„Heimatland“ statt „Vaterland“

Frauenbeauftragte der Bundesregierung will Nationalhymne gendern

Eine nutzlos Beschäftigte der nutzlosen Bundesregierung hat sich Gedanken gemacht, wie sie im Sinne ihrer Herrin ihrem deutschen Vaterland weiter schaden kann. Am sinnvollsten erschien es Kris­tin Ro­se-Möh­ring – ja, sie heißt wirklich so -, das Vaterland gleich ganz abzuschaffen, zuerst einmal sprachlich. Die Formulierung soll aus der Nationalhymne verschwinden, so ihr Plan:

Demnach machte Ro­se-Möh­ring einem Rund­brief an alle Mit­ar­bei­ter des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums dazu kon­kre­te Vor­schlä­ge: Aus „Va­ter­land“ soll „Hei­mat­land“ wer­den, aus „brü­der­lich mit Herz und Hand“ „cou­ra­giert mit Herz und Hand“.

„Warum gendern wir nicht unsere Nationalhymne, das Deutschlandlied?“, zitiert die „Bild“ weiter aus dem Brief, den sie an­läss­lich des In­ter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März schrieb. „Täte gar nicht weh, oder? Und passt zudem auch zum neuen Bundesministerium des Innern und für Bau und Heimat.“ Eine Anspielung auf das neue Heimatministerium, das Angela Merkel CSU-Chef Horst Seehofer zugesichert hat.

Im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit stört es sie nicht, für diesen Quatsch ihre schöne Muttersprache zu missbrauchen. Die darf auch weiter so heißen, weil sie auf „Mutti“ verweist. Mit „fröhlich gegenderten Grüßen“ beendet sie ihren „Rundbrief“.

(Spürnase: katharer)