Das Phantombild des Sexualtäters aus Hamburg-Wilhelmsburg.

Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, drei Sexualdelikte in Hamburg-Wilhelmsburg begangen zu haben. Am 25.01.2018 kam es zu einem Sexualdelikt, bei dem der Täter die 25-jährige Geschädigte von hinten attackierte und, nachdem sie nach einem Gerangel zu Boden gestürzt war, sexuelle Handlungen an ihr vornahm und dabei auch versuchte, sie zu vergewaltigen. Nach Veröffentlichung des Zeugenaufrufs meldete sich eine heute 32-Jährige bei der Polizei, die berichtete, am 20.01.2018 ebenfalls in Hamburg-Wilhelmsburg in sexueller Weise angegangen worden zu sein. Demnach habe der Täter unter einem Vorwand das Gespräch gesucht und sie im weiteren Verlauf in sexueller Weise berührt. Nachdem sie ihn angeschrien und weggestoßen habe, habe der Mann von ihr abgelassen.

Die Beamten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) gehen aufgrund ihrer Ermittlungen mittlerweile davon aus, dass beide Taten von demselben Täter begangen wurden. Darüber hinaus gehen die Beamten davon aus, dass dieser auch für ein weiteres Sexualdelikt in Hamburg-Wilhemsburg vom 24.01.2018 als Täter infrage kommt. In ihrer Anfang Februar erfolgten Vernehmung berichtete die 50-jährige Geschädigte, ebenfalls unter einem Vorwand angesprochen und im weiteren Verlauf dann umklammert worden zu sein, wobei der Täter dabei sexuell anmutende Bewegungen vollzog. Nachdem sie ihn angeschrien und getreten habe, habe der Mann von ihr abgelassen.

Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Durch die Staatsanwaltschaft Hamburg wurde daher ein Beschluss zur Veröffentlichung des von einer der drei Zeuginnen erstellten Phantombildes erwirkt. Hinweise zu der abgebildeten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. (Pressemitteilung der Hamburger Polizei)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Stuttgart-Vaihingen: Die Polizei sucht nun mit einem Echtbild nach dem Unbekannten, der am 03.03.2018 in Stuttgart-Dürrlewang eine 20 Jahre alte Frau sexuell belästigt hat (siehe Pressemitteilung vom 05.03.2018). Der Unbekannte war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch. Er hatte eine schlanke Statur. Bekleidet war er mit einer auffällig roten oder pinken Jacke mit schwarzem Aufdruck auf dem Rücken und einer Art Wappen auf der linken Brustseite sowie einer Wintermütze. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

Mönchengladbach: Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit in einem Fall, in dem eine 14-Jährige am Donnerstag, den 15.03.2018 Opfer eines sexuellen Übergriffes geworden sein könnte. Das mutmaßliche Opfer will sich an diesem Tag in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr am Busbahnhof in Mönchengladbach-Rheydt an der Bahnhofstraße aufgehalten haben. Sie sei dort von zwei männlichen Personen im Alter von 18 bis 20 Jahren und mit südländischem Aussehen angesprochen worden. Die beiden hätten sie dazu animiert Alkohol zu trinken und man habe sich im Anschluss gemeinsam vom Busbahnhof in Richtung des kleinen Parks an der Moses-Stern-Straße begeben. Ab diesem Zeitpunkt verlor sie kurzzeitig ihre Erinnerung und war danach wieder alleine unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in dem Park zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil des 14-jährigen Mädchens gekommen ist. Die Polizei sucht Zeugen, denen das Mädchen in Begleitung der beiden jungen Männer am Busbahnhof oder in dem Park aufgefallen ist.

Recklinghausen: Gestern, gegen 22 Uhr, belästigte ein unbekannter Mann eine 15-jährige Hertenerin auf der Akkoallee. Die Jugendliche befand sich zu Fuß auf dem Weg von Herten nach Recklinghausen, als ihr in Höhe der Autobahnbrücke A43 der Mann entgegenkam. Dieser fasste die 15-Jährige am Arm, bedrängte sie und berührte sie unsittlich am Oberkörper. Eine bislang unbekannte Frau fuhr zu diesem Zeitpunkt auf einem Fahrrad an den Beiden vorbei, wurde auf die Situation aufmerksam und sprach den Mann an. Dieser ließ dann von der Jugendlichen ab und flüchtete in Richtung Recklinghausen. Der Mann wird als 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, schwarze Haare und schwarzem Bart beschrieben.

Sigmaringen: Ein unbekannter Mann trat am Freitag gegen 14 Uhr gegenüber einer 58-jährigen Frau beim Treppenaufgang der Marstall-Passage als Exhibitionist auf. Als die Frau in Richtung Bahnhof ging erkannte sie einen Mann, wie dieser seine Hose öffnete und sein Geschlechtsteil entblößte. Der Unbekannte Mann ist etwa 27 Jahre alt, schlank und hat dunklen Teint. Personen, denen im dortigen Bereich der Mann mit Bluejeans aufgefallen ist oder die sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sigmaringen, Tel 07571/104-0, zu melden.

Bonn: Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem unbekannten Mann, der am 02.04.2013 eine zu diesem Zeitpunkt 25-jährige Frau in Meckenheim vergewaltigt haben soll. Die Tat ereignete sich an diesem Abend gegen 22:00 Uhr an einer Unterführung zwischen dem Görlitzer Weg und dem Meckenheimer Schulzentrum. Während der Tatausführung soll der Unbekannte die 25-Jährige mit einem Messer bedroht haben. Die schwer traumatisierte Geschädigte zeigte die Tat im August 2017 bei der Polizei an. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt haben, veröffentlicht die Bonner Polizei nun auf richterlichen Beschluss ein Phantombild des unbekannten Mannes. Zusätzlich kann der Täter wie folgt beschrieben werden: Etwa 35-45 Jahre alt – ca. 1,75 m groß – kräftige Figur – dunklerer Hautteint – Zahnlücke, vermutlich oben links – sprach gebrochenes Deutsch – trug eine dunkle Bomberjacke, an den Enden abgesetzt mit weißen Streifen.

Dinslaken: Ein unbekannter Mann hat sich einer 25-jährigen Dinslakenerin in scharmverletzender Weise gezeigt. Am Samstag, dem 10.03.2018, war die junge Frau um 8.22 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen Weseler Straße und Bahnhofsplatz unterwegs, als sie der Mann überraschte. Dann stieg er auf sein Fahrrad und flüchtete in Richtung Weseler Straße. Bei der Person soll es sich um einen ca. 30-jährigen Mann handeln, südländisches Aussehen, ca. 175 cm groß, Schnauzbart, normale Figur. Die Person trug eine Kappe und war mit einem dunklen Fahrrad unterwegs.

Sulzbach: In einem Elektronikgeschäft kam es zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 14-jährigen Frankfurterin. Der unbekannte Täter griff der Jugendlichen beim Vorbeigehen einmal an die Brust und flüchtete anschließend unerkannt. Weder das Ladenpersonal noch die alarmierte Eschborner Polizei konnte den Busengrabscher anschließend auffinden. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, vermutlich asiatischer Herkunft, etwa 30-40 Jahre alt, um die 175 cm groß, dunkle Haare, bekleidet mit einer dunklen Jacke, einem hellen Oberteil sowie einer dunklen Hose.

Krefeld: Gestern (8. März 2018) hat ein Fahrradfahrer eine Krefelderin an der Oberdießemer Straße sexuell belästigt. Die Polizei Krefeld sucht Zeugen. Die 26-Jährige spazierte gegen 17:15 Uhr mit ihrem Kind und ihrem Hund auf dem Gehweg an der Oberdießemer Straße. Dabei wurde sie über eine Zeit lang von einem Radfahrer verfolgt. Plötzlich fuhr der Mann an sie heran und sprach sie in schamverletzender Weise an. Die Frau wies den Mann darauf hin, sie nicht weiter zu belästigen. Anschließend ging sie weiter in Richtung Alte Untergath. Der Mann näherte sich ihr wieder und belästigte sie erneut verbal in schamverletzender Weise. Als der Mann mitbekam, dass die Krefelderin mit ihrem Handy die Polizei rief, flüchtete er über die Oberdießemer Straße. Die Polizei fahndete sofort nach dem Mann, konnte diesen jedoch nicht mehr antreffen. Die Frau beschrieb den Täter wie folgt: Er war etwa 17 Jahre alt, hatte einen leichten Bart und gerötete Augen. Er trug eine schwarze Mütze und eine schwarze Jacke, auf der braune Flecken zu erkennen waren. Er soll ein „südländisches Aussehen“ gehabt haben und war mit einem blau-weißen Fahrrad unterwegs.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Bonn: Am Montag, 12.03.2018, wurde eine 50-jährige Frau in Medinghoven von einem bislang unbekannten Mann belästigt. Zur Tatzeit gegen 06:00 Uhr stand die Frau an der Bushaltestelle Europaring/Briandstraße und wartete auf ihren Bus. Ein junger Mann kam hinzu, suchte das Gespräch, gab der Geschädigten plötzlich und unvermittelt einen Kuss und versuchte, sie an sich zu ziehen. Die 50-Jährige konnte sich losreißen und in den einfahrenden Bus flüchten. Eine nach der Anzeigenerstattung unmittelbar eingeleitete Fahndung führte nicht zur Feststellung des Mannes, der auf der Grundlage von Zeugenangaben folgendermaßen beschrieben wird: Etwa 15-18 Jahre alt – dunkel gekleidet – hellere Kappe – sprach Deutsch mit Akzent.

Erfurt: In der Nacht von Freitag auf Samstag hielten sich zwei 14 jährige Mädchen in einem Warteraum des Erfurter Hauptbahnhofes auf. Dort befand sich zu dieser Zeit ebenfalls der unbekannte Täter in Begleitung einer weiteren männlichen Person. Beide wurden als etwa 30 Jahre alt beschrieben. Eines der Mädchen wurde durch den Täter über den Rücken gestreichelt. Die Aufforderung, das Mädchen nicht zu berühren, ignorierte der Täter und küsste es letztlich auf den Hals. Das andere Mädchen hatte das Geschehen zwischenzeitlich verlassen, um Hilfe zu suchen. Ein bisher unbekannter Mann zeigte sich couragiert, eilte in den Warteraum und vertrieb den Täter sowie seinen Begleiter. Der Helfer sowie weitere Zeugen des Sachverhaltes werden gebeten sich mit dem Inspektionsdienst Erfurt Nord oder jeden anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Reutlingen: Eine junge Frau ist am frühen Sonntagmorgen von einem Mann verfolgt und unsittlich berührt worden. Die 24-Jährige befand sich gegen 5.45 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Auf dem St. Leonhardtsplatz beim Finanzamt fiel ihr zum ersten Mal ein Mann auf, der ihr folgte. Der Unbekannte ging ihr bis zur nahegelegenen Wohnung nach. Als die Frau die Haustür aufschließen wollte, drängte er sich ganz dicht an sie heran und berührte sie unsittlich an mehreren Stellen. Daraufhin schrie die Frau laut los. Der Täter ließ von ihr ab und rannte davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Der Mann ist etwa 170 bis 175 cm groß und zirka 20 bis 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Jacke. Der Frau fiel auf, dass der Täter im Gesicht eine unreine Haut hatte.

Viersen: Am Sonntag, gegen 09.40, zeigte sich ein unbekannter Mann einer 20-jährigen Frau in schamverletzender Weise: Der Mann stand am Bahnsteig 3, wartete augenscheinlich auf einen Bus. Er nahm Blickkontakt zu der etwa 20 Meter entfernt stehenden jungen Frau auf und fing an, zu onanieren. Als die Frau den Unbekannten anschrie, drehte sich dieser um und ging weg. Der Mann ist ca. 45 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß. Er hat kurze, braun-graue Haare, die zu einem Igel-Schnitt gekämmt waren. Er trug eine schwarze Jacke mit Kapuze und eine helle Jeans. Hinweise zu dem Mann bitte an die Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162/377-0. /wg (314)

Osnabrück: Auf der Aussichtsplattform hinter dem Haarmannsbrunnen kam es am Samstagmittag zu einem Fall von Exhibitionismus. Zwei 16-jährige Jugendliche hielten sich dort gegen 13.05 Uhr auf, als sich ihnen ein unbekannter Mann plötzlich in schamverletzender Weise zeigte. Die beiden Mädchen packten daraufhin sofort ihre Sachen und gingen weg. Am Ende der Treppe kam ihnen ein junges Pärchen entgegen, das sie noch vor dem Täter warnten. Vermutlich haben diese etwa 20 Jahre alten und im Skaterstyle gekleideten Zeugen den Täter noch gesehen. Die beiden Opfer konnten schließlich noch erkennen, dass sich der Täter mit einem auf der Aussichtsplattform abgestellten Fahrrad in unbekannte Richtung entfernte. Der Mann war etwa Mitte 40, circa 180cm groß, schlank, hatte ein kantiges Gesicht und volle Lippen. Er hatte kurze schwarze, hochgegelte Haare, dunkle Bartstoppeln und dicke buschige Augenbrauen. Bekleidet war der Exibitionist mit einer schwarzen Lederjacke, einer schwarzen Stoffhose und schwarzen Schuhen.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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30 KOMMENTARE

  1. Hat sich Hamburgs 2. Bürgermeisterin Fegebank schon dazu geäußert ❓ Nein ❓

    Frau Fegebank hat keine Zeit, weil sie jeden selbstdenkenden Bürger als Nazi identifiziert und mit ihren Gesinnungsgenossen von den Antidemokratischen Faschisten jagt.

  2. Zwei „Einzelfälle“ aus …

    Gießen. Im ersten Fall wurde am Freitag, 23. Februar, gegen 20.50 Uhr ein 22-jähriger Mann am Haupteingang des Gießener Bahnhofs geschlagen und getreten. Der junge Mann erstattete Strafanzeige bei der Bundespolizei.

    Als Täter ermittelten die Beamten einen 20-jähriger Mann. Er ist laut Bundespolizei ➡ algerischer Staatsangehöriger und lebt zurzeit im Landkreis Gießen.

    Im zweiter Fall entblößte ein bislang Unbekannter am Sonntagmorgen, 4. März, gegen 9.30 Uhr sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend verschwand der Mann.

    Die Frau aus dem Landkreis Gießen begab sich sofort zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige.

    Die Beamten ermittelten einen 21-jähriger Mann als Täter ermittelt. Er ist laut ➡ afghanischer Staatsangehöriger und lebt zurzeit im Landkreis Gießen, teilte die Bundespolizei mit.

    Aufgrund der zeitnahen Anzeige konnte die Bundespolizei in beiden Fällen die Videoaufzeichnungen des Gießener Bahnhofs sichern. Die Auswertungen der Aufnahmen brachten nun die Erfolge: Die Taten konnten bestätigt und bislang zwei unbekannte Personen als bekannte Täter identifiziert werden.

    Die Bundespolizei weist darauf hin, dass es wichtig sei, Strafanzeige zu erstatten. „Diese Fälle beweisen wieder einmal, wie wichtig es ist, eine Straftat sofort nach Bekanntwerden bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. Nur dann können vorhandene Videoaufzeichnungen gesichert werden“, sagt die Polizeidirektorin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel.

    http://www.op-marburg.de/Marburg/Bundespolizei-schnappt-Schlaeger-und-Exhibitionist

  3. @ PI Möchtegern-Vergewaltiger
    —————————————

    Mit gefällt das Wort „Möchtegern-Vergewaltiger“ nicht. Er ist trotzdem ein Vergewaltiger. Das Wort „Möchtegern“ ist im Deutschen auch nicht so zu verwenden, sondern nur bei positivierenden Zielen: Möchtegern-Musiker, Möchtegern-Lehrer, Möchtegern-Chef, Möchtegern-Kanzler …

    Bei negativer Blickrichtung geht das eher nicht (Möchtegern-Einbrecher), weil man damit dem Ziel eine positive Grundlage unterstelllt.

  4. Retter gesucht: Mann mit Hund verscheuchte Täter
    Vellmar: Sexueller Übergriff in Ahnepark – Frau belästigt und angefasst

    Vellmar. Zwei Unbekannte haben am Montagmittag eine 35 Jahre alte Frau im Ahnepark Vellmar belästigt und unter Gewalteinwirkung unsittlich berührt. Ein couragierter Passant verscheuchte die Täter.

    Täterbeschreibung:

    Die Angreifer konnten von der 35-Jährigen wie folgt beschrieben werden: Der erste Täter ist dunkelhäutig, circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, hat eine schlanke Gestalt und braune Augen mit schwarzen Augenbrauen. Er war komplett in schwarz gekleidet, trug schwarze Handschuhe (festes Material) und eine schwarze Mütze.

    Der zweite Täter (kam von hinten) ist ebenfalls dunkelhäutig, auch 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, hat braune Augen und ist stämmiger als der erste Täter. Er war ebenfalls komplett dunkel gekleidet, trug schwarze Stoffhandschuhe, eine schwarze Mütze und eine schwarze Jacke.

    Die Polizei erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung zu den Tätern. Auch der ältere Herr, der mutig eingeschritten war, wird gebeten, sich zu melden. Hinweise per Telefon bitte an: 0561/9101026.

    https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/vellmar-ort43195/vellmar-sexueller-uebergriff-im-ahnepark-frau-belaestigt-und-angefasst-9463615.html

    In der Nacht zu Samstag hat es auch in Kassel einen sexuellen Übergriff gegeben. Eine 23-jährige Frau am Auedamm im Bereich der Drahtbrücke vergewaltigt und mit einem Messer verletzt worden.

    Kassel. Eine 23-jährige Frau aus Kassel ist in der Nacht zum Samstag am Auedamm im Bereich der Drahtbrücke vergewaltigt worden. Anschließend verletzte der Täter das Opfer mit einem Messer.

    Derzeit liegt den Ermittlern folgende Beschreibung des Täters vor: etwa 16 bis 20 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, dunkelhäutig, ➡ wulstige Lippen, er sprach gebrochenes Deutsch, er trug eine dunkle Kapuzenjacke.

    Die Ermittler des K 12 bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Passanten oder Besucher einer Veranstaltung, die zeitgleich in der benachbarten Orangerie stattgefunden hat, Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Sexualdelikt stehen könnten.

    Diese werden gebeten, sich unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

    https://www.hna.de/kassel/23-jaehrige-frau-in-kassel-vergewaltigt-und-mit-messer-verletzt-9459385.html

  5. Unsere Frauen sind stark, im TV sind die ständig Häuptling oder General und verhauen mit der linken Hand locker drei Typen während sie mit der rechten Hand in ihrer Handtasche rumwühlt.

  6. lorbas
    29. März 2018 at 10:41

    Hat sich Hamburgs 2. Bürgermeisterin Fegebank schon dazu geäußert ? Nein ?

    So mancher Haramburger PolitikiX
    wird dereinst im Fegefeuer landen.

  7. Eurabier 29. März 2018 at 11:07

    lorbas
    29. März 2018 at 10:41

    Hat sich Hamburgs 2. Bürgermeisterin Fegebank schon dazu geäußert ❓ Nein ❓

    So mancher Haramburger PolitikiX
    wird dereinst im Fegefeuer landen.

    Die Frau*/X_Innen des Pfarrer*/X_Innen im baden-württembergischen Burladingen giesst Öl ins Feuer und vertieft den Spalt in der Gesellschaft:

    „Der Bürgermeister dieser Kommune spricht nicht in meinem Namen.“ Das steht auf einem Schild im Fenster des evangelischen Pfarrhauses im baden-württembergischen Burladingen.

    Die Frau des Pfarrers, Karin Dinkelacker, hat es vor gut einem Jahr aufgehängt, nachdem Bürgermeister Harry Ebert den Besuch des Gemeinderats in einer Flüchtlingsunterkunft als „Asylantenschau“ und die Gemeinderäte als „Landeier“ bezeichnet hatte.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/burladingen-buergermeister-laeuft-zur-afd-ueber-jetzt-machen-sich-die-buerger-grosse-sorgen_id_8688454.html

  8. Die Leute aus den Kartoffelsack-Countries sind einfach überfordert. Was für uns normale Kleidung ist, verursacht bei denen eine totale sexuelle Überreizung. Da setzt die Triebsteuerung komplett aus, und da hilft auch keine Therapie mehr. Man darf sie einfach nicht ins Land lassen.

  9. OT Köpfung in Koblenz

    Dass so ein für Deutschland ungewöhnlich grausamer Todesfall von der ersten Seite der ganzen Presse verschwunden ist.

    Ein unbekannter Politiker bekommt eine 4cm bis 5 cm Kratze am Hals, da ist er Wochenlang in allen Nachrichten und Sendungen zu sehen. Es gab sogar ein Brennpunkt.

    Und kaum ein Tag nach der Bekanntmachung ist der Bericht bei Focus, Welt, Bild, usw. nur irgendwo im Rubrik Panorama zu finden. Und nur wenn man gezielt danach sucht. Merkwürdig.

    Nein. Die MSM wird nicht politisch gelenkt. Sicher nicht.

    Malu Dreyer wurde sicherlich informiert wenn ein geköpfter Mann von der Polizei gefunden wird. Wusste sie schon davon vor ihrem Aufritt in Kandel für offene Grenzen?

    Das wäre ein Skandal.

  10. @7berjer … 11:41
    o t
    + + + + + + + + + SPENDENAUFRUF + + + + + + + + +
    SPENDENAUFRUF: Tatjana Festerling soll 120 Tage ins Gefängnis …

    … weil sie die Wahrheit gesagt hat?

    Das (sinngemäß) mer’kill‘ http://legacy.quran.com/8/17 keine tiefgreifenden Reden gehalten hat & hält, an der man sich gut erinnnern kann, sondern die NarziSStin nur Kaffeeklatsch-Gelaber hält, z.B. ‚Islam gehört zu Deutschland, das sieht man auch an dem Fußballspieler Mesut Özil!‘

  11. Merkel = Stasi

    Beweise?

    Fietz, die schon jahrelang Arschkriecherei bei FOCUS online für Merkel betreibt, ist neue SED Agitatorin, neudeutsch Pressesprecherin – was für ein SIFF , Merkel ist Saugefährlich, da war Honecker ein schwuli dagegen

    Donnerstag, 29.03.2018, 10:33

    FOCUS-Online-Chefkorrespondentin Martina Fietz wird stellvertretende Regierungssprecherin. Mehr als sieben Jahre lang berichtete sie für uns aus der Hauptstadt über das politische Geschehen. Nun wird sie FOCUS Online verlassen, um als stellvertretende Regierungssprecherin in der großen Koalition aus Union und SPD zu arbeiten.

    Wir danken Martina Fietz für ihren großen Einsatz und die tolle Zusammenarbeit – ihre Expertise und ihr charmantes, humorvolles Wesen werden uns bei BurdaForward fehlen. Zugleich freuen wir uns, dass Martina Fietz in einer für unsere Gesellschaft bewegten Zeit die wichtige Aufgabe übernimmt, die Politik der neuen Bundesregierung zu erklären, und wünschen ihr dafür alles Gute.

  12. Eurabier 29. März 2018 at 11:07
    lorbas
    29. März 2018 at 10:41

    Eurabier 29. März 2018 at 11:07
    lorbas
    29. März 2018 at 10:41

    Hat sich Hamburgs 2. Bürgermeisterin Fegebank schon dazu geäußert ? Nein ?
    So mancher Haramburger PolitikiX
    wird dereinst im Fegefeuer landen.
    ……………………………………………………

    Was hat das Frau doch für einen obszönen Namen !

    * FEGEBANK *

    F*cken

    F*ckbank
    Etymologie:

    „…Die Bedeutung „stechen“ zeigt sich auch in der Schmiedekunst; nach dem Herstellen eines Schwertes, das zunächst vollkommen durch Schlacke, Zunderreste und Asche verschmutzt war, wurde ein mit schleifendem Material (wie Schmirgelpulver) gefüllter Sandsack an der Decke hochgezogen und das Schwert hineingestoßen. Aus dieser Hin-und-her-Bewegung des Schwertes, also „ein Schwert fegen/ficken/feilen“…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ficken

    :mrgreen: 🙂

  13. STUTTGART-VAIHINGEN
    „180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch.“

    Mal davon abgesehen, daß Eritreer meistens nur 160cm klein sind,
    woher weiß man denn, welche afrikan. Sprache der Täter sprach?

    1. Einschlägig bekannt u. untergetaucht?
    2. Liegt Foto, Paß oder Fingerabdruck vor?
    3. Opfer Eritreer- oder Äthiopierin?
    4. Opfer Übersetzerin?

  14. @ 7berjer 29. März 2018 at 12:07

    SIE LIEGEN FALSCH! DENN:

    😛 FEGEBANK/VEG(E)BANK meint den Plünderer!

    (Deutsches Namenlexikon, Vlg. Gondrom 1993)

  15. Die H…fre. auf diesem (Phantasie-) Phantombild entspricht ungefähr 90% unserer goldenen Neuzugänge. Das ist zufällig wohl auch so ziemlich die Anzahl derer, die abgeschoben gehören…

  16. Nicht vergessen am Montag den 09.4.18 Demo Hamburg Dammtor !!!, den Chaoten samt Fegebank zeigen was Recht ist.

  17. Kirpal 29. März 2018 at 11:42

    „… immer die selbe Physiognomie… So ein Antlitz ist der Spiegel der Seele…“

    Und je nach Ethnie sehen die tatsächlich einander mehr oder minder ähnlich.
    Am besten alle die einem derartigen Phantombild ähneln internieren und baldmöglichst abschieben.

  18. Pedo Muhammad 29. März 2018 at 11:52
    Nachtrag @Pedo Muh. 11:50 Sehe keinen Unterschied zwischen Buntland & Nord Korea!

    ——
    Da irrst du aber gewaltig, in Buntland sieht jeder, wenn er will, die Wahrheit, von Nord Korea kennst du nur was man dir erzählt, meist von den gleichen Leuten, die behaupten, ISSLAM bedeutet Frieden

  19. Man muss immer wieder daran erinnern, dass es 87% der Wähler und 100% der Nichtwähler gut und richtig finden, was so an Notzucht und Totschlag geschieht. Mit großer Wahrscheinlichkeit gehören auch die jüngsten Opfer zur dieser breiten, demokratischen Mehrheit, denen Weltoffenheit und Bunt mehr gilt als ihre eigene leibliche Unversehrtheit.

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