    Wie aus der am Montag von der Polizei veröffentlichten Kriminalstatistik hervorgeht, wuchs die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung innerhalb von zwei Jahren um 30 Prozent an – auf 676 Fälle!

    Reiner Zufall. Liegt am Wetter. Oder am Essen. Zuviel Gentechnik wahrscheinlich.

    https://www.tag24.de/nachrichten/dramatischer-anstieg-von-vergewaltigungen-in-leipzig-486052

  19. …könnte
    …würde
    …hätte
    …wäre
    …müsste
    ! M A C H E N !
    Kandel, München, Dresden,
    Cottbus, Berlin, Hamburg…

  20. Auch diese Frauen nicht vergessen, die Seniorinnen, oft über 80, die von den hier eingefallenen Bestien genauso erbarmungslos vergewaltigt werden.

    HIV-infizierter Moslem-Mazedonier (Dzengis D.) vergewaltigt 83-Jährige in HH

    Danach begann für sie eine 60-minütige unvorstellbare Leidenszeit. Obwohl er seit 2014 von seiner Krankheit wusste, vergewaltigte er sie fünfmal in verschiedenen Zimmern der Wohnung und auf der Toilette. Immer wieder fragte sie ihn: „Warum machst du das mit mir alter Frau?“ Sie erlitt schwere Hämatome und eine Schulterverletzung. Bis heute hat sie sich nicht von dieser Tat erholt. Zudem musste sie sich einer langwierigen HIV-Prophylaxe unterziehen. (…) Um eine falsche Spur zu legen, erklärte er ihr: „Ich bin ein Flüchtling aus Syrien!“

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article174942230/Seniorin-in-Hamburg-vergewaltigt-Haftstrafe-fuer-HIV-positiven-Mann.html

    Weiter Verbrechen aus den letzten zwei Jahren, alle jeweils mit mehreren Link belegt, aus Platzgründen spare ich sie aus:

    – Kasache vergewaltigt Flaschensammlerin (75); das Opfer stirbt anschließend an mehreren Schlaganfällen (Köln).
    – Neger Nahom T., 22, vergewaltigt 61-jährige Rentnerin (Österreich).
    – Eritreer fällt über Renate P. (79) her (Frankfurt).
    – 20-jähriger Neger vergewaltigt 65-jährige (Viersen).
    – Somalier (20) vergewaltigt 88-jährige (Herford).
    – Syrer (29) fällt über seine Nachhilfelehrerin (83) her (Neuburg).
    – 19-jähriger Marokkaner Souhail M. vergewaltigt 90-jährige (Düsseldorf).
    – Türke Yasin Ö. prügelt auf 77-jährige Seniorin ein, um sie zum fucken zu bringen.
    – 18-jähriger Neger vergewaltigt und ermordet 87-jährige im Altersheim (Neuenhaus).
    – Südländer“ will 76-jährige vergewaltigen (Bad Hersfeld).
    – Afghane vergewaltigt 60-jährige beim Gassigehen.
    – 10-jähriger Afghane will Ficki-Ficki von 75-Jähriger (Tirol).
    – „Südländer“ springt sextoll 75-Jährige an (Bamberg).
    – Libyer vergewaltigt 62-Jährige (Chemnitz).
    – Äthiopier vergewaltigt 83-Jährige in ihrem Haus (Heroldsberg).
    – Eritreer vergewaltigt 79-jährige auf dem Friedhof (Ibbenbüren).
    – 4 Eritreer (Jonas Denoz M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20) vergewaltigen Flaschensammlerin (56).
    – Neger haut 59-Jährige um, vergewaltigt sie (Bad Nauheim).

    Wir sind im Krieg , wir sind als Bestienfutter vorgesehen, und noch immer pennen Heerscharen von Träumerles. Gleich kommt irgendein Ars angerobbt und trötet, daß junge deutsche Männer „schon immer“ wildfremde Rentnerinnen auf Friedhöfen, in ihren Wohnungen, bei Spaziergängen vergewaltigt haben.

  21. Also erstmal (ich habs noch nicht gelesen). Es geht schon wieder die Glorifizierung der Frauen los. Ich meine, ich glorifizier sie ja besonders, aber auf anderen Gebieten und mir war immer klar, dass Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist. An die Falsche gebunden und das Leben ist zu Ende, nicht nur finanziell.
    Aber davon abgesehen: ich finde das emotional auch gut, dass die Frauen was machen, denn Frauen haben es leichter. Es gab mal in der Hör-ZU einen Artikel, da hat tatsächlich ein Mann mit seinem Klarnamen (das würde ich bei meinen Theorien nicht wagen, gegen den Islam schon, aber nicht gegen die Frauen) es gewagt die Frauen zu kritisieren, dass sie ihre Vorzüge nicht für die Gesellschaft einsetzten. Der lag ganz auf meiner Linie, deshalb kann ich auch ungefähr sagen, war er meinte, obwohl ich es natürlich ansonsten nicht mehr weiß.
    Er meinte in etwa, dass Frauen mehr geliebt würden (schrecklich für alle Feministinnen und was für ein Kitsch, nicht wahr) und dass sie deshalb, auch weil sie eben kindlich zarter sind, eher gehört würden, so ähnlich jedenfalls (es wird immer kitschiger nicht, aber hab immer so gedacht).

    Ja und in der Tat der warf den Frauen eben vor, dass sie diese Vorteile nicht für die Verbesserung der Welt einsetzen. Ich aber denke eben, sie können es nicht besser, denn der Irrtum ist eben zu meinen sie würden es irrtümlich nicht einsetzen. Nein, man darf da nicht zu viel erwarten.

    Ich bin nicht naiv und denke weiter und man sollte deshalb das was die Frauen machen immer kritisch begleiten und Männer sollten den Frauen das Feld nicht überlassen, dann kommt nichts dabei rum (Entschuldigung!).
    Deshalb nicht glorifizieren, nüchtern bleiben. Aber ich finds auch erst mal gut, denn in der jetzigen Situation kann es eigentlich nicht schlecht sein.
    ——————————————————————–
    Aber noch was insbesondere an @Hans.R. Becher. Der Strang ist geschlossen, also hier. Ein Versuch die unterschiedlichen Beziehungen der Geschlechter in Deutschland und Brasilien zu erklären.

    Wenn in Brasilien die Frauen Männer aktiv ansprechen (was in Deutschland ja selten ist), dann muß es am anderen ökonomischen Wert des Mannes liegen. Dann muß es in Brasilien (abgesehen von den Favelas) nicht so schwierig sein einen Beruf zu haben und eine Frau zu ernähren. Brasilien muß also eine relativ niedrige Technisierung haben und eine andere Wirtschaftsstruktur, so dass Männer ökonomisch nicht sonderlich stark diskriminiert werden können und die Frauen sich auf was anderes als die Versorgung durch de Mann konzentrieren können. Das ist ja auch in der Südsee so (man kennt es ja von „Meuterei auf der Bounty“, dass das ein Paradies für Männer war)
    Interessant ist es aber trotzdem, weil man ja der Frau grundsätzlich von Natur aus Passivität unterstellt.

  22. Hottos 27. März 2018 at 17:54

    …dreimal wurde das zutiefst humanistische zitat von voltaire:
    „mein herr, ich teile ihre meinung nicht, aber ich würde mein leben dafür einsetzen, daß sie sie äußern dürfen“ in deutschland ad absurdum geführt…
    …einmal von 1933-45
    …ein zweites mal in der ddr von 1949-89
    …ein drittes mal in deutschland von 2005-???

    Voltaire (1694-1778)

    Voltaire war ein linker Spinner. Ich würd keinen Rappen dafür geben, dass ein Kommunist seine Meinung äussern darf.

  23. Hört EU-FRAUEN, da Eure biologische Bestimmung in Europa zu verlieren droht: Moslem sagt die Wahrheit über die Islamisierung – 25.885 Aufrufe
    Hasserfüllt spricht dieser radikale Moslem die Wahrheit über das aus, was sich viele Moslems (heimlich ?) wünschen, u.a.der Gburten-jihad als Waffe…
    https://www.youtube.com/watch?v=vGNnqsf-sjs

  24. Passanten finden Wasserleiche: Ist es die vermisste Ilka (46)?

    Vermisste Frau aus Naumburg womöglich in Schönburg in der Saale tot entdeckt

    Naumburg – Am Montagvormittag wurde bei Schönburg (Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt) eine weibliche Wasserleiche in der Saale gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um die seit Ende Januar vermisste Ilka (46) aus dem benachbarten Naumburg handelt.
    https://www.tag24.de/nachrichten/naumburg-schoenburg-wasserleiche-saale-tot-polizei-vermisste-ilka-suche-486276

  25. Brauchen wir ein Biblische JUDITH in Europa ? Hier der Sachverhalt aus
    Wikipedia: „Sehet, dies ist das Haupt des Holofernes, des Feldmarschalls der Assyrer, und sehet, das ist die Decke, darunter er lag, als er trunken war. Da hat ihn Jahwe, unser Gott, durch Weibeshand umgebracht.“ (Buch Judit 13, 15.).

    „…Betört von ihrer Schönheit und Weisheit lädt Holofernes sie zu einem Gelage ein, im Verlaufe dessen sich die Diener diskret aus dem Zelt zurückziehen, um bei der erwarteten Liebesnacht nicht zu stören. Sie macht ihn jedoch mit dem schweren Wein betrunken, und gemeinsam mit ihrer Magd enthauptet sie ihn.

    Judit kehrt mit dem abgeschlagenen Kopf nach Betulia zurück. Als die Soldaten morgens den gemeuchelten Feldherrn entdecken, ergreifen sie in Panik die Flucht…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Holofernes

  26. .
    Merkel
    die Rote Karte
    zeigen — überall, wo
    sie aufkreuzt, am besten
    auch im HH, also im Hohen
    Hause. Die Linie, dh. die
    Blutspur muß zu ihr
    gezogen werden.
    Wegen ihr sind
    die Frauen
    Freiwild.
    .

  27. AlterMann 27. März 2018 at 18:07

    Kennt eigenlich noch jemand die 2. Strophe der Deutschen Nationalhymne:

    Deutsche Frauen, deutsche Treue ….

    Schon die alten Römer wußten, wenn wenn man sich mit den germaninschen Frauen anleggt wird es end.
    ————-
    Siehst du hier:

    Frau fragt Busfahrer, ob er Araber ist. Dann schlägt sie zu

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/frau-fragt-busfahrer-ob-er-araber-ist-dann-schl%C3%A4gt-sie-zu/ar-BBKFI4R?OCID=ansmsnnews11

    In Berlin-Spandau schlägt eine 48-jährige Frau an einer Haltestelle einen Busfahrer, eine helfende Passantin tritt sie in den Bauch. Die herbeigerufene Polizei wird ebenfalls attackiert.
    Eine 48-jährige Frau hat einen Busfahrer in Berlin-Spandau geschlagen, bespuckt und getreten – wohl aus einem fremdenfeindlichen Motiv heraus. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag sprach die Frau den Busfahrer an der Haltestelle Rathaus Spandau an und fragte ihn, ob er Türke oder Araber sei.

  28. @ Babieca 27. März 2018 at 18:36:

    Ich war zu faul zu gucken. Gucken. Mein alter Freund Antonio hat das spanische Verb guckar erfunden, weil pausenlos Touristen in seine Galerie latschten und „nur mal gucken“ wollten. Io gucko, tu guckas, el gucka, guckiamos, guckáis, guckan.

  29. Heta 27. März 2018 at 17:41

    Komisch wir denken (fast) immer gleich. Ich habs auch nicht verstanden. Und es ist auch komisch. Frauen bleiben versteh ich. Nur das reicht doch. Männer werden konterkariert das ja. Ich behaupt ja das Gegenteil. Frau sein reicht für alles völlig aus, auch für Elektrotechnik, wenn man dafür begabt ist. Werden mußten Frauen nie was, sie waren ja das was sie sind, das ist doch viel besser.

    Und ich versteh den Titel auch deshalb nicht, weil hier doch das Gegenteil steht:

    Denn sie räumt unnötigen roten Ballast zur Seite. Gender? Iwo.

    Da dachte ich, dass Frauen als Frauen gefragt sein sollen. Genau was ich nicht was das ist, weil die Frauen ja derzeit unter Ideologie handeln. Aber ich meine, dass es das geben müßte.

  30. @ Sauerlaender77 27. März 2018 at 17:31
    &
    @ matrixx 27. März 2018 at 17:20
    Jutta Dithfurth… mmmmhh. Dazu hat Monika Gruber mal treffende Worte gefunden:
    https://www.youtube.com/watch?v=dyF7gcASv6c
    :)))))
    Ich weiß gar nicht wieso es so viele dumme Weiber es soweit bringen können.
    ______________________________

    Also, „weit gebracht“ sieht wohl anders aus!
    Was man aber sicher sagen kann, die hat sich erfolgreich der „unmenschlichen“ kapitalistischen Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft entzogen – und lebt trotzdem; vermutlich nicht einmal an der Armutsgrenze wie andere Leistungs- und Totalverweigerer mit linkem und/aber ohne Migrations-Hintergrund!

    Von ihren Büchern wird sie wohl nicht „leben“ können. Hat sie als „Frau von D.“ vielleicht geerbt?
    Würde ja linke Forderungen nach einer Erbschaftssteuern in ganz neuem Licht erscheinen lassen!
    Wie weit sie in öffentlich alimentierten Projekten „geparkt“ wurde, wo es unzählige Dünnbrettbohrer und professorale Scheißeproduzenten, sogar mit mit Leerstühlen und Dozentenstellen, gibt, wie Gender-, Armuts-, Islam-, Konflikt- oder Migrations“forscher“, die so überflüssig sind wie gereizte Hämorrhoiden am Afterausgang, weiß ich natürlich nicht.

    In jedem Fall taucht die Ditfurth immer wieder mal, ähnlich wie eine Grippe, zu Lasten unserer GEZ-Zwangsabgaben – selbstverständlich ohne jemals „öffentlich nachgefragt“ worden zu sein! – in den öffentlich-rechtlichen Selbstbefriedigungsstuhlkreisen des politisch-korrekten Polittalks auf, wo sie nach dem Prinzip good cop – bad cop das idealtypische linksextremistische Flintenweib zum Eierabschrecken gibt (also „bad cop“ bzw. „ugly left-winger“)!

    Zum Kapitalismus und seinen ungezogenen Kindern, den Linken aller Couleur, z. B. den feministischen, und zum Feminismus selber, Paglia!
    „Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten. Eine Frau kann sich heute, wenn sie sich einen Schutzhelm überstülpt, in ein von Männern erfundenes Vorstellungssystem einklinken. Kapitalismus ist eine Kunstform, eine mit der Natur konkurrierende apollinische Fabrikation. Es ist heuchlerisch, wenn Feministinnen und Intellektuelle über den Kapitalismus herziehen, während sie seine Freuden und Annehmlichkeiten genießen. Selbst Thoreaus Blockhütte am Walden Pond war ein Experiment, das nur zwei Jahre dauerte. Jeder, der in den Kapitalismus hineingeboren wird, gerät in seine Schuld. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.“ Camille Paglia, SEXUALITÄT UND GEWALT ODER: NATUR UND KUNST

    Wie alle Linken, ob als Politiker, Journalisten oder auch nur als interessierte Mitarbeiter der aufgeblähten Sozial- und Migrationsindustrie, geht es auch der Ditfurth vor allem darum sich – wie gesagt -, Wettbewerb und Konkurrenzdruck und jeglicher Leistungserbringung zu entziehen. Die überlässt man den „dummen Stammtischdeutschen“ der verhassten Mehrheitsgesellschaft.

    Da aber kein Loser gerne alleine ist, sondern am liebsten in schlechter Gesellschaft gleicher Motivation, fordern Linke im Prinzip seit dem Mittelalter die absolute Nivellierung und Egalität, um möglichst viele andere Versagerbiographien um sich herum zu versammeln, weswegen die „Achtundsechziger“ subkulturelle und unterprivilegierte „Randgruppen und Minderheiten“ entdeckten und dann die „Bereicherung“ durch muslimische Problemgruppen, die als abgehängte Globalisierungsverlierer und Modernisierungsverweigerer ein probates Mittel darstellen, um die „bürgerliche Gesellschaft“ an die Wand zu fahren – nach Vorbild ISlamischer und afrikanischer failed states!
    Gleichzeitig wird der Strom abgedreht und wird, nach Rauchen öffentlichem Bierkonsum, das Autofahren verboten!

    Im Übrigen sollte man Paglia bestellen! Habe ich auch…

  31. INGRES 27. März 2018 at 19:02

    Ich habe von der Paglia ja schon stark formulierte Einsichten gelesen, daher hatte ich eben „Mänenr werden“ nun gar nicht erwartet. Also das sollte Antaios vielleicht vorab klären. Lesen muß ich das eh nicht, da ich außer „Manner werden“ eh alles schon weiß. Aber wie gesagt, die Paglia hat schon einiges stark formuliert.
    Nur vermute ich, dass das Männer werden eben doch wieder darauf hinweist, dass sie insgeheim doch die These von einer falsch verstandenen Gleichwertigkeit vertritt. Ich vertrete ja eine andere Gleichwertigkeitsthese der Inkommensurabilität, die freilich ganz klar sagt, dass Männer in bestimmter Weise von Frauen nicht erreicht werden können, Umgekehrt auch nicht. Nur wird das Umgekehrte als weniger wert angesehen, was ich nicht tue.

  32. Heta 27. März 2018 at 18:42

    Mein alter Freund Antonio hat das spanische Verb guckar erfunden, weil pausenlos Touristen in seine Galerie latschten und „nur mal gucken“ wollten. Io gucko, tu guckas, el gucka, guckiamos, guckáis, guckan.

    Hübsche Idee. Kompliment.

  33. @ Demonizer 27. März 2018 at 18:01

    Merkel muss Weg Demo in Mainz – 26.03.2018 wird größer:
    https://www.youtube.com/watch?v=Zb5GgFRilV8

    erst war es einer alleine, beim letzten mal, waren es vier Leute… nun sind es schon 100 ?
    Natürlich sind die SAntifanten dort – die verblödeten bezahlten Dreyer und Merkel-Schergen.

    ============================================

    Ohne die lärmenden Ungewaschenen wäre es doch nur halb so spannend und Aufsehen erregend. Wo bliebe denn da das echte Partisanen-Demo Gefühl für die Patrioten, ohne die Antifäntchen? 😀

    So einen Lärmpegel könnte die bislang noch kleine Merkel muss weg Demo dort gar nicht alleine erzeugen. Die Antifäntchen helfen also Aufsehen zu erregen. Aber die Antifäntchen können nicht anders, sonst gibt es wohl kein Demo-Geld.

    Wie leicht auch die Patrioten in die Sprechchöre der Antifäntchen einfallen könnten:
    „Hoch die Internationale“ mit einstimmen aber „Hoch die Nationale“. 😀 😀 😀
    Womöglich kommt es noch zum Gesangswettbewerb. Ich hoffe allerdings, dass die Antifäntchen in Mainz zivilisierter sind als die in Hamburg. Unterschiedliche Meinung kann und darf man haben, aber zusammenschlagen, Steine und Flaschen werfen und Autos anzünden geht gar nicht!

  34. @ matrixx
    -Eine Geschichte die unglaubwürdiger nicht klingen kann.-

    Ganz wichtig ist dabei der Hinweis auf die weiße Hautfarbe des verschwundenen Täters.

  35. Hier habe ich für die Fans der spanischen Zentralregierung und Gegner von Puigdemont, der ja angeblich so links und so weiter sein soll, ein aktuelles Urteil aus dem Bereich „Kernspanien“, also dem Bereich der Anhänger des Zentralstaates. Was ist passiert? Ein Vater eines Spielerkindes (Altersklasse 10 – 11 Jahre) hat einen Schiedsrichter aus Guinea „rassistisch beleidigt“. Strafe 9 Monate Gefängnis, 1.440 Euro Geldstrafe und 500 Euro Schwerzensgeld. Dann kam also die Nationalpolizei, um die rassistischen Äußerungen zu ermitteln und ein weiterer Vater widersetzte sich den „Anordnungen“, der hat jetzt 4 Monate Gefängnis aufgebrummt bekommen. Wie gesagt, ein Urteil aus Zentralspanien von dem sich die Katalanen trennen wollen und da träumen hier einige im Forum, dass von Zentralspanien die reconquista ausgehen sollspanier 2017 sind genau die gleichen hosenscheißer wie in deutschland.
    ich habe das schonmal beschrieben wie ich spanien, speziell madrid erlebt habe: unverschämte neger in jeder metropole. drogenhandel an jeder hausecke. ruhig ist das nur auf dem land. und keiner macht irgendwas-…….

  36. Hier habe ich für die Fans der spanischen Zentralregierung und Gegner von Puigdemont, der ja angeblich so links und so weiter sein soll, ein aktuelles Urteil aus dem Bereich „Kernspanien“, also dem Bereich der Anhänger des Zentralstaates. Was ist passiert? Ein Vater eines Spielerkindes (Altersklasse 10 – 11 Jahre) hat einen Schiedsrichter aus Guinea „rassistisch beleidigt“. Strafe 9 Monate Gefängnis, 1.440 Euro Geldstrafe und 500 Euro Schwerzensgeld. Dann kam also die Nationalpolizei, um die rassistischen Äußerungen zu ermitteln und ein weiterer Vater widersetzte sich den „Anordnungen“, der hat jetzt 4 Monate Gefängnis aufgebrummt bekommen. Wie gesagt, ein Urteil aus Zentralspanien von dem sich die Katalanen trennen wollen und da träumen hier einige im Forum, dass von Zentralspanien die reconquista ausgehen soll
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    die spanier 2017 sind genau die gleichen hosenscheißer wie die deutschen .
    ich habe das schonmal beschrieben wie ich spanien, speziell madrid erlebt habe: unverschämte neger in jeder metropole. drogenhandel an jeder hausecke. ruhig ist das nur auf dem land. und keiner macht irgendwas-…….

  37. Ach, Camille Paglia, die ich hier seit Jahren propagiere. Vor etwa 20 Jahren entdeckte ich dieses neu erschienene Buch, ich kannte sie vorher nicht. Ich griff zu, zumal es sich um so ein kleinen dtv-Band handelt (10,5 x 14,5 cm) – zum Preis von 3,50 DM! Der Titel machte mich neugierig: „Sexualität und Gewalt oder: Natur und Kunst“:
    https://www.amazon.de/Sexualit%C3%A4t-Gewalt-oder-Natur-Kunst/dp/3423083336

    Ein Kauf, der sich gelohnt hat. Mein Buch wimmelt von Anstreichungen, ich war (und bin) begeistert von ihren kühnen, tiefen, originellen Gedanken, die durchweg völlig konträr zum Zeitgeist standen (und stehen). Ich habe sie hier im Laufe der Jahre immer wieder zitiert, etwa das hier:

    Eine Frau wässert einfach nur den Boden unter sich. Ein Rüde, der jeden Busch mit seinem Urin markiert, ist ein Graffitikünstler, der, wenn immer er sein Bein hebt, ein unflätiges Zeichen setzt. Wie die Hündinnen sind auch Frauen Erdhocker. Eine Projektion über die Grenzen des eigenen Selbst hinaus findet nicht statt.
    —-
    Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten.

  38. Gern zitiere ich auch das, Wasser auf meine Mühlen:

    1991 bezeichnete Paglia in einer spektakulären Vorlesung am MIT die postmoderne Philosophie etwa Foucaults oder Lacans als „französischen Quatsch“ (french rot), der für die Krise der amerikanischen Universitäten wie die Lebensfremdheit ihrer Absolventen verantwortlich sei.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Paglia

  39. Ich bezweifle aber, daß die Zitate aus ihrem Buch zu ihrer Beliebtheit bei „den Frauen, die jetzt dran sind“, beitragen und glaube nicht, daß sie „so eine“ im Gepäck haben wollen.

  40. Ach, jetzt sehe ich, daß 0Slm2012 27. März 2018 at 19:04 ja bereits dieses Buch erwähnt hat. Als ich „Camille Paglia“ sah, habe ich sofort losgelegt, ohne einen einzigen Kommentar gelesen zu haben und ohne einen Gedanken daran zu ver(sch)wenden, daß jemand anderer das auch eventuell kennen könnte. Ich betrachte Camille Paglia sozusagen als mein Privatrevier ( -:) ), freue mich aber, daß sich noch jemand darin tummelt – und meine mich jetzt auch vage zu erinnern, mit dem geschätzten Kommentar mit dem sperrigen Nick auch schon mal ein Gespräch über Camille Paglia geführt zu haben.

  41. „Ein Mädchen, das sich auf der Party einer Studentenverbindung abfüllen läßt, ist bescheuert. Ein Mädchen, das mit einem der Typen allein nach oben geht, ist eine Idiotin. Feministinnen würden sagen, ich gäbe „dem Opfer die Schuld“. Ich nenne das gesunden Menschenverstand.“

    Hoppla, da ist er ja wieder: Der Mann, das Tier! Man darf ihm nicht trauen! Niemals! Sonst ist frau selber Schuld! Trinkt niemals Alkohol mit einem! Begleitet ihn niemals irgenwo hin! Er wird über Euch herfallen, sobald sich die Gelegenheit bietet und dann bist Du selber schuld! Am besten man weicht so einem Mann weiträumig aus, knallt ihn ab wie ein entlaufenes Zootier oder man muss ihn zur Zähmung heiraten! Ist das wirklich das Männerbild, das nach Paglia hier gelten soll? Es ist allerdings das gleiche Männerbild wie in der arabischen Welt: „Der Mann ist im Grunde ein Tier und das ist gut so.“ Schwachsinn! Männer der westlichen Welt sind hoffentlich mehrheitlich keine Tiere, sondern zivilisierte Menschen, auch dann noch wenn die Türen geschlossen sind und niemand was sieht und hört.

  42. @ Almute 27. März 2018 at 21:39

    Ja, sage ich doch: Ich glaube nicht, daß Frauen Camille Paglia mögen. Die Feministinnen hassen sie, aber die anderen mögen sie auch nicht. Camille Paglia ist nichts für Frauen. 🙂 Weiter will ich nichts dazu sagen, sonst mache ich mich hier bei allen Frauen ganz furchtbar unbeliebt. 🙂 Übrigens ist ja auch Nietzsche nichts für Frauen, jedenfalls nicht für die aller-, allermeisten. 🙂

  43. Im Jahr 1978 war Camille Paglia mit einer Geliebten, einer ehemaligen Studentin, auf einer universitären Tanzveranstaltung und wurde von einem Studenten körperlich angegriffen. Camille Paglia erstattete Anzeige. Die reichen Eltern ihrer Geliebten wandten sich jedoch gegen sie. Sie wandten sich an die Hochschulverwaltung mit dem Ansinnen, dass bekennende Homosexuelle keine Arbeit am College finden sollten, und dass sie ihre Tochter nicht zu solch einer Einrichtung schicken würden. Nach einem längeren Disput mit der Verwaltung akzeptierte Camille Paglia schließlich ihre Beurlaubung und trat ein Jahr später von ihrer Stelle zurück.

    Quelle: wikipedia, Camille Paglia, Leben

  44. @ VivaEspaña 27. März 2018 at 22:23

    Na und? Es ist mir egal, wer jemand ist. Sie ist eine großartige Denkerin, und nur das ist entscheidend. Wenn jemand ein geniales Kunstwerk schafft, kann er meinetwegen der größte Stinkstiefel sein, es ändert nichts an seiner Genialität. Nietzsche ist ja auch im Wahnsinn geendet, trotzdem war er ein Gigant.

    Möglicherweise haben im Fall Nietzsche die Genialität und der Wahnsinn sogar durchaus miteinander zu tun. Wenn ich mir mal einen kleinen Kalauer gestatten darf: „Chemie und Wahnsinn liegen nahe beieinander“, sagt man ja.

  45. Ach so, das mit dem „Frauen bleiben, Männer werden“ kann natürlich auch etwas anderes bedeuten. In der Bedeutung die ich angegeben hatte wäre es ja letztlich die Fortsetzung des Feminismus (also der Frauen-Korruption) mit anderen Mitteln.
    So wie das ja Birgit Kelle und die Bewegung gegen den Bildungsplan in Baden Württemberg auch praktizieren. Und bisher auch die AfD in den Reden im Bundestag. Motto ist immer: laßt Mädchen Mädchen bleiben, aber sie sind zwar Mädchen doch genauso wie die Jungs. Frauen genauso. Und das Moto der Paglia hieße dann nichts anderes.

    Die gute Formulierung von Paglia, die darüber hinaus geht fällt mir jetzt nicht mehr ein. Deshalb sollte der Blog das Buch schon lesen, ich muß es nicht.

    Aber ich habe noch eine weitere Interpretation. Ich habe mich immer geweigert Grammatik zu lernen, ich konnte sie ja anwenden. Aber ich weiß nun leider nicht, wie die Grammatik heißt die dem Satz eine andere Bedeutung gibt. Ich könnte nachdenken, aber das dauert. Aber wie gesagt anders grammatikalisch aufgefaßt käm folgendes raus, was ich auch schon mal geschrieben habe:
    Frauen bleiben könnte dann bedeuten, dass Frauen sich immer gleich sind. Sind sie Frau, sind sie immer konstant Frau, ohne sich entwickeln zu müssen. Sie bleiben sich gleich. Sie sind. Ein Mann hingegen wird, er muß werden. Dafür muß er Aktion zeigen, was er ja macht, im Beruf, im gesamten Alltag usw. Frauen müssen nichts machen. Sie sind und bleiben.
    Das ist in der Realität auch so. Natürlich können Frauen Aktion zeigen, aber das beeindruckt keinen Mann, ein Augenaufschlag ist wirksamer. Obwohl das stimmt nicht ganz, vor kurzem hat mich Eine hier stark durch ihren Kraulstil beeindruckt, Aber das war nicht mehr nötig, das vorher hatte schon gereicht. Aber jetzt hab ich auch endlich effizient kraulen gelernt.
    D.h, Frauen müssen nicht, sie können bleiben. Aber Männer müssen, das ist der Unterschied und deshalb werden sie halt.

    Aber ich glaube nicht, dass die Paglia das meint. Das ist ja jetzt von mir, das habe ich so nirgendwo gelesen. Aber ich muß betonen, dass ich vieles was ich hier in die Theorie einbaue gehört und gelesen habe. Ich bin also kein Ausnahmespinner und nicht der einzige Spinner gewesen. Wenn ich auch niemand kenne der das zu einer Gesamtschau gesponnen hat. Die Verantwortung für diese Gesamt-Spinnerei muß ich selbst tragen. Aber die Last ist leicht.

  46. Was ist denn hier los?
    Wann läßt PI die Regenbogenfahne oben rechts wedeln?

    Erst der Artikel über den schwulen Ex-AfD-ler, der von dem noch schwuleren Berger unterstützt wird, und jetzt einer über eine Italo-amerikanische Lesbe. (Genau dasselbe Phänomen wie bei der Lesbe Alice Schwarzer.)
    Und (fast) alle sind begeistert.

    Ich glaube nicht, dass Schwule und Lesben genauso empfinden wie stinknormale „Heteros“ (Stinos).
    Die, die ich kenne, die ticken auf jeden Fall ALLE anders.

    So erklärt sich auch der auf den ersten Blick unverständliche Titel:
    „Frauen bleiben, Männer werden.“

    Ja, nee, is doch klar.

    Früher hab ich hier noch was über Kampflesben und Hinterlader lesen dürfen.
    Das waren noch Zeiten.
    Ja, als PI noch blau war, da gab es auch immer oben eine super Oster-Deko….

    PS Ich weiß, wo Edathy ist: Der schreibt jetzt hier. Aus dem Untergrund.
    LoLHaha

  47. Übrigens wenn ich früher mal zum Thema was gehört oder gelesen habe, war es eigentlich nie was Neues, Es war immer nur Bestätigung, nur manchmal etwas anders ausgedrückt. Nichts was ich von Paglia bei Sezession.de gelesen habe war neu für mich. Ich müßte da jetzt bezahlen wenn ich die guten Stellen raussuchen wollte, deshalb kann ich das jetzt nicht angeben.
    Weil ich das immer wußte, habe ich immer gedacht, das wär so selbstverständlich , dass es zumindest jeder Mann wissen müsse. Aber das war wohl ein Irrtum. Da hat mich schon überrascht.

  48. INGRES 27. März 2018 at 23:27

    Für dich vielleicht nicht, aber denk mal an die vielen Leser, die 60 oder 70 Jahre jünger sind als du………

  49. Der Mann als Tier.
    Also wenn ich was sage, gilt das fortan nur für mich, auch wenn ich „man“ schreibe, Aber „man“ zu schreiben ist angenehmer.

    Also man kann nichts dafür ein Tier zu sein, wenn man die Frauen so rumlaufen sieht. Das stand früher auch noch in Illustrierten, dass ein bestimmter Aufzug von Frauen das Tier im Manne wecke. Imame sind da ehrlich.
    Nur ist es bei mir so, so tierisch es auch in mir vorgehen mag, wenn ich dann der Frau gegenüberstehe und mit ihr rede, dann bin ich ganz zahm, egal was ich eine Sekunde vorher noch „gedacht“ habe. Für das andere kann man nichts. Das hat die Natur so programmiert.

    Der Islam macht interessanterweise wieder kein Hehl daraus. Der Islam ignoriert nur, dass das Tier eben so zahm werden kann wie ich das geschildert habe. Man muß dazu keine Burka und weiteren Schnick-Schnack erfinden.

    Aber die Frauen sollten sich wirklich darüber klar sein welche Provokation sie permanent darstellen ( ein Zivi meinte 1972 mal: Man wird geprügelt wenn man durch die Straßen geht). Obwohl wenn man sich dran gewöhnt hat, dann ist das auch wieder eher nur eine Freude.

  50. johann 27. März 2018 at 23:29

    Also ganz so alt bin ich ja doch noch nicht. Auch die, die 60 Jahre jünger sind können i.a. noch nicht lesen (sind also noch nicht bei Bewußtsein) und heute ja später als 1958.

    Und dann muß ich doch eins korrigieren (vgl. INGRES 28. März 2018 at 00:05). Also wenn ich so bedenke was ich so zwischen 19:30 und 21:30 so gesehen habe, als Tier hab ich mich doch nicht gefühlt, auch kein solches Empfinden gehabt. Nein eigentlich denkt man nur, ist das schön, das kann es doch hier gar nicht geben, Das ist doch nicht Hollywood, das ist doch noch besser. Heute war der Teufel los.

    PS: also eins was ich schon lange denke ist: Dass ich bei diesem Schauspiel, dass die Natur durch die Frauen bietet dabei sein darf. Das ist für mich das bemerkenswerteste am Leben. Und der Eintritt ist gratis (wenn man mehr will, dann kostet es was, zumindest Leistung, aber zusehen ist gratis). Das Schönste was es gibt, ist das, was natürlicherweise da ist wie man selbst.

  51. Also unter gekommen ist die Paglia mir anläßlich der Vergewaltigungen von Sylvester Köln. In diesem Artikel: https://sezession.de/53223/camille-paglia-roosh-v-zur-vergewaltigungsdebatte

    Und ja ich habe ja auch zum Thema Vergewaltigung ein eigenes Bild (*). Ist jetzt zu spät, bin müde, aber was die Paglia da schreibt und der Lichtmesz dazu kommentiert ist eben das worauf ich mich hinsichtlich Paglia in er Erinnerung bezog.

    (*) Ganz kurz: Vergewaltigung muß hart bestraft werden. Allerdings zeigt das eben, dass Frauen keine Männer sind. Wieso sind sie bereit u.U. mit dem Leben zu bezahlen um etwas, dass sie ansonsten natürlich akzeptieren, zu verhindern. Für mich eben der eindeutigste Hinweis, dass sie es aufgeben sollten Männer zu sein.

  52. Heta 27. März 2018 at 17:41
    Warum soll ich ein Buch lesen, dessen Titel ich nicht verstehe. „Frauen bleiben, Männer werden“ – was heißt das?

    Aus dem Titel las ich „Frauen bleiben Frauen, Männer werden (wieder) Männer“. Ob die Autorin das meint? Ohne das Buch gelesen zu haben, bleibt es Mutmaßung.

  53. babbel 28. März 2018 at 01:40

    Heta 27. März 2018 at 17:41
    Warum soll ich ein Buch lesen, dessen Titel ich nicht verstehe. „Frauen bleiben, Männer werden“ – was heißt das?

    Transgender, Frauen bleiben –> Männer werden.
    Die Dame ist Lesbe.
    Vielleicht träumt sie von einer „geschlechtsanpassenden“ Op.
    Geschlechtsspezifisches Urinierverhalten ist ihr ein Anliegen.
    Der Chromosomensatz bleibt XX post Op.

  54. babbel 28. März 2018 at 01:40

    Das kann auch sein, das wäre die 3. Möglichkeit, dass nicht nur Frauen angesprochen werden sollen, sondern separat Männer. Frauen sollen Frauen bleiben und Männer sollen Männer werden. Das stimmt aber mit meinen grundlegenden Betrachtungen zu den Geschlechtern überein. Frau ist man, das muß man nicht werden, das ist man i.w. , wenn die Pubertät abgeschlossen ist. Frau ist man also gratis durch den biologischen Prozeß, wenn auch nicht ganz.
    Aber zu diesem Zeitpunkt ist man noch lange kein Mann. Da fängt es erst an ernst zu werden. Für einen Mann ist also der biologische Prozeß nicht von der selben Bedeutung.

    Diese Interpretation ist also nur eine Abwandlung der Interpretation die ich hier gegeben hatte: INGRES 27. März 2018 at 23:06.

  55. INGRES 28. März 2018 at 04:15

    Ja und der eigentliche Aspekt wäre, dass Männer wieder welche werden sollen. Aber weiß man nicht, was wahrscheinlich gemeint ist.

  56. @ Biloxi 27. März 2018 at 22:05:
    Ja, sage ich doch: Ich glaube nicht, daß Frauen Camille Paglia mögen. Die Feministinnen hassen sie, aber die anderen mögen sie auch nicht.

    Wie kommen Sie denn darauf? Camille Paglia sagt „Schilfhütten“, ich sage immer „auf den Bäumen“, ich glaube, wir würden uns gut verstehen. Ich bin nur gerade mit Matussek und Monika Maron beschäftigt.

  57. Ich hab jetzt noch mal den Artikel aus Sezession gelesen und daraus geht wohl hervor, dass tatsächlich gemeint ist, dass Männer eben tatsächlich wieder Männer werden sollen. Aber ich hab da jetzt keinen Überblick, ob es tatsächlich keine Männer mehr gibt.

    Ich weiß wohl, dass in einer Illustrierten vor mehr als 40 Jahren mal über einen Wettbewerb von Männern berichtet wurde. Und Frauen kommentierten das (wörtlich, habe ich behalten): „also männlich war von denen keiner, es gibt überhaupt keine Männer mehr“. Das war natürlich der Beweis, dass die ganze Emanzipation mit dem neuen Mann Quatsch war. Frauen wollen natürlich einen starken Mann. Als ich mal in der DDR war hieß es auch: ein Mann muß immer schon groß und stark sein. Meine 7-jährige Cousine hatte mich als den Schönsten im Raum charakterisiert und das wurde ihr dann so gedeutet. Ich habe nie daran gezweifelt, dass ich immer richtig lag. Aber die Frauen sind sich ihrer Sexualität eben nicht sicher und da erlebt man dann schlimme Überraschungen, dass Muskeln negativ gesehen wurden. (Allerdings ist es so. Muskeln nutzen nichts, wenn die Kohle oder die Perspektive nicht da ist.)

    Was auch wieder krank ist (also das gegen die Muskeln) , denn in derselben Illustrierten stand damals, man habe einigermaßen ansehnliche Männer für Statistenrollen gesucht. Aber keine gefunden.

    Ja was denn nun? Ja die Emanzipation ist schon Schrott (gewesen).

  58. @ Heta 28. März 2018 at 04:25

    Das höre ich gern. Wenn es nicht so wäre, hätte mich das auch ein bißchen gewundert – und enttäuscht. Ihr Kommentar von 27. März 2018 at 17:41 klang allerdings sehr feindselig („Warum soll ich ein Buch lesen, dessen Titel ich nicht verstehe. „Frauen bleiben, Männer werden“ – was heißt das?“), so daß ich mir meinen – falschen – Reim darauf machte.

    Dann sind Sie eine der seltenen Ausnahmen. Ich bleibe davon überzeugt, daß die ganz überwiegende Mehrheit der Frauen Camille Paglia nicht mag – gar nicht mögen kann, bei dem, was sie so über die Frauen sagt. Was Sie und Ihr Verhältnis zu Camille Paglia betrifft: Halten wir uns an diesen Satz von Carl Schmitt (noch so ein „umstrittener“ Denker):

    „Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles.“

    Ein Satz, den man den „Einzelfall“-Verharmlosern immer wieder um die Ohren hauen sollte.

  59. Dann wollen wir mal die ganz überwiegende Mehrheit der Frauen noch ein bißchen wutentbrannt aufheulen lassen. Camille Paglia im oben genannten kleinen, großartigen Buch (S. 85):

    Männliche Sexualität ist der Roman von Ausfahrt, Suche und Abenteuer. Promiskuität bei Männern mag vielleicht die Liebe entwerten, aber sie schärft das Denken. Promiskuität bei Frauen ist Krankheit, ständiger Identitätsverlust. Die promiskuitive Frau ist innerlich verderbt und unfähig zu klaren Vorstellungen.

    S. 70: Die Frauen neigen zu größerem Realismus und sind weniger wahnhaft, weil sie dank ihrer Unfähigkeit, sich über den eigenen Körper Klarheit zu verschaffen, Ungewißheit besser ertragen können.

    S. 119/120: Jedesmal, wenn ich eine große Brücke überquere, denke ich: Die haben Männer gemacht. Bauen ist sublime männliche Poesie. Wenn ich einen riesigen Kran auf einem Tieflader vorbeifahren sehe, bleibe ich wie bei einer kirchlichen Prozession voll Ehrfurcht stehen. Was für eine Vorstellungskraft, welche Großartigkeit: Diese Krane verbinden uns mit dem alten Ägypten, wo zum ersten Mal monumentale Bauten erdacht und errichtet wurden.

    Und dann folgt der Satz mit der Zivilisation und den Schilfhütten. 🙂

  60. Die Frauen ….. weil sie dank ihrer Unfähigkeit, sich über den eigenen Körper Klarheit zu verschaffen,

    Ich wußte das längst (so ab 1975) bis ich so um 2005/6 in einer französischen Doku mal Frauen offen darüber diskutieren sah (ich meine normale Frauen) Und die haben das doch tatsächlich auf den Punkt gebracht (die Frauen selbst). Frauen haben einfach keinen eindeutigen Seismographen dafür. Da können sie ja nichts für. Hat vielleicht auch Vorteile. Aber man sollte die Dinge so sehen wie sie sind.

    Leider ist das anscheinend vom Rechner auf dem ich das aufgezeichnet hatte wohl verschwunden. Aber normalerweise sichere ich so was. Mal mal sehen ob ich das gebrannt habe, vielleicht in dem Fall aber dich nicht. Schade.

  61. INGRES 28. März 2018 at 12:19

    Voran gehen der Passage diese beiden Sätze:

    Die illusionäre Zuversicht der Männer, Objektivität sei möglich, beruht auf der Sichtbarkeit ihrer Genitalien. Und es ist zweitens eben diese Zuversicht, in welche der Mann vor der angsterzeugenden Unsichtbarkeit des weiblichen Schoßes flüchtet Die Frauen neigen zu größerem Realismus …

  62. Biloxi 28. März 2018 at 12:39
    INGRES 28. März 2018 at 12:19

    Voran gehen der Passage diese beiden Sätze:

    Die illusionäre Zuversicht der Männer, Objektivität sei möglich, beruht auf der Sichtbarkeit ihrer Genitalien.
    —————————————————————–
    Genau das haben die Frauen da diskutiert (wenn auch nicht philosophisch über Objektivität, aber eben die Unterschiede). Sie meinten, beim Mann wäre es einfach da usw.
    Ich ärger mich, dass ich diese interessante Selbsterkenntnis nicht in Gänze zur Verfügung habe, wenn es nicht doch gesichert ist.
    Ja und bei dem Schoß fällt mir Burkhard Driest ein, der sich ähnlich geäußert hat. Deshalb weiß ich auch, dass meine Vorstellungen nicht so ungewöhlich sind. Liegt im Bereich des Normalen.

  63. @ Biloxi 27. März 2018 at 21:36:
    „Ach, jetzt sehe ich, daß 0Slm2012 27. März 2018 at 19:04 ja bereits dieses Buch erwähnt hat. Als ich ‚Camille Paglia‘ sah, habe ich sofort losgelegt, ohne einen einzigen Kommentar gelesen zu haben und ohne einen Gedanken daran zu ver(sch)wenden, daß jemand anderer das auch eventuell kennen könnte. Ich betrachte Camille Paglia sozusagen als mein Privatrevier ( -:) ), freue mich aber, daß sich noch jemand darin tummelt – und meine mich jetzt auch vage zu erinnern, mit dem geschätzten Kommentar mit dem sperrigen Nick auch schon mal ein Gespräch über Camille Paglia geführt zu haben.“
    __________________________
    Auch Hi,
    erinnere mich an den letzten Sommer!

    Lassen wir die links – oder rechts – liegen, die hier tatsächlich Ressentiments kultivieren, ganz im Sinne der linksgrünen Kulturrevolutionäre mit ihrem ebenfalls ressentimentbeladenen Bild von „den Rechten“, und denen bei „Paglia“, die sie nie gelesen haben, ausschließlich „böhse Lesbe“ einfällt. Oder bei Alice Weidel usw.

    Es gibt genügend deutschtümelnde Idioten im Kommentarbereich bei PI, die den eigentlichen Kern der ISlamisierung gar nicht erfasst haben, und bei denen sich alles um „Deutschland“ (in den Grenzen von 1937, oder 1939?) dreht, so dass sie gar nicht kapieren, dass die ISlamisierung – von ihrer Eigendynamik abgesehen -, vor allem ein quasi gesamteuropäisches Projekt der Negativ-Eliten ist, ganz verwurzelt in der Achtundsechziger-Kulturrevolution und ihrer zivilisationsfeindlichen und kulturzerstörenden Absichten.

    Dieses „Projekt“, das in die Pöbelherrschaft asozialer Randgruppen und Minderheiten einmünden soll, sieht vor allem die Vernichtung des „böhsen, weißen Mannes“ vor und findet auch in den USA statt, freilich dort weniger mit Muselmännern und -frauen, dafür aber mit ebenso wenig integrierbaren, kulturfremden „Latinos“!

    Und um es verkürzt zu sagen, ich bin kein Katholik, noch nicht einmal „Christ“, verstehe aber die spirituelle Bedeutung des Zölibats, bzw. des Satzes von Nietzsche, wonach ein „verheirateter Philosoph“ ein „Fall für die Komödie ist“ (sinngemäß).
    Trotzdem habe ich nichts gegen „emanzipierte Frauen“, schon gar nicht wenn sie lesbisch sind, d. h. dass sie teilweise „viel Männliches“ aufweisen (im Sinne Platos und Weiningers!).

    Der Feminismus als neo-marxistische Ideologie geht in eine andere Richtung, und meint schon längst nicht mehr „Gleichberechtigung“ (ähnlich wie der ISlam), sondern Privilegierung und Bevorrechtigung (ähnlich wie der ISlam und seine Wegbereiter)!
    Feminismus zielt auf die Effeminierung der gesamten Gesellschaft ab, auch des männlichen Teils, der in Warmduscher, Sitzpinkler und Kastraten verwandelt werden soll (man sehe nur die „Männer“ um Merkill!)! Insofern ist der Genderismus noch mal eine Lage (Scheiße) druff!

    Der Zusammenhang von „Feminismus“ und Islamisierung erhellt sich schlagartig, wenn man sich die idealisierte Figur des „edlen Wilden“ aus der Aufklärung vor Augen hält. Als Lederstrumpfs „Chingachgook“, Robinsons „Freitag“ oder als „königlicher Negersklave Oroonoko“ rührte er gelangweilte adelige und bürgerliche Damen in ihren Salons zu Tränen.

    Bei den „Achtundesechzigern“ war das Idyll vom „edlen Wilden“ zum Dritte-Welt-Kult mutiert, in dessen Zuge „man/frau“ Massenmörder und ihre Bewegungen und Regime bejubelte und zu Vorbildern hochstilisierte. Immer wieder wurden Diktaturen/Diktatoren auch persönlich besucht: Kim Il Sung (Luise Rinser), Pol Pot (Joscha Schmierer und andere „KBW-Genossen“), und immer wieder mit Delegationen, Mao, Gaddafi, Siad Barre, Arafat usw.

    Genauso wie beim heutigen Multikult, der die ISlamisierung phrasenhaft als „Weltoffenheit“ und „Modernität“ überdeckt, waren beim totalitären Dritte-Welt-Kult „die Mädels“ ganz vorne, wie ich mich gut erinnern kann!

    Das hat(te) schon etwas von Hybristophilie, die ich für problematischer halte, als „Lesbiertum“!
    Diese Perversion liegt dann vor, wenn sich „Betroffene“, zumeist Frauen, „von Kriminellen, insbesondere Tätern aus den Bereichen der Sexual- und schweren Gewaltdelikte sexuell angezogen fühlen“ (Wikipedia).
    Die heiraten dann auch schon mal einen Charles Manson oder schwärmen für Obama bin Laden über dessen Abgang hinaus…
    Und sie sind des Verständnisses, ja der Liebe voll, für die eingeschleppten Überschusspopulationen, vor allem männlich-jugendlicher abgehängter Globalisierungsverlierer und Modernisierungsverweigerer aus den Wüsteneien des Nahen und Mittleren Ostens und Afrikas, die nicht nur unsere westeuropäischen Länder penetrieren!

    Es ist übrigens naiv zu glauben, dass ISlam und sexuelle Perversionen, etwa als linksgrüner Hedonismus, sich ausschließen müssen! Das Gegenteil ist der Fall: Muslimische Kinder-, Zwangs- und Vielehen haben letztendlich einen inzestuösen und/oder pädophilen Hintergrund, was vielleicht – außer der „Farbe Grün“ – die Affinität der Grünen zur ISlam-Pestilenz erklären mag!

    Paglia nun gebührt das Verdienst, den linken Feminismus wortgewaltig zu kritisieren und zu entlarven und seine Motivationen zu entschleiern, auch das zivilisationszerstörende und gesellschaftsauflösende Zusammenspiel von Dekadenz und Barbarei!

    Grüße

    P.S.: Nachdem der Multikult samt Genderismus, Willkommensdiktatur, Islamisierung, politischer Korrektness usw. wie eine 1:1-Umsetzung von Orwells „1984“ wirkt, mit „Neusprech“, „Doppeldenk“ und getürkten „Statistiken“, fällt mir aus dem Roman ein putziges Wort ein: Doppelplusgut!

    Also, dass jetzt bei Antaios ein Band Paglia erscheint, ist „doppelplusgut“, natürlich nicht für das „1984“-System-Merkill und dessen zahllose Kastraten!

  64. @ INGRES 28. März 2018 at 05:39:
    Ich hab jetzt noch mal den Artikel aus Sezession gelesen und daraus geht wohl hervor, dass tatsächlich gemeint ist, dass Männer eben tatsächlich wieder Männer werden sollen.

    Männer sollen sich ändern und Frauen können bleiben, wie sie sind? Das kann Paglia doch wohl nicht gemeint haben – handelt es sich um das Buch „Free Women, Free Men: Sex, Gender, Feminism“, eine Aufsatzsammlung aus den letzten dreißig Jahren? Wenn ja, dann ist der Titel schlecht übersetzt worden:

    https://www.amazon.de/Free-Women-Men-Gender-Feminism/dp/0375424776

    Ich hatte Camille Paglia schonmal am Wickel, sehe ich grade in meinem Mailkasten, ist drei Jahre her, Gedächtnis also wie ein Sieb, es ging um ihr Buch „Die Masken der Sexualität“, eine Freundin von mir schrieb damals:

    Ich lese gerade Camille Paglia, die Lesbe, die immerhin zugibt, daß bei jeder dieser Frauen ein Kindheitsdrama zugrunde liegt. Sie selbst bestätigt das unfreiwillig an vielen Stellen ihres dicken Buchs. … Und sie dankt den Männern für all ihre Erfindungen, wir sind häßlich, nur die Ägypter waren gut, die haben die Ästhetik erfunden etc. Wir leben sozusagen im Urschlamm, Menstruation, die Geburtsgewalt. … Und dann denke ich immer, daß sie für Psychotherapeuten ein offenes Buch wäre. Ich wundere mich nicht, daß sie zehn Jahre keinen Verleger gefunden hat.

    Und was war Paglias Drama, habe ich damals gefragt, dass sie in ihrer italienischen Familie als Mädchen erzogen wurde? Oder überhaupt in Amerika? In „Free Women“ ist von den „cultural dictators“ die Rede, all diesen „chirpy all-American blondes like Doris Day“. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich noch mehr von Camille Paglia lesen will.

  65. Gestern lief nochmal „Der Vorleser“ im Fernsehen, Produzent auf US-Seite: Harvey Weinstein! Darf sowas überhaupt noch gesendet werden?

    Meine alte Rede, nebenbei: Mit Weinstein hat Hollywood einen seiner kreativsten Köpfe verloren.

  66. @ Biloxi 28. März 2018 at 12:39:
    „Die illusionäre Zuversicht der Männer, Objektivität sei möglich, beruht auf der Sichtbarkeit ihrer Genitalien.“

    Sehr lustig! Penisneid in Reinkultur, wie ihn Freud nicht schöner hätte erfinden können. Ist es Camille Paglias „Drama“, dass sie als Mädchen geboren wurde?

    Diese Bewunderung alles Männlichen ist mir auch schon bei ihrem pinkelnden Hund als „Graffitikünstler“ aufgefallen, der, „wann immer er sein Bein hebt, ein unflätiges Zeichen setzt“. Ich sehe das genau umgekehrt: Graffitischmierer (nicht -künstler) sind wie Hunde, die an jeder Ecke ihre Duftmarke hinterlassen.

  67. … denen bei „Paglia“, die sie nie gelesen haben, ausschließlich „böhse Lesbe“ einfällt. Oder bei Alice Weidel usw.

    @ 0Slm2012 28. März 2018 at 14:40

    Bingo! Blöde und nervend. Auch sonst: klasse Beitrag!
    Kleiner Tip: Ihr Nick ist wirklich sperrig, kaum so aus der Hand zitierbar, wie etwa Heta. Ich meine, ein Nick sollte kurz und einfach sein, mit etwas Kryptischem, Umständlichem tut man sich keinen Gefallen. Und Ihre Beiträge sind auch sehr lang; auch damit tut man sich keinen Gefallen. Viele werden es deshalb vermutlich gar nicht lesen. Und das ist doch sehr schade.

    II
    Zu Thoreau ( gestern 19.04 Uhr): 🙂 🙂

    1845 zog Henry David Thoreau in eine Hütte am See ‚Walden’ und schrieb die gleichnamige, immer noch gültige Hymne auf den totalen Rückzug ins Ländliche, Private, in die Einsamkeit. Sein Modell nahm das aller grünen Reformer vorweg: Drei Kilometer entfernt wohnte seine Mutter, die für ihn wusch und kochte.
    http://nicolaus-fest.de/populismus-und-establishment/
    (ganz am Schluß)

  68. Verflucht!

    … denen bei „Paglia“, die sie nie gelesen haben, ausschließlich „böhse Lesbe“ einfällt. Oder bei Alice Weidel usw.
    @ 0Slm2012 28. März 2018 at 14:40

    Bingo! Blöde und nervend. Auch sonst: klasse Beitrag!
    Kleiner Tip: Ihr Nick ist wirklich sperrig, kaum so aus der Hand zitierbar, wie etwa Heta. Ich meine, ein Nick sollte kurz und einfach sein, mit etwas Kryptischem, Umständlichem tut man sich keinen Gefallen. Und Ihre Beiträge sind auch sehr lang; auch damit tut man sich keinen Gefallen. Viele werden es deshalb vermutlich gar nicht lesen. Und das wäre doch sehr schade.

    II
    Zu Thoreau ( gestern 19.04 Uhr): 🙂 🙂

    1845 zog Henry David Thoreau in eine Hütte am See ‚Walden’ und schrieb die gleichnamige, immer noch gültige Hymne auf den totalen Rückzug ins Ländliche, Private, in die Einsamkeit. Sein Modell nahm das aller grünen Reformer vorweg: Drei Kilometer entfernt wohnte seine Mutter, die für ihn wusch und kochte.
    http://nicolaus-fest.de/populismus-und-establishment/
    (ganz am Schluß)

  69. @ Heta 28. März 2018 at 15:45

    Ach, immer diese (tiefen-) psychologisierenden Erklärungen, und dann noch Freud, der ja, wie inzwischen allgemein bekannt, einen Haufen, oder ganz überwiegend Unsinn erfunden und erzählt hat.

    Ist es nicht auch sehr gut denkbar, daß Camille Paglia diese Erkenntnis oder diese These auch ohne jeden „Penisneid“, sine ira et studio, gewonnen haben könnte? Jetzt fehlt nur noch, daß man ihr auch einen Ödipus-Komplex anhängt (ach nee, geht ja bei ihr nicht 🙂 ), dieses unsinnigste und fragwürdigste Konstrukt Freuds überhaupt, und höchstens noch von seiner Traumdeutung übertroffen, die nichts als der reinste Humbug ist.

  70. Heta 28. März 2018 at 14:55

    Gut Camille Paglia weiß ich jetzt nicht, wieweit man alles verifizieren kann was sie geschrieben hat. Paglia müßte ich im einzelnen nachlesen. Aber idh habe ja meine eigenen Theorien. Es sieht aber so aus, als wenn Paglia auch wirklich was Sinnvolles formuliert hat. Aber da müßte man wirklich ins Einzelne gehen und vor allem verifizierbar machen.

    Eigentlich war es im Lichtmesz-Artikel dieser Satz der es mir angean hatte:

    Lodovico Satana« alias »Endless Enigma« in seinem Handbuch „Lob des Sexismus“ schrieb:

    Der Schlüssel um »Frauen zu verstehen, zu verführen und zu behalten« ist nach Satana, den »fundamentalen Unterschied zwischen Männern und Frauen« anzuerkennen: »Ihn verdrängen, heißt leiden. Ihn verstehen, heißt verführen. Denn nirgendwo fällt dieser Unterschied so schwer ins Gewicht wie dort, wo sich die Geschlechter am nächsten kommen: in der Liebe, in Beziehungen und beim Sex.«

    Und das ist ja wohl erstens richtig und zweitens neutral, wie ich das an meisten mag. Ist aber nicht von Paglia.

  71. @INGRES 28. März 2018 at 16:46

    Wobei ich ehrlicherweise sagen muß, dass mich das Verstehen wollen der Frauen umgetrieben hat.

  72. Heta 28. März 2018 at 14:55

    „Frauen bleiben“ war ja mutmaßlich interpretiert und würde nicht heißen, wie sollen bleiben wie sie im Feminismus sind, sondern hätten Frauen bleiben sollen. So habe ich es jedenfalls in einer Interpretaion gedreht.
    So wär es für mich auch sinnvoll. Ich sage eben, sie sollen trotz gewonnenen Terrains Frauen sein. Aber das sieht man ja wenn man eine vor sich hat.

  73. Heta 28. März 2018 at 15:45

    Das mit der Objektivität ist mir zu weit hergeholt. Aber an der Sichtbarkeit und Verfügbarkeit des Penis ist halt was dran. Das ist ja nunmal ein Unterschied. Und es ist insgesamt eben (der Penis ist nur der kleinste Teil) kein kleiner Unterschied, sondern der gesamte Unterschied ist gigantisch (ich sage immer: größer als das Weltall), obwohl anfangs beim Embryo alles gleich ist.

    Ich habe ja nun mehrfach auf dieses Phänomen (hinsichtlich der Verfügbarkeit des Penis) hingewiesen und eben auch diese Diskussion von französischen Frauen über genau diese Problematik mal gesehen (würde sie gerne noch wieder auffinden).
    Das ist kein platter Penisneid, dass ist ein objektives Phänomen, dass sogar Frauen diskutieren können. Wie gesagt: schade, dass ich die Aussagen nicht mehr im Detail zur Verfügung habe (wenn ich sie nicht dich gesichert habe).

  74. Biloxi 28. März 2018 at 16:20

    Ja mit dem OSlm-Nick habe ich auch schon so meine Mühe gehabt. ich habe manchmal beim Suchen die ersten 4 Buchstaben eingegeben, aber nie Erfolg gehabt, weil i statt l und l statt L usw. Also half immer nur voll kopieren und dann suchen.

  75. INGRES 28. März 2018 at 17:03
    @Heta

    Wichtige Ergänzung: Ein Anliegen bestimmter Feministinnen war es den Penis zurückzudrängen. U.a. hat Schwarzer ihn als Waffe bezeichnet und über einen von einer Frau abgeschnittenen gejubelt (was ihr leider keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verherrlichung von Gewalt eingebracht hat). Und die besagten Feministinnen haben sich u.a. darüber beschwert, dass Hunde zum pinkeln das Bein heben. Und wieso sollen sich beim Pinkeln mittlerweile alle hinsetzen?

    Selbstverständlich sind Frauen durch den Penis Objekt. Ich sags immer auch so. Der größte Kretin und der kleinste Pimpf kann die gewaltigste Frau nur wegen das Penis vergewaltigen. Wenn das kein Unterschied sein soll der reinzieht, was dann.

    Allerdings seh ich die Dinge ja auch von der schönen Seite. Mit Einverständnis des Mannes kann die Frau auch den Penis vergewaltigen.

  76. INGRES 28. März 2018 at 17:23
    INGRES 28. März 2018 at 17:03
    @Heta

    Und wieso sollen sich beim Pinkeln mittlerweile alle hinsetzen? Bzw, alle stehen?

  77. Ja, ja, Männer und Frauen – in Zeiten, da Weibermacht und -ansprüche unerträglich werden und nur noch nerven. Ein neuer Nicolaus Fest, geradezu pagliaesk:

    Männerstreik: Akademisierung als Liebestöter

    Eben darüber hat die Amerikanerin Helen Smith ein Buch geschrieben. „Männerstreik“ (Edition Sonderwege) geht der Frage nach, warum 70% der amerikanischen, 60% der deutschen Männer im heiratsfähigen Alter nicht mehr bereit sind, den Katzenvater zu geben. Schon in der Ausbildung, so die Entwicklung in den USA, verabschiedeten sich viele Männer von höheren Ambitionen. Und das nicht aus intellektuellen Gründen, wie oft behauptet. Vielmehr würden sich auch Hochbegabte von College und Universität abwenden, weil sie die dortige Mischung aus Diskriminierungshysterie, Gender-Gefasel und feministisch manipulierten Leistungsprüfungen abstoße.

    Für Männer, die sich messen und besser sein wollten als ihre Konkurrenten, sei die heutige Universität längst ein lebensfeindliches Biotop; und der dort vorherrschende Frauentypus unter Aspekten der Familiengründung keine Verlockung. Anders als viele Akademikerinnen meinen, wirken intellektuelle Selbstüberschätzung, Veganismus plus Hypermoral nicht gerade anziehend.
    Warum also einen hochkompetitiven Job als Anwalt, Manager oder Broker anstreben, warum 70 Stunden und mehr pro Woche arbeiten, wenn der Lohn im Permanenz-Gejammer der Ehefrau liegt, die sich selbst als zu qualifiziert betrachtet, um ‚nur’ Kinder aufzuziehen? Nicht wenige Amerikaner würden daher der College-Ausbildung Lebwohl sagen und sich Handwerksberufen zuwenden – einem der letzten Refugien des reinen Leistungsgedankens.

    Zudem hätte sich, so Smith, in den letzten Jahrzehnten auch rechtlich die Situation deutlich zulasten der Männer verschoben. …
    http://nicolaus-fest.de/maennerstreik-akademisierung-als-liebestoeter/

  78. Voll zum Thema
    Nicolaus Fest zitiert Thomas Hoof, es könnte aber auch glatt von Camille Paglia sein:

    „Die schlichteste Feststellung, dass die männliche Überlegenheit selbstverständlich auch bei intellektuellen Leistungen gegeben sei, provoziert regelmäßig die entsetzte Antwort: „Aber hallo, wir sind im 21. Jahrhundert!“ – so als entscheide das Datum, an dem eine empirisch gewonnene Erkenntnis betrachtet wird, über ihre Richtigkeit. Es handelt sich hier um ein Urteil aus den denkbar umfangreichsten Erfahrungsdaten: Der gesamten Menschheitsgeschichte.

    Alle erwähnenswerte technischen, wissenschaftlichen, philosophischen, literarischen und musikalischen Leistungen kamen von Männern. Der australische Philosoph David Stove hat vollkommen recht, wenn er sagt, dass es bei so umfangreichen Material völlig legitim sei, von den Leistungen auf die Leistungsfähigkeit zu schließen. Das aber heißt: Hochbegabung ist männlich. Hochleistung ist männlich.

    Eine der seltsamsten Schrullen der genderistischen Propaganda ist die stehende Rede von der höheren „Teamfähigkeit“ der Frauen, die, wohlgemerkt, behauptet wird gegenüber dem Geschlecht, das der „Mannschaft“ den Namen gab und seit Ewigkeiten darin geübt ist, sich in Kampf- und Jagdgruppen, Scharen, Schwärmen und Horden temporär zusammenzuschließen.“
    http://nicolaus-fest.de/maennerstreik-akademisierung-als-liebestoeter/

    Und geht auch noch sehr gut weiter.

  79. @ INGRES 28. März 2018 at 17:03:
    Aber an der Sichtbarkeit und Verfügbarkeit des Penis ist halt was dran. Und es ist insgesamt eben … kein kleiner Unterschied, sondern der gesamte Unterschied ist gigantisch…

    Ja, zwischen der afrikanischen und japanischen Ausführung zum Beispiel. Ich kenn mich da aus, Fitnessbude, Sauna! Auf die japanische trifft eher zu, was Julia Roberts in dem „Notting Hill“-Film „peanuts“ nannte, „I’m sure you guys have dicks the size of peanuts“:

    https://www.youtube.com/watch?v=3F8oJh3J1T0

  80. Heta 28. März 2018 at 18:07

    Ich habe mit schon gedacht, dass sie (und natürlich auch andere Frauen) das mißverstehen wollen. Und deshalb hatte ich es ja auch konkretisiert was ich meinte. Ich meinte nicht die unterschiedlichen Penisgrößen, sondern den Unterschied jenseits des Penis.

  81. @Heta

    Wenn ich den Unterschied zwischen Männern und Frauen als gigantischer als die Entfernung von einem Ende des Universums bis zum zuanderen bezeichne, dann meine ich bei den Männern solche Exemplare bei denen Körper, Geist und Bewußtheit zusammen außergewöhnlich sind. Damit muß man sich nicht identifizieren. Fehlt eine dieser Komponenten wird man sich natürlich gegenüber Frauen anders fühlen.

  82. Die einheimische Damenwelt hat guten Grund die vaterländische Sache zu verfechten

    Während die einheimischen Männer im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung und der damit einhergehenden Mohammedanisierung des deutschen Rumpfstaates ein mehr oder weniger qualvoller Tod erwartet, steht den einheimischen Frauen die Schändung bevor. Und diese wird in einem langen, qualvollen und sich wiederholenden Prozess vor sich gehen, in dessen Fortgang die einheimischen Frauen alles verlieren werden, was ihnen lieb und teuer ist: Die Schulbildung, die Berufstätigkeit, der Spaziergang, der Einkaufsbummel und selbst der Frisörbesuch, bis sie am Ende aus ihren Behausungen hervorgezerrt werden, um dem fremdländischen Eindringlingen als lebende Gummipuppen zu dienen – woran man einmal mehr sehen kann, daß so manches Schicksal schlimmer sein kann als der Tod. Daher sei der einheimischen Damenwelt schon aus Eigeninteresse dringend geraten, die vaterländische Sache nach Kräften zu verfechten und der vermaledeiten Umerzogenheit wehren, wo immer sie ihnen begegnet.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  83. INGRES 28. März 2018 at 16:48

    Ach so was ich dazu sagen muß. Verführen kann ich nicht, bzw. ich hab da eben die Art durch die Betonung des Unterschieds. Darauf fahren die Frauen ab. Es ist halt so, sie mögen es wenn man wie ein Mann aussieht, bzw. sich so benimmt. Also absolut nix mit Feminismus.
    Den Unterschied betont man einerseits indem man einfach normal ist. Aber man kann das natürlich auch steuern. D.h. man kann sich bewußt männlich bewegen und die Frauen merken das gar nicht und meinen das sei normal, sonst würden sie es ja u.U. für Angabe halten. (einmal kam mir mal Eine Außerordentliche entgegen als ich gerade von der Radtour zurückkam). Da bin ich bewußt wuchtig vom Rad abgestiegen und habe ihre Reaktion fixiert. Die hat gekuckt. Das war ein Blick. Sie war drauf rein gefallen. Das zeigt aber eben, dass die Frauen im Alltag immer noch ganz normal sind.

    Nee, aber verführen im galanten Sinn das kann ich nicht, das soll man auf keinen Fall denken.

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